Ein kleiner Sturm fegte kürzlich durch die Büros von MLL Legal, einer mittelgrossen, bekannten Wirtschafts-Anwaltskanzlei im Zürcher Kreis 5.
Grund ist das überraschende Verschwinden von drei Angestellten.
Einer ist Anwalt, die Zweite dessen Freundin, der Dritte ein wichtiger Informatik-Mann.
Alle haben laut mehreren Quellen die MLL bereits verlassen. Ein Sprecher hielt sich auf Fragen bedeckt.
„Wir nehmen grundsätzlich keine Stellung zu einzelnen Personalentscheidungen“, meinte er.
„Wir haben weder Strafanzeige erstattet noch Mitarbeiter fristlos entlassen.“
Die Antworten lassen viel Spielraum offen.
Die MLL versuchte mit einem Umzug von der Forchstrasse, weit weg vom Zentrum auf die andere Stadtseite an den Schiffbauplatz, in Fast-Steinwurf-Distanz vom Prime Tower, sich als Alternative zu den Grössten der Branche zu positionieren.
Umso stärker trifft sie der jetzige Vorfall. Dieser wirft einen Schatten auf die Führung.
Wie kam es, dass gleich drei Mitarbeiter, darunter ein Paar, aufs Mal gehen mussten?

AHA!
(26.01.2026, 07:43)
Im Namen aller rechtschaffen(d) en ÜsserzürcherInnen: Wollt ihr ewig Weitermachen?
Es ist zwar nicht mehr ganz neu. Aber ich würde es schätzen, wenn einmal die Praxis von MML bei der Welle von ICO im Crypto Valley durchleuchtet würde. Die Anwälte und die Kanzlei verdienten sich eine goldene Nase, während die Investoren einen Totalverlust erlitten. MML liess sich in Bitcoin bezahlen, die schnell verkauft wurden, während die Anleger auf den neuen Shit-Coins sassen. Da verdienten einzelne Partner zweistellige Millionenbeträge im Jahr.
MML =/= MLL
Da habe ich wirklich die falsche Kanzlei erwischt. Aber ein Thema bleibt es trotzdem. Sorry
@Peter Munk und @Hans P. Latour: Ihr meint vermutlich „MME“ bzw. „MME Legal“ … Hauptsache etwas undifferenziert gemotzt, gell? Zurück an den Back Office-Tisch mit euch.
Spekulationen und Fragen. Aber keine Recherche. Wie wärs damit:
Man publiziert einen Artikel erst dann, wenn man schon was dazu herausgefunden hat. Dann hat der Leser auch was davon.
Ich tipp auf den Abwart.
Oder, wenn Hässig vorige Zeit hat, könnte er sich wieder mal mit der KI beschäftigen. Bei stinknormalen Kommentaren kommt jetzt immer öfters, wartet auf Freigabe….
Ich auf die Putzfrau
Das ist leider die Strategie von Lukas, Unfertiges raushauen, in der Hoffnung, dass sich weitere Informanten melden, oder auf jeden Fall Klicks und Werbeeinnahmen generiert werden. 150k Klicks pro Tag möchte er. Alles in Interviews mit ihm nachzulesen.
Junge, Du hast immer noch nicht geschnallt wie es läuft hier.
BREAKING: Ein Zusammenhang zwischen dem ‚Meilensteine der Schweizer Geschichte‘ vom Lindenhof am Samstag und dem Brand am selben Ort vom frühen Montagmorgen bestehe nicht, soll Köppel noch nicht gesagt haben, wenn er gefragt worden wäre.
Sorry aber Herr Hässig, die Geschichte ist jetzt wirklich langweilig.
Schreiben Sie nie über Anwaltskanzleien, denn die sind einfach zu langweilig.
Schreiben Sie lieber über etwas, von dem wir lernen oder profitieren aber Anwälte????? Bitte nicht.
Besser nichts schreiben als so ein belangloser, vor Mutmassungen strotzender Müll.
Meinst du etwa der Hässig schreibt um Informationen zu verbreiten?
Der Hässig schreibt wegen den Werbeeinnahmen und die fliessen auch bei solchem belanglosen Stuss.
Top Artikel! Bei IP beginnt immer alles ganz klein. Bin gespannt was da noch kommt. 3 Kündigungen bei einer Kanzlei die nicht finanziell in Not ist? Das wirft tatsächlich viele Fragen auf. Danke Lukas! Dranbleiben.
In defense of lh (2)
Und keine geistige Fremdbetreuung durch kuratierende RotGrünMitte- Schurnis benötigen.
Hier geht es konkret um die Felder: Macht-Ohnmacht/
Mann-Frau/
Recht-Moral/
Recht haben-Recht bekommen/
Menschliche Schwächen und Stärken.
Dank an lh&Co., dass sie uns tagtäglich das Spielfeld des Lebens, mit all seinen Zufällen, Zumutungen und Geschenken, farbenreich beschreiben.
In defense of lh (I)
Die unabhängige Presse hat in einer liberalen Gesellschaft verschiedene Funktionen/ Aufgaben zu erfüllen. Eine davon ist, die freiwilligen LeserInnen zum Denken anzuregen. Das geschiehr am Besten über zeitnahe und konkrete Beispiele. Der Publizist und Journalist muss dazu Anbahmen über die Adressaten treffen. Bei IP vermute ich: aufgeweckte liberale Individuun, mit Lebenserfahrung und Humor. Gute Grundlagen- Kenntnisse betriebswirt- und volkswirtschaftlicher Art und ein wenig DreckamStecken. Menschen, die selbstdenkend Einzelfälle in einen Gesamtrahmen einordnen können.
Was waren das genau für Praktiken?
Unglaublich, was da in Zürich, der Drehscheibe des organisierten Verbrechens so alles geschieht.
Bitte recherchieren.
Die Forchstrasse ist nicht weit weg vom Zentrum, Herr Hässig
Breaking News!!!
In einem Einkaufszentrum ist ein WC wegen Vandalismus geschlossen wordden.
Vielleicht hat eine ganz normale junge Frau, die noch nicht weiss, dass es für „Praktiken“ unter Mitarbeitern eine Bewilligung der sozialistischen Internationalen braucht, etwas mit Bürokollegen gehabt. Die Linksextremisten finden ihre Partner auf Anti-Trump-Demos und von uns Steuerzahlern finanzierten Schulungen zum Thema, wie lebe ich auf Kosten der arbeitenden Bevölkerung. Bürgerliche und andere Nazis sollen gefälligst Kontakte zu weissen Männern und anderen Sexisten und Frauenfeinden unterlassen.
5 Werbebanner für diesen Mini-Artikel – Chapeau!
kann mir mal jemand sagen, wie ich die Werbebanner auf IP
sichtbar machen kann?
Ich will mich doch auch über tolle Produkte informieren!
Frauen in Machtpositionen die dem unteren Management angehören, sind aus Erfahrung immer toxisch.
Da geht es nur darum, so schnell wie möglich Karriere zu machen und benutzen gezielt Männer.
Viele Frauen vermischen dann sehr schnell beruflich und privates miteinander.
Gerade in der jetzigen Rezession wie wir sie in der Schweiz haben, ist es sehr wichtig, dass auch hart, konsequent und rigoros unter den Frauen ausgemistet wird.
Es fehlt der Inhalt der Story. Was wird genau vorgeworfen?
Gruss vom Atoll
aha! – Anwalt, Praktikantin und IT-Nerd …
Ich habe heute Mittag mal durchgezählt wie viele überflüssige Idioten
es in der Schweiz noch gibt. – also ich komme auf mehr als drei!
gib’s was Neues vom Lindenhof?
Ich meine, das hier ist doch ein Zürich-Blog, göll?
Zu „IT-Kadermann über Nacht weg“:
Auf https://mll-legal.com/team/ werden Dutzende Mitarbeiter mit exorbitant grossem Konterfei (ca. je 300 kByte!) dargestellt mit verboten langer Seitenladezeit. Flüssige Websites und gute IT sehen anders aus.