SNB-JORDAN: Kein Krisenmanager. MINDER-VIDEO: Economiesuisse ab der Rolle. WIDMER-SCHLUMPF: Am Katzentisch der Welt.
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Rolle und Sinn der Staatsbank-Standorte im Ausland geraten schlagartig in den Fokus: 100 Mio. at risk? Finma auf der Matte?
9,7 Mrd. Gewinn der Ölfirma Shell zwischen 2018 und 2023, versteuert in der Innerschweiz, sorgen für Ärger in weiten Teilen der Welt.
Luzerner räumen Riesengarage der Firma Insidercars, transportieren Luxus-Schlitten in Gross-Camions ab. "Arrestbefehl".
Überall auf der Welt verdienen Mitglieder vom Trump-Clan gigantische Summen – weil ihr Oberhaupt im Oval Office sitzt.
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Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Lukas Hässig hat natürlich recht, wenn er die Nationalbank darauf hinweist, Euros zu verkaufen sobald es die Währungssituation erlaubt. Eigentlich eine Milchbüechlirechnung – aber offenbar ist die neue Leitung der NB paralisiert und inaktiv. Schade um die verpasste Chance, denn der Euro wird langfristig wieder schwächer werden und neue Ankäufe würden dann in einen gefährlichen Eurobestand der NB münden. In Bezug auf Economie Suisse muss ich ebenfalls die Meinung von Lukas Hässig teilen, denn die Beschreibung ähnelt wirklich dem Hühnerstall in den der Fuchs (Minder!) eingebrochen ist. Ja – es ist in solchen Situationen eben nicht so einfach wenn man den richtigen Zeitpunkt verpasst hat. Reagieren ist fast immer schwieriger als ein Agieren. Ist aber nicht gleichzusetzen mit dem im dritten Thema angetönten Aktionismus einer Bundesrätin die als ehemalige Finanzministerin eines Bergkantons mit ein paar Millionen Budget masslos überfordert ist und sich lediglich für die Tribüne als Selbstzweck in Szene setzen möchte. Traurige Darbietung.
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Economie Suisse: PASCAL GENTINETTA
Wenn man sich den CV anschaut, ja keine Überraschung. Nach dem Studium direkt in die Eidgenössische Finanzverwaltung eingestiegen und seit 1999 bei Economie Suisse untergekommen. Ein Vollblutbeamter quasi, der immer Geld ausgeben konnte ohne es verdienen zu müssen.