Die 24-jährige Cyane P. wird zur Schlüsselfigur in der Katastrophe von Crans-Montana. Wie ist sie ums Leben gekommen?
Die Anwältin von Cyanes Eltern sagt, das sei ja klar. Deshalb riet sie von einer Obduktion ab. Gleich argumentierte die für die Aufdeckung zuständige Generalstaatsanwältin Beatrice Pilloud.
Die beiden kennen sich aus dem grossen Steuer- und Urkundenfälschungs-Straffall gegen einen der Mächtigsten im Walliser Weinbusiness, Dominique Girod.
Der Chef der Cyane-Familien-Anwältin, Yannis Sakkas, war Girods Hauptverteidiger. Staatsanwältin Pilloud verteidigte vor ihrem Wechsel Anfang 2024 zum Staat einen Mitangeklagten des Wein-Unternehmers.
Ihr Ehemann ist im Weingeschäft tätig, er betreibt eine Weinhandlung.
Solange Pilloud noch Anwältin war, dürfte sie sich Yannis Sakkas, dem Hauptverteidiger von Giroud, für die Verteidigung ihrer im gleichen Komplex beschuldigten Klienten abgesprochen haben.
Mit Erfolg: Die Hauptvorwürfe im riesigen Fall Giroud verjährten Ende 2025.
Dies, nachdem Pilloud knapp 2 Jahre zuvor als frisch gewählte Staatsanwältin sich in die Ermittlungen jener Staatsanwältin eingemischt hatte, die gegen Giroud und Co. jahrelang vorgegangen war.
Diese Untersucherin war 2025 monatelang krankgeschrieben. Giroud-Anwalt Sakkas konnte sie durch einen Befangenheitsantrag loswerden; sein Fall landete bei einem Sonder-Staatsanwalt.
Dem lief die Zeit davon. Die zur Seite geschobene Staatsanwältin wurde im Oktober 2025 tot aufgefunden. Man vermutet einen Suizid.
Dass die Juristin letztes Jahr wegen Befangenheits das Giroud-Dossier abgeben musste, Generalstaatsanwältin Pilloud jetzt aber in der Brand-Tragödie von Crans-Montana weitermachen kann, erstaunt.
Pilloud hatte nämlich den Opferfamilien Anwälte empfohlen, die als Mitglieder des sogenannten Justizrats die Staatsanwaltschaft kontrollieren.
Einer – er ist der Präsident des Justizrats – ist laut NZZ der Anwalt der Gemeinde Crans-Montana, deren Zuständige selbst ins Strafverfahren geraten dürften.
Es gibt somit eine direkte Abhängigkeit. Zudem lehnte Generalstaatsanwältin Pilloud die sofortige Oduktionen der Leichen ab; dies habe keine Priorität.
Auch steckte sie den Hauptverdächtigen Jacques Moretti erst 9 Tage nach der Brand-Katastrophe in U-Haft, seine Partnerin blieb die ganze Zeit seit der Feuersbrunst in der Silvesternacht auf freiem Fuss.
Gestern konnte Moretti das Gefängnis gegen Kaution verlassen. Die 200’000 Franken zahlte ein Bekannter von ihm. Italiens Premierministerin Giorgia Meloni sprach von einem Skandal.
Die Freilassung sei eine „Beleidigung der Opfer.“
Bei Cyane P., der Barfrau im Fokus des Ursprungs des Feuerausbruchs, wäre eine Autopsie entscheidend gewesen. Ihre Flucht aus dem „Todes“-Keller der „Constellation“-Bar und ihr folgendes Versterben werfen Fragen auf.
Um 1.26 Uhr am 1. Januar, dem Unglücksmorgen, entzündete Cyane die Decke aus 10 Jahre altem Kunststoff. Sie hatte sich auf die Schultern eines Kellner-Kollegen gesetzt und Champagnerflaschen mit Wunderkerzen zu nah an die Decke gehalten.
Ihre Chefin und Co-Besitzerin des „Constellation“, Jessica Moretti, filmte die Entzündung mit ihrem Handy. Moretti hatte Cyane zuvor vom Erdgeschoss runter in den Keller beordert, weil dort Not am Mann war.
Moretti realisierte im Unterschied zu ihrer Angestellten Cyane, die sich zwecks Showeffekt einen Helm aufgesetzt hatte und nicht viel sah, sofort, dass es brannte.
Die Bar-Chefin lief sofort die Treppe hoch ins Erdgeschoss, angeblich, nachdem sie laut vor dem Feuer gewarnt und alle zur schnellen Flucht aus dem Lokal aufgerufen habe.
Nach 50 Sekunden war sie draussen auf der Strasse, um 1:28 will sie dann die Feuerwehr alarmiert haben.
Die ersten vor Ort warem allerdings Einsatzkräfte der Walliser Kantonspolizei; bei der war um 1.30 Uhr ein Notruf von einem „Dritten“ eingegangen.
Cyane muss es ebenfalls schnell aus der zentralen Todeszone, dem Keller geschafft haben.
Ihre Leiche wurde nämlich nicht am Fuss der 1,30 Meter breiten Treppe hoch ins Erdgeschoss gefunden, wo mit 34 Toten die grosse Mehrheit ver Verstorbenen lag.
Nur 6 der 40 Toten schafften es nach oben und verstarben dann trotzdem, darunter Cyane.
Jacques Moretti und der Sohn von Morettis früheren Partnerin, der 33-jährige Jean-Marc G., griffen am Unglücksort ein. Jean-Marc war schon im „Constellation“, er hatte Jessica den Weg hinaus freigemacht.
Derweil Jacques Moretti zuerst zur Bar eilen musste, nachem ihn seine Frau Jessica über die Katastrophe informiert hatte.
Die beiden Männer wollen Cyane leblos hinter der Servicetür gefunden haben. So beschrieb es Jacques Moretti in seinen späteren Einvernahmen.
Er habe die Servicetür im Erdgeschosse des „Constellation“, zu der man von der Strasse her über einen PIN-Code geschützten Eingang ins Haus gelangt, aufbrechen müssen.
Die Tür war nämlich in der Silvesternacht mittels Schlüssel verschlossen. Offenbar, damit keine Zechpreller durch sie abrauschen konnten.
Auf früheren Fotos ist zu sehen, dass die Tür innen mit einer sogenannten „Überfalle“ versehen war. Wenn sie also verschlossen war, dann am ehesten mit einem zusätzlich angebrachten Vorhängeschloss.
Wie Jacque Moretti und Jean-Marc C. dieses „knacken“ konnte, ist unklar.
Cyane müsste auf jeden Fall gewusst haben, dass die Tür zu war. Sie war die Zuständige für die Bar, wo sie die Befehle ihrer Vorgesetzen Jessica Moretti ausführte.
Warum wollte sie sich trotzdem über diesen Weg ins Freie retten? Warum lief sie nicht wie ihre Chefin schnurstraks durch die äussere Terrassentür, also der Haupteingang und -ausgang des „Constellation“, in rettende Nacht?
Jacques Moretti will seine Frau Jessica nach Hause geschickt haben, um sich ums gemeinsame Kleinkind zu kümmern. In den nächsten Stunden wurden die Facebook- und Instagram-Seiten des „Constellation“ gelöscht.
Die Kameraufnahmen des Nachtklubs sind nur bis kurz vor 1.30 Uhr vorhanden. Für den tödlichen „Flash-over“ mit der mörderischen Hitze gibt es kein Bildmaterial von den im Lokal installierten Aufnahmegeräten.
Diese hätten ihren Dienst versagt, hiess es später.
Kurz nach 1.30 Uhr rasten die ersten Polizeipatroulliern am Unglücksort vor, rasch gefolgt von unzähligen Ambulanzen und der Feuerwehr.
Es wimmelte von Sanitätern, Löschern und Polizisten.
Jacques Moretti und Jean-Marc G., der für Moretti offenbar wie ein Ziehsohn war, trugen die leblose Cyane P. nicht zur Sanität. Sondern nach eigenen Worten in eine nahe gelegene Bar.
Welche, weiss man nicht. Dort wollen sie nach Aussagen von Jacques Moretti Cyane in „stabile Seitenlage“ gebracht und während mindestens 40 Minuten versucht haben, sie wiederzubeleben.
Wie wussten die beiden, dass Seitenlage das richtige wäre in dieser Extremsituation? Wieso kamen sie nach 10 oder 15 Minuten nicht zum Schluss, dass ihre Anstrenungen hoffnungslos waren?
Wieso riefen sie keinen Sanitäter? Cyane sei wie „eine Tochter“ für sie gewesen, gab Jessica Moretti später zu Protokoll. Die Chance für Cyane, zurück ins Leben zu kommen, wäre durch Profi-Nothilfe womöglich besser gewesen.
Wie wärmten die beiden Helfer Cyane, die ja in luftiger Kleidung war? In den Ambulanzen hätte es schützende Wärmedecken gehabt.
Paolo Campolo, der Retter von gegen 20 Kindern und Jugendlichen, hat offenbar nichts von Jacques und Jean-Marc G.’s Unterfangen mit der leblosen Cyane gesehen.
Cyanes lebloser Körper lag schliesslich auf der Strasse vor dem Lokal. Ein Sanitäter habe ihnen gesagt, sie könnten mit wiederbeleben aufhören, so Moretti später in seinen Einvernahmen; es mache keinen Sinn mehr.
Cyane P. hatte sich im Dezember ans Arbeitsgericht gewandt. Es ging um ihre langen Einsätze im „Constellation“ und die Bedingungen im Job.
Jacques Moretti war 2016, ein Jahr nach dem Umbau des „Constellation“, in der Schweiz wegen Schwarzarbeits verurteilt worden. In Frankreich kassierte der Korse zwischen 2005 und 2010 drei Strafurteile. 2008 musste er für 4 Monate ins Gefängnis.







Ein Rettungsweg der verschlossen wurde.
Nun, da hab ich ein paar Fragen:
– Wer hat diesen versperrt?
– Wer hat das angeordnet? Wer ausgeführt? Wer nichts gesagt?
– Warum sind oben genannte Gruppen nich allesamt wegen Totschlags in Haft?
Was spielt diese Staatsanwältin eigentlich? Will die Walliser Justiz uns alle für blöd verkaufen?
Skandal D. Giroud (und nicht Girod): 2024. Dasselbe Skandal für C. Flaction 2025:
Achtung nicht alles vermischen, aber verständlich angesichts der Menge an Walliser Skandalen ……
Die Morettis sagen nicht die ganze Wahrheit und werden nie die ganze Wahrheit sagen. Traurig, aber typisch.
Die Taktik war doch von Anfang an klar: Die Schuldigen falls sie noch leben (schon in der ersten PK hat das die Staatsanwältin gesagt) Klar ist Cyane nun als Service die Hauptschuldige. Es wird ihr alles in die Schuhe geschoben (sie kann sich ja nicht mehr wehren). Klar war es Cyane Idee die Fontänen so abbrennen (Wer das glaubt ?? Klar hatte Cyane die Verantwortung für die Fluchtwege. Morettis haben alles der Cyane delegiert. Die Morettis sind clever konnten sich 9 Tage absprechen Beweise beseitigen und die Gedichte der Antwälte auswendig lernen. Die Staatsanwaltschaft soll sich schämen.
Für Fluchtwege haben die morettis noch den toten sicherheitsmann. Die haben für jede Verantwortung einen toten und das mit der Decke ist verjährt. Ja clever die Walliser .
Die Frage ist doch, wieso hat Frau Moretti nicht dafür gesorgt, dass diese Ausgänge geöffnet werden bzw. ggf. aufgebrochen werden?
Auf keinem der Videos ist zu hören, dass Frau Moretti vor dem Feuer gewarnt hat. Die Musik lief weiter und die jungen Leute tanzten ausgelassen weiter und viele filmten mit ihren Handys das Feuer an der Decke.
Der „Schauspielerin“ Moretti und ihrem Ehemann kann man meines Erachtens kein Wort glauben.
Moretti will doch lt. Medienberichten angeblich den Schaumstoff auf Brennbarkeit getestet haben. Wieso hat er das gemacht? Dann muss er große Bedenken gehabt haben
Das wird ja immer schlimmer.
Grab weiter, Lukas.
Vielen Dank für Deine gute Arbeit!
Wie ist es möglich innert zehn Jahren sowas aufzubauen aber vor allem wie kommt es dazu, dass Vorbestrafte, erstens in die Schweiz einreisen können und zweitens, wie kann das sein, dass Vorbestrafte Kredite bekommen. Viele ??
stehen noch offen!
Ein Rechtsstaat, der so aussieht, verspielt Vertrauen. Keine Obduktion bei einer Schlüsselzeugin, offensichtliche Interessenkonflikte, schleppende U-Haft, Kaution für den Hauptverdächtigen – und am Ende mehr offene Fragen als Antworten. Wenn Nähe, Netzwerke und Formalitäten wichtiger scheinen als lückenlose Aufklärung, dann wirkt die Schweiz hier nicht neutral und sauber, sondern selbstgefällig und protektionistisch. Für die Opfer ist das ein Schlag ins Gesicht.
Nachdem die Staatsanwalt diese Woche auf externe Hilfe verzichtet hat muss jedem klar sein was am Schluss der Untersuchung bleibt.
Nichts! Eine Schande!
@Lukas: Danke. Dran bleiben. Wird immer schlimmer!
Willkommen im Mauschlerkanton.
Am Schluss werden die Verantwortlichen in dieser Tragödie reingewaschen.
So ist das eben in einem Kanton wo Filz auf die Spitze getrieben wird.
Was der Chef Moretti hat die Cyane nicht zur Sanität gebracht sondern auf eigene Faust versucht sie wieder zu beleben ? Was hat der Moretti für eine Ausbildung ? ist er Arzt ? Hat er das Gefühl als Hobbyhandwerker ist er auch noch 1 Klass Sanitäter ? Cyane hätte wahrscheinlich durch Profis noch eine Chance gehabt aber jetzt wird sie die Schuldige sein wo den Brand ausgelöst hat.
Die Kameraufnahmen des Nachtklubs sind nur bis kurz vor 1.30 Uhr vorhanden. Ich verwundere mich schon genau Minuten vor dem Brand steigt die Anlage aus ??? Das sind ja mal wieder Zufälle. Aber klar er hatte Tage Zeit alles zu manipulieren. Auch bei Epstein war es so. Kurz vor dem Selbstmord hatte die Kamera Pause. Sorry wer das glaubt ist naiv.
J. Moretti hat wohl einen alten „Columbo“ gesehen und dies jetzt kopiert und die Staatsanwaltschaft will darauf reinfallen und dies glauben.
Danke Lukas für Deinen Einsatz hier, auch ich schreibe: Dran bleiben!
Das soll zwar ein Finanzblog sein – und das Thema bräuchte hier eigentlich nicht so viel Raum. Aber die Wahrheit um das ganze Drama in CM wird offenbar von anderen Stellen nur so weit aufgearbeitet als Druck von aussen kommt.
Viele Spekulationen, viel was an Lynchjustiz erinnert – aber hey wenn das Wallis nicht solide aufklärt, dann muss so etwas passieren.
Indirekt schon. Möchte nicht(?) wissen, was uns das Ganze kosten wird.
Als FDP Grossrat (nicht Wallis), dipl. Betriebsökonom und Immobilienbewirtschafter finde ich dieses Darstellung ein unverständliches Durcheinander.
Ob die Arbeiterin, die das Feuer entfacht hat nun vor dem Notausgang beim Fumoir oder draussen gefunden wurde spielt keine Rolle, eine Autopsie wertlos. Dass Sie, Hässig, zuerst das eine und dann das andere sagen, zeigt ja was für ein Durcheinander Sie haben.
Die Unternehmer haben richtig gehandelt, den Notruf betätigt und die Arbeiterin, die sie seit Jahren kannten, reanimiert. Wie auch die Anwältin gesagt hat, sind auch die Morettis Opfer.
In welcher Realität leben Sie eigentlich? „Die Unternehmer haben richtig gehandelt. Die Morettis sind auch Opfer.“ Wie bitte?
Wenn Sie das glauben, was Sie geschrieben haben, dann sind Sie nativ Walliser.
Beiträge dieser Art sind der beste Beweis, warum die FDP unwählbar geworden ist. Oder legt hier ein Roter, ein Grüner eine falsche Fährte?
…Die zur Seite geschobene Staatsanwältin wurde im Oktober 2025 tot aufgefunden. Man vermutet einen Suizid…
Man vermutet?
Der moretti hatte genug Zeit um Beweise zu beseitigen und um genau das auswendig zu lernen was die Verteidigung ihm geraten hat. Die Wahrheit wird somit nie ermittelt werden können . Ich hoffe ehemaliges Personal ist wistelblower und packt aus und sagt wie es wirklich in der Bar zu und her ging. Es wird schwierig die Wahrheit zu ermitteln und die walliser wollen es nicht ermitteln oder ermitteln in die gewollte falsche Richtung
wie gut, habe ich nie Steuern und Abgaben in der Schweiz gezahlt.
Kein Einkommen, kein Vermögen! Lebt sich ruhiger so.
Warum spricht Bern in dieser Angelegenheit kein Machtwort. Kantonale Gesetze hin oder her, die Staatsanwaltschaft im Wallis ist total überfordert. Es geht hier nicht um das Wallis, es geht um die Schweiz und nach der Freilassung von Morretti beginnt es auch im Ausland wieder richtig zu brodeln. Wollen wir uns weiterhin vorführen lassen? Staatsanwältin Pilloud scheint aufgrund verschiedener Berichte befangen zu sein, deshalb sollte das Dossier von einer neutralen Staatsanwaltschaft bearbeitet werden. So kann es auf keinen Fall weitergehen.
Es stinkt zum Himmel, wal wird behauptet der Notausgang im UG war offen(Anwalt Moretti), aber niemand entkam durch ihn. Warum sollte eine Angestellte im EG nicht den Weg ins freie finden, die kannte den Laden in und auswendig. Ganz besonders schlimm finde ich das es Brandschutzmängel gab inkl. fehlender Fluchtplan die Moretti nie behob. Angeblich solch auch Hornbach Schuld sein gemäss Moretti, weil Moretti dort die Schalldämmmatten gekauft hat, wie kann man so jemanden aus der U-Haft entlassen?
Die Reihenfolge der ereignisse ist eine ware Katastrophe und lässt tief blicken, das die Offiziellen stellen weiter bei der Untersuchung des Falls weiter machen,ob wohl es offensichtlich ist, das sie alle verbandelt sind, ist eine weitere Katastrophe. Die nächste ist das sie Eisgenossenschaft (Bern) nicht die Notbremse zieht und eine wxterne Untersuchung einleitet, dies lässt die ach so saubere Schweiz in einem dreckigen Licht dastehen. Nur weiter so mit der Bananenrepuplik mentalität.
Das tragische Unglück ist die eine Sache, wie die Aufklärung erfolgt eine Andere.
So wie sich aktuell die „Aufarbeitung“ präsentiert, darf dem Wallis bis auf Weiteres keine Durchführung von internationalen Sportanlässen mehr anvertraut werden.
Das Image der Schweiz wurde vom Wallis bereits derart ramponiert, dass man die jetzt unverzüglich stoppen muss, solange keine Transparenz bei der Aufklärung besteht und immer noch weiter vertuscht wird.
Gibt es von der Staatsanwältin Pilloud auch noch irgendetwas zu vernehmen, was nicht 100 Meter gegen den Wind stinkt?
Ich kann gar nicht schreiben, was ich denke, aber schliesse mich der Italienischen Ministerpräsidentin Georgia Meloni an „ein Skandal“, ein Justizskandal, ein Supergau. Und was macht der Justizminister ? Vermutlich bereitet er sich auf die „3 schlnschtä Dääg“ vor.
Ziemlich schlaue Kommentare. Ich lach mich schlapp über so wenig Wissen und so viel Dummheit in einem. Schön ist aber, das manches Bünzli seinen Frust bewältigen kann.
Die Walliser sind nun mal bodenständig und keine A… kricher und Nicker..
Wenn der Neid grösser als das Hirn wird, können genau solche Berichte zu solchen primitiven, dummen Ausschweifungen führen