„Das gäbe eine Revolution des Geldsystems“

Die Idee der Bank der Zentralbanken BIZ, einen E-Coin für die Unternehmen zu lancieren, birgt Sprengstoff, sagt Hans Geiger. UBS, CS und Co. sässen auf dem Trockenen, weil alle ihr Geld zur Notenbank transferierten. Für SNB-Chef Jordan ein Albtraum.

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  1. e-Coin o0.

    Solange man das Meccano von Bitcoin nicht verstanden hat wird man weiterhin solchen Hafechääs wie Fed-Coin, BIS-Coin oder Ethereum und all die x-tausend anderen Shitcoin(Begriff welcher offiziell im US-Senat verwendet wurde) bewirtschaften.

    Hier ist was Lael Brainard, Board of Governors of the Federal Reserve System, dazu zu sagen hat:

    Wir stellten fest, dass eine Kryptowährung der Zentralbank überhaupt keine Kryptowährung ist. Wenn es nicht in einem „offenen“ Netzwerk ausgeführt wird – mit Knoten(Nodes), die nach Belieben beitreten oder verlassen können -, ist es effektiv nur zentral verwaltetes elektronisches Geld mit einer unbequemen Blockchain-Komponente. „Sobald wir die Dezentralität einer Kryptowährung beseitigen, ist nicht mehr viel davon übrig.“
    https://www.federalreserve.gov/newsevents/speech/files/brainard20180515a.pdf

  2. Wholesale cbdcs sind ja nicht für alle Firmen zugänglich sondern nur für Banken. Daher keine Änderung zu heute… Nur ein anderes Medium.

  3. Ich halte nicht viel von Bill Gates aber bei diesem Thema hat er Recht, Zitat „jeder braucht ein Konto, aber niemand braucht Banken.“. Dass Goolge, Apple und co noch keine Konten anbieten grenzt an ein Wunder.

  4. 1. = (überall verlorene) Vollgeldinitiativen durch die Hintertüre
    2. = Vorbereitung auf die kommende Währungsreform

    • @Dr. Jürgen Ott, Herrliberg

      Wenn ein System unter Rechtfertigungsdruck gerät, produziert es legitimitätsstiftende Geschichten. Das ist beim Geld,- Finanzsystem nicht anders. Das Land der Glückseligen ist ein Musterschüler in dieser Hinsicht. Unbedarfte Beobachter neigen möglicherweise dazu, Konkurrenzkampf für eine selbstverständliche Komponente der westlichen Wirtschaftssysteme zu halten. Diese Ansicht ist falsch. Seit Jahren gelingt es insbesondere den Grossunternehmen, die Zonen mit echtem Wettbewerb zurückzudrängen. Schweizer Firmen gehören hier zu den Spitzenreitern. Die Folgen sind verheerend für die B-Schweiz. Übrigens: 2007-2008 hatten wir eine Währungsreform.

  5. Kryptowährungen wie Bitcoins versus digitale Zentalbanken E-Coins (CBDC) haben zwei diametral verschiedene Konzepte und Ziele. Das einzig Gemeinsame neben der digitalen Nutzung ist die Blockchain Technologie.

    Kryptowährungen sind so programmiert, dass die Halter vollständig anonym bleiben. Die Coins können anonym ausgegeben werden. Sie sind nicht diskriminierend, d.h. das System kann nicht beeinflussen, wo einzelne Coins ausgegeben werden dürfen und wo nicht.

    Ganz anders die E-Coins der Zentralbanken. Jeder Coin wird eine Seriennummer haben und ist damit verfolgbar durch jede Station, die er durchläuft, von Anfang an bis in alle Ewigkeit. Auch die Kontohalter werden nicht anonym sein, was den gläsernen Bürger in ungeahnte Dimensionen katapultiert. Man wird kein (Kau)gummi mehr am Kiosk oder Automaten kaufen können, ohne dass die SNB es mitkriegt. Zudem ermöglicht diese Art von E-Coins der SNB auf bestimmte E-Coins unterschiedlich Einfluss zu nehmen. Das könnte im Extremfall soweit gehen, dass bestimmte soziale Gruppen mit ihren E-Coins bestimmte Produkte (z.B. Alkohol oder Benzin) nicht mehr kaufen können, weil das System die E-Coins für diese Produkte nicht mehr freigibt. Die Coins wären auch so progammierbar, dass sie nur in einem bestimmten Kanton ausgegeben werden dürfen. Oder noch schlimmer, dass die Coins eine unterschiedliche Kaufkraft haben, die Preise also für jedes Individuum unterschiedlich würden.

    Solche E-Coins sind also: persönlich, trackable und programmierbar. Drei Eigenschaften, die das Bargeld explizit nicht hat. In Kombination mit einer Bargeldabschaffung wäre damit ein „Social Engineering“ möglich, welche an die Romane von Orwell und Huxley erinnern. Dazu kommt, dass wir unsere Geldscheine bis vor wenigen Jahren, nämlich bis zur Totalrevision der Bundesverfassung gültig ab 1.1.2000 noch in Gold einlösen konnten, was uns vor grösseren Verbrechen der SNB schützte, weil feuchte Träume aufgrund der Goldbindung nicht umsetzbar waren. Da die SNB die „restliche“ Goldbindung unserer BV weitgehend ignoriert, sind wir spätestens seit Hildebrand im gleichen Fahrwasser wie die übrigen wertlosen Fiatwährungen aller Länder. Wollen wir den neuen Herrschern und ihren Zentralbank Vögten mit ihrem E-Coin tatsächlich erlauben das Volk noch stärker zu knechten als sie es mit ihren Fiatwährungen schon tun? Wer nicht auf beiden Augen blind ist, sieht wie die Agenda der NWO in Meilenstiefeln umgesetzt wird. Auch hier gilt: wehret den Anfängen!!

    • Was Kryptowährungen und CBDC eigentlich gemeinsam haben – abgesehen von der von beiden genutzten Blockchain-Technologie – ist, dass beides (!) Pläne, Konstrukte und Auswüchse der Kabale sind, die uns in der Zeit nach dem implodierten FIAT-Geldsystem mit einem Ersatz-Ausbeutungsfinanzsystem weiterin am Gängel und unter Kontrolle halten möchte.

      Beide Ideen werden scheitern, denn das bereits eingeführte und parallel zum Swift-System laufende QFS (Quanten Finanz System) wird alle Institutionen, die am alten System festhalten (auch wenn neue Technologie dazu verwendet wird), aussen vor lassen, sie haben alle fertig!

      Alle Menschen und Institutionen die redlich wirtschaften und agieren, haben nichts zu befürchten, doch der Kabale wird die Hoheit über das Finanzsystem entzogen – was einem Ende unseres Finanzsklavensystems gleichkommen wird…

    • Interessante Gedanken und Hinweise. Dies wäre in der Tat ein Schritt in Richtung größerer Kontrolle der Geldnutzer, es wäre aber noch immer keine völlige Kontrolle der Bürger. Was Geld(reform)denker der letzten Jahre immer wieder überziehen und eigentlich nicht verstehen (insbesondere diejenigen, die ein Vollgeldsystem fordern), ist das Geld nicht exogen determinierbar, sondern im besten Fall nur beinflussbar ist. Geld wird immer zu einem gewissen Grad und ultimativ endogen bleiben, nämlich von der Nachfrage, vom Bedarf her, determiniert. Dagegen können weder Gesetze noch der strengste Polizeistaat etwas tun, eher im Gegenteil: umso strenger die Kontrolle, umso stärker die Umgehung. Man braucht sich nur den Effekt der Geldwäscheregulierung anschauen, die regelrecht einen Parallelmarkt produziert, anstatt ihn zu reduzieren.

  6. Meine Kommentare fallen in letzter Zeit systematisch der Zensurschere zum Opfer (u.a. beim Wort Nationalbank); dies ist mein letzter Kommentar!

  7. Wenn Zentralbanken anstreben, die Kontrolle über Geldmenge, Zinsen und Inflation etc. auszuüben und verhindern wollen, dass die Geschäftsbanken über die Kreditvergabe unkontrolliert digitales Geld schöpfen (oder eben auch nicht), ist eine Zentralbanken-Digitalwährung (Central Bank Digital Currency, CBDC) die einfachste Lösung.
    Die Volksrepublik China hat bereits erfolgreich Testläufe mit CBDC durchgeführt und die entsprechenden gesetzlichen Grundlagen geschaffen. Insbesondere ist der Revisionsentwurf für das chinesische Zentralbankengesetz im Oktober 2020 in die Vernehmlassung geschickt worden. Die chinesische Währung Renminbi kann gemäss Art. 19 Abs. 2 des Entwurfs in physischer wie auch in digitaler Form ausgegeben werden, private „Tokens“, welche den Renminbi als Zahlungsmittel ersetzen könnten, bleiben verboten (Art. 22 des Entwurfs). Die Einführung von CBDC in China ist damit nur noch eine Frage der Zeit. Entsprechend ist es völlig richtig, wenn sich die westlichen Zentralbanken Gedanken machen, ob sie dem digitalen Renminbi etwas entgegenhalten wollen und können.

  8. Wahrscheinlich müssen die Nationalbanken eine e-Währung einführen, andernfalls macht es Facebook mit dem Libra und andere Private. Da ist es mir lieber, die Nationalbanken machen es, als mein ganzes Geld in Libra von Facebook zu wechseln. Herr Zuckerberg hat schon jetzt sehr viel Macht. Der e-Franken kann ja via die Geschäftsbanken laufen, wie jetzt auch. Die Nationalbank würde ja wohl keinen Zins zahlen auf Geld, das der Private direkt bei ihr anlegt.

  9. Dir Einführung des digitalen Euro und E-CHF bringt doch grösste Vorteile. Die italienische Mafia mit ihrem „Schutzgeld“ und Erpressungs-Schwarzgeld wird ausgetrocknet, genauso bei uns in der Schweiz wird dann endlich dieses unsägliche cash-Kickback Thema bei Immobilienkäufen (Cash-Schlüsselgeld) ein Ende haben. Diese höchst primitiven und niederträchtigen Nachbarschafts-„Einsprachen“ bei privaten baugesuchen die mit „Cash“ Geld lautlos geregelt werden wird es dann bei uns auch nicht mehr geben. Genauso wird es mit der Abschaffung von physischen CHF Cash nicht mehr möglich sein, Steuern zu hinterziehen für kleine Detailhändler, Pizzabäcker, Handwerker, Prostitution, bestechliche Banker etc etc. Es ist höchste Zeit für die Abschaffung des rückständigen „cash“ Geldes und Einführung digitaler Währungen.

  10. Das Konsumentenmagazin K-Geld schreibt gerade das Bargeld in der Schweiz immer beliebter wird. In Schweden sind sie mit ihrem «nur noch» bargeldlos zahlen auch wieder am retour rudern. Würde das als gescheitert interpretieren. Und das in Corona Zeiten. Komischerweise liest man weder über das Einte noch das Andere. Bundes-Bern wie auch alle Medien befeuern nur immer bargeldlos und Crypto.

    Das Einzige was man von Zeit zu Zeit lesen kann ist, Online Banking ist nicht so sicher wie die Banken unaufhörlich verbreiten und im Kleingedruckten haben alle Banken das Risiko diesbezüglich standartmässig an den Kunden überwälzt.

    Hat bald jeder Dorfladen oder Fussballclub seine eigenen Coins? GChina E-Coin von GC zum Beispiel? Tönt echt vielversprechend. Oder wird es doch die Libra von Facebook? Das allerdings ist vielversprechend. Längerfristig das Aus des Bankenmonopols. Deshalb bekämpfen die Banken Libra weltweit.

    Bin echt gespannt, wie das Zahlungssystem der Zukunft aussehen wird. Nur Bares ist Wahres. Und die Revolution ist abgeblasen. Nur der Abgrund bleibt weiter übrig.

  11. Es stimmt nachdenklich zu beobachten, das offenbar selbst Fachleute das Wesen des Geldes nicht mehr verstehen.
    Egal in welcher Gestalt und Ausführung, Geld ist und bleibt im Wesentlichen, ein Leistungsverrechnungsmedium.
    Das entscheidende Schlüsselelement ist und bleibt die Geldmenge im Verhältnis zum Realwirtschaftsergebnis.
    Das alles Entscheidende sind die Realwirtschaftsdaten.
    Ohne gesunde Realwirtschaft als Grundbasis, ist ein gesundes Finanzsystem eine Illusion.
    Bis Dato hat die in Teilen der Realwirtschaft,teilweise historisch einmalige atemberaubende Produktivität,den umfassenden Wirtschaftszusammenbruch wenn nicht für alle Zeit verhindert, so doch erstaunlich lange hinausgeschoben.
    Hier findet sich auch der Unterschied Realsozialismus zum Kapitalismus.
    DAS wissen innzwischen auch nur noch wenige, im verblichenen Ostblock existierte ein —NOMINELL-— hoch stabiles Finanzsystem.
    Der Haken, das war nutzlos, weil das mit der realwirtschaftlichen Produktivität oberlausig war.
    Damit das mit Wirtschaft möglichst nachhaltig funktioniert muss unabwendbar nicht aushebelbar beides stimmen, das Realwirtschaftsergebnis und die entsprechend angepasste Geldmenge.
    Die „Gestalt” des Geldes ist von untergeordneter Bedeutung.
    In dieser Sache war der wissen und Allgemeinbildungsstand vor rund 50 Jahren deutlich ausgeprägter, in der Bevölkerung breiter aufgestellt.
    Die Hintergrundursache für diesen kaum übersehbaren Rückschritt‚ ein besonderes sehr umfangreiches Thema.

  12. Schon lustig: die Kryptos werden von den staatlichen Stellen als Teufelswerk verdammt. Okay, das dient zur Abschreckung des unwissenden Bürgers. Nicht, dass dieser noch auf die Idee kommt, einen Teil seines Geldes dort abzusichern. Gleichzeitig treiben sie die Einführung von CBDCs mit Hochdruck voran. Da frage ich mich schon, wer eine zentrale, kontrollierte und manipulierte Kopie des Originals möchte? Bei Lichte betrachtet, haben CBDCs etwas so viel gemeinsam mit echten Kryptowährungen wie ein Elefant mit einer Gazelle 😊

    An alle Stänkerer die hier schreiben werden, in den Systemmedien wird es totgeschwiegen, aber mal ein Blick auf die Kurse lohnt sich: https://coinmarketcap.com/ 😊

  13. Der Plan des „Great Reset“ vom WEF und IMF ist es, bedingungsloses Grundeinkommen an die Bevölkerung zu verteilen (Stichwort Transformation).

    Mit dem e-CHF sollen die SNB direkt ihren Bürgern das Geld auf einem neuen Konto (in der Schweiz via der individuellen AHV-Nummer für jeden Bewohner) gutschreiben. Banknoten können dann noch einige Jahre parallell weiterlaufen (neue Serien werden nicht mehr gedruckt). Zeitpunkt ab dem Jahr 2024.

  14. Ob die Dinge wirklich so einfach verändert, eingeführt und dann auch tatsächlich akzeptiert werden ist sehr fragwürdig.
    Was so einfach am Schreibtisch und auf dem Papier präsentiert wird ist noch lange nicht sicher, ob es sich auch in der Praxis bewähren wird.
    Hinter diesen “E-Coins-Kunstprodukten“ stehen keine Werte! Durch was soll denn dieses angebliche “Geld“ gedeckt sein?? Welche Manipulationen können in den Computersystemen eingebaut sein, die niemand mehr durchschauen kann?
    Wer die Menschheit kennt, der kann davon ausgehen, dass es sich um leicht manipulierbare Systeme handeln wird. Es werden immer Menschen hinter dem System sein, welche dieses manipulieren und abkassieren werden.
    Wie im jetzigen betrügerischen und manipulierten Finanzsystem.
    Es liegt in der Natur des menschlichen Wesens, dass es auf einfachste Weise versucht zu manipulieren, um sich zu bereichern. Die Beweise dazu sind allseits vorhanden und werden regelmässig, praktisch täglich geliefert.

    Notenbanker und Banker werden natürlich immer nervöser, denn sie wissen, dass ihr jetziges manipulierbares Falschgeldsystem, mit den beliebig vermehrbaren Kreditwährungen ein Verfallsdatum hat. Sicherlich werden sie, wie immer in der Vergangenheit mit allen möglichen und unmöglichen Methoden versuchen das Verfallsdatum so weit wie möglich in die Zukunft zu verschieben. Vielleicht werden sie auch noch einen Parallel-Versuch zu ihrem jetzigen Währungssystem mit “E-Coins“ starten. Ob dies dann wirklich beständig sein wird, ist höchst fragwürdig. Wir glauben nicht an diese Banker, die in der Vergangenheit bereits regelmässig die Beweise erbracht haben das sie manipulieren. Wer dies in der Vergangenheit gemacht hat, der wird es auch in der Zukunft nicht lassen können. Und das jetzige Finanzsystem der Banker beruhte nie auf Vertrauen, sondern auf Betrug.

    Ohne Gold und Silber wird gar nichts gehen in Zukunft. Das wissen einige Notenbanker, insbesondere auch in Asien, deshalb haben die ihre Edelmetallbestände massiv ausgebaut. Das Gold verliess den Westen in Richtung Osten, dort wo heute auch der grösste Teil der Fabrikation stattfindet. Die im Osten wissen, dass Diejenigen in Zukunft die Regeln bestimmen werden, die grosse Mengen an echtem Geld (Edelmetalle) besitzen. Im Westen sind die Goldbestände der Banker immer kleiner geworden, deren Klappe und Bilanzen dafür um so grösser. Ob die EZB, FED, oder SNB mit ihren komplett überdehnten Bilanzen in Zukunft noch grosses Gewicht haben werden ist höchst fragwürdig. Viel Eigenkapital im Verhältnis zu ihren Bilanzen haben sie jedenfalls nicht mehr. In der Schweiz wird jetzt übrigens nicht mal mehr “Schissipapier“ hergestellt werden, denn die letzte Fabrikation wird dicht gemacht. Und mit regelmässiger Falschgeldproduktion durch neue Kredite und Schulden wird man in Zukunft auch nicht mehr viel erreichen.
    Vielleicht befinden sich die westlichen Notenbanker immer noch hypnotisiert in ihren alten Träumen, und glauben immer noch, sie seien die Grossgewichte auf der Erdkugel. Eines vielleicht nicht allzu fernen Tages, könnte es ein böses Erwachen geben für die “westlichen“ Banker und die Bevölkerung hier.
    Mit “hohlen“ E-Währungen, wird man keine Rohstoffe geliefert bekommen, höchstens Dummköpfe glauben daran…, und was dann?

    Die Schweizer Bevölkerung sollte sich schon mal die Frage stellen, ob der Bundesrat und Parlament über all diese Zusammenhänge und über mögliche Lösungen nachdenken.
    Vermutlich geschieht gar nichts, die beschäftigen sich lieber mit Nebensächlichkeiten, links-grünem Sozialismus, Corona-Tests, Kampfjets, WEF-Cafe-Veranstaltungen und EU-Unterwerfungsverträgen.

    • Warum sollte das jetzige System nicht über weitere Jahre hinweg durchgeführt werden können ? Klar ist, daß durch die Segnungen des Computerzeitalters Geldmengen und dementsprechend auch Kreditbewertungen jederzeit einer Krise angepasst werden können. Diese Inflationierung tritt nicht einmal in einer höheren Inflationsrate auf. Worin liegen also Ihre Bedenken, die SNB-Bilanz nicht noch weiter ausdehnen zu können ? Klar sollte auch sein, daß die SNB den Franken weiter am Markt durch Interventionen schwächen wird (man sieht jetzt schon, daß die schweizer Volkswirtschaft auch durch Corona nicht entscheidend geschwächt wird, ganz anders als in benachbarten Volkswirtschaften).
      Dadurch wird die SNB-Bilanz ausgeweitet. Na und ? Solange der Euro hält und die US-Aktien zulegen, macht die SNB in dem einen oder anderen Quartal mal wieder 30 Mrd. Gewinn und weiter gehts ! Wo sollte da ein Haltepunkt lokalisiert werden ?Immer wieder ist hier zu hören, daß das System kollabiert. Nichts deutet darauf hin. Natürlich gewinnen bestimmte Kreise und Mittelständler werden teilweise enteignet, aber das System an sich ist absolut stabil. Selbst 90% der Anleihen von Zombiefirmen liefern hohe Zinserträge, seit 2008 unverändert. Mal fällt der eine oder andere aus, aber das System ? Da müssen Sie schon mehr Argumente dafür liefern, daß das System auf der Kippe steht. Ansonsten muß ich bei „Torpedo“ feststellen: hohes Empörungspotential (seit Jahren), schwärzeste Zukunftsprognosen (seit Jahren) und im Endeffekt der grösste Rohrkrepierer, seit es U-Boote gibt.

    • Na Mr Torpedo, Ihre Frage mit der „Deckung“ beantwortet sich doch von Selbst. Ihre UBS und CS Franken Nötli werden zB im Verhältnis. 1; 0,5. in den neuen digitalen E-Chf. umgetauscht. Das heisst aus 1 Million CHF entstehen dann neu 500‘000 Elektrische/digitale E-Franken. Halt ein kleiner eingebauter Währungsschnitt, was aber logisch ist, denn wer denn sonst soll sonst die Milliarden von Corona Schulden bezahlen an Gastro, Hotels, vermieter, Kurzarbeit? denken Sie Herr Blocher zahlt ihre ganzen Schulden von seinem Privatkonto? niemals, der kämpft ja selber um seine Rente gerade der arme Mann. Sie werden sich noch warm
      anziehen müssen Torpedo, der „grosse Reset“ wird wirklich kommen…

  15. Wir stehen am Abgrund und machen einen grossen Schritt vorwärts. So in etwa kann man die derzeitige Politik, befeuert von den sozialistischen Balkonklatschern, umschreiben. Den Regierungen dämmert langsam, dass die bei den Nationalbanken hinterlegten „Sicherheiten“ in keiner Art und Weise werthaltig oder marktfähig sind. Die wertlosen Staatsverbindlichkeiten und Junk-Bonds von Zombie-Unternehmen stehen einer explodierenden Geldmenge gegenüber. Nun kann man das Problem nur lösen, indem man eine massive Inflation auslöst oder aber die Vermögen wieder einzieht, indem man z.B. Zwangshypotheken auf Immobilien legt. Oder eben e-money, welches man per Knopfdruck vernichten kann. Wie in China, wenn das Social-App-Konto leer ist. Dann gibt’s keine Flug- und Bahntickets mehr und das Konto wird einem gesperrt. Die Social-App gibt’s übrigens auch für Firmen! Nur staatstreue Unternehmen können dann mit Social Points rechnen…. Dies sind die feuchten Träume unserer korrupten und korrumpierten Politmafia, welche mit sozialistischen und faschistischen Methoden den Bürger komplett entmündigen will. Die Grippehysterie war dazu nur die Generalprobe. Und die ist gelungen, denn über 75% der Systemlinge befürworten härtere Regeln, kein Wunder bei einer direkten und indirekten Staatsquote von knapp 50% am BIP. Germanien mit Frau Ferkel an der Spitze hat es in 6 Monaten geschafft die Verschuldung auf über 400% des BIP aufzublähen, ein Vielfaches der Verschuldungsquote von Griechenland im Jahr 2010. Derweil wurden die Finanzmärkte durch die Staats-Billionen von der Realwirtschaft komplett entkoppelt. Und Goldmann Sachs beklatscht auch dies und verweist auf goldene (!) Zeiten wie in den 20er Jahren – klar, ohne dabei das Ende um 1929 zu erwähnen…. Das – gemäss WHO-Zahlen – doch sehr harmlose Grippevirus wird zur Knechtung der vermeintlich freien Bürger und zum Umbau des gesamten Finanzsystems missbraucht. Sekundiert von den gekauften und kontrollierten Systemmedien. Derweil wird die Zukunft unserer Jugend durch die Sozialisten zerstört, indem jetzt Billionen sinnlos verballert werden, welche dereinst unsere Enkel zurückzahlen sollen. Ein Irrsinn ohne Ende und das dumme Stimmvieh geht diesen selbsternannten Bestmenschen und Moraldiktatoren auch noch auf den Leim. Wer auch nur in Ansätzen die marktwirtschaftlichen Mechanismen und Zusammenhänge verstanden, resp. erlernt hat, der muss zum Schluss kommen, dass uns die zentralistische Politmafia mit Höchstgeschwindigkeit in die Wand fahren lässt. Trotzdem jubelt die grosse Mehrheit diesen mafiösen Totengräbern zu und freut sich auf die totale Kontrolle durch den sich abzeichnenden Sozialismus à la China-Style. Da kann man als freiheitsliebender Unternehmer nurmehr eine Flasche Wein öffnen und die Show geniessen. Danach muss man sich rechtzeitig aus Europa zu verabschieden.

    • Da kann man Herrn Sauer nur beipflichten.
      In Deutschland erhält ein liquider und dividenden-zahlender Erfolgskonzern (ADIDAS) eine Corona-Hilfe von 3 Milliarden (!), und heute beklagt der Ministerpräsident von Baden-Württemberg, daß für kleinere und mittlere Unternehmer selbst kleine Beträge noch nicht zur Auszahlung gelangt sind, obwohl schon wieder 2 Wochen Teil-Lockdown hinter uns liegen.
      Offenbar gehen Corona-Hilfen bevorzugt an ohnehin privilegierte Spitzenadressen.
      Das ist ungefähr so, als wenn beim Monopoly einige Spieler mit bebauten Strassen anfangen, bevor sie überhaupt noch Würfel in die Hand bekommen.

    • Dem ist nichts, aber auch gar nichts hinzuzufügen. Danke für die klare Zusammenfassung.

    • Prost! Es geht uns genau gleich, wir sitzen ungefragt in der ersten Reihe dieser Show.

      Es bleibt die Frage wohin, kurz bevor der Vorhang fällt, sich aus Europa verabschieden? Das möchte ich wirklich gerne wissen. Und wie, mit welchen Mitteln? Geld? Welche Währung? Gold?
      Freue mich auf Ihre Antwort und öffne derweil eine neue Flasche…..

  16. E-Coins sind das Allerletze, nutzlos, wertlos, nur für Kriminelle und anderes Gesindel. Und Zug macht mit und Johann Schneider-Ammann, der hatte schon als Bundesrat keine grosse Ahnung.