„Ich bin in Zürich geboren, aufgewachsen – Es ist die schönste Stadt der Welt“

Party, Party, Party ist jetzt Trumpf, meint Hans Geiger. Aber Zürich biete auch die höchsten Löhne und die besten Jobs. Jetzt aber müsse die Stadt aufpassen, nicht die ganze Welt anzuziehen.

Kommentare

Kommentieren

Ihre E-Mail Adresse wird nicht veröffentlicht. Benötigte Felder sind markiert. *

  1. Zürich ist total overrated: Oberflächlich, kleinbürgerlich und überall gestresste, schlechtgelaunte, overdressed Wannabe-Banker und Blender, die ausser Geld und Besitz keine wahren Werte zu haben scheinen. Wenn einmal die Banken eingestampft sind und eine Rezession kommt, ist die Stadt eh nur noch Brachland. Dann hilft auch der schöne See nicht mehr viel, ausser sich an solchen wahren Reichtümern zurückzubesinnen.

  2. Ich arbeite in einem Softwareunternehmen wo wir schon seit Monaten eine spezialisierte Stelle ausgeschrieben haben. Die Bewerbungen kommen aus aller Welt. Ein drittel muss man schon mal ablehnen weil wir das ganze Visum Prozedere nicht für die übernehmen können. Das zweite Drittel hat keine Entsprechende Ausbildung und das letzte Drittel will nur in Zürich arbeiten und nicht z.B in Bern.

  3. @Geiger: wegen der FIFA , dem Dolder oder dem Baur-au-Lac und Bahnhostrasse mit See ist Zürich noch lange nicht die Schönste! Zürich ist eine sehr gestresste und total auf Kommerz ausgerichtete Kleinstadt. Angefangen bei den Banken, von welchen es immer noch zu viele gibt, zu den üppigen, oft leeren, Uhrenläden verströmt die Stadt mehr eine Basar-Erscheinung denn eine Wohlfühl-Oase. Wer es noch nicht weiss soll mal unter der Woche das Krämerladen- Zentrum zwischen Bahnhof und See für 1-2 Stunden besuchen. Verblichener Glanz und gestresste Gesichter hinter Theken und Tresen. Aufgesetzte Freundlichkeit und $Zeichen in den Augen……….

  4. ??
    LH’s Bücher zur UBS und die Raiffeisen-Story in Ehren…aber lebt ihr auf dem Mond? Kein Schwein kommt mehr extra aus dem Ausland nach Zürich für’s Private Banking, es gehen Arbeitsplätze noch und noch flöten, die Partystimmung ist längst vorbei. Was haben LGBT etc. auf InsideParadeplatz verloren?
    Völlig mehr Outside als Inside.

  5. Zürich ist so ziemlich das Widerwärtigste, was wir in der Schweiz zu „bieten“ haben. Unfreundlich, überheblich und arrogant bis zum abwinken. Jeder findet, er sei der Geilste und stehe über allem. Selbst ein ganz kleiner normaler Cervelat-Verkäufer vor dem Globus glaubt, er gehöre zur Elite der Wirtschaft. Im Geschäftlichen wird aus jeder Mücke ein Elefant gemacht, eine Ineffizienz zum schreien (selber viele Jahre erlebt). Trifft vielleicht nicht zu 100 % auf alle zu, aber die 95-%-Marke wird deutlich übertroffen.

    • „Auf Serbo-Kroatisch drucken…“. Wie ignorant und arrogant!!

      Ich spreche „Serbokroatisch“ und -mehr schlecht als recht- Deutsch.
      Aber bisher ist es mir (und x-tausend anderen „Serbokroatisch“ sprechenden Ausländern a.k.a. „Jugos“) gelungen meine Steuererklärung auszufüllen und einzureichen. Bei den Abstimmungsunterlagen harzt es noch, aber ich bin zuversichtlich.

    • @Vicky Pollard: ja, ich bin aus Wiler-Ersigen oder so, mit zwölf Jahren Erfahrung in Zürich bei der Arbeit. Praktisch ausnahmslos arrogante und inkompetente Vollpfosten (liegt vielleicht an der Firma resp. an der Bank). War und bin immer noch Pendler… jeden Tag von Wiler-Ersigen oder so in die „grosse weite Welt“ zur Arbeit.
      PS: Es ist wunderschön in Wiler-Ersigen oder so zu wohnen und zu leben!

  6. Schönste Stadt der Welt? Dann scheint er ja nicht viel herumgekommen zu sein – selbst in der Schweiz nicht.

    Wenn man in der Wahl zur schönsten Stadt nun mal nur 1 Stadt zur Verfügung hat, dann ähh… gut, vielleicht zwei: allenfalls hat er es mal bis nach Dübendorf geschafft?!
    Wobei, selbst dann fiele die Wahl bereits schon wieder schwer…

    • Ja Mann sie sollten mal mit Ösi-Kamerad HC Strace und den Russen eine richtige Ibiza Party erleben 🤣

  7. Warten wir doch die nächste Rezession oder Immobilienkrise ab und schauen dann wie es in der Stadt Zürich läuft.

  8. „Jetzt aber müsse Zürich aufpassen, nicht die ganze Welt anzuziehen.“ Seltsam, wer will sich freiwillig in einer Stadt niederlassen, in der die allermeisten Europäer unter der Brücke schlafen müssten, nur um am nächsten Tag sichtlich kaputt,feststellen zu können, dass man ein finanzieller Versager ist?

  9. Schönste Stadt der Welt ist doch etwas übertrieben, Herr Geiger scheint nicht viel gereist zu sein. Einkommen OK, Lebensstandard hoch, jedoch fehlt Lebensfreude und die Leute sind mehrheitlich
    Denunzianten die alles nicht ZH konforme gleich der Polizei melden. Schaut man sich Städte mit der geografischen Lage wie etwa Rio de Janeiro, San Francisco oder New York an ergibt sich ein anderes Spektrum was einiges charismatischer wie Zürich ist. Da ist Zürich doch etwas zu unterkühlt und formal. Dazu kommt, dass die Gastronomie und der Ausgang generell zu teuer sind.

  10. Zürich hat die Verantwortung, etwas von seinem Wohlstand zurückzugeben an die Menschen aus Rohstoffländern und klimabedrohten Regionen.
    Rein technisch ist die Aufnahme von 25.000 Migranten pro Jahr durchaus vorstellbar für den Großraum ZH.
    Zu diesem Zweck beabsichtigt die SP mit Wohltätigkeitsorganisationen eine Stiftung zu gründen.
    Wir wollen in den Zürcher Außengebieten attraktive Migrationszentren bauen, wobei wir davon ausgehen, staatlicherseits unterstützt zu werden.
    Die privaten Trägerorganisationen werden schlüsselfertige Komplexe anbieten, die nach dem Bezug ein komplettes Servicepaket für die betroffenen Neuankömmlinge offerieren.
    Am Ende hoffen wir, daß an vielen Orten in Zürich ein multikultureller und gesellschaftsoffener Ansatz etabliert werden kann, wie wir ihn in der Langstrasse schon haben.
    Ausgewiesene Stadtbezirke sollen exklusiv der Lösung des Migrationsproblems vorbehalten sein, wie wir das z.B. in Deutschland in Berlin-Neukölln oder Duisburg-Marxloh schon sehen.
    Damit die wirtschaftliche Perspektive eröffnet werden kann, sind Ansiedlungen von familiär strukturierten Mittelständlern aus dem Libanon und Kurdistan geplant. Diese bringen eigenes Geld mit, und investieren in die Infrastruktur unseres Landes. Durch eigene Exekutive sind sie in der Lage, in den betreffenden Gebieten auch ohne staatliche Hilfe für Recht und Ordnung zu sorgen. Menschen, die in den betroffenen Quartieren schon länger leben und nicht anpassungsfähig erscheinen, werden in ländliche Gebiete umgesiedelt.
    Das neue Bild der Schweiz wird ohne ein Umdenken in der Finanzmetropole Zürich kaum zu verwirklichen sein. Große Aufgaben warten auf die werktätige Bevölkerung.
    Jährlich werden allein in Afrika 75 Millionen Kinder mit einem elterlichen Einkommenshorizont von zwei Dollar und weniger geboren. Die Schweiz sollte sich darauf einstellen, wenigstens 250.000 davon jährlich aufzunehmen.

    Wie wir hoffen, wird bald bei der SVP und auch Herrn Geiger das große Umdenken stattfinden. An einer sozialverträglichen Lösung von globalen Problemen wie Klima-Erwärmung und Überbevölkerung wird auch die Schweiz ihren Anteil leisten müssen. Zu unserem Bedauern haben wir bei o.g. Interview nur wenig dazu gehört, was aus einer nationalkonservativen Grundhaltung resultiert, die wir für überkommen halten.

    • „There is no such thing as public money;
      there is only taxpayers’ money.“

      Margaret Thatcher
      * 13. Oktober 1925 † 8. April 2013

    • Viel zuviel Ironie in diesem Schreiben.

      Segregationstendenzen einer problematischen Klientel sind schon bereits jetzt klar ersichtlich in Zürich.

      Viele Leute in Europa und der Schweiz fragen sich in der Tat, ob diese Migranten die Werte der Gesellschaft teilen, in die sie einwandern wollen. Je ehrlicher man das zugibt und es auch als gesondertes Phänomen betrachtet, desto besser. In der Einwanderungsdebatte der letzten Jahre hat es die linke Seite total versäumt, sich diesem Problem EHRLICH zu stellen. Schäbig und feige.
      Auf einer kürzlichen Reise in Nepal, Myanmar, Laos und Kambodscha sprach ich tagtäglich mit fleissigen, gar bestens englisch sprechenden jungen Menschen. Klar würden einige davon gerne in die Schweiz kommen, um beruflich voranzukommen und um wertvolle Erfahrungen zu sammeln. Es wäre zumindest angezeigt, dass einige von diesen mit einer scholarship für einige Jahre in die Schweiz kommen dürften, für diese Weiterbildung. Dies könnte tatsächlich eine Bereicherung sein für die Schweiz.
      Der unkontrollierte „Import“ von Migranten aus bildungsfernem Umfeld, die dank money vom Familienclans plus funktionierendem Schleppernetzwerk den Weg ins Paradies finden, ist völlig falsch.

      Mit Lebenslügen und Heuchelei kommt auch die SP nicht weiter. Es sei ihnen empfohlen, sich das bemerkenswerte Interview aus dem Jahre 2010 mit alt Bundeskanzler Helmut Schmidt anzusehen

      https://www.youtube.com/watch?v=SbluXLNa6lc

    • „Durch eigene Exekutive sind sie in der Lage, in den betreffenden Gebieten auch ohne staatliche Hilfe für Recht und Ordnung zu sorgen.“

      Herrlich, bitte mehr davon!

    • “wenigstens 250 K ! pro Jahr” – noch nicht ausgenüchtert – oder anderes Problem ?

    • @ Herbert Naef

      Ihr Text ist absurd, aber meine Tochter (15) würde ihn unterschreiben !

  11. So ein Blödsinn…. Die Touristen sind die jenigen die den Umsatz machen Herr Geiger, wir können nicht sagen wir wollen nur 10 % oder 20% Touristen und so einfach ist es nicht in die Schweiz zu kommen und vor allem sich hier niederzulassen. Und die Touristen die hierher kommen haben das nötige Kleingeld um es auch auszugeben.
    Wieso die Panik auf der Titanic?