„Die grossen Krisen kamen stets via Immobilien“

Die Bankenaufsicht hat das erkannt, sie erklärte Minuszinsen und Häuserpreise zu Haupt-Risiken, sagt Hans Geiger. Irgendwann steigen die Zinsen wieder, dann trifft’s uns hart.

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  1. Herr Geiger sie sind nicht in der Lage zu erklären, warum die Zinsen nicht auf dem momentanen Niveau behalten werden können. Sie schweifen einfach ab auf die Hyperinflation in Deutschland, was aber eine ganz andere Geschichte ist. Und wieso sollen die Zentralbanken nicht mehr das Sagen haben, wer denn sonst. Ihr Vorschlag der Libra werde unsere Währungen ablösen scheint mir auch sehr unwahrscheinlich. Wer hat Vertrauen in eine private Währung. Schon eher sähe ich die Chinesische Währung als Alternative, allerdings auch eher unwahrscheinlich.

  2. Na ja wirtschaftshistorisch hat es der Herr Prof. nicht wirklich so drauf.Von den grossen Systemkrisen waren längst nicht alle Immokrisen.
    Die Panic of 1907 war primär eine Börsenkrise, die fast zum Systemkollaps führte und nur dank des beherzten Eingreifens von J.P. Morgan sen. vermieden wurde und in deren Konsequenz dann 1913 die FED gegründet wurde.
    Auch der Börsenzerfall ab 1929 und die grosse Depression waren keine Immokrisen, ebensowenig die Wirtschaftskrise in D 1930-32, die eine Schuldenkrise war. Auch der Bankrott von Argentinien 2001 war keine Immokrise.
    Und man könnte noch einige weitere Beispiele aufführen, wo sich der Herr Prof. Geiger irrt.

  3. @21stCentury

    Sie tun so, als seien Ihre Begrifflichkeiten von vornherein realitätstreu, sind sie nicht, im Grunde geht es um die Frage, ob die Vernunft letztlich vernünftig ist – oder ob wir, uns immer wieder einreden wollen, nichts als die illusionäre Selbsttäuschung. Hierzu Fakten und eiskalten Zahlen.

    Laut dem Immobilienberater Wüestpartner 2018 (nicht ich) beläuft sich der aktuelle Marktwert aller Wohn- und Geschäftsimmobilien in der Schweiz auf 3640 Mrd. Davon dürften maximal 1500 Mrd. (2500 Fr. pro m2 Bruttogeschossfläche) auf den Wert der Bausubstanz entfallen. Es bleiben 2140 Mrd. für den reinen Bodenwert. Bei der (immer) von Wüestpartner ausgewiesenen durchschnittlichen Nettocashflow-Rendite (ohne Wertvermehrung) von 3,7% errechnet sich eine marktgerechte nationale Bodenrente von 77 Mrd. Zum Vergleich: Die AHV zahlt jährlich 44 Milliarden Renten aus.

    Gehen wir einen Schritt weiter: die Pensionskassen haben sich gegenseitig (Anlagenotstand) die Aktien und Immobilien abgekaufen. Damit haben sie den Wert der Immobilien seit 2000 bis heute um 600 Mrd. in die Höhe getrieben. Zum Leidwesen der Mieter, Rentner, Angestellten. Zudem verpulvern sie mit diesen unproduktiven Umtrieben jährlich rund 6 Mrd. Vermögensverwaltungsspesen, Geld das den Versicherten später fehlen wird. Es geht noch weiter: Eine neue Studie von Swisscanto Vorsorge zeigt: Zukünftige Schweizer Rentner müssen mit bis zu -30% tieferen PK-Renten rechnen. Rentensenkungen in bisher unvorstellbaren Ausmass. Die Hälfte aller, die 2017 in Rente gingen, müssen mit weniger als 3600 Fr. pro Monat über die Runden kommen (AHV+PK-​Rente zusammen).

    Viel Glück und das „Händchen“ wird Ihnen keine Stütze sein.

    Quelle:
    Wüstpartner/IAZ
    AHV-Statistik
    BSV/OAK
    SGB/SKOS

  4. Dieses Interview entspricht der Wahrheit. Verdanken können wir dies Herrn Draghi.
    Bis jetzt war es in den letzten 100 Jahren immer so, dass beim rasanten Anstieg der Börsen nach relativ kurzer Zeit eine Blase platzt. Ich hoffe nur dass unsere Schweizer Banken vorgesorgt haben. Es kommt mir vor wie bei einem Auto, bei dem die Steuerung versagt und auf eine Mauer zusteuert. Meine Meinung, wir müssen eine Teuerung von mind. 2% haben und das Bankkonto des kleinen Sparers wieder 2 bis 3% Zins einbringen.Die Schweiz sollte eine eigene Strategie entwickeln.

  5. Anmerkungen zu den Aussagen.
    Die Problematik mit den Immobilien besteht in der Schweiz nicht erst seit den Nagativzinsen.
    Das hat sich in den letzten 60 Jahren aufgebaut.
    Das nicht nur bei den Privaten, auch bei den gewerblichen Immobilien.Die Minizinsen hmmmm
    halten den doch innzwischen ganz viele KMU am leben
    das entlastet die Betriebsbillanz da und dort erheblich, so nebenbei auch soooo manchen Häuslebauer,
    auch da die teilweise stagnierenden oder sinkenden
    Einkommen nicht ausklammern und mitberücksichtigen.
    Zum Thema die letzten Kriesen, das waren Rezessionen
    mit teilweise sicher erheblichen Preisanpassungen nach unten, resp. Überhizungskorrekturen.
    Die letzte Kriese spielte vor 90 Jahren, an den Börsen und nicht primär bei den Immobilien, sicher volgten die danach sekundär.
    Aktuell flieht die Liquidität massiev in Aktien, das bei Rückläufiger Realwirtschaftlicher Ertragslage.
    Ergo es kann auch an den Börsen bei den Aktien zuerst schäppern.
    Sicher das Finanzsystem ist obermarode das heisst noch lange nicht das ein Absturz durch das System direkt aus sich heraus eingeleitet wird.
    Das kann ohne wenn und aber durch ein Verrücktes Ereignis ausgelöst werden. Zb. einen Krieg in Nahost der nicht wie erwartet ausgeht, oder eine massieve Naturkatstrophe ein grosses Erdbeben, zb. Kalifornien, das die Weltwirtschaft erheblich und substanziell tangiert.
    Die Aussagen von Herr H.Geiger sind sicher weitestgehen richtig jedoch NUR eine eher begrenzte
    Auswahl des gesamten möglichen Auslösespektrums.

  6. Trump hat uns alle gerettet. Er hat Yellen, die die Zinsen erhöhte entlassen und Powell für sie eingesetzt. Dieser hat die Zinsen wieder gesenkt. Und die Börse, die durch Yellen angefangen hatte zu fallen, ging dank dem Manöver von Trump im Jahr 2019 in den Steigflug über. Bravo Herr Trump, sie haben uns gerettet, auch wenn alle Hater das nicht wahrhaben wollen. Warum will man denn die Zinsen überhaupt erhöhen, seit langer Zeit stürzt man da doch immer die Wirtschaft und die Leute in eine Notsituation. Trump wird das nicht mehr zulassen.

  7. Nun, die Kommentare sind spärlich und fundamental untermauert. Aus Sicht Rentner und Immobilienbesitzer ist die Rechnung relativ einfach: so lange die Hypozinsen unter der Rendite der PK liegen, bleiben die Investoren in der Anlage des Vermögens. Sollte sich das Zinsklima diesbezüglich ändern, so sind diejenigen, die die Hypothek zurückzahlen (können) klar im Vorteil. Unter dem Strich geht dann die Rechnung auf. Sie geht dann noch besser auf, wenn der Eigenmietwert abgeschafft wird. Dies ist m.E. auch aus demographischer Sicht eine conditio sine qua non zur Stabilisierung des Immobilienmarktes. Rendite-Objekte bei Immobiliengesellschaften und Immobilienfonds verzerren zwar das Bild, belasten aber den Markt nur unwesentlich. Der Anlagenotstand in diese Gefässen ist gross und es werden aggressive Preise bezahlt. Ich mache mir da mal keine Sorgen. Japan ist auch noch nicht untergegangen und der JPY hält sich immer noch gut. Die SNB tut gut daran, die Märkte nahe zu verfolgen und nicht einen politisch motivierten Schritt i.S. Zinsen zu wagen. Stabilität versus Volatilität ist des Schweizers Credo. Auch das meine, obwohl ich mir gerne die Volatilität bezahlen lasse. Hilft der Performance. In diesem Sinne: ein prosperierendes neues Jahr mit weiteren Hürden, die es elegant zu meistern gilt. Viel Glück und ein gutes Händchen.

    • @21StCentury

      Sie glauben doch tatsaechlich noch daran, dass es Maerkte gaebe.
      Ziemlich eigenartig, oder nicht?

  8. das stimmt. da kommt eine immobilienblase auf deutschland zu,die sich gewaschen hat. das weiß merkel und deshalb ihre flucht nach vorne mit der nullzinspolitik. das baden wir in deutschland alles aus, wenn merkel sich verabschiedet hat. und das besteL: in deutschland geht die völlig unbehelligt nach paraguay und wir zahlen auch noch ihre fette apanage für unsere verarschung. aber so war das immer in deutschland und wird es immer sein. auf unseren untertanengeist und unsere obrigkeitshörigkeit ist 180% verlaß.

  9. Ist ja auch logisch, der Real Estate, inkl. Residential und Commercial und Landreserven war gemäss Savills UK schon 2017 mit rund 230 Billionen der mit Abstand grösste Markt der Welt (Vergleich weltweite Aktienmarktkapitalisiern um die 90 Bio $), mittlerweile dürfte er vermutlich auch die 250 Bio schon überschritten haben und wenns dort mal richtig „tschätteret“, dann tut es das in der Regel richtig deftig, denn im Gegensatz zu Aktien, die niemand zum überleben wirklich braucht, braucht jeder ein Dach über dem Kopf!

  10. Werter Herr Hässig
    Habe das Interview gehört
    Mir macht es Sorgen dass auch Persönlichkeiten wie Prof, Geiger um dem Brei herumreden 😂
    Ich glaube im Moment fehlen Persönlichkeit mit Visionen und neuen Denkansätzen.

    • @Bruno Aplanalp
      Neue Denkansätze Visionen.
      Erst Denken dann Handeln währe auch eine
      Möglichkeit, tja eben gewesen.
      Gaaaanz viele von den Problemen waren
      ohne wenn und aber vorhersehbar, eben wenn
      man wollte, wollten eben die wenigsten,
      hinnterher ,,grännen,,na ja ob es das bringt???
      Visionen schön gut richtig, doch
      auch die können Dummheiten die den Naturgesetzen
      zuwieder laufen,nicht wieder aus der Welt schaffen.
      Ohne zweifel ALLES ist machbar ,jedoch NUR
      solange die elementaren Naturgesetze das zulassen.
      Das Wissen ist innzwischen längst in geradezu verschwenderischer Fülle verfügbar. DAS wie noch
      nie zuvor in der gesamten Menschheitsgeschichte.
      Doch was nützt es wenn nur eine Minderheit
      dieses Wissen auch nutzen WILL.
      Neue Denkansätze, Visionen, die taugen letztlich
      NUR auf der Basis solider Wissenschaftlicher
      Erkenntnisse.
      Dummerweise muss man einen grossteil der verzapften
      ,,Visionen,, gar nicht sooo selten nach etwas eingehenderer Prüfung in den Mülleimer schmeissen, Tja weil zu offensichtlich, ideologisch bis estherischer Schwachsinn.

  11. Ein etwas differenzierter ‚Talk‘ wäre wünschenswert. Sowas wie das hier ist Waschweiberzeugs auf Peach-Weber-Niveau. Happy New Year.

  12. Unser Auftrag besteht darin, den Menschen in Europa zu dienen, indem wir den Wert des Euro erhalten

    Nachdem die EZB den europäischen Anleihenmarkt zerstört hat, sind viele Investoren mit national beschränkter Sichtweise auf den Immobilienmarkt ausgewichen.

    Von einer Krise zur nächsten …

  13. Die grössten Krisen entstanden durch Deflation!

    So z.B. die Weltwirtschaftsdepression von 1929, welche zum wirtschaftlichen Zusammenbruch der westlichen Länder führte und die Saat für den 2. Weltkrieg legte.

    Und daher sind auf Jahre hinaus nachhaltige Zinserhöhungen weder für die USA, noch für Europa ein Thema.

    Solange die Weltwirtschaft weiterhin mit grossen strukturellen Problemen zu kämpfen hat und die Konjunktur überhaupt nicht überhitzt ist, wird es keine Zinserhöhungen geben. Japan kämpft mittlerweile schon 30 Jahre mittels Tiefzinspolitik gegen die strukturellen Probleme.

    Wesentlich für die Beurteilung ist, was sich in der Realwirtschaft abspielt. Relevant sind die volkswirtschaftlichen Megatrends; gilt übrigens auch für die Börse.

  14. Eigentlich müssten unsere Politiker nur mal das Buch «Wenn schwarze Schwäne Junge kriegen» von Dr. Markus Krall lesen, dann wüssten sie, was abgeht. Der Auslöser des Megacrash wird vermutlich die erodierte Zinsmarge sein welche dazu führt, dass die Banken wie Dominosteine fallen. Die Immobilien- und Aktienblase, Zombiefirmen und andere aufgestaute Probleme wirken später als Brandbeschleuniger. Zieht Euch warm an!

  15. Das stimmt zwar, aber die Tragbarkeit von Hypotheken wird zu 5% gerechnet, und auch wenn die Zinswende kommen sollte wird es Jahrzehnte dauern bis wir wieder dort sind. Von dem her ist es mindestens für Hypotheken für Wohneigentum überhaupt kein Problem.

  16. Werter Kollege Hans, ich wünsche dir ein gutes neues Jahr und hoffe auf viele spannende Beiträge von dir.

  17. Gutes neues Jahr 2020 darf man zwar allen wuenschen, aber es wird leider versch…..

    Die anstehende Finanzkrise wird derart gravierend und zerstoerend sein, dass die Menschenmassen vor Schockstarre ihre Maeuler nicht mehr zukriegen werden.

    Noch will Niemand glauben wie schlimm es werden wird, wenn das betruegerische Kreditschneeball-Finanzsystem der Notenbanken, Banken, Weltbank, IWF und BIZ-Bank und Staaten zusammenbrechen wird.

    Die Krise wird derart gross werden, dass leider eine regelrechte Verelendung, sowie ein Massensterben von grossen Bevoelkerungsteilen erfolgen wird.

    Die Welt wird danach eine ganz andere sein, wie zuvor!

    Fuer die meisten Unwissenden, und durch die Systemmedien, Banker, Notenbanker und Politik desinformierten, gehirngewaschenen Menschenmassen wird es eine unvorstellbar grausame Katastrophe sein.

    Es ist kaum zu glauben wie gleichgueltig, verantwortungslos, feige unwuerdig, unwissend, ahnungslos und hinterlistig sich die Politik verhaelt.

    Da wird der Bevoelkerung doch tatsaechlich noch ein Kauf fuer Kampfjets zur Abstimmung vorgelegt, obwohl das Parlament und Bundesrat doch eigentlich wissen muessten, dass die groesste Bedrohung fuer die gesamte Bevoelkerung aufgrund des bevorstehenden Zusammenbruchs des Kreditschneeball-Finanzsystem der obigen Akteure entstehen wird.

    Sobald es dann kracht wird die Schweiz wegen der weltweit hoechsten Privatverschuldung, sowie der voellig ueberdehnten Bilanz der spezialgesetzlichen AG, die sich als Schweizerische Nationalbank bezeichnet,
    massivst betroffen sein.

    Ja die Schweiz wird schwerst betroffen sein und wahrscheinlich regelrecht zusammenbrechen mit Massenarmut!

    Dollar, EUROS, SCHWEIZER FRANKEN, Yen und all die anderen Schrottwaehrungen sind schon jetzt zum Tode verurteilt. Sie werden beim naechsten bevorstehenden „Knall“ wertlos und verschwinden, ebenso die Banken!

    Bankenrettungen kann es gar nicht mehr geben, weil allesamt kollektiv pleite sind! Die Schuldenberge des Kreditschneeball-Finanzsystems sind derart massiv und betruegerisch, dass die System-Betreiber bereits jetzt unter totaler Unglaubwuerdigkeit stehen, und der Staat (die Staaten) allesamt ueberschuldet sind, und die Steuerzahler als Glaeubiger (Kontoinhaber) der Banken auch in die Pleite marschieren.
    Steuerzahler deren Kontoguthaben nicht mehr ausbezahlt werden koennen, werden auch keine Banken mehr retten!

    Das Bankensystem ist definitiv gesamthaft pleite, Eigenkapital zu gering.

    Einlagensicherungen sind nur Einlagenluegen, kann man gleich vergessen, ebenso die einbezahlten Renten.

    Fuer die Meisten kaum vorstellbar, aber es wird unweigerlich so kommen.

    Die Politik scheint ziemlich ahnungslos, unwissend, unvorbereitet und unfaehig zu sein. Sie gehoert auch zu den desinformierten, gehirngewaschenen Gleichgeschalteten.
    Erbaermlich, was diese unfaehigen Damen und Herren, sowie deren Politparteien im Bundeshaus und in anderen Parlamenten weltweit abliefern.

    Eine echte Schande, was diese „Rasselbande“ abliefert! Denen gehoert die Rente zu allererst gestrichen!

    Ein(e) Revolution(-nen) wuerde(-n) nicht ueberraschend sein.

    Ganz wichtig:

    Die Bevoelkerung muss sich dann (beim Knall) endlich ihre Freiheit erkaempfen, und sich von den jetzigen unfaehigen, verlogenen, etablierten Parteien und Politikern (class politique), sowie den Betreibern des betruegerischen erpresserischen Kreditschneeball-Finanzsystems komplett loesen.
    Ebenso natuerlich von den groessten Teilen der Bundesverwaltung und der Justiz.

    Ein nochmal weiterso, mit Kreditschneeball-Finanzsystem darf es keinesfalls mehr geben, fuer Freiheit braucht es zwingend echtes Geld und nicht Kredit durch endlose Bilanzverlaengerungen mit Zinsversklavung!

    Die Banker und Politiker verstehen nur die Woerter Kredit, Verschuldung und Falschgeld, aber nicht GELD!

    Aufwachen, vorbereiten auf den grossen Knall, muss es heissen!

    • Werter Kollege. Was ist denn Ihrer Meinung nach nun zu tun um vorzusorgen?

    • Dies bezüglich habe ich gerade Bücher gelesen die in die gleiche nachvollzielbare Richtung zeigen! Der Knall ist nicht mehr abzuwenden. Die Politik versucht schon lange den Konkurs nach hinten zu verschieben.

      Jeder muss mit denken seine eigenen Möglichkeiten ausschöpfen um sich im vernünftigen Bereich am Leben zu erhalten. Eines ist klar, meine schnellen Pferdchen die ich bereits vor 10 Jahren aus dem Stall geschmissen habe, würden mir im „Knallfall“ kein Futter liefern!

    • Ich danke Ihnen das Sie das geschrieben haben was ich hier sehr gerne auch losgelassen hätte.
      Mir fehlen da auch die Worte, meine Mitmenschen tun mir leid den für Sie ist dieses Szenario Unmöglich.
      Wie es auch sein mag rate ich allen sich Gold und Silber anzusparen.
      Noch wichtiger als die Edelmetalle sind soziale Verbindungen.
      Ein Notvorrat für das ungewisse etwas ist auch eine überlegung Wert.
      Ich frage mich dan auch einfach mal, was ist wenn ich keinen Treibstoff mehr bekomme?

      Möge es wie Silber hell und rein, der Abend eures Lebens sein.

    • Ich war der Annahme, dass Nostradamus gestorben ist und zwar schon sehr lange. Wenn ich mir aber diese Meinung von „Torpedo“ lese, dann scheint der Nostradamus einen „Revival“ erfahren zu haben……. Spass beiseite…..
      Dass wir vor einer sehr grossen Krise,Korrektur,Unruhen, evt. sogar Kriegen davor stehen, das ist wahrlich eine Binsenwahrheit. Was wäre zu tun, um den Abgrund ein „bisschen“ weniger tief erleiden und erfahren zu müssen, das ist die Frage, welche höchstmöglich kritisch aber konstruktiv sein sollte.

    • @Benny Fuchs, Nationalökonom

      Die Vernetzung ist das Wichtigste.

      Gerne lade ich auch Sie zu einem Kaffee ein.

      Freundliche Grüsse, Klaus Marte
      klaus.marte@short.ch / 076-383 1789

  18. Der Druck der Politik auf die Zentralbanken, die Zinsen zwecks Finanzierung der Staatsschulden tief zu halten, wird uns noch auf Jahre hinaus erhalten bleiben.

    So fordert z.B. Trump vom Fed die Zinsen auf die Wahlen hin tief zu halten.

    Meinen Sie, Herr Geiger, die SNB könnte in dieser vernetzten Welt die Zinsen im Alleingang anheben ohne den spärlichen Aufschwung und Export
    abzuwürgen?

    Seit 10 Jahren prognostizieren Sie eine Zinsanhebung.

    Japan steht mittlerweile im dreissigsten Tiefzinsjahr, um nur ein Beispiel zu nennen:

    https://www.cash.ch/news/top-news/japan-wenn-ein-land-der-tiefzins-falle-steckt-1452666

    Nein, die Zinsen werden noch Jahre tief bleiben.
    Weil die Alternative wirtschaftspolitisch und gesellschaftspolitisch nicht durchsetzbar ist!

    • @Lieber Benny Fuchs Nationaloekonom

      Sie fragen was nach meiner Ansicht zu tun ist um vorzusorgen.
      Ja eben genau das man muss eigene Vorsorge betreiben, der Staat, die Notenbanken und Banken werden uns nur berauben und enteignen.
      Das System wurde vor langer Zeit von einer Elite eingerichtet die davon profitierte Kredite („NULL) gegen Zinsen
      zu verleihen. Sie verleihen nicht Geld sondern Kredit!

      Wahrscheinlich kann nur moeglichst hohe Selbstversorgung weiterhelfen!

      Die Politik vertritt nicht Sie und die Bevoelkerung, sondern das System von dem sie letztlich finanziert wird.