Die UBS will mehr Frauen im Kader. Doch statt Begabte zu fördern, schmeisst sie diese raus.
Aktuell hat die Grossbank vier junge Mütter entlassen, berichtet eine Quelle. „Allein aus meinem Bekanntenkreis“.
Drei von ihnen hätten vor der Schwangerschaft beste Qualis erhalten von ihren Chefs. „Jetzt hat man sie rausgekickt.“
„Wir bieten betroffenen Mitarbeitenden proaktive Unterstützung“, sagt eine Sprecherin. „Dazu gehört, sie bei der Suche nach einer neuen Stelle innerhalb von UBS oder extern zu unterstützen.“
Eine betroffene junge UBS-Bankerin befindet sich im Mutterurlaub. Von da aus müsse sie jetzt „Bewerbungsgespräche“ führen, sagt die Quelle.
„Sie schläft drei Stunden in der Nacht.“ Ihre alte Position sei längst besetzt worden.
Im Aargau spielt sich Gegenteiliges ab. Da meldet sich eine Mitarbeiterin laufend unter fadenscheinigen Gründen vom Arbeiten ab.
Mal sei der Zug „ausgefallen“, dann habe sie „Kopfschmerzen“, sie müsse „noch etwas ausschlafen“ oder fühle sich gerade „nicht motiviert“, so die Private Bankerin. Ihre Chefs fänden nichts dabei, sagt ein Insider.
Langfristig muss alles raus. Irgendwie muss das Aufräumen ja anfangen.
Und Du bist offenbar auch schon raus?
vor der Eingagstüre:
Wegen zu geschlossen.
verstehe die Aufregung nicht, der Jobabbau soll alle gleich treffen
Junge Mütter sind für ein Unternehmen doppelter Ballast.
Lasst die UBS jetzt mal in Ruhe aufräumen. Wer dachte er wird ewig Banker sein lag halt falsch.
Mein Mitleid mit diesen Herrschaften hält sich in Grenzen…
Nicht nur bei Anstellungen gibt es Quoten, sondern halt auch bei Entlassungen. Bauch nicht hängen lassen, seht es als Chance!
Nicht nur Schwangere werden gekickt, sondern auch Leute die nach einem Burn-out zurückkehren. Eine Schande sondergleichen!
Eine Schwangere zu kündigen wäre missbräuchlich.
Bitte besser abklären. Während des Mutterschaftsurlaubes kann keine Kündigung ausgesprochen werden. Also, dann bleibt nicht mehr allzu viel von dieser Story oder?
Ja Mütter sind halt meistens für Arbeitgeber nicht so wahnsinnig interessant, da Ihre Hauptpriorität nun natürlicherweise anderswo liegt.
Familie ist Selbstverwirklichung, es gibt null Grund warum die Gesellschaft oder der Arbeitgeber das durchfinanzieren soll.
Naja, die AHV nehmen Sie aber gerne (siehe 13. AHV) und die PK-Rendite/3a wird auch ins negative Drehen, wenn weniger Menschen das BIP nicht aufrechterhalten können.
Alles kein Problem. Einfach dann nicht jammern und die hohle Hand machen…
Macht die ZKB auch, nach aussen woke, aber genau gleich wie alle.
Vor 20 Jahren war dies genau so. Nichts hat sich geändert.
Mich wundert es schon lange wieso sich die Sesselkleber nicht schon lange selbst etwas neues gesucht haben.
Bei diesem Arbeitsmarkt wird es sehr schwierig. Ohne externe Weiterbildung unwahrscheinlich etwas neues zu finden.
Denkt einer der unter 60 ist bei der UBS wird er noch pensioniert??? Wohl völlig den Realitätsbezug verloren???
alles muss raus. wir wollen in den banken nur richtige männer.
…der CEO will halt nur young Boys. Knackig und dynamisch wirkende Jungs, die mit viel heisser Luft aufgeblasen sind. Am besten noch Expats die nur Englisch sprechen. Good Night UBS!
Teilt endlich die UBS auf, so wie es Blocher seit 1992 verlangt. Die Bilanz der UBS ist das Doppelte des Schweizer BIP. Wenn es Staatshaftung gibt bei einem Konkurs (was schon zwei Mal passierte, 1 Mal UBS, 1 Mal CS) könnte das zum Staatsbankrott der Schweiz führen. Es muss dringend gehandelt werden. Die Erhöhung des Eigenkapitals reicht bei weitem nicht.
lukas zensiert wieder
fühle sich gerade „nicht motiviert“. Ich habe über 30 Jahre gearbeitet, aber ein solcher Satz wäre mir nicht mal im Traum in den Sinn gekommen!!
ist überall so aber bei UBS gibt es immer einen Aufschrei. Was ist mit jungen Vätern? Bei denen ist es egal?
alles muss raus, v.a. woke & co.
Es gab mal drei Grossbanken namens Kreditanstalt, Bankverein und Bankgesellschaft. Ziemlich solide geführt, Pfeiler des Schweizer Finanzsystems und der Gesellschaft. Einigermassen skandalfrei. Zwar hatten die Banker dannzumal schon ziemlich gut verdient, aber nicht Faktor X als jeder andere „Nicht-Bankangestellte“. Und dann kamen Grössenwahnsinn, Expansionsgelüste und anglo-amerikanische Verhaltensweisen hinzu. Der Rest ist Geschichte, bzw. wird bald auch Geschichte sein. Und wenn sie nicht gestorben sind, dann verschlucken sie sich auch heute noch an ihrer Gier.
Sagt, sie bieten proaktive Unterstützung.
Wenn Du in einer Bank bist die proaktiv, nachhaltig, klimaneutral im Vokabular zu Dir schwadroniert, ja, dann weisst Du…ich hab verloren.
Mein Sparvorschlag: Ermotti, Khan, Hatecke, Ivancic und Konsorten entlassen und durch Schaufensterpuppen aus dem PKZ ersetzen.
Vorteil: Die labbern keinen „Sch…“, machen keine Fehler und bringen wie obenannte auch nichts; wenigstens verursachen sie keinen Ärger.
„Oh je mi neh oh jeh mi neh dä Sergio hät kei Pöschtli meh. Muess er jetzt go schaffä oder hät er gnueg Chlotz wän er tuet is Bordmonne gaffä“ ?