ZKB-Firmenchef: Bin dann mal im Sabbatical

Spitzenmann Heinz Kunz verschwindet für 10 Wochen – Auszeit alle 10 Jahre für 5’000 Banker – Wohlfühloase Staatsbank.

Heinz Kunz hätte eigentlich einen wichtigen Job. Der ZKB-Spitzenmann leitet das Firmenkundengeschäft – für die grösste Schweizer Kantonalbank das zentrale Business.

Doch für Kunz kein Grund für Schweiss und Tränen. Vielmehr hat sich der Banker, der geschätzt auf eine Million im Jahr kommt, für 10 Wochen abgemeldet.

Ins Sabbatical. Eine Wohlfühlpause zum Regenerieren vom Stress.

Kunz ist einer von 5’000 Bankern bei der Staatsbank, die dem Zürcher Volk gehört. Und nur das jüngste und bekannteste Beispiel in einem Institut, in dem man gerne mal die Seele baumeln lässt.

„Sabbaticals sind fest verankert in der ZKB-Kultur und werden von Mitarbeitenden auf allen Stufen geschätzt und rege genutzt“, sagt eine Sprecherin der Zürcher Kantonalbank.

Was sie in der freien Zeit unternähmen, sei allein Sache der Mitarbeiter. Man mache für die Auszeit „keine Zweckvorgaben“, alle seien diesbezüglich „absolut frei“.

Die Konditionen fürs Sabbatical made by ZKB sind im Branchenvergleich lukrativ. So kommen alle rund 5’000 Angestellten in den Genuss von bis zu 50 Arbeitstagen unbeschränktes Nichtstun, wenn sie:

a) Mindestens 40 Jahre alt sind; b) Mindestens 15 Jahre bei der ZKB gearbeitet haben.

Für Firmenchef Kunz null Problem.

Kunz, 54, hat das nötige Alter, und weil er – wie viele andere in der Geschäftsleitung der Bank – sein ganzes Berufsleben bei der ZKB verbracht hat, überspringt er auch die Hürde mit der Betriebszugehörigkeit locker.

Bei der Konkurrenz kann nicht jeder abrauschen.

So sind die Sabbaticals bei der CS nur für Kaderangehörige, also Mitglieder der Direktion. Und nur für jene, die mindestens 50 Jahre alt sind.

Dafür legt die Grossbank weniger Wert auf Seniorität. 10 Jahre bei der CS genügen, um für die Auszeit zu qualifizieren.

Die Idee dahinter: Die Chefs sollen einmal durchlüften, auf andere Gedanken kommen, den Stress hinter sich lassen.

Die Bank zeigt sich dafür von ihrer grosszügigen Seite. Sie zahlt während den maximal 3 Monaten 80 Prozent des Lohns.

Bei der ZKB, welche fein sozialistisch die Sabbaticals der gesamten Belegschaft offeriert, sind es nur 50 Prozent. Die andere Hälfte muss der Begünstigte selbst finanzieren.

Dass auch Chefs wie Kunz und möglicherweise seine Kollegen in der operativen Leitungsmannschaft der ZKB das Angebot nutzen, das alle 10 Jahre wiederkommt, hängt mit einer Einstellung zusammen, welche die Bank fördert.

„Bei uns gilt: Wir haben eine Vertrauenskultur und sind so organisiert, dass niemand unentbehrlich ist“, umschreibt es die Sprecherin. „Während der Auszeit von Heinz Kunz übernimmt dessen Stellvertreter.“

Ich bin gut, Du bist gut. So das Motto der ZKB.

Berühmt wurden Sabbaticals von Bankern durch Pierin Vincenz. Der Chef der grossen Raiffeisen reiste vor 3 Jahren für 2 Monate mit seiner Partnerin – auch sie im Kader der Genossenschaftsbank – um den Globus.

Man lebt ja nur einmal. Kurz nach seiner Rückkehr kündigte Vincenz überraschend. Er hatte jährlich über 2 Millionen verdient.

Bei der ZKB, die etwas weniger gut zahlt, aber auch nur halb so gross ist, stehen schwierige Wochen an.

Im US-Steuerfall gibt es offenbar Bewegung. In Zürcher Finanzkreisen heisst es, die Bank würde demnächst einen Deal mit der Strafjustiz aus Übersee bekannt machen.

Es droht eine dreistellige Millionenbusse. Die Privatbank Julius Bär musste den USA 550 Millionen Dollar für Steuer-Vergehen überweisen.

Je nach Höhe des Ablasses gerät der Chef von Kunz in der ZKB-Geschäftsleitung, CEO Martin Scholl, unter Druck. Scholl hat rund um amerikanische Schwarzgeldkunden gefährliche Spuren hinterlassen.

Kommentare

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  1. In der bezüglich der Leistung grosszügig bemessenen Entschädigung ist der Sabbatical doch längst enthalten! Herrlich, in einer GL zu sitzen ohne Druck von unten. Solange die Seilschaften halten…

  2. Von mir aus können die Angestellten Sabbaticals machen soviel sie wollen, aber bitte auf eigene Kosten. Es kann ja nicht sein, dass wir Steuerzahler diese Auszeiten noch mitfinanzieren müssen!

    • Hört auf mit Steuerzahler etc. oder hast du jemals Geld überweisen müssen? Das Dotationskapital wurde damals vom Kanton gestellt. Pseudoeigentum!

  3. Warum arbeiten denn nicht alle, die das neidvoll betrachten/kritisieren/verurteilen/verdammen/etc nicht einfach ab morgen bei der ZKB? Wenn die, die momentan da arbeiten, solche Pfeifen sind und das alles gar nicht verdienen, gibt es eigentlich nur eine Erklärung für die Sache: die Kritiker sind noch grössere Nullen, ansonsten ich nicht wüsste, warum die Pfeifen nicht ersetzt werden durch die Super-Kritiker da draussen – und von denen scheint es ja nicht wenige zu geben.

  4. Arbeite bei der Konkurrenz und finde diese ZKB Regelung sehr gut ! Schoen fuer diejenigen, die es machen koennen Es scheint klare Regeln zu geben und alle koennen davon profitieren. Gibts bei uns zwar auch, persoenlich wuerde ich bis auf’s Alter (mind. 50) auch die formalen Kriterien erfuellen, man ist aber mehrfach vom Chef abhaengig, deshalb bleiben schlussendlich nur ein paar wenige uebrig (die meisten erfuellen schon gar nicht erst die Kriterien).

  5. Diese Nachricht ist jedenfalls 1000 x sympatischer als solche der Konkurrenz über Kündigungen, Arbeitsplatz-Abbau, Outsourcing und Filial-Schliessungen à Discretion!

    Neidhammel sind gegenwärtig zunehmend unterwegs, sie finden hinter jeder wegweisenden Entwicklung in Human Resources nur Häme und Geldverschwendung: Missgunst hoch10.

    • „Wegweisende Entwicklung in Human Resources“ …

      Der beste Witz zu Allerheiligen! Ich musste soeben spontan laut herauslachen.

      Wieso haben innovative, flexible und erfolgreiche Netzwerkunternehmen kein HR? Ganz einfach, ist nicht marktrelevant. O.k. ab einer gewissen Firmengrösse braucht es dann für die Abwicklung der Administration gewisse Ressourcen.

  6. Wegen dieser Wohlfühloasenmentalität ist die heutige ZKB gebühren- und zinsmässig kaum mehr vorteilhafter als jede andere Feudalbank im Land, nota bene die UBS oder die CS und andere. Sie hat allerdings noch ein ansehnliches Filialnetz, was für einige Kunden von Vorteil sein kann. Ein e-Banker braucht das nicht mehr.

  7. Unglaublich schöne Theorie!

    Macht doch die tägliche Arbeit nachhaltig herausfordernd; mehr Kompetenzen, mehr unternehmerischer Gestaltungsraum.

  8. Ein teurer Zopf aus der Hochkonjunkturzeit eines typisch personell überdotierten Staatsbetriebes.

    Ein erstklassiger Anreiz für zweitklassiges Personal.

  9. Sabbaticals dienen wohl eher dazu, den anderen zeigen zu können, was für ein SIEBENSIECH man ist, wie auch Marathonrennen und Extrem-Klettertouren. Der Arme braucht eine Auszeit, ist ausgebrannt. Er könnte einfach produktiver arbeiten und statt 7x24h nur 5x8h einsetzen und sich mehr um Hobbies und Familie kümmern BEI GLEICHEM LOHN.

  10. Gratuliere der ZKB für diese Personalpolitik. Dass das Kader eines Unternehmens in den Genuss eines Sabbaticals kommt ist an für sich ja nichts Neues. Aber das alle Angestellte davon profitieren ist selten.
    Zentrales Thema eines Sabbaticcals ist die Selbstreflexion. Es geht nicht einfach darum mal lange Ferien zu machen. Es geht vielmehr darum, sich nach einer langen Schaffenszeit wichtige Fragen zu stellen: Was arbeite ich eigentlich? Bin ich mit meinem Arbeitsleben glücklich? Mache ich das was ich will? Erfüllt mich meine Arbeit? Es geht also um eine Standortbestimmung welche mit existenziellen Fragen zusammenhängt. Diese Fragen sollten sich eigentlich alle einmal in ihrem Leben stellen, die Banker vielleicht sogar etwas intensiver. Ignoriert man dies, droht eine Sinnkrise.

    • Kadavermann hat sich ja auch einen Namen als ganz besondere Lachnummer gemacht.

    • Ausgelacht? Tja, wer zuletzt lacht, lacht am Besten. Und das sind sicher nicht die Grossbanksters. Vorbehalten bleibt das perverse TBTF/TBTJail. Aber die überleben ja nur so. Oder mit Allah akhbar. Schöni Uffert!

    • So so, der Finanzplatz ZH lacht über die ZKB.

      Wenn eine Bank wie z. B die UBS oder die CS permanent in Zusammenhang mit irgendwelchen Unregelmässigkeiten (…) in der Tagesschau etc. erwähnt werden müssen und genau diese Unternehmungen in jedem Quartal unvorstellbare Rückstellungen bilden müssen für Rechtsfragen die da noch auf sie zukommen. Was ist denn das?

      Meiner Meinung nach ist das der Beschreib einer organisierten und kriminellen Organisation die wie jede kriminelle Organisation vor Gericht resp. dafür verurteilt gehört. Aber darüber lacht ja der Finanzplatz ZH auch twice.

      Das Finance-Unternehmungen im Finanzplatz ZH trotz riesiger Verluste für das obere Management exorbitante Boni auszahlen können (wurde im Bär Falle vor wenigen Tagen sogar in Zeitungen der USA erwähnt) oder trotz Milliarden Gewinnen Mitarbeitende (Kleinverdiener) im ganz grossen Stiele einfach so entlassen (ist die Regel bei Banken und Versicherungen im Finanzplatz ZH) sei hier nur auch erwähnt, weil das der Finanzplatz ZH auch lustig findet.

    • Ganz im Gegenteil – diese ist mittlerweile weit verbreitet, nicht nur in der Finanzindustrie. Meist leider nur für Kadermitarbeiter – ZKB dehnt die Möglichkeit für einen Sabbatical lobenswerterweise auf die ganze Belegschaft aus. Was dies den (zugegebenermassen anderweitig schon zur Genüge gebeutelten) Steuerzahler zusätzlich kosten sollte, wenn einer halt über eine gewisse Zeit fehlt und die anfallende Arbeit, wie bei normalen Ferien, auf andere aufgeteilt wird, müssen Sie erst einmal noch schlüssig erklären.

    • Worklifebalance by ZKB
      =
      Freizeitfokussierte Schonhaltung im Arbeit-nach-Weisung-Hamsterrad

      Eine naiv angestrebte Revitalisierung nach f ü n f z e h n Jahren ist eine Illusion.

    • @bankör: Sie arbeiten bestimmt auch beim Staat oder ZKB oder einer anderen KB oder einem staatsnahen Betrieb sonst würden Sie dieses Kommentar nicht schreiben.

  11. Und wieder einmal wird durch Herrn Hässig etwas übermässig aufgebauscht um einen Artikel schreiben zu können – reisserisch à la Blick aber auch wie dort, substanzlos und ohne Tiefgang. Es gibt weit wichtigere Tatsachen die aufgearbeitet werden können, aber hier wird auf niedrige Art versucht, das Volk gegen die Bank aufzuwiegeln – oder ist es einfach nur Neid??

    • sehr richtig bemerkt. Es wäre schön, und ich würde es Herrn Hässig von Herzen gönnen, wenn er selber auch einmal so einen Sabbatical einziehen könnte. Das würde Insideparadeplatz zumindest für ein paar Wochen lahmlegen. Wir alle könnten aufatmen.

    • … armer GM, dass IP so etwas wie eine Zwangslektüre darstellt, vor der Sie armer, armer Genötigter doch bitte endlich geschützt werden sollten, um wieder frei atmen zu können. Dann hoffen wir doch mal… alles Gute!

    • Dass Her Hässig Kommentare wie denjenigen von GM ins Netz stellt, stellt Herrn Hässig nicht nur ein gutes Zeugnis aus (wenigstens ein Ort ohne Zensur), sondern macht inside.ch auch lesenswert. Andere Portale, so z.B. finews.ch, tolerieren kritische Kommentare, sobald sie hiervon selbst betroffen sind, nämlich nicht.

      Da nimmt man auch einige kleine Ausrutscher gerne in Kauf – so auch die Tatsache, dass über den „Sensationsgehalt“ des vorliegenden Artikels ohne weiteres diskutiert werden darf. Es ist nicht einfach, jeden Tag, einen (interessanten) Newsartikel aufzusetzen.

      Und kleinen Zusatzratschlag an GM: Sie müssen inside.ch ja gar nicht lesen. bzw. durch Ihre Lektüre dokumentieren Sie selbst, dass es Publikationen wie inside.ch braucht.

  12. Das Modell der ZKB erscheint sogar lobenswert. Endlich einmal eine Bank, welche die schönen Seiten des (Arberits-)Lebens nicht nur ihren obersten Kadern, sondern auch ihren Angestellten gönnt. Da finde ich das Modell CS wiederum stossender: auch „kleine“ Angestellte leiden unter Stress, vor allem wenn sie jederzeit Opfer einer Kündigungswelle sein können…..

    • Da beisse ich doch fast in die Tischkannte; bei einem Lohn von über einer Mio. Zitat Beginn „nicht nur ihren obersten Kadern, sondern auch ihren Angestellten gönnt“ Zitat Ende zu reden, ist so etwas von zynisch wie selten schon erlebt. WO LEBEN SIE?
      Die ZKB gehört derart ausgemistet, damit die da oben wie sie alle da sitzen in ihren fetten Ledersesseln zu spüren bekommen würden, was es überhaupt bedeutet, Lohn für Arbeit zu erhalten! Die Unverfrorenheit in den Teppichetagen innerhalb der Banken nimmt nur noch zu.

    • @Viktor: wenn du dich bereits ab diesem No-Brainer derart enervieren kannst, sei die Gegenfrage erlaubt – wo lebst DU denn? Was an obigem Kommentar zynisch sein soll, bleibt wohl für immer dein Geheimnis. En Guete dänn bei all den Tischkannten, die du bei objektiver Betrachtung und Beurteilung aller „Unverfrorenheiten“ in unserer ach so schönen Finanzwelt anknabbern müsstest.

  13. Da muss ich mir dreimal die Augen reiben: Was ich drei Teufels Namen spricht gegen einen Sabbatical???

    • Nichts. Alles traurige Neider hier. Das ist die mit Abstand lächerlichste Story, die ich jemals auf IP gelesen habe. Lukas, get a life!!!!!!!!!!!!

    • Wenn der Junge abwesend ist, wer macht dann wohl seine Arbeit? Diese super-Geschenke werden alle durch Mehrarbeit der anderen MA’s abgearbeitet.

    • Das stimmt, die Belastung dürfte für die übrigen Kollegen und Kolleginnen höher sein. Weil aber allen die Option zur Verfügung steht, dürfte die Akzeptanz gut sein. Die unteren Chargen können ja auch noch die Überstunden aufschreiben. Diese Mehrkosten werden durch Lohnminderkosten des Sabbaticalnehmers kompensiert. Ich sehe also keinen Nachteil für niemanden, auch nicht für den Steuerzahler. Da wären die Staatsgarantie und die Löhne des Top-Kaders eher ein Thema.

  14. Dies ist eine Meldung an meinen Freund – RoFri, welcher gerade in Kri arbeitet. Liebe Grüsse und geniesse die Sonne!

  15. Wir müssen die Staatsgarantie abschaffen!

    Wozu braucht es diese heute noch?

    Wir brauchen keine Bank mit Leistungsauftrag in der heutigen Zeit!

    Ansonsten wäre es wohl sinnvoll, wenn unser Staat auch eine eigene Bäckerei hätte, ein eigenes Hochbauunternehmen, Elektrikergeschäft, Detailhandel etc. –> und am schönsten: die würden alles Produkte günstiger am Markt bekommen.

    • die staatsgarantie ist brandgefährlich. wir erwarten ja schon mal eine heftige busse aus den usa für zkb und kb basel. der gewinn ist dann dahin und die dummen sind dann die steuerzahler!
      siehe kb bern und andere kb’s die vor nicht langer zeit gerettet werden mussten, vom steuerzahler. einige sind gar nicht mehr da.
      siehe land kärnten mit hypo adria, 12.5 mia. am arsch auf staatskosten.
      ausserdem ist es eine wettbewerbsverzerrung und eigentlich gar nicht gestattet…

    • Die dummen sind die Zürcher Steuerzahler!!! Sofort abschaffen diesen alten Zopf!!!

    • Was seit Ihr doch alle zusammen für Neidbolzen! Sicher schon ganz gelb davon. Unglaublich. Dann wechselt doch Eure Stelle. Ihr seit doch nur Eifersüchtig, richtig gute senkrechte Sünneliparteineider. Schweizer halt. Armseelige kleine Angestellte, die sich nichts trauen und in dauernder Angst leben, ihren geschützten Arbeitsplatz zu verlieren. Dauernd über den Arbeitgeber motzen. Macht aber einer was für alle Angestellten wird auch wieder rumgemosert. Ihr müsst ja schon gequälte Kreaturen sein. Könnt ihr wenigstens noch die Auffahrt geniessen oder quillt der Neid über die Stausteher bereits über? Wirklich, bedauernswert eure Kommentare.

    • @Privatier
      Da spricht einer, der offenbar nur die früheren goldenen Zeiten erlebt hat!

    • @privatier
      Ach der kleine deutsche der nun seinen ap verteidigen will weil ja so bequem in der ch zu arbeiten und Geld im Überdruss zur Verfügung steht und auch die ch so nette Leute sind im Gegenteil zu De wo der neidfaktor und Ellenbogengesellschaft normalokultur ist möchte wie seine Landsleute immer wieder uns predigen wie es wirklich im Leben funktioniert ? Eure Kaste ist längst durchschaut Wasser predigen und Wein trinken grosskotzen voll schnorren aber keine Leistung. Einkassieren aber mit Geschwafel und nichtssagenden PowerPoint Folien zudecken ist das Ihrer Meinung es wert noch oben drauf einen sabatical einzufordern? Ich mag dass zu bezweifeln schöne Auffahrt inkl Brücke (ich geh mal kurz nach De zurück meine Mama hat ja Mutti tag…)

    • Lieber Wurst, haben sie irgendwo gelesen dass LH das ganze als Problem sieht?

  16. ist doch schön, wie man sich heute bei top lohn auch noch top ferien leisten kann, während die normalos auch alles geben und ende monat nichts vorig haben.
    während man früher das wort stress gar nicht kannte und man nebenbei kinder grosszog usw. ist heute ein burnout oder sabbaticals schon fast ein muss um zu zeigen, wie sehr man sich kaputt macht fürs geschäft. passt gut zu unserer weichei gesellschaft die nur haben will und ganz schnell überfordert ist. bravo.

  17. Sabbatical sind eine sehr gute Sache und hat nichts mit Wohlfühloase zu tun. Auch Lukas Hässig würde ein Schreibsabbatical von Zeit zu Zeit mal gut tun.

    • Der Neid gönt den Teufel nicht einmal die Hitze in der Hölle!

      Danke Herr Hässig, aber nach einem wohlverdienten Sabbatical würden Ihre Storys vielleicht auch wieder ein wenig besser recherchiert und sachlich objektiver daherkommen. Ich bin ein sehr glücklicher ZKB Kunde und erlebe diese Bank frisch und zukunftsorientiert. Ich gönne jedem Angestellten seine Auszeit! Weiter so ZKB!