„Ich will nur eines: Dass die Schweiz bleibt, wie sie ist“

Unabhängig und kein Teil der EU, wünscht sich Hans Geiger zum 1. August. So gehe die Erfolgsstory der Eidgenossenschaft weiter. Das Völkergemisch in Zürich sei hingegen toll, die Frage sei nur: Wann wird’s eng?

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32 Kommentare zu “„Ich will nur eines: Dass die Schweiz bleibt, wie sie ist“

  1. In Zürich und Wengen gibt es Restaurants und Bars in denen man nur noch auf Englisch bedient wird. Dieses Personal kann keine der Schweizerischen Landessprachen. Von welcher Schweiz spricht Herr Geiger hier. Er lebt im Bauerndorf Weiningen. In der Stadt Zürich kommt man in diesem Sommer mit Schwerizdeutsch niergends mehr hin. Ich empfehle dem Herrn Geiger mal einen Besuch im Seestrandbad Mythenquai. Alle Sprachen ausser Schweizerdeutsch sind da anzutrefen. Zürich gehört geographisch zur Schweiz in der aber immer weniger Schweizer wohnen.

  2. Lieber Hans,
    Das sind die schönsten 1. August Wünsche, die ich gehört habe in diesem Jahr. Seit Monaten läuft in den MSM eine offenbar vom Bund organisierte PR Kampagne zugunsten des EU Rahmenvertrages, dessen Inhalt uns bis heute verschwiegen werden muss. Die Massenindoktrination der Stimmbürger hat ein Ausmass erreicht, dass die Abstimmung zum Rahmenvertrag zur Farce wird. Kleines Beispiel: Blick Aushang heute: „Schock! Experte: Abschottung schadet unserem Wohlstand“ Eine sachliche, alle wichtigen Meinungsspektren gleichberechtigt berücksichtigende Diskussion über den Rahmenvertrag und die unbegrenzte Immigration, die mit der Übernahme des EU Rechts besiegelt würde, gibt es auch in den öffentlich rechtlichen Medien nicht. Auch die Massenindoktrination zum Thema Migration zielt darauf ab, die vielen Kritiker der unbegrenzten Migration zu stigmatisieren und mundtot zu machen. Mit dem UNO Migrations Pakt, der am 11. Juli in New York praktisch unter Ausschluss der Öffentlichkeit beschlossen wurde und Ende Jahr in Marokko unterzeichnet wird, wird es noch schwerer werden, sich gegen die Migration und ihre Folgen für die Schweizer einzusetzen. Im Pakt, dem auch die Schweiz (BR Leuthard in New York: Die Schweiz tut zu wenig für die Migration) zugestimmt hat, heisst es unter anderem: Wir erkennen an, dass Migration eine Quelle von Wohlstand, Innovation und nachhaltiger Entwicklung in unserer globalisierten Welt ist. Wir verpflichten uns sichere, geordnete und regelmäßige Migration zu gewährleisten und objektive Information durch Schulung von Medienfachleuten in migrationsbezogenen Themen und entsprechender Terminologie und Investitionen in ethische Berichtsstandards und Werbung zu fördern sowie die öffentliche Finanzierung oder materielle Unterstützung derjenigen Medien einzustellen, die systematisch Intoleranz, Fremdenfeindlichkeit, Rassismus und andere Formen von Diskriminierung von Migranten unterstützen. Im Vorfeld des UNO Beschlusses fand in den MSM keine öffentliche Diskussion des weitreichenden Paktes statt. Online Kommentatoren, die auf die in Gange befindlichen Intentionen linker Globalisierer hinwiesen, wurden regelmässig zensuriert oder als Verschwörungstheoretiker abgestempelt. Auch nach dem UNO Beschluss haben die MSM kaum und wenn, dann unkritisch und zustimmend über den Pakt informiert.

    • Politische Persönlichkeiten der Schweiz, allen voran Frau Sommaruga, haben bereits signalisiert, daß ungehemmte Migration eher als Problemlöser angesehen wird.
      Man braucht kein Prophet zu sein, um vorauszusagen, daß der UNO-Agenda in Bern wenig entgegengesetzt werden wird.
      Wenn Parmelin einen Bleistift anschaffen will gibt es endlose Diskussionen im Parlament und schlussendlich fordert die Linke noch eine Volksabstimmung. Wenn Sommaruga jedoch Milliarden in ihrem Steckenpferd verlocht, die Sozialwerke, die Kultur und die Identität der Schweizer ins Wanken bringt geschieht nichts. Kann mir jemand sagen warum?

  3. Ein Schweizer ist heutzutage gegenüber Neuem zunächst kritisch eingestellt, dann gilt es Vor- und Nachteile abzuwägen, und schlußendlich soll die Schweiz bleiben, wie sie ist.
    Ein ganzer Europäer, wie in Berlin oder Paris.

    Früher war ein Schweizer jemand, der das Neue gegenüber seinen schweizerischen Prinzipien abgewogen hat, äußerst kritisch beäugt hat und dann in den meisten Fällen abgelehnt hat.

    In diesem Sinne ist Hans Geiger eher Europäer als Schweizer (Beispiele: Bankgeheimnis, nachrichtenlose Vermögen der UBS, Finma, WMS )

    Der zukünftige Schweizer übernimmt die Meinung der EU und der USA gleich von vornherein, handelt die jeweilige Agenda trotzdem öffentlich ab (Scheindebatte) und steckt sich zum 1. August eine Schweizerflagge ans Revers.

    Auch dieser Posten ist für Hans Geiger sicher kein Problem.

    Fragt sich nur, warum der Investigativ-Journalist Hässig die Chose mitmacht.

    Sein Nationalstolz beschränkt sich wahrscheinlich im Jagen und Erlegen von echt schweizerischem Bankenwild.

    • Selten so einen Blödsinn gelesen. Unser Wohlstand begründet sich darauf, dass Schweizer sich Neuem nicht verschlossen und auch grosse Würfe gewagt haben. Mit deiner Haltung hätten wir heute noch keinen gescheiten Übergang über den Gotthard und wären ein bitterarmes Agrarland aus dem die Leute weiterhin nach Übersee auswandern. So wie es vor gar nicht allzulanger Zeit war.

    • Weltoffenheit in der Schweiz

      – FIFA-Funktionäre in Zürich verhaften lassen, weil die US-Justizministerin es so will
      – nachrichtenlose Vermögen mit 6,2 Mrd. abgelten, obwohl sie juristisch verjährt sind.
      – Bankgeheimnis abschaffen und damit 50% der Privatbanken vernichten
      – Parlamentarismus in Bern zum verlängerten Arm der EU degradieren.
      – Volksentscheide umformen und entschärfen (Ausschaffungsinitiative)

      Politische Persönlichkeiten der Schweiz des 20 Jahrhunderts rotieren in ihren Gräbern. Wichtige schweizerische Prinzipien werden täglich zugunsten ausländischer Einflussnahme aufgeweicht.
      Die Schweiz im Auflösungsprozess.

    • @ Kurt

      Aufgrund Ihrer „Analyse“ rate ich Ihnen, sofort auszuwandern in das Land Ihrer Träume. Ansonsten wird Ihr Leidensdruck hier zu hoch.
      Und dann noch den Nachsendeauftrag für Ihre Weltwoche ja nicht vergessen. Bonne Chance!

    • @sünnelihochzwei

      Aber daß Sie mit keiner Silbe auf die illegalen Eingriffe fremder Jurisdiktionen auf das hiesige Land eingehen, ist Ihnen schon bewusst, oder ?
      McKinsey und Konsorten erleichtern unterdessen die CS um siebenstellige Frankenbeträge.
      Leute wie Sie stecken den Kopf in den Sand, andere wandern aus, aber wer rettet dieses ehemals selbständige und ehemals neutrale Land ?
      Ihr Kommentar zeigt, wieviele Linke in der Schweiz die Agenda des Auslands unterstützen.
      Nicht aus Intention, aus reiner politischer Blindheit.

    • @ Kurt
      Offenbar sind in Ihrem schrägen Weltbild alle links, die Ihre Fakes ins richtige Licht rücken. Hier nur einige Beispiele wie Sie informieren; ich zitiere aus Ihrem Kommentar:

      „Bankgeheimnis abschaffen und damit 50% der Privatbanken vernichten“
      Hier sind Sie falsch informiert oder von Fake-News beeinflusst: Das Bankgeheimnis gilt in der Schweiz für hier Domizilierte unverändert. Zudem sind jene 20% der Privatbanken aus dem Markt verschwunden, deren Geschäftsmodelle nur und ausschliesslich auf Steuerhinterziehungsmodellen beruhten. Also: selbst verantwortlich.

      „Parlamentarismus in Bern zum verlängerten Arm der EU degradieren“.
      Die EU hat keinen Arm mehr, da dieser am Absterben ist.

      „Volksentscheide umformen und entschärfen (Ausschaffungsinitiative)“
      Dann sollte Ihre Partei endlich lernen, Initiativtexte klar und widerspruchsfrei zu formulieren und nicht Initiativen initiieren, die aufgrund der Rahmenbedingungen gar nicht durchführbar sind. Und dies mit Wissen der Parteispitze, nur um dann die Unfähigkeit des Parlamentes dem Voulch zu zelebrieren. Dies ist bauernschlauer Populismus in Reinkultur und unfair. Es wird bewusst keine Lösung angestrebt.

      Im übrigen: Sie stellen offenbar jeden, der Ihre Halbwahrheiten kritisiert in die linke Ecke.
      Ich kann Sie beruhigen: Ich bin parteilos und keiner Ideologie angehörig. Ihr Links-Rechts-Schema ist für Sie offenbar am einfachsten anzubringen, wenn Sie keine Argumente mehr haben.

  4. Auch der „Rechner“ soll es bei den einfachen Rechnungen belassen, sofern er überhaupt mindestens die einfache Arithmetik beherrscht (zweifelhaft bei einem PFZ Befürworter) und sich nicht unvorbereitet und voll jugendlicher Überheblichkeit an komplexe wirtschaftspolitische Themen wagen.
    .
    Entschuldigt ist der „Rechner“ wenn er selbst an der PFZ „verdient“ (wie die FDP Mitglieder, die noch absahnen möchten und sich in gute Stellung bringen wollen vor der EU Kapitulation) oder ein engstirniger aus dem Nachbarkanton.

  5. Wir haben nicht zu viele Leute in diesem Land, wir haben zum Teil die falschen Leute in diesem Land. Oder wollen wir wieder einmal darüber diskutieren, ob das Boot voll ist? Vielleicht sind einfach die Plätze im Boot falsch verteilt.

    Wenn wir weiterhin zur Weltspitze gehören wollen, brauchen wir die beste Mannschaft dafür. Mehr gute Teammitglieder sind gut für die Mannschaft. Jeder, der einen positiven Beitrag zum Mannschaftsziel leisten will und kann, ist ein Gewinn für die Mannschaft.

    Das Problem sind die aktuellen mittelmässigen Teammitglieder, welche selbst keinen positiven Beitrag zum Mannschaftsziel leisten wollen, sich nur im vergangenen Erfolg sonnen wollen und dadurch noch ein schlechtes Vorbild sind für die neuen Teammitglieder.

    Vielleicht müssen wir damit aufhören, bestehenden mittelmässigen Stammspielern Stammplätze zu garantieren, nur weil ihr Grossvater ein super Stammspieler war. Das zwingt uns dazu, hauptsächlich mittelmässige neue Spieler zu rekrutieren, damit sie die mittelmässigen Stammspieler nicht verdrängen.

    Anschliessend sind wir von den neuen Spielern enttäuscht aber eigentlich sind wir von uns selbst, unserer Rekrutierung und Integration enttäuscht. Nur das würde ja heissen, dass wir selbst etwas ändern sollten und das ist halt immer unangenehm.

    Entweder wollen wir also an der Weltspitze bleiben, dann müssen wir das beste Team an den Start schicken unabhängig von Herkunft, Nationalität usw. Falls das Boot voll wäre, machen bestehende destruktive Spieler Platz für konstruktive neue Spieler. Ich denke jedoch nicht, dass in dem Fall jemand den Eindruck haben wird, dass das Boot voll ist.

    Oder wir schützen unsere lokalen Stammspieler mit fadenscheinigen Erklärungen, sonnen uns im Erfolg unserer Grosseltern und driften langsam ins Mittelmass ab wie unser Finanzplatz. Der Schuldige ist dann auch schnell gefunden und zwar die bösen Ausländer. Das sie uns unseren Erfolg nicht gönnen ist eine Frechheit.

    • Wer die abgelutschte Mannschaft- und Weltspitze- (sind Sie Deutscher?) Metapher benutzt stellt von vornherein klar, dass er nicht argumentieren will (oder wohl eher nicht kann).
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      Von sozial. bzw. wirtschaftspolitischen und technischen Zusammenhängen hat er keine Ahnung. Vernetzt denken überfordert ihn und scheint ihm (kaum überraschend) „fadenscheiniges Argument“.
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      Wer fast 2000 Zeichen dafür braucht um den ersten Absatz noch mit weiteren phantasielos-lächerlichen, ideologiegesteuerten und logisch nicht zusammenhängenden „Beispielen“ anzureichern (eigentlich nur verräterische excusatio non petita) ist auch ineffizient, oder wohl eher einfach nur pueril (in der Argumentationsweise).
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      Sie wären also der Erste für den „wir“ einfach besseren Ersatz finden können.
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      Wahrlich, vor dem „Rechnen“ kommt Zielsetzen, Planen, Denken. Möglichst vernetzt. Meist erübrigt sich das „Rechnen“ auch gleich.
      Selbst der neu gekaufte Taschenrechner oder die neue App, Herr Rechner, hilft Ihnen da nicht weiter.
      .
      Die PFZ gehört abgeschafft.
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      Es gab übrigens mal eine Zeit ohne PFZ (überrascht?) mit qualitativ besserem Wachstum. Und: Auch der Rest der Welt hat keine PFZ.
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      Also: Get real.

    • Ein paar Ergänzungen zu meinem Kommentar:

      1. Meine Aussagen sind nicht per se pro PFZ gemeint, die PFZ wurde gar nicht erwähnt. Nur weil das Boot nicht voll ist, ist dies nicht per se ein Votum für die PFZ sondern ein Votum dafür, sich gegenüber dem Ausland nicht zu verschliessen. Aus meiner Sicht sollten wir global die Besten rekrutieren und nicht EU/EFTA-Bürger bevorzugen. Allgemein sollten die Auswahlkriterien und die Integrationsmassnahmen angepasst werden. Vielleicht würden pro Jahr sogar weniger aber andere Menschen einwandern.

      2. Es besteht kein Zwang, zur Weltspitze zu gehören. Das Mittelmass kann auch toll sein. Man muss sich einfach konsequent entscheiden, was man will.

      3. Ich sehe jeden Tag, wie altgediente Stammspieler nur noch ihre Gärtchen verteidigen. Natürlich ist dies aus Sicht der Stammspieler kurzfristig sozial und sinnvoll. Wenn wir aber nur noch unsere alten Kuchenstücke verteidigen, gibt es am Schluss keinen neuen Kuchen mehr zu verteilen. Zudem sind in der Zwischenzeit ein paar Talente weitergezogen. Wie wirtschaftlich und sozial das längerfristig ist, kann sich jeder selbst überlegen.

      4. Mangelnde Effizienz wurde mit keinem Wort erwähnt, dort sehe ich auch wenig Handlungsbedarf. Im Gegensatz zur Effizienz (wie mache ich es) sehe ich jedoch noch Potential bei der Effektivität (was mache ich). Da hilft es manchmal, sich etwas Zeit zu nehmen.

    • Hilflose Abstraktionen mit wenig interner Konsistenz, vermutlich weil Sie selber mehr oder minder bewusst eine (deutsche?) Agenda haben, diese aber nicht voll aussprechen.

      Wer sind die “Besten”?
      Kurzfristig, mittelfristig oder langfristig. Mit oder ohne relevanter oder irrelevanter Weiterbildung/“Zertifikat“. In einer „ruhigen“ Umgebung oder in einer degradierten hochgradig pseudo-kompetitiven internationalen Arschleckerumgebung.

      Antworten Sie und erfahren Sie so mehr über Ihre eigene Agenda.

      Selbst auf dem angeblich transparenten Hochschulniveau gibt es immer mehr offensichtliche Fehlbesetzungen durch EU Bürger (EU-Bürger, das ist nun mal das aktuelle Thema).

      Abgesehen davon gelten die letzten Absätze meines vorherigen Beitrages weiterhin. Die Schweiz braucht eine Begrenzung der Einwanderung. Gute Leute zu rekrutieren war nie ein Problem. Nicht jeder der „Gut“ ist, ist auch „Besser“, schon gar nicht für den vernetzt denkenden … und selbst wenn er es wäre gibt es eben „natürliche“ und soziale „Grenzen“ die wir lieber nicht ausloten.

  6. Die EU ist wie eine Sandburg vor der nächsten Flut.
    Sie löst sich langsam auf.

    Zuerst erodiert das Gemeinschaftsgefühl, dann die Moral, schliesslich werden offen die eigenen (ökonomische und humanitären) Gesetzte missachtet. Sie ist nicht mal fähig ein Budget zu verabschieden welches die Einnahmen berücksichtigt. Die Arbeitslosigkeit ist prekär während den Banken Billionen in den ***** gepumpt wird.

    Die EU ist schon im Koma, die Ärzte diskutieren nur noch wie lange die lebenserhaltenden Massnahmen noch sinnvoll sind. Das immer noch neue, teuere Infusionen eingeflösst werden, liegt daran, dass die Ärzte diese gleich in den eigenen Geldbeutel umleiten.

    Solange die Ärzte (Politik, und Banken) nicht gezwungen werden den Totenschein auszufüllen, können sie sich noch persönlich bereichern.

    Das langsame dahinsiechen der EU wird aber eine braune, stinkende Welle nach sich ziehen, welche die Schwächsten der Gesellschaft für die Misere verantwortlich machen.
    Der Pöbel wird diese dann wieder jagen wie anno 1930 und die Reichen schauen dann von Panama aus zu und klatschen Beifall.

    Die Schweiz braucht noch etwas Geduld. Bald ist die EU nur noch ein Teil der Geschichte.

  7. Aus meiner Sicht wird es hier auch auf eine andere Art eng. Nämlich die Denkweise hat sich in den letzten Jahren geändert. Die Skrupellosigkeit, meist aus pekuniären Gründen, hat zugenommen. Treu und Glauben sind im Zuge des Neoliberalismus unter die Räder gekommen. Das Unrechtsbewusstsein hat nachgelassen. Die Ethik und der gesellschaftliche Zusammenhalt haben unter diesem sogenannten Wohlstand gelitten. Davon konnte man auf dieser Seite auch einiges an Beiträgen lesen.

  8. Die Schweiz ist nicht in der EU. Die EU aber schon in der Schweiz.
    Ein grosser Teil des farbigen Völkergemisches lebt von Sozialhilfe und lungert in der Stadt herum.

    • Schauen sie sich mal die Arbeitslosenquoten und Sozialhilfebezüger nach Herkunftsländern an. Es sind immer die selben Länder und Kulturkreise.

      Einzig die eingewanderten Österreicher und Deutschen haben noch niedrigere Quoten als die Schweizer selbst.

      Raus mit den Profiteuren rein mit den Motivierten

  9. Wie kann man von unabhängig und frei reden, wenn es den „autonomen Nachvollzug“ von EU-Recht/Richtlinien gibt?

  10. Die Frage ist nicht nur wie viel kommen, sondern auch wer kommt. Also der gut ausgebildete Deutsche Facharbeiter, der wegen eines lukrativen Job Angebotes in die Schweiz kommt oder der Analphabet aus Afghanistan, Nahen Osten, Afrika der wegen den üppigen Sozialleistungen des Schweizerischen Wohlfahrtsstaates hier her kommt.

  11. Es ist bereits zu eng.
    Gebaut und zugebaut wird, was das Zeug hält. Gefüllt wird hoffnungsvoll mit Zuwanderern. Die verdichtete Bauweise hat den architektonischen Charakter so manchen Dorfes, z.B. im ZH Unterland, bereits irreversibel zerstört.

    Historische Dorfkerne wurden durch diese von Gier getriebener Bauweise richtiggehend verschandelt.
    Die kommunalen Politiker wollen davon nichts wissen und schieben die Schuld auf den Kanton.

    Klar, wenn der Bauunternehmer gleich auch noch das Ressort Hochbau im Gemeinderat inne hat.

    Überfällige Infrastruktursanierungen und nötige Erweiterungen werden hinausgeschoben,um den Steuerzahler nicht mit einer Steuerfusserhöhung zu vertäuben.
    Ecopop hätte hier endlich den Riegel geschoben. Jetzt ist es jedoch zu spät!

    • Grüezi Bewohner ZH Unterland. Das ZH Unterland ist ja der Prototyp eines SVP-Landes. Danken Sie unsem SVP für die Zerstörung unserer Heimat. Märssi.

    • Thomas Burckhardt:

      Völlig einverstanden.
      Diejenigen Kreise, die die Schweiz zurückholen wollen, sind teilweise selbst an deren Demontage beteiligt.

      Und am 1. August werden sie wieder zu Hauf Lobgesänge anstimmen – diese Politiker.
      Der Widerspruch: Heimatliebe zelebrieren und auf der andern Seite Heimat zerstören.

  12. „Dass die Schweiz bleibt, wie sie ist“ ist ähnlich schlimm wie wenn Dir einer sagt „bleib so wie du bist“, ich sage dann immer NEIN! Es reicht dann beim Tod, vorher sollte man sich ständig weiterentwickeln, Stillstand ist wirklich tod, wer will so bleiben wie er mal war? Ad extremum wären wir alle noch Babys, die nicht laufen, selber essen, nicht reden etc. können. Die Schweiz muss sich laufend weiterentwickeln, die Frage ist nur in welche Richtung, darüber kann man sicherlich diskutieren.

    Bewahren funktioniert aber nicht, heute umso weniger wie früher. Sonst kann man gleich die Tore schliessen.

  13. Unabhängig und kein Teil der EU ? Klingt für mich wie die Altvorderen, die England in den Brexit getrieben haben, weil sie die alte Herrlichkeit des Commenwealth zurück haben wollten.
    Das würde nur gut gehen, wenn die Schweiz komplett autark existieren könnte. Sprich Grenzen absolut zu, nichts rein und man kann mit allem was das Land zu bieten hat, bestens leben.
    Also muss man mit anderen Staaten Handel treiben und schon gerät man in eine Abhängigkeit.

  14. Herrlich, diese Märchen über die „freie“, „unabhängige“ Schweiz und die böse EU. Bei solchen harmlosen Gschichtli kann ich immer ausgezeichnet einschlafen, weil der Realitätsgehalt 0 und das Sicherheitsgefühl 100 ist!

    • Die EU nimmt sich eh viel zu wichtig! Asien ist und wird die Zukunft sein/gehören. Darüber sollten wir uns Gedanken machen und ganz sicher nicht über den Moloch „EU“, der in Krisensituationen gesamtheitlich versagt (siehe Beispiel Jugoslawienkriege, Flüchtlingsströme), und seine wahre Unfähigkeit offenlegt.

    • Tr. Ge.: Niemand sagt hier die EU sei „böse“, auch Prof. Geiger nicht. Haben Sie den Film oben angeschaut ? Man kann gegen die EU sein auch wenn sie nicht böse ist, sie ist aber auf alle Fälle anders und hierzulande würde sich einiges ändern wenn wir Mitglied wären, nicht nur der Mwst-Satz. Und dass die „Freiheit“ nie absolut ist, weder für die Schweiz noch für jeden von uns im täglichen Leben, weiss eigentlich auch jeder. Ihr Sarkasmus ist unangebracht.

    • So so – Asien ist wichtiger als die EU ?!? Empfehlen Sie also, sich mehr an die Asiaten zu halten ? Zum Beispiel die dortigen Arbeitsmethoden einzuführen ? Deren Verhalten bezüglich des Umweltschutzes ? Was Sie dann mal gleich abschaffen können ist die schweizer Mitbestimmung des Volkes – aber nein, Sie wollen ja wie immer, den Fünfer und das Wegli…