McKinsey drillt Zurich-Belegschaft

Versicherungs-Angestellte empfinden Effizienzübung als Schikane – Berater schauen Crew einen Tag über Schulter – „Shadowing“.

Bei der Zurich Versicherung, einem scheinbar menschlichen, modernen Betrieb, fühlt man sich in die 1980er Jahre zurückversetzt.

Wie damals ziehen beim gebeutelten Assekuranzunternehmen Horden von Beratern durch die Bürolandschaft, ausgerüstet mit Stoppuhr, Checklisten und anderen Drill-Instrumenten.

Für die Belegschaft am Hauptsitz am Zürcher Mythenquai, wo ein Grossteil der Entlassungen und Auslagerungen stattfindet, wird die Effizienz-Operation zur persönlichen Belastungsprobe.

Wie viel Erniedrigung muss ich mir gefallen lassen?, fragen sich mehr und mehr Betroffene der Zurich-Mannschaft, darunter langjährige Versicherungspezialisten und erfahrene Manager.

Den Auftrag zum Grosscheck hat sich McKinsey geangelt. Auf dem Finanzplatz heisst es, dass die Zurich inzwischen der grösste Kunde der bekannten und umstritten Ami-Beraterin sei.

Was die Mackies bei der Zurich anpacken, bedeutet eine neue Dimension, was das Fittrimmen grosser Unternehmen angeht.

Die McKinsey-Leute nehmen jeden einzelnen Zurich-Mitarbeiter unter die Lupe, dessen Name auf einer endlos scheinenden Überprüfungsliste gelandet ist.

Was bringt der Mann oder die Frau? Was macht er genau? Wie könnte man die Aufgabe schneller, anders, kurz: günstiger erledigen?

Das geht dann so. Der McKinsey-Berater kreuzt am Arbeitsplatz des Zurich-Mitarbeiters auf. Dann stellt er sich hinter diesen oder setzt sich neben ihn.

Und schaut ihm zu.

Einen Tag lang. Macht sich Notizen. Lässt sich die Arbeit erklären. Prüft, fragt, beobachtet.

„Shadowing“ nennt sich das Verfahren, das die externe Beraterin bei der Zurich anwendet. Der McKinsey-Prüfer, oft ein junger, ehrgeiziger Uniabsolvent, als Schattenmann des Zurich-Angestellten.

Das Projekt läuft unter dem Namen „ZWoW – Zurich Way of Working“. Der vermeintlich zukunftsgerichtete Name sorgt bei immer mehr für Sarkasmus und bissigen Spot.

Ein Zurich-Sprecher bestätigt ZWoW. Im Fokus stehe die Kundenzufriedenheit und die Servicequalität. „Wir wollen unsere Ressourcen auf unsere Kunden ausrichten“, sagt er.

Doppelspurigkeiten eliminieren, Ineffizienzen reduzieren – das Credo tönt wie immer harmlos.

Die Umsetzung ist erniedrigend. Wie Schüler müssen Zurich-Spezialisten mit Berufsstolz und langer Tätigkeit in der Branche vor den Mackies an einer Pinwand aufzeigen, was sie vorhaben.

Strammstehen vor dem Zuchtmeister, könnte man meinen. Welcome to Zurich 2016.

Das Programm führt zu Absurditäten. Gestandene Leute würden von den Beratern laut einer Quelle darin geschult, wie sie einen Anruf von aussen entgegenzunehmen hätten.

Spätestens da fühlen sich die Angestellten des Finanzmultis, dessen Chef 8 Millionen im Jahr verdient hatte, um dann im Dezember von einem Tag auf den anderen zu verschwinden, im falschen Film.

Was als Schikane oder Mumpitz abgetan werden könnte, hat ernsthafte Konsequenzen.

Familienväter und -mütter aus der Schweiz oder nach Zürich eingeflogene werden vom Management vor die Wahl gestellt, ins Billigausland zu ziehen oder sich einen neuen Job zu suchen.

Wer in den sauren Apfel beisst, der landet nicht etwa in einer glamourösen Kapitale wie London, sondern in der Pampa.

Beispielsweise in Swindon irgendwo im britischen Niemandsland.

So wie ein Inder, der mit seiner Familie erst vor wenigen Monaten an den Zurich-Hauptsitz in der Limmatstadt gezogen war.

Jetzt soll er bereits wieder weiter auf die Insel.

Management by Hüst und Hott. Es führt zu Kosten und demotiviert das Personal.

Am Ende ist der angerichtete Schaden grösser als der angestrebte Nutzen. 20 Prozent will die Zurich-Spitze mit ihrem Effizienzprogramm einsparen, rund 1 Milliarde pro Jahr.

Das wird sie wohl erreichen – McKinsey sei Dank.

Wie sehr sich die Überlebenden danach noch mit ihrem Unternehmen identifizieren, ist eine Frage, die auf keiner Powerpoint-Folie gestellt wird.

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70 Kommentare zu “McKinsey drillt Zurich-Belegschaft

  1. Die Z ist auf einem Selbstzerstörungskurs …..Menschen sind keine Schachfiguren ….Die Zurich will den Menschen ihre Produkte anbieten …..wird aber so geführt, als wären die Mitarbeiter Knopfdruck – Roboter. Mein Gott wie lange reicht der Speckgürtel noch ? Wenn alles aufgefressen ist werden die schlauen Berater leise verschwinden, bis dahin haben sie einen Großteil der Mitarbeiter die den Erfolg der letzten Jahrzehnte erarbeitet haben fertig gemacht , abgefunden usw…Ach wie dumm kann man eigentlich werden. Wohl an nur weiter so!

  2. Hier an den deutschen Standorten ist es ähnlich schlimm. Mc****y ist überall! Man fühlt sich an die Methoden eines totalitären Regimes erinnert, alles wird beobachtet, notiert, aufgeschrieben. Wer Kritik äußert, wird zum Bereichsleiter zitiert und muss Besserung geloben. Selbständiges Denken und Arbeiten ist unerwünscht oder wie der Unteroffizier bei der Bundeswehr so schön brüllte: „Sie sollen hier nicht denken, hier wird alles befohlen“. Das erschreckende ist: alle machen mit, von der jungen, ehrgeizgen Teamleiterin bis zum gestandenen Abteilungsleiter.

  3. Wenn Du heutzutage was werden willst, musst Du schauen, dass Du an den Schalthebeln der Macht sitzt, wo Du andere Menschen , manipulieren, ausnutzen und auspressen kannst. Am besten im Nadelstreifenanzug und mit einem distanziertem Grinsen im Gesicht: „Sie sind insuffizient“. Selber musst Du gar nicht leisten und beherrschen, sonderen es reicht, wenn Du aus einer Laune der Natur heraus das Psychopathengen hast. Dieser Mangel bewirkt, dass Du keine Empathie besitzt und Dir menschliche Befindlichkeiten anderer Menschen wurscht sind und Du leidest nicht unter schlechten Beziehungen zu anderen Menschen.
    Diese Entwicklung ist naturlich sehr traurig. Das Ergebis kann man in fast jeder Grossfirma besichtigen. Wer geht heutzutage noch gern in die Arbeit?

  4. Traurig, aber wahr. Leider wird in der heutigen Zeit in sämtlichen Dienstleistungsunternehmen eingespart, outgesourct und optimiert. Wer möchte, dass seine Mitarbeiter mit Freude zur Arbeit gehen und gesund bleiben, sollte auch für Wohlfühlatmosphäre sorgen. Es wird Zeit, dass mehr Unternehmen auch auf dem Arbeitnehmermarkt attraktiv und wettbewerbsfähig sein wollen.

  5. Richtigstellung:
    Der verfasste Kommentar von Werner Brunner hat keinen Zusammenhang mit meiner Person. Es ist kaum zu glauben aber es gibt tatsächlich Menschen mit gleichen Namen bei der gleichen Firma 🙂
    Übrigens ist aus diesem Grund meine eMail-Adresse Werner.F.Brunner, weil es früher öfters zwischen uns Namensvettern Postverwechslungen gegeben hat.

  6. McKinsey ist ein allg. und riesiges Problem. Als Oswald Grübel CEO der CS wurde, hatte er als erstes alle McKinsey Leute seines McKinsey Vorgängers Lukas Mühlemann nach Hause geschickt. Eine einzigartige Erfolgsgeschichte! Ohne eine einzige Entlassung per sofort Kostensenkung in Millionenhöhe. Zum Wohle der ganzen CS. (Kunden, Mitarbeitende, Kostensenkung). Wieso können das alle anderen Unternehmungen nicht auch machen?

    • tja, warum wohl?
      Die einen sehen, dass McKinsey und Co. eine Firma ist, die viel Leid, noch mehr Papierausstoss von durchschnittlichem Wert und eine egoistische Unternehmenskultur verursacht, und bei anderen fehlt entweder die Erfahrung, die Einsicht oder die Zeit zum Nachdenken oder alles zusammen.
      Ossi war halt jemand mit Verstand und hat sich getraut diesen auch zu einzusetzen. Seltenheitswert heutzutage.

  7. Eine durchgeknallte Welt. Auch wenn man den Pabst nicht mag, aber mit seiner Enzyclica Laborem Exercens (der Link verweist auf die deutschsprachige Seite) hat er einen bemerkenswerten Versuch unternommen, die Menschenwuerde zu verteidigen.
    http://w2.vatican.va/content/john-paul-ii/de/encyclicals/documents/hf_jp-ii_enc_14091981_laborem-exercens.html

    Sicherlich ist diese Lektuere nicht fuer alle geldorientierten Menschen geeignet, aber steht nicht in der Bibel, dass Gott den Menschen nach seinem Ebenbild schuf? Schulden wir uns nicht alle etwas gegenseitig, was wir zunehmend in der Arbeitswelt vermissen?
    Jedem steht es frei, auch mal Denkansaetze zu wagen, die nicht konform und angepasst sind. Das ist ein Teil der Freiheit die uns geschenkt wurde.
    Habt keine Angst, das ist auch ein Teil der Botschaft. Auch die McKinsey (Arbeits-) Weltverbesserer haben ihre Grenzen.

  8. Die Zurich Versicherung ist schon lange keine Schweizer Unternehmung mehr. Wir müssen eigentlich Farmers (USA) heissen. Es gibt nur die Angelsächsische Kultur des gewissenlosen Abzocken und Outsourcen mit exorbitanten Löhnen und Boni für die Topmanager. Sozialkompetenz oder Soziale Verantwortung: Nicht vorhanden. Qualität der Firma: Auf dem Weg ganz nach unten, vor allem infolge Outsourcing. Ein Bekenntnis zum Standort Schweiz: Nein! Schweizer Kultur: Nein!

  9. McKinsey-Berater passen zur Zürichdirektion, will heissen Sandkastenspiele, Folienhengeil und wenig Ahnung wie das Geschäftsmodell in der Zukunft aussehen sollte. Einfrach in den Rückspiegel schauen und glauben man sehe da, was man in Zukunft tun soll… sorry, und das mit McKinsey nach dem Motto: „Wenn ich nicht mehr weiter weiss, bilde ich einen Beraterkreis“. Und in der Zwischenzeit verlieren die Aktionäre wie heute 12% vom eingesetzten Kapital.

  10. Also wenn mir am Morgen ein schneidig frisierter McKinsey-Parvenu über die Schulter guckt, dann sieht er, dass ich als erstes die Inside Paradeplatz Website öffne. Ich werde ihm dann sagen, dass es nicht nur die McKinsey-Sicht- der-Dinge gibt. Ihm mache ich dann die Freude, dass er etwas aufzuschreiben hat, was er dann am Abend voller Stolz seinem Vorgesetzten melden und mich verpetzen kann.

  11. Irgendwo ist es ein totales Armutszeugnis wenn ein hoch- bzw. total überbezahltes Management Berater beiziehen muss um eine (neue) Strategie zu bestimmen die dann auf dem Buckel der Mitarbeiter ausgetragen wird. Das Personalkosten sehr schnellen Effekt auf den Ertrag haben dafür brauche ich weder Berater noch einen Hochschulabschluss. Jeder KMU CEO muss den Ausweg aus der Krise auch selber finden. Und das Personal steht im einiges näher am Herzen als den Thiam’s Dougan‘ s Senn’s und wir die alle heissen

  12. Was McKinsey anstellt sieht wirklich wie Sabotage aus. Ziemlich genau wie im „CIA Sabotage Manual“.
    Ich habe selber erlebt, wie eine andere „Beratungsfirma“ das Arbeitsklima bei der Bär vergiftet hat.
    Am Ende, muss man sich überlegen, ob man einen anderen Job suchen sollte…

  13. Ich frage mich, wieviel es kostet, „dank“ McKinsey & Co Geld zu sparen?
    Wie wäre es denn einmal mit Geldsparen durch das Abschaffen unnützer und teurer Arbeitsbeschaffungsprozesse, damit man als normaler Mitarbeiter endlich mal wieder seine Arbeit machen kann, ohne jeden Schritt zeitaufwendig (dank schlecht funktionierender Tools) rapportieren zu müssen zwecks späterer Rechtfertigung?
    Da sehe ich sehr viel Sparpotential!
    (Nein, ich rede nicht von der Zurich. Ich arbeite bei einer Bank, kann mir aber vorstellen, dass die Zustände in der Zurich recht ähnlich sind)

  14. Das Kredo der meisten Kommentarschreiberlinge ist überholt und zeugt bestensfalls davon, dass Sie nicht in der Lage sind die Zeichen der Zeit zu verstehen. Tatsache ist, dass die Welt der Banken und Versicherungen sich massiv geändert hat und auch noch weiter ändern wird. Sich dann auf seinen vier Buchstaben zu setzen, stur zu bleiben und einfach abzuwarten führt dann eben genau dazu, dass der eine oder andere dann nicht mehr auf der Lohnliste des Konzerns steht – zu Recht. Vorallem in IT Abteilungen und Backoffices in schweizer Grosskonzernen gibt es ganze Armeen an überbezahlten Mitarbeitern, die nicht einmal 5 Stunden am Tag produktiv arbeiten. Aber wie gesagt, solche Geschichten erledigen sich von selbst. Von Nichts kommt nichts.

    • Und? Erhöhen die Supergscheiten die Produktivität im Dienstleistungssektor? Wird alles billiger? So wie im industriellen Sektor?

    • I just can’t see anyone in the trail criticizing the workforce optimizations in general. The critics attacks the very unproductive ways the McKs are doing that. Their interest is not to help the company but simply to declare 30% of the people redundant – as simple as that. Also, don’t forget, we are talking about the company which was involved in the insider trading:
      http://observer.com/2012/10/former-mckinsey-co-ceo-rajat-gupta-gets-two-years-prison-time-for-insider-trading/

      There are reports of the companies went broke after the McKs „optimized“ them. Just look at the success/failure ratio:
      http://thegatewayonline.com/consulting/types-of-work/consulting-successes-and-failures
      – „Swissair went into bankruptcy after implementing a McKinsey strategy“
      – „McKinsey provided consulting services to Enron before its bankruptcy“

    • @Wechsel und so….: ja ja, gescheit (am eindrücklichsten natürlich, wenn in immer wieder neuen, geil tönenden angelsächsischen Worthülsen verpackt) daher geschwatzt habt ihr schon immer, auch schon vor 20 oder 30 Jahren, „die Zeiten haben sich massiv geändert, aber alle ihr unprofessionellen Dummköpfe erkennt es nicht etc….“ -> xfach gehörtes Blablabla. Die Erflogskurve dieser überteuerten und nutzlosen Schönschwätzer Heinis und PowerPoint Warmluftverteiler ist über die Jahrzehnte faktisch doch ziemlich flach, nachdem wir heute angeblich ja immer noch solche unhaltbaren und dringend zu ändernder Zustände vorfinden… schon merkwürdig, nicht? Ihr Kredo zeugt bestenfalls von wenig praktischer Ahnung – träumen Sie schön weiter!

    • @Der Rückbauer: unbewusster freudscher… ;). Noch das ‚f‘ weglassen, die Erlogkurve wäre sehr steil…

    • @Change4thefuture, Ihr Kommentar zeugt von Kaltschnäu-
      zigkeit, Arroganz, vollkommener sozialer Abnormalität, Verschleierung und Tarnung. Reden Sie mal mit erwachsenen Spezialisten und Profis (wie wäre es beispielsweise mit solchen der CS). Selbst dem härtesten „Mackie“ würden solche Absurditäten nicht in den Sinn kommen. Ich sehe Sie hier eher als sozialen Rassisten, der es den Empathie-Idioten mal so richtig geben will !

    • Was Sie sagen ist prinzipiell richtig. Das Problem ist das die Mehrheit derer die weniger als 5 Stunden täglich produktiv arbeiten im sogenannten Management sitzen. So war es bei der CS, ich vermute bei der Z. ist es nicht anders. So sind die gleichen Leute die McK anstellen diejenigen die tatsächlich gekürzt werden könnten. Conflict of Interests?

  15. Ja, und? Heutzutage darf man sich NICHT mit der Firma identifizieren, und sollte jederzeit auf gepackten Koffern sitzen. Soll heissen: CV aktuell halten, und sich für den nächsten Job vorbereiten, wenn der Tag X der Kündigung kommt. Zwischendurch sich nicht verschulden durch Hypotheken. Angst lähmt die Wirtschaft, aber die Manager haben damit angefangen.

    • Oder noch besser, immer In der Firma arbeiten die die Jobs wegrationalisiert (Motto: „wir bringen die Firma voran und wollen nur das Beste“). Immer die anderen ordentlich rund machen. sie sollen nie zur Ruhe kimmen oder gar Zeit zum nachdenken haben.

  16. Uns SVP muss Gesetz machen wo sagt, dass es verboten ist, dass ein Firma auf Vorschlag von McKinsey Arbeitsplätze abbaut oder ins Ausland verlagert. Im SVP-Seminar haben wir gelernt, dass die Amis dazu kein Recht haben.

  17. Ich war die letzten Wochen auf dem Prüfstand und werde es wohl weiterhin sein. Jeden Morgen gibt es ein Antrittsverlesen der arbeitenden Mitarbeiter mit einer kompletten Planung des Tages (als ob dies ginge) inklusive Rechenschaft über den Vortag (welchen die Kunden jeweils mit unkoordinierten Aktion über den Haufen zu werfen pflegen). Die Chefs werden die ersten Wochen zu einem Brain Wash eingezogen, schieben viele Überstunden, können sich in dieser Zeit aber kaum um die Belange der Mitarbeiter geschweige dem der Kunden kümmern. Während dem es an der operativen Ebene an allen Ecken und Enden klemmt, erfinden die Unternehmensberater immer raffinierte und umfassendere Kontrolllisten um am Schluss Probleme festzustellen, welche beim genaueren Hinhören auf die untergebenen Mitarbeiter längst bekannt hätten sein können.

  18. I personally had to deal with McKs @UBS (in IT). First of all, the methods they are using are simply not coping with modern business developments (like work from home or similar). Also, the processes which require some sort of abstraction are just impossible to be grasped by that folks. The so called „shadowing“ (analyzing of what a person is doing during the day) is completely wrong. Our days war very different depending on the situation we were in. They only shadowed for one day, meaning that any other situations we have been facing are not considered at all. Also, they usually interpreted only what THEY wanted. Many significant fact were ignored if that facts went against their goals. And the goal is always to declare 30% of people to be redundant. There are several articles by former McKs in the internet stating exactly that. Wherever they go, they try to bring these 30%, be aware of that! Also, so many times, some problem solving strategies they have been presented as own invention, the McK people did not follow at all. As overall result, our response time to customers got longer as we choked on administrative work McKs put on us. In other words, the productivity went down, costs up and customers got less from us (I’m speaking of internal customers within the firm). At the end, the whole drill turned out to be a management’s way to polish the name of the firm. Nobody up there was interested in casualties made by McKs, waiting customers, burnouts etc. God save our souls of McKs!

  19. Same at UBS, jedoch sind aktuell bei uns schon wieder ein paar der geliebten „Huddle“ Boards verwaist. Aktuell wird nur noch eine Light Version des Mackie Ansatzes gefahren nWoW (New Way of Working) …

    Böse Zungen behaupten die Post-IT Kosten der UBS waren zu hoch…

  20. Es scheint mir, das Fussvolk muss vermehrt für jede Viertelstunde nachweisen können, dass es gewinnbringend für das Unternehmen gearbeitet hat. Dieser Trend ist nicht nur bei den Versicherungen feststellbar und in der Schweiz etwas stärker ausgeprägt als im Ausland. Der starke Franken versträrkt diese Entwicklung zusätzlich. Vorbei sind die Zeiten, als ein Ingenieur noch ein wenig „tüfteln“ konnte, auch wenn der umittelbare Nutzen für das Unernehmen noch nicht direkt ausgemacht werden kann. Umgekehrt wird oben beim Management mit der ganz grossen Kelle angerührt. Sehr teure Beratungsmandate und jährlich steigende Boni. Vielfach kommt bei diesen Beratungsmandate das raus, auf was die Mitarbeiter schon lange hinweisen (Marktpotential) oder noch besser, was der Auftragsgeber hören möchte (Kosten). Das bereits vorhande Wissen wird einfach etwas schöner verpackt bzw. anglifiziert. „Komischerweise“ muss sich aber das Management, im Gegenzug nie rechtfertigen. Sitzungsmarathons, viel virtuelles Papier, politische Grabenkriege usw. Die Kosten werden nicht hinterfragt und Fehlentscheide bleiben ohne Konsequenzen.

  21. Der Kunde wird die abnehmende Servicequalität bald mitbekommen und dann zur Konkurrenz wechseln. Wie z.Bsp. zur Mobiliar, welche jährlich den Kunden am Gewinn beteiligt in der Form von tieferen Prämien (und nicht in Form von höheren Boni auszahlt).
    Dank McKinsey wird bei der Zurich nur die Teppichetage von den höheren Gewinn profitieren. Die Kunden werden dann über ein indisches Callcenter betreut, die Rechnung wird in der Ukraine ausgestellt und Schadensmeldungen werden dann in Indonesien behandelt.
    Da lobe ich mir die Mobiliar. Da kann ich auf meinen Kundenberater vor Ort zugreifen, der spricht schweizerdeutsch und kennt meine Bedürfnisse…….
    Aber eben auf Privatkunden ist die Zurich nicht angewiesen. Die grossen Corporates bringen ja die Riesengewinne.

    • Richtig, ich bin seit Jahren nur noch bei Heimischen Versicherern und Banken Kunde. Möglich, dass die Prämien etwas höher sind, dafür reibungslose Abwicklung bei einem Schaden und erst noch auf Einheimisch.

    • Ihnen ist schon klar, dass auch die Mobiliar in grossem Stil Schlauköpfe aus der Beraterbranche nutzt? Und die anderen „heimischen“ Versicherer auch. Vielleicht ist also doch die Zurich das Problem?

  22. Auch ich habe vor ca. Jahren meine Erfahrungen mit Mc Kinsey machen duerfen. Das lief so:
    eines Tages kamen 2 oder 3 junge MxKinsey Schnoesel in unser Projekt, um unsere Arbeit zu reviewen. Sie waren neunmalklug und hatten keine Ahnung. Ziemlich laestig also. Nach ein paar Wochen wurden sie sehr leise…..l Kaum waren sie dann weg, konnte man wieder richtig arbeiten.

  23. Das Business von McKinsey ist: auch das was GUT funktioniert umzustrukturieren (da ja sonst kein Business).
    „we make the MOST money by screwing up a business – as this provides years of engagement work“ (den SO macht einer bei McKinsey Karriere: Folgeaufträge!)
    Schon sehr DUMM, dass dies unsere Verwaltungsräte & Geschäftsleitungen immer noch nicht begriffen haben.
    nun, es gibt schon Methoden wie man sich als Angestellte gegen McK wehren kann…… vielleicht sollten sich ein paar Zueri-Angestellte auf einem Spaziergang unterhalten

  24. McK und Konsorten haben wir bei BBC, ABB, IBM schon in den 80ern überlebt. Damals war ich noch „gewöhnlicher Angestellter“. Einfach höflich bleiben und die Antworten immer auf Schweizerdeutsch geben, auf Rückfrage je nach pers. Fähigkeiten auf Französisch, Italienisch oder Englisch. Zwischendurch mal ein Telefon, ab und zu ein kurzes Meeting oder eine Rücksprache mit Kollegen, klagen über mangelnde IT-Systeme, Papierkrieg, Reportingunsinn und fehlende Prozessorientierung, viele Fehler der „Lieferanten“ etc. Zudem nicht vergessen klar zu machen, dass die Fragerei stört und den Arbeitsablauf massiv behindert. Ich bin sicher es gibt noch mehr gute Ideen…….

  25. In den 80er Jahren wollte auch mal so ein junger Schnösel von dieser Beraterfirma mit einem Notizblock in mein Büro kommen. Der wollte mir keine Arbeit abnehmen, deshalb habe ich ihn umgehend wieder vor die Türe gestellt. Der kam nie wieder.

  26. McKinsey hab ich bei mehreren Firmen kennen lernen „dürfen“. Die Firma hat das gleiche Vorgehen wie Scientology. Es wird eingeschlichen und dann der Hebel angesetzt (auf psychologischer und fachlich sowie menschlich unterster Schublade), nichts anderes. Beim über die Schulter schauen gehts nur um Betriebsspionage und aneignen von Wissen welches dann später einem anderen Auftraggeber in angepasster Version zu Höchstpreisen weiter verkauft wird. Haben die McKinsey-Jünger nach langer Zeit endlich verstanden (wohlverstanden ein Arbeitstag eines McKinsey-Consultants kann dann schon mal CHF 3000.– und mehr kosten) wie der Laden funktoniert und wo anscheinend die Probleme sind, dann wird alles schön aufgeschrieben und nur die Informationn ans Management weiter gegeben welche am Schluss der McKinsey für eine Umsetzung der Reorg nützen, somit kann sie sich weitere Monate/Jahre wie ein Blutegel ins Nest setzen. Sieht McKinsey dann irgendwann selbst ein dass es nichts mehr zu holen gibt oder geht dem Auftraggeber das Geld aus, dann nisten sich ein paar Jünger als Festangestellte beim Auftraggeber (auf Kosten eines oder mehrerer Mitarbeiters) ein (weil man hat ja jetzt herausgefunden wo die Schwächen des CEO, COO, CIO wer auch immer sie sind) und macht ihm klar dass es sicher besser wäre wenn nicht alles ans Licht (Aktionäre, Firmeninhaber, Verwaltungsrat) kommt und es besser ist wenn (McKinsey) mit fachlich best of best in the universe-personal dem Auftraggeber aus der Klemme hilft und die Firma wieder auf Kurs bringen wird. Die jetzt fix angestellten McKinsey’s erhalten natürlich ein wesentlich höheres Salär und erhalten grad noch eine Leaderfuntion obendrauf. Damit sind sie dann in der Lage ihresgleichen (friend of friends) ins Boot zu holen, wieder auf Kosten der ehemaligen Mitarbeiter und deren Arbeitsplatz.
    Dem Auftraggeber ist dann auch geholfen weil er kann dann dem VR die schimme Nachricht (wunderschöne PowerPoint-Folien) übermitteln dass Personal entlassen oder die Jobs ins Ausland versetzt werden müssen. Läuft dann die Reorg schief sind die McKinsey-Jünger schon längst aus dem Staub (wohlverstanden mit dem Geld). Das Geld des Auftraggebers ist verbraten, die Stimmung bei den noch nicht abgebauten Mitarbeitern auf dem Nullpunkt, die interne Hysterie auf dem Höchstpunkt weil gar niemand mehr weis wie nun der Laden funktionieren soll und die Reorg der Reorg kann beginnen bis der Laden komplett impodiert. Alles selbst miterlebt. Meine Meinung zu McKinsey und Co (gibt noch viele weitere Blutegel auf dem Markt welche schöne farbige PowerPoint-Folien erstellen können und der Meinung sind sie seien Abkömmlinge einer höchst intelligenten ausserirdischen Rasse mit gigantischem Ego) muss ich sicher nicht weiter vertiefen. Den Zurich-MA’s wünsche ich harte Nerven und lasst euch nicht aufs Glatteis führen, alles und wirklich alles wird aufgeschrieben und gegen euch verwendet. Also passt genau auf was ihr wem sagt, es könnte euch sonst den Job kosten. Am Schluss gehts nur ums Geld der McKinsey’s.

    • Kann ich nur so bestätigen…. Exakt so…. interessant wäre es zu wissen, ob es auch nur einen Grosskonzern gibt, der nicht irgendwann durch die infernal consultants ge-reorgt wurde und wie es da um Performance, Kundenzufriedenheit & Fluktuation bestellt ist…. Vermutlich NICHT schlechter ?

    • Habe selten eine so zutreffende Analyse über diese Zunft gelesen. Wohin die „Beratung“ führen kann, haben wir beim Grounding der Swissair mit ihrer McKinsey Hunter Strategie erlebt!

    • Tja, wenn unsere Primaten-Vorfahren vor ein paar Millionen Jahren gewusst hätten, dass es einmal McK’s und andere Berater geben würde, wären sie wohl nicht vom Baum gestiegen und hätten die Evolution als eine schlechte Idee abgeschrieben…

  27. Das Chaos in dem die ‚Z“ seit Jahren steckt, verdankt sie McK. Nicht funktionierende Strukturen wurden eingeführt, Berater die vom Business NICHTS verstehen und ein Mgt inkl. VR der nicht in der Lage ist, die Situation selbst zu analysieren und zu führen. Zur Zeit von Rolf Hüppi hatte man noch Leute die das Business von Grund auf kannten.
    Ein ehemaliges Dir. Mitglied

    • Genau. Da kann ich nur beipflichten.. der ganze Laden ist mit ehemaligen Beratern durchtränkt.. rumrennen und powerpoints ohne Ende… es wird nicht nach dem Sinn gefragt… Die GL Mitglieder der alten Sorte hatten noch einen Dr. in Versicherungswirtschaft und wurden aufgebaut… heute ist die GL von Beratern besetzt und so ist der Laden auch geführt

    • Richtigstellung:
      Es handelt sich bei diesem Kommentar nicht um den aktiven, immer noch in der Z tätigen Werner F. Brunner. Mein Namensvetter Werner Brunner ist seit einiger Zeit in der wohlverdienten Pension.

  28. die wahrheit ist, dass wir ch-er (wahrscheinlich auch ich) uns in der regel wie schafe benehmen. dies, weil wir stàndig angst haben den job zu verlieren (kein oder miserabler kündigungsschutz). verhalten wir uns (arbeitnehmer) wie schafe, dann behandelt man uns wie schafe. ergo haben die McKinsys bei uns leichtes spiel…….man muss sich das auf der zunge zergehen lassen: junge schnösel schauen gestandenen mitsrbeiter einen tag lang über die schultern und machen notizen! … wir ch-er arbeitnehmer sind eigentlich ein leben lang auf ‚probezeit‘ …. uns somit in stàndiger angst und druck…

    ps: innovation & zuverlässigkeit, basierend auf exellenter ausbildung, sind der motor für eine erfolgreiche wirtschaft. muss aber nicht unbedingt heissen, dass die arbeitnehmer keine oder wenige rechte haben müssen..

  29. Warum brauchen immer Grosskonzerne die Unterstützung und Expertise von Unternehmensberatern? Wissen die nicht, was in ihrem Laden so vorgeht? KMUs und Kleinbetriebe, würden die so geführt wie Konzerne, wären längst pleite.

  30. Je schwächer das Management einer Firma, desto mehr McKinsey ist drin!

    Seit einiger Zeit zählt auch die ZURICH – Versicherung zu deren Klientel. Das Shadowing müsste hier viel mehr in den Teppich-Etagen Anwendung finden.
    Ein Karussell für Wegwerf-Manager hat Proportionen angenommen, was eine höchst ungesunde Dynamik offenbart. McKinsey übernehmen Sie!

    • Absolut einverstanden.
      VR und GL haben keine Ahnung vom Geschäft !!!
      Shiro hat wohl ‚aufgeräumt‘, aber gleichzeitig einen Verwaltungsapparat aufgebaut der nur Kosten verursacht. Merke: Statistiken bis zum geht nicht mehr bringen keinen Franken Prämie !!!

  31. Wieso die Aufregung? Ist doch alter Kafi und erwiesen.
    Gemeinkostenanalysen bringen seit 1970 alle 10 Jahre immer ca. 20%, beim Stäben 40%.
    Insbesondere Grossfirmen (MA > 500 Leute) ziehen mehrheitlich Mitarbeiter an, die mehr als Staatsangestellte verdienen wollen, aber langfristig ebenfalls zur Bequemlichkeit tendieren.

  32. Würde ich nicht mitmachen. Jobkonsequenzen egal. Also alles lass ich mir dann auch nicht gefallen. Und an meine Mitarbeitern käme auch kein einziger dieser Blutegel ran.

  33. Das ganze ist noch eine Runde perfider: McK beobachetet die MA bis diese innerliche kochen. Beim Gefühlsausbruch wird dies mit mangelnder Contenance betitelt, wobei sich MA wehren und die wahren Ineffizienzen und wegweisende Strategie nennen.

    McK umgarnt dann das Mgmt und sagt, dass Ineffizienzen abgebaut sind und ein Strategiewechsel nötig sei. Et voilà der nächste überteuerte Auftrag ist gesichert.

  34. … man erinnert sich (wie im Artikel erwähnt).
    Schon in den 80er Jahren hiess es: «lueged nöd ume, McKinsey gaht ume».

    Dass es (langfristig) anders besser gehen könnte, belegen die Beispiele im Beitrag von Frederic Laloux (Reinventing Organizations).
    https://www.youtube.com/watch?v=CzD2gpd_txc

    Voraussetzung dafür dürfte jedoch sein, dass in der Rennleitung keine ICH-AG Machtansprüche ausgelebt werden.

    • SUPER lieber Stephan! Sie haben mit ihrem Statement genau in’s Herz getroffen und die Sache auf den Punkt gebracht. Das Video / die Ideen von Frederic sind excellent und zeigen wie’s bei erfolgreichen Organisationen geht.
      Die Manager bei der Zürich und die McKindlis sind wohl auf dem falschen Weg und sind in der alten Schule vor 50 Jahren stehen geblieben! … und das so von wegen TopManagers und TopBerater – die Herren solten sich mal orientieren was im digitalen Zeitalter so läuft: nicht nur die Kompiuter – sondern vor allem die Menschen !

  35. Die Zurich Versicherung hat ihr Problem nicht erkannt. Dieses liegt auf der Ertragsseite und nicht auf der Kostenseite. Das Wachstum ist ungenügend, es fehlen unternehmerische Weitsicht und Leader-Figuren. Die Übungen mit den Kosteneinsparungen und dem gemäss Bericht schikanösen Überprüfen des Personals könnten sich als kontraproduktiv erweisen!

  36. Viele Schweizer meinen, wenn man SVP wählt, sei man auf der sicheren Seite – solche Stimmen verbreiten sich auch auf diesem Portal. Man sollte festhalten, dass ein beträchtlicher Teil vom SVP-Leutze keine qualifizierte Berufserfahrung in der nicht-subventionierten Privatwirtschaft hat, zB. die 2 SVP-Bundesräte, viele NRs und Kantonsparlamentarier. Sie checken nicht was abgeht.

    • dann darf ich doch davon ausgehen, dass der herr basler ck blaublütige burCKhardt sicher der schtaatstragenden, visionären sozialistischen partei der schweiz angehört, da sich ja dort die ganze intelligenzia in konzentrierter form vorfindet.

    • Und Sie waren vermutlich auch nicht dabei, als Gott Intelligenz und Durchblick verteilt hat, als dann aber Dummgeschwätz verteilt wurde, da haben Sie gleich mehrfach zugelangt, gell?

    • und leute wie Sie meinen, wenn man SP wählt, seien die arbeitsverträge sicher, der job sicher und auch die löhne gingen natürlich nicht runter.
      man sollte festhalten, dass der weitaus grösste teil der SP-leute keine qualifizierte berufserfahrung in der nicht-subventionierten privatwirtschaft hat, sondern sich in erster linie in hochbezahlten staatsfunktionen mit maximal geringem, meist aber komplett fehlendem wertschöpfungsanteil tummeln (lesbenbibliothek, gleichstellungsbüro, unia-gewerkschafter, bundes-beamte, asylbetreuungs-beamte, gav-kontrolleur etc).
      die checken natürlich total, was abgeht – siehe Corrado Pardini im fall alstom; Ruth Dreifuss bei den KK oder Cedric Wermuth mit gefakten jod-tabletten-briefen! wahrlich gigantisch.

    • Jaaa, die SVP … (könnt Ihr auch mit SP und GP ersetzen):
      Ohne diese Non-Valeure wäre die Schweiz ev. wieder regierbar. Konstanter Wahlkampf mit Scheinproblemen belastet nur unser politisches System, hat tausende von neuen Gesetzen und Verordnungen zur Folge und verhindert echte Lösungen.
      Es gibt vernünftigere Parteien in der Schweiz.

  37. Diese McK-Seilschaften sind eigentlich auch nicht mehr tragbar für den Werklpatz Schweiz. Nützen nichts, verunsichern alle und sorgen für US-würdige schlechte Stimmung in den Firmen. Von einem richtig erfolgreichen McK-Beratungsmandat hat man in den letzten Jahren ja nie etwas gelesen im Blätterwald.