„Kenne Deinen Kunden, das ist der Goldstandard – mehr braucht’s nicht“

Die Banken würden mit ihrem Compliance-Ausbau masslos übertreiben, findet Hans Geiger. Wer allerdings bei der Kunden-Identifizierung lüge, der gehöre ins Gefängnis.

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  1. Was die kommunistische Führung in Venezuela um Diktator Maduro soll dem Volch viele Millionen geklaut haben ?? Das kann doch gar nicht sein. Kommunisten (und Sozialisten) klauen nie, im Gegenteil sie verteilen alles sehr gerecht unter dem Volch ! Fragt doch mal den Herrn Wermuth oder die Frau Funiciello von unseren Sozialisten. Reiche Kommunisten kann es schon per Definition (und Ideologie)gar nicht geben. Schade hat man bei der Bank Bär keine Geschichtskenntnisse, sonst wäre das mit den kommunistischen Millionären (oder gar Milliardären) mit Sicherheit nicht pasiert.

  2. Sehr geehrter Herr Prof. Geiger

    ins Gefängnis sollten diejenigen Verantwortlichen landen die die sogenannte Krise ausgelöst haben. Seit Ausbruch der Finanzbetrugskrise 2008, als ein Bruchteil der Finanzbetrügereinen das Licht der Öffentlichkeit erblickten, wurde das Finanzbetrugssystem immer wieder und immer wieder mit neuen Billionentransfers der ehrlichen Steuerzahler am Leben erhalten. Ist die Staatsanwaltschaft weisungsgebunden? Wie kann es sein? Niemand wurde verurteilt. Ist der Gesetzgeber unterwandert?

    In dem Quartalsbericht der BIZ vom Juni 2008 waren immer noch auf über 600 Billionen $ absolut wertloser „Vermögensanlagen“, aus den Bilanzen in Schattenbanken ausgelagert, um sie vor dem sofortigem Zusammenbruch zu bewahren.
    Die drei grössten US-Banken haben ca. 200 Billionen $ absolut wertloser Papierschnipsel in ihren Büchern. Was sagt uns das? Lehman im Quadrat steht uns also erst noch bevor.

    • Sie haben absolut recht. Das ist staatlich unterstützter Bilanzbetrug.

      Daher suchen viele Wissenschaftler schwarze Löcher.
      Mit Elon Musk SpaceX können wir dann alle Papierschnipsel inkl dem wertlosen Cryptozeugs ins nächste schwarze Loch werfen.

  3. „Wer allerdings bei der Kunden-Identifizierung lüge, der gehöre ins Gefängnis.“ Schön gesagt, und ich sehe gleich noch den Heiligenschein ob den Häuptern.

    Dann müssten 50% der privaten Vermögensverwalter/Private Banker wohl in die Kiste, denn:

    Kunden-Identifizierung mittels Kopien und ohne Vorlage von Originalen und Gefälligkeitsbestätigungen durch korrupte Regierungsbeamte…. u.s.w. kann gar nicht verifiziert werden und war und ist an der Tagesordnung.

    Das File muss möglichst dick sein, um paperwork darzustellen für die interne/externe Rev. Inhalt zweitrangig. (War in diesem Geschäft tätig und weiss, wovon ich schreibe)

  4. Wie aber verhält es sich bei einer juristischen Person? Ist der wirtschaftlich berechtigte am Vermögen die juristische Person sie selber – oder der Eigentümer dieser juristischen Person – oder allenfalls der Treuhand-Verwaltungsrat, der sich z.B. in globo weigert dem Eigentümer eine Dividende auszuzahlen? Die Treuhänder befliessen sich ja immer zu sagen, dass die Gelder in einer AG der AG gehören und nicht den Aktionären.

    • @KV
      Es gibt noch weitere Formulare, z.B. Formular K für aktive Firmen. Die Ausführungen von Herrn Geiger laufen etwas ins Leere; das Formular A ist eine Erklärung des Kunden, es wird von diesem unterschrieben, nicht von einem Bankangestellten. Die Bank muss das ausgefüllte Formular plausibilisieren.

  5. Eine weitere Ausgabe der Muppets-Show mit den beiden schwer altersgezeichneten Exponenten, welche minutenlang über Veloständerprobleme faseln, welche einem Bankangestellten seit Jahren geläufig sind. NB. Seht euch das dem Artikel vorstehende Bild an; der „gaga“ Gesichtsausdruck spricht Bände!

    • Sie sind sicherlich einer von den jungen,dynamischen risk takers in einer dieser unglaubwürdigen Abzockerbuden vulgo bank.

    • @ Nepomuk (von Blödheit gezeichnet)
      Von wegen altersgezeichnet.
      Die Gesichter der beiden strahlen Weisheit, Lebens- und
      Berufserfahrung und viel Finanzwissen aus!

    • Wer überhaupt von Veloständerproblemen schwadroniert, ist erfahrungsgemäss ein recht nutzloser Wichtigtuer. Der sollte sich doch besser in Velomech versuchen oder die Strasse putzen gehen.

  6. M.Eichmann (GWG-Chef bei Julius-Bär) hat für die Compliance ein Team aufgebaut. Sobald jedoch Aktionen nötig waren, hat er gegen das Frauen-Team entschieden. Davor war er Mitinhaber von iComply…ein Witz und nur für seine Selbstdarstellung.

    • Auch seine drei Hilfssheriffs bei der Kontoeröffnung sind von gleichem Holz geschnitten. Sobald ein Mitarbeiter die effektive KYC Prüfung durchführt bekommt er eins aufs Dach! Man macht die Mitarbeiter mundtod oder entlässt sie, wenn sie sich andreisten eine effekten Account Opening Compliance zu machen!