„Wir wollen immer die ganz, ganz Guten sein“

Dabei sollten wir es den USA gleichtun, sagt Hans Geiger. Die fordern ihre Banken auf, bei Geldwäscherei ein Auge zuzudrücken – dem Business zuliebe. USA First, wir Second.

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17 Kommentare zu “„Wir wollen immer die ganz, ganz Guten sein“

  1. @ martin blischer

    Sie wissen offensichtlich nicht, was die SRO ist:

    ein privatrechtlicher Verein.
    Eine Selbstregulierungsorganisation ohne griffige Sanktionsnormen. Die Parabanken tummeln sich dort in einer gegenüber den Banken weitgehend rechtsfreien Spähre:

    https://www.vqf.ch/de/sro

    Die SRO/VQF wurde von der Lobby der Vermögensverwalter durchgesetzt, um damit den stringenten und griffigen gesetzlichen Regulierungen, die für die Banken gelten, zu entgehen. Unter dem Vorwand sog. erhöhter unverhältnismässiger Kontrollkosten.

    Herr Blischer gehört offenbar auch zu jenen linkischen Gnomen, die unter dem Titel SRO (übrigens faktisch nichts anderes als ein simplesGentlemen’s Agreement) vorgeben, sie würden Geldwäschereinormen einhalten.

    SRO funktioniert deshalb nicht, weil die Sanktionsnormen dahinter nicht vorhanden sind, bzw. nicht mit der gleichen Stringenz wie im Bankengesetz durchgesetzt werden können.

    Daher steigen kriminelle Organisationen mit Vorliebe über unabhängige Vermögensverwalter in den „Vor-Waschgang.“ Eben weil dort die Durchlässigkeit grösser ist als bei den Banken. Dies wird durch die Jahresberichte der Geldwäschereifachstelle mehrfach bestätigt.

    Wenn Sie die Banken dann mit falschen Angaben über den wirtschaftlich Berechtigten bedienen, sind Sie ja aus dem Schneider. Das wissen Sie genau.

    Herr Blischer: hören Sie auf, mit solch unqualifizierten und scheinheiligen Aeusserungen die Leute für dumm zu verkaufen. Wenn jemand hier umprofessionell, unpräzis und primitiv argumentiert hat, dann sind Sie es.

    • @Antignom, wohl der selbe wie G.L.?: Ich weiss nicht, aber kann es sein, dass jeder Depp einfach irgendeinen Seich schreibt und das als Fakten verpackt? Ich hab Mühe damit… Dennoch bemühe ich mich, objektiv zu antworten, auch wenn mir dann wieder vorgeworfen wird, es sei unqualifiziert. Obwohl, es eben sehr qualifiziert, weil im täglichen Leben geprüft ist. Ich bitte Sie offenzulegen, woher Sie ihr grenzenloses Wissen haben. Als was arbeiten Sie? Denn es ist von A bis Z Seich. Ich behaupte, Sie kommen nicht aus der Finanzindustrie.
      Noch einmal, ich bin Vermögensverwalter und wir sind bei einer SRO reguliert. Ich weiss sehr genau von was ich spreche. Ich weiss, wie die jährliche Revision vom VSV angeordnet, aussieht. Wie minutiös alles geprüft wird, wie der Sanktionskatalog -denn der steht im Gesetz und hat nichts mit FINMA oder SRO zu tun- aussieht. Ich weiss auch, wie akribisch jeder neue Kunde von uns und der Bank geprüft werden muss und wird. Eine Verschleierung des BO ist unmöglich. Ich frage mich, woher Sie diesen Mist haben, aber recherchieren Sie doch mal selbst und plappern Sie nicht einfach alles nach.
      Kriminelle habens bei Banken und Vermögensveraltern gleichermassen schwer oder leicht: Zum wiederholten Male: Die Bank darf das nicht an den VV delegieren und tut es auch nicht. Und aus dem Schneider wären wir dann ganz und gar nicht, im Gegenteil, lachhaft, was Sie da schreiben. Die Schweiz eignet sich nicht mehr für Geldwäscherei. Die EU machts da leichter. Aber das ist ein anderes Thema.
      Dann wird wieder der Geldwäschereibericht zitiert, auch hier noch einmal: Ich hätte gerne einen Link, damit ich mir das anschauen kann. Den einzigen Bericht, den ich kenne, ist dieser hier :http://www.finews.ch/news/finanzplatz/26896-finma-enforcementbericht-2016-geldwaescherei
      Da wird dann zwar von einem starken Anstieg gesprochen. Aber die absoluten Zahlen sagen: 22 Ermittlungsälle im 2016! 22! Bei all den zig Millionen Kunden und Billionen von Geldern in der Schweiz. 22! Das ist ja lächerlich und entkräftet eigentlich schon Ihren ganzen Post, Antignom. Und zu guter letzt noch dies. Ich schreibe weder unqualifizert noch scheinhelig, sondern so wie die Umgebung momentan in der Schweiz ist. So sind meine Erfahrungen. Und für dumm verkaufen möchte ich niemanden. Und Sie muss ich ja nicht, das erledigen Sie ja schon selbst 😉

    • @ martin blischer

      Es nützt der Sache nichts, wenn Sie von Ihnen abweichende Fakten als „Seich“ bezeichnen. Und die simple Wiederholung macht Sie noch unglaubwürdiger. Mit Ihrem Stammtisch-Wortschatz machen Sie sich zudem lächerlich.

      Glauben Sie im Ernst, dass die Selbstanzeige funktioniert?

      Glauben Sie im Ernst, dass die von Ihnen bezahlte Revisionsgesesellschaft im Verdachtsfall Meldung erstattet? Warum schreiben Sie einen solchen „Seich“?.

      Dies ist etwa so wie wenn die Ratingagenturen im Sold der Emittenten Gefälligkeitsgutachten abgeben (siehe Finanzkrise).

      Sie nennen sich Vermögensverwalter. Aufgrund Ihrer dilettantischen Aeusserungen ist eher davon auszugehen, dass Sie in einer Spielbank tätig sind.

      Da Sie mit den Fakten offensichtlich etwas Mühe haben, rate ich Ihnen, sich die Berichte der Fachstelle für Geldwäscherei nochmals zu lesen und vor allem zu verstehen. Sie können diese unschwer auf der entsprechenden Homepage abrufen.

      Es ist nicht einzusehen, weshalb die Vermögensverwalter nicht den gleichen strengen Regeln zu unterstellen sind wie die Banken.

      Im Ausland ist die längst der Fall.

      Die Schweiz hinkt diesbezüglich hinterher. Da liegt der SVP-Gutmensch Geiger arg daneben, wenn er meint, die Schweiz übe vorauseilenden Gehorsam.

    • @antignom:
      Warum beantworten Sie eigentlich keine meiner Fragen an Sie? Zu feige?
      Fakten werden nicht dadurch zu Fakten, weil Sie es sagen. Ihre Aussagen sind und bleiben Seich. Mir fällt leider kein besseres Wort ein… Auch wenn ich mich wiederhole… und dadurch lächerlich mache (?).
      Lustig, dass Sie mir jetzt Stammtischwortschatz vorwerfen, hab ich Ihnen schon. Keine eigenen Ideen?
      Selbstanzeige? Hab ich darüber etwas geschrieben? Mhhh… Ich glaube nicht. Ihnen fällt es offensichtilich schon schwer einfach beim Thema zu bleiben. Schade eigentlich.
      Die Revisionsgesellschaft würde sehr wohl und wahrscheinlich mit grösster Freude jegliche Abweichung oder Verstösse melden. Auch hier zeigt sich, dass Sie nicht vom Fach sind und noch keine Revision in der Realität durchgeführt haben. Ich schon viele, aber hey, trotzdem sind natürlich Sie der Experte, ja ich weiss.
      Ich bin Vermögensverwalter, richtig, das haben Sie schon mal begriffen. Spielbank? Äh nein, dafür haben wir keine Lizenz. Wir spielen auch nicht mit dem Geld unserer Kunden, sondern verwalten es. Dementsprechend zufrieden sind dann diese auch mit uns und mit der von uns erwirtschafteten Performance. Zumindest meistens, denn manchmal treffen wir auch falsche Entscheidungen. Wir sind ja keine Alleswisser wie Sie, gell Antignom.
      Ich warte immer noch auf den Link der Geldwäschereistelle, wo das drinsteht, was Sie behaupten, äh sorry, natürlich Ihre Fakten stehen!
      VV’s sollen die gleichen Regeln haben wie Banken? Ja endlich mal ein Punkt in dem Sie recht haben. Das freut mich echt, dass Sie auch einmal ins Schwarze treffen. Und jetzt kommts… Psst…. aber nicht weitersagen: So ist es auch schon, auch hier in der Schweiz, nicht nur im Ausland! Banken und VV’s haben genau die gleichen Regeln und Pflichten was Geldwäscherei angeht. Bravo, Sie Antignom, Sie!
      Dass Herr Geiger als Gutmensch bezeichnet wird, wird ihn freuen, es dürfte das erste mal sein, zumal er ja SVPler ist. Gutmensch wurde ja von denen erfunden, um die Menschen der anderen Parteien zu beschimpfen. Nicht einmal das haben Sie begriffen. Nicht einmal das…

  2. Herr Geiger, emeritierter Bankenprofessor und ehemaliger GD der CS, plädiert offensichtlich für mehr Wettbewerb mit gewaschenem Geld.

    Wohl wissend, dass diese gewaschenen Gelder verwendet werden zur Terrorfinanzierung und der Finanzierung von Aktionen gegen Leib und Leben ganzer Volksgruppen sowie zur Erpressung.

    Es zeugt von einem eigenartigen Liberalismusverständnis, dass ausgerechnet aus der Sicht eines ehemaligen Bankenprofessors und Mitglied einer nationalkonservativen Partei ein impliziter Aufruf zur „liberalen“ Entgegennahme von kriminellem Geld zwecks Wäsche erfolgt (wer dies nicht so sieht möge diese Videobotschaft nochmals aufmerksam abhören).

    Dass Herr Geiger die Interessen der im nicht regulierten Markt agierenden sog. „kleinen“ Vermögensverwalter vertritt, ist offensichtlich; denn gerade dort wird – aufgrund der mangelnden Regulierung – Geld leichter gewaschen als bei den regulierten Banken.

    Das wissen auch die internationalen kriminellen Organisationen. Zudem lassen sich bei gewaschenem Geld am leichtesten horrende Finders Feed (sprich Schweigegelder die durch den jeweiligen Berater eingesackt werden) abzocken und auch horrende Gebühren werden – notabene ohne Gegenleistung – genüsslich belastet. Stellt man diese Gebühren ins Verhältnis zu den eingebrachten Volumina, so muss von Korruption im grossen Stil gesprochen werden.

    Und diese Vermögensverwalter die dies bereits seit Jahren in dieser Grauzone tätigen behaupten von sich, sie seien Gutmenschen, da sie Arbeitsplätze (notabene mit kriminell erzocktem Geld) schaffen würden. Zudem meinen Sie, sie seien unternehmerisch tätig (ohne jegliches Risiko). Soweit das schräge Werte-Schema dieser Clique.

    Und bevor diese linkischen Gnomen jetzt wiederum jaulen wie mondsüchtige Wölfe noch dies: Ersparen Sie sich Ihre primitiven Rückbeller, denn ich war während 30 Jahren im Private Banking tätig und weiss wie der Hase dort lief (bzw. läuft). Zudem bin ich parteilos. Also stellen Sie mich nicht gleich auch noch in die linke Ecke.

    Wer sich über Jahre mit Kriminellen einlässt wird eines Tages – auch ohne staatliche Regulierung – die ihm zustehende Strafe in voller Härte erfahren.

    • Nimmt mich schon wunder bei was für einer fantasiebank sie angeblich gearbeitet haben – und dann noch in welchem departement. Ich glaubs ihnen nicht, denn dann könnten sie nicht so einen schrott schreiben:
      1. kleine vermögensverwalter können genausewenig oder genausoviel geld waschen wie banken – warum? Weil vermögensverwalter keine konti führen können und daher IMMER ein entsprechendes bankkonto für jeden kunden haben. Diese werden dann von den banken ganz normal geprüft. Die schweiz eignet sich nicht mehr für geldwäscherei, da gibt es andere länder…
      Nicht regulierte vermögensverwalter gibt es ind der schweiz nicht, grauzonen ebensowenig! Alle sind reguliert (SRO oder FINMA). Und ja, sie schaffen arbeitsplätze und sind unternehmerisch tätig und erfüllen eine nachfrage nach einer bestimmten dienstleistung, ganz normal, wie jede dienstleistung! Sind sie eigentlich total verblödet, zu behaupten, sie hätten kein risiko? Wissen sie eigentlich wie gross der aufwand heute ist (regulierung, lizenzen, revisionen, etc.? Nein sie wissen es natürlich nicht…
      2. Warum sollten gewaschene gelder für terrorfinanzierung gebraucht werden? Dafür kann man eben ungewaschenes brauchen! Auch hier: Sie haben einfach keine ahnung!
      3. Herr geiger ruft nicht zur entgegennahme von kriminellem geld auf, sondern er fordert mehr pragmatismus und praktische lösungen: Wenn bank a kundin von bank b ist, dann muss bank a den endkunden von bank b nicht kennen, den bank b hat genau die selben anforderungen wie bank a. Ist also absolut richtig, was herr geiger sagt.
      4. Der einzige, der hier primitiv ist -und dazu noch ohne jede ahnung – sind sie.

    • @ martin blischer

      Sie sind naiv oder nicht auf dem laufenden, sonst würden sie nicht einen solchen Unsinn daherschreiben:

      Vermögensverwalter schieben die compliance elegant auf die Banken ab und beliefern diese oft mit unvollständigen und in Einzelfällen sogar wissend mit nicht zutreffenden Angaben über den wirtschaftlich Berechtigten. Siehe hierzu die entsprechenden Berichte der Geldwäschereifachstelle.

      Dies sind die Fakten. Punkt.

    • Wenn Herr Geiger den „pragmatischen Umgang“ mit kriminellem Geld meint, so heisst dies, dass er der Auffassung ist, dass der wirtschaftlich Berechtigte nicht hinterfragt werden soll.

      Wenn also Bank b von Bank a einen Kunden übernimmt, so muss vernünftigerweise auch Bank b wissen, mit wem sie es zu tun hat. Sonst kauft sie die Katze im Sack.

      Dies nicht zu wissen wie offenbar Herr Geiger meint, hat nichts mit Pragmatismus zu tun, sondern mit bewusstem Wegschauen und Einkassieren einer Finders Fee. Kann auch heissen, auf dieser Winkelkonstruktion kriminelle Gelder entgegen zu nehmen.

      Wer dergestalt die Reputation des Schweizer Finanzplatzes leichtfertig aufs Spiel setzt kann mit Fug als Totengräber des CH Banking bezeichnet werden.

    • @ martin blischer:
      Wow, bei all dem Wissen und dem super Durchblick den Sie haben, wird die Welt wahrscheinlich aufhören zu drehen, wenn Sie mal nicht mehr sind!

      Nennen Sie mir nur einen einzigen produktiven Mehrwert, den eine Bank generiert? Was stellt sie handfestes her? Was erzeugt sie Werthaltiges? NICHTS, nur warme Luft und Fiat-Money. Eine Bank beschäftigt sich unter dem Strich mit nichts anderem, als der Umverteilung von Gelder von Fleissig nach Reich, und fördert damit auch Enteignungen macht Existenzen zu Nichte, ohne auch nur einen Deut eigenes Risiko zu tragen! Und dies muss natürlich – primär in den Teppichetagen – entsprechend honoriert werden.

      Die Party ist zu Ende, aber Schlafschafe wie Sie warten immer noch auf den letzten Drink, den Sie sich bestellt haben. Dieser wird jedoch leider nicht mehr ausgeliefert, da die Flaschen bereits leer sind und der Nachschub schon vorher verebbte…

    • @ martin blischer

      SRO: vorgeschobene Alibiübung, an die sich – weil freiwillig – die wenigsten halten. Eine weitere Lachnummer, die die Doppelmorsl dieser Gnomen offenl legt. .
      q.e.d.

    • WOW! Ich staune, überr einige selbsternannte Experten. Da ich schon lange in dieser Branche tätig bin, weiss ich natürlich wovon ich spreche. Wo sind denn die hier Genannten tätig? Das würde mich echt interessieren…
      @Compliance: Nein ich bin nicht naiv, aber ich plaudere nicht jeden Seich, den ich am Stammtisch gehört habe einfach nach, wie Sie. Compliance kann man nicht abschieben – und schon gar nicht elegant… Aber eben. Mal was gehört, dann wirds schon stimmen, gell?! Den Geldwäschereibericht wo das drinsteht, würde ich gerne lesen. Haben Sie einen link?
      @Ueli2: Ein sachlicher Post, danke dafür! Teilweise auch richtig: Aber ist es sinnvoll, dass Bank A die gleichen Dinge prüfen, ablegen, pflegen, archivieren, etc. muss wie Bank B? Und das in Zeiten von AIA? Ich glaube das meint Herr Geiger.
      @Visionär: Nein, die Welt wird sich sicher auch ohne mich weiterdrehen… aber auch ohne Sie:-) Wenn Sie nicht mal wissen welchen Mehrwert eine Bank produziert (Kreditvergabe für Firmen, Ihre Zahlungen auszuführen, Ihr Haus zu finanzieren, etc.) dann sollten Sie vielleicht hier nichts posten. Ist ja peinlich. Die Dienstleistungen (Handel, Vermögensverwaltung, etc.) brauche Sie ja nicht in Anspruch zu nehmen. Wissen Sie, das ist ein freies Land! Wenn ich was brauche, dann such ich mir jemanden, der das anbietet und bezahle ihn dafür. Dass Sie keinen Vermögensvewalter brauchen ist ok, aber es gibt halt einige, die das -freiwillig wollen und tun und gute Erfahrungen damit machen. Ich brauchte noch nie einen Buchhalter oder Gärtner, aber deswegen würde ich Buchhalter und Gärtner nicht als nutzlos bezeichnen. Dies gilt für jede Dienstleistung. Die Party ist zu Ende und Sie klatschen Beifall, Schade nur, dass Sie das als wohl als erster merken, wenn die Steuereinnahmen weiter sinken, weil die Finanzindustrie nichts mehr einzahlt. Das nennt man Ironie. Sie sind übrigens auch kein Visionär, sondern ein Dummschwätzer, der nicht mal weiss was eine Bank macht (wie Sie ja selbst zugegeben haben) aber dennoch denkt, er weiss alles und müsste die Welt auch noch dran teilhaben lassen… Traurig.
      @Gnom: Noch so ein Experte. Achso, SRO Anschluss ist freiwillig? Sehr schön, von welchem Land sprechen wir? Also von der Schweiz eher nicht…Google hilft in solchen Fällen… Meine Nerven…
      Und was haben Sie genau bewiesen (q.e.d.)?????? Eben…

  3. Herr Professor

    hören Sie bitte auf, das US Banksystem mit Helvetient`s Banklandschaft zu vergleichen. Das ist nicht nur lächerlich, es ist einfach ein Fehler. Oder glauben Sie wirklich, dass die EU gegen eine US Bank so vorgehen würde, wie nicht überraschend gestern bei der CS? Bei den „gebildeten Ständen “ hiess es -quod licet Iovi ….“ , angesichts des lokalen Geschichtsverständnis bin ich nicht mehr so sicher , ob die Uni Prof noch dazugehören

  4. Dass CHer die im Ausland wohnen bei CH Banken keine Konti mehr führen dürfen hat mit Geldwäscherei absolut nichts zu tun. Ist denn jeder CHer, der im Ausland wohnt ein Geldwäscher ? Die Banken in der CH haben masslos übertrieben aus Angst vor der FINMA. Kunden aus dem Ausland haben heute grösste Mühe ein Konto in der CH eröffnen zu können. Deshalb sollten wir uns auch nicht wundern, dass Tausende von Bankmitarbeitern bereits entlassen wurden (weitere werden folgen) und dass die Löhne im schnelle Sinkflug sind (siehe auch Aussage VRP Rohner). In der Folge werden natürlich auch die Steuereinnahmen massiv zurückgehen, denn die CH Banken waren zumindest einer der grössten Exporteure des Landes. Aus den Bankgebühren für die Ausländer wurden in Teilen wieder viel Steuereinnahmen für den Staat CH. Die Politik in der Schweiz ist leider den linken SP und Grünen Positionen gefolgt. Niemand soll jetzt jammern, denn sehr viel Geld hat die Schweiz bereits Richtung USA und Fernen Osten verlassen. Dieses Geld ist weg und die Ertäge und Steuereinnahmen daraus auch. Alt BR Widmer-Schlumof geniesst mitterlweile ihr (zu) hohes Ruhegehalt in den Bündner Bergen. So läuft der Hase.

  5. Jeder Grosskonzern ist doch in Geldwäscherei involviert. – Welche Automarke kauft z.B. der Mafiaboss? In welcher CH-Klinik lässt der Drogenbaron seine Gespielinnen optisch tunen? – Und die Früchte vom verbotenen Baum werden am Ende auch vom Staat (Steuern) gefressen.

    • Wer Geld wäschen will, der macht es auch, wenn nicht über (CH-)Banken dann halt anderweitig. Die Möglichkeiten sind grenzenlos. Wenn der Staat die Verantwortung an die Banken delegiert müsste er dies auch auf alle andern Firmen und Personen machen, die daran beteiligt sein könnten. Wo würde das enden? Im totalitären Staat mit Abschaffung von Bargeld, Verbot von jeglichen Wertgegenständen inkl. teuren Autos, etc. etc. Fazit: das Problem kann so nicht gelöst werden, die Geldwäscherei verschwindet nicht sie verschiebt sich lediglich ausser ein paar dumme Kleinkriminelle die man so davon abhält.

    • @Sandro Kotz: Die 2 letzten Beispiele ja aber das erste Beispiel ist ein Paradebeispiel für Geldwäscherei, Autohandel in D…. man kauft paar Luxuskarren in cash und verserbelt die wieder und schon hat man wieder Neugeld, natürlich mit gewissen Spesen verbunden aber das ist dann auch egal 😉 aber da käme niemand auf die Idee etwas zu regulieren, nur die Schweiz ist so dumm und schneidet sich in letzter Zeit immer häufiger ins eigene Fleisch!