„Alle bis August wegsperren oder Wirtschaft retten: Darum geht’s“

Stephan Rietiker, Arzt und Unternehmer, fordert mit seiner Plattform Insidecorona.ch von Bern einen klaren Plan. Alte und Gefährdete müssten davon überzeugt werden, länger eingesperrt zu bleiben, damit Junge und Ungefährdete ab April zurück zur Arbeit könnten. Ein anhaltendes Wegsperren des ganzen Volks würde die Schweiz nicht überleben.

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  1. Ziel Sun City Arizona bis Impfstoff da! Vielleicht auch wie in USA freiwillige Verlängerung wenn Ü65 auf den Geschmack kommen sollten während der Isolierzeit😳

    • Vielen Dank Herr Rietiker. Ich dachte schon es gibt keine denkende Menschen mehr in diesem Land!

  2. Betreff: Bundesrätlichen Entscheid vom 8.4.2020 die Massnahmen sukzessive zu lockern, ohne explizit vorher den zwingenden Risikogruppen-Schutz zu organisieren!

    Hier mein Einwand und Alternative mit Schadenbegrenzung

    Ich will hier Argumente liefern, welche meine bzw. die von Herrn Rietiker angedachte Exit-Strategie präzisiert, und die allgemeine Angst bzw. den politischen Widerstand abbröckeln lassen kann.
    Vielleicht kommt das Umdenken beim BAG und auf politischer Ebene erst, wenn die 2. Infektionswelle da ist und die mündigen, selbstverantwortlichen Risikogruppen trotz Abstand und Hygieneregeln durch die SARS-Krankheit hospitalisiert werden müssen bzw. sogar riskieren zu sterben.
    Dadurch werden sodann die Restriktionsmassnahmen verschärft werden müssen, und erst 2 Wochen später wirken sich diese auf die Fallzahlen aus. Die Wirtschaft muss dann wegen diesem Verzögerungseffekt der Fallzahlenbeurteilung schon wieder warten, bis die Massnahmen wieder gelockert werden können. Auch die Spitäler stehen mit den vorbereiteten Notfallstationen mit der Ungewissheit da, ob wirklich noch unvorsichtig gewesene Coronarisikopersonen eingewiesen werden. Sogenannte 2. Welle…. etc. 3. Welle.. etc. …4. Welle

    Der Bundesrätliche Entscheid von gestern, mit nur lockern der Massnahmen, berücksichtigt folgende Virologische Gesetzmässigkeiten nicht:

    1. Die Virusansteckungsgefahr bzw. das Vermeiden von Infektionswegen, bei den eigenverantwortlichen Risikopersonen und gleichzeitig als virologische Laien, ist/sind mit Hygiene- und Distancing-Massnahmen, niemals vollständig aus der Welt zu schaffen, weil Verhaltensfehler bei den Risikogruppen nicht vermieden werden können und das Virus keinen Fehler verzeiht!
    2. Das Virus ist erst gebannt gemäss Verbreitungslogik, wenn es keine Lebensgrundlage mehr hat und kein Wirt/Mensch mehr da ist, welcher infektionsempfänglich ist. Dies ist erst erreicht, wenn der Immunisierungsgrad in der Bevölkerung ca. die 90% erreicht oder anders formuliert die Herdenimmunität ca. 90 % erreicht hat.
    3. Sich gegen Ansteckung zu wehren (mit BAG-Massnahmen) hilft nur, die Hospitalisationskurve abzuflachen, aber verhindert den schnellen Ablauf einer Immunisierung. Die schnellste Immunität in der Bevölkerung kann nur erreicht werden, wenn keine Hygiene und Abstandsregeln bestehen, damit die Ansteckung bzw. die Verbreitung exponentiell verlaufen kann. Analog Grippeverlaufskurve meistens vom ca. Nov.- April. Dauer 5-6Mt.
    4. Der Schaden an Todesfällen, während der unter Pkt.3 ablaufenden ungehinderten Verbreitung des Virus, kann nur durch vorherige konsequente Isolation/Schutz aller Risikogruppen verhindert werden.

    UMFRAGE: was ist SOLIDARISCHER:

    a) Exitstrategie Coppola: Die Risikogruppen per BRat-Verordnung im öffentlichen Interesse zu schützen, um möglichst keine Ansteckung und Todesfälle von Risikopersonen zu riskieren und gleichzeitig unmittelbar danach ohne Abstandsregeln, die Herdenimmunität anstreben um dem Virus die Existenzgrundlage innert max. 5-6 Mt. def. zu entziehen? Oder

    b) Wie BRat vorsieht, in Eigenverantwortung die Risikogruppen mit jungen Angehörigen wohnen zu lassen und Risiko-Arbeitskollegen mit Abstands- Hygiene- Regeln u. Versammlungsverbot vor Ansteckung schützen, evtl. noch mit Masken 1 Jahr herumlaufen lassen! Gleichzeitig Massnahmen leicht lockern um in 2-3 Wochen wieder entscheiden ob was vor 2-3 Wochen entschieden wurde richtig war oder wieder angepasst werden muss? Hier muss auch bedenkt werden, dass wegen den Abstands- und Hygienevorschriften, der Immunisierungsgrad in der Bevölkerung nicht genug schnell vorankommt!

    IST a) solidarischer als b) ?
    und Frage c) dient eher a) oder b) dem CH öffentlichen Interesse?

    Meine Message an alle Schweizer Politiker und Entscheidungsträger:
    Durch die Kombination von zuerst Punkt 4 (Isolation Risikogruppen) vom Bundesrat zu organisieren und danach Punkt 3 (ungehinderte Verbreitung des Coronavirus) zulassen, ist der schnellste Weg, den kleinsten menschlichen und wirtschaftlichen Schaden zu verursachen!

    Wie wird die von den Medien geschürte Angst am Coronavirus zu sterben relativiert?
    Wie interpretiert man die eigene und die ausländische Sterberate?
    Wie beweist man, dass die Coronagrippe nicht tödlich ist?
    Was ist denn der Unterschied zum jährlichen Grippevirus: der Coronavirus verursacht in den Alveolen der Lunge eine Antikörper IgM Reaktion, welche die feinen Wände stärker anschwellen lässt, als beim normalen Grippevirus, so dass der Sauerstoff nicht genügend in die Blutbahn gelangt und intubiert werden muss, damit die Organe genügend O2 bekommen.
    Um aus dieser Situation wieder hinauszukommen, muss das eigene Immunsystem, immunologisch die Abwehr meistern, ansonsten bei Verschlimmerung des O2-Transports in den Alveolen, die externe Lungenmaschine die O2-Sättigung übernehmen muss. Besteht bei Risikopersonen eine Vor-Erkrankung Herzinfarkt, Hirnschlag, etc. so kann ein O2-Mangel zum Tode führen. Auch ein mit dem Alter schwächeres Immunsystem kann die Viruslast u. U. nicht bewältigen und man stirbt an der Virusinfektion bzw. am Immundefizit.

    Der seit 40 Jahren als Rechtsmediziner und Forensiker arbeitende Klaus Püschel hat von der Hamburger (D) Regierung den Auftrag gehabt, die vom Robert Koch Institut publizierten 44 Coronatote Personen zu obduzieren, um festzustellen, an was diese gestorben sind. 35 davon waren ernsthaft vorher erkrankt gewesen und sind als Risikopersonen mit zusätzlicher SARS-Krankheit gestorben. Bei den anderen 9 verstorbenen stellte er z.B Herzinfarkt oder Hirnblutung fest, was nicht viral bedingt als Coronatoter gezählt werden darf. Auch Patientenverfügungen welche verhindern, dass mit Sauerstoff die SARS-Krankheit überwunden werden kann, verschlechtern die Sterblichkeitsrate des Robert Koch Institutes ( Weil CO19positiv im Pflegeheim gestorben als Coronatoter in der Statistik aufgeführt wird).

    Also ist weltweit offiziell erstmalig der Beweis erbracht worden, dass von dem ausgegangen werden kann, dass eine Coronavirusinfektion für Nicht-Risiko-personen nicht tödlich verläuft.
    Auch ist der Beweis da, dass es zu riskant ist, dass Risikopersonen in Eigenregie sich selber schützen sollen, weil eine hohe Wahrscheinlichkeit besteht, mit Vorerkrankungen oder altersbedingt mit schwachem Immunsystem an einer Coronainfektion zu sterben. Darum kann nach Lösung gesucht werden, wo der BRat den Anreiz und die Einsicht zuerst schafft die Risikogruppen U65 mit Hotelhomeoffice bzw. Ü65 in verschiedenen z.B. Hotels virenfrei unter Gratis Kost und Logie mit Fachpersonen betreut, innert ca. 3 Wochen dies organisier und einrichtet. Danach kann beruhigt der volle Restart ins frühere Leben ohne Abstands- u. Hygieneregeln mit Nichtrisikopersonen ab Mai die Coronagrippe zulassen. Zukünftige Immunitätsausweise erlauben den Zugang zu Risikopersonen. Impfstoff in ca. 1 Jahr erlösen alle vom Spuk Corona.

    Wie? : Sollte jemand Interesse haben und Details zur Exitstrategie wünschen, so kann er sich unter
    TelNr.: 079’435 44 66 bei mir melden.
    Beantworte gerne noch weitere fachliche Fragen bzw. Detailfragen zur Umsetzung.

    Ich hoffe Ihnen mit diesen Angaben Argumente zu liefern, welche ein Umdenken in der CH ermöglichen können. Unser Land kann mit der guten Infrastruktur unseres Gesundheitswesens, mit den selber generierten Fallzahlen, daraus die richtigen Schlüsse ziehen und die richtigen Massnahmen einleiten.
    Diese Pandemie hat noch keine Nation auf der Welt so angegangen und gemeistert. Wer könnte das auf der Welt sonst noch meistern wenn nicht wir, wo bei uns in der Schweiz genau die Richtigen Voraussetzungen vorhanden sind, diese Krise möglichst schnell mit dem kleinsten menschlichen und wirtschaftlichen Schaden hinter uns zu lassen? Mit Überzeugung, mutig und wissend handeln, organisieren und vorwärts Ziel anvisieren und zieIstrebig alle für alle anpacken!

    Nun wünsche ich hoffnungsvoll allen erholsame schöne Ostertage und gute Gesundheit.

    Freundliche Grüsse
    P. Coppola, Apotheker ETH
    Mob.: 079 435 44 66

  3. …nur schon diese abstruse Idee, alte wegzusperren, unbeachtet
    jeglicher normalen gewachsener Familienstrukturen, Zusammensetzung mit Tanten und Onkeln, in Kontakt mit Jungen, Enkeln usw.

    Und wo bleibt unser werter Herr Koch bezüglich Osterverkehr?

    Wo bleibt da der gesunde Verstand?

  4. Genau richtig, habe diese Exit-Strategie als Apotheker schon seit längerer Zeit einstudiert und einen Konzept-Ausstiegsplan für unseren Bundesrat entworfen und dem BAG gesendet. Darin wird die geregelte Vorgehensweise mit den konzertierten Nebenmassnahmen aufgezeigt auf 3 A4-Seiten. Sollte jemand ernsthaft Interesse haben, so kann ich diesen zur Verfügung stellen. Tel. 079 435 44 66. P. Coppola, Apotheker ETH, Seetal Apotheke Seon

  5. Wenn man folgende Zahlen anschat;

    „..6% der Todesfälle waren unter 65 Jahre alt. Der Median liegt bei 83 Jahren. 97% der Todesfälle hatten eine Begleiterkrankung, wobei am häufigsten Bluthochdruck und Kreislauferkrankungen genannt werden.“

    Quelle: swissinfo.ch

    Ist nach mir ablesbar dass klar vorerkrankte und ältere Personen betroffen sind. Weiter ist die durchschnittliche Lebenserwartung in der Schweiz 82.9 Jahre.

    Warum soll die ganze Wirtschaft, das Volk leiden wenn die wenigen einfach geschützt werden sollen?

    Die Risikogruppe soll zu Hause bleiben und der Rest muss in di Normalität geführt werden!

    Ansonsten ist der Folgeschaden, den alle älteren Leute nicht ausbaden müssen, sondern munter ihren Lebensabend geniessen dürfen, für die aktuelle Generation in einem absoluten Missverhältnis!

  6. Prof.Dr. John Ioannidis von der Stanforduniversität in Kalifornien ist eine
    weltweit anerkannte Persönlichkeit betr. Pandemien, Virologie etc.
    Auf youtube bespricht er die aktuelle Lage gründlich und sachlich ohne
    Schaumschlägerei und ohne die Panik noch weiter anzuheizen.
    Englischkenntnisse sind erforderlich.

  7. Es ist eine Frechheit sondergleichen und eine unverhohlene Diskriminierung eines ganzen Volksteils, das mehrheitich immer noch gesund ist und durch solche Aussagen stimatisiert wird. Für mich ist ein solches Gedankenelaborat fast kriminell zu nennen.

  8. Wegsperren der Alten und Unnötigen, am besten gleich in Ghettos.
    Mit solchen Forderungen haben wir eine solidarische soziale Gesellschaftspolitik entgültig verlassen. Dass es dabei auch Suizide geben wird, ist wohl auch einkalkuliert.

    • Liebe Christine, niemand kann dafür verantwortlich gemacht werden und mit Schuldgefühlen belastet werden, wenn die krankmachenden Eigenschaften des CoronaVirus „diskriminierend“ sind und fast nur die Sterblichkeit der Risikogruppen erhöht.

  9. „Die starke Grippewelle in der Saison 2017/2018 hat in Deutschland die höchste Zahl an Todesfällen der vergangenen 30 Jahre gefordert. Durch die Influenza starben damals schätzungsweise 25.100 Menschen, wie das Robert-Koch-Institut (RKI) in Berlin mitteilte.“ (Quelle: tagesschau.de) Aktueller Stand (31.3.2020, 20 Uhr) „Corona-Grippe-Tote“ in Deutschland: 682. (Quelle: merkur.de) Warum geschah 2017/2018 nichts, wohingegen jetzt wegen weniger als 700 Todesfällen die komplette Wirtschaft zerstört wird? Und was geschieht anlässlich der nächsten, ordentlichen Grippesaison 2020/2021?

  10. Bravo, Herr Rietiker hat Recht, die Kollateralschäden werden zu gross wenn wir den Shutdown nicht bald aufheben, das Virus werden wir managen können. Die Gesamt Sterberate hat bis dato nicht ernsthaft zugenommen.

  11. Es ist unglaublich, was im Moment passiert. Ein Grippevirus, der notabene jedes Jahr Teil der Influenza ist, legt die ganze Weltwirtschaft lahm.
    Die Einfalt regiert die Welt, Menschen glauben, was ihnen übers Staatsfernsehen vermittelt wird, ohne selbst zu überlegen und zu hinterfragen. Jeder Todesfall ist tragisch, verstehen Sie mich nicht falsch, aber realistisch gesehen wird niemand den Tod überleben. Stellt sich die Frage, ob wir dieses Szenario jetzt jedes Jahr in der Grippesaison über uns ergehen lassen müssen?
    Ich schlage den vielen Experten vor, sich einmal fundiert zu informieren, zu fragen, wer welche Interessen vertritt und wer z. Bsp. hinter der WHO steckt? Es ist die Pharmaindustrie (ein Milliardengeschäft) sowie die Bill und Melinda Gates Stiftung. Interessant auch der Beitrag über „Event 201“ auf Youtube.
    Es wäre endlich Zeit, dass die Dirigenten dieses orchestrierten Wahnsinns aufgedeckt würden. Hinweis: Thema Gematria (Videos von Zachary Hubbard). Das ist keine Verschwörungstheorie sondern eine ganz grosse Agenda!

  12. Rietiker ist beizupflichten. Was nützt es den Alten und Risikogruppen, wenn auch die Jungen in Isolation dahinvegetieren und Schule oder Arbeit fernbleiben? Falsch verstandene Solidarität. Dia Alten sollen sich durch Isolation schützen und dadurch den wenigen Jungen, welche es böse „erwischt“, die Intensivpflegestationen frei halten. Das offensichtlich sehr geringe Risiko junger, nicht schon durch andere Krankheiten oder Süchte Geschädigter, am Virus zu versterben, ist in Kauf zu nehmen. Sonst müsste man auch den Strassenverkehr und gefährliche Berufe verbieten, immerhin sterben in der Schweiz jährlich gegen 350 Personen an Verkehrs- und Arbeitsunfällen. Die gemäss Empfehlung Rietikers in einer ersten Phase „durchzuseuchende“ Altersgruppe der gesunden 6 bis 40-Jährigen weist eine Todesrate von weniger als 1 % auf. Berücksichtigt man ausserdem, dass zahlreiche Tote nicht an, sondern mit Corona verstorben sind und die Todesrate auf Basis der an Symptomen leidenden Erkrankten berechnet ist (also ohne die vermutlich sehr hohe Dunkelziffer der jungen Infizierten, welche die Seuche ohne Symptome und oftmals ohne sie überhaupt zu bemerken durchmachen). Würde man diese Gruppe korrekterweise in die Grundgesamtheit einschleissen (sobald die entsprechenden Tests vorliegen), läge die Todesfallrate bei dieser Alterskategorie insgesamt wesentlich tiefer, voraussichtlich unter einem Zehntelpromille. Da man weder den Strassenverkehr noch gefährliche Berufe verbietet, sind auch bei der für die Wirtschaft und die Psychohygiene vieler Menschen überlebenswichtigen Bekämpfung von Corona Kollateralschäden in einem vertretbaren Ausmass in Kauf zu nehmen.

  13. Bei Rietiker höre ich die Stimme der Vernunft. Einen neuen Beitrag zur Diskussion, wie weiter, (ich bin ein pensionierter Internist mit mehreren Auslandseinsätzen in Krieg- und Krisengebieten). Die Heftigkeit ablehnender Kommentare erinnert mich an Treue zu kollektiv akzeptierten Denkverboten, sorry !

  14. Wir hantieren tatsächlich mit schwacher Zahlenbasis. Meine Frau istTierärztin in einer grossen Klinik. Dort wurden 2 Ärzte getestet mit „Corona Positiv“. Als dann ein beträchtlicher Teil der Angestellten Symptome bekam inkl meiner Frau und meiner Familie und mir (trockener Husten, Kopfweh etc) wollten sich andere auch testen lassen. Das Spital Richterswil hat die hohe Anzahl der Testanfragen aus der Tierklinik abgeblockt: „sie testen eigentlich nur Gesundheitspersonal und hätten beschlossen, dass Tierärzte kein Gesundheitspersonal seien“. ENDE mit Tests. Ein weit verbreitetes Phänomen? Dass Corona Tests auch nicht sehr genau sind (positiv ist positiv, negativ kann auch positiv sein) macht die Sache auch nicht besser. Es wird hier mit Mortalitätsraten herumhantiert ohne zu wissen ob die Dunkelzuffer vllt schon bis 40 x höher ist wie kürzlich eine österreichische Zeitung schrieb. In den Spitälern sieht man wahrscheinlich nur die absolute Spitze des Eisbergs.

    Diese beiden Artikel von sehr komptenten Personen und in sehr wichtigen Fachmagazinen sollten uns auch zu denken geben. Hauptsache man hat die Zukunft einer ganzen jungen Generation zerstört und möglicherweise die Gesundheit der gesamten Bevölkerung aufgrund von Stress und Existenzängsten massiv beeinträchtigt.

    https://www.nejm.org/doi/full/10.1056/NEJMe2002387

    https://www.statnews.com/2020/03/17/a-fiasco-in-the-making-as-the-coronavirus-pandemic-takes-hold-we-are-making-decisions-without-reliable-data/

  15. Im Moment haben ja solche Doktoren ziemlich Hochkonjunktur… Der Wodarg ist ja auch so einer. Was sie alle gemeinsam habe, es sind keine Wissenschaftler sondern nur Dr. med. UND sie haben vor Jahrzehnten das letzte mal praktiziert. Herr Rietiker vor deren drei. Ich weiss nicht, wie es die anderen sehen, statt einer Meinung vertraue ich lieber auf Wissenschaft und aktuelles Wissen. Aber in IP kommen ja immer wieder „Experten“ zu Wort, die Tipps in einem ihnen komplett fremden Fachgebiet geben dürfen.
    Oder ist das alles einfach nur Clickbait?

    • @ Marti. Zitat:“…statt einer Meinung vertraue ich lieber auf Wissenschaft und aktuelles Wissen.“ Das ist genau der Punkt. Es gibt eben KEINE WISSENSCHAFTLICHE Evidenz zu Sars Cov-2. All die schönen Statistiken dazu (Durchseuchung, Infizierte, Kranke, Tote, etc. sind letztendlich Makulatur, weil die Datenlage extrem dürftig ist.
      https://www.ebm-netzwerk.de/de/veroeffentlichungen/nachrichten/covid-19-wo-ist-die-evidenz

      Ich nehme, an Sie halten auch nichts von Dr. Prof. Sucharit Bhakdi, der nun einen offenen Brief an die deutsche Kanzlerin geschrieben hat. Ich gehe davon aus, der Prof. weiss über Viren hundert mal mehr als wir beide zusammen.

      Würde mich nicht, wundern wenn das „Mutti“ nicht auf den offenen Brief reagiert oder einen schon vorgedruckten Wisch mit nicht evidenten „Statistiken“ des RKI oder der WHO an den Doktoren zurückschickt.

  16. Wow, der Typ ist ja voll krass drauf! Die Sklaven (das arbeitsfähige Volk) haben der Obrigkeit („der Wirtschaft“) zu dienen, marsch! Aber hallo, geht’s noch gut? Deine „Wirtschaft“ kann mich mal kreuzweise!

  17. Der durch die Restriktionsmassnahmen provozierte Schaden wird viel grösser sein
    als der durch das Virus verursachte Schaden.
    Haben wir aus der Geschichte nichts gelernt!
    Wirtschaftskrise, hohe Arbeitslosigkeit und was kommt dann?

  18. Jeder muss sich dessen bewusst sein: Das Geld, das jetzt verbrannt wird, um die Lebenserwartung der 85-Jährigen um 3 Jahre zu verlängern, wird in Zukunft nicht mehr zur Verfügung stehen, um die Lebenserwartung der 20-Jährigen um 30 Jahre zu verlängern.

  19. Dieses Gezeter ist unmöglich. Da gibt es ernsthaft Leute, die behaupten, diese Krankheit sei halb so wild. Gestern hat die Sanität unseren Nachbar abgeholt. Anfangs 50. Kerngesund. Der wurde noch auf dem Parkplatz vor dem Haus intubiert. Er lag regungslos da. Ich hoff, ich seh ihn wieder…

  20. Es ist ein Wahnsinn solche Leute überhaupt zu interviewen!!! Die Zeit wird reif für eine Revolution. Wo sind die intelligenten Menschen geblieben, die noch selber denken und recherchieren können. Die Studierten sind ja alle hirngewachen von den Unis. Es wird einem übel. Sogar die Toten werden auf Corona getestet und dann sind es eben Corona-Tote, auch wenn sie an einer andern Krankheit gestorben sind. In den Spitälern wird umgerüstet bis zum geht-nicht-mehr, aber auf die Corona Patienten wartet man! Die Mediziner lernen heute auswendig was man ihnen auf den Teller serviert, und sie glauben danach sie hätten die Weisheit mit dem Löffel gefressen.
    Schaut Euch doch mal das Video an von Prof.àDr. Sucharit Bhakti, Virologe. Nein, alle 3 Videos müsst Ihr Euch anschauen, er spricht absolut Klartext. Aber, wenn er morgen deshalb nicht tot ist oder per Order Hausarrest bekommt und mundtot gemacht wird, würde es mich wundern. Die Wahrheit muss genauso laut in die Welt hinaus geschrieben werden, wie die Unwahrheiten, die man uns erzählt.

  21. Wenn Sie die Glaubwürdigkeit einer wissenschaftlichen Studie oder einer Statistik
    prüfen wollen, dann schauen Sie aus welcher Quelle der Autor sein Salär und
    andere Zuwendungen bezieht.

  22. ich bin auch der Meinung, dass die Wirtschaft möglichst bald wieder zur Normalität zurückkehren sollte. Doch würde ich noch ein paar Wochen abwarten:

    Ich hoffe, dass es in zwei bis drei Wochen verlässliche Tests für Antikörper im Blut gibt und die auch massenhaft eingesetzt werden. Wer ausreichend immun geworden ist, soll wieder seiner Arbeit nachgehen können, ob jung oder älter.

    Ich hoffe, der Bund arbeitet entsprechende Pläne aus.

  23. Stephan Riediker,

    ich bin 71 und finde Ihren Lösungsvorschlag prüfenswert. Und würde da auch mitmachen.

    Leider aber wird eine Kohorten- und Quarantänekontrolle bei uns durch das überzogene Datenschutzgesetz (ich nenne es Täterschutzgesetz) weitgehend verhindert. Es geht ja schon ein Gassengeschreie durch das Land, wenn die Swisscom Bewegungsmuster und Ansammlungen anonymisiert nachverfolgen will, um diese der epidemiologischen Forschung zur Verfügung zu stellen.
    Wie soll da in unserer individualisierten Ego-Gesellschaft eine Kohorten- und Quarantäne-Kontrolle z.B. wie in Südkorea funktionieren?

  24. Ach ja, noch was…

    Mit ihrer Zensur vertreiben sie sogar die Verfasser ihrer Artikel.

    Frau Villalon zum Beispiel.

    Meinungsfreiheit. ist das Meinungsfreiheit…..
    Nun ja, sie biedern sich Idioten wie Koch an….. sehr schwach….

    • Lieber Walter Roth,

      Zur Pressefreiheit gehört auch die Freiheit der Verleger/Portalanbieter Beiträge zu übernehmen oder nicht. Zensur i.e.S. ist, wenn ein Beitrag zwar publiziert, jedoch inhaltlich abgeändert wird.
      Und wenn Sie die Elaborate von Frau Villalon vermissen, dann lesen sie doch einfach ein Medium, wo sie publiziert, z.B. die Schweizerzeit oder ähnliches. Aber verschonen Sie uns hier mit Ihrem ewigen Gejammer deswegen.

      Im übrigen gibt es kein Medium, das i.S. Meinungsfreiheit dermassen tolerant ist wie IP, sonst könnte der Walter Roth nämlich seine Elaborate nirgends so platzieren.
      Daher zuerst vor der eigenen Türe wischen!

      Gruss aus St.Gallen
      Kari

    • @Walter Roth: Wer selber uneingeschränkte Meinungsfreiheit einfordert, sollte zumindest ein Minimum an Anstand und Respekt vor den Andersdenkenden aufbringen. Beides scheint ihnen zu fehlen.

      @IP/LH: Bitte lassen Sie sich nicht beeindrucken von dem stämpfelnden Walter Roth. Für mich sind seine häufigen Kommentare seit längerem ein Ärgernis: Ellenlang, unstrukturiert und sehr oft unanständig bis unflätig. Der wird sich nicht mehr ändern. Darum Outplacement an die Schweizerzeit (à la Villalon).

    • Es ist unanständig, eine Frechheit, was sich dieser Schreiberling immer wieder erlaubt. Bitte LH, schmeissen Sie diesen Selbstdarsteller (zit. Idioten, Dummköpfe etc.) aus dem Chat – für immer.
      Es ist nicht zu fassen,wie dieser „Herr“ das Niveau des Chats herunterzieht!
      Danke, dass wir ihn nicht mehr lesen müssen!

  25. Herr Hässig…

    Ihre ewige zensiererei der Kommentare geht mächtig auf den Sack…..

    Und vor allem ist es nicht in Ordnung wenn man Kommentare einfach abändert…

    So bringt das Kommentieren mir nichts.

    Und Tschüss…

    • W.Roth: ich finde, dass in IP eher wenig zensiert wird, viel weniger als beispielsweise im Tages Anzeiger online. Dort ist die Zensurpolitik meist nicht einmal nachvollziebar, man hat das Gefühl es werde zensiert einfach weil man auf der Redaktion anderer Meinung ist.

    • Und auch bei Ringier/Blick, wo unter dem Vorwand-Titel „Netiquette“ nicht genehme Kommentare, die durchaus im Rahmen der Netiquette sind, nicht publiziert werden. Dies betrifft vor allem Artikel im Zusammenhang mit Trump und den Israelis, wenn entgegen dem mainstream kommentiert wird.

  26. Lesen Sie den offenen Brief an Angela Merkel von Prof.Dr. Sucharit Bhakdi, lang-
    jähriger Leiter des Instituts für medizinische Mikrobiologie der Johannes-
    Gutenberg-Universität in Mainz.
    Den offenen Brief finden Sie online.
    Bitte lesen. Die Zeit drängt.

  27. Voraussetung: testen, testen, testen

    Wir benötigen dringend Schnelltests. Junge, die mit dem Coronavirus infiziert waren, aber keine od wenig Symptome zeigten, könnten dann tatsächlich Arbeiten gehen. Sie wären dann immun und könnten das Virus auch nicht weitergeben.

    • Grüezi Herr Spescha. Bitte informieren Sie uns, wenn Sie einen Schnelltest entwickelt haben. Märssi.

  28. Können wir mal anfangen die wirklich wichtigen Fragen zu stellen? Wenn eine Impfung nur ein Jahr halten würde (Grippe), und auch alle Immunisierung nach derselben Zeit nichts mehr nützt… Und wenn die schweren aber pberlebenden Fälle nachhaltige Schäden an den Atemwegen davontragen… Was bedeutet das für die Weltbevölkerung? Wenn die Ölbranche, sei es durch Quarantäne, sei es durch Beschlagnahme, durch Ausfälle in der Logistik oder andere Umstände ihre Güter nicht mehr so wie bisher verteilt, was bedeutet das für die Landwirtschaft und schlussendlich für die Menschheit?

    • Ein kleiner Trost: Ende dieses Jahres wird die Weltbevölkerung um Dutzende Millionen zu- nicht abgenommen haben. Afrika macht´s uns seit Jahrzehnten vor: trotz Bürgerkriegen, Hungersnöten, Seuchen, dysfunktionalen Kleptokratien, Hunderte Milliarden Entwicklungshilfe, nimmt die Zahl der Armen dramatisch zu. Warum das so ist, ist ein Tabu.

  29. „Wegsperren“* = Schützen & bestmöglich versorgen -> Impfen

    Bis mindestens Ende August müssen wir unsere Ressourcen, u.a. „Geld“ dafür einsetzen Risikopatienten bestmöglich zu versorgen.

    Also, intelligenter Ressourceneinsatz & intelligentes Verhalten ermöglichen den Schutz von Risikopatienten UND Wiederaufnahme Wirtschaft.

    Nicht-Risikopatienten werden selber immun, Risikopatienten (inkl. Senioren) können wir später impfen.

    Immunität der Gesamtbevölkerung ist JEDENFALLS das Ziel.

    * Damit ist von mir aus gesehen kein absolutes Ausgangverbot enthalten, nur möglichst sicherer Ausgang & ausgewählter Personenkreis von Betreuungspersonen (nicht mehr „Kreti-Pleti-Einkäufshilfen“ für Senioren)

    • Was wenn die Immunisierung aber nur 1 Jahr hält, so wie bei der Grippe? Kann man die Risikogruppe dann noch irgendwie schützen? 8 Milliarden Menschen jedes Jahr zu impfen ist jedenfalls unmöglich.

    • @S.L.

      Impfung
      Dazu weiss ich zu wenig. Ich gehe davon aus, das die Impfung gegen einen bestimmten Grippetyp hält. Dass die Impfung aber erneuert werden muss, weil die Viren eben ca. jährlich mutieren.

      Risikogruppen müssen geimpft werden – diese Gruppe jedes Jahr gegen „einen“ mutierten Virus zu schützen ist durchaus praktikabel und finanzierbar.

      Also 1/4 bis 1/3 von 8 Millionen je Jahr.

    • Die Quote der Risikopatienten liegt statistisch signifikant höher, wenn sie auch risikobehaftete Vorerkrankung einzählen (was Sie dollten). Wir haben alleine schon gegen 30% Asthmatiker… Viele, die hier nach „Freilassung“ schreien, sind selber gefährdet, aber einfach zu uninformiert, um davon etwas zu wissen. Hoffentlich finden sie‘s nicht im falschen Moment heraus…

  30. Ich begrüsse jede Diskussion und jede konstruktive Debatte. Aber sich in dieser arroganten Art und Weise über ein solch diffiziles und leider im Moment auch gefährliches Thema zu äussern (siehe Italien, Spanien, USA, usw.) finde ich fahrlässig und den Experten und unserer Regierung gegenüber respektlos. Sie haben weder keinen Plan, noch wollen sie unserer Wirtschaft schaden. Und by the way – diese Leute arbeiten gerade Tag und Nacht für die Schweizer Bevölkerung. Niemand hat sich dieses Szenario gewünscht und jeder (auch der BR) möchte dieses sicherlich so schnell wie möglich beenden. Und zum Schluss noch: schön haben wir mittlerweile so viele Experten hier, die alles besser wissen.

    • Warum gehen Sie davon aus, dass die Bundesbeamten intelligenter und fachlich versierter sind als alle anderen Menschen???

      Bitte erklären Sie diese Überzeugung.

      Denken Sie selber nach und diskutieren Sie mit!

      PS: Ueli Maurer hat sich u.a. an der Pressekonferenz vom 25. sehr dankbar gezeigt über den breiten Dialog und viele Hinweise aus der Bevölkerung. Das ist ein gute Einstellung.

  31. Auf den ersten Blick sieht eine „Durchseuchung“ der Nicht-Risiko-Gruppen tatsächlich als eine schnelle Massnahme aus, um den wirtschaftlichen Schaden gering zu halten. Das Problem dabei ist, dass der zeitliche Peak der Infizierten ein extrem hohes Ausmass annehmen würde, schätzungsweise ca. 1/3 der Personen. Der Schweregrad der Symptome variiert zwar stark, aber dennoch würde ein grosser Anteil der Arbeitskräfte über einen längeren Zeitraum (viele Wochen) ausfallen.
    Die Risikogruppen müssten vollständig isoliert werden, was nicht immer geht, weil ja in nicht wenigen Fällen eine Betreuung notwendig ist.
    Die einzig verträgliche Lösung ist die Ansteckungsrate in den Bereich von 0.1 zu bringen, d. h. zehn Infizierte dürfen max. eine Person anstecken. Wir haben dies aus den aktuellen Zahlen nach der SIR-Methode berechnet, dass dann die Pandemie nach 60 Tagen durch „Ausrottung“ beendet wäre. Dies bedeutet alle möglichen Massnahmen zu ergreifen, um das Ansteckungsrisiko zu minimieren. D. h. wo immer es geht zu Hause bleiben, Abstand halten und das Tragen von Schutzmasken für alle obligatorisch zu machen. Das müsste dann aber weltweit so durchgesetzt werden, sonst werden wir das Virus nicht los, wenn wir die Grenzen nicht vollständig über einen langen Zeitraum (viele Monate) geschlossen halten wollen.
    Lasst uns so überaus disziplinierte Länder wie Singapur oder Japan als Vorbild nehmen…
    Und bitte nicht vergessen: Wir stehen erst am Anfang der Pandemie.

  32. alles so easy guys….
    man ’schliesst uns‘ eh noch brüssel an; bevor der verwahrloste natoschlecker haufen’for good‘ auseinanderfällt und die englische krone und ihre squaren rothschild lords für immer auf diese stinkende insel verbannt werden. der letzte act der commenwealth games ist eingeläutet….))

  33. Wir müssen uns gegen die schlimme Politik, sowie WHO und UNO-Diktatur erheben, für unsere FREIHEIT!
    Schaut Euch den Youtube Video an und verbreitet ihn weiter:

    Von der Krise in die Diktatur: Aufzeichnung von Compact-TV Live (1:08:38)
    ===============================================================

  34. ja, ja … jetzt kommen die Besserwisser in die Gänge.
    Mein Gott ist dies erbärmlich, dass im NACHHINEIN von Schreiberlingen, welche nicht in der Verantwortung stehen, Schuldzuweisungen gemacht werden.
    „BERN“ MACHT DIE SACHE GAR NICHT SCHLECHT.

    Noch eine Bitte an die Schreiberlinge: es sollen sich doch bitte nur diejenigen melden, welche dem Staat nicht durch (teilweise auch grenzwertige) Schlaumerei nicht vorher die Substanz entzogen haben … und nun die Aufhebung von Militärspitälern betrauern.
    Und schon gar nicht erwarte ich von „Steuer-Schlupfloch-Suchern“, dass sie Hilfe des Staates entgegennehmen.

  35. Soll nur noch eine Mainstream-Meinung gelten wie in einem totalitären Staat?
    Das ist schon sehr erbärmlich für ein freies Volk wie die Schweizer.
    Hören Sie auf youtube unter dem Stichwort Corona die Kommentare von:
    Prof.Dr.Stefan Hockertz, Dr.med.Claus Köhnlein, Prof.Dr.Karin Mölling,
    Prof.Dr.Sucharit Bhakdi, Dr.Wolfgang Wodarg, Dr.Rolf Kron, Dr.Heiko Schöning,
    Dr.Bodo Schiffmann, Dr.Jaroslav Belsky
    und zur Lage in Italien am 28.März 2020: Fulvio Grimaldi. Die Schweiz könnte morgen dastehen als Beispiel für die ganze Welt oder sind wir nur followers?

  36. Lasst uns doch darüber abstimmen wie wir damit umgehen wollen.
    Jeder hat viel zu verlieren auf allen Ebenen. Wäre doch interessant zu sehen was die Mehrheit möchte. Wirtschaft, Gesellschaft und Ethik was darf es sein und zu welchem Preis..

    • Guter Vorschlag..machen wir in Zukunft auch mit Kriegen so…Stell Dir vor es ist Corona und keiner geht hin….und wir stimmen zuerst ab! Geht nicht? Wenn man auf uns schiesst, müssen wir zurückschiessen…Ja, aber das Corona Virus bringt uns um ohne auf uns zu schiessen…Also warum sollte bei Corona möglich sein, was bei Kriegen nicht möglich ist?

  37. Stefan Rietiker sieht aber auch aus, als müsste er dann wegen seines Alters auch zuhause eingesperrt werden, oder wirkt der einfach nur so abgesoffen.

  38. Wer steht hinter der ominösen Platform Insidecorona.ch. Nur Rietiker ein narzisstischer Egomane. Wir sind noch nicht aus dem Schneider und die grosse Herausforderung kommt erst noch, das ist richtig. Wie man es tun sollte ist Gegenstand diverser Überlegungen. Ein App wie in China könnte helfen temporär für die Coronakrise für 12–18 Monate bis man eine Impfung und effektive Medikamente hat. Lasst mal eine Umfrage laufen auf diversen Kanälen um den Puls der Bevölkerung zu testen.
    In dieser Situation hat der BR für einmal Leadership übernommen und summa summarum gut gemacht. Abgerechnet wird später. Problematisch ist, wenn selbsternannte Koryphäre, welche mehr Wirtschaftsführer, Fussballpräsidenten sind als noch Mediziner und Ärzte, sich als Pistoleros und Snippers mit einem Beschäftigungsprogramm erinnerenden Frührentnerdasein mit Pauschalkritik zu Worte melden.
    Was schwaffelt er da vom Restaurant etc., der hat gar keine Ahnung wo die Probleme in Zukunft liegen. Solange nich durchgeseucht ist, liegen ganze Teile der Wirtschaft ob lockdown oder nicht oder wieder völlig frei im argen. Der Grossteil wird nicht einfach kommen, wenn es nicht 100% sicher ist. Einmal mehr Blabla der selbsternannten Geldgierigen Elite. Das sind in der Schweiz nur wenige und ihre Sympathisanten. Der Grossteil ist verantwortungsvoll. Selbstdarsteller wie Rietiker, Köppel, Stölker und der gleichen, regen nicht mal eine konstruktive Diskussion zur Lösungsbewältigung an, weil das Niveau schlicht und nicht ergreifend abtörnt (neudeutsch). Die anstehenden Herausforderungen bedürfen viel Fingerspitzengefühl in politischer, gesundheitlicher, gesellschaftlicher und vor allem wirtschaftlicher Hinsicht. Insidecorona scheint mehr von Outsidern beeinflusst.

  39. Es ist nur zum lachen, welche illusternen Herren sich hier zu Wort melden und Schlagzeilen machen.
    1.) Dr. S. Rietiker hat vor gut 40 Jahren Medizin studiert und einige Jahre in der Klinik/Praxis gearbeitet – sein Wissen und die kleine Erfahrung sind heute NICHT MEHR von Relevanz !!!
    2.) Die letzten 30 Jahre war er als Unternehmer / Unternehmensberater (November AG mit ein paar Freunden…)in diversen Branchen unterwegs – auch MedTech… und immer mit dem Fokus Wachstum, ArbeitsSklaven auspressen, Umsatz+Gewinn um jeden Preis.
    3.) Als Hobby gabs noch GC und etwas Sport und seine Kammeraden beim Bergsteigen und der Armee … alle mit der gleichen menschenverachtenden Einstellung wie er mit diesem Video aktiv demonstriert…

  40. Eine hybride Strategie ist unausweichlich ab Mitte April: a) die gefährdeten Gruppen rigoros für 1-2 Monate einsperren und b) den Rest so rasch als möglich vollständig durchseuchen und in die Schule und zur Arbeit schicken.
    Ansonsten geht die Schweiz vor die Hunde. Es gibt keine Alternative dazu.

  41. Also: wer sich von besorgten Fachleuten informieren lassen möchte, kann sich auf dem nachstehenden Link orientieren. Von renommierten Professoren, wie Sucharit Bhakdi, finden Sie z.B. einen offenen Brief mit einem Fragenkatalog an Bundeskanzlerin Merkel – man darf auf die Antwort gespannt sein, so eine erfolgt. Der Grundtenor der Fachleute ist etwa, dass wir ein Daten-, Test-, Erhebungs- und Interpretations-Problem haben. Wobei der Statistiker Prof. Ioannidis (USA) es mit der Feststellung auf den Punkt bringt: „….wenn wir nicht mit einem PCR-Test untersuchten, würde die Zahl aller Todesfälle durch grippeähnliche Krankheiten in diesem Jahr nicht ungewöhnlich erscheinen.“ Bei uns steht z.Zt. „Angsterzeugung“ an oberster Stelle: so wird z.B. die momentane Situation in einer Sonntagsausgabe einer Tageszeitung mit der „Spanischen Grippe von 1918“ verglichen. Dass allerdings damals ca. 25’000 Menschen starben, wird nicht erwähnt. Die Angst die man damit erzeugt ist m.E. unbeschreiblich.

    https://swprs.org/covid-19-hinweis-ii/

    • Ich bitte alle Leser/innen meines Kommentars, sich unbedingt die Video-Ansprache von Prof. Bhakdi betr. des offenen Briefes an Kanzlerin Merkel anzusehen. Hoffentlich wird dies auch in Bern beim BAG wahrgenommen.

    • @ Peter Meier

      Nein Meier, diesen Schund brauchen wir nicht. Das Virus ist real und es ist gefährlich. Verschone uns also mit deiner Leugnung!

  42. Arzt und Unternehmer ?
    Gut für Muppet Show !
    Solche Frustrierte “Spezialisten” sind nicht in der Lage, eine Fussballmannschaft zu retten.
    Bitte Herr Rietiker bis auf weiteres eingesperrt (Klinik) zu bleiben.

  43. Lieber Herr Hässig, Lieber Herr Dr. Stephan Rietiker

    Da ist viel Stoff: Ab 1:24:30 / Sendung vom: 11.09.2019

    https://www.youtube.com/watch?v=vQKYegj6S-4

    Inhaltsübersicht:

    0:02:51 Dr. Bruce Ivins und die Anthrax-Anschläge

    0:12:26 Arten und Wirkweisen von Anthrax

    0:24:16 Der Selbstmord von Dr. Bruce Ivins

    0:43:11 Militärisches, waffenfähiges Anthrax

    0:56:49 Kampfstoffe und Impfstoffe – ein profitables Geschäft

    1:06:30 Nebenwirkungen

    1:20:30 Fazit der Fakten – Kampf- und Impfstoffe heute

    1:42:04 Fakten für die Öffentlichkeit?

  44. So viele Experten, wow. Und die Bilder-/Videos von den spanischen und italienischen Spitälern alles Fake News.

    Business as usual – lets go.

    • Ralf Meier – bei Ihnen hat das Virus wohl versehentlich das Hirn anstelle der Atemwege lahmgelegt

  45. Gerade lese ich: „SBB fährt nicht mehr nach Italien“
    Die SBB hat den grenzüberschreitenden Verkehr von und nach Italien eingestellt. Wie das Unternehmen auf Twitter mitteilt, passierte der Schritt auf Anordnung der italienischen Behörden. Bis wann keine Züge mehr nach Italien verkehren, wurde nicht definiert.
    Das hätte unser Bundesrat schon vor 4 Wochen anordnen sollen. Unglaublich, dass Italien das machen muss.

  46. Ich schätze Ihren Mut und ihre Positionen. Herzlichen Dank. Es sind weitere Initiativen zu starten um die Behörden zu stoppen von einem Fortgang des Irrlaufes. Wenn ich folgende Quellen studiere:
    https://swprs.org/covid-19-hinweis-ii/
    und die Grafik der täglichen Neuinfektionen in der Schweiz betrachte
    https://www.srf.ch/news/
    dann komme ich zum Schluss, dass Ihre Plan nicht radikal genug ist im Sinne des Landes ingesamt. Am 19.4. muss Schluss sein. Dann gilt wieder Eigenverantwortung, vor allem für die Risikogruppen, wie es bei jeder Grippewelle der Fall war.

  47. Grüezi Herr Hässig, danke für diese Beiträge. Finde das gut, wenn sie solche Interviews machen. So können wir diese Zahlenverdreher, endlich sehen und welchen Stellenwert sie dem Leben noch geben.

    Was man tun müsste, ist die Menschen in der Wirtschaft vor dem Virus zu schützen. Nicht die Wirtschaft vor den Menschen und dem Virus.

    Herr Rietiker wachen sie auf, die 10 Millionen Tote wegen Überernährung und Fettleibigkeit oder die 650‘000 Grippetoten dürften so nicht vorkommen. Mit der Erderwärmung und der Globalisierung werden sich noch viel üblere Krankheiten global ausbreiten können. Die Menschen jeder Region, haben sich ihr Recht auf Leben mit unzähligen Toten die Herdenimmunität gegen diese regional wütenden Erreger erkämpft. Stellen wir uns als Alptraum ein mutiertes Ebola Virus vor, dass sich von Afrika über China auf den Globus verteilt.

    Wir müssen nicht Menschenleben gegen die Wirtschaft abwägen. Das ist der Ansatz der Macht und Geld gierigen Casino Kapitalisten, die Angst vor dem eigenen grossen Fall haben. Die Idee Schweiz ist viel grösser und wird nicht untergehen, weil ein paar Unternehmer pleite gehen. Die Schweiz kann nur zerbrechen oder enden, wenn wir Schweizer aufhören daran zu glauben. Die Essenz eines jeden vom Menschen erfundenen Systems. Die Ängste der Kleinunternehmer ist verständlich, KMU und ihre Unternehmer sind das Rückgrat der Schweiz, aber das gibt niemandem das Recht zur Forderung, dass wir im Namen der Wirtschaft Gott spielen. Schauen wir auf die divergierenden Zahlen weltweit – erschreckend. Schauen wir nach Amerika, der Vorstufe zu Idiocrazy, der Virus trifft auf das dümmste System der Welt. Die Zahlen explodieren förmlich. Stellen wir uns die Zahlen ohne die staatlichen Massnahmen vor, das wären weit mehr als 650’000.

    Es braucht nun eine Alternative zum Casino Kapitalismus. Auf der Webseite insidecorona wird nicht gerechnet, was der Schaden wäre, wenn uns Tausende von Toten lahmlegen. Die tausenden Arbeiter die nicht mehr arbeiten können, weil ihre Lieben gestorben sind. Oder der Einfluss der vielen toten Ärzte und Pfleger auf das Gesundheitssystem (langfristig), oder der kurzfristige Impakt, wenn das Virus mutiert und eine 2. Welle kommt. Wer geht dann in den Pflegedienst? Sie Herr Rietiker? Gehen sie für ein Mini Gehalt, den Kot, den Rotz, die Kotze und das Blut der Corona Patienten wegwischen? Nein, sie wollen weiterhin in ihrer Nobelkutsche herumfahren und in der Villa leben. Actio et reactio, gerade sie sollten das verstehen.

    Wir sollten mal überprüfen ob diese Ärzte noch einen Eid auf den Menschen leisten oder nur noch auf das Geld. Solche Ärzte wären dann theoretisch zu allem fähig, ich denke da an Biotechnologie und andere technologische Bestien die ungeduldig darauf warten, auf die Menschheit losgelassen zu werden.

    Ich wage einen Gegenvorschlag, der meiner Meinung nach der bessere Weg wäre, ein Vorschlag der versucht die Wirtschaft, die Philosophie, die Geschichte, die Physik und die Psychologie zu vereinen. So quasi eine GHT der Menschheit, keine GUT der Physik. Nur wenn wir die Vergangenheit, die Gegenwart und die Zukunft mit dem neuen Wissen fach-übergreifend verstehen, sind wir in der Lage zu überleben. Die Trennung dieser Bereiche der Wissenschaft, führte aus meiner Sicht zu dieser Situation der Extreme, weil das Geld nur in der Wirtschaft ist. Wie Fliegen das Licht, schwirrt der Mensch ums Geld.

    …und natürlich, weil dieser Virus erst der Anfang ist. In ein paar Jahren geht das mit dem Klimawandel erst richtig los. Das kann je nach Dummheit der Menschheit noch viel härter werden oder sogar zum Exodus führen.

    Wir müssen jetzt direkt nach dem Lock-Down, ein nachhaltiges, moralisches und menschliches System B als Alternative bereit stellen. Ein System ohne Überfluss, ohne Übertreibungen und ohne Reichtum. Eine Alternative auf der Basis von der marxistischen Lehre. Jeder Mensch bekommt genug Platz, jeder kann behalten was er besitzt (Hypotheken sind Schulden kein Besitz), genug Nahrung, freie lebenslange Bildung (gemäss Fähigkeiten), eingeschränkte private aber freie öffentliche Mobilität. Dafür arbeiten wir alle in den Permakulturen für unsere Nahrung, der Herstellung unserer Gebrauchsgüter und der Entwicklung nachhaltiger Technologie. Wir recyceln alle Rohstoffe und verhindern die Verschwendung der Ressourcen (Overkill 0.9). Wir forsten auf und leben praktisch um den Wald herum, um die kommenden Effekte des Klimawandels zu dämpfen und sorgen so für etwas Kühlung. Wir verbrauchen viel weniger Energie und unsere Häuser produzieren ihre eigene Energie und erhalten sich selbst. Durch Partnerschaften mit anderen Gruppen, verbunden durch wenige globale Transport- und Kommunikationssysteme, ist Austausch an Wissen, Nahrung und Güter möglich. So könnten wir auch weiter reisen, dies würde aber eine völlig andere Bedeutung bekommen. Wir pflanzen uns nur kontrolliert fort und werden als Homo Novus Herr über unsere ungezügelte Sexualität. Wir machen wieder Platz für andere Spezies auf der Welt. Wir hören auf, die Ozeane auszubeuten und sorgen so dafür, dass sich die Ökosysteme darin langfristig erholen können, vielleicht lernen wir im Ozean zu leben. Im Bereich Technologie, Medizin, Ernährung und Gewässerschutz wäre ein Quantensprung möglich, wenn alle studieren und dann auch ihre Ideen umsetzten können. Bisher war nur der Krieg der Auslöser eines solchen technologischen Quantensprungs, vielleicht schaffen wir das dieses mal ohne Krieg.

    Wer weiss, wenn wir das Universum verstehen lernen, werden wir wieder zu grossen Entdeckern und Abenteurern. Wir müssen unsere Physiker als Physiker arbeiten lassen, nicht als unglückliche Projektleiter, Kleinunternehmer oder Manager; sodass sie uns weiterbringen können, als wir uns in unserer heutigen, stark begrenzten Denkweise vorstellen können. Wir müssen die Menschheit retten, nicht den Planeten; der kommt ohne (oder mit) uns perfekt zurecht. Wir sind nur Gäste auf der Erde.

    Jeder Mensch in der Schweiz müsste sich entscheiden, ob er in System B in Freiheit ein gutes, vernünftiges Leben ohne Übertreibung leben kann, oder ob er in System A unter der Knute der Casino Kapitalisten als Sklave seiner Schulden buckelt, welche er voraussichtlich noch an seine Nachkommen weitergeben wird.

    Wie gesagt, ein Gegenvorschlag. Aus meiner bescheidenen Sicht hat die Menschheit viel mehr Potential, als die Sklaverei im Frondienst der Schulden oder als Konsumenten unter der Knute der Neo-Feudalisten. Dieses Potential muss befreit werden.

    Der Staat, die gut besuchte und teuer bezahlte Edelhure der Wirtschaft (sorry meine persönliche Meinung, ich lasse mich gerne vom Gegenteil überzeugen), wird für System B nur den Übergangsprozess überwachen, bis die Menschen sich selbst organisiert haben und dann entsprechend in den Hintergrund treten und dafür Sorge tragen, den Menschen mit Regeln und Gesetzen im Zaum zu halten; bis wir eine neue Bewusstseinsebene erreicht haben.

    Finanziert wird System B mit gedrucktem Geld, den Altersvorsorge-/Pensionskassengelder der Bürger als Sicherheit und ein Teil der Schweiz wird verstaatlicht. Seit 2008 drucken wir ja auch Geld für den übertriebenen Lebensstil der Casino Kapitalisten und um deren marode Unternehmen am Leben zu halten, oder woher kommen diese Fantasiesummen 2 Billionen? Notabene sind diese Soziopathen nicht an den Unternehmen und den Menschen darin interessiert, sondern nur noch an den Gewinnen daran. Der Kapitalismus an seinem traurigen Ende, Geldschöpfung ohne Arbeit nur mit Kapital. Der Mensch verliert seine Menschlichkeit.

    Eine Trennung des Wirtschaftssystems käme einer Trennung der Religion im Mittelalter gleich. Als die Kirche durch Ablasshandel ihre Kassen füllte und die Dummheit der Gläubigen ausnutze. So konnten sich die Menschen von allen Sünden frei kaufen; dies, obwohl der damalige Gott kein gnädiger war, er verbrannte Sünder in der Hölle. Dieser Gott ist längst tot, weil wir unsere Angst vor dem Unbekannten abgelegt haben. Jetzt beten wir die Wirtschaft an und opfern die Gläubigen, auf dem Altar der Wissenschaft und der Wirtschaft. Da gibt es ein paar Parallelen zu früher…so löst dieser Virus wieder viel Angst vor dem Unbekannten aus und macht Platz für falsche Propheten. Die Geschichte wiederholt sich immer wieder.

    Es wäre die Trennung der vernunftfähigen, der moralischen und der geistig gesunden von den (wenigen) brutalen, den ausbeuterischen und den machtgierigen Menschen. Sollen die ihr System A bis zum bitteren Ende durchziehen. Wobei dieses System nur überleben wird, wenn es genug Unterbezahlte, Schuldner und Sklaven hat. Das wird viel Spannung, Wut und Gewalt freisetzen. Das müsste der Staat regeln.

    Eines ist klar, wir können nicht weitermachen wie bisher. Wenn wir uns nicht selbst in die Luft jagen, schnappt uns die eigene Dummheit, das Ende der Ressourcen (bei Overkill 2-5.0), der Klimawandel oder ein Meteorit. Nur beim Meteoriten können wir fast nichts machen, den Rest hätten wir noch in der Hand.

    Der Letzte macht doch bitte das Licht aus.

    Niemand

  48. Sehen Sie sich die europäischen MoMa Sterberaten an.
    Die liegen alle im normalen Bereich. Nur in Italien sind die jetzt bei den über 65-jährgen höher aber noch lange nicht so hoch wie in der Grippeperiode 2017/18

  49. Die Überschrift müsste heißen: „Alle bis August wegsperren oder die schwindsüchtige Demokratie retten“
    Das gilt nicht nur für die Schweiz sondern für alle sogenannte westlichen Demokratien.

  50. Ja gut Herr Rietiker, dann sperren Sie sich doch gleich mal selbst weg bis August. Ich habe zwar keine Ahnung ob Sie schon 65 sind, für mich sehen Sie jedenfalls mindestens „so alt“ aus. Ich in mit 69 noch immer in meinem Betrieb am arbeiten weil es nicht anders geht. ich bin sehr fit, sicher fitter als Sie, wenn ich Ihre Erscheinung so ansehe. Und dann sorgen Sie bitte doch auch gleich noch dafür, hie haben ja dann zeit als „Weggesperrter“, dass diese Zwangswegsperrung der 65 jährigen genau nach dem effektiven finanziellen Verlust den sie allenfalls dadurch erleiden, 1:1 abgegolten wird.

  51. Wie meine ganze Familie hatte ich Corona bereits: Völlig harmlos: eine normale Grippe ist viel gefährlicher. Ein paar Tage kein Geschmacksinn, ein paar Tage Halsweh und alles fein. Wenn man nicht eh schon todkrank ist, dann muss man da keine Angst haben. Trotzdem darf ich nicht mehr arbeiten!!!
    Ich halte es zuhause nicht mehr länger aus!

  52. sehr geehrter herr lessing
    besten dank für ihren beitrag, der
    aufzeigt wie ein plan B aussehen
    könnte, um dem wirtschaftlichen
    kollaps verhindert oder abgeschwächt werden kann/muss.
    grundsätzlich gehe ich davon dass
    auch die krisenführer (bundesrat /
    amt für gesundheit und weitere
    mehr an einem plan B arbeiten.
    von daher sind ihre einschätzungen und vorschläge
    nur zu begrüssen.
    Allen wünsche ich in dieser schwierigen zeit eine gute gesundheit!
    Freundliche Grüsse
    Max Bürgin

  53. Bei der nach Alter gestaffelten Lockerung der Quarantäne geht es doch nicht darum, jemanden zu benachteiligen, sondern darum Leute mit höherem Risiko bis in sicherere Zeiten zu schützen.

  54. Das Beste an seiner unüberlegten Aussage ist, dass er ja selber bereits 63 Jahre alt ist. In spätestens zwei Jahren können wir ihn dann auch mit „zwei Herzen in der Brust … wegsperren“. Und das Schöne dabei ist, er wird das total gut nachvollziehen können und unseren Entscheid dann lautstark mit Beiträgen wie diesen unterstützen. Danke „Steve“. You made my day !!!

    P.S.: Vor dem Hintergrund dieses Beitrages ist es klar, warum wir 1998 den Numerus Clausus für Humanmedizin eingeführt haben. Zuvor konnten sogar solche Pappenheimer abschliessen. Zumindest hat dieser Knallfrosch noch frühzeitig (1987) erkannt, dass Medizin nichts für ihn ist. Warum bloss ist er nicht bei diesem Entscheid geblieben!?

  55. Ich habe neben sehr viel Zuspruch erwartungsgemäss auch negative Reaktionen erhalten. Die Diskussion wie auch die Aktionen des BAG basieren leider primär auf Emotionen und viel zu wenig auf sauber erhobenen Daten und wissenschaftlichen Erkenntnissen. Es geht uns nicht darum, jemanden „wegzusperren“. Es geht darum, die Risikogruppen jeden Alters zu schützen und diejenigen Personen, bei denen diese Massnahmen nichts bringt, wieder geordnet in den Arbeitsprozess einzugliedern und damit zu ermöglichen, dass die Wirtschaft nicht dauerhaft gröberen Schaden nimmt. Wir werden dabei von namhaften Wissenschaftern im In-und Ausland unterstützt. Ich hoffe, dass wir bald zu einer sachlichen und überlegten Diskussion finden werden und Missverständnisse ausgeräumt werden.

    • Sie krebsen bereits wieder etwas zurück, wie damals als GCZ Präsident. Immer wenn sie in „die Scheisse“ greifen und realisieren, was sie angerichtet haben, ziehen sie „den Schwanz“ langsam wieder ein. Ihr Lebenslauf deutet auf diese unstete Veranlagung hin und ihr IQ reicht bei weitem nicht an jenen von Daniel Koch. Ihr hektischer Jobwechsel deutet darauf hin, dass sie mit ihrem rechthaberischen Schaffen, ihre mangelnden Fähigkeiten übertünchen wollten und scheiterten. Das rührende Engagement des geistig stark abbauenden Professors G. als Bewerbungshilfe zum Erbe des bald pensionierten Daniel Koch deutet auf Filz/Korruption in höchstem Grad hin. G. hat in letzter Zeit soviel „Stuss“ abgesondert (nachzulesen im Netz und anzusehen in Videos mit dem hässigen lh), dass grosses Erbarmen mit ihm angezeigt ist. In dieser Phase merkt man selber nicht, wann Zeit ist zum Abtreten; eigentlich schade und tragisch.

  56. Bravo!

    Liebe Nullrisiko-Fröner
    Kommt mal aus Eurer Denk-Komfortzone.

    Liebe Beamte
    So sozial ihr argumentiert. Spendet 50% Eures Lohnes der Arbeitslosenversicherung.

    Liebe Ü65ig
    Euch wird der Virus ohnehin auch erwischen. Jeden Tag bis dahin könnt Ihr Euer Immunsystem täglich mich 1-2 stündigen Spaziergängen stärken.

    Liebe Raucher
    Endlich Zeit aufzuhören.

  57. Jedem <65 jährigen muss klar sein, dass er aufgrund des Geldes welches nun im Corona-Voll-Lockdown verbrannt wird (Faktor 5-10 höhere Kosten pro Restlebensjahr als in normalen Zeiten), künftig eine schlechtere medizinische Behandlung und geringere Lebenserwartung haben wird.

  58. Was das BAG so besonders gut macht, ist die Grundlagen zu studieren, bevor man die Massnahmen definiert. Wen man nicht weiss ob Immunisierte das Virus weitergeben oder nicht, sollte man sie nicht aktiv anstecken (zumindest nicht viele). Die Idee der Herdenimmunisierung hat uns leider zum heutigen Punkt gebracht. Nun gilts bis zum 19. das Virus in der CH auszurotten und ab dann die Wirtschaft mit neuen Verhaltensregeln wieder hochzufahren. Ich plädiere für freiwillige Arbeitseinsätze für diejenige, die sich freiwillig impfen lassen.

  59. Es geht auch um den völligen Verlust der persönlichen Freiheit. Das Recht, seinen Beruf auszuüben. Zu arbeiten.
    Schluss mit diesen Massnahmen. Wir müssen die Risikogruppe (überwiegend hochbetagte, immer schwerkranke Menschen) schützen. Nicht sozialen und wirtschaftlichen Selbstmord begehen.
    Am Montag muss der Lockdown aufgehoben werden! Und zwar sofort!

  60. Die Infektionsraten gehen signifikant zurück. Weltweit.
    Zurzeit laufen die Peaks in Italien, Spanien, Frankreich, England mit Epizentrum USA.
    Heisst:
    Wirtschaft hochfahren, Alte und Kranke sakrosankt mit Ausgehverbot belegen.
    Die tun nichts mehr für die Wirtschaft.
    Makaber, aber real.
    Ein Land kann nicht stehenbleiben, damit verantwortungslose Alte und Kranke sich masslos vergnügen und dann auch noch ein ganzes Gesundheitssystem zum Kollabieren bringen.

  61. Interessante Vorschläge, insbesondere jetzt und kurzfristig die Bevölkerungssegmentierung ernsthaft mit auch wirtschaftlichen Begründungen wie Dr.Rietiker es erklärt, auf den Masterplan zu bringen. Ich befürchte, solches scheitert am komplizierten Beamtenstaat. Und warum hat wohl die oberste Instanz, die UNO WHO, keine Vorgaben für die solide Datenerfassung gemacht ? Hat die UNO vielleicht auch erarbeitet, aber kommuniziert es auch schlecht oder die CH-Beamten erfinden alles selber neu. Wer weiss das schon ganz genau ?

  62. Die SVP will ab Mitte April die Läden wieder öffnen und Heidiland ab dann langsam wieder auf Normalbetrieb hochfahren.
    Dass jene Kreise für 30 Silberlinge das Volk verraten werden und manche davon auch in einen grauenvollen Tod schicken, das war zu erwarten, ob der Bundesrat darauf einsteigen wird ist noch eine andere Frage.
    .
    Selbst mit einer Lockerung wäre das gewohnte Leben noch über einen längeren Zeitraum weitaus tot, da wir es verpasst haben wie die Chinesen in Wuhan die Freiheit total einzuschränken und das Virus sich frischfröhlich weiterverbreiten kann, selbst wenn sich 99% an die Vorschriften halten, schon 1% oder über 80’000 Einwohner langen mehr als genug um das Virus fleissig weiter zu verbreiten.
    .
    Erst wenn der von Abbott Labs angekündigte relativ einfach zu überprüfende Antivirus-Test mal grossflächig angewendet werden kann und mit der Zeit eine Mehrheit durchseucht und als geheilt gilt, werden sich auch die SVP Stammtische in all den Rösslis und Sternen vielleicht wieder füllen, wenn die nicht schon alle längst zuvor pleite gegangen sind.

  63. Der Arzt macht ein schrecklicher Denkfehler.

    Einverstanden, dass Kinder irgendwie ein besseres Immunsystem haben und von selbst meistens wieder gesund werden. Aber die Schulkinder stecken zu Hause dann die ganze Familie an. Und das wäre absolut der Horror.

    Wieso fragte Lukas Hässig nicht nach diesem Punkt?

  64. Interessanter ARTE Bericht von 2009 über die Schweinegrippe auf YouTube „Profiteure der Angst“
    Gleiche Akteure (nur 10 Jahre jünger), gleiche Argumente
    Ich bin jetzt sehr gespannt, ob sich bis nächsten Donnerstag die Intensivstationen überfüllen, wie gestern von der ETH berechnet, (was ich mir aber bei den linearen Fallzahlen nicht vorstellen kann). Ich hoffe sehr auf einen flexiblen BR, sollte sich die Situation nicht so schlimm wie befürchtet darstellen

  65. Von unserer Stadtpolizei weiss ich, dass seit unserem Lockdown innerhalb der Polizeisektionen (Abteilungen) kein Personal mehr ausgetauscht wird. Bevor das so beschlossen wurde sind Polizeidepartemente wie auch die Armee ebenfalls ein Risikoherd gewesen. Auch wenn das Personal dort nicht die Mannstärke einer Universität erreicht.

  66. Prato ist eine hübsche Stadt mit einer Stadtmauer aus dem 14. Jahrhundert. Seit dem Mittelalter werden dort Stoffe hergestellt. Von 190’000 Einwohnern sind 34’000 Migranten, die Hälfte von ihnen aus China (so die offizielle Statistik). Die Zahl der nicht angemeldeten Einwanderer ist allerdings weit höher.

    Die Chinesen arbeiteten schnell und billig. Auf Abruf werden in kürzester Zeit grosse Mengen an Kleidungsstücken minderer Qualität herstellt. Dass diese Kleidung das Etikett „Made in Italy“ (!) tragen darf, ärgert die Einheimischen. Die Vorwürfe haben mit den Zuständen in den etwa 3’000 von Chinesen geführten Bekleidungsfabriken zu tun. Oft wohnen die Arbeiter in den Hallen, in denen sie bis zu 18 Stunden täglich im Akkord arbeiten. Stundenlohn von nur einem Euro oder weniger. Ein grosser Teil ist Schwarzarbeit.

    https://www.zeit.de/2014/30/chinesen-italien-textil-industrie

  67. Und wieso redet niemand über die 500’000 chinesischen Gastarbeiter in den Modefabriken in Norditalien, die wegen dem Visum alle drei Monate ausgetauscht werden?

    Nur dass auf der Jeans “made in italy” steht

    Also sie werden nicht aufs Mal ausgetauscht, sondern täglich gestaffelt 😉

  68. In den Medien wird die chinesische Textilindustrie in Italien verschwiegen. Sie hat zur Verbreitung der Viren viel beigetragen.

    „Potentiell könnten die Fabriken in und um Prato Mitschuld an der Verbreitung des Virus tragen. Denn die Menschen leben, arbeiten, schlafen dort auf engstem Raum sklavenartig unter katastrophalen Bedingungen – Krankheitsübertragungen könnten schnell möglich sein.“

    https://peppermynta.de/fair-fashion/fair-fashion-made-in-italy-sweatshops/

  69. Diskussionsstoff lieferten auch die Meldepflicht betreffend der Gesundheitsversorgung. Der Bundesrat schlug vor, dass Kantone laufend Zahlen zu Spitalbetten, Intensiv-Plätzen oder etwa Beatmungsgeräten liefern. Diese sind derzeit Mangelware, obwohl in den Jahren zuvor vor einem solchen Engpass gewarnt wurde.

    Eine solche Meldepflicht wurde von den Kantonen als «nicht machbar», «nicht praktikabel» und «extrem aufwändig» bezeichnet. Aus dem Kanton Bern hiess es gar: «Der Kanton Bern verfügt über keine hinreichende rechtliche Grundlage, um die Spitäler zu verpflichten, ihm die geforderten Daten zu liefern.»

    https://www.watson.ch/schweiz/coronavirus/631137094-dokumente-zeigen-welche-kantone-den-schweizer-bundesrat-bremsen-wollten

  70. Nach meiner Meinung eine Sache, welche nur der Selbstdarstellung des Autors dient.
    Ich habe nicht den Eindruck dass das BAG versagt hat. Im Gegenteil es hat schnell reagiert und umgesetzt auch in Form des Sprechers Herrn Koch, der immer versucht hat sachlich und ruhig zu bleiben.
    Die Ermittlung der „Risikogruppen“ ist noch längst nicht Aussagekräftig. Erst in absehbarer Zeit wird es verwertbare Erhebungen geben.
    Daher wäre es meiner Meinung nach kriminell einen Teil der Bevölkerung als „Versuchskaninchen“ wieder frei schalten und walten zu lassen.
    Die Wirtschaft wird es verkraften, denn Geld kann gedruckt werden. Dies geschieht schon seit Jahren und ist bis jetzt immer akzeptiert worden. Kein Staat der Welt deckt heutzutage seine Währung mit Goldbeständen etc. ab, zumindest was die sogenannten Industrienationen betrifft. Die Börsen sind wieder einmal etwas berichtigt worden, die sogenannten Top Unternehmen sind aber immer noch überbewertet, weil es zuviel Geld im Umlauf hat und keiner der „Geldstrategen“ mehr weiss wo er Anlegen soll.
    Es gibt wie überall kleine Fehler, wie der Ausdruck „social distancing“. Dies scheint der Autor hier zu betreiben, aber eigentlich sollte ein räumlicher Abstand eingehalten werden also „spacial distancing“. Ich halte mich auch nicht daran in meinen Ellbogen zu niessen oder zu husten. Ich kann nämlich nicht jeden Tag dieses Kleidungsstück sterilisieren oder entsorgen. Da fehlen auch mir die Mittel oder der Nachschub.
    Es wäre angebracht dass die Bevölkerung für einmal sich an die Weisungen hält und diese Zeit abwartet. Dabei auch nicht vergisst, dass die Schweizer Behörden und insbesondere auch der Bundesrat mit einer Geschwindigkeit reagiert hat, welche der Problematik angemessen erscheint.
    Es wäre zu begrüssen, wenn in Zukunft sich nur noch „Experten“ zu Wort melden würden, welche eine Lösung präsentieren können. Nicht konstruktive Kritik ist absolut nutzlos und schadet nur.

  71. Es gibt kein Argument für den wirtschaftlichen Shutdown. Wer als Hochrisikopatient dem Risiko ungenügender medizinischer Behandlung aufgrund von Triage entgehen will, der kann sich auf freiwilliger Basis für einen Monat in Selbstquarantäne begeben. Die Armee soll dies ermöglichen, indem sie diese Personengruppe mit Nahrungsmitteln versorgt.

  72. Der Autor unterliegt dem Irrtum dem auch Boris Johnson und seine Leute eine Zeit lang verfallen waren: Es gibt nicht so eine scharfe Grenze, wen es heftig erwischt und wen nicht. Das heisst auch wenn man nur unter 65-jährige der Infektion aussetzt, gibt es bei weiten zu viele, die dann einen Intensivpflegeplatz brauchen um nicht abzukratzen.

  73. Wir befinden uns in einem Ausnahmezustand. Warum hören wir uns nicht einfach alle Meinungen an. Erst dann können wir selber entscheiden was evtl. „richtig“ und „falsch“ ist.

    Gibt es überhaupt ein „richtig“ oder „falsch“.

    Wieso sind einige der Kommentare so negativ und herablassend. Eigentlich tönt das was Dr. Rietiker sagt ziemlich plausibel. Tote gab und gibt es jedes Jahr schon nur nach einer normalen „Grippe“. Um in Zukunft Massenpanik (… wer braucht schon 20-60 kg Mehl und Tonnenweise WC Papier) zu vermeiden sollten uns Menschen nicht nur die Anzahl der Toten gemeldet werden. Wie wäre es wenn wir diese vergleichen würden, z.B. die letzten 5-10 Jahre.

    Ich bin der Überzeugung, dass je mehr wir uns gegen Dreck und Viren schützen desto weniger immun werden wir gegen diese. Ich habe z.B. die auf den Boden gefallenen Nukis meiner Kinder nie gekocht oder desinfiziert. Aber ich kenne einige Eltern die dies tun. Warum eigentlich?

    Seit weiterhin kritisch, aber nicht so negativ. Bildet eure eigene Meinung, aber nur indem ihr verschiedene Fakten zur Kenntnis nehmt. Nur die Panik machende Nachrichten zu schauen/lesen bringt uns allen nichts.

    Bleibt gesund und guter Hoffnung.

  74. In diesen Zeiten der Hysterie ist die Stimme der Vernunft von Herrn Rietiker eine wahre Wohltat. Danke.
    Wenn wir jetzt wegen eines Virus, das bisher weniger Menschen dahin gerafft hat als die alljährliche Grippe, in Schockstarre verfallen, müssen wir uns fragen, ob wir nicht gleich 365 Tage/Jahr in Quarantäne verbringen wollen, denn das nächste Virus wird so sicher kommen wie das Amen in der Kirche.
    Übrigens würde es mich interessieren, was Herr Rietiker von Chloroquin und ähnlichen sehr preisgünstigen Malaria-Medis hält, denen Wirksamkeit im Zusammenhang mit Covid-19 nachgesagt wird. Oder soll man warten, bis die Pharmaindustrie ein zwar innovatives, aber unbezahlbares Mittel auf den Markt bringt.

  75. Es ist richtig, dass sich die Politik zusammen mit Fachspezialisten (Virologen, Ökonomen, Soziologen etc.) das zukünftige Vorgehen planen müssen, um auch das wirtschaftliche Fortbestehen zu garantieren. Denn ohne funktionierende Wirtschaft gibt es keine Gesellschaft, die sich weiter entwickeln kann. Das
    Eine geht nicht ohne das Andere (auch wenn das viele nicht wahrhaben möchten).
    Nur muss in der jetzigen fragilen Zeit verhindert werden, dass von „sog. Fachspezialisten“, die ausser heisser Luft und Zynismus der Gesellschaft nichts, aber gar nichts geben können – und wollen – eine Verunsicherung und Unfrieden gestreut wird. Denn diese Typen denken nur an sich und an ihre eventuell verloren gehenden Pfründe und in keinem Fall an die Gesellschaft im Ganzen. Stellt den Blendern die Plattformen nicht mehr zur Verfügung – es braucht jetzt Leute mit Durchsicht, Intelligenz und Ethik, die auch schon einiges im Leben an Verantwortung übernommen und durchgezogen haben. Denn nur diesen Leuten kann man vertrauen. Und dann kommt es gut, auch wenn es Zeit braucht.

  76. Fertig mit dem Corona-Wahnsinn, zurück zur Freiheit!
    Die anerkannten Experten haben sich verschätzt oder nicht gemerkt, dass sie sich gegenseitig im Schwarzmalen überbieten wollten, die Medien haben wie ein Turbolader noch alles ins unendliche hochgeschraubt und noch schlimmer fast das ganze Schweizer Volk ist auf dieses Theater reingefallen. Jetzt müssen wir aber mal innehalten und klaren Kopf kriegen. Herr Rietiker versucht dies gar nicht schlecht, doch auch er will für meinen Geschmack noch zu viel Vorschriften und Eingrenzungen dem Volk auferlegen. Ich habe langsam aber sicher genug von den Experten, Behörden und anderen, die mir vorschreiben wollen, was ich tun soll und was nicht, was die Jungen tun sollen, was die Alten nicht tun dürfen und so weiter. Ich bin der Meinung, dass sich der Bundesrat mit seinen Verboten und Eingriffe in unser Leben schon mehr Verantwortung aufgeladen hat, als er wirklich zu tragen fähig ist. Ich bin ein freiheitsliebender Eidgenosse, der ganz einfach für die grösstmögliche Eigenverantwortung ist. Mit welchem Recht will ich einem 85-jährigen verbieten nach draussen zu gehen? Ich kann doch davon ausgehen, dass er für sich eine Risikoabwägung gemacht hat und bereit ist die möglichen Konsequenzen zu tragen. So darf jeder Mensch doch selber entscheiden. Menschenleben oder Wirtschaft, letztlich geht es um unsere Freiheit und die geben wir doch nicht wegen einem Virus auf, oder? Es gab schon Zeiten, da haben die Eidgenossen ihr Leben hingeben für die Freiheit, soviel war sie ihnen wert.

  77. Grundsätzlich finde ich es begrüssenswert, dass eine Meinungsvielfalt zu kontroversen Themen ermöglicht wird. Inside Paradeplatz hat dies u.a. Herrn Prof Eichenberger, Herrn Hans Geiger und nun auch Herrn Dr. Rietiker ermöglicht.

    Es scheint, dass Krisenzeiten immer wieder auch populistische Antworten hervorrufen. So nun auch die neue webseite von Herrn Rietiker und sein Interview auf inside paradeplatz. In solchen Interviews lassen sich bequem beliebig viele richtige/ falsche Behauptungen einbringen. Soviel ich weiss, hat der Bund nie von Mitte Juli gesprochen. Man geht zunächst von Massnahmen bis Mitte/ Ende April aus, und entsprechend der Entwicklung schaut man weiter. Das gilt im Wesentlichen auch für die Finanzierung der Massnahmen. Wichtig wäre natürlich, dass alle an einem Strick ziehen – und die Finanzierung auch tatsächlich dort, wo sie benötigt wird, angefragt wird (ein Thema in sich!).
    Ich denke auch, dass die verwendeten Statistiken durchaus auch kritisch hinterfragt werden können, grundsätzlich zeigt die Entwicklung jedoch in die gleiche Richtung. Und, ich bezweifle, dass China nun zunächst einfach die jüngeren Jahrgänge «freigegeben hat» – vielmehr scheinen dort ganze Städte abgeriegelt worden zu sein. Da müsste Herr Rietiker wohl nochmals im Detail nachfragen, bevor er sich auf ein «Lernen von China / Italien» bezieht.
    Ob das Immunisierungsprogramm tatsächlich so klappen könnte, sei mal dahingestellt. Im Falle von England (von PM Johnson propagiert), scheint es nicht zu klappen.

    Für mich sind Leute vom Schlage eines Herrn Rietiker Schaumschläger, die Notsituationen ausnützen und sich unter dem Deckmantel des Eingeweihten (Arzt) in unser Gedankengebäude einschleichen. «Follow the Money» – dann wüsste man wahrscheinlich mehr über die Beweggründe von Herrn Rietliker. Ich schlage vor, Herr Rietiker meldet sich beim BAG und bringt dort seine Vorschläge ein!

    Und, vielleicht wäre es gut, wenn der Bund sich mal zu solchen willkürlichen Meinungen äussern würde.

  78. So ein Nonsens zu sagen und noch zu publizieren führt zu nichts. Der Autor dieser Aussage sollte sich schämen……

  79. Wenn unsere Wirtschaft kaputt geht, gehen auch wir kaputt. Wir werden in Hunger und Elend fallen. Clans und Banden werden alles übernehmen, denn die Polizei können wir nicht mehr bezahlen.

  80. Auch so einer. Medizin ist in erster Linie da, um Geld zu machen. Wenn dabei Menschen geholfen weden kann, ist das ein hübscher Nebeneffekt.Business first. Hippokratischer Eid war gestern. Heute Eid auf Kohle machen.
    Wann kapiert die Weisshemd-Fraktion endlich dass sie abtreten muss wie die Monarchien vor 100 Jahren.

  81. Ich wollte diesen Text eigentlich dem Lukas Hässig als Artikel vorschlagen. Vor dem Hintergrund dieses bedenklichen Beitrages wird’s jetzt halt ein Kommentar unter dem Titel „Wertegemeinschaft“

    *************************

    Man kann dieser Tage sehr besorgt sein. Besorgt, sich mit COVID-19 anzustecken. Besorgt, wirtschaftlich schwer getroffen zu werden.

    Und dennoch ist es offen gesagt schon etwas befremdlich zu lesen, die Wirtschaft sei vollständig „abgewürgt“ worden. Ist Sie das wirklich, oder ist das „NUR GEFÜHLT“ so? Die Schweiz zählte per Ende 2019 rund 3.9 Millionen Vollzeitäquivalente. Aufgrund der außerordentlichen Situation im Zusammenhang mit COVID-19 wurden klar definierte Aktivitäten eingestellt. Von diesem „LOCKDOWN“ betroffen sind etwa 20-25% sämtlicher Vollzeitäquivalente. Schlimm für die betroffenen Betriebe und Beschäftigten, ohne Zweifel. Sie benötigen jetzt unsere Hilfe. ABER: Alle übrigen Betriebe und Aktivitäten dürfen weiterhin betrieben werden, soweit die Mindesthygiene-Vorschriften eingehalten werden. Wenn immer möglich soll jedoch auf Heimarbeit gesetzt werden. Mein eigener Betrieb ist weiterhin aktiv, wenn auch etwas gedrosselt. Für mich sieht ein vollständiger „LOCKDOWN“ also etwas anders aus. Wenn die Betroffenen Industrien zwei Monate geschlossen bleiben würden und etwa 25% des BIP repräsentierten, würde eine solche Maßnahme unmittelbare Direktkosten von vielleicht 30 Milliarden verursachen. Ich denke, eine tiefgreifende globale Rezession wird uns mehr kosten.

    Losgelöst davon hört man täglich einen Teil der Gesellschaft lamentieren, die Schweizerische Bevölkerung sei „eingesperrt“ worden. Wirklich? Tatsache ist: Verboten sind Versammlungen von mehr als 5 Personen. Darunter ist das unter gewissen Vorgaben kein Problem (wenn auch dringendst davon abgeraten wird). Darüber hinaus darf man sich in der Schweiz weiterhin relativ frei bewegen, nicht so wie in anderen Ländern. Dies gilt im Übrigen auch für den Fremdenverkehr (inkl. Grenzgänger), soweit bestimmte Bedingungen denn erfüllt sind. Andernfalls gilt ein Einreiseverbot. JA, das gemeinschaftliche Leben ist vorübergehend teilweise stark eingeschränkt, aber definitiv nicht verboten. Natürlich wäre ich jetzt auch gerne in guter Gesellschaft irgendwo auf einer Terrasse, bei einem Glas guten Weins, mit Blick in die Berge und auf den See. Aber halt: Das hab‘ ich ja alles zuhause. Und mit Familie und Freunden reden wir momentan halt über Skype. Ist anders, aber nicht unbedingt schlechter. Und es ist ja nur vorübergehend. „Eingesperrt“ scheinen die Menschen dieser Tage nicht primär physisch, sondern vor allem in Ihren Denkmustern. Mehr dazu aber später.

    Und schließlich zum eigentlichen Thema: der Herdenimmunisierung. Gerne wird mal der Vergleich zur Grippe gezogen, oder auf die relativ tiefe Sterblichkeitsrate von COVID-19 hingewiesen. Dies Ansätze verkennen jedoch das eigentliche Problem: Grundsätzlich ist nicht die Sterblichkeitsrate per se bei COVID-19 die Herausforderung, sondern die fehlende Grundimmunität in der Bevölkerung (im Gegensatz zu den gängigen Grippe-Influenzaviren). Ohne Grundimmunität kann sich das Virus schnell ausbreiten und große Teile der Bevölkerung anstecken, während die Menschen dem Virus zwischenzeitlich schutzlos ausgeliefert sind. Dadurch KANN eine Pandemie viele Opfer fordern, selbst wenn die Sterblichkeitsrate des zugrundeliegenden Virus nicht besonders hoch ist. Die Grippe-Pandemie von 1968 beispielsweise hatte eine Sterblichkeitsrate von unter 0.5% und tötete dennoch bis zu vier Millionen Menschen weltweit, eben aufgrund der fehlenden Grundimmunität gegen dieses spezifische Influenzavirus. Helfen würde lediglich eine Impfung, die aber voraussichtlich erst in frühestens einem Jahr verfügbar sein wird. Vergleiche mit Masern, Mumps, Polio, Röteln, Pocken, Hepatitis und derselben, wie teilweise ins Feld geführt, sind Stand heute also schlicht sinnlos.

    Abgesehen davon: Warum ist Herdenimmunisierung STAND HEUTE riskant und damit NOCH NICHT empfehlenswert? Die Vertreter dieses Ansatzes machen die Annahme, dass vormals infizierte Personen a) nicht mehr selber erkranken, und b) das Virus auch nicht mehr weitergeben können. Diese Hypothese ist aber NOCH NICHT validiert (und auch nicht widerlegt). Dazu kommen noch andere Probleme:

    Erstens gehören nicht nur ältere Menschen zur „Risikogruppe“, sondern sämtliche Altersgruppen mit risikoreichen Vorerkrankungen. An alle diejenigen, die jetzt so lautstark die Herdenimmunisierung einfordern: Kennen Sie Ihre persönliche Vorerkrankungsgeschichte mit Hinblick auf die Frage, ob Sie selber denn zur Risikogruppe gehören würden? Haben Sie beispielsweise Asthma (Anteil der Bevölkerung bis zu 30%)? Haben Sie COPD (Anteil bei vermutlich über 10% der Bevölkerung, mit einer hohen Dunkelziffer; wohlgemerkt: das betrifft nicht nur die Raucher unter Ihnen, sondern ist in 15-20% der Fälle beispielsweise auch auf den Arbeitsplatz zurückzuführen)? Wie sieht es mit Diabetes aus (etwa 5% der Bevölkerung; wohlgemerkt: betrifft nicht nur Altersdiabetes)? Und wie verhält sich das bei Ihrer Familie, Freunden und Bekannten? Gehen wir mal davon aus, dass 3% der Bevölkerung zusätzlich sterben würde, dann wäre der marginal direkt allozierbare wirtschaftliche Schaden bei rund 21 Milliarden PRO JAHR. Dazu kommen die indirekten Kosten für den Arbeitsausfall (Annahme: 3 Wochen) und Rekonvaleszent des Teils der Bevölkerung, der nicht verstirbt. Wenn dies 20% der Gesamtbevölkerung beträfe, kämen schnell noch einmal 8 Milliarden dazu – mindestens. Diese Option scheint also nicht wirklich „billiger“, dafür aber deutlich riskanter. DENN: Selbst wenn die vorgenannte Hypothese hinsichtlich der Herdenimmunisierbarkeit validiert wäre, bestünde noch immer die offene Frage, wie lange die gebildeten Antikörper eine effektive Immunität gegen das Virus gewährleisten würden. Kurzum: Es gibt noch (zu) viele Unbekannte, die schnellstmöglich geklärt werden müssen (und werden), bevor ein solches Thema ernsthaft in Betrachtung gezogen werden kann. Und das wird es selbstverständlich zum gegebenen Zeitpunkt. NIEMAND hat ein Interesse, diese Situation länger aufrecht zu erhalten, als unbedingt notwendig. Aber bis dahin müssen wir uns wohl oder übel in Geduld üben.

    Stichwort „schnellstmöglich“: Befürworter der Herdenimmunität schlagen vor, dass die Gesellschaft in Tranchen „freigelassen“ und einem Ansteckungstest unterzogen werden solle: zum Zeitpunkt der „Freilassung“ und nach Genesung. Für nachfolgende Berechnungen stütze ich mich auf Rietiker ab, der zwei Phasen mit zwei Tests vorsieht: Phase 1: 6-40-jährige, und Phase 2: 40-65-jährige. Das wären rund 7 Millionen Menschen oder 14 Millionen Tests. Gegenwärtig hat die Schweiz eine Kapazität von rund 7‘000 Tests pro Tag. Selbst wenn diese verzehnfacht würde, würde das Prozedere noch immer über 6-7 Monate dauern; und nur, wenn keine Wiederansteckung erfolgte – eine Hypothese. Darüber hinaus würde diese Prozedere mindestens CHF 1.5 – 2 Milliarden an direkten Testkosten verschlingen, ohne indirekte Kosten zu berücksichtigen. Insgesamt scheint mir dieser Schönwettervorschlag langwierig, und nicht gerade billig. Nein, wir brauchen andere Ansätze.

    Die Landesregierung hat UNMITTELBAR einen anderen Weg gewählt. Dieser ist nicht in Stein gemeißelt, und wird über die Zeit sicherlich noch angepasst werden. Im Wesentlichen geht es darum, Zeit zu gewinnen, damit unsere Gesellschaft und unser Gesundheitssystem mit diesem Problem quantitativ und qualitativ BESSER fertig werden kann, während a) laufend neue Erkenntnisse über die Funktionsweise des Virus gewonnen, und darauf basierend b) wirklich wirksame Abwehrdispositive aufgebaut werden können. FAKTISCH akzeptiert die Landesregierung aber ohnehin ein gewisses Ansteckungsrisiko (ähnlich wie bei der Herdenimmunität), wenn auch mit einer deutlich gedrosselten Propagation. Sie macht dabei den Spagat zwischen Realpolitik und Wertepolitik, im Spannungsfeld von medizinischen, wirtschaftlichen, finanziellen, gesellschaftlichen und ethisch-moralischen Themenkomplexen.

    Ich kam vor einiger Zeit in den Genuss einer Krisenmanagement-Ausbildung beim Kommando MIKA der Schweizerischen Streitkräfte. Mein Ausbilder war Thomas Süssli – der heutige Chef der Armee. Auf dieser Basis finde ich subjektiv, dass unsere Landesregierung (die ich ansonsten regelmäßig sehr kritisch sehe), diese Krise insgesamt sachlich, pragmatisch, (in der Zwischenzeit) konsequent und zügig angeht. Aber das ist meine persönliche Meinung. Muss man ihr nun deswegen auf die Schulter klopfen? Nein. Man kann sich durchaus die Frage stellen, wieso man anfangs überhaupt so zögerlich geblieben ist und eine Situation wie im Tessin in diesem Ausmaß erst hat entstehend lassen. Man kann ohne Weiteres auch gewisse wirtschaftliche Entscheide in Frage stellen. Und man muss sich definitiv Fragen hinsichtlich der zukünftigen Vermeidung (oder Mitigation) vergleichbarer Vorkommnisse stellen. Ich bin sicher, dass der Bund sich diese Gedanken zu gegebener Zeit auch machen wird.

    Man sollte aber Eines anerkennen: Die gewählten Maßnahmen stellen in Ihrer Summe offenbar nicht den Franken über alles, sondern das Leben. Jeder Einzelne sollte sich dieser Tage in Erinnerung rufen, dass man persönliche Freiheit und Selbstverwirklichung nur für sich einfordern kann, wenn das eigene Leben als solches überhaupt gewährleistet ist. Und das scheint die oberste Priorität im Moment. Wirtschaftlichkeitsüberlegungen sind offenbar sekundär, scheinen aber vor allem mit einem längeren Betrachtungshorizont durchaus berücksichtigt – und das in ausgewogener Art und Weise. Damit offenbart unsere Landesregierung ein Wertesystem, das man als anteilsnehmender Mitbürger, Vater, Sohn, Bruder, Enkel, Pate, Onkel, Cousin, Unternehmer und Adjunkt-Professor insgesamt eigentlich nur wohlwollend zur Kenntnis nehmen kann. Wie bereits gesagt: Das ist meine persönliche Meinung.

    Es stimmt: In diesen Tagen kann man besorgt sein. Mehr noch als über COVID-19 oder die wirtschaftlichen Auswirkungen insbesondere über die Radikalisierung von Meinungen und den grassierenden egoistischen „Opportunismus“, mit welchem ein Teil der Gesellschaft die persönlichen „Selbstkosten“ offenbar höher gewichtet, als den „Gesamtnutzen“ im Sinne des Allgemeinwohls (inklusive der Gesundheit und des Lebens der Anderen); befeuert durch populistische Spalter, welche in der aktuellen Situation offenbar einen besonders guten für Ihre Ideologien und Ziele wittern – immer schön unter dem Deckmantel der sogenannten Meinungsfreiheit. Über sich selber sagen sie selbstbewusst: „Ich bin ein Schweizer Demokrat“, und erwidern dann salopp – auf ihren argumentativen Mangel hingewiesen – „Man darf kritisieren, auch ohne konkreten Lösungsvorschlag aufzuzeigen.” Sie haben freilich Recht, wenn ihr Ziel destruktiver Natur ist und sie an einer gemeinsamen Lösungsfindung im Sinne aller kein Interesse haben. Nur ist das eben genau nicht das Grundprinzip eines vorwärts- und zielgerichteten demokratischen Diskurses.

    Das Recht, kritisch zu sein, Missstände aufzudecken und anzusprechen, sind wichtige Werte einer funktionierenden Demokratie – auch (und insbesondere) gegenüber der Regierung. ABER: Jede und jeder Einzelne muss kritische Distanz wahren beim Bilden einer wirklich informierten Meinung, um nicht Gefahr zu laufen, irgendwelchen Rattenfängern auf den Leim zu gehen, die nur ihre ureigenen Interessen vertreten und die breite Masse dafür zu mobilisieren suchen. Unsere Geschichte ist voll von mahnenden Beispielen. Umso wichtiger, dass man frühzeitig und entschieden dagegen antritt. Denn gegen eine solchen Epidemie gibt es keine Impfung.

    • Hallo Herr Demokrat, erwarten Sie allen Ernstes, dass Herr Hässig anonyme Elaborate veröffentlicht?

    • Nein, ich erwarte das nicht. Das ist ihm frei überlassen, weil es seine Plattform ist. Abgesehen davon scheint er das ja aber schon gemacht zu haben. Und warum auch nicht? Der Meinungsvielfalt kann‘s eigentlich nur gut tun. Und kontroverse Debatten sind darüber hinaus auch wirtschaftlich für IP interessant.

    • Gegenfrage, Frau Lötscher: Hat mein „Elaborat“ noch andere Gedankengänge bei Ihnen ausgelöst, oder nehmen Sie hauptsächlich die Tatsache mit, dass mein Aufruf zu einer möglichst objektiv( nachvollziehbar)en Bewertung des Sachverhalts in anonymisierter Weiser erfolgt ist?

  82. Da man einen Virus NICHT einsperren kann,wird dies auch den 65+ Menschen so gehen. ABER und das zaehlt,
    die BAG Weisungen sind strikte einzuhalten (Abstand halten, Hände waschen etc.) was leider bis dato von
    vielen Senioren immer noch nicht befolgt wird.
    Ueberdies-wenn ein gesunder, aktiver, sportlicher
    80 jaehriger einmal pro Tag fuer 30/60 minuten allein/
    mit Frau nach draussen geht, MUSS das moeglich sein.
    Herr Riediker hat auch schon intelligenteres von sich gegeben, trotz GC „absturz“

  83. Bin der Meinung, unser BAG hat in zwei Dingen versagt: Erstens wurde viel zu lange zugeschaut „beobachtet“ wie Koch immer sagte. Die Grenze zur Lombardei (dem grössten Seuchenherd der Welt) ist noch immer offen. Entsprechend sieht es im Tessin aus. Kein anderer Kanton hat annähernd so viele Tote, obwohl es viel grössere Kantone gibt. Die Situation im Tessin gleicht der in der Lombardei. Osterreich machte dicht gegen Italien, sie sind viel, viel besser dran.
    Koch sagte von Anfang an, Masken bringen nichts. Warum tragen denn alle Chinesen und auch viele andere Nationen Masken ? Sind die alle dümmer als Koch?
    Durch dieses Versagen wurden viele Familien unnötig in Elend und Trauer gestürzt.

    • Die gelenkten, linken Mainstreammedien werden Koch und seinen Chef Berset durch alle Böden verteidigen. Wichtig ist nur das Parteibuch. Es gibt schon jetzt Journis, die Koch zum Schweizer des Jahres machen wollen. Obszön.

    • Oh je, liebe Carla o.s.ä.
      Das wurde doch nun soo ausführlich erklärt.
      Und doch miss(i)onierst du hartnäckig weiter.
      Ist schon so: wir haben ca. 8 Mio Fachleute hierzulande – und einen Nichtwisser.
      Ausgerechnet der hockt im BAG…

    • Das Tragen von Masken ist sehr effektiv. Dies sieht man insbesondere in vielen asiatischen Ländern, die sehr geringe Fallzahlen aufweisen. Es erstaunt mich sehr, dass wir noch keine Pflicht zum Tragen von Masken im öffentlichen Raum kennen. Dies wäre viel effizienter, als die ganze Wirtschaft zu ‚grounden‘. Unser Land sollte doch in der Lage sein, ausreichende Mengen davon zu produzieren und der Bevölkerung zur Verfügung zu stellen.

    • Genau so ist es ! Die Presse und das Fernsehen feiern aber Herrn Koch vom BAG für sein angeblich tolles Krisenmanagement ! Ich bin da genau der Meinung von Carla Missoni ! Das BAG und auch der Bundesrat haben versagt ! Wie kann man die Grenze zum grössten Seuchenherd in Europa so lange offenhalten ? Masken sind für das BAG und den Bundesrat nicht wichtig, weil es schlicht und einfach keine Masken gibt für die Bevölkerung ! Wo sollen denn die Leute die Masken kaufen also sind sie nicht wichtig gemäss BAG ! Uebrigens steht im Pandemiegesetz des Bundes, dass Masken in solchen Fällen sehr nützlich sind ! Das BAG und der Bundesrat handeln also gegen die Gesetze, die sie selber formuliert haben ! Wer übernimmt dafür die Verantwortung ? Ich befürchte weder das BAG, noch Herr Koch noch der Bundesrat noch Herr Berset als Gesundheitsminister. Ganz nach dem altbekannten Moto die Kleinen hängt man für Parkbussen und die grossen lässt man laufen !

    • Die Schweizer Spitäler im Tessin können nur dank den italienischen Mitarbeitern betrieben werden. Zumindest diese Grenzgänger muss man auch in diesen Zeiten arbeiten lassen!

    • Na ja die Oesis haben Ihre Verseuchten aus dem Kitzloch zu Ischgl, St. Anton und der Apres Ski Ramba Zamba sonst noch tobte einfach exportiert nach Island, Norwegen und wo die Skihasen sonst noch alle herkamen.
      Die konnten zu Fuss sogar noch das Quarantänegebiet verlassen? Wo gibts denn sonst sowas??
      Darum ist Island eine der meistverseuchtesten Länder der Welt, aber die sind zäh, dort oben im Norden stirbt fast keiner! (auch Norwegen und Finnland sterben extrem wenig)
      Und Schweden ist ein Sonderfall mit der Durchseuchung Light. Das muss sich erst noch zeigen, ob das klappt.
      .
      Italien und Spanien hatten einfach auch viel Pech nach der Finanzkrise in Hotel-Mama Umständen leben zu müssen, oft die Grossmutter auch noch in derselben Wohnung und dann ist es schnell passiert – kein Wunder sterben dort so viele (neben anderen Faktoren wie schlechter Luft, Ueberalterung, massiv abgebautes Gesundheitssystem etc)

    • Die SVP wollte damals die Grenzen sofort schliessen. Das hätte dem Tessin und der Schweiz viel Leid erspart. Deutschland hat die Grenzen gegen uns schon früh geschlossen und Deutschland ist viel besser dran als wir.

    • Und wieso hat sich den überhaupt ein Chinese angesteckt, wo doch die meisten schon VOR Corona eine Maske trugen?

    • Koch musste das sagen, weil wir in der Schweiz bis heute viel zu wenig Masken haben. Andernfalls wäre das Versagen des BAG, bzw. von Herrn Koch, publik geworden…

    • Carla Missoni: schade, schade stehen Sie nicht in der Verantwortung. Selbstverständlich hätten SIE ALLES besser gemacht. Dazu folgende Fragen:
      – Haben Sie die vermutete Quelle des TI-Ausbruchs gelesen? Hätten Sie zu diesem Zeitpunkt eine Absage des Umzugs verboten?
      – Grenzschliessung: wie gehen Sie mit den IT-Arbeiten im Tessin um, welche unser (!) Gesundheitswesen unterstützen.
      – ab welchem Zeitpunkt haben Sie das Ausmass im Tessin erkannt und können Sie dies belegen?

      Nachträgliche Kritik … so was von einfach, so was von „speziell“.

    • @ Missoni…

      Frau Missoni, da wir keine Masken in Bundeslagern hatten, machte man aus der Not eine Tugend.
      Das BAG erzählt da Unsinn aus Opportunitätsgründen.

      Es ist folgendermassen.
      Masken sollen normalerweise das Aushusten von Tröpfchen mit Viren verhindern, man steckt so also nicht andere an.
      In den Tröpfchen finden sich viele Viren, bis zu 120ooo in einem Milliliter bei Corona.
      Da nun aber nicht alle mehrmals getestet werden können und diese PCR Tests nicht mal zuverlässig arbeiten, gibt es viele in der Inkubationszeit die noch keine Krankheitssymptome zeigen, aber andere bereits anstecken können.

      Es wäre also Sinnvoll für alle Masken zu tragen.
      Auch und gerade weil man sich damit nicht direkt selber an die Nase fasst und sich so ansteckt.
      Gerade rissige und trockene Nasenschleimhäute, wie sie im Winter oft vorkommen, sind das beste Einfallstor für Viren.
      Die Corona Viren vermehren sich übrigens im Rachenraum.

      Darum sollten eigentlich alle Maske tragen, die Kranken natürlich, die anderen aber eben auch.
      Meine Frau trägt sie immer, draussen…
      3 Faltenmasken sollte man aber nur 1 mal und nicht über 2 Stunden tragen. Sie werden feucht geatmet und verlieren ihre Wirkung.

      Eine 3 Faltenmaske hilft gegen Tröpchenübertragungen gut und sie kostet nur gerade Rappenbeträge.
      50 Stück wohl um die 7 Franken.

      Bei anderen Krankheiten wie Tuberkulose, die viel ansteckender sind und via Atemluft übertragen werden, also die sogenannte Aerosole Infektion möglich ist, da müsste man FFP-3 Masken tragen die am Gesicht und um die Nase viel dichter abschliessen und die dazu auch angepasst werden können.

      FFP-3 Masken kosten allerdings zwischen 3 und 8 Franken das Stück.

      Da sich die Viren von Corona im Rachenraum vermehren, kann man dem entgegenwirken, indem man den Rachenraum quasi desinfiziert. Chloroquin, Nivaguine, Hydroxichloroquine in wässriger Lösung, sind solche Mittel.
      Aber jeder soll sich selber da durchackern… im Netz.

  84. Wir sind gut bedient wenn wir uns an die Weisungen des Bundesrates und BaG in nächsten Wochen halten. Die möchtegerne Spezialisten, sprich Besserwisser sollen einfach still sein, dies gilt auch für Herrn Rietiker.

    • Die devote Haltung gegenüber der Obrigkeit ist halt vielen Schweizern in die Wiege gelegt.

    • Wir reden dann nochmals im August darüber, wie Sie die Sache so sehen, Wenn`s dann wirklich crasht. Jetzt mags ja noch irgendwie „spannend“ „authentisch“ sein. Spätestens wenn die ersten Lohnzahlungen ausbleiben und die Regale im Supermarkt leergefegt sind, werden Sie Ihre Meinung um 180°ändern. Falls nicht, auch gut, einer weniger am Futtertrog.

    • Wenn man diesen PCR-Test bzgl. dem Coronavirus einstellt, sinken die Neuinfektionszahlen in den Statistiken sofort. Der PCR-Test sagt nichts anderes aus, als dass eine normale Grippe besteht und diese Angabe ist dazu zwischen 30-50% unkorrekt.
      Bei den angeblich an dem Coronavirus verstorbenen Personen wurde keine Obduktion bzgl. dem Coronavirus durchgeführt und somit ist die Todesursache durch das Coronavirus nicht belegt.
      Spätesten am 1. April 2020 sollten die vom BR eingeführten Verordnungen bzgl. der Corona-Situation aufgehoben werden, ältere und gesundheitlich gefährdete Menschen sollten weiterhin vor dieser normalen Grippe und wie bei jeder Grippe besonders geschützt werden.
      Somit wäre dann die Coronavirus-Hysterie welche die Politiker -und vorrangig die WHO verursacht haben- beendet.
      Die WHO wird zu 85% beherrscht durch die grossen Pharmakonzerne und deren Besitzer durch Ihre Stiftungen, -wie z. B. die Bill und Melinda Gates – Stiftungen.
      In der -durch die WHO- vor Jahren ausgerufenen Schweinegrippe waren die gleichen Akteure beteiligt und es wurden hunderte von Millionen US-Dollars durch die Staaten ausgegeben für Impfstoffe gegen die sogenannte Schweinegrippe. Die Impfstoffe wurden im Nachgang entsorgt, da offensichtlich keine Schweinegrippe bestand. Es wurden also hunderte Millionen von US-Dollar durch die Staaten sinnlos ausgegeben, -wie viele waren es in der Schweiz?

    • Mein Gott … es gibt noch diejenigen, welche mit Verstand und Logik argumentieren.
      Danke!

    • Wieder ein Gesinnungsethiker, der keine anderen Meinungen zulässt, trotz offensichtliche Unstimmigkeiten. Blinder naiver Glaube an wenig fähige Politiker, die schon bisher ihre Dossiers erfolglos betreuen.

    • Wenn Sie obrigkeitshöriger, unkritischer „Leser“ in der beginnenden Hyperinflation (aufgrund des Lockdown) im letzten Quartal schon diesen Jahres wie wir alle für einen Laib Brot Fr. 20 bis 50 bezahlen müssen, werden Sie allenfalls Ihre Meinung drastisch ändern (müssen). Nennt sich Stagflation: Geldmengenausweitung/Inflation als Folge der Hilfspakete trifft auf Angebotsverknappung aufgrund reduzierter Produktion sowie verminderte Nachfrage seitens Konsumenten. Der schlimmstmögliche Giftcocktail in der Ökonomie. Man darf einfach nicht von null auf jetzt Dutzende Milliarden in eine kleine Volkswirtschaft pumpen, ohne die späteren riesigen Verwerfungen zu bedenken. Unsere Oberbiene wird zusammen mit den anderen Fröschen in Bern noch ganz grosse Augen machen, was sie da blindlings und unbedacht angerichtet haben, so wie auch die tumben Herr und Frau Schweizer.

    • @ Leser…..

      ja klar das sagen die doch immer…… und dann kommt das dicke Ende….. nachdem man denen gefolgt ist.

      Also Sie sind ein Schaf, ok ist ihre Freiheit das zu sein, kein Problem.

  85. Stephan Rietiker – kommuniziert noch immer wie zu GC-Zeiten: schneidig, messerscharf, für ihn ist immer alles klar, es gibt nur seinen Weg, dieser wird mit Sicherheit zum Erfolg führen. Übrigens, GC dümpelt heute in der Challenge League herum und ist in der Versenkung verschwunden. Und von Stephan Rietiker ist bei GC nichts mehr zu sehen – genau so wird es mit seiner zum Scheitern verurteilten Corona-Strategie enden.

    • Genau!
      Und er hatte doch damals schon eine oberschlauen PR-Berater – irgendein Nobody, der sich dann aber im Blick ausbreiten durfte.
      Vielleicht verleiht der ihm erneut Flügel? 😉

    • Fussball ist nur Unterhaltung für die Bevölkerungund und wie das Wort es beschreibt sollen die Bevölkerung damit geistig untengehalten werden.
      Brot und Spiele eben.

  86. Na toll, da kommt ein Doktor daher und prellt öffentlich vor mit seinen Ansichten und Ratschlägen.
    Klar darf jeder mal ran.
    Er hatte doch mit seinem Krisenmanagement ein kurzes (!) Gastspiel als GC-Präsident 🙂 und seine Warhol’schen Minuten bezogen.
    Glaubt er denn, der Stab in Bern sei untätig?
    Klar ist (auch ohne seine redundanten Fingerzeige), dass die Exit-Strategie dynamisch sein muss. Diese Ueberlegungen werden doch gemacht…

    Sucht der Mann ein neues Betätigungsfeld?

  87. die überalterten killen die derzeitigen rentensysteme und die jungen (meist importierte asoziale) werden die gehabten sozialsysteme eh nie und nimmer bedienen können….so what shalls dc. rietiker

    • Berset SP, blickt nicht durch. Er ist ein Totalversager!
      Wenn die Altersvorsorge mittels Kreditschneeballsystem finanziert wird, dann wird die Kaufkraft der angesparten Guthaben systematisch entwerten.
      Beispiele dafür gibt es bereits genügend.

    • Ha,Ha, das kann sich die reiche Schweiz easy „leisten“. Für die Kreditaufnahmen des Nachbarn wirste wohl gerne viel mehr Steuern zahlen als jetzt?! Ich nicht, da hört meine Solidarität auf!

  88. Unüberlegter gehts nicht mehr! Das einzige Hobby für viele Betagte sind die täglichen Spaziergänge und Besorgungen. Das hält sie auch am Leben! Warum muss die sog. Risikogruppe weggesperrt werden, wenn doch die Jungen die Verbreiter des Virus sein sollen? Diejenigen, die MIT Corona (nicht „AN“ Corona!) sterben sind sowieso früher oder später Todeskandidsten. Das ist sozialpolitischer Selbstmord, diktiert von „oben“…!

  89. Dieser feine Herr bringt wirklich nicht viel positives der Welt, manchmal wäre es viel gescheiter man würde zuerst denken und dann sprechen. Übrigens schon als Kurzzeitpräsident bei GC war er ein grosser Blender….

    • Auf Basis welcher Faktenlage kommen Sie zu diesem Schluss!? Nur weil Sie / er es so empfindet, ist es noch lange nicht richtig.

  90. Warum wird jetzt so konsequent auf den Alten herumgehackt. Es gibt aktuell nur eine umfassende Auswertung (weil 100% der Involvierten analysiert wurden): Nämlich auf der Diamond Princess (3700 Passagiere): Und die zeigt ein Bild, das Herrn Rietiker wohl nicht in den Kram passen wird: Nicht infizierte und Infizierte ohne Symptome nach Jahren: 0-9 = 100%, 10-19 = 91.3%, 20-29 = 92.8%, 30-39 = 93.69%, 40-49 = 94.31%, 50-59 = 92.96%, 60-69 = 91.77%, 70-79 = 90.55%, 80-89 = 86.11%. Klar, die Toten (7) sind im Alter von 70+. Somit: Masken her und aufhören auf den 65+ herumzuhacken!!!

    • @Hans Geiger
      Mehr Filz geht nicht, da portiert ein GCZ Fan, einen dort klaeglch gescheiterten Praesidenten zum Nachfolger von Koch. Drain the swamp gilt in hoechsten Mass auch fuer die Schweiz. Gluecklicherweise sind die “Filzigen” dann noch so mammutmaessig dumm, n.b. trotz/wegen Professorentitel, und meinen, dass man dies nicht merkt. So schanzt man Versagern in Filzikon gutbezahlte Poestchen zu, jedoch ohne uns, merken sie sich dies! Geiger, ziehen sie sich endlich in ihre Hoehle zurueck und suchen sie dort nach Dummies, welche ihre Spielchen mitmachen wollen!

  91. Wer die Finanzierungsfrage stellt und meint die Wirtschaft würde das Leben mit Geld sichern, gehört zu den Menschen, welche man in Quarantäne schicken müsste, damit diese Spezies, Ökonomen, Bankverantwortliche inkl. Jordan, Regierende und Wirtschaftskapitäne, endlich das Geldsystem in seiner Entstehung und Auswirkung zur Abdeckung, nun kommt es, der Bedürfnisse mittels gegenseitiger Leistung, ob mit oder ohne Erwerbsarbeit, begreifen zu können. Die Betrüger, welche immer noch behaupten, dass die Banken die Kundenguthaben für ihre Aktivgeschäfte oder zum Parken bei der Zentralbank verwenden, sollten längst von der Justiz, deckt die Betrügereien, abgehandelt werden. Sämtliche Gesetze basieren auf der Irrlehre der Fakultät Ökonomie, wonach Geld aus Guthaben entstehen. In etwa die gleiche Qualität, wenn die Medizin behaupten würde, der Mensch braucht keine Zeugung und kann leben, ohne geboren zu sein.

    Wer klärt diese nichtwissenden Irrläufer, aber Meinungsträger auf? Die Geldschöpfung muss dem Wesen nach, als Treuhandmandat organisiert sein. Die praktizierten Systeme, suggeriert einen Zahler, welcher gar nicht existiert, sondern nur als Phantom umherirrt. Ausgebildet von der betreuten Bildung. Idiotie!

    Die Zentralbank muss doch den Banken kein Geld zur Verfügung stellen, wenn es die Betrugsversion Liquidität nicht geben würde, dazu gehören auch die Eigenmittel. Die unendlich bedarfsgerechte Geldschöpfung aus dem Nichts, wird buchhalterisch abgehandelt und fertig!

    Wir stehen im 21. Jahrhundert
    Die Wirtschaft stellt einzig Arbeitsplätze zur Bedürfnisabdeckung zur Verfügung. Die Sozialpartnerschaft suggeriert eine Kostenteilung, welche es gar nicht geben kann, alles völlig unnötige Spielformen. Im Gegensatz zur Auswirkung bei Zunahme der Automatisierung, werden in dieser Krise, die Bedürfnisse nicht mehr abgedeckt, der Geldkreislauf wird unterbrochen oder gar gestoppt. Geld wird keines vernichtet, es bleibt da wo es war! Der Dominoeffekt muss vorübergehend vollständig vom Staat abgedeckt werden.
    Er kann Geld drucken so viel er will, es gibt keine Steuerzahler, Phantom im Denkvermögen, denn die Geldumlagen werden als Wirtschaftseinnahmen verbucht und wieder umgelegt. Die Abwicklung muss immer zwischen Wirtschaft und Berechtigten auch Staat als rechtlich und ökonomisch als Pluralsubjekt der Wirtschaft zu begreifen, direkt erfolgen. Preisparameter: Branchenspezifisch tarifierter Bruttogewinn abzüglich Gemeinkosten. Die Arbeitnehmerschaft erhält, wie heute auch, den frei verfügbaren Geldanteil als Promotion der Leistung oder Anspruch. Geld- und Wirtschaftskreislauf heisst das Spiel, welches man in der betreuten Bildung, falsch oder nicht erlernen kann! Dumpfbacken!

    Das Virus braucht eine Vorgeschichte. Mit dem Neoliberalismus, keine ökonomische Lehre, sondern als Herrschaftsinstrument von der Fakultät Ökonomie konzipiert, wurden die Lebensumstände geschaffen, welchen das Virus entstehen liess. Die Täter mit ihren Einsparungen und Schuldenbremse, spielen sich nun als Retter auf. Die Meinungen der diesbezüglichen Finanzminister, dass diese Handlung, die heutige Krisenbewältigung ermögliche, ist ein glatter Betrug! Die Justiz in Agonie. Wer die Krise mit Bankkrediten lösen will, trägt den Geist des Neoliberalismus im Denkvermögen!
    Eine korrekte Lösung sieht so aus:
    Ausnahmezustände, brauchen auch Ausnahmeregelungen! Die Wirtschaft, alle Firmen und Selbständigerwerbende sind dem Finanzamt bekannt, beantragen den notwendigen Haushaltausgleich! Die Summe kann mit den aus vergangenen Jahren vorliegenden Unterlagen, verifiziert werden. Die Ausgaben aus dem beantragten Ausgleich, muss später lückenlos belegt werden. Einfach und effizient, keine unnötige Bürokratie und Machtgehabe der Arbeits- und Finanzämter! Die Kurzzeitarbeitsentschädigung wirkt in normalen Zeiten, aber nicht bei Unterbruch oder Stopp der Bedürfnisabdeckung (Freizeit, etc.). Dieses Geldvolumen zirkuliert nicht mehr als ordentlichen Umlage, weil diese Anbieter vom „Markt“ genommen wurden! Das Geldvolumen jedoch, ist nicht vernichtet, es liegt auf der hohen Kante! Solidaritätsbeitrag, als Rückfluss muss angedacht werden.

    Das Virus wird endemisch, also lebt auf Jahre hinaus mit uns zusammen. Die Immunität ist ab einem Jahr, glaubt man den Virologen, nicht mehr gesichert. Die Lösung der partiellen Aussperrung, müsste demnach alle Jahre wiederholt werden?

    • bin voll und ganz mit Ihnen einverstanden, vielleicht sollte noch der breiten Masse erklärt werden, dass die Banken zur Erstellung per Mausklick am Computer, nur ca. 2% Eigenmittel benötigen, das heisst der Rest von 98% wird wie Sie es beschreiben als Fiat-Money aus dem Nichts geschöpft und jetzt kommts, es muss dann innerhalb von 5-7 Jahren der ganze Betrag an die Bank zurück bezahlt werden, ja vielen Dank an den Bundesrat dass die Mittelbetriebe keine Zinsen noch oben drauf an die Banken bezahlen müssen, so oder so ensteht der Bank für die nächsten 5-7 Jahre ein fetter Gewinn von 98% abzüglich der Teuerung. Es findet genau jetzt die grösste Verschiebung, wunderschön programmiert, von Vermögen an die Banken statt, auf dem Buckel der kleinen arbeitenden Bevölkerung in der ganzen Menschheitsgeschichte. Es gilt halt immer noch die Aussage von Henry Ford; wenn die Allgemeinheit wüsste wie Geld entsteht hätten wir Morgen einen Aufstand. Es ist doch klar dass alle Banken sich an den Hals bei z.B. unseren Bundesräte oder an etwelche Staatspräsidenten hängen. Noch nie in der Geschichte der Banken konnte auf einen Schlag soviel Kredite durch die Banken vergeben werden. Den Banken wird eine riesig garantierte Summe für die nächsten paar Jahre als Einnahmequelle seitens des Staates garantiert, somit sind die Bonis für die nächsten paar Jahre gesichert. Ich denke der Hintergrund ist das gigantische Problem der Demographie, weil es für alle klar war dass für die jetzt demnächst in die Rente gehende Babyboomer-Generation einfach kein Geld durch die Millennials für die Renten generiert werden kann. Corona ist eine einmalige Gelegenheit für die Banken, aus so etwas haben die Selachii’s jahrzehnte Lang gewartet. Und nein ich bin kein Verschwörungstheoretiker, ich bezeichne mich als klar denkenden Realisten der nur die Vergangenheit und die Zukunft versucht an zu schauen (nein bin auch nicht Nostradamus) weil das demographische Problem ist gesetzt und kann von niemandem weg diskutiert werden. Auch kann die Weltverschuldung in Hunderten von Billionen nicht weg geschnorrt werden. In unserer FakeNews-Presse werden in Europa auf Teufel komm raus keine Abbilder gedruckt so wie es z.B. in den USA betreffend Rentengewährleistung nämlich aussieht, immer alles schön unter den Teppich kehren, blos nicht ehrlich darüber drucken, weil sonst hätten wir wirklich eine Revolution seitens der zukünftigen Rentner welche in 1 bis 5 Jahren in Rente gehen.

    • Nein nicht ganz…..

      Zitat Bender….
      Das Virus wird endemisch, also lebt auf Jahre hinaus mit uns zusammen. Die Immunität ist ab einem Jahr, glaubt man den Virologen, nicht mehr gesichert. Die Lösung der partiellen Aussperrung, müsste demnach alle Jahre wiederholt werden?
      ———————

      Eine Grundimmunität bleibt bestehen und die hilft auch bei einer Mutation, also einen neuen Subtyp des Virus. Man wird krank, aber viel weniger wie beim ersten mal.
      Es ist das selbe wie mit der Grippe, da muss die Impfung auch immer wieder widerholt werden, denn von der Grippe gibt’s jedes Jahr neue Mutationen.

      Das Virus wird in Zukunft mit uns Menschen existieren, wir werden es nie wieder los, müssen uns daran gewöhnen, werden es min 2-3 Jahren gar nicht mehr wahrnehmen.
      Schnupfen wird ja auch meist durch ein Corona Virus ausgelöst, und den haben wir meist jedes Jahr.

  92. Was‘n Quatsch! Und das ist längst kein Mediziner mehr. Der kann nicht mal den minimal notwendigen Immunisierungsgrad berechnen. Schlappe 20% am Ziel vorbei. Bei DER Prognosefähigkeit definitiv ein Mann für die ganz besonders kniffligen Fragen. Man sollte nicht irgendeine Zahl einer anderen Krankheit googeln und dann drauflosplappern. Meine Güte; was’n Niveau…

  93. Ich hör den Aufschrei nach diesem Video bereits…..“Menschenleben sind mehr wert als die Wirtschaft“…“nicht alles dem Geld unterordnen“…“Gesundheit geht vor“….
    Ich glaube den Wenigsten ist bewusst, was dieser Shutdown für Folgen haben wird. Und nicht nur die nächsten paar Monate…daran werden wir Jahre zu beissen haben. Finanziell und gesellschaftlich.
    Alles wieder hochfahren ist die einzige Möglichkeit mit 2 blauen Augen davonzukommen. Die Zahlen rechtfertigen einen längeren Shutdown einfach nicht mehr.

    • Sie haben absolut Recht. Aber wie soll man das der gehirngewaschenen Bevölkerung erklären?

    • @Ready, shoot, aim
      Die Zahl der Erkrankten, die Zahl der Toten, die Zahl der Intensivpflegefälle….suchen Sie sich etwas aus.
      Wir haben einfach vergessen (oder verdrängt), dass Sterben dazugehört. Aber es ist ein Unterschied ob Menschen wegen oder mit Corona sterben.

    • @ blabla

      Die Zahlen kenn ich ganz gut, danke. Und wir wissen auch, warum die so tief sind. Interessanter wäre an dieser Stelle, von Ihnen eine Quantifizierung des wirtschaftlichen Schadens zu erfahren; sowohl von der aktuell gewählten Massnahme, als auch im Vergleich von der von Ihnen vorgeschlagenen Massnahme. Auf dieser Zahlenbasis können wir dann diskutieren. Ansonsten verkommt unser Dialog zum blabla… Das wollen wir als informierte und engagierte Bürger doch nicht.

    • Der süffisante Unterton ist nicht notwendig. Man kann sich auch bei unterschiedlicher Meinung ganz normal unterhalten.

      Laut dem Imperial College London wurde berechnet, dass unsere Massnahmen zur Eindämmung/ Verlangsamung des Virus bis heute in der Schweiz 340 Menschen das Leben gerettet hat.
      Dem gegenüber stehen die Massnahmen, welche getroffen wurden.

      Wenn Sie jetzt eine Quantifizierung der beiden Szenarien von mir wollen, so bewegen wir uns im „wenn, wäre, hätte“ Bereich. Etwa so präzise wie Horoskope.

      Was wir beziffern können, sind die vom Bund, also uns Steuerzahlern, eingeschossenen Milliardenbeiträge im Szenario Shutdown light jetzt. Ende momentan noch nicht in Sicht. Auch bei den Zuschüssen nicht.
      Davon wird der Grossteil wohl kaum mehr zurück bezahlt werden können.
      Ergo berappen wir dies über Jahre mit höheren Steuern und Beiträgen.
      Dann wird in 5-7 Jahren, wenn die Kredite fällig würden, die Konkurswelle zum zweiten Mal durchs Land rollen.

      Es läuft auf die ethische Diskussion „wie viel ist ein Menschenleben wert“ raus. Whs wollen Sie von mir, dass ich dies beziffere.
      In meinen Augen rechtfertigen die Zahlen der Verstorbenen unter Einbezug Alter, Vorerkrankung etc die Massnahmen und den finanziellen Aufwand schlichtweg nicht.

      Hier wird so viel Vermögen und Existenzen vernichtet, dass etliche Generationen nicht nur um Ihren Wohlstand und Einkommen, sondern auch um die Renten gebracht werden.

  94. @stephan Rietiker

    Sie scheinen wohl den „Eid des Hippokrates“ völlig in den Wind geschlagen zu haben. Notabene als Mediziner. Bedenklich, sehr bedenklich sogar…..

    Dass die Wirtschaft, wie auch das Leben selbst, weiter, höchstmöglich gut funktionieren soll, das ist eine Binsenwahrheit, zu welcher nicht einmal die Roten noch die Grünen ab- und bestreiten (Wirtschaft). Das wie und wann aber, schon bereits den Kassandraruf für die Wirtschaft „auszuposaunen“, ist mir definitiv zu früh und zeugt nicht viel von Ethik. Diesbezüglich vertraue ich in die Geschicke des BR, der SNB, ja und auch den Banken, and lost but not least, unseren Unternehmen insgesamt. Seien sie klein, mittel oder gross. Dass es aber unweigerlich ein „Downsizig“ der BIP geben wird, auch dies ist eine Binsenwahrheit und ist meines Erachtens sogar notwendig, dass wir endlich einen ungezwungenen Stopp des Wirtschafts-Casinos so urplötzlich erleben und erdulden müssen. Des Weitern hat es ja noch den unglaublichen Umweltschutz-Effekt, denn wann haben Sie und wir das letzte Flugzeug am Himmel gesichtet…..?! Aber frischere Luft einzuatmen, das hat wohl der allerletzte Mohikaner bemerkt.

    Cordialmente

    • @ArsVivendi57

      köstlich….Ja, die erzeugten Verwerfungen die das Modell Schweiz unabhängig des Virus seit Jahrzehnten in sich trägt drohen zu implodieren. Stillschweigend ist die Wirtschaft und im Schlepptau die Politik, davon ausgegangen, dass die Nachfragelücke (36% der AHV Renten/Leistungen werden in das Ausland überwiesen) durch immer/noch mehr Exporte kompensieren zu können. Doch selbst wenn die Handelspartner dies durchliessen, werden sie nicht, bliebe die Frage, wie wir die dann jährlich rund 75 CHF volkswirtschaftliche Ersparnisse, wovon gut 60% auf die PK entfallen, investieren?. Wir sitzen in der Falle! Es drohen ganz empfindliche Entzugserscheinungen die nach einer Grippe auch tödlich enden könnten. Es rächt sich in Glaspaläste investiert zu haben; es rächt sich
      diesen Gestalten aus Wirtschaft, Medien und Politik nichts entgegengesetz zu haben, als diese der Schweizer Bevölkerung einredeten die Wirtschaft solle sich im Dauerlauf in Schwung halten, eine Volkswirtschaft müsse immer an die Grenzen gehen, um bessere Zeiten zu rennen. Was bleibt dabei auf der Strecke? Löhne, Steuern, Investitionen in Bildung und Forschung und demnächst unsere Freiheit und Wohlstand.
      Herzlich und bleiben Sie gesund…

  95. Liberale, pluristische Gesellschaft heisst auch Wegschauen.

    Es gibt unzählige tagtägliche Beispiele: Fall Raiffeisen mit PV und PG – unmögliches war unbegrenzt möglich. Aktives Wegschauen: davon gewusst, nichts machen, sich irgendwie arrangieren und sogar noch auf einen kleinen Profit hoffen.

    Jetzt mit Corona: solange nichts machen wie möglich, bis Unausweichliches nicht mehr möglich ist.

    Zuschauen, was in China passierte. Keine zwei Wochen später Corona-Kleinepizentren in Nord-Italien und Südbayern. Weiter Zuschauen.

    Dann operative Hektik bei geistiger Windstille. Zu meinen, Quarantäne wie in China ist die Lösung bzw. dasmVorgehen zu kopieren. Versagen 2. Europa ist nicht China, weder politisch, gesellschaftlich noch ökonomisch. 3/4 Chinas funktionierte zu 100%. Und wir? Wie sieht die Grundversorgung Europas wirklich aus?

    Stattdessen liefern sich Private, Medien und Beamte einen Wettkampf über das tollste Datenportal mit den Fallzahlen. Wenige hinterfragen die Bedeutung der Fallzahlen.

    Die Anzahl Infizierte, eine Headline für die Öffentlichkeit. Wichtige Parameter fehlen, u.a. die Anzahl und Idensität der Tests. Fehlt.

    Wie viele von den Infizierten bedarf eine Hospitalisierung, schwere der Erkrankung. Wie viele werden genesen. Fehlt.

    Von den Verstorbenen: wie viele sterben wirklich infolge der Infizierung? Oder werden bei einem Virus-Nachweis, die jedoch bspw. an einem Herzinfarkt sterben, statistisch den Corona-Verstorbenen zugewiesen. Antworten fehlen.

    Die sogenannte Dunkelziffer an Infizierten. Dunkelziffer liest sich negativ. Ist in diesem Fall jedoch positiv. Denn die nicht gemeldeten Infizierungen sind zuhause und erscheinen in keiner Statistik. Das heisst, die Zahl der Dunkelziffer drückt die Statistik der Spitalisierung und Todesfällen im Kontext zur Gesamtbevölkerung imens.

    Diskussionen für einen Exit braucht es jetzt. Wäre aber zu einem gewissen Grad ein Eingeständnis der Politik und Beamten.

    Die Folgen bei einem Weiter-Nichtstun werden gewaltig sein. Nicht ausschliesslich wirtschaftlich, vielmehr gesellschaftlich und sozial.

    Alle reden von Corona, wenige von der Klimaveränderung. Corona zeigt in kurzer Zeit, wie verletzbar wird sind. Die Klimaveränderung kommt verzögert. Die vergessene Trockenheit – auch bei uns.

    Hinschauen statt SRF-Corona-Happening-Konsum. Bildungsland Schweiz 2020.

  96. Mal etwas mit Hand und Fuss, denn ich glaube kaum dass das Virus so lieb sein wird und von ganz alleine verschwindet. Ich bin 73 und wäre durchaus bereit nicht mehr nach draussen zu gehen bis alle immun sind. Dazu müsste dann das ganze Schweizervolk getestet und die Schweiz abgeschottet werden, denn wenn die Nachbarländer nicht das gleiche machen, dann nützt es nicht viel. Abschotten wäre das möglich bei den vielen Grenzgängern die wir alle dringend brauchen? Ich sehe schwarz. Vielleicht ist das Virus die Rache unserer Erde welche wir tagtäglich malträtiert haben. Es werden sehr schwere Zeiten auf uns zukommen.

    • Ich wäre nicht bereit, nicht mehr nach draußen zu gehen. Ich hoffe inständig auf die Aufsässigkeit der Franzosen, die diesem Spuk vorzeitig ein Ende bereiten. Solche Einschränkungen der persönlichen Freiheit gab weder im Faschismus noch unter Stalin. Unter dem Deckmantel der Volksgesundheit wird ausgetestet wie weit das Volk bereit ist sich unterdrücken zu lassen. Das ist finsteres Mittelalter.

    • Ganz einfach. Für das eine hat die Gesellschaft eine Grundimmunität, für das andere nicht. Wenn sie es nicht hat, gibt‘s ‚ne Situation wie beim Influenzavirus im Jahr 1968…

    • Ganz einfach: Die Grippe bringt nicht so etwas wie 5% der Patienten die damit ins Spital kommen auf die Intensivstation.
      Somit benötig Grippe also deutlich, deutlich weniger Intensivpflegeplätze. Reicht deren Anzahl für Coronafälle nicht aus, haben Sie schlechte Karten wenn es Sie erwischt.

  97. Ich glaube mit dieser Aussage wäre Herr Rietiker der erste den man in Quarantäne versetzten müsste – eine Frechheit so was zu schreiben. Auch mit dem Wegsperren ist es nicht getan, der Virus ist da und ich meine die Bevölkerung hält sich wirklich gut an die Vorgaben des Bundesrates. Wie kann man nur so auf eine Idee kommen.Junge und ungefährdete ist ein dehnbarer Begriff?? Man weiss dass sehr viele 50 – 65 jährige in der Firma sehr zuverlässig arbeiten, resp. ohne diese Personen könnte manche Firma schlecht überleben. Kommt dazu dass viele junge gar nicht mehr gewillt sind so viel und lang zu Arbeiten, die Freizeit ist wichtiger. Erlebe und sehe dies genug selber. Natürlich ist es schlimm dass so viele sterben, es sind aber natürlich mehrheitlich ältere Mensch mit Vorerkrankungen – und man weiss nun dass auch jüngere ohne Vorerkrankungen sterben. Im Jahr 2017/18 sind ca 30’000 Deutsche und 3’000 Schweizer an der starken Grippe gestorben, das waren auch fast alles ältere – da hat man einfach alles zur Kenntnis genommen….? Auch vergisst der Arzt oder will es einfach vergessen – dass, wenn er ältere, resp. alte einsperren will dies wieder viel Geld kostet, da ja viele alte jetzt schon Probleme mit der Psyche haben. Ja so kommt es von Herr Rietiker hinüber – was sollen diese alten noch….die brauchen wir jetzt gar nicht mehr, was sollen die noch in der Freiheit sein! Er will uns einfach loshaben…. ja auch der Arzt wird jeden Tag ein Tag älter! Der ganze Lockdown geht bis 19. April und ich denke man muss sich jetzt schon Gedanken machen wie man alles wieder hochfahren kann und welche Massnahmen bleiben und welche gelockert werden können. Auch das muss sich Herr Rietiker überlegen, dann könnte ich wenigsten noch etwas Achtung vor ihm haben. Alles noch lange so lassen??? – dann geht die Wirtschaft weltweit und auch die CH bald bankrott. Die Welt, die Länder – ist eine Kette wo wir alle (viele) aufeinander angewiesen sind. Da nützen auch hunderte von Milliarden nichts. Wir müssen mit diesem Virus leben und hoffen dass bald ein Medikament auf den Markt kommt – sprich es sind einige gute bald da die wirksam sein könnten, vielleicht noch nicht das was man möchte. Es nützt nichts wenn man jetzt nur noch jammert. Man hört und sieht im Fernsehen nur noch über diesen Virus – nur noch negatives, echt schlimm. Mag gar nicht mehr zuhören – halte mich an die Massnahmen und gebe das Beste. Auch mit diesem Virus geht das Leben weiter, so schlimm wie das Ganze ist. Schauen wir vorwärts und geben unser bestes.

  98. Uns, ueber 65jaehrige, sperrt kein gescheiterter GCZ Praesident Rietiker oder gar die Lachfigur und Muppet Geiger laenger ein als die Juengeren und “Ungefaehrdeten”. Diese Herren u.v.a. Mitunterzeichner gehoeren der Wirtschaftsmafia an und mucken jetzt ein letztes Mal auf, bevor sie ihre New Global World Order endgueltig zu Grabe tragen muessen. Im Zeitalter des Internet (+) und der Fake News (-) sind die Leute besser informiert und lassen sich nicht mehr verarschen von solchen Moechtegern- Fachleuten, welche in Wirklichkeit keine Ahnung haben und nur moeglichst schnell wieder moeglichst happig abzocken wollen. Nicht mit uns, merken sie sich dies!

    • Die haben keine Ahnung, Sie auch nicht.
      Sie würden nicht einmal wissen was Fake und was nicht Fake News ist.

    • 99.9% einverstanden; mit einer kleinen Spezifikation:

      Das Internet hat uns nicht nur leichteren Zugang zu qualitativ hochwertigen Informationen zur besseren Meinungs-/Entscheidungsfindung beschert, sondern bietet Leuten wie Rietiker, Geiger und Stöhlker eben leider auch eine barrierefreie Plattform dafür,

      a) gezielt Fehlinformationen zu verbreiten (Rietiker, Geiger); oder gar
      b) rassendiskriminierende Äusserungen zu machen (Stöhlker; siehe Artikel vom 16.3.2020).

      Bedenklich ist Folgendes: Schauen Sie sich Seiten wie Foxnews und Breitbart an. 336 respektive 64 Millionen Visits im Monat Februar. In den USA die 29- / 207-häufigst besuchte Website, und Weltweit Nr. 120 / 1043. Die traurige Wahrheit des Informationszeitalters scheint: Die Leute haben die Möglichkeit, in einer Informationsblase zu weilen und alternative Sichtweisen einfach zu negieren. Und vorgenannte Leute nutzen dies zielgerichtet aus.

      Umso mehr danke ich Ihnen, Malcom, und allen anderen Anhängern einer informierten Entscheidungsfindung, dass Sie dieses Spiel durchschauen und gezielt dagegenhalten.

      Mit Hinblick auf vorgenannte Personen offenbart die „Corona-Krise“ leider nämlich vor allem Eines: Für diese Leute geht es nicht um den geschlossenen Kampf gegen dieses Virus im GESAMTinteresse der Gemeinschaft, sondern um den perfiden Kampf um Deutungshoheit, damit Sie die eigenen Prioritäten (und diejenige Ihrer Klientel) durchsetzen können.

      Und bevor Stöhlker und Konsorten nun wieder von Demokratie und Meinungsfreiheit schwadronieren: Selbstverständlich gehört Meinungsvielfalt zu einer Demokratie. Sie soll aber faktenbasiert (und damit bewertbar) sein. Keiner der drei Vorgenannten hat bis heute auch nur im Ansatz ein einziges Faktum auf den Tisch gelegt, sondern lediglich (unbewiesene) Hypothesen formuliert, und diese als „Fakten“ deklartiert. Das nennt man gezielte Desinformation.

    • Schauen Sie die Botschaft doch einfach unvoreingenommen an: Risikopersonen länger schützen als geringer Gefährdete. Macht doch Sinn oder?

    • Die Alten sollen doch machen was sie wollen. Aber nicht jammern, wenn sie auf der Intensivstation liegen und dahinkrepieren. Und selbstverständlich bevorzugt behandelt werden, denn sie haben ja schliesslich alles aufgebaut.

    • Er steht wenigstes mit seinem Namen hin, nicht wie ein gewisser Fake Miller, dessen Hauptmedium der Blick zu sein scheint…

    • @Reto Dägesser
      Mein Name ist Programm, wenn er ihnen nicht passt, lesen sie meine Beiträge nicht; so einfach! Viele lesen sie aber und die Zustimmung zu meinen Gedankengängen nimmt immer mehr zu.
      NB. Ihr Name existiert auch nicht wie geschrieben! Oder machen sie sogar Tippfehler beim eigenen Namen?

    • Im ganzen Wirrwarr um Zahlen ist Eines klar – aeltere Personen sind mehr gefaehrdet und belegen die Mehrheit der Betten auf den Intensivstationen. Wenn wir die ganze Schweiz noch laenger einsperren werden wir irgendwann in Zukunft nicht darum kommen u.a. Sozialleistungen zu kuerzen inklusive AHV, gilt auch fuer Aeltere. Also, im Interesse aller, ueber 60 jaehrige und Risikogruppen strikte nicht mehr in die Einkaufszentren und den oeffentlichen Verkehr etc (Spaziergaenge alleine sind weiter erlaubt), der Rest der Bevoelkerung darf wieder arbeiten und die Schulen sind zu oeffnen. Dann werden die Intensivstationen auch nicht ueberlastet werden.

    • Ich denke Herr Rietiker könnte sich ein wenig freundlicher ausdrücken. Die betroffenen (ältere und immungeschwächte) Personen sollten sich in Eigenverwantwortung isolieren, bis sich die Situation entspannt hat und die Wirtschaft soll weiterlaufen. Wenn dieser „Lockdown“ noch weiter anhält, dann büsst die Unter- und Mittelschicht für die nächsten X-Jahrzehnte mit Rezessionen um die Staatskassen wieder auf Vordermann zu bringen. Die Reichen trifft ein Lockdown nicht so schwer, die können mit ihrem Geld danach fleissig in den „Wiederaufbau“ der Wirtschaft investieren und verdienen somit noch mehr wie heute, also warum soll die Wirtschaftsmafia intersse an einer Lockerung haben? Treffen tut es KMU, Selbständige und Arbeiter die gerade genug zum Leben haben. Die stehen danach ohne etwas da und bezahlen mehr für Vielerlei (Krankenkasse, Steuern, Reisen, etc.). Profitieren von Lockdowns tun die Staaten und Reichen, klar schütz dieser auch die „schwächeren“ vor einem möglichen Tod, jedoch tut dies auch die Selbstisolazion/Eigenverantwortung (welche ohne Lockdown und Kredite vom Staat mitfinanziert werden sollte). Sprich eine gefährdete Person (Krankheistbilder / alter) muss unterstützt werden und leider isoliert (sofern diese es will). Aber der Lockdown muss schnellsten Weg. Übrigens eine andere Frage: sei Jahren sterben täglich tausende Kinder aus Hungersnot und fehlender medizinischen Leistungen – machen die Staaten für diese einen Lockdown?? Und ja, auch solche Länder müssen aufgrund von politischem und medialem Druck mitmachen bei Corona.

    • Ein Affront dieses ignoranten „Alten“.
      Die Risikogruppe bezieht gesicherte Pensionen und bedenkt nicht, dass es sie ist, die zahlreiche jüngere Menschen, die den Virus einfach wegatmen würden, in eine existenzielle Not bringt.

  99. Wenn ich Dr. Rietiker richtig verstehe, gibt es in einem Grippejahr fast mehr Ansteckungen und Todesfälle als jetzt mit Corona. Warum lässt man denn Corona nicht einfach laufen wie eine Grippe ? Mein Schwager, 72, übergewichtig, ernährt sich nicht sehr gesund, wurde angesteckt. Er bekam starkes Fieber, fühlte sich schwach, wurde ins Spital geholt von der Ambulanz. Nach einem Tag meinte der Arzt dort, mein Schwager sei absolut in der Lage, dieses Corona daheim auszukurieren. Nun ist er wieder daheim. Also das sieht mir nach einer normalen Grippe aus. Was wir da machen, ist vielleicht doch sehr übertrieben.

  100. Stephan Rietiker, Arzt und Unternehmer, hat tatsätzlich einen klaren Plan. Alte und gefährdete wegsperren und die Jungen sollten, unabhängig der Verluste, zur Arbeit genötigt werden.
    Ein anhaltendes Wegsperren des ganzen Volks würde die Schweiz nicht überleben. Warum würde die Schweiz, als einer der reichsten Länder der Welt, das nicht überleben? Die Schweiz hat zwei Weltkriege überlebt, warum dies nicht? Ich bin sogar sicher, dass die horrenden und verantwortungslosen Managerlöhne dies spielend überleben würde, weil sie sich auf ihre Lobby verlassen können!
    Nach seinen Überlegungen wäre dann sicher Innerhalb eines Jahres die ganze Schweiz durchgeseucht und immun! Einige der Jungen würde es natürlich auch treffen, aber mit Verlusten (der Andern) muss man rechnen.
    Kommen wir nun zur eigentlichen Kernfrage. Wieviel darf der Erhalt eines Lebens kosten? Etwa Fr. 10 Mio. ( z.B. bei einem CEO).
    1 Mio., 100’000.-, 10’000.- (z.B. Putzfrau) oder wenn jemand der Wirtschaft nichts mehr nützt, nur noch Fr. 2’000.- (z.B. bei einem pensionierten Büetzer)? So ein Preismodell hätte dann noch den Vorteil, dass die Pensionskassen entlastet würden und auch der Wohnungsmangel sich schlagartig in Luft auflösen würde.
    Früher galt einmal, ein Arzt soll das Leben der Patienten möglichst schützen. Gilt dies nicht mehr? Oder ist der Patienten von Herr Rietiker die Wirtschaft. Wenn das zutrifft, ist er tatsätzlich ein exzellenter Arzt!

    • Sehr gut geschrieben Felix Ebneter. Wir, das Schweizer Volk würden ohne wenn und aber überleben. Aber eben die 5% Abzocker unserer Wirtschaft, die, welche 90% der Gesamtsumme an Lohn/Boni verschlingen, bei denen würden dann die Raubbezüge wegfallen. Da sie ihren globalen Wahn nicht fortführen könnten, müssten sie sich auf die einheimischen MA konzentrieren. Da käme dann Ende Jahr evtl. Weniger Bonus zusammen, weil man keine aberwitzigen Alibi Sparübungen mehr vorzeigen kann.

  101. Hervorragendes Interview.
    Daniel Koch, Leiter Übertragbare Krankheiten beim Bundesamt für Gesundheit BAG, wird am 13. April 65 Jahre alt und tritt damit nicht nur in die Gruppe der Risikomenschen über, sondern auch ins reguläre Pensionsalter.
    Lieber Bundesrat, ernennt den Arzt und Unternehmer Stephan Rietiker zu seinem Nachfolger. Das wäre der nächste Glückfall für die Schweiz.

    • Lieber Hans Geiger

      Im Gegensatz zu Ihnen weiss Herr Rietiker als Arzt, Unternehmer und GC-Mäzen wovon er spricht.

      Bleiben Sie doch bei Ihrer Bank-Buchaltungs-Kompetenz, dann kommt es gut!

    • bitte nicht. herr rietiker hatte schon
      immer ein sehr großes bedürfnis in
      den medien zu sein.
      sein gc engagement mit interview
      in der nzz, hat das verdeutlicht.

    • Tja, Herr Geiger, das gilt wohl auch für Sie und demnächst für Herr Dr. Rietiker. Ich frage mich manchmal, woher Sie Ihre Gelassenheit nehmen. Kritische Distanz ist gefragt und weniger Selbstverliebtheit. Zum Glück sind nicht Sie oder Herr Rietiker an den Schalthebeln.
      Und, aus Distanz lässt sich immer gut kritisieren. Mein Vorschlag: Shut up!

    • Herr Rietiker, ein Glücksfall für die Alten und ein Verheizer der Jungen?
      Ich glaube, dass gerade eben jene Jungen, welche den Karren am Laufen halten, sich nicht in die Ansteckungsgefahr begeben würden. Wie beispielsweise in der Bauwirtschaft heute. Herr Rietiker macht die Rechnung ohne den Wirt. Seine Vorschläge sind untauglich und gefährlich.

    • Herr Geiger.

      Sagen Sie mal, sind Sie vollständig am verblöden!?

      Der eine hat 15 Jahre als Arzt gearbeitet, mit einem zusätzlichen Master in öffentlicher Gesundheit von der John Hopkins Universität, 15 Jahren als medizinischer Koordinator in Krisengebieten, und seit 2002 für den Bund mit nichts anderem als Impfungen, Epidemien und Pandemien beschäftigt. Der Mann ist hochgradig qualifiziert.

      Der andere hat vor 38 Jahren (!!!) während gerademal 5 Jahre (!!!) nichts anderes als die Basisausbildung am Triemlispital gemacht, bevor er auf die Seite der Unternehmen gewechselt hat. In den nachfolgenden 33 Jahren hat er es (oder die anderen mit ihm) gerademal in einem einzigen Unternehmen länger als 5 ausgehalten – in seinem eigenen. Mal abgesehen davon, dass diesem Mann jegliche Kompetenz im Fachbereich fehlt, wie alt ist dieser Scharlatan denn? Mindestens 60…

      Ich frage mich je länger je mehr, wie es um Ihren geistigen Zustand bestellt ist. Von Ihnen kommt nichts mehr ausser Provokation. Kein einziges handfestes Argument. Noch nicht einmal in ihrem angestammten Fachbereich vermögen Sie argumentativ zu Punkten. Bedenklich.

    • Lieber Hans Geiger

      Ob es ein Glücksfall wäre, können wir erst beurteilen, wenn Stephan Rietiker Führungsverantwortung übernommen hat.

  102. Selbst alle 1 Jahr einzusperren würde nichts bringen, weil das Virus mutiert, und dann wieder zurückkommt.

    Nebst der Schweiz gibt es noch das Ausland. Also genug Reservoirs.

  103. Lieber Donald J. Rietiker
    Sie sind Arzt. Bleiben Sie bei Ihren Schusterleisten! Ich bin überzeugt, dass der Bundesrat die Lage soweit im Griff hat, dass er ohne Ihre aus meiner Sicht eher dümmlichen Ideen das richtige tut. Oder haben Sie in Harvard noch Ökonomie studiert?
    Und eine Bitte an Inside Paradeplatz: Schauen Sie doch lieber 2x hin, welchen „fake news“ Sie Ihr Ohr leihen.
    Sonst lesen wir hier bald auch noch, dass die Erde eine Scheibe ist und Elvis Presley noch lebt…

  104. Die „Aargauer Zeitung“ berichtete gestern, dass Schweden geöffnet ist und das normale Leben funktioniert, das die Bewohner der Schweiz vor Corona kannten. Schweden hat zwei Millionen mehr Einwohner und hat laut Statistiken weniger Corona-Tote zu beklagen, als die Geschlossene-Schweiz.
    Gunther Kropp, Basel

  105. Das sehe ich auch so. Sollten die Alten nicht mitmachen gibt es halt mehr Tote, so sei es. Bis August können wir die Schweiz nicht unter einer Käseglocke halten weil dann ist vielleicht das Virus kaputt der Patient (wir) aber auch. Dazu kommen die psychologischen Probleme mit Selbsmorden und Schiesserein mit Leute die ausrasten werden. Ist ja
    klar was wir machen müssen. Trump und Bolsonaro haben ausnahmsweise Recht.

  106. Absolut korrekt, Stephan!

    Wenn wir das heutige Vorgehen am 19. April weiterführen, werden wir die humanitäre Krise verlängern und mit einer wirtschaftlichen Krise ergänzen bzw. ersetzen. Und dann – gute Nacht! Dann können „wir“ nur noch mehr Geld drucken und noch mehr Schulden machen – und warten, bis uns das ganze marode Finanz- und Wirtschafssystem um die Ohren fliegt.

    Mit den heutigen Massnahmen haben wir Zeit gewonnen, dies hat der Bundesrat erkannt. Dies war nicht zuletzt notwendig, weil die Schweiz aus SARS et al nichts gelernt und sich ungenügend auf neue, ähnliche Situationen vorbereitet hat.

    Aber nun braucht es ein logisches, weniger emotionales Vorgehen. Wir müssen uns auch nicht scheuen, eine Vorreiter Rolle in Europe einzunehmen. Es täte uns sogar gut…

    • Ach diese wundervolle Logik … und immer schön sachlich bleiben….
      Also: Umhüllte RNA Viren halten sich leider an wenig Logik und sind vollkommen emotionslos… Wir wissen schlich noch nicht, was aus dieser Pandemie in 4-8 Wochen noch wird!!! Aber wir können schon gut erkennen, dass uns das marode Finanz- und Kreditsystem in vielen Staaten – so auch in der Schweiz – mitte April bis Mai so richtig um die Ohren fliegt und den wirtschaftlichen Totalcrash einleitet. Im Moment wurde ja nur nochmals der Quartalsultimo März mit viel Kreditkosmetik „gerettet“ – nun kann sich der schwarze Schwan in den nächsten 3 Monaten im endlosen Schuldenozean vergnügen.
      Viel Spass – ich hoffe ihr habt die bevorstehenden Kapitalverkehrskontrollen antizipiert ….

  107. was, wenn dieser Virus wirklich nur eine harmlose Grippe ist ?

    dann wurden wir aber ziemlich verarscht

    oliver janich und heiko schrang

  108. Ansatz interessant. Frage: Betreffend 1. Freilassungsgruppe. Was machen wir mit Jugendlichen, die noch zu Hause wohnen und dort die Generation der 2. Freilassungsgruppe anstecken (40+)?

    • @Brigitte Bantel.
      Das ist in Italien so gelaufen.
      Miserable Wirtschaftslage, die Arbeitslosen
      Jungen keine Wahl, bei Oma und Opa Logieren.
      Noch Fragen zum Fall Italien.(Ansteckungskette.)
      LOGO sehr sehr tagisch.
      In der Schweiz ist das ja nicht so ein
      Problem, schon zu Gotthelfzeiten gab es
      das ,,Stöckli,,. Für die Alten Sonderzeiten
      Zb. Montag. Einkauf, Post usw.
      LOGO Abstand und gut ist.
      Die sehr hoch Risikogruppe Spital, abschotten.

  109. Den rationalen Verstand wieder einschalten
    ein absolutes Muss.
    Wenn der ganze Panik-Irrsinn, nicht schnellst möglich
    zurückgefahren wird, dann kollabiert, die eh schon
    obermarode Weltwirtschaft sehr schnell final.
    Wer hat denn schon wenigstens im Grobraster theoretisch durchgespielt,wie das wirkt, was in dem Fall auf diesem Planeten abgeht???
    Die Corona-Hysterie liefert das Ablaufmuster!
    Zerst wird geschlafen, dann voll durchgedreht.

  110. Wenn selbst (verantwortungslose) Mediziner, von den selbsternannten Virologen gar nicht zu sprechen, negieren, dass die Wissenschaft schlicht und einfach nicht weiss wie sich das Virus entwickelt/weiterentwickelt und vor allem wie es sich nach der Immunisierung in der Gemeinschaft verhält, dann sind derartige Aussagen – aus welchen finanziellen Gründen auch immer – höchst verantwortungslos und verwirrend. Offenbar haben es einige nicht begriffen, wie bedrohlich die Situation ist – obwohl die Bilder/Zahlen aus China, Italien USA, etc. dies eindeutig beweisen. Wir müssen Zeit gewinnen und die befürchtete Welle der Ansteckungen und das Ausbrechen von schwer Erkrankten hinauszögern, damit die Gesundheitsversorgung den Ansturm widerstehen kann.
    Ist das so schwer begreifbar, dass die Verantwortlichen nicht in die Situation kommen wollen, über Leben und Tod (Intensivstation, Beatmungsgerät) der Betroffenen entscheiden zu müssen?
    Und der psychologische Effekt wird mit derartigen, wissenschaftlich nicht fundierten, Aussagen negativ beeinflusst. Populisten, selbsternannte Fachleute und ein Teil der unbedarften Bevölkerung nutzen solche Annahmen perfekt für sich, um bei der Bevölkerung Zwiespalt zu streuen. Wir brauchen zum erwähnten Impact nicht auch noch eine Massenhysterie!
    Der Wirtschaftsmann in Stephan Rietiker sollte sich mal überlegen, dass es ohne Menschen zukünftig auch keine Wirtschaft mehr geben wird und dieser Zustand kann dann nicht mehr so schnell nach oben gefahren werden. Allerdings kann eine Wirtschaft jederzeit – wenn auch beschwerlich – wieder nach oben gebracht werden. Siehe ein kleines Beispiel (im Verhältnis zur jetzigen Krise), aber treffend ist die Finanzkrise 2008/2009 wenige hätten damals geglaubt, dass es so schnell und überaus kräftig nach oben gehen würde. Verwenden Sie Ihre Kraft, um Menschen jetzt und unmittelbar zu helfen, oder melden Sie sich zu Wort, wenn Sie nachweislich neue fundierte Fakten zum Thema haben. Sie wären mit Ihrem erfolgreichen Unternehmen schon längst bankrott, wenn Sie Ihre Produkte nicht 100%ig durchgetestet und erfolgreich geprüft auf den Markt bringen würden.

  111. Genau so muss es gehen und zwar spätestens ab 20.4., sonst haben wir mehr wirtschaftliche ober als gesundheitliche Schäden. Insbesondere gibt es keinen Grund die Schulen nach Ostern weiterhin zu schliessen. Prof. Berger Chef Infektiologie am Kispi Zürich hat von Anbeginn empfohlen die Kinder nicht zu Hause zu lassen. In der Schule ei ihnen am wohlsten und nur en bescheidenes Risiko.
    Dr. med. Bernhard Sorg, Hausarzt seit 35y in Wallisellen

  112. Einverstanden. Als Arzt im 83.Lj.bin ich der Ansicht, dass man die Alten auch nicht wegsperren darf. Bedingung: er führt eine Patientenverfügung mit: keine Herzmassage, keine Intubation. Jeder ist für sein Leben selber verantwortlich.

  113. Ich rette lieber die Menschen als „die Wirtschaft“, denn ohne Menschen gibt es keine „Wirtschaft“. Aber das Kapitalisten lieber Geld scheffeln wollen und sie Menschen nur danach beurteilen wieviel sie kosten und wieviel sie einbringen, wundert mich nicht dass diese Soziopathen sich für „die Wirtschaft“, d.h. den eigenen Geldbeutel, entscheiden

    • Es werden weder die Menschen noch die Schweiz aussterben. Ich verstehe nicht wie man einen solchen Unsinn verbreiten kann.

      Der Lockdown war richtig um sich vorzubereiten – aber jetzt gilt es wieder vorwärts zu schauen. Ein Restrisiko bleibt immer das ist klar, ihnen empfehle ich Einfach weiterhin zu Hause zu bleiben; das kann allerdings Monate dauern und nächsten Herbst kommt dann die nächste Grippesaison. Viel „Spass“.

  114. Er braucht das richtige Wort: Hysterie!!! Die Politiker haben ihre Primetime Erscheinung in der Öffentlichkeit und werden hoffentlich bald einmal angeklagt wegen ungetreuer Geschäftsführung, Diebstahl am Volksvermögen oder fahrlässigem Konkurs von ganzen Wirtschaftszweigen. Wenn man zudem die jetzt (wieder) auftauchenden Analysen des ex-BAG Chefs Jürg Zeltner berücksichtigt, kommt noch Schlamperei und damit verbundene, rechtlich relevante Pflichtverletzung dazu.

  115. Theoretisch ist der umrissene methodische Ansatz nachvollziehbar.

    Nur, wie wollen Sie eine – auf dem Papier – systematische Kohorten-Immunisierung (andere sprechen von partieller Herdenimmunisierung) steuern und kontrollieren? Das ist nicht so einfach wie es prima vista aus der Komfortzone aussieht.

    Etwas vereinfachend wird uns hier ein trade-off zwischen wirtschaftlichen Sachzwängen und der „Wegsperrung“ von sog. „Risikogruppen“ präsentiert. Dies setzt eine kontrollierte Segmentierung von Menschen voraus. Tatsächlich eine Güterabwägung, wo der Staat sich entscheiden muss, was wichtiger ist und gilt. Auch durchsetzungsmässig.

    Warten wir doch die in den nächsten Tagen vorliegende erste Auswertung des Wuhan-Ansatzes ab. Dieser lässt sich jetzt empirisch überprüfen. Die Datenlage dort ist jetzt repräsentativ genug.
    Sollte es dort nach Aufhebung des lock downs zu gravierenden Zweitrunden-Effekten kommen, müsste die jetzige Strategie tatsächlich überprüft werden. Heisst: periodische und situative Neubeurteilung. Dies scheint mir der Ansatz des BAG zu sein.

    Bis dahin jedoch sind die Menschen ein zu kostbares Gut, um damit in der realen Notlage im Sinne der Segmentierung nach Kohorten zu experimentieren.

    Simulationen sind gut; das menschliche Verhalten ist jedoch viel komplexer und kann in anorganischen Simulationen nur bedingt abgebildet werden. Dies wohl der Unterschied zwischen der legitimen und nachvollziehbaren Erwartungshaltung des Unternehmers einerseits und der breiten Bevölkerung, der die Politik auch verpflichtet ist, anderseits.
    Lässt sich dieser Konflikt überhaupt optimal lösen?

  116. Wie hier schon wiederholt dargestellt, müssten die Alten und Gefährdeten weggesperrt werden, bis ein wirksames Medikament und/oder ein Impfstoff vorhanden sind.

  117. Endlich mal eine vernünftige Stimme in der geblendeten Hysterie-Masse. Leider ist gesunder Menschenverstand in unserer Gesellschaft ein rares Gut geworden. Unsere Regierungen hinterfragen nichts und denken maximal einen Tag voraus. Die Urner, die es für einmal erkannt hatten, werden zurückgepfiffen, während man die Tessiner das erfolgslose dumme Vorgehen der Italiener kopieren lässt. Machen wir weiter wie bisher droht der kollektive Selbstmord. Hoffentlich setzen sich Stmmen wie diese rasch durch. Es bleibt nicht mehr viel Zeit, bis dass irreparable Schäden eintreten.

  118. Interessant…tja, der Mittelweg ist vielleicht den richtige…
    Ich glaube nicht an “ Plan“: kein Land hat eine und die Realität ist gar nicht fix! Pragmatisch ist ok, aber gewisse Richtlinien muss man haben. Kommunikation ist hier das A und Z…
    Man kann heute nur Fehlern machen, alle, aber die eine werden mehr Fehlern machen als die anderen…

  119. Was macht denn Herr Rietiker als 63-jähriger? Isoliert er sich bis im August oder lässt er sich anstecken?

    Nein, Herr Rietiker, Ihr Statement ist absolut daneben. Bei GC bereits grandios gescheitert – gehen Sie doch einfach still und heimlich in Pension und lassen Sie uns in Ruhe.

  120. Herzlichen Dank für die klare Ansage! Genau so sollte das nun durch unsere Regierung umgesetzt werden. Alles andere wäre verheerend und unverantwortlich.

  121. Ein Arzt nennt die aktuelle Situation Hysterie? Dieser Herr Dr. nimmt sich grad selber aus dem Rennen!

  122. Toll. Nur weil man älter ist, heisst das nicht, dass alle älteren wegzusperren sind. Dies obwohl erwiesen ist, das ältere Personen anfälliger sind. Das Ganze müsste wohl differenzierter angegangen werden und vor allem auch Vorerkrankungen miteinbezogen werden.
    Es gibt auch junge Leute die gefährdet sind. Eine Unterscheidung „schwarz / weiss kann so wohl nicht gehen.

  123. Leider spricht er mir aus dem Herzen. Die Hysterie ist dem „shit-stormenden“ Mob umd der Zimperlieselei der Regierung(en) geschuldet.

  124. Sie haben sowas von Recht. Ich unterstütze ihre Petition und möchte für das Ende dieser Krise mithelfen weitere Unterschriften zu sammeln damit Bern zur gleichen Einsicht gelangt. Jeder weitere Tag zählt.
    Besten Dank

  125. Herr Dr. Rietiker überschätzt sich offenbar sehr. Statt Kritik am Bundesrat und Herr Daniel Koch zu üben, sollte er sich überlegen wie er etwas zur ganzen Problematik beitragen könnte. Sein Auftritt beim Interview ist einfach lächerlich.

  126. Ich teile die Ansichten von S. Rietiker voll und ganz. Täglich sterben weltweit 167’000 Menschen. Während 4 Monaten sind dies 20 Mio. Menschen. So tragisch 20’000 Corona-Tote in 4 Monaten auch sind, so vermag ein Einstellen der Weltwirtschaft diesen Eingriff nicht rechtfertigen. Nun gut, man hat jetzt die Musik abgestellt und sollte nun bald die Öffnung anstreben. Das skizzierte Vorgehen von Rietiker macht durchaus Sinn!

  127. Das ist keine Generationenfrage – ALLE SIND BETROFFEN!!! Hört endlich, endlich auf Generationen gegeneinander auszuspielen – verdammt nochmal!

    • NIEMAND spielt irgendwen gegeneinander aus. Aber einen Floh auf dem Kopf mit dem Vorschlaghammer beseitigen zu wollen, ohne die Konsequenzen zu bedenken, ist einfach nur dumm.

    • Natürlich ist’s ein Generationenthema: Wenn Menschen nicht arbeiten können, dann gibts eher früher als später weder AHV noch Gesundheitswesen. Wir müssen SOFORT die Wirtschaft wieder hochfahren!
      Wir haben keine andere Wahl.

  128. «Die hiesige Priorisierung der Wirtschaft, für die man über die Leichen der Grosseltern und Schwächeren gehe. Es wird wahrscheinlich unnötig viele Tote geben. Unnötig verlorene Menschenleben wird dieses Land verkraften. Was den Schweizer nachhaltiger und tiefer ängstigt, ist der drohende wirtschaftliche Abstieg.» Lukas Bärfuss möge es mir verzeihen, wenn ich hier seine Gedanken einkopiere. Er ist für mich der Friedrich Dürrenmatt und Max Frisch der heutigen Zeit. Das gute Gewissen der Schweiz.

    Unsere PolitikerInnen sind nur Befehlsempfänger der Wirtschaft. Einfach weil das System Schweiz es so will/vorgibt. Sie geben in einer schwierigen Zeit wirklich alles. Und es ist noch lange nicht vorbei. Ich denke, die Menschen überall auf der Welt sind überfordert mit der Situation.

    Das man spätestens als Sebastian Kurz Österreich «dicht machte» nicht auch die Schweiz dicht machte, bis heute nicht, wird bis zum Schluss wohl hunderte (vielleicht tausende) von Menschenleben kosten. Das Tessin, das Welschland, die beiden Grenzregionen. Wohl kein Zufall. Zum Glück muss mein Gewissen damit nicht fertig werden. Zum Glück hat das Tessin wenigstens jetzt eigenmächtig den Bund ignoriert und fast «dicht gemacht.» (Wieso nicht ganz?)

    Das ist das System Schweiz. Es würde mich interessieren, wenn Familien den Staat Schweiz später einmal einklagen werden bezüglich dieses Versäumnis. Weil sie einen toten Bauarbeiter, einen toten Daddy, eine tote Mutter, ein totes Familienmitglied zu beklagen hat. Vielleicht sogar als Sammelklage.

    • Dürrenmatt haben Sie mit Sicherheit nicht gelesen. Frisch nur eventuell. Dieser platte und grösstenteils faktenfreie Artikel – mit Literatur hat das nicht das Geringste zu tun – ist typisch für den Scheinschriftsteller Bärlauch, in Wirklichkeit nichts als ein linker Aktivist ohne Bildung, ohne Humor, ohne Talent, dafür umso mehr Aggressionen. Sogar im linken Tagi wurde er dafür kritisiert. Die Einzigen, die dieses ewige Schweiz-Bashing toll finden, sind Spiegel, Zeit und Süddeutsche, alles linksgewickelte deutsche „Haltungsmedien“.

  129. Na endlich! Der Mann hat sowas von recht! Die Schweizer müssen sich nicht überlegen, was sie glauben wollen, sondern wie sie überleben können.

  130. Völlig richtig.
    Gleiches bezüglich der bescheuerten Massen- und Regierungs-Hysterie gilt übrigens auch für den Klimakrisen-CO2-Gugus, wo man ein paar ideologisch gefärbten Meinungsführern, welche wissenschaftlich und publizistisch extrem unsauber „arbeiten“, ungeprüft hinterherrennt, insbesondere bei den Medien, in der Politik und bei den sich gegenseitig abschreibenden Teilen der „Wissenschaft“ bzw. was sich also solche bezeichnet, und somit Multimilliarden falsch allokiert.

  131. Endlich mal ein vernünftiger Kommentar zum Thema. Es ist eine Schande.
    Es braucht einen sofortigen Ausstieg aus den Massnahmen!

  132. Es ist dringend Zeit, dass Gegensteuer zu der Entwicklung (Herunterfahren der Wirtschaft) im Lande gegeben wird! Es kann nicht sein, dass der Bundesrat die Schweiz an die Wand fährt und der SCHADEN DADURCH GRÖSSER ist als der Schaden (Medizinischer Aufwand & Tote) welcher das Corona-Virus verursachen würde.
    Holland und Schweden sind in dieser Sache zur Zeit ein besseres Beispiel.

    • Äxgüsi, ich bin weiblich!
      Die Anzahl Toten finden Sie beim genauen Lesen auf http://www.insidecorona.ch.
      Die Berechnungsgrundlagen dazu! Aber dazu müssten Sie mitdenken. Ist das zuviel verlangt?
      Bitte sehr, ich habe Ihnen gerne geholfen die Lösung zu finden.

    • Jedes Jahr sterben in der Schweiz 2000-4000 Menschen an der Grippe. Wenn nicht mindestens 4000 Menschen an CoViD-2019 sterben, war es eine unnötige Hysterie.

    • „zur Zeit“ ist so eine spezielle Ansage. Lassen Sie uns abwarten, wie’s in anderen Ländern läuft. Und dann können Sie auch auf Ihre Meinung zurück kommen, diese auch um 180* ändern.
      Also wenn man mich im Dezember 2020 fragt, werde ich Ihnen meine Strategie für März 2020 gerne darlegen.
      Mit 100%-Erfolgsgarantie!

  133. Der Diskussionsbeitrag sei willkommen. Aber in der Sache ist der Vorschlag eine Hochrisiko-Strategie. Eine Durchseuchung ist nicht nur menschenverachtend sondern auch kriminell. Man muss mit allen Mitteln eine weitere Ausbreitung des Virus verhindern. Jede Massnahme die dieses Ziel erreicht ist gut genug.

    • Mit allen Mitteln? Wären Sie persönlich bereit, Ihren Job zu verlieren, mit 70% des versicherten Lohns (netto max. 6500 Franken) zwei Jahre zu leben, und danach ausgesteuert weitere zwei Jahre von Sozialhilfe und Ersparnissen zu leben, bis Sie wieder einen Niedriglohn-Job bekommen? Oder denken Sie ernsthaft, dass die Rezession nur die Anderen trifft?

      Spätestens wenn im Mai 15% Arbeitslosigkeit erreicht wird – bei Konkurs ohne dreimonatige Kündigungsfrist – und 500‘000 während anhaltender Sperren nicht zum RAV gehen können und keine ALV-Leistungen erhalten, könnte es zu gesellschaftlichen Spannungen kommen.

  134. Ich weiss nicht ob sie Kinder haben. Falls – hoffentlich schicken sie diese nicht sich absichtlich ‚kontrolliert‘ zu infizieren! Sie können es ja für sich selbst versuchen, raten tu ich das aber absolut niemandem.

    Es wäre einfach nur… dumm!

    Für alle bis 40-Jährigen. Und für alle älteren Menschen sowieso.

    Fakten und Zahlen aus China, Italien, Spanien zeigen – hätten sie diese studiert was man mit ihrer Bildung eigentlich annehmen können dürfte – min. 1% der Verstorbenen sind 6 bis 40 Jahre: Bereits über 200 der 28’000… von ihren Kindern, Schwester, Brüder, Onkel, Tanten, Väter und Mütter oder Grosseltern sehr geliebte Menschen.

    Viel besser die Empfehlung von Bill Gates: CHSD… CH ShutDown. Für 6 bis 10 Wochen!

    Wer vom HomeOffice arbeiten kann… gut. Dann läuft die Wirtschaft halt bei 30-40%, das kann sich die reiche Schweiz easy ‘leisten’.

    Anstatt sich versus weitere viele, viele hundert Tote zu ‘leisten’.

    Während dem CHSD einen guten Plan umsetzen, lernen von anderen Ländern die das gut machen – Corona ist ja nicht eifach schwuuupps – weg.

    Baucht ja nur eine infizierte Person die ‚unerkannt‘ mit dem Virus rumläuft und andre ansteckt… die dann wiederum andre anstecken… bis dann halt die zweiten 6 bis 10 Wochen starten würdn müssen.

    Dann also, see you in 3 Monaten… im Juli ready für CHRS… CH ReStart!

    Sonst dauert’s gefühlt ewigs lang.. oder viel länger see you im 2021.

    • Die Zahlen der Gesundheitämter zeigen eher, dass die Lebenserwartung der positiv Covid-19 getesteten und verstorbenen (überwiegend Männer mit Vorerkrankungen) sich nicht sonderlich von dem der restlichen Bevölkerung unterscheidet:

      Deutschland: 81 Jahre (25.03.2020, Robert Koch Institut)
      Frankreich : 81.2 Jahre (24.03.2020, Santé Publique France)
      Italien : 79.5 Jahre (18.03.2020, Instituto Superiore di Sanità)
      Schweiz : 83 Jahre, (27.03.2020, BAG)

      Wenn dies ein für die Bevölkerung gefährliches Virus sein sollte, müsste das Durchschnittsalter der Opfer unter der Lebenserwartung liegen.

    • Blödsinn….

      Mir scheint diese Krise mittlerweile vor allem ein Medienhype, nichts weiter….. Die serbelnde Zunft hat eine Einnahmequelle gefunden.

      Ich war sehr für Massnahmen wie Schulschliessungen, vor 6-7 Wochen, als der unrasierte vom BAG nur beobachtete und beobachtete …..bis zum Umfallen. Vor lauter Beobachten hatte der nicht mal mehr Zeit zum rasieren.

      Und noch etwas, wer mit 85 an Grippe stirbt, hat meist auch verschleimte Lungen und Körperflüssigkeit darin.
      Die Bilder vom Tod unterscheiden sich bei Corona und Influenza nicht, ausser das nun mit Corona das alles schrecklich bildhaft geschildert wird.

      Im Grippewinter 2017/18 gabs in Deutschland um die 23ooo Opfer, in Italien um die 30ooo.

      In den Krankenhäusern Frankreichs wird inzwischen bei über 80-Jährigen keine Beatmung mehr durchgeführt.

      Augenzeugen berichten jedoch, dass es in vielen Provinzen Frankreichs noch freie Intensivplätze gibt, die werden vorgehalten für den Fall der Fälle….. ja für welchen Fall, dafür das Junge eingeliefert werden…?

      Tatsache ist, ein Impfstoff ist erst Mitte 2021 zu erwarten.
      Das Zulassungsprozedere dauert in der EU normalerweise 1-1/2 Jahre.
      Entweder wir setzen die dazu üblichen langwierigen Tests damit aus und lassen sofort zu, oder wir warten bis er da ist, mit allen Folgen.

      Eine Firma in der Schweiz ist bereits am überprüfen ob der Impfstoff den sie schon haben, auch wirksam ist….

      Also, die Menschen leben mit Hunderttausenden von Viren und sie werden dagegen Immun via Krankheit.
      So ist das seit 100ooo Jahren.

      Bei Corona gibts 4 Hauptstämme und um die 100 Subtypen davon.

      Wer sich von einem Fachmann besser beraten fühlt, hier ein Video…… darin informiert ein Fachmann seine Angestellten im Klinikum Chemnitz über Corona.

      Sehr sehenswert…….

      https://www.youtube.com/watch?v=F7hGW2-o5V4&feature=emb_title

      Ich selber kenne nun 2 Corona Fälle und 2 mit Verdacht.
      Bei den erkranken vermutete die Frau die selber einen medizinischen Beruf ausübt, dass sie lediglich die normale „falsche Grippe“ habe. Sie geht mit sowas normalerweise nicht mal zum Arzt.
      Kaum Symptome, trotzen wurde sie dann getestet und …..sie war erstaunt….positiv.
      Er hatte ca. 7 Tage lang Fieber, sonst kaum Symptome.

    • @André Gosteli.
      China tatsächlich interessant.
      Zuerst geschlafen, dann voll durchgedreht.
      Innzwischen wohl geschnallt, ja was?
      Genau das, was die Besonnen hier auch vordern.
      In China leben die alten auf dem Land,
      die Jungen getrennt, in Wirtschaft und Industrie.
      Wenn man das Virus hätte fern halten
      WOLLEN, dann hätte man ab Januar die
      Schengen Aussengrenze entsprechend handhaben
      müssen. Wer ist da verantwortlich?
      Die ,,heilige Dreifaltkeit,, EU-Brüssel.
      So nebenbei die Vorsitzende ist Humanmediziner.
      Warum sollten das die Chinesen jetzt
      hinausposaunen?
      ( Falls tatsächlich zutreffend.)
      1. Das würde eh nicht geglaubt.
      2. Logo geht auch um Ruhe im inneren.
      3. Gut für China, Vorsprung bei der
      wiederaufnahme der Produktion.

    • Nachtrag:
      Die sind sicher auch hier mit.
      Vieren kennen keine Grenzen?
      Viren Reisen in der Regel mit einem Wirt,
      in diesem Fall mit Menschen.
      Viren das ist richtig,diesen ist Rasse egal.
      Das was jetzt RICHTIG Pflicht ist,
      2 Meter Abstand ginge doch auch
      an der Schengen Aussengrenze.
      Ein läppischer 2 M Abstandstreifen.
      Weti weti hätti EU ???????

  135. Vielleicht werden die Prophezeihungen Gretas uns im Kampf gegen das Virus weiterhelfen, dass unser Haus bekanntlich brennen wird (da haben die Australier heuer schon mal eine intensivere Kostprobe davon bekommen)!
    Seit einigen Wochen wird bekanntlich einiges weniger an CO2 ausgestossen, aber noch viel relevanter, einiges weniger an Aerosolen wie Russ, Feinstaub etc., wie man in all diesen Schadstoffvergleichskarten 2019 und 2020 ganz gut ersehen kann.
    Bekanntlich haben Aerosole eine kühlende Wirkung, die 2020 zumindest partiell wegfällt, aber zugleich gehen renomierte Meteorologen wie z.B. vom UK Met Office davon aus, dass es eine erhöhte Wahrscheinlichkeit im Raum steht, dass es vermehrt zu trockenheissen Extremsommern kommen wird.
    Gepaart mit der viel reineren Luft könnte das zu neuen Rekordtemperaturen führen wie schon tw. 2019 in Frankreich mit bis zu 45 Grad und dies könnte das Virus ganz schön ins „schwitzen“ und zum abtöten bringen.
    Gut es würde auch dazu führen, dass viele ältere Mitbürger dann eher an der Hitze sterben könnten anstatt an Corona. Hitze ist zwar auch wirtschaftsschädlich, so gabs im Hitzesommer 2018 im Q3 ein negatives Wachstum von 0.2% in der CH, aber vermutlich weniger als Coronashutdown.
    .
    So liegen die Hoffnungen auf Gretas Prophezeihungen, dass eine fürchterliche Hitzewelle das Virus ins Garaus befördert und die Klimakidz bald wieder hüpfen können!
    Covid-19 bedroht in der Regel eben auch nicht die Zukunft der Klimakidz, da können die locker drüber stehen, genau so wie gewisse ältere Semester meinen sie würden über dem Klimawandel stehen und der würde sie bestimmt nicht mehr betreffen und darum verniedlichen oder leugnen nicht wenige jenen.
    .
    Kidz fear Climate change but not Corona!
    .
    Und nachdem wir jetzt die hedonistische Spass- und Abundanzgesellschaft (1968* – 2020†) nur noch mit monetären Bazookainjektionen am röcheln halten können, werden sich neue ressourcenschonendere Arbeits-& Lebensformen finden. Die grossen Reisefieberzeiten werden vorbei sein, Dutzende Airlines werden verschwinden, fliegen könnte einiges teures werden etc.
    Die (National)-Staaten werden wieder stärker werden, es wird vieles verstaatlicht werden müssen, auf Pump natürlich, die Zentralbanken oder bei CH Bundespapieren die restlichen verschreckten Anleger kaufen dann diese Papiere wieder, selbst mit Minusrendite.
    Aktuell haben alle Zentralbanken der Welt Assets von gut 30 Bio $, jetzt wird das Spiel einfach weiter betrieben bis auf 50 und 100 Bio $ – just like Peanuts..
    .
    Anyhow the show will go on, may be on a lower level than before!

  136. … jawohl, so geht es ! … und dann gleich noch die AHV und PKs etc. saniert ! …. die Alten sind ja nur die Eltern, die sowieso weggesperrt gehören …. und damit es möglich wenig kostet in subventionierte Alters-und Pflegeheime … wirtschaftliche und soziale Dekadenz pur ! … Natürlich überleben wir … traurig, einen solchen Arzt ausgebildet zu haben, der sich Unternehmer schimpft !

  137. Wenn dieser PCR-Test eingestellt wird, sinkt umgehend die Anzahl der Neuinfektionierten. Der Test sagt eigentlich nichts relevantes aus.Der PCR-Test ist eine wirklich gute Geldmaschine mehr nicht, die Krankenkassen sollten die Kosten für diesen Test nicht übernehmen. Das neue bzw. alte Cornavirus löst in der Regel eine völlig normale Grippe aus, nur bei Personen welche ein schwaches Immunsystem aufweisen und Vorerkrankungen aufweisen, werden stärker Gesundheitlich betroffen sein. Es spielt sich eine herbeigeführte Hysterie in der Schweiz bzgl. dem Coronavirus ab. Weitere Wochen oder angedachte Monate die schweizerische Wirtschaft stillzulegen ist verantwortungslos. Der 1. April 2020 wäre äussert geeignet diesen Spuk nun wirklich zubeenden. Die Einbrüche bei den Einahmen der Mwst gefährden die Sozialsysteme -AHV- der Schweiz dramatisch. Unternehmen und Angestellte werden die Steuerpflicht nicht mehr leisten können, -Beamte und Staatsangestellte erhalten keine Saläre mehr.Sozialisten werden letztlich zur Feldarbeit herangezogen.

    • Womit man der Bevölkerung Schrecken einjagen will, ist mit der Letalitätsrate (= Verhältnis der Anzahl der an einer bestimmten Krankheit Verstorbenen zur Anzahl neuer Fälle). Je mehr Infizierte, desto niederiger dürfte die Letalitätsrate ausfallen und desto weniger könnte man dann mit dem Virus Angst und Schrecken verbreiten. Erinnern Sie sich an die Schweinegrippe?
      https://www.youtube.com/watch?v=NwR7Op3gO_M

  138. Stark von Stephan Rietiker, er traut sich und spricht wahrscheinlich für einen grossen Teil der Bevölkerung. Es ist sehr zu hoffen dass die Verantwortlichen in Bern nun den Stillstand so schnell wie möglich aufheben. Danke Stephan Rietiker.

    • Sie vergessen zu erwähnen, dass Sie Fachmann sind 😉
      Der Herr Dr. trägt zur Verunsicherung bei, dass die jetzt so mühsam erreichten Verhaltensmassnahmen in Frage gestellt und missachtet werden!
      Jetzt muss doch zuerst mal eben die Kurve verflacht werden.
      Die Ausstiegsszenarien sind doch in Arbeit und werden laufend der aktuellen Entwicklung und dem Wissensstand angepasst.

    • Da kritisiert der „Dr.“ Rietiker als gesellschaftspolitischer Forensiker lauthals mit einem Site-Plagiat die getroffenen Massnahmen.
      Sucht der Typ eine neue Beschäftigung?
      Macht erste Versuche bei LH?
      Ist zu vermuten – sonst hätte er ja als „WTF is insidecorona“ unter Ausschluss der Oeffentlichkeit publiziert.

  139. Endlich jemand mit Durchblick und einem Plan – vielen Dank!
    Aber wir sind ja diesen 7 Bundesratsattrappen ausgeliefert.
    Sprüche wie „Der Bundesrat und die Schweiz zählen auf Sie“ zeigen doch klar auf, dass sich der Bundesrat gar nicht zur Schweiz zugehörig fühlt. Und Tante Simonetta, die bei Ansprachen zuerst die werten Damen und Herren Bundesräte, den Herrn Vizekanzler und erst am Schluss noch den Souverän, das Schweizer Volk begrüsst, verrät auch die von ihr verinnerlichte Hackordnung. Zum Ganzen passt, dass sie es fertig bringt, die Schweizer Bürger in einem Satz gleich drei Mal zu duzen („wir helfen Euch, wir sind für Euch da“ etc.).
    Aber es besteht noch Hoffnung – bspw. wenn sich der Bundesrat in corpore in Quarantäne begeben muss …

    • Der Angst macht mir Angst. Ein kaputter Kommentar. In Dresden sucht Pegida noch Mitglieder.

  140. Nach der plausiblen Berechnung auf Ihrer Homepage (https://www.insidecorona.ch/2020/03/25/denkpause-nur-der-einbezug-von-wissenschaft-und-wirtschaft-führt-aus-der-sackgasse/) ist bei optimaler Behandlung mit 2.185 Todesfällen zu rechnen, also so viele wie bei einer Grippeepidemie.

    Bei Kapazitätsengpässen während der Behandlung wäre die Zahl der Todesfälle mit 2% pro Symptompatienten, d.h. 18’000 Todesfällen, höher. Die gegenwärtigen Eindämmungsmassnahmen können diese Zahl bestenfalls um 14’000 Todesfälle reduzieren, kosten aber bereits 42 Milliarden, d.h. 3 Millionen pro verhindertem Tod. Es handelt sich um Menschen mit einem Durchschnittsalter von 85 Jahren. Wir zahlen also 3 Millionen, um das Leben eines 85-Jährigen um vielleicht 3 Jahre zu verlängern. Heute werden 20-jährigen Krebsbehandlungen abgelehnt, wenn sie über 500.000 kosten.

    Macht das Sinn?

  141. Wenn man sich die ganzen Promis anschaut, die jetzt positiv auf Corona getestet werden, dann muss ohnehin schon ein Grossteil der Bevölkerung infiziert bzw. immun sein.

    Laut einer Simulations-Studie von Epidemiologen der Universität Oxford um Sunetra Gupta könnte die Hälfte der britischen Bevölkerung sich seit Mitte Januar schon mit dem Coronavirus angesteckt haben.

    „Es hieße, dass die Quote derer, die wegen Corona eine Behandlung im Krankenhaus benötigen, bei weniger als 1 zu 1000 liege.“ In dem Fall hätte sogar die Schweiz genügend Betten.

    Neil Ferguson, der Epidemologe des Imperial College, der vor 2 Wochen bis zu 500.000 Todesfälle in Grossbritannien prophezeite, sagt heute im NewScientist:

    „…the predicted peak of the epidemic arrives in two or three weeks. UK deaths from the disease are now unlikely to exceed 20,000, he said, and could be much lower.“

    Also alles halb so wild. Es wird aber vermutlich noch eine Weile dauern, bis unsere Politiker das merken. Die Todesfallzahlen sind nachlaufende Indikatoren und der „Krieg“ braucht halt eine gewisse Zeit.

    Aber in ein paar Wochen sollte es wieder business as usual gehen, diesmal mit ein paar Billionen Schulden mehr auf der Welt und den Zentralbanken als einzige Käufer an den Börsen…

  142. Zyniker! Tote in Kauf nehmen, damit die Geschäfte wieder laufen. Soll er doch vor gehen und sich anstecken lassen. Wenn er‘s überlegt, kann er ja wieder arbeiten gehen.

  143. Bravo! Way to go…genau so mit dem deblock – Riskogruppe schützen, Gesunde & Junge in die Immunisierung schicken. Aber die Herde schreit ja immer noch „Ausgangsverbot brauchts!“… Der Bundesrat hat das sehr gut gemacht bis jetzt, hoffen wir das bleibt so – mit einem sinnvollen & mutigen Plan rasch stufenweise raus dem Lockdown.

  144. Nachtrag zu Kommentar „Absolut richtig überlegt.“
    Die Schweizer Wirtschaft wird das schon überleben! Wer denn sonst, wenn nicht die? Doch durch die geführte, kontrollierte Herdenimmunisierung sind wir bedeutend besser dran, alle.

  145. Regionale Lösungen, wie teils in Oesterreich realisiert wären auch ein Ansatz. In coronafreien Zonen (Gemeinden, Bezirken, Kantonen) könnte die Quarentäne aufgehoben werden, verbunden mit Kontrollen an den Zonengrenzen. Maskentragen wäre obligatorisch bis zum Zeitpunkt von einer Woche von Null neuen Fällen im Lande. Ein Challenge für die Armee und Maskenhersteller.

    • Sie werden immer Schlupflöcher für das Virus haben.

      Die traurige Wahrheit ist: ohne Impfstoff oder Herdenimmunität ist das Problem nicht lösbar.

  146. Dass wird niemals klappen. Aber dass Herrn Hässig überhaupt eine Plattform für solche Aussagen geben tut spricht schon Bände sprich Niveau von Inside Paradeplatz. Kann man nicht mehr ernst nehmen.

    • Noch so ein geistig Intoleranter. Will Fakten nicht zur Kenntnis nehmen und schlägt rein emotional um sich, ohne Ratio