Die 24-jährige Cyane P. wird zur Schlüsselfigur in der Katastrophe von Crans-Montana. Wie ist sie ums Leben gekommen?
Die Anwältin von Cyanes Eltern sagt, das sei ja klar. Deshalb riet sie von einer Obduktion ab. Gleich argumentierte die für die Aufdeckung zuständige Walliser Generalstaatsanwältin Beatrice Pilloud.
Die beiden kennen sich aus dem grossen Steuer- und Urkundenfälschungs-Straffall gegen einen der Mächtigsten im Walliser Weinbusiness, Dominique Giroud.
Der Chef der Cyane-Familien-Anwältin, Yannis Sakkas, war Girouds Hauptverteidiger. Staatsanwältin Pilloud verteidigte ihrerseits vor ihrem Wechsel Anfang 2024 zum Staat einen Mitangeklagten im Fall des Wein-Unternehmers.
Pillouds Ehemann ist ebenfalls im Weingeschäft tätig, er betreibt eine Weinhandlung.
Solange Pilloud noch Anwältin war, dürfte sie sich mit Yannis Sakkas, dem Hauptverteidiger von Giroud, für die Verteidigung ihres im gleichen Komplex beschuldigten Klienten abgesprochen haben.
Mit Erfolg: Die Hauptvorwürfe im riesigen Fall Giroud verjährten 2025.
Dies, nachdem Pilloud sich ab 2024 als damals frisch gewählte Generalstaatsanwältin in die Ermittlungen jener ihr neu Unterstellten eingemischt hatte, die gegen Giroud und Co. jahrelang vorgegangen war.
Giroud-Anwalt Sakkas konnte schon bald diese fallführende Staatsanwältin durch einen Befangenheitsantrag loswerden. Dem in der Folge eingesetzten Sonder-Staatsanwalt lief die Zeit davon.
Die zur Seite geschobene Staatsanwältin wurde im Oktober 2025 tot aufgefunden, nachdem sie zuvor ihren Job gekündigt und das Walliser Veterinäramt einen ihrer Hunde konfisziert hatte. Man vermutet einen Suizid.
Dass die Juristin wegen Befangenheits das Giroud-Dossier abgeben musste, Generalstaatsanwältin Pilloud jetzt aber in der Brand-Tragödie von Crans-Montana weitermachen kann, erstaunt.
Pilloud hatte nämlich den Opferfamilien Anwälte empfohlen, die als Mitglieder des sogenannten Justizrats die Staatsanwaltschaft kontrollieren.
Einer – er ist der Präsident des Justizrats – ist laut NZZ der Anwalt der Gemeinde Crans-Montana, deren Zuständige selbst ins Strafverfahren geraten dürften.
Es lag ein eklatanter Interessenkonflikt vor. Pilloud entschuldigte sich für den „Fehler“ mit den empfohlenen Anwälten. Dass sie keine umfassenden Obduktionen der Leichen vornahm, daran hielt sie fest; solche hätten keine Priorität.
Auch steckte sie den Hauptverdächtigten Jacques Moretti erst 9 Tage nach der Brand-Katastrophe in U-Haft, seine Partnerin blieb die ganze Zeit seit der Feuersbrunst in der Silvesternacht auf freiem Fuss.
Soeben konnte Moretti das Gefängnis nach 2 Wochen Haft verlassen. Die 200’000 Franken Kaution zahlte ein Bekannter von ihm.
Italiens Premierministerin Giorgia Meloni sprach von einem Skandal. Die Freilassung sei eine „Beleidigung der Opfer.“
Bei Cyane P., der Barfrau im Fokus des Ausbruchs des Grossfeuers, wäre eine Autopsie entscheidend gewesen. Ihre versuchte Flucht aus dem „Todes“-Keller der „Constellation“-Bar und ihr folgender Tod werfen Fragen auf.
Um 1.26 Uhr am 1. Januar, dem Unglücksmorgen, entzündete Cyane im Kellerraum des Lokals den 10 Jahre alten Kunststoff an der Decke, den zur Schalldämpfung montiert worden war.
Sie hatte sich auf die Schultern eines Kellner-Kollegen gesetzt und Champagner-Flaschen mit angezündeten Wunderkerzen zu nah an das brennbare Material gehalten.
Ihre Chefin und Co-Besitzerin des „Constellation“, Jessica Moretti, filmte den Moment der Entzündung mit ihrem Handy. Moretti hatte Cyane zuvor vom Erdgeschoss runter in den Keller beordert, weil dort Not am Mann geherrscht habe.
Moretti realisierte im Unterschied zu ihrer Angestellten Cyane, die sich zwecks Showeffekt einen Helm aufgesetzt hatte und nicht viel sah, sofort, dass es brannte.
Die Bar-Chefin lief unverzüglich die Treppe hoch ins Erdgeschoss, angeblich, nachdem sie laut vor dem Feuer gewarnt und alle zur schnellen Flucht aus dem Lokal aufgerufen habe.
Nach 50 Sekunden stand sie draussen auf der Strasse, um 1:28 will sie die Feuerwehr alarmiert haben.
Die ersten vor Ort warem allerdings Einsatzkräfte der Walliser Kantonspolizei; bei der war um 1.30 Uhr ein Notruf von einem „Dritten“ eingegangen. Sprich nicht von Jessica Moretti.
Cyane muss es ebenfalls schnell aus der zentralen Todeszone unten im Keller geschafft haben.
Ihre Leiche wurde nämlich nicht am Fuss der 1,30 Meter breiten Treppe, die ins Erdgeschoss hochführte, gefunden. Mit 34 Toten lag dort die grosse Mehrheit der Verstorbenen.
Nur 3 der 40 Toten schafften es nach oben ins Erdgeschoss und verstarben dann trotzdem im Innern des Lokals. Darunter Cyane.
Jacques Moretti und der Sohn von Morettis früherer Partnerin, der 33-jährige Jean-Marc G., griffen am Unglücksort ein. G. war offenbar bereits die ganze Zeit im „Constellation“, wo er im Betrieb mithalf.
Er hatte Jessica den Weg hinaus freigemacht, derweil Jacques Moretti zuerst zu „Le Constellation“ eilen musste, nachdem seine Frau ihn über die Katastrophe im Lokal informiert hatte.
Die beiden Männer hätten die Servicetür im Erdgeschoss des „Constellation“, zu der man von der Strasse her über einen mit PIN-Code geschützten Eingang ins Haus gelangt, aufbrechen müssen, so Jacques Moretti in seinen Einvernahmen.
Hinter dieser Tür hätten sie die leblose Cyane entdeckt.
Die Servicetür war in der Silvesternacht mittels Schlüssel verschlossen – vermutlich, damit keine Zechpreller durch sie abrauschen konnten.
Auf früheren Fotos ist zu sehen, dass diese Tür innen mit einer sogenannten „Überfalle“ versehen war. Wenn sie also verschlossen war, dann am ehesten mit einem zusätzlich angebrachten Vorhängeschloss.
Wie Jacques Moretti und Jean-Marc G. dieses von aussen „knacken“ konnten, ist unklar.
Cyane müsste ihrerseits gewusst haben, dass die Tür zu war. Sie war die Zuständige fürs „Constellation“, wo sie die Befehle ihrer Vorgesetzten Jessica Moretti ausführte.
Warum wollte sie sich trotzdem über diesen Weg ins Freie retten? Warum lief sie nicht weiter ihrer Chefin hinterher, schnurstracks durch die äussere Terrassentür, also den Haupt-Eingang und -Ausgang des „Constellation“, hinaus in rettende Nacht?
Jacques Moretti will seine Frau Jessica nach Hause geschickt haben, damit sich diese ums gemeinsame Kleinkind kümmern würde. In den darauf folgenden Stunden wurden die Facebook- und Instagram-Seiten des „Constellation“ gelöscht.
Die Aufnahmen des Nachtklubs durch vorinstallierte Kameras sind nur bis kurz vor 1.30 Uhr vorhanden. Für den tödlichen „Flash-over“ mit der mörderischen Hitze gibt es kein Bildmaterial.
Die Geräte hätten beim Ausbruch des Brands ihren Dienst versagt, heisst es.
Kurz nach 1.30 Uhr rasten die ersten Polizeipatrouillen am Unglücksort vor, rasch gefolgt von unzähligen Ambulanzen und der Feuerwehr.
Es wimmelte von Sanitätern, Löschern und Polizisten.
Jacques Moretti und Jean-Marc G., der für Moretti offenbar wie ein Ziehsohn war, trugen die leblose Cyane P. nicht zur Sanität. Sondern nach eigenen Worten in eine nahe gelegene Bar.
Welche, weiss man nicht. Dort wollen sie nach Aussagen von Jacques Moretti Cyane in „stabile Seitenlage“ gebracht und während mindestens 40 Minuten versucht haben, sie wiederzubeleben.
Wie kamen die beiden auf die Idee, dass Seitenlage das richtige wäre in dieser Extremsituation? Seitenlage und Reanimation passen nämlich nicht zusammen.
Und wieso kamen sie nach 10 oder 15 Minuten nicht zum Schluss, dass ihre Anstrengungen hoffnungslos waren? Wieso riefen sie keinen Sanitäter?
Cyane sei wie „eine Tochter“ für sie gewesen, gab Jessica Moretti später zu Protokoll. Cyanes Chancen, zurück ins Leben zu kommen, wären durch Profi-Nothilfe vermutlich gestiegen.
Wie vermieden die beiden Helfer bei Cyane, die ja in luftiger Kleidung war, deren rasche Unterkühlung? In den Ambulanzen hätte es schützende Wärmedecken gehabt.
Paolo Campolo, der Retter von gegen 20 Jugendlichen, hat offenbar nichts von Jacques und Jean-Marc G.’s Unterfangen mit der leblosen Cyane gesehen.
Cyanes lebloser Körper lag schliesslich auf der Strasse vor dem Lokal. Ein Sanitäter habe ihnen gesagt, sie könnten mit Wiederbeleben aufhören, sagte Moretti in den Einvernahmen; es mache keinen Sinn mehr.
Im Dezember, wenige Wochen vor der Katastrophe, hatte sich Cyane P. ans Arbeitsgericht gewandt. Es ging um ihre langen Einsätze im „Constellation“ und die Arbeitsbedingungen in der Bar.
Jacques Moretti war 2016, ein Jahr nach dem Umbau des „Constellation“, in der Schweiz wegen Schwarzarbeits verurteilt worden. In Frankreich hatte der Korse bereits zwischen 2005 und 2010 drei Strafurteile.
2008 musste er für 4 Monate ins Gefängnis. Die Anwältin des Ehepaars Moretti reagierte nicht auf Fragen, auch die Walliser Generalstaatsanwaltschaft liess eine Anfrage unbeantwortet. Es gilt Unschuldsvermutung.







Ein Rettungsweg der verschlossen wurde.
Nun, da hab ich ein paar Fragen:
– Wer hat diesen versperrt?
– Wer hat das angeordnet? Wer ausgeführt? Wer nichts gesagt?
– Warum sind oben genannte Gruppen nich allesamt wegen Totschlags in Haft?
Was spielt diese Staatsanwältin eigentlich? Will die Walliser Justiz uns alle für blöd verkaufen?
@Fragender: Die Staatsanwältin spielt Wallis. Es ist so typisch hier. Aber, wie schon geschrieben, soll man selbst ein grosser Schaden im Wallis erlebt haben, um das zu verstehen.
Das Wallis liebt vor allem schmutziges Geld und noch mehr schmutzige Tricks.
Die Antwort der GeschäftsführerIn, die auch die Wunderkerzen und den Helm Organisierte, sie sind für die Arbeitssicherheit und Betriebssicherheit verantwortlich. Da es wohl nie eine Baubewilligung gab, ist zudem alles illegal erstellt worden. Ich nehme nicht an das Moretti einen Brandschutzfach beizog beim Umbau, der hätte nur unnötig Geld gekostet. Die Brandschutztüre im Untergeschoss stammt wohl von der vorgänger Bar, da hat man wohl dann einfach einen Raum davor gebaut.
Skandal D. Giroud (und nicht Girod): 2024. Dasselbe Skandal für C. Flaction 2025:
Achtung nicht alles vermischen, aber verständlich angesichts der Menge an Walliser Skandalen ……
Die Morettis sagen nicht die ganze Wahrheit und werden nie die ganze Wahrheit sagen. Traurig, aber typisch.
@Eliane
NB: Der Grosse hat 9 Monate bedingt kassiert und der Kleine 4 Jahre unbedingt.
Hallo Eliane, Sie kennen sich offenbar sehr gut aus im Wallis, bitte einen Gastbeitrag auf IP erwägen, zum aktuellen Fall oder Hintergründen, Kontext, Vorgeschichte etc.
Die Taktik war doch von Anfang an klar: Die Schuldigen falls sie noch leben (schon in der ersten PK hat das die Staatsanwältin gesagt) Klar ist Cyane nun als Service die Hauptschuldige. Es wird ihr alles in die Schuhe geschoben (sie kann sich ja nicht mehr wehren). Klar war es Cyane Idee die Fontänen so abbrennen (Wer das glaubt ?? Klar hatte Cyane die Verantwortung für die Fluchtwege. Morettis haben alles der Cyane delegiert. Die Morettis sind clever konnten sich 9 Tage absprechen Beweise beseitigen und die Gedichte der Antwälte auswendig lernen. Die Staatsanwaltschaft soll sich schämen.
Für Fluchtwege haben die morettis noch den toten sicherheitsmann. Die haben für jede Verantwortung einen toten und das mit der Decke ist verjährt. Ja clever die Walliser .
Die Frage ist, was ist mit Cyane tatsächlich passiert? Ist Sie durch Rauchgase erstickt, war sie wirklich noch drin. IP , unbedingt dran bleiben, da stimmt es überhaupt nicht!!!
Die Frage ist doch, wieso hat Frau Moretti nicht dafür gesorgt, dass diese Ausgänge geöffnet werden bzw. ggf. aufgebrochen werden?
Auf keinem der Videos ist zu hören, dass Frau Moretti vor dem Feuer gewarnt hat. Die Musik lief weiter und die jungen Leute tanzten ausgelassen weiter und viele filmten mit ihren Handys das Feuer an der Decke.
Der „Schauspielerin“ Moretti und ihrem Ehemann kann man meines Erachtens kein Wort glauben.
Moretti will doch lt. Medienberichten angeblich den Schaumstoff auf Brennbarkeit getestet haben. Wieso hat er das gemacht? Dann muss er große Bedenken gehabt haben
Das wird ja immer schlimmer.
Grab weiter, Lukas.
Vielen Dank für Deine gute Arbeit!
Wie ist es möglich innert zehn Jahren sowas aufzubauen aber vor allem wie kommt es dazu, dass Vorbestrafte, erstens in die Schweiz einreisen können und zweitens, wie kann das sein, dass Vorbestrafte Kredite bekommen. Viele ??
stehen noch offen!
Lukas gräbt nicht, Lukas spekuliert wild und wirft mit Dreck. Viele Vorwürfe von LH haben sich bereits als falsch erwiesen. Entschuldigen Fehlanzeige. Einfach nur wiederlich was IP „leistet“.
@Walter Gartmann: Scho güat, Walliser Büab…!
Ein Rechtsstaat, der so aussieht, verspielt Vertrauen. Keine Obduktion bei einer Schlüsselzeugin, offensichtliche Interessenkonflikte, schleppende U-Haft, Kaution für den Hauptverdächtigen – und am Ende mehr offene Fragen als Antworten. Wenn Nähe, Netzwerke und Formalitäten wichtiger scheinen als lückenlose Aufklärung, dann wirkt die Schweiz hier nicht neutral und sauber, sondern selbstgefällig und protektionistisch. Für die Opfer ist das ein Schlag ins Gesicht.
Wenn alles so stimmt, wie es beschrieben wird, muss man sich schon fragen, ob wir hier wirklich in einem Rechtsstaat leben, oder nur in einer Simulation davon.
@Peter
@t.me/nofmgeopolitics
Laut der Konferenz der Kantonalen Justiz- und Polizeidirektionen erledigen die Strafverfolgungsbehörden über 96% aller Fälle per Strafbefehl – die meisten ohne staatsanwaltschaftliche Einvernahme. Wir leben in einem Land, wo die Staatsanwaltschaft die Untersuchung führt und gleichzeitig für den Erlass des Strafbefehls zuständig ist. Die Gewaltentrennung wird also durchbrochen und das Strafbefehlsverfahren weitgehend der öffentlichen Kontrolle entzogen. Wenn das keine Bananenrepublik ist..hinzu kommen die politisch portierte Richter…ein Kapitel für sich…usw.usf.
Derart wird die Schweiz zum „Unrechtsstaat“.
Nachdem die Staatsanwalt diese Woche auf externe Hilfe verzichtet hat muss jedem klar sein was am Schluss der Untersuchung bleibt.
Nichts! Eine Schande!
@Senn
Die Schuld wird dem Ausländer zugeschoben und die kleine Schweiz bleibt heil was will man mehr.
@Lukas: Danke. Dran bleiben. Wird immer schlimmer!
Willkommen im Mauschlerkanton.
Am Schluss werden die Verantwortlichen in dieser Tragödie reingewaschen.
So ist das eben in einem Kanton wo Filz auf die Spitze getrieben wird.
@Observer: Total einverstanden. Man muss selbst die Walliser Aberrationen erlebt haben, um zu verstehen. Was überall auffällt, fällt im Wallis in den Untergrund.
Was der Chef Moretti hat die Cyane nicht zur Sanität gebracht sondern auf eigene Faust versucht sie wieder zu beleben ? Was hat der Moretti für eine Ausbildung ? ist er Arzt ? Hat er das Gefühl als Hobbyhandwerker ist er auch noch 1 Klass Sanitäter ? Cyane hätte wahrscheinlich durch Profis noch eine Chance gehabt aber jetzt wird sie die Schuldige sein wo den Brand ausgelöst hat.
@lei
Bei über 140 Opfern könnte es schwierig sein unterbeschäftigte Profis zu finden.
Die Kameraufnahmen des Nachtklubs sind nur bis kurz vor 1.30 Uhr vorhanden. Ich verwundere mich schon genau Minuten vor dem Brand steigt die Anlage aus ??? Das sind ja mal wieder Zufälle. Aber klar er hatte Tage Zeit alles zu manipulieren. Auch bei Epstein war es so. Kurz vor dem Selbstmord hatte die Kamera Pause. Sorry wer das glaubt ist naiv.
J. Moretti hat wohl einen alten „Columbo“ gesehen und dies jetzt kopiert und die Staatsanwaltschaft will darauf reinfallen und dies glauben.
Gleich schnell wie die Socialmedia Accounts gelöscht sind sind auch die Kameras deaktiviert….
Luki,dranbleiben…!
Danke Lukas für Deinen Einsatz hier, auch ich schreibe: Dran bleiben!
Das soll zwar ein Finanzblog sein – und das Thema bräuchte hier eigentlich nicht so viel Raum. Aber die Wahrheit um das ganze Drama in CM wird offenbar von anderen Stellen nur so weit aufgearbeitet als Druck von aussen kommt.
Viele Spekulationen, viel was an Lynchjustiz erinnert – aber hey wenn das Wallis nicht solide aufklärt, dann muss so etwas passieren.
Indirekt schon. Möchte nicht(?) wissen, was uns das Ganze kosten wird.
Ein News Letter von Versicherungsleuten zeigte bereits Kosten ab CHF 130 Mio. für die „Brandverletzten“ auf, welche die SUVA, UVG und KVG Versicherer zu leisten haben.
Dann kommen dazu die „Todesfälle und Schaden-Ersatzkosten aller Art“.
Frage mich immernoch, wie der Eigentümer seine Immo bei Umbauten überwachte.
Falls ihr die Video- und Webpage Aufnahmen haben wollt, beschlagnamt endlich die Handies und Laptops, schickt sie zur NASA und die holen Euch die fehlenden Puzzleteile retour aller Bilder und Kammera-Videos!!!!
Als FDP Grossrat (nicht Wallis), dipl. Betriebsökonom und Immobilienbewirtschafter finde ich dieses Darstellung ein unverständliches Durcheinander.
Ob die Arbeiterin, die das Feuer entfacht hat nun vor dem Notausgang beim Fumoir oder draussen gefunden wurde spielt keine Rolle, eine Autopsie wertlos. Dass Sie, Hässig, zuerst das eine und dann das andere sagen, zeigt ja was für ein Durcheinander Sie haben.
Die Unternehmer haben richtig gehandelt, den Notruf betätigt und die Arbeiterin, die sie seit Jahren kannten, reanimiert. Wie auch die Anwältin gesagt hat, sind auch die Morettis Opfer.
In welcher Realität leben Sie eigentlich? „Die Unternehmer haben richtig gehandelt. Die Morettis sind auch Opfer.“ Wie bitte?
Wenn Sie das glauben, was Sie geschrieben haben, dann sind Sie nativ Walliser.
Beiträge dieser Art sind der beste Beweis, warum die FDP unwählbar geworden ist. Oder legt hier ein Roter, ein Grüner eine falsche Fährte?
In welchem Auftrag eines korrupten Walliser arbeiten Sie eigentlich. Die FDP ist eh am Zusammenbrechen…
@Realitäten: immer genau der gleiche Kommentar ….. das beweist leicht das katastrophale Niveau des FDP. Und ganz sicher ein typischer FDP-Walliser…… Boykott dieser Partei ist zwingend erforderlich („nullité absolue“).
Dazu Boykott der Immobilienverwaltung (sehr einfach zu wissen, wer ist wer – Kinderspiel !).
Jetz weiss ich wenigstens wieso die FDP laufend Stimmen verliert.
Aber ich gestehe: Sie machen das ja jede Woche mit System, brauchen sie Schimpf und Schande als Motivation?
Ich komme ihrem Wunsch nach:
Kognitiv höchstens teilmöblierter Mensch.
Gut so?
Ist zu hoch für Dich, die Begründung FDP Grossrat reicht dafür. Ist kein Problem und interessiert niemanden.Aber das hier Querverbindungen sind erkennt man sofort. Das ist gut, offensichtlich ist man auf der richtigen Spur. Soso, eine Autopsie bringt nichts, wo diese gefunden wurde auch nicht.
Die armen Unschuldigen Morettis, haben nie eine Baubewilligung eingereicht 2016, haben nie ein Fluchtkonzept vorgelegt(Kontrolle 2019), haben Feuerwerk gekauft zum Anzünden, haben die Angestellten nie über Brandschutz instruiert, offenbar gab es arbeitsrechtliche verstösse gemäss den Zeitungen, Türen waren verschlossen. Trotz erkanntem Brand öffnete die Geschäftsführerin die Türen nicht, kein Feuerlöscher kam zum Einsatz, es gab keine Evakuierung über den Notausgang im UG. Noch dazu hat Herr Moretti die Dämmplatten gekauft und montiert, der Schuldige soll der Angestellte im Hornbach 2016 sein.
…Die zur Seite geschobene Staatsanwältin wurde im Oktober 2025 tot aufgefunden. Man vermutet einen Suizid…
Man vermutet?
@Isabel Villalon: im Wallis ist alles „man vermutet“. Walliser mögen keine Selbstverständlichkeiten und Wahrheiten – Und wenn wir über unvollendete Autobahnstrecken reden, werden sie sehr aggressiv.
Ihr wurde der Fall entzogen, Pillouds Werk.
Sie dokumentierte alle Schickane und Mails. Infolge wurde ihr Hund entführt und – im Namen vom Wallis -„eingeschläfert“.
https://www.blick.ch/schweiz/westschweiz/wallis/walliser-behoerden-beschlagnahmen-hund-halterin-klagt-sie-haben-mir-timo-einfach-weggenommen-ohne-begruendung-id21102685.html
@ElianeAB
@Isabel Villalon
Das ist kein „Walliser Problem“, kein „Crans-Montana-Problem“, sondern ein strukturelles Schweizer Problem. Die Staatsanwaltschaft ist gleichzeitig Anklägerin und Entscheiderin. Es gibt keine öffentliche Verhandlung. Die betroffene Person muss innert 10 Tagen Einsprache erheben, sonst wird der Strafbefehl rechtskräftig. Richter müssen einer Partei angehören, um überhaupt gewählt zu werden. Sie müssen Mandatssteuern an ihre Partei zahlen. Einer der exekutivlastigsten Justizsysteme der Welt ist Symptom systemischer Fäulnis, nicht individuelle Fehler.
Übel.
Is ja schlimmer als der mit pcr-test’s verursachte Covid-Schwindel!
Der moretti hatte genug Zeit um Beweise zu beseitigen und um genau das auswendig zu lernen was die Verteidigung ihm geraten hat. Die Wahrheit wird somit nie ermittelt werden können . Ich hoffe ehemaliges Personal ist wistelblower und packt aus und sagt wie es wirklich in der Bar zu und her ging. Es wird schwierig die Wahrheit zu ermitteln und die walliser wollen es nicht ermitteln oder ermitteln in die gewollte falsche Richtung
Absolut. Filmmaterial schon vernichtet, Angestellte werden wahrscheinlich bedroht wie schon die Journalisten vor Ort. Draussen ist er ja auch wieder, dann kann er mit seinen Handlangern richtig aufräumen
wie gut, habe ich nie Steuern und Abgaben in der Schweiz gezahlt.
Kein Einkommen, kein Vermögen! Lebt sich ruhiger so.
Warum spricht Bern in dieser Angelegenheit kein Machtwort. Kantonale Gesetze hin oder her, die Staatsanwaltschaft im Wallis ist total überfordert. Es geht hier nicht um das Wallis, es geht um die Schweiz und nach der Freilassung von Morretti beginnt es auch im Ausland wieder richtig zu brodeln. Wollen wir uns weiterhin vorführen lassen? Staatsanwältin Pilloud scheint aufgrund verschiedener Berichte befangen zu sein, deshalb sollte das Dossier von einer neutralen Staatsanwaltschaft bearbeitet werden. So kann es auf keinen Fall weitergehen.
Föderalismus.
Es stinkt zum Himmel, wal wird behauptet der Notausgang im UG war offen(Anwalt Moretti), aber niemand entkam durch ihn. Warum sollte eine Angestellte im EG nicht den Weg ins freie finden, die kannte den Laden in und auswendig. Ganz besonders schlimm finde ich das es Brandschutzmängel gab inkl. fehlender Fluchtplan die Moretti nie behob. Angeblich solch auch Hornbach Schuld sein gemäss Moretti, weil Moretti dort die Schalldämmmatten gekauft hat, wie kann man so jemanden aus der U-Haft entlassen?
Es war subtiler, der Anwalt erklärte „Herr Moretti hat nie gesagt der Ausgang war verschlossen.“ Eine klassische Nicht-Antwort.
Die Reihenfolge der ereignisse ist eine ware Katastrophe und lässt tief blicken, das die Offiziellen stellen weiter bei der Untersuchung des Falls weiter machen,ob wohl es offensichtlich ist, das sie alle verbandelt sind, ist eine weitere Katastrophe. Die nächste ist das sie Eisgenossenschaft (Bern) nicht die Notbremse zieht und eine wxterne Untersuchung einleitet, dies lässt die ach so saubere Schweiz in einem dreckigen Licht dastehen. Nur weiter so mit der Bananenrepuplik mentalität.
Das tragische Unglück ist die eine Sache, wie die Aufklärung erfolgt eine Andere.
So wie sich aktuell die „Aufarbeitung“ präsentiert, darf dem Wallis bis auf Weiteres keine Durchführung von internationalen Sportanlässen mehr anvertraut werden.
Das Image der Schweiz wurde vom Wallis bereits derart ramponiert, dass man die jetzt unverzüglich stoppen muss, solange keine Transparenz bei der Aufklärung besteht und immer noch weiter vertuscht wird.
@WM
Seit der CryptoAG ist der Ruf der Schweiz ramponiert.
dass die Weltcuprennen nächste Woche dort stattfinden, ist pietätlos und schändlich. Bin mal gespannt, welche Firmen diesen Anlass für Werbung nützen – ob im TV, entlang der Piste oder in der Ortschaft. Ich lasse es mir dann erzählen.
Gibt es von der Staatsanwältin Pilloud auch noch irgendetwas zu vernehmen, was nicht 100 Meter gegen den Wind stinkt?
Ich kann gar nicht schreiben, was ich denke, aber schliesse mich der Italienischen Ministerpräsidentin Georgia Meloni an „ein Skandal“, ein Justizskandal, ein Supergau. Und was macht der Justizminister ? Vermutlich bereitet er sich auf die „3 schlnschtä Dääg“ vor.
Jaja, da stinkt es ordentlich. Und man könnte den Verdacht hegen, dass Cyane, unbequem geworden, …
Und diese Pilloud, gegen die müsste man schon lange wegen eventueller Begünstigung ermitteln.
Im Wallis gibt es offensichtlich keine gelebte Gewaltentrennung, wenn es um die Justiz geht. Man muss sich fragen, ob es nicht ein Netzwerk gibt, das dafür sorgt, dass seine Leute an den richtigen Plätzen sitzen, um im Notfall das Nötige zu tun oder zu unterlassen… Deshalb wollen sie jetzt ja auch die Strafuntersuchung nicht abgeben. Ist ja klar. Ein „rogue state“, der bevormundet gehört! Und Jans?
Im Asyl-Augiasstall von Jans herrschen Walliser-Verhältnisse.
Dazu hat er die EU-Unterwerfungsverträge als „neuen Rütlischwur“ bezeichnet.
Eine Krähe 🐦⬛, hackt einer anderen kein Auge aus.
Dieser Text ist kein Bericht, sondern ein toxischer Mix aus Spekulation, Unterstellungen und bewusst konstruierten Zusammenhängen. Hässig wirft alles in einen Topf, bis jedes Detail nach Verschwörung riecht. Das perfide daran: Viele Kommentierende schlucken es ungeprüft und feiern ihn auch noch dafür. Kritisches Denken? Fehlanzeige. Wer so schreibt, sucht keine Wahrheit, sondern Empörung – und wer so liest, lässt sich bereitwillig manipulieren
Nein es sind genau die Fragen welche kritische Ermittler stellen sollten. Hinterfragen und faktencheck gegenüber barbetreiber welche eben auch Lügen könnten
@Manipulation hoch2: Die fehlende Instandhaltung von Wohnungen und Räumlichkeiten auf dem Walliser Hochplateau ist absolut keine Spekulation. Man muss selbst die extreme Mängel (einschließlich Feuer und Rauch) erlebt haben, um zu wissen, dass hier alles im Stich gelassen wird. Freiwillig im Stich gelassen.
@Eliane Glauben Sie mir, das hätte an jedem Ort in der Schweiz passieren können. Es gibt Kantone die alle 5, 3-7 Jahre oder gar Heine Kontrollen vorgesehen haben.
@Garry Diese Fragen werden ganz sicher gestellt. Nur weil die breite Öffentlichkeit nicht informiert wird, heisst noch lange nicht das die Untersuchung diese Fragen nicht stellt. Die relevanten Personen werden sicherlich über die Fakten informiert.
dass diese sog. „Generalstaatsanwältin“ Pilloud (offensichtlich ein Bestandteil der Jauchegrube Wallis) auch nur noch eine Stunde frei herumläuft… Lieber Herr Hässig, bleiben Sie bitte dran: Da sind garantiert noch massenhaft Leichen im Walliser-Keller!
Ziemlich schlaue Kommentare. Ich lach mich schlapp über so wenig Wissen und so viel Dummheit in einem. Schön ist aber, das manches Bünzli seinen Frust bewältigen kann.
Die Walliser sind nun mal bodenständig und keine A… kricher und Nicker..
Wenn der Neid grösser als das Hirn wird, können genau solche Berichte zu solchen primitiven, dummen Ausschweifungen führen
@oh Mann:
Aufgrund ihres kompetenten und an Intelligenz nicht zu überbietendem Kommentar gestatte ich mir nur eine Frage?
Walliser oder mit Trump verwandt, weil ……. 😉😉😉😉😉
Noch dümmer finde ich allerdings ihren Kommentar. Was hat denn dieses Inferno mit „bodenständig“ zu tun. Wir sind hier nicht an einem Schwingfest und es geht auch nicht nur um das Wallis, es geht um die Schweiz und die Rechtssprechung in diesem Land.
@Realist: Sie sagen es, was hat das mit dem zu tun… lesen Sie die Kommentare, dann sehen sie auf was ein Kanton reduziert wird…
@ Ich frag ja nur
Spannend, wie schnell Sie zu persönlichen Vergleichen greifen, sobald Ihnen die Argumente ausgehen. Ich komme übrigens weder aus dem Wallis noch bin ich mit irgendwem verwandt, aber danke für den kreativen Versuch. Wenn Sie sachlich diskutieren möchten, bin ich gern dabei, ansonsten dürfen Sie die Emojis behalten
Was Herr Moretti ist nicht mehr im Gefängnis?
Sind die Walliser Behörden nun vollkommen durchgeknallt?
Unfassbar
Pilloud macht einen sauberen Job. Wer möchte schon im Wallis in Crans Urlaub machen ? Die Korsen vielleicht 🙂
dass die beiden Morettis und die verantwortlichen Vertreter der Gemeinde Crans-Montana (allen voran der auf allen Kanälen unhaltbar gewordene Gemeindepräsident Nicolas Féraud) immer noch frei herumlaufen. Da ist vor allem Verdunkelungsgefahr in Reinkultur Tür und Tor geöffnet!!!!
Die kriminelle Vergangenheit von Moretti sagt alles,Punkt.
@D.Frei: mit Ausnahme des Wallis, da das Wallis Geld den Wahrheiten (manchmal roh und nackt) immer vorzieht. Kanton schneeweiss …. oder ….. jeder hat seine eigene Farbeinstellung. Für mich ist dieser Kanton unwiederbringlich.
Die Barfrau Cayne P. sass nicht auf den Schultern eines Mannes sondern auf den Schultern einer Frau. Ganz klar zusehen auf einigen Bildern. Wer war diese Frau?
Eine unschuldige Kellnerin, die für diesen Anlass angestellt wurde und die Befehle von Jessica Moretti befolgte. Sie sah mit Maske genau so wenig wie Jessica mit Helm.
Moretti Aussage: Stabile Seitenlage und Reanimation. Sorry das geht nicht und widerspricht sich. Da stimmt doch irgendetwas nicht. Warum sagt der so etwas proaktiv, klingt als ob man von etwas ablenken will.
Räubergeschichten aus dem Wallis.
Kleines Detail am Rande: Die Anwältin von Jessica Moretti, Yaël Hayat, tauchte gestern in anderer Sache in den Nachrichten von RTS auf – als Hells-Angels-Verteidigerin im Genfer Rockerprozess, der gestern Freitag zu Ende gegangen war – mit „erstaunlich milden“ Urteilen, wie es der Radio-SRF-Romandiekorrespondent formuliert hat. Bedenkenswert? Oder bedenklich?
@Benoit Hubert: sehr relevant. Aber jeder in Genf weiß, dass diese Anwältin nur an Extremfällen interessiert ist …. Am Anfang hat sie auch Tariq Ramadan (der gewalttätige Vergewaltiger) verteidigt … und dann war es ein anderer Anwalt ….
Sie werden sehen, wie die Opfer selbst kritisiert werden, aber nicht die Schuldigen. Ein Anwalt (oder zwei oder mehr) wird es sogar schaffen, die Schuldigen für Heilige oder den Heiligen der Heiligen auszugeben.
… um Exponenten der organisierten Kriminalität zu verteidigen.
Dank tatkräftiger Unterstützung der Walliser Staatsanwaltschaft scheint schon jetzt klar, wie es enden wird:
– Bagatell-Strafen für die Morettis
– Gemeinde und Kanton kommen ungeschoren davon.
– div. Mittäter werden nicht mal angeklagt
– teilweise Verjährung durch Verschleppung durch die Instanzen
Und die Üsserschwyz soll dann via Bund eine richtig fette Opferentschädigung bezahlen, damit Gras über die Sache wachsen kann.
Von „Angestellte innen“ zu schreiben ist voll daneben. „Der Angestellte“ bzw. „die Angestellte“ – was soll also das „innen“??? IP komplett auf dem Irrweg.
Innen -> innerhalb.
Die ganze Geschichte zeigt viele Parallelen zum Fall von Kaprun in Österreich. Hier ein spannender Kommentar zum Fall von damals, der mit allen Mitteln versucht wurde, unter den Teppich zu kehren:
https://www.zeit.de/2020/45/gletscherbahn-kaprun-brandkatastrophe-verantwortung-tourismus-image
Auch günstige 10jährige Lärmschutzplatten brennen nicht durch Feuerwerk so schnell und flächig. Und es hat ja immer wieder grosse Bereiche ohne Platten an der Decke. Sind die Videos überhaupt echt oder KI? Wer hat sie gedreht? Ich denke eher an eine Abrechnung im Milleu oder ein gezielter Anschlag. Irgendwie stecken alle mitdrin und decken einander.
Doch, die brennen wie Zünder. Und die Decke war, wie auf den Bildern zu sehen, flächendeckend bestückt mit den Dingern. Und wenn PU-Schaum brennt, tropft es herunter und setzt zu allem Übel Cyanwasserstoff frei, das ist sehr giftig. Da brauchts nichts weiter dazu, nur eine Zündquelle, wie diese Fontänen, das reicht für die Katastrophe. Kein Anschlag, nur Dummheit und Geiz.
Cyane schaffte es also nach oben, lebendig. Und starb dann. Unter „Betreuung“ von Moretti. Keine Sanität. Und eine Obduktion wird rigoros von Anwaltsseite und Staatsanwältin abgelehnt.
Auf den Punkt, 1+1 ist zwei
200‘000 Kaution – wahrscheinlich Cash?! Ist wohl ein alter Mafia-Kollege oder einer des Walliser Filz. Wer ist die Person, die für einen Verbrecher so viel Geld ausgibt?
Das ist ja Wahnsinn! Dranbleiben!!!!!Vielleicht sollte das Feuer von etwas anderem ablenken oder wurde für anderes „genutzt“, wäre ja nicht das erste Mal
Wüsste man es nicht besser, würde man einen Geheimdienst hinter dem ganzen vermuten. Nichts passt zusammen, man hat das Gefühl dass alle lügen oder mauern, inklusive Staat. Niemand ausser Luki hat Lust zu ermitteln oder Fragen zu stellen. Bitte weitergehen, es gibt hier nichts zu sehen.
Denkt mal bitte weiter über Möglichkeiten die keiner bis jetzt in Betracht zieht!!!! Was ist mit Cyane passiert , die laut Moretti die „Schuldige“ ist, genau von Moretti gefunden wurde mit seinem Handlanger/Ziehsohn, diese irgendwohin brachten, von Moretti Frau in die Lage gebracht wurde, von Tür auf Schulter eines bisher unbekannten, der Schsumstoff hing schonrunter, offensichtlich gab es Streit zwischen Cyane und Morettis,Morettis behaupten übertrieben wie gut sie zu Cyane stehen würden, WhatsApp Nachrichten/Eltern sagen genau das Gegenteil. Was war da wirklich los???
Wer waren die 40 verstorbenen Jugendlichen eigentlich genau? Gibt es eine Gemeinsamkeit, ein Muster? Wer sind ihre offenbar vermögenden Eltern? Warum waren Jugendliche plötzlich zu schwach um selbst im Angesicht des Todes eine kleine Treppe zu überwinden und sanken davor einfach unverletzt zu Boden, wie eine Überlebende berichtete? Was hatten sie im Blut? Woran genau starben sie? Eine Obduktion wäre sehr wichtig.
Rauchgasvergiftung.
Ich fühle mich hier nicht mehr sicher. Welche Länder könnt ihr empfehlen?
Australien macht mich gerade an. Am Tennisturnier herrscht tolle Stimmung. Byron Bay muss ein place to be sein. Oder Kanada? Die haben immer sympathische Premierminister.
Thailand
„…Die zur Seite geschobene Staatsanwältin wurde im Oktober 2025 tot aufgefunden. Man vermutet einen Suizid…“
Eine Obduktion wurde vermutlich nicht gemacht, denn aufgrund ihrer seriösen Handlungen als Staats-Anwältin, war sie für gewissen Kreise sehr gefährlich.
Deshalb stelle ich die Mord-These in den Vordergrund.
Bei mir läuten hier alle Alarmglocken, aber ich bin ja aus gutem Grund nicht Staatsanwalt oder Kriminalermittler – nicht qualifiziert und nicht intelligent genug mit meinem IQ von 83. Und zu viel NCIS geguckt habe ich auch!
Das wird unserem selbstverliebten und wohlstandverwöhnten Land noch dermassen um die Ohren fliegen.
alläs klor. cyane ischt bauernopfer, schuld am brand und gekillt, geld an familie mach omerta und stohtsanwollt is korrupt.
foll abschlosse. next.
Im News-Ticker von 20min war schon am 20. Januar zu lesen, dass es massenhaft Stornierungen in der Hotellerie, dem Tourismus und bei Vermietung von Ferienwohnungen in Crans-Montana gegeben hat. Die Italiener, bisher wichtige Kunden, kommen nicht mehr.
Damit die Botschaft wirklich ankommt, muss aber das ganze Wallis boykottiert und geächtet werden. Anscheinend die einzige Sprache, welche man im Wallis versteht.
auch die Übertragung der Weltcuprennen von nächster Woche in Crans Montana kann mir gestohlen bleiben
De riches fortunes italiennes🇮🇹 et françaises🇨🇵 – propriétaires fonciers – se mobilisent déjà en réseau afin de quitter les alpes valaisannes, notamment CM, avec la vente de leurs biens (risque sur le marché immobilier valaisan). Au motif de ne plus se sentir, eux et leur famille, en sécurité en Valais. „Les éventuels facilités du blanchiment de la fraude fiscale étrangère“ passant ainsi au second plan des avantages. Les représailles se manifesteront donc directement sur le tissu économique valaisan, ainsi qu’au niveau national avec des relations économiques bi-nationales dégradées.
Derart wird die Schweiz zum „Unrechtsstaat“.
Ein News Letter von Versicherungsleuten zeigte bereits Kosten ab CHF 130 Mio. für die „Brandverletzten“ auf, welche die SUVA, UVG und KVG Versicherer zu leisten haben.
Dann kommen dazu die „Todesfälle und Schaden-Ersatzkosten aller Art“.
Weshalb sanken die Schweizer Versicherungs-Aktien-Titel seit Jahresbeginn?
La „Valeur Statistique d’une Vie humaine“ est utilisée par les économistes (et actuaires) lorsqu’ils désirent déterminer la somme d’argent que la société civile (choix publics) est disposée à débourser (coût/bénéfice) pour sauver la vie d’un citoyen, ou réduire l’exposition au risque de chacun (avantage/risque).Cette approche joue un rôle dans la „prévention des risques“. Et en matière judiciaire! En Suisse, la „Valeur Statistique d’une Vie humaine“(„VSV“/1pers) atteignait 7,4 millions de francs/1pers.en 2023. Le coût de „la corruption“ est un facteur négligé dans la modélisation des risques.
Das wird ìmmer Misteryöser.
Wie ist das alles abgelaufen mit Cyane P? Angeblich wurde sie von den zwei Herren in eine naheliegende Bar getragen
und es wurde versucht sie zu
Reanimieren( 40 Minuten lang)
Danach müssen sie Cyane P wieder auf die Strasse getragen haben und erneut versucht haben sie zu Reanimieren, weil sie ja dort
Gefunden wurde. Was geschah wirklich mit ihr? Sehr Misteryös. Und niemand stellt Fragen? Und dan nicht mal eine
Obduktion bei ihr als Schlüsselfigur um die genaue Todesursache abzuklären? Das hat die Generalstaatsanwältin
ja sehr gut eingefädelt.
Le seul et véritable coupable s’est „le chien Rocky“. Décidément, plus les turpitudes du Ministère Publique valaisan sont grosses et plus elles passent (l’éléphant rose dans le magasin de porcelaine de „la p’tite mafia valaisanne“)! 🤢🤮
Wer als Verantwortlicher eines Restaurants schwere feuerpolizeiliche Mängel trotz zweimaligen Abmahnungen nicht beseitigt; zulässt, dass doppelt so viele Personen im Lokal sind, als zugelassen sind; und duldet oder sogar anordnet, dass Getränke zusammen mit Feuerwerk serviert werden und aufgesetztem Vollvisierhelm, hat sich möglicherweise der eventualvorsätzlichen Tatbegehung (Brandstiftung, schwere Körperverletzung, Tötung) schuldig gemacht. Bei Untersuchungshandlungen hat das Augenmerk stets auf der schwerstmöglichen Tat zu liegen. „Zugunsten des Angeklagten“ gilt erst vor Gericht.
Schlicht empörend, wie die Staatsanwaltschaft hier vorgeht. Dies war schon am Tag 1 erkennbar. Die Verfilzung reicht aber offensichtlich über den Lötschberg hinweg, weil die Üsserschwiiz dieser Farce der Walliser Justiz und Regierung passiv zuschaut. Und am Jahresende wird das Wallis auch wieder pro Kopf am meisten aus dem Finanzausgleichstopf erhalten. Zumindest unser südliches Nachbarland mit der unzimperlichen Staatschefin Meloni an der Spitze ist Gewillt, den üblen Sumpf des Alpenlandes trockenzulegen. Und wir taxieren Italien selbstgefällig jeweils als korrupt-was für eine bittere Ironie!
Wie tief will das Wallis noch fallen? Provoziert eine Staatskrise zwischen Italien und der Schweiz. Lassen einen mutmasslich lebenslänglichen Häftling frei, auf Kaution. Eine Kaution, die lächerlich ist im Verhältnis zum Schaden. Hier geht es um Gerechtigkeit, nicht um Geld. Der kriminelle Moretti gehört nie mehr entlassen. Und wenn doch, dann werden vermutlich andere Kräfte das Urteil über ihn richten.
Zuerst einmal muss geklärt werden, woran Cyane P. gestorben ist. Da letztlich auch bei ihrem Leichnam eine Obduktion durchgeführt wurde, dürfte diese Frage inzwischen beantwortet sein. Ich vermute wie bei vielen anderen Todesopfern eine Rauchvergiftung.
Der Grund, weshalb einige Opferangehörige eine Obduktion ablehnten, könnte darin liegen, dass man nicht wollte, dass der Gehalt an Alkohol und allenfalls weiteren Substanzen im Blut der teils minderjährigen Todesopfer ans Licht kommt. Und da wären wir dann wieder bei der Frage nach der Mitverantwortung der Erziehungsberechtigten.
Ein sehr guter Freund von Moretti, wenn er gleich 200‘000 CHF hinblättert als Kaution! Und Moretti kann die U-Haft verlassen. Lügen haben lange u kurze Beine! Alles scheint hier voller Lügen u Verbandelungen zu sein bis hin zur Generalstaatsanwältin u ihrem Weinhändler-Ehemann! Auch der Gemeindepräsident von Crans wird bald um seine Existenz von jährlich 180‘000 CHF bangen müssen. BR Beat Jans sollte unverzüglich einschreiten! Die Kellnerin u Freundin der Morettis, Cayene, soll anfangs Dezember beim Arbeitsgericht gewesen sein wegen unhaltbarer Zustände in der Bar! Eine Schande für Crans!
Italien hat jetzt den Botschafter abgezogen. Zu Recht.
werden wir heute von Italien vorgeführt. Man mag von Giorgia Meloni zwar halten, was man will, aber endlich setzt einmal jemand ein deutliches Zeichen. Und dass unser Bundespräsident sich am Rande der SVP-Delegiertenversammlung (!) mit der Gewaltentrennung herausreden will, zeugt davon, dass unsere Regierung in Bern wirklich noch nicht verstanden hat, auf welchen Abgrund unser Land gerade zusteuert.
Ceyane das Service Fräulein wollte ja die moretti vor Gericht bringen wegen den Arbeitsbedingungen und Ausbeutung. Liest man die Bewertung auf Google und dann die Reaktion von moretti zu den Gästen sehr aggressive Antwort auf Kritik hmmm ich habe da ein komisches Gefühl ob da der moretti wirklich die ceyane retten wollte ?? Was meinen die Eltern ? Haben sie den richtigen Anwalt ?
Aus Protest gegen die Freilassung des Hauptverdächtigen gegen Kaution hat Italien bereits seinen Botschafter aus der Schweiz abgezogen! Aber im Wallis werden die Prioritäten eben so gesetzt, dass buchstäblich alles riskiert werden kann, selbst das Ansehen der ganzen Nation – nur um bestehende Amigo-Strukturen zu schützen! Es wäre vielleicht langsam an der Zeit, ganz offen über Gelder aus dem Nationalen Finanzausgleich nachzudenken, um dem Nehmerkanton Wallis endlich genügend Druck aufzusetzen! Dieser Filz scheint ja meterdick zu sein: Dran bleiben, IP!
Die Italiener zogen ihren Botschafter aus Bern ab. Meloni könnte ja mal mit Bundesrat Cassis sprechen. Die Beiden haben ja die selbe Muttersprache und so geht das sicherlich gut. Die Italiener haben bekanntlich eine sehr gute Polizeiabteilung die gegen die Mafia ermittelt. Soll Cassis doch denen den Auftrag geben diesen Fall zu lösen. Herr Hässig könnte mit all seinen Artikeln sicherlich eine gute Hilfe dabei sein.
Verd….e, elende Walliser-Mafia! Ich hoffe, Italien treibt euch in die Enge!
Schande über das Wallis! 🤢
Die Italiener sind hässig und bleiben dran. Genau wie unser Lukas.
Absoluter Wahnsinn! Supergau! Und alle schauen zu!
Die Schweiz wird vom Weltklasseclub der Blödiaberinnen und Blödianern exekutiert und judiaktiert – und die ganze Welt weiss es spätestens jetzt, weil die Internationalen Presse darüber berichtet. ABSOLUTER WAHNSINN!
Nun hat Italien genug von diesem Versteckspiel und beordert seinem Botschafter zurück nach Rom. Bravo Meloni! Die Welt soll erfahren wie es in der Schweiz zu und her geht. Ein byzantinisches, verschachteltes Rechtssystem wo jeder, vom BR bis zur Staatsanwältin, sich die Hände in Unschuld waschen kann. Wichtig ist dass das System Schweiz, das zwielichtige Figuren und Machenschaften schützt,(voraussgesetz genügen Geld vorhanden), möglichst erhalten bleibt. Was Parmelin sich leistet ist an Heuchelei kaum zu überbieten. Nix neues,..war in WW II allerdings schon mal so…
„Was Parmelin sich leistet ist an Heuchelei kaum zu überbieten. Nix neues,..war in WW II allerdings schon mal so…“
https://www.nzz.ch/wirtschaft/nazi-konten-us-senat-erhebt-schwere-vorwuerfe-gegen-credit-suisse-ld.1864792
Please be patient until February 2026 !
@All accomplices: freue mich schon wenn diese Bande, die immer am vordersten Front bei den Moralpredigten glänzt, mal richtig “egg all over the face” haben wird.(was heute schon weitgehend der Fall ist)
Kaution: Ein enger Freund hinterlegte eine Kaution (Berichten zufolge 200’000 Franken), deren Herkunft geprüft wurde. Sehr wahrscheinlich wurde das so gut geprüft, wie die Herkunft von Herrn Moretti? «Das ist ja wohl ein vorgezogener Aprilscherz»? 🤣
OK ist oberste Priorität für BA und Fedpol. Können wir da mal endlich vorwärts machen oder wird weitergewurstelt wie in einem „failed state“ ?
Das Walliser Zwangsmassnahmengericht hat die Freilassung von Jacques Moretti, dem Betreiber der abgebrannten Bar in Crans-Montana, gegen Auflagen angeordnet. Er kommt aus der U-Haft frei. Logo, etwas anderes erwartet, da ja eigentlich die ganze Gemeindebehörde auf die Anklagebank gehört, wegen massive Schlamperei! So sind sie evtl. weniger und druck und können gemütlich weiter mauscheln, vertuschen und ungestört weiter regieren und Regie führen in diesem Fall! Müssen auch weniger Rede und Antwort stehen und können mit gutem Gewissen wieder Fendant schlürfen.🤢
Juristisch ist die ganze Tragödie eine Bagatelle. Bei Fahrlässigkeit gibt’s ne Busse und das war’s. Keine weiteren Konsequenzen. Man müsste den Morettis schon Grobfahrlässigkeit nachweisen können. Dann ändern sich die Spielregeln schlagartig! Statt Busse heisst es dann plötzlich 20 Jahre Haft..
Da stikt etwas gewaltig zum Himmel da wurde eine sicher gute Staadsanwälin mental vernichtet da Sie dem Walliser Filtz wahrscheinlich zu unbeqem vieleicht auch Gefährlich wurde.Jetzt wird das Wallis in seinen Grundfesten erschütert.
Italiens Regierung ist empört: Das Walliser Zwangsmassnahmengericht hat Barbesitzer Jacques Moretti gegen 200’000 Franken Kaution freigelassen. Bundespräsident Parmelin und Aussenminister Cassis wollen beruhigen.🤣 Und «Ich möchte nicht für einen diplomatischen Zwischenfall zwischen unseren beiden Ländern verantwortlich sein», teilt die Walliser Generalstaatsanwältin Pilloud unterdessen mit. P.S. Madame Pillioud, haben sie überhaupt schon mal Verantwortung getragen? Im Fall Bühwiler haben sie gemütlich weiter gemacht, als wäre nichts passiert? Shame on you!
«Ich möchte nicht für einen diplomatischen Zwischenfall zwischen unseren beiden Ländern verantwortlich sein», sagt die Frau des Weinhändlers und wäscht ihre Hände in Unschuld. Santé!
On verra ob sich die heissblütigen Italos damit abspeisen lassen.
Wie unsere Goblins in Bern auf diesem Debakel vom ersten Tag an und heute noch, reagiert haben, ist ein Zeichen von “Great Stupidity” wie Trump zu sagen pflegt. Die gleiche Goblins übrigens die bei jedem vermeintlichen oder aktuellen “faux-pas” von Trump sofort den Finger erheben…😂
Aussenminister Ignazio Cassis veröffentlichte auf X eine Stellungnahme. «Wie Italien trauert auch die Schweiz um die 40 Opfer und die vielen Verletzten der Tragödie von Crans-Montana. Wir verstehen den Schmerz, denn es ist auch unser Schmerz. Wir wollen Klarheit», schrieb der Tessiner. Allora, cosa stai aspettando?
Cassis = Vaudeville🇨🇵
Ich denke es ist nicht besonders gut für ein Land, wenn andere Staaten ihre Botschafter abziehen. Da ist dann die Diplomatie am Ende!
Wurden die Cameras, die Steuerungen und die internen Speicherchips der Cameras forensisch untersucht.
Wurden die CCT Displays der Cameras untersucht.
Wurden die Backupsysteme der Aufzeichnungsgeräte untersucht?
Wurden die 10 Cameras auf einen Zeitpunkt ausgeschaltet.
Das lässt sich beweisen, wenn ma mn den will.