„Habe Mörgeli zwei Mal auf meine Liste gesetzt“

Wahlen 2019, mit vielen neuen und ein paar herausgeputzten Gesichtern: Hans Geiger, SVP, interessiert nur der Ständerats-Fight in Zürich. Für den Finanzplatz sei egal, wer in Bern regiere.

Kommentare

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  1. Lauter aus der EU bezahlte Trolle, welche sich hier zwecks Wahleinmischung primitiv und negativ über die SVP äussern.

    • @ Brüssel einfach

      Am besten fahren Sie ins Sacktal Hinterwald; dort können Sie sich am ehesten abschotten
      und sich mit sich selbst befassen.

      Von Brüssel einfach rate ich Ihnen ab, sonst müssten Sie noch französisch lernen, was Auseinandersetzung mit einer andern Kultur bedeutet; das möchte ich Ihnen nicht auch noch zumuten.

  2. Es wäre ein Zeichen von Intelligenz, wenn man wüsste, zu welchen Themen man sich nicht äussern sollte, weil man einfach nichts Relevantes beizutragen hat.

  3. Eine Partei, deren Wähler und Supporter im Durchschnitt über 60 Jahre haben ist für mich nicht wählbar. Dies meine ich nicht abwertend, sondern bewertend.

    Ich respektiere Alter und Erfahrung. Dies vor allem im Bereich Job und Ausbildung.

    Eine stillstehende Schweiz können wir uns in dieser globalisierten Welt nicht leisten ohne Wohlstandseinbusse. Und dass die Welt globalisiert ist, lässt sich nicht mehr wegdiskutieren. Auch wenn einige sich lieber im Gärtlein bei den Zwergen abschotten möchten.

    • Der Herr Beobachter will mit seiner ungeheuerlichen Altersphobie angeblich nicht abwerten, sondern nur bewerten.

      Die Alten sollen sich gemäss diesem Herrn auf „Job und Ausbildung“, was immer der Simple damit meint, beschränken und Politik den Jungen, also ihm und Greta überlassen.

      Unabsichtlich wohl, entfährt dem Fan von Altersguillotinen, worum es ihm geht, um Wohlstand alleine, seinem eigenen Wohlstand wohlgemerkt.

      Der Beobachter, der am liebsten jedem über 60 das Stimmrecht halbieren würde, hält zudem nicht soviel vom Respektieren der Bundesverfassung, die bewaffnete und neutrale Souveränität vorgibt.

      Dass ihn die direkte Demokratie, so wie Landesgrenzen, stören, das gibt der Anbeter von Globalisierung unumwunden zu.

      Er will, dass die Schweiz mit der Masse, d.h. der EU, mitschwimmt und nicht durch Eigenständigkeit negativ auffällt, man kann sich denken, was der gerne zur Mehrheit Gehörende vom Demokratieverständnis der mutigen Briten hält.

      Der Beobachter sieht die Schweiz als eine AG, deren Anteile er sofort verkaufte, wenn unsere Unabhängigkeit mit einem Preisschild versehen würde.

      Er ist damit nicht alleine, Gnohm, mutiger Mörgeli-Beleidiger, inszeniert sich als Gönnerhafter, dem die stärkste Schweizer Partei leid tue.

      Würde es einem Anstand und Würde nicht verbieten, auf Ambulanzen zu schiessen, könnte man in Versuchung geraten, diesen EU-Freunden die Inkonsistenz ihrer Positionen vor Augen zu führen.

    • Sehr geehrter Herr Ecklin,

      Die Faktenlage ist: An den Wahlveranstaltungen der SVP ist der Anteil an ü60 im Quervergleich am höchsten.

      Zeigt aber auch, wie hoch emotional das Thema in Ihrer subjektiven Wahrnehmung ist, Herr Ecklin.

      Was Sie damit anfangen, bzw. wie Sie dies interpretieren ist zwar Ihr Problem. Allerdings schiessen Sie mit Ihrer „Antwort“ weit über das Ziel hinaus.

      Was ich damit sagen will: Die sog. „Grauen Panther“ hatten noch schmiss und Elan. Sie waren kämpferisch für die Sache eingestellt Und keine Jammeris ohne Lösungsvorschläge, schwelgend nur in der Vergangenheit.

      Die Entwicklung ist ein dynamischer Vorgang und die kritische Auseinandersetzung damit auch.

      Im übrigen schiesse ich mit dieser Aussage nicht auf Ambulanzen wie Sie dies in Ihrem eigenartig dunklen Vokabular darzulegen versuchen.

      Warten Sie doch die Wahlresultate von morgen Abend ab, und Sie werden erkennen, dass es hoffentlich auch eine Verjüngung in der SVP geben wird.

      In diesem Sinne wünsche ich Ihnen, Herr Ecklin, ein aufschlussreiches demokratisches Wochenende.

      Freundliche Grüsse

      Ihr Wahlbeobachter
      .

    • Herr Ecklin

      Ich zitiere Ihren letzten Abschnitt:

      „Würde es einem Anstand und Würde nicht verbieten, auf Ambulanzen zu schiessen, könnte man in Versuchung geraten, diesen EU-Freunden die Inkonsistenz ihrer Positionen vor Augen zu führen.„

      Ich gehe davon aus, dass Ihnen bewusst ist, dass das Internet kein rechtsfreier Raum ist.
      Sie schreiben im Umkehrschluss, dass sie auf EU-Freunde schiessen würden.
      Es dürfte Ihnen klar sein, dass solche radikalisierten Hasskommentare eines Beamten wie Sie einer sind unwürdig sind. Solche Aussagen sind brandgefährlich und können die fristlose Entlassung zur Folge haben, wenn dagegen Klage erhoben wird. Dies ist auch im anonymen Raum möglich.

  4. Danke, Herr Geiger.

    Dann sind wir schon mal zwei!

    Hoffe sehr, dass es noch mehr werden.

    Lassen Sie sich von den „Kreuziget ihn!“-Rufern, die kein Problem damit haben, dass Christoph Mörgeli, gerichtskundig, seiner politischen Tätigkeit wegen zu Unrecht als Professor von der links unterwanderten Universität Zürich geworfen wurde, nicht beeindrucken.

    Rückgrat und Patriotismus liegen nicht im Zeitgeist.

    Ein paar ganz Dümmliche glauben, sich mit der Aufforderung hervortun zu können, ältere Mitbürger seien mundtot zu machen. Diese Leute liegen unwissend und stolz ganz auf der Linie der von ihnen bewunderten Greta (Thurberg) und Jacqueline (Fehr).

    Die Welt wurde noch nie von Zeitgeistanbetern positiv geprägt, sondern von denen die sich ihm wo immer sinnvoll widersetzten, mit Verstand und Mut.

    So wie Christoph Mörgeli.

  5. Liebe Herren Geiger (ehemals ordentlicher Professor), lieber Herr Mörgeli (Titularprofessor wider Willen a.D.), lieber Herr Landmann (advocatus deliberatus):

    Vita nostra brevis est,
    brevi finietur, 😐
    venit mors velociter,

    Sie alle sind von der Idee besessen, noch viel zu sagen zu müssen und zu zeigen, wo die Reise hingehe.

    Erfahrung durch Altersringe ist jedoch weder eine notwendige, noch eine hinreichende Bedingung für die Weiterentwicklung unserer Schweiz. Es ist wie beim Holz: Die Qualität ist entscheidend. Und die ist beim Jungholz oft besser und frischer.

    Daher liebe Wähler: Wählt die Jugend!

    Denn dieses Land wird sich nur weiter entwickeln, wenn Tabus endlich diskutiert werden.

    Und eben dies tun die „Alten“ nicht mehr.

    Die Zukunft gehört unserer Jugend!
    Und für unsere professores: Futurum pertinet ad iuvenis

  6. H. Geiger erinnert mich an R. Guliani, irgendwie haben beide nicht begriffen wenn es peinlich wird und man sich vielleicht einfach zurückziehen sollte und still sein.

    • Peter, Sie müssen ein fitter Jüngling sein, dem die Zukunft gehört. Ansonsten, Sie es nicht wagten, ganz im Stile Jacqueline Fehrs, älteren Mitmenschen Mitsprache zu kappen oder zu verwässern.

    • Gar zweimal getrichen……….

      Füllen sie zusätzlich den Stimmzettel ihrer Gemahlin aus?

    • Sie sind aber ein ganz Schlauer.
      Immerhin haben Sie damit die Liste 1 eingeworfen.
      Mehr erwartet Christoph Mörgeli von Ihnen gar nicht.
      Vielen Dank.

  7. Guets Öbigli, Herr Geiger.

    Strammer Parteisoldat? Egal.

    Für ein ehemaliges Geschäftsleitungsmitglied eines globalen Konzerns und einen ehemaligen Akademiker – wenn auch nicht an einer absoluten Spitzenuniversität – empfinde ich Ihre Pro-Mörgeli-, Pro-SVP- und somit Pro-Abschottung-Haltung höflich gesagt bedenklich …

    Na dann, gutes Nächtli

    • Sind Sie nur unwissend, oder wollen Sie zu Markte tragen, worüber Sie ganz bestimmt nicht verfügen, über Sinn für Ironie und Humor? Ihr schlechter Geschmack und Ihre billigen Namenswortspiele sagen über Ihren Charakter allerdings doch einiges.

      Wie steht es mit Ihrer Bildung? Erklären Sie uns mal, was das ist, ein „ehemaliger Akademiker“, dann vielleicht noch, woher Sie den Glauben nehmen, die UZH sei eine absolute Spitzen-Uni.

      Last but not least, wieso übersetzen Sie Respekt der Bundesverfassung mit Abschottung?

      Ach ja, was haben Sie übrigens gegen Soldaten und Parteien?

      Man darf annehmen, dass Sie nicht gedient haben und sich das selber sehr hoch anrechnen.

      Kurzum, Sie lehnen sich angesichts Ihrer intellektuellen Möglichkeiten doch sehr zum Fenster raus.

      Sie haben sich damit nicht einmal den Respekt der Mörgeli-Gegner verdient, sondern bestenfalls deren Mitleid.

    • Der Mörgeli ist wie mein Konfirmandenanzug, der seit Jahrzehnten im Schrank hängt. Er ist „out of fashion“ und passt nicht mehr! Weg damit …

  8. Der Mörgeli kann noch lange von seinem gutdotierten Schwätzerjob in Bundesbern träumen. Wer selbst von seiner eigenen Wählerschaft so durchgereicht wird wie 2015, der wird es nie mehr schaffen.
    Und für den Rest der zürcher Bevölkerung ist Dr. Prof. A.D. Mörgeli eh eine Witzfigur. Soll er sich doch als Altershobby mit seiner Geburtszangensammlung beschäftigen, so macht er sonst nichts dümmeres!

  9. Hr. M. hat der Schweiz nichts gebracht.In seiner Amtszeit ist er einer der grossen NEIN – sager. Keine konstruktive Arbeit, keine Resultate für die Schweiz – big 0.
    Er ist und bleibt ein grosser KB.

  10. Mörgeli ist sicher effizienter als ein Tuena oder Bruno Walliser. Mörgeli sollte mind. einer dieser beiden Untätigen ablösen, dann wirds wieder lebendig.

  11. Mörgeli hat was unsympathisches an sich. Er ist nicht der Typ Menschen, mit dem man gerne mal ein Bier trinken geht, selbst wenn man deckungsgleiche Weltanschauungen hätte.

    • Damit haben Sie den Beweis angetreten, dass Sie Christoph Mörgeli persönlich nicht kennen. Ich darf annehmen, dass Sie lieber mit einem Cédric Wermuth ein Bier trinken gingen, was auch einfacher wäre, denn ausser seinem NR-Mandat hat er nicht viel zu tun, ganz anders als Mörgeli.

    • @ Bernhard Ecklin

      Nein, mit einem Cédric Wermuth und anderen verbissenen Besserwisser will ich auch kein Bier trinken gehen. Aber mit jemandem sympathischen wie z.b. Toni Brunner dafür um so lieber. Mörgelis Habitus und insbesondere seine fake Stimme machen ihn so unsympathisch. Aber schreiben Sie doch, was sie an Mörgeli sympathisch finden?

    • Es ist legitim, den zu wählen, den man sympathisch findet.

      Ob das immer schlau ist, das ist eine andere Frage.

      So haben zum Beispiel die sehr hohen Sympathiewerte alt-Bundesrätin Doris Leuthards mit dazu geführt, dass die schlecht durchdachte, unrealistische, wirtschafts-und fortschrittsfeindliche Energiestrategie 2050, von der Mehrheit der Schweizer als eine gute Sache bewertet wurde.

      Über die Kommunikationsstrategie des Bundes, die auch der umtriebigen Aargauer Provinznotarin zu verdanken ist, legen wir aus Platzmangel und Höflichkeit den Mantel des Schweigens.
      Sie sehen, man kann hochsympathisch sein, aber abgrundtief falsch liegen. Aber das ist das Recht eines jeden, auch das Ihre.

      Das Fragwürdige an Ihrer Position, Herr Maske? Sie erwarten von alt-NR Christoph Mörgeli faktisch, dass er die ihm von Leuten wie Ihnen, meist aus den eigenen politischen Reihen, zugedachte Rolle als Opferlamm doch bitte würdig annehme, anstatt sich weiter gegen den auch von Ihnen vertretenen Zeitgeist vernehmen zu lassen.

      Ganz offensichtlich wollen Sie sich mittels des von Ihnen als Sündenbock abgestempelten Christoph Mörgeli, in Ihrer Zustimmung zu seinen Positionen, wohlfühlen, weil es in Ihren Kreisen wohl zum Guten Ton gehört, Mörgeli ganz schlimm, Toni Brunner, Michèle Hunziker und Beatrice Egli aber ganz toll, zu finden.
      Damit weisen Sie sich eher als mehrheitsfähiger Mitläufer, denn als informierter und selbständig Urteilender aus.

      Nicht schlau, schon gar nicht mutig, aber Ihr gutes Recht.

      Sie zeigen zudem, dass Sie die gewichtige, jahrzehntelange Rolle Mörgelis im Kampf um eine souveräne Schweiz auch nicht im Ansatz zu erkennen in der Lage sind.
      Ungerecht und falsch, Eber eben, auch das ist Ihr gutes Recht.

      Dass Sie von mir erwarten, meine Bewertung Herrn Mörgelis nach Sympathiepunkten zu begründen, zeigt nur, dass Sie die politische Arena hierzulande nach Kriterien bewerten, die Deutschland sucht den Superstar (DSDS) gut zu Gesicht stehen.
      Nicht besonders schlau, aber eben auch Ihr unveräusserliches Recht.

      Ich darf, ohne Ihnen nahetreten zu wollen, hingegen besorgt vermuten, dass Sie bei Bedarf auch Ihren Herzchirurgen nicht nach seinen Fähigkeiten, sondern nach Sympathiepunkten wählen würden.
      Mutig wäre das, ganz bestimmt, aber meiner Meinung nach nicht schlau.

      Aber eben, auch das wäre Ihr gutes Recht, Herr Maske.

  12. Mörgeli, diesen Sozialschmarotzer, der anstatt an der Uni ein Institut zu führen Parteiarbeit auf Kosten der Steuerzahler geleistet hat. Na dann Prost!

    • Mörgeli passt zur SVP grosse Schnauze, blöde Sprüche, nichts geleistet, fast so schlimm wie Klöppeli

    • Was Sie hier behaupten, ist gelogen und primitiv.
      Haben Sie Joghurt im Gehirn, Toni?

  13. Am wichtigsten wäre, dass Köppel Ständerat würde. Ein Ständerat hat viel mehr zu sagen, als ein Nationalrat, da es weniger Ständeräte sind. Noser ist ein völliger Wendehals der einfach dem Jositsch hinterher läuft. Noser war früher Mitglied der Grünen, dann der SP und seit ein paar Jahren der FDP. Es scheint, er ist nicht der einzige, SPler, der die FDP unterwandert hat.

  14. Wir brauchen Politiker, die den Rahmenvertrag ablehnen. Das sind nur jene der SVP. Mit der dynamischen Rechtsübernahme hat das EU Gericht gegen uns immer das letzte Wort. Wir verlieren dadurch unser Demokratie, die EU kann Volksabstimmungen annullieren. Der Schweizer Pass wird getauscht gegen einen EU- Pass. Unsere Sozialsysteme werden durch Zuwanderung geplündert. Die Steuern erhöht um die EU zu finanzieren. Die Migrationstüren werden wieder weit geöffnet, die EU bestimmt wer die Leute aufnehmen muss. Unser Finanzplatz wird weiter bluten müssen. Unsere vorbildliche Umweltpolitik wird der EU angepasst, die Transitachsen durch die Schweiz werden ausgebaut, finanziert durch uns. Langfristig wird uns der Euro aufgezwungen, wir müssen unsere Armee abschaffen und eine EU- Armee finanzieren. Kloten wird möglicherweise zum 24 Stunden Flughafen als Drehkreuz ausgebaut werden und vieles mehr, von dem wir noch keine Ahnung haben.

    • Ich sehe die Gehirnwäsche hat funktioniert. Reine Parteipropaganda, auswendig heruntergebetet.

    • Sie haben recht, Manuela.
      Die Gerne-Bessermenschen à la Aleunam und Mutti haben die Schweiz satt und träumen davon, als 8 Mio Volk den 500 Mio der EU den Marsch zu blasen, weil sie blasiert sind und keine Ahnung von Geschichte haben. Was sie am meisten an Mörgeli stört? Dass ihm ihre Meinung zu ihm persönlich egal ist. Er tritt ein, für das woran er glaubt, Punkt.

  15. Herr Mörgeli ist zwar ein lustiger Polit-Entertainer. Daher hat er auch die Anstellung erhalten in der Redaktionsstube seines Seelenverwandten Köppel. Auch dieser sieht sich als Infotainer.

    Aber so funktioniert nun mal Demokratie nicht.

    Ich erinnere auch an die Vererbung des Nationalratssitzes von alt NR Kaufmann an den Banker Thomas Matter. Kaufmann war Verwaltungsrat in der damaligen Swiss First Bank von Matter. Gegen NR Matter wurde zudem ein Verfahren wegen Verdachts auf Insidervergehen eingeleitet. Es erfolgte dann die Einstellung des Verfahrens, mangels vorliegender Beweise (nicht zu verwechseln mit Freispruch).

    Und auch Herr Mörgeli, ein enger Vertrauter von NR Matter, ist der Auffassung, dass der Steuerzahler die US-Bussen für die Grossbanken berappen müsse.
    Wie verträgt sich dies mit seiner sog. «wirtschaftsliberalen» Haltung?

    Hier sein damaliger Vorstoss:
    https://www.parlament.ch/de/ratsbetrieb/suche-curia-vista/geschaeft?AffairId=20120437

    https://www.blick.ch/news/politik/moergeli-zu-bankenbussen-steuerzahler-sollen-50-uebernehmen-id2328376.html

    Also wäscht eine Hand die andere.

    Wenn die SVP die 30% Hürde wirklich knacken will, dann muss sie auf die urbanen Jungen und jungen Frauen setzen.

    Eine Fortführung der renitenten polternden lustigen Ältestenclubs mit Infotainment-Attitüde ohne Lösungsansätze führt nicht zur Verjüngung dieser Partei. Und daran krankt diese «staatstragende» Partei.

    • Gut, dass es parteilose Beobachter gibt.

      So gut wie keine Partei ist waehlbar!

      Im Bundeshaus sitzen (kleben) keine Volksvertreter, sondern eher Volkszertreter!

    • Ach so, „so funktioniert Demokratie aber nicht“ meint unser Partei- und Ahnungsloser, der nur beobachtet, um sich ja nicht die Hände schmutzig zu machen oder gar das Risiko einzugehen, auch mal falsch zu liegen.

      Dem „Parteilosen Beobachter“ haben es ein paar Fremdwörter angetan, die er ebenso gerne verwendet, wie er sie wenig versteht.

      Mit „Infotainer“ versucht er mittels seiner holprigen Syntax Andersgesinnte auf sauglattistische Art und Weise zu verunglimpfen. Man ist peinlich berührt, wenn Fremdschämen ginge, wär man nahe dran.

      Das ist die Krux mit Angelesenem aber kaum Verdautem, man schmeisst damit um sich und glaubt, der Leser würde dahinter Überlegtes vermuten, wo in Wahrheit gähnende Leere herrscht.

      „Renitent“ versteht der sich schlaugebende Beobachter als Synonym für jemand, der zu seiner Meinung steht und Kurs hält. Wie, bitteschön, soll man denn so einen ernstzunehmenden politischen Diskurs führen können?

      Da ich hier nur die beschränkten sprachlichen Möglichkeiten des Lautsprechers bewerten kann, erlaube ich mir einen Tipp: Er übernehme sich nicht. Denn der Versuch seine Gedanken mittels seines knappbestückten, sprachlichen Werkzugkasten in vorgeblich blendende Sprache zu giessen, wird ihm nicht gelingen.

      Auf die störenden Beleidigungen älterer Mitbürger und Politiker braucht hier nicht extra eingegangen zu werden, sie sind eine hilflose Form der Selbstdeklaration, die zeigt, wes Geistes Kind unser „parteiloser Beobachter“ ist.

  16. „Für den Finanzplatz sei egal, wer in Bern regiere.“

    Ein wahres Wort, so läuft’s eben, will heissen, uns – samt den Regierungsmarionetten – regieren letztlich nicht die Bern-Obersten, sondern schon eine ganze Weile fremde Vögte.

    • Nein. Sommaruga z. B. hat dem Finanzplatz enorm geschadet. Das kann man so nicht stehen lassen.

  17. Stimmen wie Mörtel haben der SVP sehr geschadet, insbesondere haben seine öffentlichen Kommentare sehr zum Anti – SVP – Reflex bei nicht SVP Wählern geführt. Darum kann die SVP kaum mehr Abstimmungen gewinnen weil nicht-SVPler nicht mehr zuhören.

    Wenn Mörgeli die SVP (und nicht sich selber) unterstützen wollte, dann würde er sich öffentlich nicht mehr äußern.

    Rösti hat viel erreicht, Stimmem wie Mörgeli gaben der SVP nur geschadet.

    • Herr Müller, was ängstigt Sie denn bei Herrn Mörgeli dermassen, dass Sie so aus der Haut fahren?

      Projizieren Sie eigene Probleme auf ihn?

      Verzeihen Sie ihm nicht, dass er sich mit Verve und Mut für die Souveränität der Schweiz einsetzt?

      Ärgern Sie sich, weil er partout nicht das Opferlamm spielen will?

      Verachten Sie ihn, weil er Sie persönlich daran erinnert, woran es offensichtlich bei Ihnen persönlich mangelt, an Bildung, Standhaftigkeit und Mut?

      Oder sind Sie ganz einfach nur ein feiger Mitläufer, der gerne „Kreuziget ihn!“ im Chor der Selbstgerechten mitschreit?

      Dass Sie einen unbescholtenen, gerichtlich verbrieft, zu Unrecht von der UNI Zürich Vertriebenen als „Psychopaten“ zu verunglimpfen suchen, sagt über Mörgeli weniger als über Sie aus, „Herr“ Müller.

  18. Herr Geiger als SVP Parteimitglied hat es nun gesagt. Die OECD und Trump haben mehr Einfluss auf den Finanzplatz als unsere Politiker. Wahrscheinlich ist es bei anderen Themen ähnlich. Warum versucht denn die SVP immer so krankhaft, unsere Eigenständigkeit und Unabhängigkeit zu beschwören? Am Schluss kann auch die SVP nicht viel machen, wenn die OECD und Trump andere Interessen verfolgen. Fragen sie doch einmal Herrn Bundesrat Maurer, wie viel Gewicht seine Meinung und Weltanschaung hatte, als er in Waahington mit Trump gesprochen hat.

    • Bei der SVP ist dies reine Zwängerei.

      Der aussichtslose Versuch, sich als total wirtschaftlich vom Ausland abhängiger Staat rundum eine Mauer zu bauen und so den wirtschaftlichen Einbruch herbei zu führen.

      Dann sind wiederum die andern Schuld. Daher wird nur NEIN gesagt, ohne Lösungsvorschläge.

      Und den Nicht-Beitritt zum EWR verdanken wir ebenfalls dieser Partei.

    • Habe irgendwo diese klugen Gedanken gelesen:

      „Wir leben im Zeitalter der Postdemokratie. Wahlen zerfallen zur Farce, das Volk wird mit Glanz und Gloria betäubt und ruhig gehalten (und müssen dies gar noch bezahlen). Es geht bei der Abstimmungen nur noch darum, wer wurde nicht gewählt“.

      Zu denken geben mir allerdings diese verschwenderischen kantonalen Königreiche. Diese schaden der Schweiz im internationalen Wettbewerb. Föderalismus ja – aber bitte nicht bis zum anachronistischen Überdruss.

    • Glauben Sie denn, die Schweiz hätte in einer EU etwas zu sagen?

      Nicht zu sagen mit dem unsäglichen Rahmenvertrag?

    • @ Dreamer

      Ich habe einen EU Beitritt mit keinem Wort erwähnt und bin auch kein Befürworter eines EU Beitritts. Auch den Rahmenvertrag hätten unsere Diplomaten besser aushandeln sollen und in der jetzigen Form würde ich dem Rahmenvertrag nicht zustimmen.

      Deshalb kann ich trotzdem darauf aufmerksam machen, dass es gewisse starke Player in der globalen Politik gibt, welche uns faktisch Positionen aufzwingen können, unabhängig davon, wer bei uns im Parlament sitzt. Wer glaubt, dass wir mit mehr SVP Parlamentariern international unsere Forderungen besser durchsetzen können, hat möglicherweise nicht verstanden, was die Rolle der Schweiz in der Welt ist und die Schweiz diese Rolle nicht unilateral verändern kann. Internationale Politik ist ein komplexes Spiel mit vielen Abhängigkeiten, ob uns das nun passt oder nicht. Nur wer dieses Spiel perfekt beherrscht, kann gute Verträge aushandeln.

      Dass wir uns zum Teil gewisse Positionen aufzwingen lassen müssen, hat auch damit zu tun, dass wir dank diesen global starken Playern viel Geld verdienen und damit unser Sozialsystem, unser Bildungssystem aber auch unsere Bauern, unseren Tourismus, den Finanzausgleich und unsere Armee finanzieren. Wenn wir in diesen Bereichen plötzlich die Budgets kürzen müssen, wird es politisch in der Schweiz schwierig, Mehrheiten zu finden. Auch die SVP hat in diesen Bereichen ein paar Budgettöpfe zu verteidigen, obwohl sie ja immer sehr unabhängig vom Staat und vom Ausland sind.

    • In Washington, da hat das „Burebuebli zum erstenmal gelernt, wie eine Kuh gemolken wird.

  19. Herr Prof.emeritus und Herr Prof.exitus passen aufeinander wie eine Faust aufs Auge.
    De Mörgeli lauft halt wien es Oergeli. Und dänn na de Köppel dä Göppel? Bhüet mi Gott vor däne Hüenervögel!

    • Dr. Mörgeli ist eine ausgezeichnete Wahl ! Mit seiner wirtschaftlich-technisch orientierten Ausbildung, praktischen Berufs- & Führungserfahrung in der Wirtschaft wird er der Zürcher Vertretung neuen Schub verleihen !! [aber wenn man einen kumuliert, muss man einen streichen, oder ? Wen haben sie gestrichen ?]