Die CS-Kollegen kriegen ein UBS-Mail. „Ab dem 18. März 2024 werden E-Mails an …@credit-suisse.com automatisch an …@ubs.com weitergeleitet“, so die betroffenen Mitarbeiter an die Kunden und Partner.
Dieser Teil der CS-Integration in den grossen UBS-Konzern wäre somit schon mal geschafft. Es dürfte der einfachere sein.
Unzählige Projekte stellen für die beiden Informatik-Abteilungen eine historische Herausforderung dar. Die Übernahme der Nummer 2 durch die Nummer 1 ist faktisch ein gigantisches IT-Vorhaben.

Nun mehren sich die Stimmen aus der UBS-Informatik, wonach von der Brücke des Tankers demotivierende Signale kämen.
Es geht um die Qualifikation der Leute im Maschinenraum und auf den Zwischendecks. 20 bis sogar 30 Prozent hätten ein „ungenügend“ erhalten, heisst es.
„Need focus“ würde das Verdikt lauten – und es ist kein positives. Wer sich nicht auf seine Aufgaben konzentrieren kann, der muss um seine Stelle bangen.
Die schiere Menge an kritischen Qualifikationen sei auf Geheiss des grossen IT-Chefs erfolgt. Der heisst Paul McEwen.
Der Angelsachse verfolge mit seiner Quali-Strategie ein Ziel: Sobald es die Arbeitslast zulasse, würde er im Personal „ausmisten“.
Sprich langjährige IT-Mitarbeiter durch jüngere, willigere ersetzen.
Aus der UBS heraus ist zu vernehmen, die schlechten Quali-Zahlen würden nicht zutreffen. Es seien nicht so viele.
Sicher ist: In der für „Operation CS“ matchentscheidenden Informatik steigt der Druck. Es wird von massiver Überzeit gesprochen.
Nacht- und Sonntagsarbeit sei an der Tagesordnung, meint ein Insider. Denn alles würde dem Ziel von Sergio Ermotti untergeordnet, die IT-mässige Übernahme der CS im Rekordtempo zu schaffen.
Doch der Fahrplan des CEOs sei viel zu ambitioniert. Es sei jetzt schon klar, dass die gesetzten Meilensteine in zentralen Vorhaben nicht eingehalten würden.

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Ein weiterer Stänker Artikel ohne Inhalt, ohne Fakten, ohne Sinn.
IP am Ende
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Du scheinst im HR der Grossbank zu Arbeiten?
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Das sind doch alles Fachkräfte? In den letzten Jahren importiert. Die finden doch sofort wieder einen Job.
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Na ob das funktioniert … bei der Leistungsbeurteilung geht’s in der Regel nur um eines: die Leistung. Die eigentliche Erfahrung und Qualifikation wird da oft übersehen. Und wenn dann Mitarbeiter mit kritischem KnowHow, die einfach Dienst nach Vorschrift gemacht haben, weil sie die Schnauze voll hatten, auf einmal nicht mehr da sind, dann kommt erst das böse Erwachen.
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Das ist normal. Die Quoten werden „als Erwartungshaltung“ präzis vorgegeben. Das Abstreiten dieser Tatsache ist auch normal.
Der Quali-Prozess ist nun mal „bollocks, um es in der Sprache der sich am Ruder befindlichen Angelsachsen auszudrücken.
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War schon bei der CS so als in der IT nur noch die Angelsachsen am Ruder waren. Sobald ein Mitarbeitender mehrfach eine ungenügende Quali hat, kann er wegen schlechter Leistung entlassen werden. Da braucht es dann auch keinen Sozialplan wegen Restrukturierungsmassnahmen. So wurden dann auch langjährige Mitarbeitende gekündigt, die in der neuen schönen Welt keinen Platz mehr hatten.
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Für eine Entlassung benötigt man gar keinen Grund. Man kann jeden Mitarbeiter mit Einhaltung der ordentlichen Kündigungsfrist entlassen.
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Zu „Benny Fuchs, Arbeitsmarktexperte 27. Februar 2024 / 09:57“:
„Für eine Entlassung benötigt man gar keinen Grund. Man kann jeden Mitarbeiter mit Einhaltung der ordentlichen Kündigungsfrist entlassen.“
Mal nicht so schnell junger Mann, da gibt es Randbedingungen. Nicht jeder kann ius studiert haben. Ich empfehle:
https://www.mme.ch/de-ch/magazin/artikel/missbraeuchliche-kuendigung-von-arbeitsverhaeltnissen
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Also alles beim alten in der UBS. Leute verlasst den Laden einfach ich hab es auch gemacht und es gibt ein Leben nach dieser Bude und es ist ein besseres Leben glaubt mir.
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Die Zahlen sind korrekt. Rund 25% mussten vergeben werden. Die Wertungen wurden von oben so vorgegeben. In Bereichen in denen sich eine Führungskraft weigerte wurden die Ratings einfach durch die Schergen oberhalb überschrieben und der rebellische Manager entlassen.
McEwen predigt derweil in jeder öffentlichen Session was für ein Tech Nerd er sei und das es absolut jede Fachkraft braucht. Egal ob von CS oder UBS.
Das eigentliche Ziel ist die Reduzierung des Personalbestandes um bis zu 40% in den nächsten Jahren. Und jeder der freiwillig geht aufgrund der toxischen Arbeitsbedingungen ist ein Win für die Firma da kein Sozialplan notwendig ist.
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Kann auch bestätigen, 25%.
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Gut so! 1/4 sind immer ungenügend. Leider wird das sinnvolle Instrument aus Machtsicherungsgründen mehrheitlich missbraucht.
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„Und jeder der freiwillig geht [ ] ist ein Win für die Firma“
Da stelle ich mir die Frage _welche_ Leute freiwillig gehen? Die unmotivierten Schlechten oder die Superstars? Wer wird wohl schneller eine neue Stelle finden?
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Habe es selber in der CS-IT vor Jahren erlebt. Sobald die IT aus Amerika oder London geleitet wird, geht es abwärts. Es fehlt den Amerikaner der Sinn für Qualität und Nachhaltigkeit. Viel „Hollywood“ = gute Verkäufer aber nichts dahinter. Ausserdem sind die Amerikaner nachweislich ca. um den Faktor 2 weniger effizient bei etwa gleichen Gehalt (selber für einen Bereich von ca. 1200 Mitarbeitende ausgerechnet). Somit müsste Paul McEwen ein ungenügend bekommen und ein Performance-Improvement Prozess gestartet werden (Up or Out).
Schade, dass die UBS und exCS nicht lernfähig sind und endlich mal einen Kontinental-Europäer als IT Chef berufen.
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War Karl Landert kein Kontinental-Europäer?
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1/3 aller Menschen brauchen Druck, um sich zu bewegen.
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Bei der CS vor 20 Jahren kam mal die Anweisung das 50% der MA nur bis max. einer 3 Qualifiziert werden dürfen. Dies um mal von vornherein schon mal ein Grossteil vom Bonus auszuschliessen.
Da die CS immer im Dauer umbau und Reorganisation war, hatten viele AVP
keine Ahnung was und wie die MA machten, und die Quali fiel nach dem Günstlings Prinzip aus.
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Dies ist eine Folge wenn man die Angelsachsen wirken lässt.
Die UBS hat gezeigt, dass grosse Migrationen möglich sind, Merger Bankverein / UBS, Ablösung UNISYS durch IBM / SSP, Leveraging SSP für verschieden Lokationen.
All diese wirklichen Meisterleistungen wurden unter Schweizer Leadership erreicht. (Olmesdahl, Majdik, Loacker).
Die Mike Dargans, Paul McEwens werden die Schuld tragen müssen warum die Migration der CS in die UBS nicht in der vorgesehenen Zeit abgeschlossen werden kann.
Mit diesen angelsächsischen Wanderarbeitern wird diese Migration nie gelingen.
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Interessant. Welche Exponenten führen denn jetzt massgebend diese IT- und System-Migrationen bei dieser Grossbank? Neue Leute oder bekannte Leute? CH?
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Karl „CMMI“ Landert ist kein Angelsachse…
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Dafür bekommen die Angelsachen einen wesentlich höheren Bonus. Widerspricht zwar der Logik, interessiert aber niemanden.
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Richtig. Aber die lässt man ja nicht ran. Ich schau mir das vom balkon aus an – analig der Mupper show und amüsiere mich. Muss nichts mehr beweissen und die Blindgänger hinters Licht zu führen ist ein Kinderspiel.
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Soll bei der UBS schon vorgekommen sein, dass nach einer IT-Umstrukturierung ganze Teams zwar jahrelang weiter Lohn erhielten, jedoch gar keine Aufgaben mehr hatten. Intern soll das ganze als „Team Gaming“ bekannt gewesen sein?
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Was ich an der UBS sehr schätze ist die Frauenquote in der IT. Das scheint mir mehr Wert zu sein wie der generierte Output. So geht Gleichstellung.
Und wer profitiert? Die Partner der working wives. Die können hemmungslos ihren Hobbies nachgehen, egal wie teuer.
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Da hat wohl ein alter weisser Mann Angst vor den bösen Frauen und den sexuell anders orientierten.
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Die schlechte Bewertung heute hilft bei der Entlassung in ein oder zwei Jahren vor Arbeitsgericht, weil dann darauf hingewiesen werden kann, dass der Mitarbeiter seine Leistung schon länger nicht mehr genügend erbracht hatte. Saubere Planung seitens UBS.
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Stellenabbau in der IT infolge der Übernahme wahr anzunehmen. Man hört und liest immer wieder, dass in der Schweiz 10’000e IT-Spezialisten fehlen. Da dürften sich einige Suchende (Firmen und Angestellten) freuen.
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Habt ihr Trolle generell ein „war“/“wahr“ Problem? Oder ist da immer derselbe Glünggi am kommentieren?
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@IpTroll: Der Glünggi war hier die Autokorrektur. Äxgüsi, für die Unachtsamkeit.
Ihr Miro, ein unbescholtener und aufmerksamer Zeitgenosse, mit Interesse an wirtschaftlichen, gesellschaftlichen und politischen Vorgängen in unserem Land.
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cyberwar – star wars – war games …
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Ein Quali-System dient nie der Förderung der MA. Überlegt mal.
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Es ist halt so, dass wenn man in die Cloud geht, keine Fachleute mehr benötigt, da ja der Cloudprovider alles für den Kunden regelt, und das erst noch billiger, und obendrein in Einklang mit den Finma-Vorgaben.
Wenn es dann immer noch Interne gibt die sich abstrampeln sind sie selbst Schuld.
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@Grufti: Nicht, dass ich deine Ironie nicht erkennen würde, aber die Cloud-Geschichten haben schon auch ihre guten Seiten. Ob es günstiger wird… naja, das muss sich noch zeigen. Es ist wohl wie damals beim Offshoring: Es werden nie die Vollkosten betrachtet, aber geflissentlich immer behauptet, es sei günstiger. Halt wieder so ein feuchter Management-Traum: Anstatt teurem On-Site-Operations und Security-Experten gibt es die billige und alles bietende Cloud und ein paar DevSecOpser (möglichst offshore), die in No-Time produktive Umgebungen zusammenklicken.
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Oh ja, das sehe ich in meiner Bude jeden Tag! Es wurden nun die gleichen Fachleute, einfach als teurere Externe, wieder angestellt. Du hast keinen Blassen, oder?
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Hallo IT Grufti
Könnte es sein, dass Du keine Ahnung hast? Die Security-Modelle, welche man in der Firma (hoffentlich) bereits hatte muss man in der Cloud alle selbst wieder neu erstellen. Man braucht einfach etwas andere Skills, aber nicht weniger.
Fact ist aber: alles ist (wesentlich) teurer.
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@So ein 💩: Ich stimme dir absolut zu. Ich habe eine Ahnung und Du hast meinen Sarkasmus beim Wiedergeben der Management-Sicht nicht bemerkt.
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Lukas Hässig:
„Nacht- und Sonntagsarbeit sei an der Tagesordnung, meint ein Insider. Denn alles würde dem Ziel von Sergio Ermotti untergeorndet, die IT-mässige Übernahme der CS im Rekordtempo zu schaffen.“
Interessant dass laut Hr. Ermotti nicht die Qualität der Verschmelzung der beiden IT Infrastrukturen und der unterschiedlich implementierten Prozesse ausschlaggebend ist sondern das Tempo. Das Tempo ist gefragt und deswegen wird das Tempo geliefert.
Die künftigen Ausfälle für die heute Voraussetzungen eingebaut werden wird dann der Nachfolger von Hr. Ermotti ausbaden. Oder erneut der Steuerzahler, der macht brav alles mit was ihm seine Vertreter auftragen.
Interessant auch ist dass der Verwaltungsrat offensichtlich nicht am Aufbau der soliden Fundamente interessiert ist sondern den Kurs zum „quick and dirty“ der Geschäftsleitung mit trägt.
Damit signalisieren beide – VR und Vorstand dass sie an der Zukunft ihrer eigenen Firma nicht interessiert sind.
Nur Quartalszahlen und Boni vor Augen.
Damit disqualifiziert sich die UBS als nachhaltig bewirtschaftender Anbieter der Dienstleistungen. Das wäre allein das Problem der UBS, gäbe es ein Gesetz dass den CH-Politikern die Hilfeleistungen für die Banken unter Todesstrafe stellt. Dass so ein Gesetz in der Schweiz verabschiedet wird wage ich zu bezweifeln.
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Die Informatiker sind die wichtigsten Leute bei diesem Merger. Ich würde mich hüten diese zu verärgern, sonst geht das ganze in die Hosen und das kostet dann einiges mehr.
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Im Artikel steht zwar „UBS-Informatik“, aber da sind wohl die Ex-CS-ITler mitgemeint, nehme ich an. Und bei denen gibt es noch den Aspekt zu berücksichtigen, dass viele der Besten und Guten schon lange weg sind. Da kann es schon sein, dass der Durchschnitt der Verbliebenen gesunken ist.
Aber ja, vom Management vorgegebene Underperformer-Quoten sind oft auch eine Vorbereitung für geplanten Abbau – ist ja nix neues.
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Ein Sklavenleben. Weggeworfene Lebensjahre.
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… aber pekuniär höchst rentabel.
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@Helvetia
Geld ist es definitiv nicht wert.
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Wann werden McEwen und Dargan endlich gefeuert?
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Das Problem scheint doch eher zu sein, dass sich keiner relativ zu seinen Kollegen gemessen haben will. So können sich alle sagen, sie seien Superstars…ein generelles Arroganzproblem bei der UBS, nicht nur in der IT. Man stelle sich das bildlich vor: jedes Mitarbeiterdossier wird in die Hand genommen und in eins von 5 Haufen auf den Boden gelegt, jenachdem wie die Person ggü. den Kollegen performt. Das entspricht in etwa: 1 ungenügend, 2 eher ungenügend, 3 durchnittlich, 4 überdurchschnittlich 5 superstar. Somit gibt es die Standard Kurve: 1 5-10% 2 15% 3 50-60% 4 15% 5 5-10%. „Vorgaben von oben“ zur Einteilung gibt es nur wenn die Vorgesetzten faul oder unfähig sind, ihre Leute ehrlich einzustufen.
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Das funktioniert nur bei einer grossen Population, nicht aber in einem Team mit 5-6 Leuten.
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UBS-Eine Bank wie die Schweiz. Besser könnte man es nicht sagen.
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@Marktbeobachter
Die angestellten Manager (es sind keine Unternehmer, nur Angestellte) aus dem Ausland führen ihren eigenen kulturellen Stil in die Schweiz ein…das ist schade…wohin das führt sieht man ja bei einigen Firmen.
Diese Unternehmen haben mit der Schweiz soviel zu tun wie die Schimpansen im Zürcher Zoo….
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Da fliegt man einen Angelsachsen ein und der entlässt hunderte von Schweizer. In welchem Europäischen Land würde man das zulassen? In welchem Europäischen Land würden sich das die inländischen Arbeitskräfte bieten lassen? In keinem! Ein Volk von Schafen sind wir geworden….
PS: Lassen wir mal die SUPER-Kompetenzen dieses SUPER-IT-Mänätscher mal aussen vor….
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Die Zahlen sind leider war für technology. Services war.
Forciert wurden 20% auf perfomance skala und 20% auf behavior skala. Nie dagesehene werte sowohl fuer UBS als auch CS IT mitarbeiter. Damit fast 30% auf mind. einer skala nicht genügend.
Und verbunden mit chechanischen bonuskürzungen – unabhängig von der historie. Das führte zu teilweise irrwitzigen konstellationen.
Nun, welche alternativen gibt es bei einer frisch zusammengewüfelten organisation mit klaren abbauzielen?
Zumindest kann niemand mr. Mc ewen vorwerfen, er sei nicht konsistent. Die regeln wurden duchgezogen und jeder weiss voran er ist.
Jeder Betroffene kann nun selber entscheiden und seine Schlüsse ziehen.
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c:>syntax error?
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Bei Deiner Rechtschreibung warst Du hoffentlich direkt betroffen.
Wobei Du Dich einmal mehr als IP Troll verraten hast, mit Deinen ue,oe Lauten.
Was bringen Dir und Deinen Stänker Kollegen solche Fake Kommentare?
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Liebe Alle,
Alle Jahre wieder!! Vom obersten MGMT kriegt man stehts zu hören UBS hat die besten MA, anscheinend aber nicht bei der Leistungsbeurteilung! Wuerde der Beurteilsprocess richtig funktionieren, müsste Dargan und Paeuli in allen Wertungen ein needs improvement erhalten. Denn wenn ich mir zu Grunde lege, ich habe 20-25% schlechte MA‘s, kann von unten her nach oben nicht plötzlich die beurteilung von need improvement zu ecxelent wechseln!! Was ja der Fall ist!!! Die McKinsey-Brüder verstehen nicht mal ihre eigenen Processe und sind die Chefs der IT-UBS!!
Mein Rat an die UBS: Frau Trogni war der Anfang vom Untergang der IT, Dragan kriegt nichts zu stande, daher musste MCKinsey seinen Job machen und Paeuli sollte man am besten in seiner cloud versenken, so mein Fazit
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Da ist wieder der IT Troll, der immer wieder ue statt ü schreibt.
Needs improvement heisst es übrigens seit über 5 Jahren nicht mehr. Das zeigt wie aktuell Du am Thema dran bist
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Hier empfiehlt sich das CIA Handbuch zu lesen, wie man mit einem unliebsamen Besatzer zusammenarbeitet und sich trotzdem wehrt indem die Arbeit durch einfache Kniffe verzögert wird.
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Immer wieder das plumpe besserwisserische Ami-Bashing. Komisch sind die führenden US-Banken besser als die UBS …
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Wenn die UBS IT nur halb so schlecht ist wie das UBS Onlinebanking, dann gute Nacht. Der Access Card Reader mit dieser Access Card…und dann läuft das Teil noch mit Bluetooth. Vor-Sintflut-Gefühle.
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Access App nutzen….. Card reader ist doch out…..
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Und zudem lief die AccessCard nie mit Bluetooth.
Streichle weiterhin Deine Gummel und höre auf zu posten.
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Alle Bank-ITler sind wie Schreidungsanwälte: Nicht gut genug für interessantere Jobs in der jeweiligen Branche.
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Unwahrscheinlich, dass Du ein IT ler bist….
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Schon wieder Sparmaßnahmen in der IT bei gleichzeitiger CS Integration? Ob angelsächsische Manager oder nicht, aber die Banken kapieren einfach nicht, das eine gut funktionierende IT mit exzellentem Personal der Grundstein ist um im Bankgeschäft erfolgreich zu sein, besonders wenn noch mehr digitalisiert werden soll.
Aber Hauptsache die Zahlen für die Anteilseigner stimmen…
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Das ist leider nicht nur bei den Bankern so
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Ich hab auch ein ungenügend gekriegt bevor ich gefeuert wurde und jetzt lebe ich in Panama bei dem Liebhaber meiner Frau..so ein Kaff.
Leider bin ich ewig abhängig und kein Geld.
Euer Panama Papers
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Hast Du Bittcoin statt Bitcoin?
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Das tolle ist dass die UBS und CS am Markt nur die Besten und Klügsten als Mitarbeiter rekrutieren. Und jetzt sind 25% davon schlecht. Klingt nach einem Paradoxon oder hier spielt jemand falsch.
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Es ist nachvollziehbar, dass die IP Trolle nicht zwischen der Bewertung „schlecht“ und „hat Entwicklungsbereiche“ unterscheiden können. Gerade die Individuen, die hier am lautesten rumheulen, sind der beste Beweis für die „Qualität“ dieser Highflyer. Schuld sind natürlich die Manager, die nur Dank Arschkriechen an ihre Positionen gekommen sind. Schuld sind auch die ungeheurlichen Vorgaben. Schuld sind eigentlich alle Anderen, nur nicht sie. Schon traurig, wie sich all die verkannten Genies hier tummeln
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Es ist immer wieder schön wenn manche Leute auf den verbalen Kunstgriff „needs Improvement“ oder „hat Entwicklungsbedarf“ reinfällt. Fakt bleibt das Rating ist tief und dieser Mitarbeiter/in bekommt deswegen keine Belohnung unabhängig wie gut seine Leistung war. Damit wird das Bewertungssystem zu einem Selektionsprozess was nicht dem offiziellen Zweck entspricht.
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Warum selbst kündigen, wenn das Management unfähig ist und die Beurteilungen willkürlich sind? Eine Krankmeldung wegen Burn out kann eine viel bessere Lösung sein.
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Persinenfreizügigkeit sei dank.
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Nach meiner Ansicht bedeutet die bevorstehende Migration der ehemaligen CS-Kunden ständige Entscheide unter Unsicherheit, da sich ab der Erstellung des Konzepts bis zur Durchführung die Situation voraussichtlich ständig ändert.
Bei realistischer Betrachtung wird so meistens mässige bis schlechte Arbeit geleistet, ausgenommen von Superstars welche zukünftige Entwicklungen bereits heute voraussehen und berücksichtigen.
Solche Migrations-Superstars gibt es jedoch meistens nur sehr wenige, dh. eigentlich würden 5 – 10% solcher Gurus genügen.
Die restlichen Mitarbeiter könnten dann nur Hilfsarbeiten durchführen und wären deshalb aus Prinzip bereits Underperformer und jederzeit ersetzbar. 😉
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Jeder selbst schuld der dort malocht, deren Aktien hält oder Bankgeschäfte tätigt. Nur die allerdümmsten Kälber…
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Das Problem liegt darin, dass Menschen ihren Fokus nur noch auf die Organisation richten und darob die eigentlichen Ziele der Organisation aus den Augen verlieren.
– Bestehen Sie immer darauf, den Dienstweg einzuhalten. Lassen Sie nicht zu, dass Entscheidungen unbürokratisch beschleunigt werden.
– Wann immer möglich, sollten Sie vorschlagen, Aufgaben und Themen an Ausschüsse und Arbeitsgruppen zu übertragen, um sie dort zu besprechen und zu beurteilen. Wirken Sie darauf ein, dass diese Ausschüsse möglichst viele Mitglieder haben – niemals weniger als fünf.
– Halten Sie «Vorträge». Sprechen Sie oft und ausführlich an Sitzungen. Veranschaulichen Sie Ihre Argumente, indem Sie diese mit Anekdoten ausschmücken.
– In wichtigen Sitzungen bringen Sie so oft wie möglich irrelevante Aspekte aufs Tapet.
– Feilschen Sie um die exakte Formulierung von Beschlüssen, Protokollen und Mitteilungen.
– Kommen Sie regelmässig auf Beschlüsse aus der letzten Sitzung zurück und versuchen Sie, eine erneute Diskussion darüber zu entfachen.
– Raten Sie zu «Vorsicht». Warnen Sie vor übereilten Beschlüssen, die sich später als falsch erweisen könnten.
– Stellen Sie Zuständigkeiten in Frage.
– Bestehen Sie auf schriftlichen Anweisungen.
– Wenn Sie Aufgaben verteilen, achten Sie darauf, dass Sie die unwichtigsten Themen Ihren besten Leuten geben.
– Verlangen Sie absolute Perfektion – auch wenn es eine völlig irrelevante Aufgabe ist, die Sie erteilen.
– Halten Sie Meetings und Besprechungen ab, wenn der Zeitdruck am höchsten ist.
– Halten Sie sich wortgetreu an alle Vorschriften.
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Wir brauchen hier keine CIA Sabotageanleitung
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Wo ist SECO? Alles im Rang Director und drüber verzichtet auf Zeiterfassung. Mittlerweile ist das in den meisten Banken die carte blanche für Zitrone auspressen => burnout? Und was macht die UBS ANV? Wie können sich da die Leute wehren? M.E. Muss da SECO / Finma und weiss ich wer durchgreifen und die Banken zwingen eine automatisierte Zeiterfassung zu implementieren (wer hängt wieviel am Laptop/Handy und dann wird Zugang bei Überschreitung von 9Std gesperrt. Leute, wir brauchen unser Leben zurück!!!!
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Diese „Regel“ bedeutet, dass Managing Directors, Directors, Teamheads 20%-30% Entscheidungsfehler machen, wenn sie Personal rekrutieren. Gemäss S&P Ratings CCC/C – highly speculative – junk. Gut wenigstens HR und die Führungsetage disqualifiziert sich selbst.
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Die Qualifikationen bei der UBS haben schon immer so funktioniert.
Waerend die Angestellten und Verantwortlichen damit beschaeftigt waren die Qualifikationen zu erstellen, kam sehr oft der Auftrag zur linearen Herabstufung auch wenn die Ziele erreicht wurden. Selber erlebt.
(Z.B. 60% der Noten 5 duerfen hoechstens 4 sein.)
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Kann ich so bestätigen. Die Herabstufung ist in grossen Konzernen (leider) gang und gäbe. Ich selbst als HR-Manager finde diese Vorgehensweise dumm und kindisch „man möchte ja ein Verhältnis schaffen blablabla“. Es geht meist darum, dass Konzerne intern ein Verhältnis festlegen (z.B. 80:20) und jährlich 20% der Leute gehen müssen, da ihre Quali nicht zum besseren Haufen in die 80% gehört. Auf was für ein Schwachsinn Unternehmen kommen, und erst noch von Menschen ausgedacht und gelebt, stellt euch vor wo die Menschheit angelangt ist.
Auch wenn ich im HR bin, sowas was die UBS und andere Konzerne praktizieren ist absoluter Bullshit.
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Angelsachsen noch und nöcher, weil sie die Besten der Welt sind?
Man schaue sich mal „Great Britain“ an:
– Desolate Infrastrukturen und Gesundheitssysteme.
– Jede zweite Kommune auf dem Weg in die Insolvenz (tagesaktuelle News).
– Drogenkriminalität ausser Kontrolle.
– Verarmung der Mehrheit der Bevölkerung (weshalb Aldi und Lidl die ganze engl. Konkurrenz an die Wand spielt).
– Wachsende Suizidraten.
– …
Was sie nach wie vor gut können, viel, viel besser als wir hier:
Self-Selling und Lavere – anstatt z’Liefere.
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Noch schlimmer: UBS gibt vor, Neurodiversität zu unterstützen. Dann bewerten sie solche Mitarbeiter schlecht, in der Hoffnung, dass sie gehen.
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Diese Bewertungsregeln, Zuweisungen von 20-25% in die tiefere Gruppe, sollte die UBS auch während dem Bewerbungsgespräch erwähnen. Dann ist die Sache ja klar jnd und Teil der guten Konditionen.
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Das kommt mir bekannt vor. Dies läuft im Moment auch in einem Bundesnahen Betrieb so. Der neue IT Chef (hat von IT keine Ahnung), scheint als Ziel zu haben die älteren und erfahrenen Mitarbeiter ü50 loszuwerden in dem man ihnen unrealistische Ziele setzt und dann entsprechend bewertet, während man den ganz jungen welche zum Teil kaum Knowhow mitbringen, alles durchlässt!
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Bin ich froh bin ich bald pensioniert und erhalte dei 13. AHV. Der Sergio zahlt ja genug an Beiträgen 🙂
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Was für ein schlimmer Laden muss ich sagen . Leider. Weigern sich auch den Lohn zu erhöhen und es gibt mehr Hierachien als bei einer Riesenpyramide. Ich Habe da sehr vielen Nichtskönner gesehen. Anderswo wird man besser behandelt und bezahlt.