„Dieser Artikel aus dem Herzen der Raiffeisen – das war schon eine neue Dimension“

Wohl deshalb habe die Raiffeisen-Führung ihn per Express-Richterbeschluss aus der Welt schaffen wollen, meint Hans Geiger. Kaum wegen des Inhalts, der sei nicht brisant. Sondern weil erstmals ein Insider ein Geständnis abgelegt habe.

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12 Kommentare zu “„Dieser Artikel aus dem Herzen der Raiffeisen – das war schon eine neue Dimension“

  1. Die Herren Geiger und Hässig können sich kaum das Lachen verkneifen.

    Sieht schlecht aus für die Compliance-Hirsche des Back-Office von Raiffeisen in St. Gallen!
    Gibt wohl eine blutige Nase (oder ein gebrochenes Geweih) ….

    • Auf das Youtube-Logo unten rechts klicken. Video öffnet sich auf Youtube. Nun den Link in der Adresszeile kopieren und bei der Website „convert2mp3“ ins Feld „Videolink (URL)“ einfügen. Im Ausklappmenü das Format MP4 wählen. Voilà, dein Video.

  2. Ein grosses Problem ist es einen kompetente Rechtsvertretung zu finden, welcher nicht bereits mit Banken zusammenarbeitet.

    DAS ist ein Problem, welches wir in unserer Rechtssprechung haben!
    DAS wäre ‚mal ein Thema: sowohl in der Bankenwelt als auch in der Ärzteschaft.
    Denn damit wird die Gleichbehandlung vor Gericht maximal erschwert … selbst Vekselberg kann dies wohl zwischenzeitlich bestätigen.

    • Grüezi SJ

      Null Chance in der Schweiz je einen Anwalt gegen Banken zu finden ! Darum habe ich mir dieses Wissen in den letzten 29 Jahren selber (autodidakt) angeeignet ab dem 6. Oktober 1989 (Sperrfristenbeschluss). Ist im Prinzip alles nicht so schwer und alles ziemlich logisch (Anträge + Begründungen + Instanzenzüge usw.).

      Anstatt hinzuhören (kinderleichte Rechtsfragen = Stadt-Land Initiative vom 12. Dezember 1988 9 Mt. später, genau am 6. Oktober 1989 auf den Kopf gestellt = Ein klassischer Rechtsbruch v. unsere Verfassung) machten dann Richter aus einem Rechtssuchenden einen „Querulanten“ !

      Das passiert dann auch einem Anwalt ! Menschlich nachvollziehbar, dass sich ein Anwalt nicht mit dem Richter-Mainstream anlegt ?! Er wird ab dann jeden Prozess verlieren und damit ziemlich bald keine Kundschaft mehr haben !

      In den USA prozessiere ich (pro se) gegen 7x Anwalts-Kanzleien (1x New York + 1x Washington + 1x Fort Lauderdale + 2x Miami) u.a. auch die Homburger AG aus Zürich (1x EFD) !

      In den USA aber ohne weiteres möglich ! Da kann auch ein „David“ (ich) v. „Goliath“ (28x Schweizer Banken) antreten und zu seinem Recht kommen ! In der Schweiz wäre das völlig undenkbar und unmöglich (s. u.a. die absurd hohen Prozesskosten usw.).

      Hier nachzulesen (pending $1.50 Billion Trial):
      https://www.gsw-global-consult.com/ = Alle Beweise online

      Mfg Giuliano Wildhaber (WILDHABER v. EFV et al)
      Plaintiff pro se

  3. War das wirklich ein Brief aus dem Herzen von Raiffeisen?
    Wenn der anonyme Schreiber wirklich so ein Insider wäre, wüsste er es nicht besser, dass weder VRP und Bankleiter der Raiffeisenbanken diese Verfehlungen gar nicht haben wissen können? Ich habe grösste Zweifel an der Echtheit…

    • Isaac:
      Juristische Fragen drehen sich meist um Spitzfindigkeiten, also Kleinigkeiten.
      Dies gilt sowohl für ganz kleine wie auch für ganz grosse Männer.

  4. Na, die PR in St.Gallen wird wohl wissen, was sie tut.
    Werden hier wirklich die legitimen Interessen von Raiffeisen geschützt? Oder eher diejenigen fragwürdigen Interessen von bestimmten Managern?
    Ich bin sicher: Sobald Raiffeisen endlich sämtliche GL-Mitglieder aus der Ära Vincenz austauscht ist der Skandal zu Ende.

  5. Herr Hässig, haben Sie keine Angst:
    Herausgeben müssen Sie denen gar nichts (das würde auch das Ende von IP bedeuten). Siehe:
    https://medienwoche.ch/2015/01/21/quellenschutz-von-fall-zu-fall/
    Und Geld von Ihnen verlangen kann Raiffeisen auch nicht. Der Nachweis des Schadens ist schlicht unmöglich.
    Und Raiffeisen sollte besser mal die Geschäftsleitung austauschen als einen One-Man-Blogger mit seiner kleinen GmbH einzuklagen. Das ganze macht einen etwas überhasteten, unüberlegten Eindruck.

  6. Krasse Geschichte.
    Auch nur in der Schweiz möglich, dass man so versucht, einen kritischen Journalisten mundtot zu machen!
    Notabene den Journalisten, der die ganze Geschichte aufgedeckt hat (wofür Raiffeisen eigentlich dankbar sein müsste)!
    Ich stimme Herrn Geiger zu: der Inhalt hat nun wirklich niemanden überrascht.
    Kann mir doch niemand erzählen, dass Gisel und Co. nichts davon wussten. Das ist doch realitätsfern.
    Bleiben Sie standhaft, Herr Hässig!

    • Doch doch, Gisel und Co. haben nichts, aber von gar nichts gewusst oder besser gesagt wissen können. Pierin Vincenz hat ihnen immer während den Sitzungen einen Pamir aufgesetzt und wenn sie etwas unterschreiben musssten, dann hat ihnen Pierin Vincenz die Augen verbunden.

      Sehren sie also, die konnten alle gar nichts gewusst haben.