10 Gratis-Flüge für Ehemann von CS-Topfrau

Marketingcrack Ramona Boston wechselte von New York nach Zürich – ihr Mann, ein Banker, kriegte Business-Class geschenkt.

Ramona Boston wurde per 2015 von den CS-Spitzenleuten Hans-Ulrich Meister und Rob Shafir ins Headquarter nach Zürich beordert.

Bostons Mann, ein Kadermann bei US Bank, blieb in Übersee. Um die Trennung zu versüssen, erhielt Mister Boston von der Credit Suisse rund 10 Flüge über den Atlantik geschenkt.

Darüber wunderte sich Herr Boston selbst am meisten. Er machte aus dem grosszügigen Angebot der Arbeitgeberin seiner Ehefrau kein Geheimnis und plauderte frisch-fröhlich darüber.

Business-Class von New York nach Zürich und zurück kostet ein paar tausend Franken. Bei rund 10 Tickets macht das nicht alle Welt.

Aber es ist ein Zeichen der Verwahrlosung. Was kümmert die oben in der Hierarchie, was unten an Kosten eingespart werden muss.

Das Füllhorn wird über der Kaste der auserwählten Managing Directors nicht nur zum Bonus-Tag ausgeleert. Sondern in Form von Goodies und Fringe Benefits als Dauer-Sonderrecht für Privilegierte.

Nicht nur bei Ramono Boston. Kathleen Traynor DeRose, eine andere amerikanische Kaderfrau in den Reihen der Schweizer Grossbank, gab durch spezielle Wünsche ebenfalls zu reden.

Frau DeRose stiess 2010 zur CS. In Zürich sollte sie frischen Wind in die Zentrale bringen.

Das tat sie auch, mit eigenwilligen Ideen, wie der ganze Investmentprozess – was die CS den Kunden empfiehlt und wie die Entscheide umgesetzt werden – revolutioniert werden könnte.

DeRose, hochbezahlt wie alle aus den USA im Rang eines Managing Directors eingestellten neuen Köpfe, sorgte für Unruhe. Nach wenigen Jahren war sie abgesägt.

Doch zuvor hatte sie ihr Pferd über den Ozean nach Europa verschiffen lassen. Das gehörte zur Familie, darauf wollte DeRose nicht verzichten.

Die Kosten für den Tiertransport übernahm … die CS.

Die Müsterchen fügen sich zusammen zu einem Gesamtbild. In der Teppichetage wird zugelangt, im Maschinenraum geblutet.

In der Managementlehre gehört „Walk the Talk“ zu den bekanntesten Sprüchen. Lebe vor, was Du predigst.

Bei der CS gilt das Gegenteil. Was kümmert mich mein Geschwätz vor den Leuten, solange es mich nicht selbst betrifft.

Das Verhalten ist derart tief in die Kultur der Bank eingraviert, dass ihre Spitzenleute sich dessen gar nicht mehr bewusst sind.

Wie sonst könnte es sein, dass der Gratis-Kaffee für die Mannschaft schon vor 2 Jahren flächendeckend gestrichen worden war – als kleiner Beitrag zum Milliarden-Sparprogramm.

Flächendeckend gestrichen? Nicht ganz.

An einem Ort ist der Kaffee wie eh und je gratis und unentgeltlich, und wird in den meisten Fällen sogar in Porzellan serviert.

Am Paradeplatz. Der Hauptsitz der CS unter der Nummer 8 ist und bleibt für das dortige Kader das Schlaraffenland.

Nie würde es einem Bigboss im Nervenzentrum der Grossbank, wo Urs Rohner präsidiert und Brady Dougan sein Büro für Nachfolger Tidjane Thiam geräumt hat, in den Sinn kommen, einen Franken für den Wachmacher in die Kasse zu schmeissen.

So pflegt die CS eine Kultur, die aus zwei Teilen besteht: eine für die breite Masse, eine zweite für die Captains auf dem Oberdeck.

In diesen Tagen zeigt sich das Treiben erneut in destilliertester Form.

Präsident Rohners Ehefrau eröffnet nächsten Donnerstag ihr 11. Zürcher Filmfestival. Sie hat mit beeindruckendem Einsatz den Anlass auf die Weltkarte der Cinematographie gesetzt.

Möglich gemacht hat das zu einem grossen Teil die CS. Genauer: ihr Mann.

Urs Rohner lässt zu, dass seine Bank jedes Jahr geschätzte hunderttausende von Franken dem Filmfestival seiner Frau zukommen lässt.

Inklusive den vielen CS-Events rund um das Festival dürfte das Engagement die Bank um eine Million herum kosten.

Wie das mit dem Code of Conduct der CS in Einklang zu bringen ist, wissen die Götter.

Mit Fragen sagt die CS-Spitze den Leuten, was der Ethikcode für sie heisst.

„Tue ich das Richtige? Ist mein Handeln angemessen und steht es im Einklang mit diesem Code?“

Dann: „Kann ich für diese Entscheidung und auch deren Folgen einstehen? Habe ich alle, die von dieser Entscheidung betroffen sein könnten, in meine Überlegungen einbezogen?“

Und zuletzt: „Liegt diese Entscheidung im langfristigen Interesse des Unternehmens?“

Kommentare

Kommentieren

Ihre E-Mail Adresse wird nicht veröffentlicht. Benötigte Felder sind markiert. *

  1. Ich war bis vor ca. 5 Jahren fuer die CS taetig. Ich bin allerdings dann weggegangen, weil ich diesel Bank fuer kriminell hielt. Ich habe dies damals nicht gesagt weil ich ein gutes Arbeitszeugnis wollte. Umso groesser war mein Erstaunen, dass die Geschaeftsfuehrung selbst zu diesem Analyseergebnis kam und dies auch veroeffentlichte.
    Offenbar hat sich nicht viel veraendert, wenn man die Presseberichte dear letzten Wochen liest.

  2. Solche Zugständnisse gibt es schon lange, dass wissen wir alle hier. Alle Amis haben solche Pakete: Sipp, Cairns u.a.! Die sind kaum der Rede wert. Auf unserem Floor läuft ein Department Head (ein Schweizer) rum, der lauthals erzählt wie er von HUM ein Retention Paket über Millionenhöhe erhalten habe. Man müsse nur genügend Druck machen. Herr Hässig schreiben Sie endlich über die richtigen Themen dieser kriminellen Organisation. Wir kleinen Chrampfer gehen hier verloren, obwohl wir hier die Arbeit machen.

    • @ Beobachter: DAS sind wichtige Themen! Ich bin froh darüber, dass Herr Hässig über solchen Unfug berichtet. Ich werde der CS gleich ein paar Beschwerdebriefe senden. Natürlich unfranktiert, damit die wenigstens das Porto bezahlen müssen!

  3. Der Code of Conduct gilt nur für die Billigarbeitnehmer bei der CS. Alle Doppelnullen mit der Lizenz zum Raffen sind davon ausgenommen.

  4. Die Clowns in der CS gäben wirklich genügend Stoff für eine Satire-Sendung her. Rohner würde ich mit Harald Schmidt besetzen….

    • Und nennt sich dann Aufbruchstimung bei der CS. Das zarte Pflänzchen ist jetzt schon eingegangen,

  5. Um unter anderem solche Spesen bezahlen zu können, werden die Kunden bei der CS neuerdings mit einer ganz NEUEN Beratungsgebühr belastet. Warum muss man Marketingleute aus den USA für das Marketing anstellen. Gibt es da keine fähigen und tüchtigen Leute aus der Schweiz ?

    • Umsomehr als die CS das PB in den USA sowieso einstampfen will. Natürlich gäbe es ausreichend Leute die das Zürich Filmfestival, das Luzernfilfestival oder Tennis-Roger Marketing mässig handeln können. Liegt wohl am Aussehen, der VR Urs (und wohl noch ein paar andere) hatte ja schon immer ein Faible für gut aussehende Frauen.

    • Die gibt’s. Wurden aber alle von RB geschasst – nachdem sie mit massiver Unterstützung von shafir – den nahezu 2 Jahre langen Machtkampf für sich entscheiden konnte. Und RB als ‚mktg. crack‘ zu beehren ist ein absoluter Hohn für alle die noch im Mktg noch arbeiten.

  6. Meister Hässig, versuchen Sie doch mal rauszufinden, wer alles auf dem „red carpet walk“ beim ZFF am DO auch tatsächlich ein PB/WM Depot bei der CS hat?
    Das Verhältnis von AuM/NNM vs. Sponsoring und Spesen zuGunsten/zuLasten CS Cinema Desk wäre spannend. Rein Imagemässig für die CH Klientel eher ein lauwarmer Event – für die People Magazin schon effizienter da ein bisschen Fotonetworking und small quatsching.

  7. Der “ Blick“ des Paradeplatz hat wieder zugeschlagen……was fuer ein interessanter Artikel ????? Hat Inside Paradeplatz die CS kontaktiert für eine Stellungnahme ??? Vermutlich nicht….und so werden wir Tag für Tag mit negativen Nachrichten berieselt….in einer Zeit wo Aufbruch und Aufbau von Respekt und neuen Visionen gefragt ist…….

    • @Albert

      „in einer Zeit wo Aufbruch und Aufbau von Respekt und neuen Visionen gefragt ist“
      Ist das jetzt ironisch gemeint oder meinst du das wirklich.

      Visionen – ja die CS hat eine – auch wenn es meist nur eine Kopie der Konkurrenz ist.

      Respekt – gegenüber wem? Den CS Mitarbeitern? Den Kunden? Dem Management? oder gegenüber dem Gesetz?

      Ich kann schwerlich Respekt erkennen, wenn das Management Wasser predigt – selber aber in Champagner badet.

      Fakt ist, dass beim Fussvolk seit Jahren massiv gespart wird, angefangen bei Geburtstagkarten, zu Pflanzen im Büro, eigener Arbeitsplatz, über Dienstaltersgeschenke, zu PK Leistungen etc. etc.
      Würde das Management mit gutem Beispiel vorangehen und sich ebenfalls in Verzicht üben, würde das breite Akzeptanz finden. Aber so wie der Hase läuft, darf man sich nicht wundern, wenn solche Goodies kein Verständnis finden.

  8. Der Fisch fängt immer am Kopf zu stinke an. Das Hauptproblem bei der CS und der UBS ist nach wie vor der ewige Filz auf der Teppichetage (jeweils ca. die 1’000 MDs). Man kennt sich gut seit der Schweizer Militärzeit, die Kinder gehen auf dieselbe Schule, die Ehefrauen gehen mittags immer zusammen kaffele und shoppen auf der Bahnhofstrasse und man lässt Familienmitglieder ein/fliegen bzw. versorgt ihre Spassfirmen immer auf Bankkosten statt selber mal was aus eigenem Vermögen zu bezahlen..Das Filzprinzip gilt auch bei der Bonusverteilung in der Schweiz, die MDs schieben sich ohne Gegenkontrolle oder Leistungsprinzip die Boni nach dem mafiösen Filzprinzip zu..
    Jemand ganz an der Spitze müsste endlich mal den Filz aufbrechen, traut sich aber keiner..

    • Was heißt hier Filz? Die CS ist ein krimineller Selbstbedienungsladen. In Dutzenden von Löndern wurde diese Firma zu hohen Geldbußen verurteilt . Allein die letzten 2 Wochen wurden wieder 3 Fälle bekannt. Der oberste VR Abzocker schwafelt was von weißer Weste, obwohl er es als ehemaliger Chefjurist besser weiß.. Hier ist einfach kein Wille zu Änderung da, weil man dann nicht mehr absahnen und melken könnte. von den Chefs würde wohl keiner mehr aus 3 Monate überleben wenn es die eigene Firma wäre .

    • US-Justizminister Eric Holder hätte es im Februar 2014 in der Hand gehabt gegen die kriminellen CS-Verantwortlichen statt bedeutungslose Bussen unbedingte Haftstrafen auszusprechen. Er hat es unterlassen, aus welchen Gründen immer. Vielleicht erhielt er von der CS sogar Geld. Es ist nur zu hoffen, dass Loretta Lynch endlich durchgreift und diesem CS-Treiben ein Ende setzt.

  9. Darum Hände weg von CS und UBS. Weder als Aktionär noch als Kunde würde ich Geld den „Schweizer“ Grossbanken anvertrauen.

  10. Ich muss mir also mal eine dieser Kaderfrauen von der CS angeln. Dumm, dass die meisten schon verheiratet resp. falls nicht, haben sie eben so ihre Ansprüche (top erfolgreich, top Karriere, top Vermögen), die ich nicht erfüllen kann. Blöd.

    • Hinterherdackeln und lieb sein reicht schon. Die aktuelle Ausgabe der Schweizer Illustrierten mit der M. Blocher kann einen Anhaltspunkt geben.

  11. Dieser Artikel ist, wenn wir mal ehrlich sind- recht wenig spektakulär. Warum? Das wissen wir Alle, dass solche Aktionen und Üblere dieser Sorten Tag täglich in den Banken ausgelebt werden. Röhnerli CS lebt es seit Jahren vor und jeder sieht, zu welcher „Damesgunst“ das Geld fliesst.
    Diese Pinguine……, Bänkler die die Hosen Trend- modebedingt Hochwasser schneiden lassen….

    Viel spannender wä(h)re es doch gewesen zu erfahren, welche Summe Total, global in der CS pro Jahr für solche, nennen wir sie mal Muntermacherli verschwendet (verbratet) wird!

    • …eigentlich müsste man auch bei den früheren Ziehvätern mal genauer hinschauen: Rainer E. Gut und Konsorten, haben doch damals ganz hemmungslos Hof gehalten und bei Wohlverhalten Pöschtli zugeschachert… oder irr‘ ich mich vielleicht…?

  12. Tja, ich hab mich schon immer gefragt, wie ein TV-Boss aus der Fallhöhe von Roger Schawinski eine Grossbank präsidieren kann. Nun ist es ja klar: Er muss sich die Frage stellen: Zitat „… Habe ich alle, die von (einer) dieser Entscheidung betroffen sein könnten, in meine Überlegungen einbezogen?“. Na, da drängt sich doch das Sponsoring seiner Partnerin N.S. im ZFF geradezu auf.
    Also alles im Grünen Bereich 😉

  13. Das sind halt die Anspruchs-Cowboys aus USA und UK. Hatten auch so einen Fall (ich war 10%-Aktionär der Firma damals). Ein recht talentierter UK-Boy mit etwas Karriere in USA, mit einem noch viel talentierteren Mundwerk (allerdings nur und ausschliesslich in Englisch…, und das blieb auch nach 3 Jahren in der CH so), wollte – neben den üblichen Goodies wie Luxusauto etc. – seine ganze Familie erstklassig krankenversichert haben und seiner US-Frau musste ein Studium an einer englischsprachigen Privat-Uni in der Schweiz (mit Wochenunterkunft in erstklassigem Appartment) finanziert werden. – Würden wir wohl heute nicht mehr so machen, denn nachdem wir ihm ein Sprungbrett für die ganz grosse Karriere geboten haben, war er dann nach knapp 3 Jahren bei der Konkurrenz in London. Seine Leistung im Job war gut, aber auch nicht gerade galaktisch.

    • Ja, das war vor der französischen Revolution auch so. Also soll jeder und jede saugen, was die Zitze hergibt, ob Wal, Kuh, Lama, Schaf, Ratte oder Maus. Uebrigens: Ein Liter Mäusemilch kostet angeblich EUR 23’000.– . Häng dich also lieber an eine Kuh, da kommt mehr für weniger Leistung. Und eine Kuh wird von der Katze nicht so schnell gefressen.

  14. Genau so verlieren die Grossbanken Respekt und Anerkennung vom Volk und Mitarbeitern!
    Während den Mitarbeitern die Grünpflanzen aufs dem Büro verbannt wird (wegen wenigen tausend Fränkli), wird es anderorts aus dem Fenster geschmissen.

    Genau solche Aktionen sind der Grund, warum die Stimmung und die Mitarbeitermotivation am Boden sind! Dem Aktionär ist damit sicherlich nicht gedient!

    • Ja, genau so ist es. Ich habe Aktien 1987 vor dem Börsen Crash von CS gekauft – diese sind heute gleichviel oder weniger Wert als zum Kaufzeitpunkt. So viel zum langfristen Anlegen – über lange Dauer (mehr als 25 Jahre)
      Ebenso war ich zufällig in der Tamina Schlucht als der ganze VR der CS dort einen Besuch machte. Der Einzige der ein lächeln an den Tag legte, war der NEUE CEO. Sind die Leute trotz all dem Geld nicht glücklich oder könnte sie allenfalls die Verantwortung drücken?

    • Wer jetzt noch Aktionär bei CS und UBS ist, ist ja selber blöd!
      Bereits vor einigen Jahren konnte man in Actelion, Roche, Syngenta, Novartis umschichten und das Kapital verdoppeln bis vervierfachen!

  15. Das mit dem Kaffee ist wirklich alter Kaffee. Ich bezahle meinen Kaffee bei der CS immer. Das ZFF ist ein wirklich alter und ausgelutschter Anlass. Man besorgt sich ein paar Mainstream-Filme, muss nicht zwingend Premiere sein, ein paar Altstars, einen „red carpet“, ein Publikum das von Filmen nichts verstehen muss, aber kreischen kann und mit den Handys Selfies macht. Dazu Sponsoren aus dem Netzwerk, wie die CS und schon ist Rohner und seine Frau wieder mit ein paar Bildchen präsent! Dazu ein paar „Sozialfälle“ vom Paradeplatz denen eben der Kaffee aus der „Portokasse“ bezahlt wird! In der oberen Hierarchie der CS haben sich die Schmarotzer fest und dauerhaft installiert!

    • Eine höchst überflüssige Firma mit sehr viel verdorbenen Mitarbeitern. Chefs, also DIR aufwärts , sind teilweise unter aller Kanone. Einfach nur noch peinlich wie sich manche auf Kosten anderer durchs Leben mogeln.

    • Es zeigt die Kultur, die herrscht und es ist durchaus passend, das von Zeit zu Zeit zu erwähnen. Solche Dinge sind der Mitarbeiter Zufriedenheit nicht zuträglich, da es vielen gleichzeitig verwehrt ist, hilfreiche Geschäftsreisen zu machen. Um die Mitarbeiterzufriedenheit zu erhöhen werden dafür dann „Gipfeli“ z’Morgen mit Managern, Townhalls usw. aufgesetzt, kostet alles kaum etwas und rüttelt nicht an den Privilegien.

    • @rené: selten so einen schwachsinnigen themenbezug gesehen. oder sind deshalb die grossbanken gegen die bankgeheimnis-initiative der svp, die auch von teilen der fdp unterstützt wird?
      wenn schon, ist in den aktionen der herren rohner, dougan, meister, shafir etc. das klassische verhalten der linken politiker zu erkennen, die auch gerne a) unter ihresgleichen geld verteilen, b) keinen schimmer davon haben, woher dieses geld eigentlich kommt und c) den untertanen mit fantasie-geschwurbeltem gelaber empathie, echte identifikation und wahre fürsorge vorgaukeln.
      dass die CS eine im innersten verdorbene bude ist mit einer bis auf vielleicht wenige ausnahmen desillusionierten & demotivierten mitarbeiterschaft, ist nun wirklich keine news mehr und jedem, der sich auf dem finanzplatz zh auch nur für 5′ umhört, nach kürzester zeit klar.

    • deswegen nennt sich Töneli Brunner’s Beiz ja auch „Haus zur Freiheit“. Anstelle Tamina wäre das die bessere Ausflugsvariante gewesen.

    • SVP: Frei bleiben – will heissen Frei von Vernunft
      FDP: Gemeinsinn – will seinen Gemein sein ist sinnvoll

    • @Rene R.Meier
      Ihre Bemerkung wegen SVP und FP im Zusammenhang mit den Banken ist – nett gesagt – einfach nur dümmlich.
      Diese beiden Parteien sind konservativ angelegt. Und konservativ heißt, das Althergebrachte behalten (konservieren) und dann Schritt für Schritt verbessern/erneuern, wenn es die Umstände erfordern.
      Ihrer Bemerkung nach sind Sie Sympathisant des linksgrünveganverschwulten Spektrums, das immer noch
      zur EU will. Die EU liegt aber schon auf der Intensivstation im Siechbett und da wollen diese Menschen unter die Decke kriechen. Wie soll man diese Verhalten bezeichen?
      Ist es Todessehnsucht oder bereits Nekrophilie?

  16. Es sind eben alles nur angestellte Mänätscherlis mit kurzer Halbewertszeit (wenigstens für die meisten, „Ausnahmekünstler“, die Jahrzehnte so surfen können, gibt es wenige).