„Als ich das erste Mal im Bundeshaus stand, war ich schon ziemlich beeindruckt“

Ständerat Daniel Jositsch tritt wieder an für den Wirtschaftskanton Zürich. Er stehe für eine SP à la Schröder und Blair, für richtige statt übermässige Regulierung. Köppel für Noser hiesse gegenseitige Neutralisierung – schlecht für Zürich.

Kommentare

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  1. Gestern habe ich Herrn Hässig gefragt, ob er auch von mir ein Gespräch bringen würde?

    Hier die Antwort:

    Guten Tag Herr Marte,
    Haben Sie Dank. Möchte mich auf die Haupt-Kandidaten beschränken.
    Beste Grüsse und viel Glück,
    Lukas Hässig

    Meine Interpretation: Er will nicht wirklich etwas ändern und lebt von der Aufregung seiner Leser.

    Rainer Mausfeld nennt dies Meinungsmanagement.

    Walter Roth hätte da kräftigere und zutreffendere Vokabeln.

    Klaus Marte
    Nationalratskandidat Bern, Ständeratskandidat Zürich

    • @Marte: Also bei 3’802 Kandidaten für den Nationalrat ist es wohl nicht möglich, alle zu interviewen. Das gäbe eine Dauerwerbesendung à la Mike Shiva. Ein eigener IP Fernsehkanal ist glaub nicht geplant oder irre ich mich, Herr Hässig?

    • @Dauerwerbesendung

      Ich weiss nicht, ob Sie Ausländer sind oder die Schule im Ausland besucht haben?

      Es gibt in der Schweiz Nationalräte, die proportional zur Bevölkerung in den Kantonen gewählt werden und zusätzlich 2 Ständeräte pro Kanton.

      In Zürich werden 36 Nationalratssitze vergeben.

      Deswegen interviewed Lukas Hässig nur die Ständeratskandidaten und weiss noch nicht einmal ob alle ihm bekannten.

      Hiervon gibt es bekannterweise eine Handvoll von den Parteien, dann mich und eine mir unbekannte weitere Anzahl.

      Es wäre also kein Problem für Herrn Hässig, auch mit mir ein Interview zu führen.

      Aus dieser Haltung entnehme ich: IP ist eben auch nur ein Propaganda-Medium und nicht wirklich unabhängig bzw. neutral.

      Meine Erwartungshaltung war höher, und daher meine Reaktion.

      Aber wenigstens lässt Herr Hässig – mit einigen Ausnahmen – viele Kommentare zu.

      @Roger

      Was haben Walter Roth und ich gemeinsam, ausser, dass ich ihn erwähnt habe?

      Ich bin weder verwandt noch verschwägert noch SVP-Wähler.

  2. Blair, das ist doch der, welcher, wie die andere rote Ikone, Bill Clinton, sich im Lolita Flieger des verurteilten Kinderschänders Epstein herumfliegen liess. Schröder dem Jositsch nacheifert, ist Sinnbild für die roten Karrieristen, die es schaffen eine florierende Wirtschaft zu ruinieren und selber hemmungslos abzukassieren. Es ist auch nicht ungewöhnlich, dass sich Sozialisten vor der Wahl als Sympathisanten der Bürgerlichen geben,um nach der Wahl jedes Mittel zu nutzen, um die sozoalistischen Ziele zu erreìchen. Sommaruga mit ihrem Gurtenmanifest, in dem sie sich für eine gemässigte Linke aussprach und deshalb mit den Stimmen der Rechten in den BR gewählt wurde, ist noch in trauriger Erinnerung. Kein BR hat sich je derart konsequent für die Durchsetzung der sozialistischen Ziele stark gemacht, wie sie. Stichwort sozialistisches Familienrecht, Strafrecht, Asylrecht, etc. Beim UN Migrationspakt, ausgeheckt unter UNO Generalsekretär Guterrres, davor Präsident der sozialistischen Internationalen, den Sommaruga klammheimlich unterzeichnen lassen wollte, ist sie nur knapp gescheitert. Mit dem Pakt hätte die Schweiz sich verpflichtet, die Migration zu fördern und Medien, die die Migration kritisieren, zu bestrafen. Die SP Schweiz will die Nationalataaten „überwinden“ und die Schweiz an die EU anschliessen. Das wird vor den Wahlen bewusst totgeschwiegen.Lieber gibt sich Jositsch als Freund der Wirtschaft, statt den Wählern klaren Wein einzuschenken.

    • Total falsch! Blair wie auch (die) Clinton(‘s) oder Schröder sind reine Vertreter der Wirtschaft. Der Engländer und der Deutsche haben ihrer Partei sogar massiv bis irreparabel Schaden zugefügt. Diese als rote Ikonen zu bezeichnen zeigt ihre Unwissenheit. Rote Ikonen sind Leute wie Olof Palme oder Willy Brandt. Letzterer könnte heute nur in der gleichen Partei wie Oskar Lafontaine sein.

  3. Als Student an der HSG fiel Herr Jositsch v.a. dadurch auf, dass er bei seinen Komilitonen Anschluss suchte, was ihm wegen seiner anbiedernden Art aber nicht leicht fiel. Nach seinem Eintritt in eine Studentenverbindung sah man ihn dann weniger oft an der Kaffeebar, dafür nahm sein Körperumfang ob des gesteigerten Bierkonsums stark zu. Nur Strafrechtsprofessor Trachsel war von Jositschs Stil angetan. Jositschs Eintritt in die SP kam für alle etwas überraschend: man hätte ihn eher in der FDP verortet. Seine wirtschaftsunterwürfiger Kurs ist wohl auch verantwortlich dafür, dass die SP heute vielenorts als eher bürgerliche Partei wahrgenommen wird. Ich würde mich freuen, wenn auch er bald in die GLP übertritt.

    • Blair, das ist doch der, welcher, wie die andere rote Ikone, Bill Clinton, sich im Lolita Flieger des verurteilten Kinderschänders Epstein herumfliegen liess. Schröder dem Jositsch nacheifert, ist Sinnbild für die roten Karrieristen, die es schaffen eine florierende Wirtschaft zu ruinieren und selber hemmungslos abzukassieren. Es ist auch nicht ungewöhnlich, dass sich Sozialisten vor der Wahl als Sympathisanten der Bürgerlichen zu geben,um nach der Wahl jedes Mittel zu nutzen, um die sozoalistischen Ziele zu erreìchen. Sommarruga mit ihrem Gurtenmanifest, in dem sie sich für eine gemässigte Linke aussprach und deshalb mit den Stimmen der Rechten in den BR gewählt wurde, ist noch in trauriger Erinnerung. Kein BR hat sich je derart konsequent für die Durchsetzung der sozialistischen Vorgaben stark gemacht, wie sie. Stichwort sozialistisches Familienrecht, Strafrecht, Asylrecht,etc. Bwin UN Migrationspakt, ausgeheckt unter UNO Generalsekretär Guterrres, davor Präsident der sozialistischen Internationalen, den sie klammheimlich unterzeichnen lassen wollte, ist sie nur knapp gescheitert.Mit dem Pakt hätte die Schweiz sich verpflichtet, die Migration zu fördern und Medien, die die Migration nicht begrüssen, zu bestrafen. Die SP Schweiz will die Nationalataaten „überwinden“ und die Schweiz an die EU anschliessen. Das wird vor den Wahlen natürlich totgeschwiegen.Lieber gibt sich Jositsch als Freund der Wirtschaft statt klaren Wein einzuschenken.

    • @R.G – total falsch! Blair wie auch (die) Clinton(‘s) oder Schröder sind reine Vertreter der Wirtschaft. Der Engländer und der Deutsche haben ihrer Partei sogar massiv bis irreparabel Schaden zugefügt. Diese als rote Ikonen zu bezeichnen zeigt ihre Unwissenheit. Rote Ikonen sind Leute wie Olof Palme oder Willy Brandt. Letzterer könnte heute nur in der gleichen Partei wie Oskar Lafontaine sein.

    • @Roger: Das ist für die Sozialisten typisch. Wenn die linken Ikonen, was ja praktisch der Normalfall ist, sich als Schwindler entpuppen, distanzieren sich die Roten einfach von ihrem „Nestbeschmutzer“. Oder sie ignorieren deren Taten . Wie bei Obama, welcher, zusammen mit seiner Aussenministerin Clinton ein halbes Dutzend von blutigen Kriegen angezettelt hat, mit Hunderttausenden von Toten und Millionen von Flüchtlingen. Alle die grossen Massenmörder, von Stalin über Hitler bis Mao sind als Sozialisten an die Macht gekommen. Die Roten entledigen sich ihrer, indem sie ihnen die verschiedensten Ideologien zuordnen, wie Stalinismus, Nationalsozialismus, Maoismus und Marxismus und dann beteuern, sie selber seien natürlich ganz andere Sozialisten. Was die Sozialisten daran sind, mit der Schweiz anzustellen, ist nur noch irrsinnig. Möglich ist das nur, weil die Bundespolitiker praktisch aller Parteien, ausser der SVP, aus Angst nicht BR oder Präsident von irgend einer Kommission zu werden oder von der linken Medienmacht gestraft zu werden, mit der SP mitmachen. Die SP politisiert heute linker als die deutsche Partei Die Linke, die Nachfolgerin der SED, der Staatspartei der totalitären DDR. Der Sozialismus kann in der Schweiz nur noch aufgehalten werden, wenn die Wähler keinem der Kadidaten der Linken und dazu gehören auch die CVP und die Grünen, auch nur eine Stimme gibt. Viele traditionellen Wähler der CVP glauben, die CVP stehe immer noch für die traditionellen Werte der Schweiz und für eine christlich demokratische Politik. Das Gegenteil ist der Fall. Ganz zu schweigen von der FDP. Ich war lange ein traditioneller Wähler dieser Partei, bis ich merkte, dass sich ihre Führung in den Dienst von Economiesuisse und der dort organisierten Grossexporteure gestellt hat, die in die EU möchten und der die Schweizer Demokratie egal ist.

    • @Gerd Wendelic – Das Sie den Unterschied von „den Linken“ zur „SED“ nicht sehen können, verstehe ich. Weil das von CDU/CSU und SPD genau so gewollt ist. Einmal abgesehen von dem habe ich einen derart verblendeten und total verblödeten Schwachsinn noch selten gelesen. Economiesuisse ist Links. Wow! Obama hat „ein halbes Dutzend von blutigen Kriegen angezettelt mit Hunderttausenden von Toten.“ Wow!! Hitler ist als Sozi an die Macht gekommen. Wow!!! Und für das kriegen Sie auch noch Likes. Das finde ich mehr als nur echt peinlich, für Ihre „Liker.“

    • Dazu gehört auch Obama, der sich lieber mit den Schönen und Reichen zeigt (er hat gerade eine Villa für 14 Mio gepostet), als mit den armen Schwarzen in den Ghettos von Chicago.

  4. Ja hier kriegt man 100% korrupter Transatlantiker, der noch den kläglichen Rest einer souveränen CH an die USA/EU/Nato ausverkaufen will! Prädikat = absolut nicht wählbar! 100%-Vertreter transatlantischer Grosskonzerne!

  5. Natürlich war er beeindruckt. Er wusste, jetzt würde seinem Wunsch nach Pöstchen-und Ãmterkummulierung nichts mehr im Wege stehen. Mittlerweile hat der Schönschwätzer ca. dreissig (30!) davon. Alles in typischer FDP-Manier, auch sein Wunsch, die Schweiz in der EU aufgelöst zu sehen.

  6. Die Aufgeregtheit des nationalkonservativen mainstreams widerspiegelt sich selbsterklärend in den Kommentaren hier.
    Mit Hinwürfen auf die Person, jedoch ohne Argumente.

    Warum reagieren die so wie aufgescheuchte Hühner?
    Sie haben doch mit ihrem Köppel auch ihre Greta.

    • Sie mögen den Selbstverliebten, der immer genau das sagt, was dem Zeitgeist gefällt, nicht wahr? Der Mainstream ist nicht nationalkonservativ, Sie Träumer, er ist links, rot und grün, so wie Sie ihn offensichtlich schätzen.
      Keine Argumente? Reicht es Ihnen nicht, dass ihr Caviar-Linke und Vielverdiener Jositsch die Schweiz an die EU verschachern will? Man darf annehmen, dass Sie ausgesorgt haben, Ihnen die nächsten Generationen egal sind, ansonsten Sie nicht nicht so nassforsch und dreist auf den Mann spielten. Sie sind es der der keine Argumente hat!

    • Nemesis:

      Da wurden Sie offenbar am Zentralnerv getroffen.
      Ihre Reaktion wie ein aufgescheuchtes Huhn.
      Viel Glück und erholen Sie sich gut!

  7. Jositsch im Ständerat finde ich hervorragend. Ein Köppel gehört niemals dorthin. Die Sprüche von Köppel finde ich so was von fies und weltfremd, nicht einmal die Bauern haben gemerkt, dass er sie veräppelt. Eine Frechheit ist auch seine halbe Präsenz, in der Privatindustrie wäre er schon lange gefeuert. Er gehört weder in den NR noch in den SR.

    • Ach Sie Armer! Auch noch beleidigt reagieren, wenn man dem Schönschwätzer, der sich offen für eine 10 Mio-Schweiz, inklusive Umweltzerstörung und sozialen Spannungen, stark macht, den Spiegel vorhält?

    • @Veritas

      Taten, nicht Worte zählen.

      Jositsch bekennt sich klar zum Rahmenabkommen, ansonsten betont er vor allem seine Rechte politische Einstellung, weil er sich des Publikums von IP bewusst ist.

      Was mich persönlich an Jositsch nervt, sind seine überheblichen Diskussionsbeiträge sowie seine kommunizierte Einstellung gegenüber Menschen anderer Meinung- i.S.v. ich der Professor – alle anderen sind Dummköpfe.

      Seine Beiträge nicht nur in diesem Interview reflektieren fast ausschliesslich, die typische Uni-Mainstream-Meinung und lassen nicht unbedingt auf vertieftes differenziertes Fachwissen schliessen, Bsp. Rahmenabkommen.

      Die Taten, resp. das Abstimmungsverhalten, sind also absehbar.

    • Köppel provoziert, aber er nimmt auch Gegenargumente auf in einer Diskussion und er liebt anscheinend Kontroversen. Das fördert die demokratischen Prozesse.

      Jositsch hat einen starken Willen (vor allem zur Macht) und funktioniert auch in öffentlichen Debatten vor allem im Anwaltsmodus. Bei heiklen Fragen wird er vage oder er wenn ihm eine Meinung nicht in den Film passt, verneint er klar und begründet dann allenfalls aber mit vagen allgemeinen Argumenten.

  8. Jositsch ist für mich ein Wolf im Schafspelz. Er politisiert links, kann aber durch seine joviale, überlegte Art die Netten in den Sack stecken.
    Wie Noser ist er für den Rahmenvertrag und zwar sogar so, wie er heute ausgearbeitet ist. Das heisst, wir unterwerfen uns total der EU denn auch wenn er das Gegenteil behauptet, das letzte Wort hat immer die EU. Er sagt wenn wir nicht gehorchen, hätte die EU halt die Möglichkeit für Ausgleichsmassnahmen. Das sind aber effektiv Strafmassnahmen und zwar knallhart. Da ist er absolut nicht ehrlich.
    Das grosse Thema wird hier gar nicht besprochen, die Migration in unsere Sozialsysteme. Die wird in Zukunft durch die EU bestimmt werden. Brüssel wird bestimmen, wieviele uns zugeteilt werden. Wenn wir diesen Vertrag unterschreiben, dann können wir auch die schönen Worte über die Arbeitsplatzsicherheit der UE50, unsere Sozialsysteme die ihm angeblich am Herzen liegen, vergessen. Die EU sagt dann, wer bei uns zu welchem Lohn arbeitet. Welche Sozialabgaben und Steuern wir bezahlen. Wie unsere Verkehrsachsen ausgebaut werden, ob 40 oder 60 Tönner darüber fahren und vieles, vieles mehr.
    Unser Lebensstandard wir sich dem der EU angleichen und das heisst stark nach unten.
    Die EU hat die Möglichkeit, Volksabstimmungen für ungültig zu erklären.
    Natürlich ist die Standesstimme von Zürich im Moment nicht zweigeteilt. Das heisst eben, dass Zürich zwei linke Stimmen einbringt mit Jositsch und Noser. Das ist mit ein Grund, warum heute der Ständerat linker ist als der Nationalrat. Köppel wäre sehr dringend nötig, um da einen Kontrapunkt zu setzen. Wir brauchen nicht zwei Linke die Zürich im Ständerat vertreten.

    • Jositsch und Noser sind zwei zeitgeist-afine Linke, die jedem erzählen, was er gerade hören will. Wofür sie sich eindeutig aber nicht einsetzen, ist für eine selbstbestimmte Schweiz. Noser gibt den Unternehmer, der sich für Arbeitsplätze einsetzt, obwohl er nur billige Arbeitskräfte beschaffen können will und Jositsch gibt den Intellektuellen, was seine Professorenkollegen, immer wieder zu sarkastischen Kommentaren verleitet, im Stil von „Ach der Jositsch, leidet an Gefallsucht.“

    • @ Besorgt um Zürich.
      Zu Ihren einwanfrei richtigen Ausführungen noch eine Ergänzung.Das eingehen dieses sog.Rahmenvertrages ist und kann nur in einer Volkswirtschaftlichen Pleite enden.Die Schweiz hat eine der aufwändigsten teuersten
      Infrastrukturen Weltweit, das auf den Ebenen Privat, Gewerbe, und öffentliche Infrastruktur.Dazu eine der höchsten Hypothekarverschuldungen Weltweit.
      Mit einer durchschnittlichen EU Einkommens und Preisstruktur wird das unbezahlbar.Das ganze gewachsene Kapital, Preis und Einkommensgefüge würde in sehr kurzer Zeit kollabieren.
      Oder in klartext die Schweiz würde in sehr kurzer Zeit in die Volkswirtschaftlich Pleite schlittern.
      Die Schweiz hat nur eine Chance die Pruttovolumina an Wirtschaftstätigkeit einbremsen und längerfristig wieder zurückfahren und das ganze mit einer deutlich steigenden Produtivität entsprechend kompensieren.
      Alles andere kann nur in einem Desaster enden.
      Die rückläufige Produktivität kann nicht auf dauer
      mit den entsprechenden, aktuell massiev laufenden Eingriffen in den Wechselkurs aufgefangen werden.
      Die Einführung des EURO würde am Kern der Sache nichts
      ändern.Die Schweiz hat nur eine Chance wenn sie deutlich innovatiever und produktiver als die Mitbewerber ist. Freundliche Grüsse

  9. Gerhard Schröder hat die unteren 80% der eigenen deutschen Gesellschaft mir nichts dir nichts in die Armut verbannt. Die SPD wird sich möglicherweise, vielleicht glücklicherweise, nie mehr davon erholen. Gerhard Schröder, Joschka Fischer, Frank-Walter Steinmeier, Franz Müntefering, die ermöglichten erst die AfD. Daniel Jositsch, das muss gerade Ihnen zu denken geben.

    Margaret Thatcher hat Jahre zuvor dasselbe mit GB gemacht. Tony Blair konnte eigentlich nur gewinnen. Und Tony Blair hat das unmögliche geschafft und GB in die noch grössere Sch….. geritten. Innenpolitisch ganz in Gerhard Schröder Manier.

    Von daher ist der IP Verglich schon sehr entwaffnend. Hätte Daniel Jositsch nicht das Ziel Bundesrat zu werden, wäre auch er schon lange zur GLP gewechselt. Die GLP ist doch nur die FDP minus AKW. 30 Jahre in der komplett falschen Partei. Wie peinlich ist das denn, Frau Galladé? Sie sind jawohl immer noch seine engste Beraterin.

    Was spricht also dagegen, dass wir mit Daniel Jositsch nicht auch bei Lohndumping, Working-Poor, Hartz 4 und 1 € Jobber enden? Nichts! Die Ideale von Altstetten sind schon längst über Bord geworfen. Die GLP wird sich freuen.

    Es wäre schön, wenn Ruedi Noser Roger Köppel verhindern kann. Trotzdem bitte nicht vergessen Daniel Jositsch, die FDP trägt die Hauptverantwortung für den Untergang der Swissair. Aber das ist ja auch Vergangenheit.

  10. Jositsch tritt gemäss Eigenwerbung „für den Wirtschaftskanton Zürich“ an, statt sich ehrlich dazu zu bekennen, dass die SP plant, die Schweizerische Demokratie durch die Hintertüre weitgehend abzuschaffen und dem im Volk weitherum nicht verstandenen EU Rahmenvertrag zu unterzeichnen. Ausgerechnet ein SP Politiker verspricht ein Förderer der Wirtschaft zu sein. Überall wo die Sozialisten in der Geschichte mit ihren populistischen Versprechungen an die Macht gekommen sind, haben sie nichts als Massenverarmung, Totitalismus und Zwangsherrschaft gebracht. Für sich selber pflegen die sozialistischen Heilsversprecher regelmässig sehr gut zu sorgen. Das Einkommen Jositschs als Professor, Bundesparlamentarer, und, und, und dürfte wohl locker die halbe Million im Jahr übersteigen. Dem Kanton Zürich geht es gut, weil die Sozialisten noch nicht alles kaputt gekriegt haben. Das erste was Jositsch nach seiner Wahl tun wird, ist für das Milliardengeschenk an die EU und dann für den EU Rahmenvertrag und damit gegen die Schweizerische Demokratie und Identität zu stimmen. Wer Jositsch und seinen linken Genossen und Genossinnen auch nur eine Stimme gibt, sorgt dafür, dass die Schweiz, gemäss der im Wahlkampf verheimlichten Strategie der SP Parteiideologen, durch die Hintertüre an die EU angeschlossen wird und die Schweiz alle EU Gesetze, die geltenden und künftigen, im grossen aber unklar umrissenen Bereich der Bilateralen übernehmen muss. Was in den Bereich der Bilateralen fällt, entscheiden die EU Gerichte. Die EU Gesetze, von denen es wöchentlich Dutzende neue gibt, gelten gemäss dem EU Rahmenvertrag in der Schweiz vom ersten Tag an, an dem sie in Brüssel in Kraft treten. Die Schweizer können dann im Wochentakt Referenden ergreifen, wenn sie das Geld dafür aufbringen. Bis das Stimmvolk, trotz Drohungen der SP und von ihr zu Hilfe gerufener roter EU Politiker und des Trommelfeuers der gleichgeschalteten linken Mainstreammedien, einmal wagt, ein EU Gesetz per Abstimmung wieder aufzuheben, vergehen Jahre, während denen das Gesetze in Kraft blieb und seine Wirkungen entfaltet hat. Vergessen Sie nicht, Herr Jositsch: Dass die Sozialisten und ihre Gesinnungsgenossen in der Schweiz noch angesehen sind und gar verherrlicht werden, liegt ausschliesslich daran, dass es ihren Ideologen und Strategen gelungen ist, die öffentlich- und privatrechtlichen Mainstreammedien für sich einzuspannen, die seit Jahren das Stimmvolk für das linke Gedankengut indoktrinieren und eine gnadenlose Propaganda gegen Andersdenkende betreiben.

  11. Jositsch und Transparenz: eine Initiative (Okt 2018) forderte, dass für alle Abstimmungen in der kleinen Kammer Namenlisten erstellt werden, sodass die Öffentlichkeit jederzeit nachschauen kann, welcher Ständerat wie gestimmt hat.
    Es wurde bekannt, dass Herr Jositsch dagegen war, sowie auch Herr Levrat. Wieso wohl? Ich werde auf jeden Fall nicht für ihn oder Noser stimmen …

    • Danke vielmals.
      Das wusste ich gar nicht.
      Aber es erstaunt mich nicht.
      Jositsch, der gerne den Feingeistigen mimt, spielt auf den Mann, wenn man es wagt, ihm entgegenzutreten.
      Fragen Sie mal Hans-Ueli Vogt, wieweit es mit der angeblichen Toleranz Jositschs gleichgeschlechtlichen Lebensformen und ihm wissenschaftlich Überlegenen Kollegen gegenüber steht..der Blick des gefallsüchtigen Ständerates wird dann schlagartig dunkel und der Liebhaber feinen Zwirns legt dann schnell mal die Handschuhe ab.
      Als Schwuler oder Lesbe würde ich jeden, bestimmt aber nicht diesen Frauen gegenüber unerträglich Gönnerhaften im Caviar-Sozi-Gewand wählen!

  12. Ein sympathischer, kluger Politiker, der authentisch rüberkommt. Na ja seine Ansichten über das Rahmenabkommen muss man nach jetzigem Wissensstand nicht teilen.

    Denke, Daniel Jositsch nimmt auch die wertvolle Funktion eines Brückenbauers wahr. Wieviele dieser Art gibts eigentlich bei der SVP?

    Interessant in seinem Lebensentwurf ist auch seine Auslanderfahrung von mehreren Jahren. Wieviele Schweizer Parlamentarier haben einen solchen Leistungsausweis, wo es allenfalls als chic gilt für ein Austauschjahr in die USA?

    Erschreckend beispielsweise bei den JUSO, mit all den klugsch…….Rhetorikern. Keiner kann ein Palmarès von einem mehjährigen Einsatz im Outback von Afrika oder Indien vorweisen.

    Solche Schnellbleich-Karrierepolitiker dieser Art darf man in allen Parteien nicht den roten Teppich auslegen.

    • Über 25 Likes für einen solchen Jositsch Spot? Und das auf IP. Hat da jemand entdeckt, dass man auf IP, übers Händy, sich selber beliebig viele Likes geben kann? Propagandistisch clever aufgebaut. Dass er, wie die ganze SP, nach den Wahlen die Schweiz an die EU ausliefert und die Demokratischen Rechte der Bevölkerung unwiderruflich entzieht, wird so nebenbei als lässliche Unschönheit erwähnt. Wer Jositsch oder sonst einem Linken die Stimme gibt, besiegelt die Unterwerfung der Schweiz unter die Merkel EU. Interessant ist auch, dass die Jusos im Kommentar massiv abgekanzelt werden. Klar, jede Stimme die man den Jungsozialisten gibt, fehlt Jositsch. Der Zweck heiligt bei der SP, wie immer die Mittel. Offenbar auch innerparteilich. Liebe Sozis. Falls ihr die Absicht habt, auf IP Propaganda für Jositsch zu machen, vergesst nicht, die Anzahl Likes spielt auf IP keine Rolle, sondern ausschliesslich der Inhalt eines Kommentars.

  13. Endlich einmal ein Interview mit der „anderen Seite“.
    Ich finde es richtig und wichtig, dass LH diesen Ansatz vermehrt umsetzt, damit die Information auf IP ausgewogener wird.
    Denn auf IP haben wir ja mündige Leser und Kommentatoren, die in der Lage sein sollten, auch andere Meinungen inhaltlich zu verkraften.
    Daher: weiter so!

    • Es gibt doch schon genug Medien, die ihre andere Seite vertreten. SRG, NZZ, Tagi, Blick etc sind alle gegen die rechtsbürgerlichen Positionen. Alle wollen möglichst schnell den Rahmenvertrag unterschreiben und alle wollen die Migration so wie sie Sommaruga aufgegleist hat. Sicher, IP darf ruhig auch diese Seite zeigen, aber dann sollten die andern 99% der Medien auch mal eine andere Stimme zu Worte kommen lassen.

  14. Jositsch&Noser, zwei typische Bannerträger des helvetischen Deep State. Ein Sozi, aber gemässigt; ein Liberaler, aber gerne links. Beide Befürworter einer weiter wuchernden staatlichen und halbstaatlichen Verwaltung bzw. Unternehmen, die ihre Macht ausspielen, auch gegen Volksentscheide, sollten diese von rechts kommen. Vereint in ihrer Geringschätzung des Nationalstaats und in ihrer Begeisterung für die EU – bis zum Beitritt, auch wenns nur durch die Hintertür ist. Unterschiede zwischen diesem Duo sind nicht mal mit der Lupe zu finden: zero. Die Verkörperung des linksliberalen Mainstreams.

    • Stimmt bei Jositsch nicht. Er ist nur ein verkappter Gemässigter, spielt das Schauspiel sehr gut. Im Grunde ist er ein Marxist. Kann es gut verwedeln, aber, wenn man ihm gewisse Fragen stellt, dann kommt der wahre Jakob zum Vorschein. aBR Dreifuss operierte in gleicher Weise. Sie hat sich dann offenbart mit ihrem bekannt gegebenen Wunsch, die Schweiz solle Völkerpark werden mit Menschen aus aller Welt.

      Beurteilung Noser: Er ist aus reinem Opportunismus links. Ist man links, ist man bei den Behörden beliebt. Noser hat ein Unternehmen, das neben der Wirtschaft sicher auf bei den Behörden Produkte anpreist. Alles klar? Und, ihm genügt die Schweiz als Tätigkeitsfeld nicht. Er will die Schweiz über den Rahmenvertrag in die EU führen. So an einer Tagung in Luzern verklausuliert zum Vorschein gekommen.

  15. So so, wie Blair! Jositsch kennt Blair leider nicht persönlich. Solche Kontakte gibt das Provinz-Gehampel im Bundeshaus nicht her. – Blair ist so ziemlich der korrupteste Typ der herumläuft. Gutes Vorbild, bravo.

    • @Etihad.
      Blair vereint mit Schröder, weiteres Jositsch Vorbild. Schröder: „Putin ist ein lupenreiner Demokrat.“
      Tagi:“Schröder steht als Berater auf der Gehaltsliste des Ringier-Verlags… Ringier hat sich diesen Zugang gekauft.“
      Auch Gähwiler, UBS-Präsident Schweiz, hockt im VR von UBS. Wette, Ringier steht geschlossen hinter Noser/Jositsch.

    • Bravo, Bravo , Bravo )))) Ich kenne Blair und die Schmierzahlungen die er annimmt, das glaubt niemand in der dummen Linken Schweiz.

  16. Er will dem Rahmenvertrag mit der EU zustimmen und der Schweiz die Freiheit, Volksrechte und die Kantonshoheit rauben. Will dass wir das unterschreiben. Dass wir unsere Selbstbestimmung, unsere Demokratie, unsere Wohlfahrt preisgeben sollen!

    • Und du bist das allergrösste Kalb.

      Bevor du einen solchen Stuss hinschreibst solltest du dir die Mühe nehmen und den RV lesen und verstehen. Zugegeben, es braucht hierzu etwas Geduld und Unvoreingenommenheit, was bei dir noch nicht so ausgeprägt ist.

    • Liebe Leserin

      Mit Sicherheit hat er den Text verstanden, Sie mit Sicherheit auch. Aber haben Sie noch nie etwas über Nativität gehört? Denken Sie im ernst, dass Politiker nicht lügen? Wenn wir einmal zustimmen können wir nicht mehr so schnell raus, oder gar nicht mehr.

  17. Jositsch, ein „Cüpli und Hoch auf die Internationale“ Sozialist wie aus dem Bilderbuch….das „rechte Linker“ Label ist nur das Feigenblättchen, damit Herr und Frau ländliches Züri ihm auch ihr Stimmchen geben.

    • @Zäpfi, schauen und hören Sie vielleicht noch einmal ganz genau den Video-Beitrag. Danke.

    • Richtig; hinterlistig ist er auch noch, will doch sein linker Verein immer noch in die EU, „Kapitalismus“ abschaffen und Aehnliches mehr. Dass sein FDP- Freundlein meistens noch gleicher Meinung ist, erleichtert ihm das Leben. Mit Köppel käme er unheimlich ins Rudern, und davor hat er Angst.

    • Zapfen: Lieber Jositsch als Dauerschwänzer Köppel. Und die SVP-Parolen (wohl in der Leserbriefschule der SVP gelernt) sind sowas von abgelutscht.. Lass es also lieber sein.

    • Was bei den Grünen die Greta, ist bei der SVP der Köppel.

      Beide haben mittlerweile Kultstatus erreicht.

      Wobei dieser bei Greta internationale Dimensionen angenommen hat und beim Köppel nur nationale.
      Dies der feine Unterschied.

    • @Winkler und Null hoch 3: You’ve been triggered by de Zäpfi, und nun schaut euch ein paar herzige Büsifotos im Internet an oder sucht den nächsten Safe Space auf zum Weinen 😉

    • @Isaac – Offenbar gehören Sie zu den Vielen, die noch nicht gemerkt haben das der Manchester Kapitalismus (Kapitalismus nach angelsächsischer Art, Mont Pellerin Kapitalismus, etc. – viele Namen für ein und dasselbe) in dem wir alle leben schon längst gescheitert ist. Genauso wie der Kommunismus nach russischer Art 1989 (zurecht) gescheitert ist. Spätestens beim letzten Crash 2008 hätte dieses Licht auch Ihnen aufgehen sollen. Denn 2008 ist bisher zum letzten Mal der Manchester Kapitalismus krachend untergegangen. Nach Kapitalistischer Ansicht hätte keine einzige Unternehmung weltweit künstlich gestützt werden dürfen. UBS, Deutsche Bank, Goldman Sachs, AIG (die grösste Versicherung der Welt), etc. Alle wären so erledigt gewesen wie Lehman Brothers.

      In Asien baut man Brücken, damit man mit den Autos über die Leichenstädte fahren kann. So kriegt man die Leichenstädte nicht zu Gesicht. Die bekannteste Leichenstadt der USA ist Camden. Übrigens am Delaware, was für eine Ironie. So kriegen die Amis in ihren Autos auf dem Weg nach Philadelphia das Ergebnis, das Ende ihres Kapitalismus nicht mit.

    • Was ich noch sagen wollte; der Crash von 2008 wurde in keinem Land der Welt aufgearbeitet. Wieso eigentlich? So musste nur ein unbedeutend kleiner Banker der CS hinter Gitter. So können doch überhaupt keine Lehren gezogen werden. Und wo bleibt das Recht? Vielleicht weiss der Rechts-Professor Daniel Jositsch eine Antwort darauf.

      Wieso wurde in der Schweiz nicht darüber abgestimmt, ob wir die UBS retten wollen oder nicht? Wieso wurde in der Schweiz nicht darüber abgestimmt, ob wir die UBS wieder voll privatisieren wollen? Zwei fehlende Abstimmungen, wo wir doch sonst über jeden Zebrastreifen abstimmen. Der nicht 66 Mia. CHF kostet. Und wieso haben wir die UBS ausgerechnet wieder dem genau gleichen Klüngel (minus Ospel) in die Hand gedrückt? Die wohlwissend bezüglich nächster Rettung genau gleich weiter machen.