„Ich war sicher: Meine Chancen sind besser als jene von Tiana Moser“

Marionna Schlatter, 38, will für die Zürcher Grünen in den Ständerat. Sie sei total grün, das komme an. Das Land wolle frische Kräfte mit mutigen Ideen, die Umwelt und Klima ins politische Zentrum rückten.

Kommentare

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    • Willi:

      am besten lassen Sie Ihre Galle operieren, dann haben Sie Ruhe!
      Negative Aufregung schadet meistens.

  1. Nein es kann ja wohl nicht sein dass eine solche person in den ständerat kommt die andern risotto mit giftigen pilzen servieren will dass si so richtig bauchweh haben!! Wo sind wir gelandet??? Wenn das einer von der SVPihr gewünscht hätte wäre das ein riesen scandal!!! Die sollte sich schämen und sich zurück ziehen!!

  2. Sehr geerhter Herr Hässig

    Es wäre wünschenswert, wenn diesen Politikern/-.innen, sehr wichtige und ganz schwierige “Knacknussfragen“ in Sachen Wirtschaft, Kreditschneeball-Finanzsystem, Schuldenkrise, Nullzinsen / Negativzinsen / Ursachen und Folgen, Geldwesen, Notenbanken, Banken, Politik (Altervorsorge/ Gesundheitswesen/ Staatsfinanzen usw..) gestellt würden. Fragen, welche mit den hier auf dieser Seite besprochenen Themen, direkt Gemeinsamkeit haben.

    Wir haben den Eindruck, dass die Damen und Herren im Bundeshaus in obigen Themen nicht das nötige Wissen vorweisen können, um die Probleme zu lösen. Das ist ja auch deutlich daran zu erkennen, dass die Probleme immer gravierender werden.

    Wenn diese Kanditaten ausgequetscht würden, käme viel besser zur Geltung, ob diese auch wirklich fähig sind, als Volksvertreter/-.innen tätig zu sein.

    Wir müssen uns schon fragen, ob diese (zwar anständige) Kanditatin, mit dem Wissen einer Pilzsammlerin und Soziologin, die Anforderungen einer Volksvertreterin wirklich erfüllen kann.

    Durch schwierige Fragestellungen zu obigen Sachthemen, würden Fähigkeiten oder Wissensmängel dieser Kanditaten rasch aufgedeckt werden, und die Interviews würden viel spannender und interessanter.

    Viel Erfolg, Glück und gutes Gelingen wünschen wir Ihnen und allen Kommentatoren.

  3. „Das Land wolle frische Kräfte mit mutigen Ideen, die Umwelt und Klima ins politische Zentrum rückten.“ – mal halblang. „Das Land“ macht in diesem Fall 22% resp 38% aus – je nach Sichtweise. Und die übrigen 60/70%?

  4. Aus bürgerlicher Sicht ist klar, dass man Frau Schlatter wählen muss – für die ungeteilte Standesstimme Danke für die Kenntnisnahme !

  5. die Melonen-Partie…aussen grün innen rot…. oder gar Schnittlauch-Partei…aussen grün innen…..

    in kurzer Zeit wissen wirs….

    🙂

  6. Dann doch lieber Noser als dieses träumerische Geschwafel aus der marxistisch-leninistischen Mottenkiste. Für die Grünen ist das Klima das geeignete Sprungbrett für den utopischen Versuch die Gesellschaft auf Marxismus umzupolen. Sind die über Hundert Millionen Opfer die dieser “ Rote Versuch“ weltweit gekostet hat schon vergessen?
    Die Volksverdummung lässt sich offenbar erst aufhalten, wenn der Schwund im Portemonnaie automatisch dazu führt, endlich die Lichter im oberen Stockwerk anzuknipsen. Der Schaden ist aber längst angerichtet!

  7. Gutes Interview, besonderes Merkmal, Schlatter schafft es ohne Gehässigkeiten zu argumentieren, im Unterschied zu Köppel der nur auf die Person spielen kann und der Sachdiskussion ausweicht!

  8. Marionna Schlatter hat im SRF-Club vom 22.10 folgende Aussage gemacht: „….wenn man Menschen durch VERBOTE einschränkt, nimmt man ihnen nicht die Freiheit, sondern man ENTLASTET sie davon etwas FALSCHES zu tun…“

    • Ja, das sieht sie (leider!) vollkommen richtig. Beispiele:
      – Tempolimits Deutschland vs. Schweiz
      – Strassenverkehr Indien vs. USA
      – Krankenkassenzwang, Europa vs. USA
      – Steueroasen und Steuerschlupflöcher von Google bis VW
      – Rauchverbot in der Gastronomie
      Dieser Hang zum Ausloten aller Grenzen scheint tief in uns verwurzelt zu sein.

    • Der Bürger ist schon fast im Vorschulalter angekommen! Lehrerin Schlatter, „hilft“ dem unmündigen Bürger keine „Fehler“ zu machen.
      Wo ist unser Standort heute, einfach bedenklich dass solche Schlatters mit Ihren Füssen in unserem System stehen.
      Unsere Vorfahren haben Wohlstand geschaffen,heute wird dafür alles getan diesen zu zerstören!!

    • @ Marc

      Ja klar; ist allerdings eine Frage der Verhältnismässigkeit und des Masses sowie der Güterabwägung.

      Man kann natürlich auch alle Einschränkungen aufheben und die Zukunft den Schrankenlosen überlassen. Ist letztlich eine Güterabwägung, die jeder Mensch für sich selber entscheiden muss, was er lieber hat.

      Daher gibt es Politik, wo diese Werthaltungen im Konflikt ausgetragen werden bis hin zum Kompromiss. Und das ist wahre Demokratie fürs Volk und nicht gegen das Volk.

    • Marc: Das tönt nicht gut. Dann müsste man mit Frau Schlatter mit einer Verbotspolitik rechnen, selbstverständlich nur zum Wohle der dummen Leute. Das wären dann wir. Beispiel CO2-Abgabe. Die soll nach dem Willen der Grünen massiv erhöht werden. Ein Mieter, der sich keine Villa in Zollikon leisten kann, hängt vom Vermieter ab, der weiterhin mit Oel heizt, da er nicht investieren will. Der arme Mieter wird also mit deutlich höheren Nebenkosten rechnen müssen, und das unverschuldet.

    • Filz und Postengeschacher wird auch bei den Linken betrieben, siehe Stadt Bern. Und wenn Sie daran glauben, dass das aufhört, dann gehören Sie zu den linken Träumern die z.B. meinen Multikulti funktioniere.

    • @Milli Vanilli
      Filz, Korruption, Vanille und “Postengeschachere“ stehen auch bei den Grünen auf der Speisekarte.

  9. Die Grünen im Aufwind – war ja nicht überraschend. Den Grünen wird es aber wie der SVP ergehen. Frau und Herr Schweizer sehen das etwas fürs Klima und die Umwelt gemacht werden muss, darum wählt man vermehrt GLP und Grüne. Beide Parteien werden denselben Fehler wie die SVP machen und sich nun bestärkt fühlen durch ihre Resultate und dadurch noch radikaler ihre Ziele zu verfolgen – statt moderater auf zu treten und Mehrheiten zu finden. Dies wird dazu führen, dass Herr Schweizer nach den Wahlen aber oft gegen die Grünen stimmen werden.
    „Was ? Ich soll jetzt 0.50 Rappen mehr fürs Benzin bezahlen? Und auch noch 20% mehr fürs Flugticket….und fliegen soll ich noch weniger? Und statt 7.50 (!!!) soll ich in Zukunft im Kreis 1 plötzlich 10.– fürs parkieren bezahlen“. Und schon finden es Herr und Frau Schweizer „doch es bizele too much, da bini jetzt aber degäge“ 😉

    Wären die Politiker clever (wo sind die cleveren?!), dann würden sie, egal von welcher Partei, nach den Wahlen nicht mehr so radikal auftreten und real Politik machen. Dann hätten die Grünen durchaus Chancen.

  10. Wollen wir hoffen der Kelch geht an uns vorüber.

    Hat hier schon mal jemand mit so einer „Grünen“ versucht anhand von Fakten eine Diskussion zu führen ?

    Ich schon oft, aber dabei lernet man das solche Grüninnen vile glauben, aber wenig Bildung ihr eigen nennen.
    Sie glauben alles was der IPCC sagt, wissen aber nicht mal wie viel CO2 für die Pflanzenwelt Ideal wäre, oder z.B. was C3 und C4 Pflanzen sind.

    Diese Grünen haben alle Schulen besucht, allein Bildung erworben haben sie dabei kaum je.

    Ein sehr schlechtes Zeichen für die Schweiz das man brillante Köpfe wie einen Köppel verschmäht, und Dummköpfe wie die da wählt.

    • Ach ja, vergessen…..

      Mit Noser und Schlatter haben die Zürcher also die Wahl zwischen einem notorischen Dauergrinser und einer grünen Pestalge.

      Na sehr gut…..

  11. Sehr sympathische und äusserst kluge Frau, die auch zuhören kann. Glaube, sie ist auch keine sture Ideologien. Wer sie als Marxistin kleinmachen will, liegt bestimmt völlig neben den Schuhen. Hätte von ihr gerne mehr erfahren über Fragen wie Asylwesen und AHV.

    Von allen Polit-Gesprächen von Patrick Hässig, war dies die absolut beste Gesprächsführung. Ein neuer Roschee Schawinski geboren……..

    • @ Easy
      Gut gemeinter Kommentar.
      Der Vergleich mit Schawinski ist beleidigend (für L. Hässig). Er besuchte zwar dessen Journalisten-Schule, hat aber inzwischen seinen Lehrer weit überholt.
      Lässt ausreden, ist sympathisch und neutral. Der frühere SRG-Kritiker Schawinski frisst heute bei SRF sein Gnadenbrot….
      Was, wenn der CS-Kritiker Lukas (nicht Patrick) Hässig ab sofort Thiams persönlicher Pressesprecher würde?

    • Ist mir im Ziischtigclub vom 20.10. auf SRF auch so rüber gekommen! Wo war Noser?

    • Haben Sie jetzt wirklich Roger Schawinski mit guter Gesprächsführung gleichgesetzt? Der Roger Schawinski, der sein Gegenüber nie ausreden lässt, ihnen nicht zuhört, und egal, welche Antwort er gerade erhalten hat, einfach mit der nächsten, komplett am Thema vorbeigehenden Provokation weitermacht? irgendwie tragisch…

  12. Die Frau hat in diesem Interview sehr viel geredet und sehr wenig gesagt, dazu noch eine gehörige Portion sozialistischer Gehirnwäsche…Soziologie lässt grüssen. Man muss sich schon fragen was für Leute unsere Universitäten „ausbilden“.

  13. Grün wäre so schlecht nicht, nur ist Frau Schlatter auch tiefrot und das nützt weder der Wirtschaft noch dem Fortschritt.

  14. Eine junge, motivierte Frau. Sie polarisiert mit gewagten Aussagen, die total realitätsfremd sind, wie das Beispiel mit den deutschen Bauern und deren Ausfällen zeigt. Sie studierte Soziologie und Kunstgeschichte und hat noch nie in ihrem Leben in der Privatwirtschaft gearbeitet, lediglich öffentliche Ämter der Partei bekleidet. Das einzige, was solche Menschen machen, ist Verbote und Gebühren einzuführen, und möglichst versuchen, sich mit Ämtli selber das Portemonnaie aufzufüllen. Genau à la Funnyciello, Wermuth, Rechsteiner und Pardini. Das bringt uns leider nicht vorwärts, unwählbar.

  15. Ich empfehle allen, die Grün gewählt haben oder nun Frau Schlatter wählen wollen mal einen Blick in die Positionspapiere der Grünen zu werfen. Linker geht’s nimmer, nach dem alten Muster, Geld fremder Leute an die eigene Klientel zu verteilen.

  16. „Wenn man die Menschen durch Verbote einschränkt, nimmt man ihnen nicht die Freiheit, sondern man entlastet sie davon, etwas Falsches zu tun.“

    Von wem stammt dieses Zitat:
    a) Meiner Mama
    b) Wladimir Iljitsch Uljanow aka Lenin
    c) M. Schlatter, Grüne ZH
    d) Immanuel Kant

    Wer richtig tippt, erhält die behördliche Erlaubnis für 1 Langstreckenflug pro Jahrzehnt.

  17. Grau, teurer Freund, ist alle Theorie.
    Und grün des Lebens goldner Baum.

    Johann Wolfgang von Goethe
    * 28. August 1749 † 22. März 1832

    • @ blabla (& Co.)

      Genau die Worte der SVPGreta Köppel.

      Wann denkt und handelt ihr endlich selbständig und ohne Instruktion Eurer mentalen Gurus (Blocher & Köppel)?

      In den ehemals marxistischen Staaten haben sich auch alle nach geistigen Oberhäuptern ausgerichtet.

      Für alle die noch nicht begriffen haben: es geht um die autoritäre Führungsstruktur der SVP, wo Umweltabweichler gemieden werden.

    • Warum nicht gleich die ganze alte Mottenkiste aufmachen mit „Moskau einfach“ etc etc.? Ist halt anstrengend die moderne Zeit, gäll?

    • @Sozialdetektiv
      Die neue Zeit ist nicht anstrengend, sondern dank links/grün einfach teuer.

      Die Wohlstandsdegeneration, in einem Land mit den Standards der Schweiz, treibt die Leute dann halt in die Hände neuer Rattenfänger.

      Es ist einfacher hier rumzuplärren und so etwas komplexes wie das Klima retten zu wollen.
      Bei Umweltschutz bin ich voll und ganz der Meinung, dass mehr getan werden kann und muss, welches auch unmittelbar fassbar ist und sichtbare Resultate auch im Kleinen (der Schweiz/ Europa) bringt.
      Wer den Co2 Ausstoss angehen will, sollte evtl mal China, Russland, USA, Indien, Brasilien etc ins Visier nehmen.
      Ob damit das Greta- Klima gerettet werden kann, sei mal dahingestellt.

      Die bisher quasi beschlossenen Massnahmen (Flugticketabgabe, Treibstoffzollerhöhung etc) generieren Abgaben, die einfach nur irgendwelche dubiosen Töpfe äufnen. Was mit diesen Geldern dann geschehen soll (Klimaschutzmassnahmen unterstützen), weiss keiner. Also zusammengefasst: Geld sammeln jetzt, ich horte es dann mal.

      In Europa werden Bauern subventioniert, wenn sie die Verwaldung des Kulturlandes verhindern.
      Bäume pflanzen hier geht also whs nicht.
      Also pflanzen wir in Afrika oder Südamerika. Dort kann der Wald dann in ein paar Jahren gebrandrodet werden, wenn Anbauflächen für die Sojaproduktion geschaffen werden müssen.

      Windanlagen dürfen wir auch nirgends hinstellen, da sie das heilige Landschaftsbild verschandeln.
      Fahren sollen wir alle elektrisch, aber AKW’s müssen weg.

      Ausser pubertär revolutionärem Gequängele der ewig jugendlichen links-grünen Marxisten, welche den Status Quo anprangern, aber keine Lösungsvorschläge bringen, kommt da nicht viel.
      Korrigendum: Ah doch, etwas konkretes haben sie im Köcher: der Marshallplan zugunsten der Planwirtschaft….Abschaffung des Kapitalismus und Umverteilung des Kapitals.
      Und lieber Sozialdetektiv, wenn das kommt, dann wird’s dann richtig anstrengend. Auch für stramme Parteisoldaten, wie sie.

  18. Ich gebe zu, dass ich kein Agrar-Profi bin, aber Marionna Schlatter behautet, die deutschen Bauern hätten im Hitzesommer 2018 70% ihrer Getreideernte und damit 340 Millionen Euro verloren.

    Nun gibt es rund 250‘000 Bauernbetriebe in Deutschland, demnach entspricht ein Getreideausfall von 70% einem durchschnittlichen Verlust pro Landwirt von „nur“ 1‘360 Euro. Das kann doch nicht stimmen. 🤔 Das müsste doch viel mehr sein…

    Ich behaupte, sie behauptet einfach irgend etwas — aber gut, das ist bei den meisten Politikern der Fall. ✌🏻

  19. Ui, eine unsymphatische Frau! Mir kommt die Galle hoch, wenn so eine Frau in den Ständerat gewählt wird!

    • Und mir käme sie hoch, wenn ein Kampfroboter wie Köppel in den SR Einzug gehalten hätte.

    • @ Sozialdetektiv

      Überschätzen Sie den Köppel nicht.

      Köppel ist kein Kampfroboter, sondern ein Historiker, der sich über Wirtschafts- Gesellschafts – und Umweltfragen pointiert äussert und zu allem in seinem links-rechts-Schema eine Antwort hat. Analog den Beratern, die – wenn‘s operativ wird – auf der Seitenlinie stehen.

    • Ein sehr qualifizierter Kommentar! Erstmal kraeftig schimpfen. Ich fand sie im Gespräch sehr sympathisch. Mir kommt bei den alten Sturkoepfen die Galle hoch ( a la wieviel CO2 braucht eine Pflanze, uiii)

  20. Umwelt und Klima sind wichtig, werden auch laufend durch neue Innovationen verbessert, die Schweiz ist im Verhältnis zu den meisten anderen Länder jedoch bereits weit fortgeschritten. Mir wichtiger sind Themen wie Sicherung AHV, Lösung Problem Arbeitslosigkeit / Stellensuche über 50 jährige, Zerfall der Renten (2. Säule / Negativzinsen), stetige Erhöhung Krankenkassenprämien, Lösung Probleme mit EU / Rahmenvertrag etc., bei diesen Themen fehlen mir die Lösungsansätze, auch von den Grünen, seit Jahren herrscht Stillstand, darum die relativ tiefe Stimmbeteiligung, zeigt Frustration beim Volk, die noch vermehrt ansteigen wird, wenn im Parlament nicht endlich Lösungen ausgearbeitet / präsentiert werden. Wäre nicht überrascht, wenn in 4 Jahren dieser grüne Hype bereits wieder abgeflaut ist, weil die erwähnten Themen für die Bevölkerung wichtiger sind.

    • Die Wichtigkeit korreliert zur Betroffenheit. Von der Klimaveränderung stark betroffene Regionen haben keine Krankenkasse, geschweige denn ein Ü50 Problem oder irgendwelche Sorgen um EU-Verträge. Dort geht es ans Eingemachte.

    • Keine Nachkommen? Nur IchAG?
      Wir sitzen auf einem zerstörerischen Geschäftsmodell. Da kommt mir der damals durchschnittlich 82 Jahre alte VR von Chrysler vor der Pleite in den Sinn. Die produzierten immer noch ihre Schrottautos, obwohl sie wussten, dass der jüngste Tag kommen wird. Aber dann waren die ja schon in Rente oder tot. Das wussten sie auch.