„Der gerechte Lohn für Thiam & Ermotti? Maximal 2 Millionen – im Jahr“

Dann würden die Bankenchefs in ihren staatlich geschützten Werkstätten endlich nicht mehr ganz oben in den europäischen Gehalts-Rankings auftauchen, sagt Hans Geiger. Nichts zu regulieren gäbe es hingegen bei den vergoldeten Pharma-Chefs: Diese stünden in hartem Wettbewerb und würden von keinem Steuerzahler gerettet.

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4 Kommentare zu “„Der gerechte Lohn für Thiam & Ermotti? Maximal 2 Millionen – im Jahr“

  1. Auch das Gehalt von Pharma-Chefs muss reguliert werden.
    Letztendlich zahlen die Krankenkassen und Steuerzahler diese Gehaelter …
    Die Pharma Firmen machen Gewinne wie keine andere Branche … ueber den Ruecken von den Kranken …

    Vielleicht nur etwas kleines wass uebersehen worden ist oder mann nicht so sehen / sagen moechte …

  2. Hand aufs Herz, sehr viele Mitarbeiter, mind 8000 alleine bei der UBS unterstützen ihre obersten 500, denn diese 8000 halten Aktien ihres Arbeitgebers und sind sogar bereit Buchverluste über Dutzende Jahre mitzuschleppen, nein sogar bereit Positionen aufzustocken um wenige Monate später auch wieder im Verlust zu sein.

  3. Der 2. Vorschlag wäre „grob“ sicher der viel bessere, mir ist völlig egal was diese 2 CEOs erhalten, was mir nicht egal ist wenn ich dann irgendwann wieder mit Steuergeld dafür aufkommen muss! Aber das betrifft x Bereiche in diesem Land, SNB, Banken, Sozialpolitik, Hochpreislohninsel, Demografie, Gesundheitspoltik, Energiepolitik, etc. all dies sind gewaltige Herausforderungen da ist der Lohn der 2 Banken-CEO’s wirklich eine Nullnummer und nicht relevant, egal ob berechtigt oder nicht.