„Als CS-Präsident gibts keinen Besseren als Hildebrand“

Der Ex-Präsident der Notenbank sei klarer Favorit im Rennen um den Thron bei der Nummer 2, sagt Hans Geiger. Zusammen mit CEO Thomas Gottstein würde Hildebrand die CS dynamisieren. Sein Insidervergehen von 2011 sei längst vergeben.

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  1. Das mag sein. Heute (29.9.2020) steht in der NZZ (Seite 26), dass seine Frau bei der Credit Suisse einen Kredit von USD 1.03 Mia. offen hat.

  2. Man nehme eine Packung Ariel und wasche die schmutzige Waesche stuffenlos rein. Wie waescht man einen Charakter, der auf Uebervorteilung (Bereicherung) getunt war und vermutlich immer noch ist? Hildebrand ist ja weich gefallen, aber waere er zu Blackrock berufen worden ohne seine Position als oberster Waehrungshueter der SNB? Ich bezweifle dies. Geldgier verschwindet nicht eher das Gegenteil.

  3. Der Rauswurf von Hildebrand wurde inszeniert durch Herman Lei/SVP/TG unter Mithilfe eines internen SVP-nahen Bankangestellten.

    Sei angemerkt, dass Insidertransaktionen, die wirklich etwas bringen in engen Märkten mit kleinkapitalisierten Aktien gemacht werden wie z.B. Swissfirst/ Matter und nicht in internationalen Devisenmärkten, wo nichts herausschaut weil zu breit und zu gross.

    Dass jetzt ausgerechnet der SVP-Exponent Geiger Hildebrand als neuen VR-Präsi. der CS sieht ist mehr als scheinheilig. Dahinter steckt wieder einmal ein bauernschlaues Kalkül. Ernst kann das jedenfalls nicht gemeint sein.

    • Klar, der arme arme Hildebrand war ja auch sooo unschuldig.

      Daher hat er ja über 60.000 Fr. Währungsgewinne, die er auf dem Konto seiner eigenen Frau erzielte, hinterher schamvoll „gespendet“.

    • @Remo
      in der Liga der wahren Insider wird kein Deal wegen 60k gemacht!
      Bei den wirklichen Insidern geht es um Millionengewinne infolge Vorkaufs (front running) von Aktien der eigenen Firma z.B. im Wissen um eine bevorstehende Fusion, bzw. Übernahme.

    • Seit wann ist die SVP für die Copliance bei der SNB zuständig? War wohl eher so, dass der involvierte Jurist per Zufall in dieser Partei war oder?

    • &@ Ja, richtig. Absolut.

      Daher: Wer weiß, was dort (über andere Konti als das seiner Frau) noch alles gelaufen ist.

      Umso erstaunlicher die von Hildebrand über das Konto seiner Frau in Auftrag gegebene Order.

      Es wirft Fragen auf.

      Hat das Andere nicht gereicht, mußte man noch ein bißchen mehr rausholen vor der Anbindung des Franken an den Euro?

  4. Zuerst zum Insidergeschäft von Herrn P.H. als ehemaliger Chef der SNB. Es war seine Frau, die diese Devisen-Geschäfte tätigte und nicht er und nach seinem Rücktritt von der SNB ist daran immerhin seine Ehe zerbrochen.
    Die ganze Affäre wurde durch unseren Nationalhelden aus H. ausgelöst mit dem höchstwahrscheinlichen Interesse, dass die SNB die Euro-Bindung von 1.20 aufgibt. Viele Leute mit vielen Schweizerfranken waren daran interessiert, dass diese Fix-Anbindung an den Euro aufgegeben wird und waren sowieso überzeugt, der Euro geht unter und sie könnten einen Reibach machen. Auch der gegenwärtige Chef der SNB teilte damals die Überzeugung, dass der Euro untergehen wird und der US$ alles auffrisst. Konsequenz daraus, eine enorm aufgeblähte SNB Bilanz, die uns in nächster Zeit teuer zu stehen kommt. Ich bin überzeugt, P.H. hätte die ganze Problematik besser gelöst.
    Die CS ist gegenwärtig daran, ihr von der alten Volksbank herkommendes gutes Schweizer Retail-Geschäft für KMU durch Pressung bis zum letzen
    Tropfen in dieser Zitrone, zu zerstören, um dieses angeblich fabelhafte Geschäft der ehemaligen First Bosten in New York mit Kapital zu alimentieren und auszubauen. Jeder VR-Präsident der CS muss sich bewusst sein, dass dieser Weg weiter ins Desaster führt oder sie fusioniert mit einer anderen europäischen Großbank dort, um ihre Stellung im Markt zu verbessern und noch wichtiger echte Gewinne zu generieren.
    Die CS wird ihre internationale Stellung und auch im Fonds-Geschäft nur halten können, wenn sie zum Beispiel mit der Deutschen Bank fusioniert, die laut Bilanz im Gegensatz zur CS mit ihrem Kurs/Buchwert Verhältnis von 0,51 nur ein solches von 0,29 aufweist als Bank der deutsch Wirtschaft. Deutschland hat immerhin den 6. Rang knapp hinter Russland in der Größe ihres Volkseinkommen nach Kaufkraft. Natürlich ist gerade wegen Trump die Deutsche Bank anrüchig, aber man muss eine Bank mit einer solchen Stellung kapern, wenn sie billig ist und die Deutsche Bank hat trotz allem mehr Entwicklungsmöglichkeiten als die CS. Wenn die CS die Deutsche Bank übernimmt, ist Stellung der Schweiz international etwas stärker. Wir sind als Masochisten ständig daran, unsere internationale Stellung und damit verbunden unsere Macht durch unsere Nicht-Mitgliedschaft in der EU zu zerstören. Aber die EU-Feindschaft in der Schweiz beruht nun einmal auf einem religiösen Wahn und der wird lange und ausdauernd halten, auch wenn der Schaden davon objektiv nachgewiesen werden kann. Das Resultat der Predigten eines Schweizer Politikers, der als Sohn eines Pfarrers aufgewachsen ist. Ein erstaunliches Resultat in dieser nüchternen Schweiz. Wir werden noch an dieser Anti-EU-Religion verarmen, aber der Mensch lebt nicht vom Brot allein.

    • Ich hätte da eine kleine Frage, Sie wissen ja so gut Bescheid:

      Wieso sollte der gegenwärtige SNB-Chef, der gemäss Herrn Zach an einen Verfall des EUR glaubt, mehr als 800 Mia EUR gegen CHF auf Kredit kaufen?

    • Es war nicht seine Frau (wie anfangs von ihm kolportiert).

      Obergericht Zürich wörtlich dazu u. a.: „moralisch höchst verwerfliches Handeln“ sowie „skandalöses Verhalten“. (von Philipp Hildebrand, NICHT von seiner Frau)

  5. Lassen wir mal den Insiderhandel beiseite und schauen an was Hildebrand sonst noch belasten könnte bei dem VR-Job.

    Seine Partnerin ist – wie man hört- nicht nur Grosskundin bei der CS (Kommerziell und Privat) sondern im politisch und umweltmässig zweifelhaften Rohstoffbusiness tätig.

    Genau in dem Bereich der für die CS eine Art Damoklesschwert darstellt weil die CS wie fast keine andere Bank diesen Bereich
    (Rohstoffunternehmen, Pipelinefinanzierungen) forciert hat und damit nun gefährlich grosse reputationsmässige und finanzielle Risiken geschultert hat. Da der CEO Gottstein da vorbelastet ist braucht es einen VR-Präsidenten welcher stark auf die Bremse treten muss. Kann das Hildebrand? Oder wird er da nicht ein zweites Mal von einer Frau ausgebremst?

    Fachlich hat er zweifelslos die Fähigkeiten aber sein Interessenkonflikt macht ihn „unwählbar“.

    Die gebeutelten CS-Aktionäre hätten besseres verdient.

    Geiger liegt somit falsch. Hildebrand wird Dynamik bringen, leider aber eine Negative.

  6. Kann mir jemand erklären warum Hans Geigers Meinung und Rat erwähnenswert ist?
    Hildebrand soll sich doch um seinen Blausee kümmern, damit ist er völlig ausgelastet.

  7. Ich vertrete auch die Meinung von Prof. Giger, dass Hildebrand die beste mir bekannte Lösung ist für die CS. Es gibt wohl keinen einzigen Schweizer Banker, der ein solch grossen Erfahrungsschatz verbunden mit jahrelanger Auslandstätigkeit und Beziehungsnetz mitbringt wie Hildebrand.

    Die alte Geschichte mit der Devisensache ist schon lange Vergangenheit. Er hat dazugelernt und ich denke, er wird die CS, immerhin eine systemrelevante Bank, im Sinne der Schweiz verändern und auf neue und bessere Wege führen.

  8. Hildebrand gehört sicher eher in so einen Konzern als an die Spitze einer Zentralbank, absolut richtig! Es wäre dann aber auch schön, wenn diese fähigen Bankmanager ohne den ewigen Zentralbank-Put ihre Unternehmen führen könnten.

    Die gegenwärtige Zinspolitik führt zwar zu einem langsamen Tod dieser Industrie, aber manch einer kann sich in der Kaderebene dieser Institute noch ein bequemes Leben einrichten. Die Konsolidierung ist zu langsam und das Eingreifen der Zentralbanken in die Märkte erfolgt konditionslos. Man erinnere sich an Draghis Gejammere bezüglich dem langsamen Fortschreiten der europäischen Bankenunion. Solche Sachen beschleunigt man nicht in dem man bedingungslos europäische Staats- und Unternehmensanleihen kauft (Jeder Primarschüler ist grösserem Druck ausgesetzt!!!). Man beschleunigt sie wie folgt: Bankenunion bis xx.xx.2022 oder Bilanzreduktion der EZB um 20%. Mit jedem Eingriff der Zentralbanken sind Konditionen zu Verbinden, die das System stabiler machen – nicht den Moral Hazard erhöhen. Wie beim Kinderspiel „eine Reise nach Jerusalem“ sind nach jedem Zentralbank-Eingriff Stühle zu entfernen, und im Moment hat es noch viel zu viele Bank- und Versicherungsstühle die es nicht braucht.

    Übrigens wenn der Börsenwert über längere Zeit kaum den Buchwert des Unternehmens reflektiert, ist es auch immer möglich, dass etwas mit den Büchern „fishy“ ist.

  9. Mannnnnn Geiger…….

    Sie demontieren gerade ihren Ruf.

    Wer einen solchen Ex-SNB Direktor für einen wichtigen Bankposten empfiehlt, zeigt das seine Massstäbe verbogen sind.

    Wer als Top-Banker nicht weiss das man Insidergeschäfte unterlassen muss, ist keinesfalls als CEO einer Grossbank geeignet.
    Natürlich waren die bisherigen auch keine Leuchttürme mehr, aber mit Hildebrandt wäre ein neuer Tiefpunkt erreicht.
    nach miesen Chefs sollten bessere kommen…. wäre das hier der Fall ? Glauben sie das wirklich ?

    Die Reputation der SNB hat er geschädigt…… was wird er bei der CS tun ?

    Geiger, diese Empfehlung von ihnen ………ist ein Reputationschaden für Sie.

  10. Hier irrt Geiger! Jemand, der mit der eigenen (Corporate) Covernance Mühe bekundete, gehört nicht auf einen solchen Posten. Wie ich a.a.O. schon sagte, die Story trägt den Namen: „Wie der Wolf den Hühnerstall bewachte!“

  11. Philipp Hildebrand ist aus mehreren Gründen nicht prädestiniert. Er hat in Bezug auf die Devisengeschäfte seiner ehemaligen Frau nicht die Wahrheit gesagt und dies in seiner Stellung als Vorsitzender der SNB, seine heutige Position als Vice-Chaiman von Blackrock macht ihn angreifbar und dazu kommt noch seine heutige private Verbindung zu Margarita Louis-Dreyfuss. Damit ist Hildebrand mit mehreren Interessenskonflikten konfrontiert.
    So kann er nicht Vorzeigemann für die einst stolze Credit Suisse sein, der Verwaltungsrat der CS wird von seinen Grossaktionären gesteuert, da hatte auch Urs Rohner wenig auszurichten. Wie wenig die ausländischen Aktionäre zum Erfolg der Credit Suisse beitragen, zeigt der Börsenkurs.
    Mit Philipp Hildebrand als Credit-Suisse VR-Präsidenten wäre eine Namensänderung in „Credit White Rock“ angesagt, um zu deklarieren, dass man in Zukunft keine undurchsichtigen Geschäfte mehr machen will. Die Bank liegt längst in ausländischen Händen und hat mit der Schweiz nur noch den Namen gemeinsam.

    • Absolut richtig. Es geht ums Prinzip. Er hat seinen Ruf als Ehrenmann definitiv entwertet. Es war keine fahrlässige Handlich, sondern eine absichtliche. Geht auch daraus hervor, dass er seine Ehegattin als Handelnde vorgeschoben hat.

      Sehr unschön auch, dass die damalige Bundesrätin Eveline Widmer-Schlumpf versucht hat, ihn zu decken, obwohl sie wusste, was Tatsache war. Sie hat trotz diesem Wissen in der Arena erklärt, Hildebrand sei unschuldig. Zwei fragwürdige Charakter haben sich ergänzt.

  12. Herr Hildebrand ist mit der globalen politischen Finanzwelt gut vernetzt, das hat seine Vorteile, um die zukünftigen Finanzkrisen im Griff zu haben. Die Epoche der Boni-Grossjäger ist vorbei. Für die Politik ein Mittel zum Zweck ist, die eigenen Taschen mit Kohle füllen zu können.
    Gunther Kropp, Basel

  13. «Insiderhandel ist kein Kavaliersdelikt mehr»
    „Mark Branson, Direktor der Finanzmarktaufsicht Finma, erläutert, wie er Insiderhandel und Geldwäscherei bekämpfen will.“
    Hildebrand ist ein Insider in Sachen Insiderhandel.
    Ehemalige Gauner sind die besten Polizisten.
    Prof. Geiger bringt es auf den Punkt: „Als CS-Präsident gibts keinen Besseren..“

    • Zitat: „Ehemalige Gauner sind die besten Polizisten.“

      Kommentar: Also sollte Ihrer Meinung nach z. B. die Polizei ihre Mitarbeiter im Rotlicht-, im Drogenmilieu usw. rekrutieren?

      Hm…

  14. Mein Humor, Hr Geiger.

    Als obersten KESB-Chef würde ich in dem Fall den Walliser Pädo-Priester vorschlagen. Ist ja schon lange her…

  15. Schwach, schwach, Herr Geiger! Ihr „Rumeiern“ betreffend Hildebrands Insiderdelikt zeigt, wie weit weg von den Realitäten des Anlage- und Handelsgeschäft sie sind!
    Ein vergleichbarer Fall hätte innerhalb von UBS/CS jedem Übeltäter sofort, dh fristlos, die Stelle gekostet und eine Wiederanstellung auf Lebzeiten verunmöglicht!

  16. Die SNB ist heute der grösste Hedge Fonds, welcher beinahe 1000 Millarden CHF equivalent in der Welt investiert hat. Einiges grösser als das jährliche CH BIP. Herr Hildebrand war der Initiator dieser Strategie. Nach seinem unverständlicher Insidervergehen (in der Fachsprache Front Running) wechselte Herr Hildebrand zu einer der grössten Heuschrecken der Welt der Blacktock. Liess sich scheiden und heiratete eine der reichsten Damen des Landes. Karriere und Ego über alles Mensch?
    Braucht es diese Qualifikation für das VR Präsidium bei der CS oder sind hier nicht bereits wieder persönliche „conflicts of interests“ vorprogrammiert?

    • Es war seine Ex, die ein Insidervergehen begangen hat – na wenns dann mal US$ zum Schnäppchenpreis gab, wie damals im August 2011, da hat sie halt ohne gross zu überlegen zugegriffen, würde mal behaupten ihr Göttergatte hat nicht mal was davon gewusst — wir wissen ja wie manche Frauen mit dem Familiengeld umgehen.
      Gut jenes fahrlässige naive Dummchen hat er inzwischen gegen eine attraktive Multimilliardärin ausgetauscht, seinen 1 Mio SNB Job gegen einen xx Mio Job.
      Im Nachhinein vermutlich etwas vom besten was Hildebrand damals passieren konnte, auch wenn er damals sicher ein paar schlaflose Nächte hatte und seine Reputation im Heidiland etwas gelitten hat.
      Und wenn ich mir die abgestandenen Pappnasen aktuell im CS VR so anschaue, dann glaube ich nicht, dass es mit Hildebrand noch übler werden könnte, sondern im Gegenteil, würde der der CS vermutlich mehr bringen als dieser abgehalfterte Jurist, der aktuell am Ruder ist.
      Hätte nie gedacht, dass ich für einmal mit Prof. Geiger derselben Meinung sein würde, aber für einmal gebe ich ihm durchaus recht.

  17. Die Titanic galt als unverwundbar. Trotzdem rammte sie den Eisberg und sank. Die CS rammte schon viele Eisberge und is ziemlich havariert. Ich weiss daher nicht, weshalb ein Herr Hildebrand – Vice Chairman des Finanzgiganten BlackRock – bei der CS das Steuer übernehmen sollte, bei einer Bank, die in dieser Form nicht mehr existieren oder zumindest massiv schrumpfen wird.

    • Ums Geld gehts Hildebrand vermutlich eh nicht mehr, von dem hat er schon genug und seine Lebenspartnerin noch viel viel mehr.
      Es geht doch vermutlich primär um die Challenge, ob er als Schweizer dieses einstige Flagschiff der CH Bankenwelt, gegründet 1856 von Alfred Escher, wieder mit einem neuen Kurs auf Vordermann bringt oder nicht.
      Und sicher auch eine Rückgewinnung von Anerkennung im Heimatland, welche er damals 2011 durch die dümmliche Aktion seiner Ex bei vielen verloren hat

    • @ Claire

      Ach, Ach, Ach Claire will auch noch für Unclairheit sorgen.
      Dümmlich Aktionen wiederholen sich bekanntlich.
      Besser er bleibt, wo er ist bevor er noch mehr Schaden anrichtet.

    • Tja mein lieber Rohrkrepierer, Sie begreifen wieder mal wie üblich rein gar nichts!
      Nein Dummheiten können sich in diesem konkreten Fall gar nicht wiederholen, weil Hildebrand nicht mehr ein Zentralbanken Präsident ist, er auch keine dümmliche Ehefrau mehr hat, die unbedacht so unkoschere Geschäfte macht.
      Zudem ist er jetzt Black-Rock gestählt ist und von *ALADDIN’s Wunderlampe erleuchtet!
      Also für die CS wäre der schon was,vielleicht kann er dort auch wieder mal etwas Licht in die Finsternis bringen!!
      *Asset, Liability, and Debt and Derivative Investment Network

  18. Geiger – der irgendwie in den Hildi vernarrt ist – meint, das sei ja alles längst verziehen. Nein. Denn:

    Ein Bänker, der mit Devisen spekuliert (hatte) ist ungeeignet für einen Bankjob.

    • Seine Ex hat „spekuliert“, oder besser gesagt einfach zu einem Schnäppchenpreis US$ gekauft, wie übrigens viele andere auch, die im August bis Anfang September 2011 (vor dem Mindestkurs) sich massenhaft €, £ oder US$ zu historischen Tiefstkursen gekauft haben!
      Nur hat die Ex von Hildebrand halt mal „vergessen“, dass Ihr Ehemann der Präsident der SNB ist! Aber sie war nun mal nur eine Galeristin, die vermutlich nicht mal richtig gecheckt hat, dass sie hier Insiderhandel betreibt, sondern hatte vermutlich ein paar zu erwerbende Kunstwerke mit $-Preisschildern im Kopf und dachte sich, das sei eine günstige Gelegenheit sich mit dem Grünzeugs einzudecken!
      Ein typischer Fall von Gier frisst Hirn! Wäre ja alles völlig OK und legal gewesen, wenn sie nur einen anderen Ehemann gehabt hätte…

  19. Old School Banker redet über Old School Banker, die in einer Old School Bank nur noch einmal persönlich abzocken wollen.

    Forget it! Bankster!

  20. Ja nein nein nein, alles bestens, Weste weisser, wie weiss, Weissgeld garantiert!
    ….ein guter Schwimmer ist er dazu auch noch. Der benötigt keine Schwimmweste, auch wenn die Banken sich schon tief im Tauchgang befinden sind Übernahmen möglich. Der Crawler vom Blausee fängt die toten Forellen mit blosser Hand.

  21. Ein Charakterlump bleibt ein Charakterlump, auch mit neuer Frau und Blackrock–Erfahrung, das sollte der blauäugige ExProf. eigentlich wissen.

    • Der Professor kann wahrscheinlich vor lauter SVP Freunden gar nicht mehr unterscheiden wer ein Charakterlump ist und wer nicht, mein lieber Isaac.

  22. Quatsch! Hildebrand’s „Brand“ ist komplett verbrannt. Einen Typen, welcher das Amt des Nationalbankpräsidenten eines der reichsten Länder für seinen eigenen, egoistischen Profit missbraucht, kann niemand mehr ernst nehmen. Ein ehemaliger Devisen-Frontrunner an der Spitze einer 800-Milliarden-Währungsmaschine soll nun also die Seriosität der CS repräsentieren – einfach nur noch absurd. Nur schon für einen einfachen Sachbearbeiterjob würde er mit dieser eklatanten Charakterschwäche nicht mal die erste Runde in einem Assessment überstehen. Aber wahrscheinlich braucht’s für den CS-Topjob ganz andere Fähigkeiten. Man muss ein gerissener, skrupelloser Teflonmanager sein, welcher den Linken und Netten gefällt – dann sind Gratis-Staatshilfen auf allen Ebenen garantiert. Willkommen im neuen Banken-Sozialismus. Wer heute noch Leistung gegen Gehalt erbringen will, gehört zur überflüssigen ü50er-Generation. Die neue Maxime heisst tricksen.

  23. Hildebrands Verbindung zu Blackrock, zu seiner Lebenspartnerin Dreyfuss, seine Unaufrichtigkeit der Aussage bei den Devisengeschäften seiner früheren Ehepartnerin und das Amt als früherer Präsident der SNB passen schlecht zusammen. Mit einem SunnyBoy an der Spitze wird die CS niemals gesunden. Es braucht als VR Präsidenten endlich einen Macher, der sich nicht von den Grossaktionären fernsteuern lässt, es braucht echte Swissness, ansonsten kann man auch mit Urs Rohner weiterkutschieren. Ansonsten muss die Firma in Credit White Rock unbenannt werden, um zu deklarieren, dass man keine schwarzen Geschäfte und Skandale mehr verursachen will.

  24. Hildebrand wurde ja durch Blocher fies und gemein fertig gemacht, ich glaube kaum, dass er jetzt bereit ist, diesen Saftladen CS zu retten.

    • Ooooch, der Arme! Da wurde einer erwischt bei dümmlichen FX-Deals über das Konto seiner damaligen Frau.
      Und dafür wurde er ganz fies und gemein durch Blocher fertig gemacht… der ist ja auch ein ganz Gemeiner, gell!
      mimimimimi

  25. Phillip Hildebrand ist derjenige, der die Weichen stellte und die SNB in ihre heutigen Devisenfalle hineinmanövrierte. Thomas Jordan wehrte sich nicht dagegen und sitzt jetzt mit der SNB in der Falle.

    Warum geschah das?

    Weil beide – Hildebrand und Jordan – das Kerngeschäft einer Notenbank nicht verstehen.

    Warum verstehen sie es nicht?

    Weil sie Aktiven und Passiven bzw. Vermögen und Schulden bzw. Fremd- und Eigenkapital der SNB miteinander verwechseln und meinen, die SNB können „Geld aus dem Nichts“ erzeugen.

    Zudem unterdrücken sie jede Kritik (das beziehe ich auf Thomas Jordan).

    Solche Leute gehören doch nicht an die Spitze von Unternehmen, welche über das wirtschaftliche Schicksal der Schweiz mitbestimmen.

    Dasselbe gilt für Axel Weber, welcher Geldschöpfung ebenfalls nicht begriffen hat.

    Solche Banker gehören nicht in den Himmel gehoben, wie das jetzt Prof. Geiger wieder mit Hildebrand tut – nein solche Banker gehören abgesetzt.

    SNB-Beobachter
    Marc Meyer, Riehen

    • Auf den ewigen Besserwisserstänkerer aus Riehen würde ich als Dr. Jordan auch nicht mehr eingehen, das ist pure Zeitverschwendung.
      Ihr Zentralbankenbilanzkonzept ist sowas von Harakiri und dümmlich, aber das merken Sie in Ihrer unendlichen Verblendung gar nicht mal mehr!
      Eine Zentralbank die von ihrer Aktivseite Kredite an Geschäftsbanken und damit auch in eine Gläubigerabhängigkeit vergibt, dümmer gehts nimmer. Wenn die Geschäftsbanken wie 2008/09 reihenweise vor dem Abgrund stehen und auch wirklich pleite gehen würden, wie das eigentlich im Ordoliberalismus vorgesehen wäre, dann würden die die Zentralbank auch gleich ins Elend reissen, weil deren Aktivguthaben dann auch nix mehr wert wären.
      Und wie Sie der starken Frankaufwertung begegnet wären, haben Sie mir auch bis heute nur einmal in ihrer üblichen schwammigen Art anhand eines kleinen Buchladens, der dann einfach auch auf Amazon machens soll mal „erklärt“. In Dr. Meyers kleinem vulgärdarwinistischem Weltbild hätte sich die CH Industrie dann einfach an den überstarken CHF anpassen oder untergehen sollen, nur weil irgendwelche Oligarchen, Narcos, Steuerbetrüger und sonstige Angsthasen & Kriminelle massenhaft Gelder in den kleinen Fluchthafen Schweiz brachten und damit unsere vergleichsweise Miniwährung übermässig aufblähen, was nur sehr wenig mit realwirtschaftlichen Gegebenheiten zu tun hat, sondern primär durch Angst und oft auch kriminelle Aktivitäten begründet ist.
      Und nicht zuletzt hätte Ihr hirnloses „Konzept“ dazu geführt, dass die SNB mit der Buchungspraxis ein gigantisches Eigenkapital von x-hunderten Milliarden basierend auf Geldschöpfungsluftbuchungen aufgebaut hätte, das bei den nicht wenigen unbedarften Dummchens von links aber auch rechts in Bundesbern dann zu endlosen Begehrlichkeiten versus der SNB geführt hätte.
      Schon heute meinen einige dieser Parlamentatier die SNB sei eine Kuh die man endlos melken könne oder einen Staatsfonds draus basteln, weil sie nur die Aktivseite anschauen, aber nicht die Passivseite.
      Im übrigen wendet keine ZB der Welt das Meyersche Konzept an, schlichtweg weil es suboptimaler Schrott ist. Aber in Ihrem Altersstarrsinn kommen Sie vermutlich nicht mehr von Ihren Fehlüberlegungen weg und wir werden noch Jahrzehnte die immergleichen Meyerschen Kommentare lesen bis zum abwinken.

  26. Es geht nicht um die „weisse Weste“, sondern um Glaubwürdigkeit und Integrität.

    Und beides fehlt Mr Brylcreem.

    Wer einmal lügt, lügt immer.

    • @ Claire

      Gerne warten wir den Zeitpunkt ab, bis auch Sie und Ihr arrogantes Geschreibe mit regelmässigen Belehrungen (regelmässig gerichtet an andere Kommentatoren) verstummen wird. Der Tag der Wahrheit wird kommen, wo auch Sie eines besseren belehrt werden. Ihre Banker.- und Notenbankerfreunde werden dafür sorgen, dass dieser Zeitpunkt kommen wird. Wir brauchen lediglich abzuwarten.