Ein kleiner Sturm fegte kürzlich durch die Büros von MLL Legal, einer mittelgrossen, bekannten Wirtschafts-Anwaltskanzlei im Zürcher Kreis 5.
Grund ist das überraschende Verschwinden von drei Angestellten.
Einer ist Anwalt, die Zweite dessen Freundin, die bei der MLL offenbar ein Praktikum absolvierte, und der Dritte ein wichtiger Informatik-Mann.
Alle haben laut mehreren Quellen die MLL bereits verlassen. Ein Sprecher hielt sich auf Fragen bedeckt.
„Wir nehmen grundsätzlich keine Stellung zu einzelnen Personalentscheidungen“, meinte er.
„Wir haben weder Strafanzeige erstattet noch Mitarbeiter fristlos entlassen.“
Die Antworten lassen viel Spielraum offen. Laut einer der Auskunftspersonen würden „stichhaltige Beweise“ gegen Verstösse der drei Personen vorliegen.
Bei diesen würde es sich um keine Nebensächlichkeiten handeln.
Die MLL versuchte mit einem Umzug von der Forchstrasse weit weg vom Zentrum an den Schiffbauplatz, in Fast-Steinwurf-Distanz vom Prime Tower, sich als Alternative zu den Grössten der Branche zu positionieren.
Umso stärker trifft sie der jetzige Vorfall. Dieser wirft einen Schatten auf die Führung.
Wie konnten gleich drei Mitarbeiter, darunter ein Paar, offenbar unerlaubte Praktiken pflegen?
Wie lange waren diese bereits im Gang? Wer wusste sonst noch davon? Wie haben die verantwortlichen Vorgesetzten reagiert, als sie davon erfuhren?

AHA!
(26.01.2026, 07:43)
Im Namen aller rechtschaffen(d) en ÜsserzürcherInnen: Wollt ihr ewig Weitermachen?
Es ist zwar nicht mehr ganz neu. Aber ich würde es schätzen, wenn einmal die Praxis von MML bei der Welle von ICO im Crypto Valley durchleuchtet würde. Die Anwälte und die Kanzlei verdienten sich eine goldene Nase, während die Investoren einen Totalverlust erlitten. MML liess sich in Bitcoin bezahlen, die schnell verkauft wurden, während die Anleger auf den neuen Shit-Coins sassen. Da verdienten einzelne Partner zweistellige Millionenbeträge im Jahr.
MML =/= MLL
Spekulationen und Fragen. Aber keine Recherche. Wie wärs damit:
Man publiziert einen Artikel erst dann, wenn man schon was dazu herausgefunden hat. Dann hat der Leser auch was davon.
Ich tipp auf den Abwart.
Oder, wenn Hässig vorige Zeit hat, könnte er sich wieder mal mit der KI beschäftigen. Bei stinknormalen Kommentaren kommt jetzt immer öfters, wartet auf Freigabe….
BREAKING: Ein Zusammenhang zwischen dem ‚Meilensteine der Schweizer Geschichte‘ vom Lindenhof am Samstag und dem Brand am selben Ort vom frühen Montagmorgen bestehe nicht, soll Köppel noch nicht gesagt haben, wenn er gefragt worden wäre.
Sorry aber Herr Hässig, die Geschichte ist jetzt wirklich langweilig.
Schreiben Sie nie über Anwaltskanzleien, denn die sind einfach zu langweilig.
Schreiben Sie lieber über etwas, von dem wir lernen oder profitieren aber Anwälte????? Bitte nicht.
Besser nichts schreiben als so ein belangloser, vor Mutmassungen strotzender Müll.