„Warum muss ich den Schutz für einen privaten Verein bezahlen, der in Davos eine Party schmeisst?“

Klaus Schwabs World Economic Forum kostet den Bürger an Polizei und Militär gegen 80 Millionen, sagt Klaus Stöhlker. Und was hat das WEF in 50 Jahren geschaffen? Eine grosse Bühne für die Reichsten der Welt.

Kommentare

Kommentieren

Ihre E-Mail Adresse wird nicht veröffentlicht. Benötigte Felder sind markiert. *

  1. Das ist wohl oft so: mache etwas so gross und unübersichtlich, dass „Otto Normalo“ es gar nicht bemerkt, wie er agezockt wird. Denn bei der Endabrechnung wird diesem privaten Verein WEF keine Rechnung gestellt, für den immensen Aufwand den die allgemeinheit berappt. Z.B. Alle Polizeicorps die Leute abkommandieren, die Armee, welche x tausende Dienstage notiert, Armeeflugzeuge, wo z.b. beim Flugbenzin pro Stunde/Jet über 1800 l Kerosen verbraten wird.
    Es wird Zeit, dass der Bürger/Bürgerin Steuererleichterung erhält von 10%, wenn das private WEF in Davos
    endlich eine transparte Kosten/Gewinnrechnung präsentieren würde. RL, 20/01/2020

  2. Das WEF ist zu teuer (andere Anlässe auch), aber

    für die „kleine“ Schweiz STRATEGISCH SEHR WICHTIG und zwar wirtschaftlich & politisch.

    Ich kann gut nachvollziehen, wenn uns andere Länder um diesen Anlass beneiden.

    Mitarbeiter von global tätigen Unternehmen betonen immer wieder, wie wichtig es sei, Kontaktpersonen mindestens 1x persönlich getroffen zu haben. Unser Wirtschaftsstandort wird ins „Wahnehmungsspektrum“ von vielen Entscheidungsträgern gerückt etc. etc.

    Die Schweizer Behörden geben anderswo Geld für „Dümmeres“ aus.

  3. @Stoehlker Klaus J. Sie haben recht, das WEF ist eine gewaltige CO2-Schleuder. Hunderte Flugzeuge mit Millionen Flugkilometer, Kampfhelikopter, Düsenjäger, gepanzerte Autos, kommerzielle Helikopter, Limousinen-Service, Lastwagen, Armee-Infrastruktur etc.
    Pervers.

    Ich habe Sie unterschätzt, Sie sind fortschrittlicher gesinnt (und damit jünger), als ich dachte. Respekt.

  4. Nota bene:
    Und bezahlt KEINEN FRANKEN STEUERN wie all die „Vereine“ und „Verbände“!
    Unverständlich dass selbst Parteien wie die SVP diese Selbstbeweihräucherung einer selbsternannten „Elite“ unterstützen. Aber jeder Parlamentier bekommt bekanntlich ein VIP-Pass.

    • WEF ist rechtlich eine „Stiftung“ in Cologny, Kt. Genf. Wenn die Stiftung als solche eine „Steuerbefreiung“ beantragt hat – was sich meinen Kenntnissen entzieht – so würde sie allenfalls tatsächlich keine Steuern bezahlen.

  5. Warum hält man diese WEF eigentlich nicht im Circle gleich beim Airport ab?
    – man spart Zeit
    – man spart Benzin
    – man spart CO2
    – die Polizei ist sowieso schon da
    – das Militär auch
    – die Journalisten müssen nicht so weit fahren
    – das Ergebnis ist dasselbe: viel heisse Luft

    Und jeder FIPP (fürchterlich ignorante Polit-Pompanz) kann auch schnell wieder abhauen, wenn Greta kommt…
    (ob die am WEF den FIPPs wohl die schwedischen Leviten liest wegen all des unnötigen CO2’s, das dank des WEFS in die Atmosphäre geblasen wird???)

  6. Es ist für die Belegdruck-Mitarbeiter der Bank eine sehr stressige Zeit, da die WEF-Exponenten alle in den gleichen Tagen ihre „Hold Mail“ bei den Banken abholen kommen. Danach ist es für den Rest des Jahres vergleichsweise ruhig, ausser an den FIFA-Tagungen.

  7. a) Wenn es eine globale Veranstaltung ist, dann soll die globale Gesellschaft (wie z.B. die UN) dafür bezahlen.
    b) Wenn es eine private Veranstaltung ist, dann soll deren privater Veranstaleter dafür zahlen.
    c) Wenn es eine Schweizer Veranstaltung wäre.. -nun, dann sollten „Kosten und Nutzen“ in einem vernünftigen Verhältnis stehen. Profitieren Herr und Frau Schweizer also für diese rund CHF 1000,- die jeder von uns pro Nase jährlich dafür zahlt? -Ich denke nein.

    Ergo: In keinem der drei Fälle ist die Finanzierung durch den Schweizer Steuerzahler gerechtfertigt.

    • Können Sie mir kurz erläutern, wie sie auf die 1000.– Kosten pro Einwohner kommen? Das wären ja dann mal lockere 8.5 Milliarden… Wieder ein schönes Beispiel für populistische fake news…

  8. Die Hoffnung steigt, dass Trump nicht kommt, das wäre echt ein Gewinn für Davos. Er kann ja dann Twitter absetzen, je nach Wetter positiv oder negativ

  9. Die Schweiz profitiert riesig von diesem Anlass. Viele Orte auf dieser Welt würden den Anlass sofort durchführen und nach zahlen dafür, wenn sie ihn nur bekommen. Aber uns geht es einfach zu gut. Wir sind völlig dekadent.
    Die 80 Millonen sind weit zu hoch gegriffen. Aber wie auch immer, es ist gut investiertes Geld, besser als die Polizeieinsätze gegen die Chaoten in unseren Städten oder gegen Gretajünger.
    Trotzdem bin ich dafür, dass die Sicherheitskosten von Schwabs Organisation übernommen werden.

    • Dann sollen die anderen diesen Anlass gerne haben!
      Die Stiftung und die ganzen internationalen Organisationen und korrupten Vereine, die keinen Franken Steuern bezahlen aber die teuersten Immobilien belegen (im Fall der UNO auch noch kostenlos) können alle gleich mitgehen. Keiner weint denen eine Träne nach! Die Schweiz kann das freiwerdende Bauland besser und produktiver nutzen.
      Es gibt genug bürokratische und korrupte Pseudodemokratien wo diese selbsternannte „Eliten“ Organisationen besser hinpassen!

  10. Donald Trump soll doch die Greta zu einem Saunabesuch einladen. Gesprächsstoff haben sie genug. Es könnte der Fall eintreten, dass aufgrund der Sauna-Hitze beide neue gute Lösungen über die Erderwärmung danach präsentieren.

  11. mal ehrlich gefragt: wie alt oder jung ist diese greta eigentlich? kaum zu glauben ( nach den fotos) dass im 17ten…
    und wer bezahlt ihre reisen und aufenthalte weltweit???

  12. @Torpedo

    „Es wäre viel besser und dringender, wenn diese Milliarden für die AHV verwendet würden, oder für die Rückzahlung der Bundesschulden!“

    Überprüfen Sie ergebnisoffen, ob Ihre Aussage stimmt oder Sie dem Narrativ der Bürgelichen, NZZ, WEF, Banken,- und Versicherungs-verwaltungs Lobby usw. usf. erliegen. AHV-Sanieren, Tickende Bombe usw….das nennt man auch, ungeprüft alles übernehmen was die „Opinion Makers“ suggerieren (vulgo: nachplappern).

    Seit vielen Jahren greift der Bund regelmässig in die AHV-Kasse und zweigt für sich Geld ab, das eigentlich der AHV gehört!. Oft verpackt in Sparpakete. Wussten Sie das? In der Summe kamen die Übergriffe des Bundes die AHV teuer zu stehen. Der Bund – schuldet der AHV insgesamt über 11 Milliarden. In den letzten Jahren hat der Bund regelmässig Überschüsse gemacht, weit über die Vorgaben der Schuldenbremse hinaus, haben Sie sicher darüber gelesen, oder?. Was Sie vermutlich nirgens lesen konnten ist die Summe die die Schuldenbrämse angehäuft hat. Im so genannten (Ausgleichskonto der Schuldenbremse) sind über 24 Mrd. Fr. verbucht!. Wäre nicht der Zeitpunkt gekommen, wo der Bund der AHV zurückzahlt, was er genommen hat?. Ein Bericht des BSV hat alle Übergriffe auf die AHV im Rahmen von Ausgabenkürzungen des Bundes bis 2013 dokumentiert und kommt auf zehn Sparpakete, welche zu Einnahmenausfällen von zusammengenommen nahezu 8 Mrd. geführt haben. Vom AHV-Mehrwertsteuerprozent aus dem Jahr 1999 zweigte der Bund jährlich 17% in die eigene Kasse ab (ca. 400 Mio. pro Jahr) wollen wir gar nicht reden. Die Liste ist noch lang…Unglaublich was in unserem Land los ist…

    Herzlich…

    • Bitte seien Sie doch realistisch. Schauen Sie sich an, was weltweit passiert. Denken Sie allen ernstes, die Politik sei daran interessiert, Schulden zu begleichen, Defizite auszugleichen? Nicht doch. Je höher die Defizite umso mehr wächst die Macht des Staates/des Systems oder welchen Namen Sie der Maschinerie auch immer geben wollen. Schulden zu begleichen wäre ja gut für den Bürger. Das ist jedoch politisch sicherlich nicht gewollt. Wir sollen verunsicherte, verschuldete, system-abhängige, roboter-ähnliche Arbeiter sein. Zentralbanken regieren die Welt, die Schuldenberge weiten sich aus, die Währungen werden entwertet. Die Macht der Zentralbanken wächst proportional zu den massiven Ausweitung ihrer Bilanzen an. Ich fürchte, der Bürger wird am Ende dieser Geschichte überhaupt nichts mehr zu melden haben. Ein einigermassen autonomer, selbständig-denkender, unverschuldeter Bürger ist das Feindbild des Staates. Das System verspricht uns Sicherheit und deshalb dienen wir ihm, folgen ihm blind. Ich hoffe nur, diese angebliche Sicherheit wird sich nicht als Illusion entpuppen eines Tages. Die Schweizer scheinen sich einig zu sein, dass nur Regierungen anderer Länder böse und korrupt sind, aber im Schweizer Ländli ist ja zum Glück alles gut. Ich würde mir jedenfalls gut überlegen, wie sehr ich mich auf Ponzi-Systeme wie die AHV stütze.

    • @bustabubble

      Am schlimmsten sind die Heuchler, die sich zur Selbstüberhöhung den Heiligenschein aufsetzen und damit einem persönlichen Nutzen folgen, ohne die Konsequenzen ihres Handelns für die Mitmenschen, für die Gemeinschaft und das Land zu bedenken.

      Herzlich…

  13. Endlich jemand der das auch so sieht. Wenn es ja noch was brächte wäre es ja sinnvoll. Beschlüsse werden ja doch nicht eingehslten.
    Claudia

  14. Wer auch immer die 80 Millionen in Umlauf brachte, lasst mal die Kirche im Dorf.

    hier der link zur offiziellen Kostenübersicht des Bundes: https://www.admin.ch/gov/de/start/dokumentation/im-gespraech/wef.html

    Teilweiser Auszug daraus:
    Stufe 1

    Das Kostendach für Sicherheitsaufwendungen beträgt 9 Millionen Franken pro Jahr. Die Partner beteiligen sich an den Kosten wie folgt:

    Kanton Graubünden: 2,25 Mio. Fr.
    Gemeinde Davos: 1,125 Mio. Fr.
    Bund: 3,375 Mio. Fr.
    WEF: 2,25 Mio. Fr.
    Kostendach: 9 Mio. Fr.

    Stufe 2

    Wenn das Kostendach aus besonderen Gründen überschritten wird, kommt die Finanzierungsstufe 2 zur Anwendung. Eine Überschreitung des Kostendachs kann beispielsweise aus folgenden Gründen eintreten:
    ◾kurzfristige Teilnahme einer ausserordentlich grossen Anzahl völkerrechtlich geschützter Personen am Jahrestreffen
    ◾grössere, kurzfristige Anpassungen am WEF-Tagungskonzept
    ◾signifikante Erhöhung der Unterkunftskosten für ausserkantonales Sicherheitspersonal
    ◾Ausweitung der Sicherheitszone in Davos aufgrund der Anzahl der zu schützenden Personen
    ◾meteorologisch bedingte Mehraufwendungen

    In einem solchen Fall stellt der Bund für die Sicherheitskosten, die das Kostendach von 9 Millionen Franken pro Jahrestreffen überschreiten, zusätzliche Mittel von gesamthaft maximal 900 000 Franken für alle drei Jahrestreffen im Zeitraum 2019– 2021 zur Verfügung. Darüber hinausgehende Aufwendungen dieser Stufe, sofern die Stufe 3 nicht zur Anwendung gelangt, werden nach dem Kostenschlüssel der Stufe 1 aufgeteilt.

  15. Sollte Greta in der RhB keinen Sitzplatz ergattern können, stünde der präsidiale Helikopter des Herrn Trump sicher gerne als Alternative bereit. Die Mehrkosten wären bei einem bisherigen Spesenbudget von 1,5 Mio Franken mit der nächsten Busse an die Adresse einer Schweizer Bank mehr als gedeckt.

  16. Habe mich schon vor 40 Jahren geärgert, dass wir im WK als Gebirgsschützen wie selbstverständlich für die Vorbereitung von Ski Rennen eingesetzt wurden. Der Gipfel war dann der Bau einer Wasserleitung zum Jagdhäuschen eines Gemeindepräsidenten. Die meisten haben das aber völlig in Ordnung befunden. Darum danke für diesen Interessanten Beitrag, der die alltägliche Vetterliwirtschaft aufzeigt.

  17. das wef ist ein gutes beispiel
    wie erträge privatisiert und
    kosten sozialisiert werden.
    die egos des verantstalters
    sowie der meisten teilnehmer sind
    so gross, dass sie den boden der
    realitaet schon längst verlassen haben.

  18. das wef ist ein gutes beispiel
    wie erträge privatisiert und
    kosten sozialisiert werden.
    die egos des verantstalters
    sowie der meisten teilnehmer sind
    so gross, dass sie den boden der
    realitaet schon längst verlassen haben.

  19. Mal Hand auf’s Herz, rein mit der MwSt. sind die Sicherheitskosten abgedeckt. Geschweige von dem „Haufen Geld“ das im „Ländle Schweiz“ während dieser Zeit ausgegeben wird…..
    Was mir aber viel wichtiger ist, ist das Faktum, dass die Schweiz als einziges Land auf unserem Planeten eine direkte Demokratie hat und erst noch eine Neutralität inne hat, das ist und bleibt die allerwichtigste Investition. Den Nutzen haben wir Schweizer und mit Bestimmtheit auch die Welt, weil es eben eine Begegnung der besonderen Art ist und unter besondern Menschen stattfindet. Kein anderer Anlass, auf unserem Planten Erde, bringt dies zustande. Deshalb, seit stolz über den Beitrag, welchen wir Schweizer leisten und erst noch kräftig profitieren…….

    • „…eine direkte Demokratie hat…“. Wie weit diese direkte Demokratie noch funktioniert, lasse ich einmal beiseite. Aber: unsere direkte Demokratie lebt von der Vielfalt, offenen transparenten Diskussionsräumen und einer vernünftigen Vermögensverteilung, wie auch der Transparenz der wirtschaftlichen Akteure. Die sich in Davos in einer abgeschotteten, intransparenten Atmosphäre treffenden Führungspersonen von Grosskonzerne, gigantischen und anonym wirkenden Finanzkonglomeraten und Politiker-Elite und auch die verschwenderische Zurschaustellung des Umganges mit Geld – oft sind es ja Steuergelder – sind ein Mittel um das Volk von der Politik fernzuhalten, sie dienen der Sicherung der tatsächlichen Machtzentren und sind eine Methode die Eigeninteressen der Machteliten zu verdecken. Derartige Veranstaltungen führen schliesslich zu einer „Zuschauerdemokratie“ und die Besucher solcher Veranstaltungen verkörpern eine „Führungselite“ ohne jegliche Bindung, Einfühlungsvermögen und Verantwortung für das Volk. Mit den Grundpfeilern einer direkten Demokratie, haben solche Veranstaltungen nichts zu tun.

    • Der Neid ist der älteste Eidgenosse. Auch Schweizer mit Migrationshintergrund – wie Herr Stöhlker – scheinen davon angesteckt zu sein. Das WEF bringt der Schweiz doch Millionen ein: denken wir an die Hotels, die Parahotellerie, Banken, Transportunternehmen (ich weiss, dass zwischen Kloten und Davos Taxis und Limousinen im Dauerverkehr sind) usw. usw.. Das alles generiert doch Arbeitsplätze und riesige Steuereinnahmen. Nicht zuletzt ist das WEF eine Werbeplattform, die unbezahlbar ist: während Tagen sind Davos und die Schweiz im Fokus der ganzen Weltöffentlichkeit. Die „Tourismusförderung“ des Bundes ist dagegen vernachlässigbar.
      Also bitte aufhören mit kleinkarierter Meckerei!

  20. Schwab und seine Organisation der Milliärdäre sollen die Kosten für Sicherheit aus eigener Tasche bezahlen.
    Nutzen für Davos?
    Die Hotels sind ausgebucht und verlangen höhere Preise, aber die Bergbahnen haben kaum Gäste trotz bester Bedingungen.
    Infolge – nicht nur – der Globalisierung standen an der Davoser Promenade ca. 30 Läden leer, bestenfalls können sie die Lokale während des WEFs vermieten, um ein paar Tausender zu verdienen.
    Gute Einnahmen haben die Horizontalen aus dem Unterland, jedes gute Hotel beschäftigt zu der Zeit einige Edelnutten
    und es ist mehr Kokain im Abwasser als in den restlichen 51 Wochen.

  21. Aus den meisten Voten und Kommentaren zum WEF lässt sich Neid und Eifersucht derjenigen ableiten, weil sie nicht dazugehören und teilnehmen können. Wir sollten Herrn Schwab schätzen, dass er diesen Megaevent der Reichen und Eliten in der Schweiz seit 50 Jahren hochprofessionell durchführt und somit der Welt die Werte unseres Landes den Mächtigen quasi als Nebeneffekt präsentiert. Gerade Herr Stöhlker sollte die Ausgaben für so eine Imagekampagne der Schweiz ggü. den Kosten für die Sicherheit abwägen können. Gegenüber der ganzen, unsicheren Welt beweist die kleine neutrale Schweiz, dass sie dank der idealen geografischen Lage von Davos und der Stabilität des Landes in der Lage ist, die Mächtigen auf kleinem Raum zusammen zu bringen, damit sie miteinander sich austauschen können. Reden miteinander und kommunizieren ist eine wichtige Komponente im Lösungprozess, auch für eine bessere Welt.

  22. In diesem Zusammenhang sollte man ruhig zur Kenntnis nehmen, dass unser
    Zivilrecht betreffend Stiftungen, nicht nur von denen auf kantonaler Ebene, sondern auch diejenigen registriert beim Bund, eines der undurchsichtigsten und ins-transparentesten der westlichen Welt darstellt. Versuchen sie einmal in Bern sich über die Bilanz und Erfolgsrechnungen von Stiftungen registriert in Bern, zu erkundigen. Alles ist Amtsgeheimnis und nichts wird bekanntgegeben, ob die Stiftung überhaupt ihren Zweck erfüllt, ob sie Steuern zahlt oder nicht, geheim! Solches Geheimnistuerei musste ich als Opponent in einer lokalen Angelegenheit bitter erfahren. Mit der angeblichen Gemeinnützigkeit werden wir Schweizer Bürger nach Strich und Faden betrogen. Man sollte einmal den Bericht der Eidgenössischen Finanzkontrolle lesen, trotz sehr großer Freundlichkeit gegenüber dem Schweizer Recht über Stiftungen schimmert in ihrem Bericht Kritik durch. Man muss nicht in den USA eine Stiftung gründen, dort muss mindestens 5 % des Vermögens jährlich ausschüttet werden, da ist die Schweiz viel undurchsichtiger und dem Gründer der Stiftung wohl gesonnener. Wer am besten in der Schweiz mit seinen persönlichen Steuern optimiert, gründet eine Stiftung. Dies wird auch so einem Genie wie Professor Schwab nicht entgangen sein.

  23. … weil es eine völkerrechtliche Verpflichtung der Schweiz ist, die anreisenden Diplomaten, Regierungsmitglieder, etc. zu schützen. Ob UNO-Sitzung in Genf ist, ob Angela zum Langlaufen kommt oder Donald zum Poltern, die Schweiz ist für die Sicherheit verantwortlich, und zwar auf eigene Kosten. So wie es auch jedes andere Land für anreisende Regierungsmitglieder tut. Jene, die nur ‚reich‘ aber nicht ‚offiziell‘ sind, organisieren ihre Sicherheit auch selbst.

    • @ Trudi

      Greta gehört zum System, deshalb dürfte sie dort erscheinen, bezw. wird von denen finanziert.

    • Wenn ich den Namen des medial aufgehypten Mädchens mit den Zöpfli nur schon höre, kommt mir mein Zmorge wieder hoch.

  24. Und jetzt mutiert das WEF auch noch zum Kindergarten!
    Das WEF ist schon sehr sehr lange von seiner ursprünglichen Ideologie angekommen.
    Man sollte den ganzen Anlass und sicher auch den Standort generell überdenken.

  25. Klaus Schwab ist entweder unbedarft oder ganz einfach ein eitler Narziss. Eher Letzteres. Er hält sich für den Papst, der die Sünder“ in seine Kirche lockt, denn man soll sie ja die Reichsten nicht ausschliessen. Auch die katholische Kirche hat für die Rettung der Welt genau so wenig erreicht. (Quelle „Das Forum -Rettet Davos die Welt“ auf ARTE).

  26. Danke Herr Stöhlker, das sehe ich auch so und in Tat und Wahrheit ist es noch schlimmer.

    In der Julius Bär durften wir als Interne Revision eine Woche vor, während und nach dem WEF keine Revisionen in der Kundenberatungsabteilung durchführen, weil die Kundenberater am WEF oder mit WEF-Teilnehmern beschäftigt waren.

    Das ist noch nachvollziehbar, doch dass die Abteilung mit den Holdmail d.h. die zurückbehaltene Post Hochbetrieb hatte, ist ein klares Indiz weshalb gewisse WEF-Teilnehmer vor allem auch in die Schweiz kamen.

    Holdmail bzw. zurückbehaltene Post hat den Zweck, dass Bankbelege und Bankauszüge nicht die Schweiz verlassen, denn da sind sie heute noch vom Schweizer Bankgeheimnis unter Anwendung eines verschärften Gesetzes geschützt.

    • Lieber Rudolf Elmer, in welchem Jahrzehnt bist du denn stehen geblieben? Zurückbehaltene Post hat in der heutigen Zeit aber so gar nichts mehr mit Steuerhinterziehung/-Vermeidung zu tun. Sie hat nur den Zweck, dass die Post nicht verschickt wird und somit vom Empfänger nach seinem Gutdünken abgeholt werden kann. Schützt somit höchstens vor neugierigen Nachbarn am Briefkasten. Mit AIA sind die Steuerbehörden schneller informiert als der Kontoinhaber selber…

    • Lieber Herr Rudolf Elmer,

      ein hervorragendes Beispiel für das Ausmass der (früheren) und gegenwärtigen Situation. Auf jeden Fall wird die Anwendung dieses verschärften Gesetzes die Probleme der Schweiz nicht lösen, sondern das System weiter untergraben, es langfristig noch stärker destabilisieren und nicht nur mit Sicherheit zu seinem endgültigen Zusammenbruch führen, sondern diesen auch noch schlimmer als ohnehin unvermeidbar ausfallen lassen. Glauben Sie an Stimmen die einen demnächsten EU + Euro Beitritt der Schweiz prognostizieren? Was halten Sie von einer Zerschlagung der UBS und CS? Korrigieren Sie mich wenn ich falsch liege: Gemäss Bilanz und Geschäftsbericht hat im Jahr 2017 alleine die CS mit gehandelten Derivaten ein Geschäftsvolumen von unfassbaren 28’800 Milliarden Franken erreicht, was 35 X der CS-Bilanzsumme und 687 X dem CS-Eigenkapital entsprach. Dieser Saldo ist nahezu 42 X grösser als das BIP der Schweiz von 2017 und entsprach 37,3% des Welt-BIP. Wie kann man so was als Systemrelevant einstufen?

      Herzlich…

    • Danke für die Insights. Man siehe auch das Interview beim letzten wef von 2019 von Rutger Bregman, der auch das WEF als Thema der globalen Steuervermeidung und Privatjet Elite ansprach. Ob er 2020 auch wieder dabei ist?

    • @Ilusionen platzen: Danke für Kommentar. Ich glaube, dass die Schweiz aus wirtschaftlichen Gründen von der EU früher oder später gezwungen wird, beizutreten. Die Frage ist wann! Sicher ist, dass die Schweiz sich heute schon auf einen erzwungen EU-Beitritt vorbereiten müsste.

      Das Geschäftsvolumen der Derivativen ist wahnsinn, denn ein Derivatives Instrument ist NUR ein RECHT etwas zu kaufen oder verkaufen. So viel „ETWAS“ (Gold, Aktien etc) gibt es gar nicht auf dieser Welt. Also ist es ein Blase, die nur durch Risk-Management ein bisschen kontrolliert werden kann, aber sicher nicht absolut.

      Die Zerschlagung der UBS und CS macht für mich insofern Sinn, wenn die Teile für welche das Schweizer Volk haftet, ausgegliedert werden. Das ist jedoch praktisch aus verschiedenen Gründen (Eigentumsverhältnisse, operative Verknüpfung der Geschäftssparten etc.) kaum machbar, denke ich.

      Was mich einfach verwirrt ist, dass es jedem Banker etc. klar ist, die operativen Kosten einer Bank in der Schweiz sind massiv zu hoch und doch müssen die operativen Einheiten z.B. aus juristischen Gründen auf dem Territorium der Schweiz sein. Weshalb Schweizer Banken kein gemeinsames Service Center auf Client Basis z.B. mit Datenverarbeitungsanlage im Gotthard bauen, ist mir ein Rätzel. Doch wahrscheinlich fehlt die Solitdarität und die Not ist noch nicht gross genug.

      Andererseits finde ich es gut, dass man sich durchgerungen im Schweizer Parlament ein Trustrecht einzuführen. Das ist international Standard und ja gut aufgesetzt, ist es ein billiges und vertretbares Produkt, das global anerkannt ist usw.

      Das als ein paar Bemerkungen meinerseits.

    • @Bänkster. Wenn Sie mir erklären können, wie man den AIA bei einem Cayman Trust, der Inhaberaktien einer British Vergin Islands-Gesellschaft und einem Deutschen Millionär, der in der Schweiz am Genfersee lebt macht, dann glaube ich an den AIA.

      Der AIA trifft jedoch nur Leute, die ein Konto in ihrem eigenen Namen eröffnet haben. Der Superreiche in der Schweiz domiziliert, der eine Bermuda-Gesellschaft mit Inhaberaktien und Schweizer Bankkonto gehalten von einem Nominee d.h. von einem Bermuda-Anwalt unterhält, wird keiner Steuerbehörde gemeldet, weil man nicht weiss, wer der wirtschaftlich Berechtigte ist. Das wird auch der Bermuda-Anwalt nicht mitteilen!

      Kommen wir zu den muliti-nationalen Konzernen und dort ist es noch schlimmer, aber das geht hier zuweit!

      Also darüber nachdenken und ans WEF gehen und fragen!!

  27. Viele andere Länder wären stolz, wenn sie einen solchen weltweit viel beachteten Anlass beherbergen könnten. Trotzdem darf man sich als Steuerzahler über die Begleichung der Sicherheitskosten auseinandersetzen, zumal die WEF Stiftung über eine riesige Kapitalreserve verfügt. Welchem Zweck soll diese Reserve dienen?

  28. Es sind Werbe-Kosten. Einfach Marketing. Deshalb.

    Sie wissen ja, die Welt von heute ist ca. 90% Marketing und 10% Realität. Oder vielleicht ist das nun eine zu optimistische Einschätzung von mir. Oder vielleicht ist sie zu pessimistisch, je nachdem ob man Marketing oder Realität lieber mag.

  29. Hört doch auf mit Kritik am WEF. Schliesslich ist jetzt Santa Greta dabei. Und wird es auch nächstes Jahr sein. Man kann ihr doch nicht die Auftritte entziehen. Die Welt geht unter – das WEF lebt weiter. Und auch Greta.

  30. Alleine der mediale internationale Werbewert für die Marke „DAVOS“ beträgt Mio. 86 USD. Geschweige den für die Marke „SCHWEIZ“ für ein Ausnahmeland mit einem demokratischen System, das vielen Ländern als anzustrebendes Vorbild gilt. Unbestritten, der Anteil des WEF an den Austragungskosten muss höher sein, zumal man sich als Organisation einen Immobilien-Tempel an schönster Lage am Lac Lèman leisten kann. Dies ist eine Frage des Respektes gegenüber dem Gastgeber aber auch ein guter Indikator ob diese Organisation noch auf dem Boden der Realtiät steht. Es sind jedoch alle Nutzniesser daran zu beteiligen, wie das Beipiel der Marke „Davos“ aufzeigt. Dies alleine dem Veranstalter zu überwälen wäre genauso ungerecht!

    • Lieber Omar,

      wir müssen uns, der Philosophie des WEF folgend, fragen, ob es alleine seine „stakeholders“ angemessen am Gewinn beteiligt. Fraglos sind seine Anlässe grosse CO2-Schleudern. Welche Erfolge stehen dem gegenüber?

    • @Stoehlker Klaus J. ich mag dieses CO2 Gejammer nicht mehr hören oder darf jetzt auch nicht mehr ausatmen da die ausgeatmente Luft ja auch CO2 enthält oder sind sie Greta’s Papagei?

  31. Alles ist schon vor Jahren gehörig aus den Fugen geraten! Das Schweizervolk bezahlt seit Jahren für „nett genannt“ völligen Schwachsinn der dem arbeitenden Bürger nie etwas bringen wird. Es werden Politiker bezahlt die das Elektromobil anpreisen und von einer Brennstoffzelle noch nie etwas gehört haben. Mit Ihrer Unfähigkeit lassen sie ganze Wirtschaftszweige an die Wand fahren, siehe DE was Merkel da fabriziert. Ich wünsche allen heute schon gute Nacht wenn es um 18 Uhr dunkel wird und alle an ihrer kalten Wurstplatte sitzen weil der Strom ausbleibt. Nur weiter so, Greta wird’s schon richten.

    • Wann verabschieden wir uns endlich von der Illusion, die Politik/die Regierung arbeite zum Wohle des Bürgers. Alles nur Show. Sie arbeitet zum Wohle ihrer selbst und zum Wohle ihrer Freunde aus Industrie und Wirtschaft (ich meine die wirklich zahlungskräftigen Freunde, nicht die KMUs).

  32. Natürlich hat Herr Stöhlker völlig recht: den erstens verfügt die Stiftung WEF, mit Sitz in Genf und über 1’000 Mitgliedern, über ein Vermögen von mehr als 300 Millionen Franken, die Mitglieder zahlen fünfstellige Mitgliederbeiträge und für die Mitgestaltung am WEF sollen – gemäss Wikipedia – Konzerne sechsstellige Beiträge bezahlen. Der Jahresumsatz der Stiftung übersteigt 5 Milliarden US-$. Und damit sich diese Selbstdarsteller auf der Davoser Bühne einige Tage inszenieren und austauschen können, zahlt der brave Bürger gegen 80 Millionen für die Sicherheitskosten. Ähnliche Fragen muss man sich auch bei den öffentlichen Sicherheitskosten privater Sportvereine stellen. Aber: würden junge Menschen plötzlich diese Sportveranstaltungen – bei denen es vielfach auch nur um Geld geht – nicht mehr besuchen und die nun verfügbare Zeit nutzen, um sich z.B. über unser politisches System, um die tatsächliche Motivation unserer Politiker/Innen oder unser krankes Geldsystem zu kümmern, dann hätten wir wahrscheinlich in kürzester Zeit eine Revolution.

    • Hallo, ich habe kürzlich andere Zahlen in den Medien gelesen. Der witschaftliche Wert für die Schweiz sei ca. 100 Million Franken, der Sicherheitsaufwand 10 Millionen, davon trägt die Oeffentlichkeit (Bund, Kantone, Gemeinde) 8 Millionen, und 2 Millionen das WEF. Angesichts des Vermögens des WEF sind zwei Millionen einfach zu wenig.

    • @Meier: ich verstehe Ihre Ueberlegung, doch ist es auch eine Frage bei der Kostenanalyse der Verhältnismässigkeit beim WEF und ja, wenn Sie ein Herr-Meier-WEF eröffnen, bekommen Sie auch den gleichen Schutz wie das Herr-Schwob-WEF. Ich denke nicht, denn das würde zu grossem und auch politischen Widerstand führen.

      Zudem scheint es, das die Schwob-Stiftung diesen Sicherheitsaufwand tragen kann und nur schon deshalb macht es keinen Sinn, den Extrem-Kapitalismus mit Steuergelder in Davos zu schützen.

    • So lange solche Vereine nicht offenlegen, was an Gehältern und Leistungen bezahlt wird, darf die öffentliche Hand eigentlich nicht solche Sicherheitskosten tragen. Man schaue nur schon den Prunkbau am Genfersee an. Es wäre schön, wenn die Steuererklärung von K. Schwab öffentlich einsehbar wäre, sofern er die Entnahmen dann auch deklariert.

  33. Sehen wir es mal so. Wir haben schon für dümmeres Steuergelder verpulvert. Die Schweiz und Davos ist doch während vier Tagen Schaufenster der Welt mit umspannendem
    medialenInteresse. Das dort auch Umsätze erwirtschaftet werden, die wiederum Steuersubstrat ergeben und unser Land sicher auch profitiert, geht meist verloren. Bei den vielen abschätzigen Bemerkungen gegenüber WEF Publikum wird vergessen, dass auch unser Wohlstand meist von diesen Leuten abhängt und darauf möchte auch keiner verzichten.

    Das Leben und die Welt ist so wie sie ist und nicht so wie viele sie gerne haben wollen.

    • Die Forderung nach Wohlstand ist unschweizerisch. Meine Urahnen haben schon beim Rütlischwur Bratwürste verkauft.

  34. Wenn der Klaus nochmals 50 Jahre durchhält und auch noch seinen Englisch-Akzent verbessern kann, hat er gute Chancen, doch noch zum Ehrenbürger ernannt zu werden.

    • @ad Hans Meier
      Klaus, der Schwabe. Stöhlker hat schon eine Klientin zur Ehrenbürgerschaft verholfen.

  35. Ein berechtigter Punkt 👍🏻 Gut, wir bezahlen mit unseren Steuern auch für Polizeieinsätze bei Fussballspielen (leider wegen ein paar Chaoten), aber da geht es immerhin um Veranstaltungen für eine breite Öffentlichkeit ⚽️ Gemäss verschiedenen Quellen zahlt das WEF nur 2 Millionen an die Sicherheitskosten. How come? 🤔 Auch wenn die 80 Millionen Kosten möglicherweise etwas hoch gegriffen sind, ist das Verhältnis idiotisch. Die Wertschöpfung für Davos kann ja nie so hoch sein…

    • All die Privaten, die Zimmer zu Höchstpreisen vermieten, zahlen entsprechend mehr Steuern😂

    • Das stimmt so nicht bei Fussballspielen. Bei internationalen Spielen im Joggeli bezahlt der Promotor jeden Polizei-Einsatz pro Stunde und Mann. Wirklich jede Stunde, auch angebrochene – und zwar nicht zu einem Discount-Satz…

  36. Weil Sie auch die Sicherheitskosten von Fussballspielen und anderen Anlässen bezahlen. Wie hoch der gesellschaftliche Nutzen von einem Hochrisikospiel FCZ-FCB ist, ist auch mehr als unklar. Trotzdem trägt der Steuerzahler einen grossen Teil der nicht zu vernachlässigenden Sicherheitskosten. Dies ist nur ein Beispiel von vielen.

    Das ist in der Schweiz und wahrscheinlich auch in anderen Ländern halt so. Unterstützung vom Staat gibt es für jene, die gut lobbieren, nicht für jene, die Unterstützung brauchen. Schön dürfen wir wenigstens darüber sprechen. Wir dürfen auch selbst solche Anlässe organisieren und mit der Hilfe von Herrn Stöhlker dafür lobbieren, dass der Staat den Anlass finanziell unterstützt.

    • Lieber Herr Mettler, lieber Rechner.

      auch die Fussball-Clubs sollen mehr von ihren Kosten übernehmen. Es gibt aber einen zweiten Faktor, der am Beispiel des FC Basels deutlich gemacht werden kann. Eine Basler Milliardärin, früher Sportlehrerin, finanziert den Club während Jahren; schliesslich brauchen die Herren der Basler Chemie- und Pharmabranche auch ein glückliches Volk. Der Fussball dient, wie das Schwingen auch, der Volksberuhigung. Es muss, auch in seiner Freizeit, nützlich beschäftigt werden. Daran beteiligt sich auch der Staat mit Beiträgen.

    • Sehr geehrter Herr Stöhlker

      Ich bin mit Ihnen einverstanden, dass es Sinn macht, Schwingwettkämpfe mit Steuergeldern zu unterstützen. Kann mich nicht daran erinnern, von ausufernden Sicherheitskosten und randalierenden Fans beim Schwingen gehört zu haben. Die Zuschauer verbreiten eine positive Stimmung und es ist zu begrüssen, dass sie dort mit Freunden Spass haben. Beruhigung für das Volk würde ich das aber nicht nennen.

      Im Fussball oder auch Hockey könnten sie sich eine Scheibe abschneiden vom Schwingsport. Obwohl es auch dort viele friedliche Fans gibt, gibt es leider eine nicht zu unterschätzende Minderheit, welche keine friedliche Stimmung verbreitet und andere auch dazu anstiftet. Ich glaube nicht, dass die durch Randalierer und Hooligans verursachten Kosten vom Steuerzahler einfach so bezahlt werden müssen. Als Beruhigung würde ich das auch nicht bezeichnen, wenn dabei manchmal friedliche Zuschauer oder auch Polizisten verletzt werden.

      Wenn die normalen Bürger, zu denen Sie sich auch zählen, korrekt behandelt werden, gibt es gar keinen Grund, das Volk zu beruhigen und alle können mit ihren Freunden Spass haben, ohne dabei hohe Sicherheitskosten zu verursachen.

  37. Katastrophal dieses WEF und diese Politiker/-.innen im Bundeshaus und in den Kantonen.

    Wenn wir für die nächsten 50 Jahre eine grobe Kostenschätzung machen, dann dürften die Sicherheitskosten, inklusiv Teuerung und zukünftigen Mehrausgaben insgesamt mindestens um die 8-10 Milliarden CHF betragen (wenn nicht gar mehr!), welche die Steuerzahler berappen sollen in Zukunft.

    Das ist eine massive Zweckentfremdung und Missbrauch von Steuergeldern. Die allgemeine Bevölkerung soll für diesen Unsinn bezahlen, erhält dafür aber keine Gegenleistung. Die Profiteure sind anscheinend die Banken und Klaus Schwab mit seiner Stiftung und seinem WEF-Verein.

    Die Bevölkerung muss sich endlich gegen die korrupte Politik und das WEF wehren.

    Klaus Schwab und sein WEF-Verein sollen endlich die gesamten Sicherheitskosten zu 100% selbst übernehmen, oder die Veranstaltung zukünftig streichen.
    Die Übernahme der Sicherheitskosten durch Staat und Kantone ist Verfassungswidrig.

    Wir, die Bevölkerung brauchen dieses WEF nicht, denn es hat auch noch nie Lösungsvorschläge und Verbesserungen für die Beseitigung der Verschuldungs-Probleme der Wirtschaft etc. erbracht.

    Für mehrere Tage wird das Gebiet abgeriegelt und für die Öffentlichkeit praktisch unzugänglich gemacht, damit sich dort einige Superreiche treffen, um private “Geschäfte“ abzuschliessen, und die Schweizer Bevölkerung wird dafür auch noch zur Kasse gebeten.
    Es ist wie mit diesen Kohäsionsmilliarden an EU-Ost!
    – Geht’s eigentlich noch?

    Es wäre viel besser und dringender, wenn diese Milliarden für die AHV verwendet würden, oder für die Rückzahlung der Bundesschulden!
    Und dann könnte man die Steuern senken.
    Davon würde die Gesamtbevölkerung profitieren, und nicht nur Herr Klaus Schwab und seine Stiftung.

    Deshalb Politiker/innen:
    “Entweder der Profiteur Klaus Schwab bezahlt alles selbst mit seinen Gewinneinnahmen, oder weg mit diesem WEF!“

    • @Torpedo:
      Ja, das sehe ich genauso!

      Wenn wir dieses überflüssige Elitenkränzli schon nicht abschaffen können, sollen diese Globalnarzissten ihre Pseudo-Gutmenschentum-Veranstaltung selber berappen! Exakt das Selbe gilt auch für das Bilderbergerkränzli…!

    • Wow Torpedo… etwas viel schlechte Laune gefrühstückt…??? Ein bisschen sachlicher könnte man das schon angehen.

    • 8-10 milliarden in 50 jahren? da lach ich doch drüber!!!!! atomarsch merkel hat seit ihrem geistig umnachteten megaanfall (die hatte mehrere: “energiewende“, bis heute rentenproblem ausgesessenb, elektroauto,etc.) im september 2015 konservativ geschätzt mit “griecherettung“ 1,5 billionen euro deutsches steuergeld verballert. da fallen die 2-3 millionen zum sichern ihres atomarschs beim peinlichen auftritt in Davos, wo die eh nur gequirlte kacke redet, nicht mehr ins gewicht.

    • @Torpedo

      Kann Ihr Torpedo auch schiessen?

      „Die Bevölkerung muss sich endlich gegen die korrupte Politik und das WEF wehren.“

  38. Nunn ja, das Ansehen das ein Land mit derartigen Anlässen erhält ist eben nicht gratuis zu haben.

    Reden diese „Mächtigen“ nicht zusammen, führen sie Kriege und alle kritisieren sie deswegen.

    Finden sie sich an einem relativ neutralen Ort ein um zusammen zu reden, werden sie auch Kritisiert.

    Bezahlen sie den Aufwand selber, wird man einen Grund erfinden um sie trotzdem zu kritisieren.

    Ich finde es richtig das die einen Ort haben um sich zu treffen.
    Davos ist ein Ort an dem sie zusammenkommen können ohne das sie daraus einen Staatsanlass machen müssen.
    da kann man sich kurzfristig treffen ohne das es auffällt. So etwas benötigen diese Kreise und daran ist wenig auszusetzen.

    Ja 80 Millionen, die werden uns einfach zugemutet.
    darüber könnte man reden…… allerdings würden sich etliche Städte freuen und den Anlass wegzuschnappen.
    Der kostet uns aber nicht nur, er bringt und auch etwas ein ……ausser dem Renommee werden dort auch noch Geschäfte angebahnt, kann die Schweiz als Land und Landschaft präsentiert werden.

    • @ Walter Roth, Ihr Kommentar:

      …Reden die Mächtigen nicht zusammen, führen sie Kriege…

      Ja, gerade die “Mächtigen“ waren in der Vergangenheit immer wieder daran interessiert Aufrüstung und Kriege aus dem Hintergrunde heraus, auf dieser Erdkugel zu organisieren, sowie zu finanzieren, denn damit konnten sie über ihre Beteiligungen an Finanz.-, Rohstoff.- und Rüstungskonzernen stets grosse Profite erzielen.
      Die schmutzige, korrupte Politik hat unter dem Motto : “Das gibt Arbeitsplätze“, jeweils immer brav mitgeholfen bei diesen “Kriegs-Spielchen“ und Kriegsfinanzierungen.

      Das dabei immer viele Morde, Tote, Verelendung, Zerstörung und Schuldenberge übrig bleiben interessiert weder die Mächtigen, noch die korrupte Politik. Aber die Mächtigen und Kriegsfinanzierer kassieren immer über ihre Bank-Beteiligungen die Zinsen für die verbleibenden Schuldenberge, ebenso an der Finanzierung des Wiederaufbaus, sowie die Dividenden und Aktienpreiserhöhungen der Rüstungs.- und Rohstoffkonzerne.

      Die skruopellosen Mächtigen betreiben immer versteckte, schmutzige Spiele, und diese organisieren und betreiben sie gerade dann, wenn sie mitenander reden. Deshalb wird immer alles schön abgeschirmt, und abgesichert, auf Kosten der dümmlichen Steuerzahler natürlich, und die Mächtigen lachen sich ins Fäustchen, denn durch alles entsteht “Wirtschaftswachstum“, bezahlt durch Dumm.

      Aber eines ist sicher, anstatt die Mächtigen zu chauffieren und hofieren, sollten genau diese viel stärker überwacht und kontrolliert werden. Ebenso natürlich die Kriegsfinanzierer, nämlich die Notenbanker und Banker.

      Rüstungs.- und Kriegsfinanzierer sollten auf dieser Welt als Kriegsverbrecher eingestuft werden und schärfstens bestraft werden.

      Hätten wir ein nachhaltiges Geldsystem und nicht ein betrügerisches Kreditschneeball-Finanzsystem mit endlosen Bankbilanzverlängerungen, gäbe es keine Kreditverträge für Kriege, bezw. die Rüstungs.-und Kriegsfinanzierung wäre nicht möglich.

    • Wenn Sie das Ansehen der Schweiz fördern wollen, dann streichen Sie das „Suisse“ aus dem Namen der CS.

      Ist effektiver, viel billiger, und einfach nur „Credit“ für diese Firma auch viel ehrlicher.

    • Die Guillotine wartet im Keller während die Bevölkerung verarmt. Die Proteste werden immer grösser und bald können wir auch die Messer schleifen. Ein Verlust dieser „Mächtigen“ wäre ein Gewinn für die Menschheit.

    • @junfernflug:
      Tja, wenn die Menschen es nicht verstehen wollen, sollte man eben hin und wieder darauf aufmerksam machen – auch wenn dadurch Redundanzen enstehen. Das einzige was unter dem Strich überflüssig ist, ist das WEF selbst!

  39. Mir kommt jedes Jahr die Galle hoch, wenn ich WEF höre.
    Da fräsen sie mit ihren Jets daher, saufen Schampus und labern über eine „bessere Welt“. Mein Nachbar, ein Polizist muss währenddessen in Landquart, in klirrender Kälte, an irgend einem scheiss Kreisel den Verkehr regeln und wenn die Amis kommen, machen sie was sie wollen. Das WEF selber schwimmt ja offenbar in hunderten von Millionen Cash, aber zahlen können das die Deppen welche höchstens einen Gummiknüppel sehen, wenn sie keine blonde Zöpfli Schwedin oder Geldsack sind.
    Ihr Gutmenschen macht doch das nächste WEF in Kobane oder Raqua, da könnt ihr mal etwas zum Wohle aller verändern!

    • @ Schmutzlee und Leufro………..

      Staaten brauchen Renomee, vertrauen, sollten sich vernetzen damit man sich kennt und zusammen reden kann.
      Damit werden Probleme gelöst……. und das ist an sich eine gute Sache.
      Ich denke das WEF macht die Schweiz bekannt, man lernt sich kennen und das erleichtert das gute „Geschäften“ der Schweiz mit den anderen Ländern.
      Für uns vermutlich eher Gewinnbringend wie nur Kosten verursachend.

      Wenn sie meinen das sollte die Schweiz nicht bezahlen, Ok darüber kann man diskutieren.
      Aber dann auch bei anderen Gelegenheiten. Sportanlässe, Konferenzen usw. Es gäbe da so manches was wir Staatlich unterstützen.
      Die UNO in Genf ist ein reiner Zuschussbetrieb, werfen wir die raus und sparen uns das.
      Die FIFA in Zürich, ja die wird wohl bald einmal nach Paris ziehen. Frankreich ist zwar bankrott, aber den Glanz der FIFA würden die sich doch noch gerne an den Hut stecken.

      Aber mir ist klar, seit 25 Jahren ist das WEF allen Linken ein Dorn im Auge. Da geht es um einen ideologischen Kampf der Sozis gegen die Kapitalisten. Ohne die hätten diese Sozis allerdings gar kein Geld um den Kampf zu führen…..
      Nein, diese Schmarotzer-Sozis möchten lieber selber ein Forum abhalten und dort über Klimawahnsinn, Sozialismus und wie man den Kapitalisten die Moneten abknöpfen könnte, diskutieren.
      Ein Ertrag für unser Land würde dabei aber bestimmt nicht anfallen…… da bin ich mir sicher.

  40. Weil der Mittelstand schon immer von den Globalen Milliardären ausgenommen und missbraucht (EPSTEIN’s), betrogen und angelogen (Vietnam-, Korea Krieg) wurde. Natürlich fand die Umverteilung nicht ohne Mithilfe der korrumpierten Politiker statt.
    Man darf auch nicht töten, ausser im grossen Stiel, unter dem Namen einer (US-) Flagge.
    Es versammeln sich dort viele Grossverbrecher und der BR küsst ihnen sogar noch den Hintern und weiss nichts wichtigeres zu tun, als sich für deren Einbürgerung stark zu machen, damit sie auch hier die Immoblase ins unermessliche treiben.

    • @ Rückbauer

      Das WEF ist nicht nur vielen Linken ein Dorn im Auge, sondern auch vielen “Nichtlinken“.

      Wir sehen uns keineswegs als Linke an, sondern sind klar gegen die Linken! Zur Klarstellung: Mit Sozis und Kommunisten haben wir gar nichts am Hut –
      (Wir sind sozusagen Freiheitskämpfer, und wollen keine Fesseln von anderen, -Freiheit das hatte die Eidgenossenschaft früher mal ausgezeichnt, heute nicht mehr!)-.

      Wir sind dagegen dass dieser Klaus Schwab jährlich, die Sicherheitskosten für seine Veranstaltung auf uns allen ablädt, und das soll dieser arrogante, vornehme Herr endlich wissen!

  41. Voll richtig Herr Stöhlker.
    Anmerkung: Die ersten 10 Jahre war da sicher
    noch etwas brauchbares und Sinn.
    Was wurde da in den letzten 30 Jahren mit
    Querverbindungen zu den Bilderbergern noch geschaffen?
    Ja was wurde da noch geschaffen, was iniziert?
    Eine Weltwirtschaftsordnung die so wie angedacht und wohl auch erträumt nicht nachaltig funktionieren kann
    und absehbar wird und so als ,,Nebengericht,,oder ,,Nachtisch,, ein fast an die Wand gefahrenes Globales vernetztes Kapitalmarkt- System das der Implosion entgegendriftet.
    Richtig Herr Stölker mehr als ein teueres Kaffeekränzchen für die Mächtigsten in Politik und Wirtschaft ist das längst nicht mehr.
    Megalacher, DAS im Zeitalter der Twiter-Kommunikation.

  42. Angenommen, T. Thiam wird am WEF durch eine andere, noch weniger kompetente Firma als die CS im Ausland abgeworben, wäre das WEF ein Glücksfall für die Schweiz.

  43. Mir ist Text lieber und ich kann schneller lesen als zuhören. Von dieser „Video Phobie“ lass ich mir keine Zeit stehlen, sie nimmt stetig zu und IP hat’s nun auch erwischt….

    • Geht mir auch so. Das ist der Journalismus 2.0. Warum sich noch mit Rechtschreibung und Grammatik herumschlagen? Wird ja in den Schulen gar nicht mehr vermittelt. Aber man ist schon weiter: Beim Tagi wurden bei den letzten Wahlen bereits Roboter eingesetzt, die Artikel schreiben. Die Journis finden’s hip bzw. sich selbst.

  44. Ich finde jeglichen Kommentar hier überflüssig. Was sind schon 80Mil im Vergleich zum Nutzen? Hotels sind gut gebucht, Partnerschaften und Veträge erschliessen sich. Januarloch?

  45. Ich bin erneut schockiert über die eifersüchtigen Worte von Klaus Stöhlker über Klaus Schwab. Wieso lebt er immer noch in der ja angeblich so schlimmen Schweiz. Mir passt auch nicht alles am WEF aber hat doch der Welt einiges gebracht. Ich bin auch nicht glücklich, dass Trump kommt, aber leider wählte ihn das USA Volk.

  46. wir sprechen stetig von sparen. jefer bürger wird dazu aufgefordert. aber wenn die grossen, mächtigen kommen, dann wird geklotz – und das notabene auf kosten des steuerzahlers. das ist nicht einzusehen. wenn sich die reichen dort in zukunft also treffen wollen, so soll die wef organisation in zukunft für alle diese kosten (z.b. sicherheitsetat, polizei, füge, auch welcghe, die mit dem staatsflieger übergebracht werden, das fernsehen, die presseplätze, inkl. hotelübernachtungen, usw.) eine genügend grosse, voll deckende vorleistung erbringen. eintreiben kann sie diese kosten natürlich dann gerne bei den milliardären. so sollte das gehen. so würden nämlich die kleine, auf die die mächtigen und grossen sowieso nicht hören, entlastet.

    • Jetzt sollte Jedermann erkennen, weshalb er TV-Zwangsgebühren und für System-Pressezensur bezahlen soll.

  47. „…Und was hat das WEF in 50 Jahren geschaffen?.. .“

    Sehr viel heisse Luft!
    Nebst sehr, sehr vielen hunderten Millionen Unkosten für Staat/Bürger

    • …und viel Helikopterlärm mitten in der Nacht, weil gewisse VIP’s offenbar mächtig Angst haben, mit der gesponserten Limo durch die Ghettos von Glattbrugg, die Favelas von Freienbach und die Slums von Sargans chauffiert zu werden!
      Also darf der Bürger auch nachts um 03.00 Uhr mit Helikopter-Knattern aus dem Schlaf gerissen werden – spielt keine Rolle: als Schaf muss er ja sowieso nur den Regeln gehorchen, die seine Chefs in Davos -vielleicht- diskutieren! Das kann er ja auch übernächtigt.

  48. Diese Frage stelle ich mir schon seit Jahren als Bündner Steuerzahler. Es wird vermutlich endlich mal Zeit, dass man die Rechnung dafür, Herrn Schwab zustellt. Sicherlich wird dann gleich die Drohung kommen, dass das WEF an einem anderen Ort durchgeführt wird. Frank und frei heraus gesprochen, so what, dann eben! Es gibt nur eine kleine Kaste von Profiteuren, der Verlust ist vertretbar! Auch wenn das WEF irgendwo durchgeführt wird, verändern wird sich leider nichts, wie es schon die letzten 30 Jahre der Fall war. Es ist ein Anlass für grosse Egos und Selbstdarsteller, die eine grosse Party feiern und es sich auf Kosten der Steuerzahler gut gehen lässt! Als Privatperson muss ich ebenfalls für die Kosten meiner Privatanlässe aufkommen, warum sollte es dieser Verein nicht, auch wenn die Dimensionen grösser sind. Ich könnte es verstehen, wenn in Davos weltgeschichtliche Erfolge oder Durchbrüche in der Friedenspolitik oder Klimaschutz erreicht worden wären, die das Leben auf unserer Erde verbessert hätten. Mit Ernüchterung muss man das leider verneinen, es hat sich nichts ergeben. Es geht letztendlich ums Geld und um Geschäfte!

  49. Klausi hat seinen besten Tage augenscheinlich hinter sich. Nahe dran ist er schon länger nicht mehr. Ich tippe auf ein Hotelzimmer in Landquart.

  50. Ich habe immer gedacht dass Menschen wie Herr Stölker von dieser Kommerzialisierung, Globalisierung und Sozialisierung der Kosten ähnlich profitiert hat wie Herr Schwob, R. Federer oder andere Sportler.

    Ich finde es braucht eine Aenderung der Terms und Conditions nicht nur beim WEF oder im Sportbereich.

    Schliesslich kassiert der beste Dachdecker der Welt auch keine Milliarde in seinem Leben wie ei er der Top 5 Tennisspieler oder Fussballer.

    • @dachdecker, ist halt alles eine Frage von Angebot und Nachfrage. Solange
      es Sponsoren, TV Gesellschaften und Zuschauer gibt die solch horrende Preise
      bezahlen wird sich das auch nicht aendern. Ein Dachdecker findet wohl kaum
      Sponsoren oder Zuschauer die ihm bei der Arbeit zusehen wollen und dafür teure
      Eintrittskarten kaufen. Das TV wird wohl auch nicht sein Handwerk übertragen.
      Fazit die ganz grosse Mehrheit auf der Welt hat offenbar den falschen Beruf gewählt oder ist mit weniger auch zufrieden und lässt den Neid im Keller.