„Trump macht, was er versprochen hat – damit rechnete niemand“

Meistens bleibe es bei leeren Wahlkampf-Versprechen, meint Hans Geiger. Nicht beim US-Präsidenten. Der twittere – und mache Nägel mit Köpfen. Deshalb sei er der unbestrittene Star am WEF in Davos.

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21 Kommentare zu “„Trump macht, was er versprochen hat – damit rechnete niemand“

  1. Irgendwo schrieb jemand was von Abtreibungen.

    Dazu schnell was Off Topic………… trotzdem wissenswert.

    Treibt man vor der 22-ten Woche ab, sterben sie Föten nicht sofort. Wie viel sie dabei leiden muss man sich sicher fragen.
    Wenn nach der 22 Schwangerschaftswoche abgetrieben wird, sind viele der Föten bereits lebensfähige Babys.
    Man legt sie dann in eine Schale und lässt sie sterben, dass dauert aber mitunter 6-8-10 Stunden.
    So alle 2 Stunden kontrolliert mal jemand ob es schon Tot ist.
    Also man lässt sie faktisch verhungern, verdursten….. an Unterkühlung sterben.
    Es gab schon etliche Fälle bei denen der Arzt vor Ort dann aber entschied, dass Baby in den Brutkasten zu legen und es somit zu retten.
    Erwachsene die um ihre Geburts-Geschichte wissen bezeugen das.

    Wenn nun also Trump das späte Abtreiben unterbinden will, so sollte man den unbedingt beipflichten.
    In einer Zeit in der man sehr einfach Verhüten kann, in der frühes Abtreiben gut möglich ist, da gibt es keine Begründung das Babys die Lebensfähig sind bei Abtreibungen ermordet werden.
    Es geht da nicht nur um ein Zellhäufchen ohne Bewusstsein.
    Es ist Mord, weil es das geplante töten eines meist gesunden und lebensfähigen Menschen ist.

    Wer mein das „Planned-Parenthood“ etwas für die Menschen tut, der sollte sich dringendst mal mit der Organisation beschäftigen.
    Einer Organisation die schon mehrmals im Verdacht stand, die Körper der spät abgetriebenen Babys für medizinische Zwecke zu verkaufen.

  2. Herr Keller,
    sie schreiben in Ihrem Kommentar, dass „sich die Staaten nicht mit Steuereinnahmen finanzieren“.
    Können Sie diese Aussage konkretisieren?
    Wissen Sie, was Infrastruktur ist?

    Um Ihnen die Argumentation zu erleichtern zitiere aus Ihrem Artikel vom Wallstreet Journal:

    „Unlike the transformative 20th-century efforts the president likes to cite at his rallies, any plan that eventually emerges will not rely exclusively on federal funds. Instead, it will try to use $200 billion in federal spending to attract an additional $800 billion in investment from private investors and local governments over the next 10 years.“

    Private Investoren für Infrastruktur finden Sie nur für Projekte, die eine Rendite abwerfen. Die Sanierung der maroden Infrastruktur ist jedoch so teuer, dass die meisten privaten Investoren die Hände davon lassen, weil der return of Investment auf 10 Jahre nicht stimmt. Daher bleibt der grösste Teil der Infrastrukturfinanzierung Staatsaufgabe.
    Es gibt zwar gemischte Projekte, jedoch ist auch dort die grosse Diskussion um den Return on Investment.
    Dies geht klar aus Ihrem zitierten Artikel aus der New York Times hervor, wenn Sie ihn denn gelesen hätten:

    “Infrastructure is in my opinion very popular,” the president said in April. “It’s going to be bipartisan. And I’m going to use it in another bill. That’s an important bill.”
    To get it done, Mr. Trump and Mr. Cohn, a lifelong Democrat and a political novice, are open to increasing the federal share well beyond $200 billion, according to officials.

    Hier geht es unzweifelhaft um 200 Milliarden Steuergelder.

    Und weiter hofft Trump, durch eine Anschubfinanzierung mit Steuergeldern von 200 Milliarden Dollar weitere 800 Milliarden Dollar durch private Investoren zu erwirken:
    „Unlike the transformative 20th-century efforts the president likes to cite at his rallies, any plan that eventually emerges will not rely exclusively on federal funds. Instead, it will try to use $200 billion in federal spending to attract an additional $800 billion in investment from private investors and local governments over the next 10 years.“

    Trump schwebt daher eine Mischfinanzierung vor, die sowohl aus Steuer- wie aus privaten Geldern zustande kommen sollte. Ob er jedoch zur Sanierung maroder Projekte private Investoren findet, die bereit sind, das Vierfache der staatlichen Anschubfinanzierung zu leisten ist fraglich.
    Und genau daher auch die Verzögerung und Debatte im Senat. Kein privater wird Infrastruktur finanzieren, wenn der return on Investment nicht stimmt. Und der hängt auch von der Gebührenhöhe ab…

    • Die Finanzierung wird in der für uns sichtbaren Welt durch Staatsanleihen gemacht.

      Also Schulden.

      Einige werden nun anfügen wollen, dass die Schulden nur gemacht werden können, wenn auch entsprechend Steuereinnahmen absehbar sind.

      Jedoch übersehen diese Leute die Realität, dass die Steuereinnahmen die Schulden niemals decken können und werden.
      Es sind Unternehmen die seit Jahrzehnten nur Verluste schreiben, strukturelle Defizite haben, vor Korruption, Verantwortungslosigkeit sowie Verschwendung triefen und es ist keine Besserung in Sicht. Im Gegenteil, gerade mit nun wieder etwas höheren Zinsen.
      Jeder mit gesundem Menschenverstand sieht dies. Nur völlig hypnotisierte und verspezialisierte „Denker“ (damit meine ich nicht Sie) halten an Modellen fest welche von der Realität längst überholt wurden.

      Letztlich ist es eine Art „Reise nach Jerusalem“ Spiel.
      Dabei fällt aber nicht nur der letzte welcher das Geld in reale Werte tauschen auf den Boden. Es hat nicht mal die Hälfte der Stühle. Die Magie des Spiels ist es, dass man die Leute irgendwie auf virtuelle Stühle zwängen kann und es niemand merkt. Dabei wird die Last auf jedem Stuhl mit jeder Runde grösser und irgendwann fallen sie zusammen.

      Ich hatte den Artikel mehr aus den Gründen reinkopiert warum es keinen Fortschritt gibt.
      „It awaits the resolution of tough negotiations over the budget, the debt ceiling, a tax overhaul, a new push to toughen immigration laws — and the enervating slog to enact a replacement for the Affordable Care Act.“

      Dazu muss man verstehen, dass die vergangenen Administrationen keinerlei Interesse hatten die Infrastruktur zu erneuern. Im Gegenteil, man wollte sie verkommen lassen.
      Und gerade bei den Demokraten hat sich dies seit der Präsidentenwahl nicht verändert. Man hat den Kurs eher verschärft.

      Ihrer Argumentation bezüglich privater Investoren stimme ich ganz zu.
      Ich sehe einen Aufbau der Infrastruktur auch im Sinne dass man dabei einerseits den Standort USA aufwertet und durch die zumindest Teilweise als Gehälter ausbezahlten Gelder für Wirtschaftswachstum sorgen sollen.

      Die Umsetzung erachte ich als sehr schwierig.

      Ein Vergleich mit vor über 60 Jahren ist auch fast unmöglich. Der Wohlstandsverlust in der Zwischenzeit ist dramatisch und die Effizienz der eingesetzten Arbeitszeit des Volkes ist brutal gering- in allen „1st Welt“-Ländern.

      Würden die Leute anstatt sinnlose Arbeiten zu machen (welche auch mit höheren Preisen oder Steuern/Abgaben bezahlt werden) wirklich Werte und nützliche Services kreieren, wäre es realistisch.
      Dafür muss man aber erstmal die Vorschriften, welche viele der sinnlosen Arbeiten notwendig macht, eliminieren.

      Daran arbeitet die Administration. Aber ob da (die ersten vier?) Jahre reichen…?

    • @ Peter Keller

      Nur kurz:
      Die Finanzierung wird auch – nicht nur – durch Staatsanleihen gemacht. Diese in US-Dollar denominierten Treasury-Bonds sind zum grössten Teils in Händen der Chinesischen Zentralbank.

      Sie sehen also den circulus vitiosus in dieser Geschichte.

      Was passiert, wenn die Chinesen diese Treasury Bonds alle auf den Markt werfen würden? Bezüglich US-Dollar und bezüglich Bond Markt?

      Die Fesseln einer weiteren US-Staats-Verschuldung ziehen sich immer enger zusammen. Daher tut sich wohl auch Trump mit dem Infrastrukturversprechen so schwer.

      Nur sollte er seinen Wählern diesbezüglich reinen Wein einschenken.

    • Die Chinesen halten grob geschätzt gut 1 Billion an US-Staatsanleihen. (seit zig Jahren recht stabil)

      Die FED hält rund 4.5 Billionen.
      Im 2011 waren es noch gut 1 Billion.

      Im sehr unwahrscheinlichen Fall, dass China alles auf einen Fall verkaufen würde (und so massive Verluste erleiden), wird die FED im Notfall die ganze Billion auf ihre Bilanz nehmen. Ist ja nicht einmal ein Viertel von dem was sie schon haben.

      Dazu werden gerade langfristigere Anleihen wieder für die Banken attraktiv (10Y über 2.7%).

      Nachdem man die Geschäftsbanken subventioniert hat indem man im 0%-Zinsumfeld ihnen die Anleihen zu Höchstpreisen abgekauft hat, können Sie sich nur mit günstig mit höherverzinslichen eindecken.

      Da finden 1 Billion gut neue Halter.
      Im Gegensatz zu Italien oder Portugal Bonds. 10Y dort 2% vs 2.7% USA, dazu ein Wechselkurs von 1.25?

      Ich sehe den USD in einer besseren Position als der EUR.
      Vielleicht geht der Kurs kurz etwas über 1.25, wird in 2 Jahren aber eher wieder bei Pari sein.

    • die Infrastruktur wurde bei der State of the Union Rede von Trump in Auftrag gegeben.

      Heute wird er das Thema mit Republikanern ist West Virginia diskutieren.

      Weils gerade passt und man uns solche Dinge nicht beibringt:
      Neben West Virginia ist ja Virgin_ia.
      Wiederum östlich davon Mary_land.
      Dazwischen der Potomac mit Washington DC an der Verengung. Zuvor noch Alexandria mit dem George Washington Masonic National Memorial

      Schön, dass im Raum solcher Symbolismen endlich wieder eine positive Kraft herrscht.

  3. Herr Geiger vergisst gefl., was er vor einem Jahr hier auf IP gesagt hat.

    Zu den nicht eingelösten Versprechen von Trump gehört zentral die Instandstellung und Erweiterung der Infrastruktur. Dazu gehören u.a. Wasser-und Stromleitungen, Kanalisation etc. auch das Ausbildungswesen. Dort hat es desolate Zustände.
    Dieses Versprechen war eines der zentralen im Wahlkampf.

    Es ist immer wieder erstaunlich, wie sonst andernorts kritische Bürger bei sog. „mächtigen Persönlichkeiten“ vor lauter Ehrfurcht und Euphorie Tatsachen einfach ausblenden.

    • Kurzzeitgedächtnis: Bitte beachten, dass Trump erst 1 von 4 Jahren im Amt ist. Er hat also noch etwas Zeit für die anderen Wahlversprechen. Und vielleicht werden’s ja 8 Jahre. Rom wurde auch nicht an 1 Tag gebaut, oder ?

    • @ Georg Stamm:

      Einverstanden. Aber auch nach einem Jahr sind auch nur ansatzweise weder verbale noch andere Aktivitäten in Richtung Sanierung Infrastruktur erkennbar. Es ist auch kein Grob-Konzept vorhanden. Denn ein solches hätte innert Jahresfrist durchaus ausgearbeitet werden können.

      Es scheint, dass Herr Trump andere Prioritäten hat, bzw. die Probleme mit der maroden Infrastruktur versucht unter den Tisch zu wischen. Das müsste er aber kommunizieren. Sonst lässt er die Wähler, die auf sein Infrastruktur-Versprechen setzten im Regen stehen.

      Kommt hinzu, dass Infrastruktur grösstenteils mit Steuergeldern finanziert wird. Und genau da besteht der Zielkonflikt zur Unternehmensteuer-Reform, denn diese führt – wenigstens die nächsten 2-3 Jahre – zu deutlich geringeren Steuereinnahmen.

      mfG

    • @ „schlechtes Gedächnis“

      Trump ist nunmal seit vielen Jahren der einzige Präsident der anpackt was er versprochen hat.
      Ich habe sie alle miterlebt, seit ich als Kind den ersten wahrnahm, Ford hiess der.
      Obama, oder Merkel, unsere Bundesräte wie nun auch der FDP-ler Cassis, sie alle haben nicht schnell genug vergessen können was sie versprachen.
      Keiner hielt je was er versprach, immer gab es neue Gesichtspunkte, Interessen, hatte sich die Lage verändert.
      Obama wusste auch schon 30 Jahre um das schlechte Schulsystem ………….. allein er hat nichts geändert.

      Bei Trump darf man nun ruhig abwarten, …….denn was er auch versprach und was von allem das wichtigste ist, das war sein Verprechen den sumpf in Washington trocken zu legen.
      Und das ist wohl die wirklich schwierige Aufgabe die er sich vornahm.
      Und der Kampf tobt mit schier unglaublicher Härte, ja der dürfte ihn noch Jahre beschäftigen so es überhaupt machbar ist.
      Dieser sumpf existiert seit 200 Jahren und ist wie die Mafia in Italien, heute Teil des Establishments, ist beinahe schon die DNA Washingtons.

      Trump ist der einzige der das je Thematisierte und nur schon deswegen sollten gerade auch Linke ihn eigentlich unterstützen, haben doch gerade die seit Jahrzehnten immer über die USA und ihren Filz gelästert.

      Der gewöhnliche USA Bürger, der Arbeiter, meist Redneck genannt, der wartete oft seit Jahrzehnten darauf das endlich jemand die Kreise dort in und um die Regierung unter Kontrolle bringt.
      Denn sie wissen was dort alles ausgegoren wurde und nahezu immer sehr schädlich für den kleinen Arbeiter war.

  4. Die meisten schimpfen über Trump. Wenn er dann aber leibhaftig vor ihnen steht zücken alle ihre Telefone und wollen ein Photo von ihm machen. Trump sagt, was er denkt und versucht umzusetzen was er sagt. Bei Trump weiss man wenigstens woran man ist. Das ist bei Politikern extrem selten. Wenn man den SP Schulz in Deutschland sieht, eine reine Fahne im Wind, dem es nur um den Machterhalt geht. Obama war everybodys Darling und so ein netter. Seine Leistung in seinen 8 Jahren war aber sehr dürftig. Obama hat viel gesagt und wenig gemacht. Natürlich wurden und werden die USA seit Jahren von den Chinesen und den Deutschen über den Tisch gezogen. Dass der Chinese unbedingt den Welthandel will ist doch sonnenklar. Wenn der nicht mehr expoertiern kann ist er erledigt.

    • Das stimmt nicht.

      Obama hat seinen Job gemacht und das war nicht wenig.

      Soviele Schulden gemacht wie alle Präsidenten vor ihm zusammen.

      Deindustrialisierung weiter vorangetrieben.

      Mit als erste Handlung Abtreibungen kurz vor der Schwangerschaft erlaubt.
      Dazu staatliche Finanzierung der Abtreibungs- und Fötushandelsorganisation Planned Parenthood.

      Verluderung der Infrastruktur.

      Verschlechterung des Militärs.

      Konflikte im nahen Osten befeuert. ISIS mitgegründet und finanziert.

      Nordkorea und Iran zu nuklearen Kapazitäten verholfen.

      Unterstützung von Hezbolla.

      etc.

    • „Mit als erste Handlung Abtreibungen kurz vor der Schwangerschaft erlaubt.“

      Natürlich vor Geburt, nicht Schwangerschaft.

      Also im 8ten und 9ten Monat.

  5. Und jetzt trotz aller Euphorie und stehenden Ovationen bitte wieder auf den Boden der Realität zurück, denn

    der Dollar-Rückgang spricht eine andere Sprache.

    Die Devisenmärkte sind subtile sensitive Messfühler und nehmen Zukünftiges vorweg.
    Heisst, dass die Steuerreform vor allem die Staatsverschuldung nach oben treibt.
    Verschulden kann sich jeder und anderen Geschenke machen. Der finale Lobesgesang kann erst angestimmt werden, wenn Schulden abgebaut und Arbeitsplätze aufgebaut worden sind.

    Dann ist da noch die Geschichte mit dem Mittelstand, dem bessere Zeiten versprochen wurden und den Arbeitslosen. Wo sind dort die Fortschritte? Insbesondere im Mittleren Westen.

    Und schliesslich die versprochene Mauer zu Mexico. Auch die wird die Staatsverschuldung noch weiter nach oben treiben, denn Mexico wird sich nicht beteiligen.

    Und all diese versprochenen, jedoch ungelösten Facts werden im Dollar-Rückgang reflektiert und verstärken dessen Niedergang.

    Herr Trump möchte dagegen, dass die USA mehr exportieren und mehr europäische Firmen sich dort niederlassen, denn die Importlastigkeit der USA schwächt den Dollar zusätzlich.

    Anderseits ist ein schwacher Dollar gut, um die US-Exporte anzukurbeln. Kurzfristig ein Zielkonflikt.

    Profiteure der sog. „Steuerreform“ in den USA sind kurzfristig jene, die sich Aktien leisten können und Unternehmen.
    Wenn aber diese Gewinne nicht in die US-Realwirtschaft investiert werden verpufft der Effekt und es bleibt nur Schall und Rauch.

    Also: den Tag nicht vor dem Abend loben!

    • @US Beobachter: Tja, was soll er denn sonst machen, Trump? Andere Ideen und Vorschläge ausser einem dämlichen Spruch „den Tag nicht vor dem Abend loben“?

    • Nun ja, das Trump sich nun mit 17 Billionen Schulden herumschlagen muss, ist nicht seine Schuld.
      Obama war der Weltmeister im Schulden machen.
      Eine Verdoppelung in nur 8 Jahren von 8 auf 16 Billionen.

      Also, der Dollar muss schwächer werden, dass ist gut für die USA.
      Trumps Steuerreform wird Wirkung zeigen, wartet nur ab.
      Die Schweiz wird sich auch noch anstrengen müssen, angesichts der Reformen in den USA.

      Überhaupt hat Trump die USA für die nächsten 30 Jahre schon massiv beeinflusst.
      Über 60 Richterposten konnte er besetzen, 1 Bundesrichter ebenfalls und einen weiteren wird er sicher noch besetzen können.
      Der Oberste Gerichtshof der USA wird also auf viele Jahre Konservativ dominiert sein.

      Jeder Job den Trump schafft, ist ein Wähler für ihn.
      was er twittert, das ist für die Red-Necks und wie man in den USA den einfachen Arbeiter gerne betitelt, absolut richtig, sie verstehen ihn genau so und nicht anders.
      Red-Necks oder auch White Trash, sind einfache Leute mit oft grobem Wortschatz, aber sie verstehen was Trump sagen will, genauso wie er es eben sagt.

      Während Europa sich dem Klimaschwindel hingibt und sich dafür sogar Deindustrialisiert, ist Trump dem nicht beigetreten.
      Ein weiterer wichtiger Punktsieg für Trump.
      In 4 Jahren wird der die Widerwahl spielend schaffen, denn in den USA werden sie mit ansehen, was Europa sich mit den Illegalen, dem Islam, der Windenergie und der damit einhergehenden Energieverteuerung für ungeheuer massive Probleme einhandelte.

      Sorros selber ist dann tot und seine Umsturzpläne schon lange Geschichte, und das ist gut so.

      Tja, so einen Präsidenten hatten die USA schon lange nicht mehr. Und genau darum fürchten ihn die Mittel…… pardon, Saumässigen in Washington so sehr.

      So lange man im westen nur negatives über diesen Präsidenten lesen kann, so lange befindet der sich auf genau dem richtigen Weg.
      Wer von der Konkurrenz gehasst wird, der macht es richtig.

    • @Johnny jun.

      Sie fragen reichlich naiv:
      Was soll er denn sonst tun?
      Z.B. Sein Versprechen zur Sanierung der Infrastruktur einlösen:
      In der Sanierung der maroden Infrastruktur (inkl. das desolate Bildungswesen) ist z.B. rein gar nichts geschehen.

      Der wirtschaftliche Aufschwung hat schon unter Obama eingesetzt. Trump hat mit der Steuerreform (deren kurzfristige Auswirkungen erst in ein paar Monaten sichtbar sind) diesen Aufschung, der bislang nur an der Börse stattfindet, einfach künstlich fortgesetzt.

      Ihre doofe Frage können Sie in einem Jahr gleich selbst beantworten.

    • Obama musste 8 Jahre republikanische Sauerei aufräumen inklusive das gesamte bankrotte Finanzsystem retten. Irgendwoher kam der US-Aufschwung ab 2001 ja schliesslich. Interessant übrigens ein Blick in die Statistik: Die grössten Schuldenmacher unter den US-Präsidenten sind jeweils die Republikaner .. go figure. War beim vielgelobten Reagan so und wird auch unter Trump so sein. Aber die Höhe der US-Schulden ist sowieso irrelevant, weil die sich den grössten Teil des Schotters via FED selber schulden. So what?