Përparim Avdili verkauft seinen politischen Weg als lineare Erfolgsgeschichte. Der Sohn von Gastarbeitern, der sich durch Disziplin und Leistungswillen in die Zürcher Politik vorgearbeitet hat.
Für die FDP tritt Avdili dieses Wochenende zur Wahl als Stadtpräsident von Zürich an. „Der nächste Stapi muss ein Secondo sein“, steht auf einem seiner zahlreichen Wahlplakate, unter Anleitung eines Starwerbers.
Avdili selbst beschreibt seinen Werdegang immer wieder als Ergebnis von Arbeitsethos und Eigenleistung. „Ich bin ein Krampfer“, sagt er in einem seiner Werbespots.
Eine Biografie, die das liberale Integrationsversprechen verkörpert: Wer sich anstrengt, kommt nach oben.
Diese Erzählung wirkt. Sie ist anschlussfähig, moralisch unangreifbar, und sie passt in das politische Selbstverständnis einer Leistungsgesellschaft.
Doch politische Sichtbarkeit entsteht nicht allein aus Biografie. Sie entsteht aus Konstellationen und nicht selten aus Momenten, die Reichweite erzeugen und sie multiplizieren.
Der erste grosse Multiplikator in Avdilis politischer Laufbahn war nicht ein Vorstoss im Zürcher Gemeinderat, sondern ein Ereignis ausserhalb des politischen Betriebs: das sogenannte „Alba Festival“.
2021 geriet der Anlass während der Pandemie in den medialen Fokus. Die Diskussion um „Kosovo-Rückkehrer“ polarisierte, Schlagzeilen überschlugen sich. Dem Festival wurde vom Zürcher Stadtrat kurzfristig die Bewilligung entzogen.
In dieser Situation trat Avdili öffentlich auf – als Verteidiger des Festivals, als Stimme gegen Pauschalisierung.
Die mediale Resonanz war beträchtlich. Innerhalb weniger Wochen wurde aus einem Lokalpolitiker eine Figur mit nationaler Wahrnehmung. Interviews, Porträts und Auftritte folgten.
Dieser Moment war entscheidend. Nicht wegen des Festivals selbst – sondern wegen der Bühne, die Avdili geboten wurde.
Das Alba-Festival, das erstmals 2019 in Zürich stattfand, wird von Avdili und den Organisatoren als kulturelles Ereignis inszeniert. Eine Auswertung öffentlich zugänglicher Videoaufnahmen zeigt jedoch ein anderes Bild:
DJ-Sets, Playback-Auftritte, sommerliche Open-Air-Atmosphäre – eher Nachtclubformat als kuratiertes Musikfestival.
Politisch wirksam wurde der Anlass weniger durch kulturelle Substanz als durch die Dynamik seiner öffentlichen Verteidigung; eine Empörungswelle, die Avdili anführte und in der das Festival zum Symbol für eine ganze Community stilisiert wurde und später sogar die Eidgenössische Kommission gegen Rassismus beschäftigte.
In diesem Kontext warf Avdili der Zürcher Justizdirektion später vor, die Affäre unter den Teppich kehren zu wollen.
Event legitimiert Politiker. Politiker sichert mit einem Vorstoss Eventlocation im Zürcher Stadtzentrum ab. Event mobilisiert später für Wahl desselben Politikers.
Wie Recherchen nun zeigen, zählt zu den Investoren dieses Festivals kein geringerer als Admir Mehmedi, ehemaliger Schweizer Fussballnationalspieler mit denselben albanisch- nordmazedonischen Wurzeln wie Avdili.
Ein Selfie vom letzten Alba-Festival, das Avdili über seinen offiziellen Instagram-Account als Story veröffentlichte und in dem Mehmedi namentlich markiert ist, zeigt beide mit Festival-Zugang im selben VIP-Bereich.
Die Konstellation erscheint damit nicht zufällig, sondern als Element Avdilis öffentlicher Selbstdarstellung.
Als offizieller Alba-Festival-Organisator tritt Adem Morina auf. Wie Recherchen aufzeigen, taucht sein Bruder bereits Jahre zuvor im Umfeld von Admir Mehmedi auf.
In einem Bericht des Tages-Anzeigers begleitet er den Fussballer bei einem Termin mit Immobilienmaklern und sorgt dafür, dass die Kommunikation reibungslos verläuft.
Als Relationship Manager arbeitet er bei der Zürcher Privatbank Vontobel. Die personelle Nähe zwischen Festivalorganisation und Mehmedis wirtschaftlichem Umfeld ist damit öffentlich dokumentiert – lange bevor Avdili politisch sichtbar wird.
Seit Jahren bewegt sich Mehmedi in einem wirtschaftlich potenten Umfeld, das weit über den Sport hinausreicht. Eine Spur dieses Umfelds führt zum Fussballclub KF Shkëndija, einem nordmazedonischen Erstligisten.
Hinter dem Verein steht eine international tätige Unternehmerfamilie mit erheblichem wirtschaftlichem Gewicht. Der Name Admir Mehmedi tauchte in diesem Zusammenhang ebenfalls auf.
Zeitweise wurde der ehemalige Schweizer Nationalspieler als möglicher Sportchef des Clubs gehandelt.
Mehmedi dementierte entsprechende Pläne. Einen Punkt bestätigte er jedoch ausdrücklich: Er kenne die Besitzerfamilie persönlich.
Diese Spur ist deshalb bemerkenswert, weil sie zurück nach Zürich führt – ins Umfeld des Alba-Festivals und damit zum politischen Aufstieg Përparim Avdilis.
Im Epizentrum dieses Geflechts steht der Name einer Unternehmerfamilie: Destani. Politisch relevant wird er in dem Moment, als Blerim Destani für Avdilis öffentlich mobilisiert.
Was zunächst wie eine einzelne Kampagnenhandlung erscheint, erweist sich rückblickend als Auftakt zu einer institutionellen Sichtbarkeit im selben Netzwerk.
Die Familie Destani ist nicht nur gesellschaftlich präsent, sondern international wirtschaftlich aktiv. Familienoberhaupt Lazim Destani ist mit der Ecolog-Gruppe verbunden, einem global operierenden Logistik- und Infrastrukturdienstleister mit Hauptsitz in Dubai und Projekten in geopolitisch sensiblen Regionen.
Afghanistan, Irak, Kosovo, zuletzt auch die Ukraine: Ecolog organisiert Versorgung, Transport, Energie und Unterkünfte in Einsatzgebieten staatlicher und supranationaler Auftraggeber.
Der Zürcher Kontext ist dabei kein operativer, sondern ein repräsentativer. Genau darin liegt seine politische Bedeutung.
Denn hier, in Thalwil am Zürichsee, lebt seit 2022 Blerim Destani – Unternehmer, Schauspieler und Gründer der Zigarren- und Lifestyle-Marke „Qunto“ – und wirbt 2023 für Avdilis Nationalratswahl.
Aus der digitalen Mobilisierung wird ein Jahr später institutionelle Repräsentation: Lazim Destani, der Patron der Familie, erscheint als Ehrengast an der Swissalbs-Gala, jener Plattform, deren Präsident Përparim Avdili ist.
Die Unterstützung aus dem privaten Raum wird damit in eine öffentliche Bühne überführt. Swissalbs wird zum Scharnier dieses Geflechts.
Wer politische Karrieren verstehen will, muss die Räume betrachten, in denen Sichtbarkeit erzeugt wird. Die Swissalbs-Gala ist ein solcher Raum: eine Bühne, auf der Unternehmer, Investoren und politische Akteure zusammenkommen.
Dass Lazim Destani dort als Ehrengast auftritt, ist deshalb mehr als eine gesellschaftliche Randnotiz. Auf seiner eigenen Webseite wird der Besuch ausdrücklich hervorgehoben:
Destani nimmt an der Swissalbs-Gala in Zürich teil – einer Veranstaltung unter der Präsidentschaft von Përparim Avdili.
Die Begegnung zeigt, wie sich internationale Unternehmernetzwerke und lokale politische Plattformen überschneiden.
Doch solche Netzwerke existieren nicht nur auf Gala-Bühnen. Sie hinterlassen auch Spuren im wirtschaftlichen Alltag einer Stadt.
Eine dieser Spuren führt zu einer Adresse im Zürcher Kreis 1: Glockengasse 9. Dort sind mehrere Gesellschaften aus dem unmittelbaren Umfeld von Blerim Destani eingetragen, dem Unternehmer mit der Marke „Qunto“.
Es taucht Sokol Komani auf, Gastronom und enger Vertrauter Blerim Destani. Parallel zur Liquidation der ursprünglichen Qunto-Trägergesellschaft entstehen neue Firmenstrukturen.
Die Marke bleibt sichtbar, die juristische Form verändert sich – Kontinuität in der Inszenierung, Verschiebung in der Verantwortung.
An derselben Adresse betreibt Komani das Restaurant Churrasco. Es ist kein gewöhnliches Lokal, sondern ein gesellschaftlicher Treffpunkt, an dem sich Unternehmer, Investoren und politische Akteure begegnen.
Die wirtschaftliche Achse erhält hier ihre soziale Form. Die politische Bühne, auf der sich dieses Umfeld wiederfindet, ist jedoch eine andere: Swissalbs – jene Plattform, deren Präsident Avdili ist.
Auf dieser Bühne treten Unternehmer als Sponsoren auf, präsentieren Marken und halten Keynotes. Als Hauptsponsorin erhält dabei die international tätige Bau- und Infrastrukturgruppe Lika Group besondere Sichtbarkeit.
Auch Marken wie Gisada werden Teil dieses politisch aufgeladenen Rahmens – bis Negativschlagzeilen die Inszenierung stören und Avdilis gemeinsames Bild mit dem Gisada-Gründer Arben Ademi von den Swissalbs-Kanälen verschwindet. Die Bühne bleibt bestehen, die Sichtbarkeit wird lediglich neu justiert.
Die Swissalbs-Gala 2024 verdichtet die Konstellation: Familien-Oberhaupt Lazim Destani zusammen mit Sokol Komani von der Glockengasse als Ehrengäste am selben Tisch, Avdili als Gastgeber.
Der Politiker ist hier nicht Beobachter eines Netzwerks, sondern dessen institutioneller Mittelpunkt.
Wie weit diese Reputationsübertragung reicht, zeigt ein Bild aus einer vermeintlich weit weg liegenden Welt: Omer Dzemali, Direktor der Klinik für Herzchirurgie am Universitätsspital Zürich und Leiter der Allianz Herzchirurgie Zürich, tritt beim Tirana-Marathon im Team der „Allianz Herzchirurgie Zürich“ auf.
Auf seinem Trikot erscheinen nebeneinander die Logos des Universitätsspitals Zürich und des Stadtspitals Zürich – sowie die Marke „Qunto“.
In seinem LinkedIn-Beitrag präsentiert Dzemali den Lauf als Auftritt des Teams der „Allianz Herzchirurgie Zürich“ und verlinkt die beteiligten Spitäler.
Eine Anfrage an den Chirurgen selbst bleibt unbeantwortet; lediglich die Medienstelle des Universitätsspitals meldet sich. Sie erklärt, es habe sich um einen privat organisierten Teamanlass gehandelt, die Kosten für die Shirts seien von der Lifestyle-Marke Qunto übernommen worden.
Partner würden grundsätzlich nach medizinischen Kriterien sowie nach ihrer Relevanz für Gesundheit und Bewegung ausgewählt.
Damit stehen öffentliche Darstellung und institutionelle Einordnung nebeneinander: Ein Herzchirurgie-Teamlauf unter den Logos zweier Zürcher Spitäler – und die Marke „Qunto“ aus dem Umfeld von Blerim Destani, die auch im Zigarrengeschäft tätig ist.
Auf öffentlich zugänglichen Fotos erscheint Chef-Chirurg Dzemali zudem wiederholt im privaten Umfeld von Blerim Destani, unter anderem bei gemeinsamen Zigarrenrunden.
Es sind solche Überblendungen, in denen die Struktur sichtbar wird.
Die politische Relevanz liegt nicht in einzelnen Begegnungen, sondern in der strukturellen Überlagerung von politischer Funktion und ökonomischer Verdichtung.
Wenn wirtschaftliche Schwergewichte ihre Präsenz in Zürich ausbauen, Marken positionieren, Immobiliengesellschaften gründen und Holdingstrukturen errichten, werden städtische Regulierungsfragen zu materiellen Machtfragen.
Wohnraum, Verdichtung, Baurecht, Standortpolitik – das sind keine abstrakten Dossiers, sondern Felder mit unmittelbaren finanziellen Konsequenzen.
Die Nähe zwischen politischer Repräsentation und wirtschaftlicher Einflussnahme ist deshalb nicht bloss eine Frage der Optik, sondern der Transparenz.
Avdilis Aufstieg fällt zeitlich mit der sichtbaren Verfestigung eines finanzstarken Milieus in Zürich zusammen. Die personellen Überschneidungen sind dokumentiert, die Plattformen öffentlich, die Firmen eingetragen.
Entscheidend ist nicht das einzelne Foto, sondern die wiederkehrende Konstellation.
Dort, wo aus Nähe politische Wirkung wird, beginnt die eigentliche Analyse. Avdilis Vorstösse im Bereich Wohnbau und Standortpolitik setzen auf Beschleunigung, Deregulierung und Marktöffnung.
In einer Stadt, in der Boden knapp und Wohnraum umkämpft ist, sind solche Positionen ökonomisch hoch wirksam.
Wer Kapital bündelt, Immobilienstrukturen aufbaut und sich strategisch am Standort Zürich positioniert, hat ein nachvollziehbares Interesse an planungsrechtlicher Durchlässigkeit.
Fasst man die Ebenen zusammen, entsteht ein kohärentes Bild: Der mediale Durchbruch über ein Event, sichtbare Wahlkampfunterstützung, parallele Firmenmutationen, strukturelle Verdichtung an zentraler Adresse, Präsenz derselben Akteure auf einer politisch präsidierten Plattform.
Diese Konstellation ist öffentlich sichtbar und belegbar. Ihre Bedeutung ist eine Frage politischer Bewertung.
Avdilis Aufstieg erscheint damit nicht als isolierte Leistungsgeschichte, sondern als Bewegung durch einen Reputationsraum, in dem Kapital, Plattform und Politik ineinandergreifen.
Das relativiert nicht die Biografie – es ergänzt sie aber deutlich um ihren Kontext.
Përparim Avdili wurde mit diesen Recherchen konfrontiert und um Stellungnahme zu mehreren konkreten Fragen zu seinen politischen und wirtschaftlichen Verbindungen gebeten.
Eine Antwort blieb aus.
Politische Macht in Zürich entsteht selten aus Einzelwillen. Sie entsteht dort, wo Interessen Schnittmengen bilden und Räume der Sichtbarkeit kontrolliert werden.
Zürich steht vor Richtungsentscheiden mit materiellen Folgen. Die Frage ist daher nicht, ob Avdili ehrgeizig ist, sondern in welchem strukturellen Gefüge sein Ehrgeiz wirkt.
Eine Wahlkampagne erzählt die Geschichte eines Selfmade-Politikers – des Mieters und Gastarbeiterkindes, das sich aus eigener Kraft nach oben gearbeitet hat.
Die Netzwerke und Eventbühnen, in denen Avdilis Sichtbarkeit entsteht, erzählen jedoch eine andere:
Die eines Milieus aus Sportmillionären, Immobilienmogulen und international tätigen Unternehmerfamilien, in dem Kapital, Einfluss und politische Nähe aufeinanderprallen. Zwischen diesen beiden Geschichten entscheidet sich, wem die Stadt gehört.









Përparim fehlt der Schweizer Stallgeruch. Ein normaler kann sich mit einem Albanischen Lehrabbrecher aus Gewaltstetten nicht identifizieren. Und wählt ihn darum nicht.
Im Kosovo gibt es genug Arbeitet für gute Politiker was Përparim zweifelsohne ist.
Die Wichtigste Frage beantwortet der Artikel nicht. Ist sein Balkaner Akzent echt oder kann er normal sprechen?
Krass!!!Übel. Früherxwaren die in Autowerkstätten, dann Versicherungen, Barberläden,und natürlich vom Maurermeister zum Baulöwen, Immob Könige, Toiletten für Militärstützpunkte, nun auch in Spitälern und Politik. Gute Nacht Schweiz.
Immer dieser A.-Klüngel. Integration sieht anders aus.
Absolut, auch hier sind viele aktiv, deswegen so viele Daumen runter.
Er ist aus dem Kosovo raus. Kosovo wird er aber nie aus sich raus bringen.
Eigentlich amüsant: USZ/Triemli machen Werbung für albanische Zigarren, und USZ sagt als Begründung es wäre privat, obwohl Herzallianz mit USZ als Logo drauf für alle sichtbar ist. Ist deswegen USZ so hoch im Newsweek Ranking?
Patriarch trifft Sozi…
Das Foto, genial was dieses eine Foto heraus schreit.
Patriach trifft…
Dieses eine Foto, dieser Augenblick kürzer wie ein Wimpernschlag, unglaublich was es heraus schreit.
Die Destani Familie wurden Reich mit Facility Dienstleistungen für die Amerikaner im Afghanistan und Irak Krieg ergo haben sie ihre Basen unterhalten. Das Vermögen wird auf 5 Milliarden geschätzt. Selfmade muss man ihnen lassen. Der Artikel ist nichts weiteres als Netzwerke die alle dieser reichen mit Politiker pflegen da unterscheidet sich keine Nation. Folge dem Geld dann weisst du für was das Interesse eines Politiker schlägt. Dieses Rot Grün muss ein Ende haben in Zürich. Alle diese Personen die erwähnt wurden sind Selfmade in ihren bereichen daher ist der Artikel nichts sagend.
Absolut, Selfmade a la Albania
@SQTZ wusste gar nicht das Albanien krieg im Afghanistan oder Irak geführt haben. Albanien mit Uncle Sam zu verwechseln zynsicher geht nimmer. Diese Personen im Artikel haben mit Albanien nicht am Hut sind entweder Albaner aus Mazedonien oder dem Kosovo aber Hauptsache du hast etwas kommentiert.
Danke Lol,Deine Antwort ist selbsterklärend für Deinen vorherigen Inhalt, eventuell verstehst Du sogar wie gemeint
Der Knüller ist die Zigarrengeschichte und wie sich das USZ rausredet.
Migrationsgeschichte? Egal. Interessant wird’s erst, wenn man die Million? hinter der Wahlwerbung sieht. Wer bezahlt den Luxus-Auftritt eigentlich – und spielt seine Partei dabei mit offenen Karten oder versteckt sich hinter Nebelkerzen? Die Schweizer alleinerziehende Regula aus Altstetten kaum🤔
Text riecht stark nach ChatGPT.
Avdili ist morgen chancenlos. Es braucht keinen Schippi als Stadtpräsidenten.
Wäre ich vorsichtig, eventuell stoppen die ihre Rundfahrten um das Metropol und gehen wählen, da kommen einige Wahlstimmen zusammen bei den Familienclans