Sergio Ermotti gilt als CS-Integrations-Held. In den Medien. Seine UBS-Aktionäre sehen’s anders. Die schmeissen ihre Titel auf den Markt.
Gestern schon wieder. Der UBS-Valor ist auf steilstem Sinkflug. Die Investoren sehen gigantisch hohe Kosten bei gleichzeitiger Konkurrenz, die auf und davon zieht.
Jetzt geben Ermotti und Co. Gegensteuer. Notgedrungen. Mit einer Massnahme, die emotionaler nicht sein könnte.
3’000 neue Jobs schafft die UBS laut Reuters in Indien. In Hyderabad baut sie gleich ein neues Backoffice-Center.
Umgekehrt schliesst die letzte Schweizer Grossbank Teile ihrer „Fabrik“ in Zürich. Sie entlässt 3’000 Leute.
Offiziell. Inoffiziell dürfte der Abbau bis Ende Jahr ein Vielfaches sein.
Vollgas in Indien, Rotstift in Switzerland.
Damit vollzieht Ermotti eine 180-Volte. Als er 2023 zum zweiten Mal das UBS-Steuer ergriff, betonte er den Abbau der externen ITler und die Rückführung von Backoffice-Jobs aus Billigländern in die Schweiz.
Jetzt passiert genau das Gegenteil.
Die Strategiewende findet sich in den neuen Geschäftsbedigungen für die Kunden, kurz AGBs. Dort müssen die Klienten auf Schweizer Datenschutzu verzichten.
Komplett.
„UBS kann neu Kundendaten auch an UBS-interne oder -externe Dienstleister in ausgewählten Ländern ausserhalb der Schweiz bekannt geben und solche Daten können auch von Dienstleistern in diesen Ländern gespeichert und/oder bearbeitet werden.“
Es kommt noch schlimmer:
„UBS hat nicht zwangsläufig Kenntnis darüber oder Einfluss darauf, wie Kundendaten nach ihrer Offenlegung verwendet werden.“
Üblicherweise könnten die Ausland-Behörden die gelieferten Kundendaten nur „zur Bekämpfung von Geldwäscherei, Terrorismusfinanzierung und Korruption“ sowie weiteres benutzen, schreibt die UBS in den neuen Bedingungen.
Doch dann schränkt sie dies ein.
„Die offengelegten Daten könnten jedoch letztlich auch für Zwecke eingesetzt werden, die über das hinausgehen, was nach dem Wortlaut der Gesetze oder Vorschriften vorgegeben ist.“
Sorry, nicht in unserer Gewalt.
Die Bank gibt damit erstmals offen zu, was längst Fakt ist. Liegen die Kundendaten erst einmal im Ausland, hat die UBS jegliche Kontrolle über sie verloren.
Nicht zuletzt, weil ihre Offshore-Backoffices offenen Schleusen gleichen – insbesondere in Indien, wie gravierende Vorfälle zeigten.
Bei einem Cyber-Angriff auf die UBS-Lieferantin Chain IQ landeten Daten von 130’000 UBSlern im Darknet. Die Chain IQ ist global aufgestellt.
Mit allein zwei Standorten in Indien: in Pune und in Mumbai.
Bei der alten CS war es ein Mitarbeiter in Indien, der Tausende von Angestellten-Daten missbrauchte. Die damalige CS-Führung musste die Betroffenen warnen.
Von AHV-Daten über Löhne, Boni und sogar Handy-Nummern war alles gestohlen. Sogar wie viel man auf dem CS-Mitarbeiter-Konto hatte, drohte offen im Cyberspace aufzutauchen.
Die UBS-Spitze geht jetzt erneut das Risiko mit dem Daten-Transfer ins ferne Ausland ein. Bewusst.
Sie ordnet dieses dem Rotstift unter. In Indien kostet die Mannstunde immer noch einen Bruchteil jener in der helvetischen Heimat.
Die Reichsten des alten CS Private Bankings sind vom Daten-Transfer nach Hyderabad ebenso betroffen wie die „alten“ UBS-Kunden. Dabei hatten sie gehofft, in sicheren Gewässer zu landen.
So hat die UBS soeben die Cash-Bestände der CS-Vermögenden aus dem Stammhaus in die Tochter UBS Switzerland transferiert. Die Summer ist eindrücklich: „CHF 4’257’632’000.00“, wie die UBS dem Handelsregister meldete.
„Wir überprüfen kontinuierlich unsere Strukturen und passen diese, sofern nötig, an, um den sich ändernden Bedürfnissen gerecht zu werden und unseren Kunden den bestmöglichen Service zu bieten“, sagt dazu ein Sprecher der Bank.





Manche lernen es nie. Indien hatte sich für die UBS noch nie gelohnt. Aber da nun mal die CS ganz dick in Indien drin war …
Wartet ab, bis euch allen alles weggenommen wird. Von wegen Datenschutz, diese Herrschaften schützen nicht eure Daten sondern sie verkaufen es weiter … Läck bin ich froh, han ich nüt und doch viel.
Gut. In Hyderabad möchte kein Zürcher freiwillig arbeiten. Kosten senken klar, das ist wichtig. Speziell die UBS liegt ja massiv daneben.
Aber ehrlich, wer heute noch in IT-Inder investiert hat nix begriffen.
Diese Investitionen sollten in KI gehen. Ihr müsst da auch nix neu erfinden. Kann man alles bei asiatischen und chinesischen Banken abschauen. Wenn schon, holt euch KI-Chinesen.
Goodbye Swiss private banking!
Schweizer Bankkundendaten in Indien, ein Schock für jeden Kunden, wenn nicht Chaos!
Der Bundesrat schaut zu, das Parlament schläft und der Schaden wächst!
Saldieren wir die UBS Konti…
Nun, die Kunden müssen ja nicht zuschauen, sondern wechseln sinnvollerweise zu einer anderen Bank ….
Selber Schuld wer noch ein UBS- Konto hat oder Aktionär ist. Goodbye Switzerland.
Freiwilliger Suizid vom Feinsten.
Wie trommelt(e) die UBS?
„Eine Bank wie die Schweiz!“.
Ab sofort:
„Eine Bank ohne die Schweiz!“.
RIP
Schläft eigentlich die FINMA Amstad?
Sofort Datentransfer nach Indien untersagen!
Der Anfang vom Untergang war die Auslagerung von Jobs zuerst nach Polen, dann auch nach Indien. Das produzierte Extra-Kosten für keine Gegenleistung und viele, viele Missverständnisse!
(nein, das war natürlich nicht der einzige Grunde für deren Untergang. Aber ein wichtiger)
Die spinnen die UBSler. Kundendaten haben in Indien nichts verloren, basta ! Es ist Zeit, dass die UBS Ermotti, Khan, Hatecke & Co. in die Wüste schickt. Die haben vom Banking so wenig Ahnung wie eine Kuh vom Rollschuhlaufen.
Der Kundenservice wird immer lausiger und mein Clan zieht Geld ab.
UBS seid ihr wierklich so tief gesunken…
Was meint der Fachmann?
Kompetente Kommentare werden neuerdings von der KI rausgefiltert.
Vielleicht wird er später noch freigegeben.
Dieser hochkompetente Beitrag ging mühelos durch.
Und diese Bank hat der Schweizer Steuerzahler gerettet.
.. und noch schlimmer: Die SteuerzahlerInnen (WIR!) werden auch für die Bestattungskosten aufkommen müssen – falls das gutbürgerliche Berner Bundeshaus weiterhin schläft.
Die Inder arbeiten eh härter als die Schweizer, dazu fehlt ihnen auch der Stock im A.
Aber wieso nur 3000 in der Schweiz entlassen?
Da muss noch mehr gehen!
Oder hat die UBS nur 3100 angestellte in der Schweiz?
Nach CRS und FATCA ist es nur passend alle Bank Daten aus der Schweiz zu bringen, Privatsphäre darf von einer Schweizer Institution eh niemand erwarten.
Würde mal eher anfangen in der Teppichetage aufzuräumen. Da bringt es wenig, hier 3000 Leute im Maschinenraum zu entlassen und 3000 in Indien einzustellen.
Das CIR-Problem wird so nicht behoben…
Die Schweizer Bank der man vertrauen soll 🤣
Ob der Ranjid die Gertrud aus dem Wallis versteht?
Zumindest wird es die Callcenter Branche in Indien um einiges aufwerten wenn sie ihr Geld nicht mehr über Bitcoin oder Geschenkkarten einnehmen müssen sondern ein Reputables UBS Konto angeben dürfen.
Nochmals: die ZKB hat ohne Inder einen Kostenfaktor von nur 0,55. Die UBS mit 20‘000 Indern von 0,85. Faktor 1.55 mehr.
👉Das ist so weit vom ZKB-Wert entfernt, dass selbst eine Gratis-Arbeit der Inder nichts hilft!
Die 3‘000 Inder werden ein Tropfen auf dem heissen Stein sein. Auch 30‘000 zusätzliche Inder werden da nicht helfen, wenn der Rest sich die Boni ständig erhöht.
Und dafür wird das Bankkunden-Geheimnis völlig beerdigt?
UBS macht viel falsch!
3000 Inder, die nur plappern und nicht liefern. Momol, das kommt sicher gut.
Dazu Kundendaten sollen von ausserhalb CH zugänglich sein? Kontostände, Transaktionen, etc?
Da kann man diese ja gleich ins Internet stellen.
Da sind diese schon. Du brauchst nur den richtigen Browser fuer das DN.
Tatsache Bonus!
Es geht einzig und allein um den Bonus von Herr Motti. Basta!
Deshalb ist der Bitcoin Preis gesunken!
Bald wird der Kaufdruck komplett ausbleiben weil jeder Microsoft Mitarbeiter in Indien die UBS Konten benutzen kann, ganz ohne Bitcoin, ganz ohne Kursverluste!
Die UBS kann nur noch mit Abbau und Billigarbeitskräften finanziell überleben. Mit echten Bankgeschäften scheinen sie nichts mehr zu verdienen. Das zeigt, wie wenig Fantasie die Strategen haben.
Kryptos bieten sie immer noch nicht an, obwohl viele jüngere Kunden investieren wollen. Die wandern alle ab zur Swissquote, die Marktleader ist.
Ermotti erkennt die Chancen bei Krypto nicht. Vermutlich ist er zu verstaubt in seiner alten Denkweise. Er kann keine Innovation mehr.
Unglaublich lern resistent der Kollege Ermotti… einfach noch immer nicht kapiert, ja die Mannstunden sind tiefer in Indien das mag ja an dem Märchen noch stimmen aber nein der Output der Indischen Kollegen entspricht leider nicht dem Output von lokalen Kollegen… wenn man das in die Gleichung in Betracht zieht dann sieht das Ergebnis komplett anders aus… Fakt ist das es sich noch NIE GELOHNT hat in billig Länder zu gehen für IT Dienstleistungen. Prove Me Wrong!!!! Und ich war im Lead bei Outsourcing Projekten und direkt involviert mit mehreren Vertretern aus diversen Ländern.
Der UBS müsste die Banklizenz sofort entzogen werden.
Nicht nur die UBS-Aktie crasht, die ganze Schweiz crasht! Wo man hinblickt, brechen Stellen weg! Good morning, Saigon!🤭
Hello, good morning and good evening. You wanna outsource? Here we are! During lunch time we serve Chicken Tikha and Naan bread. En Guete!
Die UBS wird genau wie die CS den Weg des Irdischen gehen. In den Boden geritten von fehlender Strategie, Bonusgeilheit und einem gesunden Mass an Bescheidenheit. Vor 20 Jahren hatte sich einmal ein UBS-Banker (einfacher Mitarbeiter) beworben. Seine Lohnvorstellungen waren höher als dies, was ein C-1 Bereichsleiter einer grossen Versicherung damals verdiente. Es war damals schon klar, dass die Grossbanker sich an ihrer Gier verschlucken würden.
Echt Schweizerisch, bodenständig, solide, kundenfreundlich, top Konditionen.
Richtig so, wenn teure Arbeitsplätze in der Schweiz ausgemistet werden.
Diese Sesselkleber hatten drei Jahre Zeit sich eine neue Stelle zu suchen.
Wussten alle, dass in der UBS eine grosse Aufräum- und Ausmistaktion antseht.
3’000 sind viel zu wenig welche da gestrichen werden.
Es dürfen locker und leicht 10’000 ausgemistet werden in der Schweiz.
Als Aktionär ist es sicher nicht meine Aufgabe, dass ich Arbeitsplätze sichere.
Nullsumenspiel.
Die Welt ist noch immer im Lot.
Nichts wie hin!
In Hyderabad ist es am Morgen wolkenlos und die Temperatur liegt bei 19°C. Gegen später strahlt die Sonne und die Temperatur erreicht 30°C.
Aus einer Erbschaft kann ich 1’100 UBS-Aktien in mein Depot bei einer Kantonalbank übertragen lassen. Nachdem der Kurs bereits nach der Verkündigung der Jahreszahlen 2025 abgestürzt ist befürchte ich nun eine weitere Abwertung dessen. Bankkonti und WS-Depot habe ich bereits im 2024 bei der UBS saldieren/übertragen lassen.
Es tut so gut, keine Kundenbeziehung mehr mit der UBS zu haben. Dies nach 36 Jahren.
War so oder so wg. der AGBs nur als Cash-only Customer bei der UBS gelistet, sprich ich war für sie mit ihren Kosten so oder so unprofitabel.
schon lustig, unsere patrioten.
wiederhole mich:
solche firmen einfach boykottieren.
Und diese Bank soll vom Schweizer Volk gerettet werden. Ich hoffe, dass jetzt endlich Frau Keller-Sutter und die zuständigen Parlamentsmitglieder Ernst machen mit den höheren Auflagen.
Hier geht es einzig und allein um die Optimierung des eigenen Bonus!
Mir ist nur wichtig das Aktie und Dividende steigen. Unter welchen Voraussetzungen ist mir Egal.
Und die hohen Gebühren werden dann dank Auslagerung ins Billiglohnland drastisch gesenkt?
Nein. Die Gottheit Bonus erhöht sich.
La Suisse n’existe pas!