Rettungsfloss Schweiz im untergehenden Europa?

Der EU-Austrittsentscheid in Grossbritannien kann uns nicht trösten. Im Gegenteil, wir dürfen uns wirklich fragen, ob wir das Schicksal Europas in die Hände von Volksmehr- und -minderheiten legen wollen, die ausser ihren Ängsten und politischen Karriere- wie Subventionsinteressen wenig zu bieten haben.

Weil auch die EU seit Jahren als Geisterschiff ihr Dasein fristet, geleitet von Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker, der nur kleine Aufgaben bereinigen, grosse aber nicht angehen will, muss uns die Lage Europas pessimistisch stimmen.

Der Versuch, die EU als Friedensprojekt zu positionieren, während Europas grosse Konzerne darin nur einen Markt von einer halben Milliarde Menschen sahen, wurde von den Völkern Europas bald als Täuschung erkannt. Der in Brüssel gefeierte „European Way of Life“ war für vier von fünf Europäern nie eine fassbare Realität. Während dort Spitzenpolitiker und Beamte steuerfrei hohe Saläre und Spesenentschädigungen einstrichen, wurden die EU-Europäer immer ärmer; aus dem Mittelstandsbauch wurde eine Fettfalte.

Daraus entstanden die Revolten von 25 bis 50 Prozent demokratisch legitimierter Staatsbürger, die ihre Arbeitsplätze gefährdet, ihren Lebensstandard gesenkt und ihre Altersrenten verschwinden sehen. Die Frage, was Europa ist, dem noch 8 Prozent der Weltbevölkerung angehören, wurde in Brüssel so wenig beantwortet wie in den 28 EU-Staaten.

Grossbritannien, das sich nun also für den Alleingang entscheidet, ist mehr denn je zu einem Kleinbritannien geworden und bleibt in Europa ein trojanisches Pferd der USA. Die Engländer, sich aufgrund ihrer Weltsprache noch immer als „soft global superpower“ empfindend, vertreten ein zerfallendes Weltreich, dessen Zukunft ungewiss bleibt. Die Schotten und die Waliser werden früher oder später den Austritt geben.

Ausser der City of London, wo die Reichen der Welt sich eine „gated city“ der Extraklasse gebaut haben, wird wenig vom British Empire bleiben. In London selber haben noch 45 Prozent der Bevölkerung eine weisse Hautfarbe, der Stadtpräsident ist der intelligente Sohn pakistanischer Einwanderer. Der Untergang des „weissen Europa“ ist in London schon Realität. Ob dieses England seine klassische Aufgabe, die Balance zwischen Frankreich und Deutschland zu halten, künftig noch erfüllen kann, ist höchst fragwürdig.

Die EU-Staaten sind insgesamt in einem katastrophalen wirtschaftlichen und sozialen Zustand. Griechenland und Portugal sind de facto auf den Status von Protektoraten der EU zurückgefallen. In Italien und Österreich krachen die politischen Strukturen, was Frankreich bevorsteht. Die Länder Osteuropas, mit Ausnahme von Polen ohnehin nur Beifahrer der westeuropäischen Konjunktur, suchen an Subventionen zu nehmen, was Brüssel hergibt, ohne selbst eine europäische Identität zu entwickeln.

Und Deutschland? Es ist wieder der Platzhirsch in Europa, wie es dies vor dem Ersten und dem Zweiten Weltkrieg schon einmal gewesen ist.

Vergessen wir die USA nicht. Dieses ausserordentlich verschuldete Land, wo einer immer kleineren und beschränkteren Elite ein 300 Millionen Menschen umfassendes Armutsvolk gegenüber steht, das in Donald Trump seinen Retter sieht, verfügt mit der NATO in Europa über einen militärischen Arm, der an der Grenze der EU zu Russland mächtig aufrüstet. Das Ziel der USA bleibt es, wie seit dreissig Jahren, in Moskau eine marktwirtschaftlich orientierte Regierung einzusetzen.

Dazu muss Wladimir Putin weg. Gibt es ein neues 1989? Riecht es nach Krieg? Es wäre leichtsinnig, diesen Faktor angesichts einer kriselnden Weltmacht USA nicht in Rechnung zu stellen. Europa dient, wie in anderen US-Kriegen auch, als Financier und Kriegsschauplatz.

Die Schweiz ist, wie es immer schon ihre Rolle war, in solchen Zeiten das ideale Rettungsfloss für Betuchte. Wer seinen Wohlstand zwischen London, Genf und Zürich verteilt, hat voraussichtlich eine gute Wahl getroffen. Die USA werden daran wenig auszusetzen haben, wenn wir ihren Geheimdiensten, wie schon früher, ein ungehindertes Operieren erlauben. US-Kapital von Blackrock bis Philipp Morris spielt heute ohnehin schon eine entscheidende Rolle in unserem Wirtschaftshaushalt. Die Möglichkeit eines EU-Beitritts hat der Bundesrat durch den Rückzug des Beitrittsgesuchs ohnehin für lange Zeit ausgeschlossen.

Und die demokratischen Völker? Die USA werden unter Hillary Clinton wie Donald Trump weiter zu einer Armutsrepublik ausgebaut. Der Zugang zu Wissen wird immer enger und teurer werden; die Eliten wird es wenig stören. In der EU führt die gleiche Entwicklung zu latenten Volksaufständen, die mit einer immer besser ausgerüsteten Sicherheitspolizei niedergeschlagen werden.

In der Schweiz werden sich die nationalistischen Anläufe noch einige Zeit in Grenzen halten, weil Christoph Blochers und Walter Freys „Goldene Generation“ der SVP in einer besser vermittelbaren „Silbernen Generation“ ausläuft. Die Schweiz ist ohnehin zu klein und zu föderalistisch für populistische Volksaufstände; es bleibt bei sektoriellen Auseinandersetzungen. Dies kann man, im Unterschied zum mehr bedrohten Österreich, als relative Stabilität interpretieren.

Einzig der Schweizerfranken dürfte weiter teurer werden und die Exportchancen unseres Landes schmälern. Als Wissensnation werden wir dies überleben. Wer sich dem verweigert, wie seit einiger Zeit die Bauern und Touristiker, wird nach Möglichkeit mitgeschleppt, wobei nur die Grossbauern und grossen Stationen überleben werden.

Wölfe und Bären dienen der Unterhaltung jener, die, in den immer engeren Agglomerationen lebend, Natur und Abenteuer suchen, das grosse Abenteuer des Zeitenwandelns mehr erleidend als verstehend.

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12 Kommentare zu “Rettungsfloss Schweiz im untergehenden Europa?

  1. „ob wir das Schicksal Europas in die Hände von Volksmehr- und -minderheiten legen wollen, die ausser ihren Ängsten und politischen Karriere- wie Subventionsinteressen wenig zu bieten haben.“

    Das ist mir alleweil lieber als unser aller Schicksal in die Hände einer Frau zu legen die ausser ihrer wirren Machtphantasie und dem unbändigen Willen diese Macht über alle anderen auszuüben keine andere Antriebsfeder hat. Vor allem gepaart mit einem Finanzminister der nicht unähnlich Dr. Kaufmann (in James Bond Tomorrow Never Dies) die Machtgelüste der Chefin auf den europäischen Süden mit einer kaum versteckten Lust am Quälen appliziert.

  2. Ich stimme Ihnen zu, nur in einem Punkt nicht.
    Wenn es tatsächlich zum Krieg kommen sollte mit Russland, dann ist die Schweiz sicher kein neutraler Rettungsanker mehr, sondern innert Stunden ein besetztes Land. Die Russen können mit über 70.000 Panzer, einer in vielen Bereichen topmodernen Streitmacht und vier Generationen weiterentwickelte Raketen von der NATO nicht so schnell aufgehalten werden, geschweige denn von der auf falschen Annahmen abgerüsteten Schweizer Armee die nur noch eine polizeiliche Fähigkeiten beweist. Früher haten wir mal über 300 Kampfjets und eine grosse Anzahl Panzer.
    Nun ich bin Pazifist und gegen Krieg, aber es wäre ein Fehler die Riskien der heutigen Zeit nicht realistisch zu betrachten. Es gibt laut Studien nur 10 Länder die ohne Konflikte sind. Die Schweiz gehört dazu und ist auf Platz 5. In allen anderen Ländern, darunter auch benachbarten Länder kocht der Deckel über. Aktuell riecht es sehr nach dem dritten Weltkrieg – vielleicht noch nicht sofort, aber in einigen Jahren.

    • Voll einverstanden, aber es ist doch noch viel einfacher. Die Russen sind im Stande, innert 2 – 3 Stunden das Mittelland an den richtigen Orten zu besetzen per Luftlandung zu besetzen, dazu braucht es keine Panzerarmee. Dann wird wie schon in früheren Zeiten die Serbische Minderheit in der Schweiz eingeschaltet und in gewissen Gebieten geht’s dann mit einer Volksabstimmung wie auf der Krim weiter. Helfen würde uns niemand.

  3. Herr Stööööööööhlker

    in Ihren „Standpunkten“ wechseln sich Untergangsszenarien für die Schweiz ab mit Verschwörungstheorien und jetzt wiederum soll die Schweiz – mit Ihren Worten – ein Rettungsfloss sein.
    Finden Sie nicht auch, dass Ihre Gedankensprünge und Inkonsistenzen sich im roten Bereich beängstigent immer schneller drehen?

    mfg
    Windfahne

  4. Wer glaubt, dass die EU nur eine homogenisierte Marktgemeinschaft ist mit monotonem Angebot für Konsumenten, riskiert den Zerfall demokratischer Errungenschaften, welche zu den Kernqualitäten von Europa gehören. Selbstbestimmung und kulturelle Vielfalt gehören vital zum Geist von Europa, der Innovationen über die Jahrhunderte befeuert hat, die heute global genutzt und kopiert werden. Wer die soziale Schere in Europa weiter öffnet und den Klassenkampf von oben fördert, bekommt die Rechnung. Das wird auch nach Brexit weiter und in noch beschleunigterem Tempo der Fall sein im aufgeklärten Europa!

  5. Die Rest-EU wird nun dem Eurovision Song ccontest gleichen. Osteuropa plus Balkan inklusive Griechenland und Zypern haben nun die absolute Stimmenmehrheit. Wie bei Eurovision werden wir nun eine manipulierte Show im Interesse der obengenannten Staaten erleben. Keine interessante Perspektive für die alt EWG und für die Schweiz..

    • Die Länder, die Sie erwähnen sind auch die Länder die mit Angstattacken die NATO dazu brachten wiederum die Militärstiefel anzuziehen und die Raketenabwehrsysteme wie die Tomahawk und die Patriots in EUROPA, Polen, Estland, Rumänien, Frankreich und Deutschland
      aufzustellen. Eventuell geht gerade darum die UK aus diesem Verband weg. Weniger Euphorie für die EU wäre mehr. Eine anonyme Masse irgendwelcher EU Parlamentarier, Beamten in Brüssel, die ihre eigene Entscheidungen treffen ohne Rücksicht auf die Bevökerungsschichten der 500 Milln Menschen in Europa kann diese kaum noch diese Masse in einem Sack halten. Die Meinungen, die nur im Kanzleramt gemacht werden kann dieser EU kaum gut tun. Das Alleinregieren der Merkel und eines Hollands muss aufhören wobei denke ich, dass es eindeutig zu spät ist. Eine Italien alleine werkelt an diesen Flüchtlingen seit mehr als 30 Jahren und die dort in Brüssel merken nichts? Auch die dort in Berlin merken nichts, wenn die Schweiz aus Italien seit 30 Jahren die Afrika Touristen übernehmen muss, weil sie dort in Italien niemandem regiestrierten? In dieser EU sind bestimmte Entscheidungsträger am Werkeln, die nur ihre eigene Entscheidungen und Ideen respektieren. Darum wird es nie so weiter gehen können. Nur der Narr glaubt noch an die Gutmütigkeit, Anstand und Respekt der Deutschen Regierung. Die Osterweiterung hat es in sich. Sie haben schon alles im Sack und am billigsten eingekauft: die Aktien, die Firmen, die Ländereien und beliefern nur noch ihre Kolonien mit dem Schweinefleisch und Kartoffeln made in Germany. Die Bauern und die Wirtschaft in der ganz EU weint, weil sie wissen nicht mehr weiter. Das sanktioniertes Russland nimmt ihre Ware einfach nicht mehr ab. Und andere Märkte können sich die Italiener, Franzosen, Spanier, Holländer und Norweger, nicht mehr erschliessen. Russland nahm ja den EU Bauern doch alles ab. Den Staaten fehlt das Geld. Brasilien, Thailand, Vietnam, Indien, Phillipinen, Indonesien, Südafrika, Ägypten, Argentina, Iran, Tunesien, Algier, Karibik Länder sind die neuen Russlands Lieferanten und die Russen gehen dorthin auch in die Ferien. Das ist doch die Merkels Osterweiterungspolitik.
      Etwas machten Russen doch noch gut: sie schickten ihre Sprösslinge nach UK um in Oxford, Cambridge, Schweiz, USA Stanford, Jale University, Harward University, nach Deutschland um das internationale Recht zu studieren um Englisch zu beherrschen.

    • Hallo Eule alias Lidija Jametti, nicht wahr? Schön, wieder mal was von Dir zu lesen. Fundiert wie immer. Schöne Grüsse an Vladimir Vladimirovich!

  6. „… , der Stadtpräsident ist der intelligente Sohn pakistanischer Einwanderer.“
    Will nun heissen, dass es um die anderen Söhne dieser Einwandererfamilie nicht so gut bestellt ist oder überrascht es den Angehörigen einer Herrenrasse überhaupt, dass Pakistani intelligente Kinder haben können?

  7. Ich stimme den Gedanken von Klaus Stöhlker voll bei.
    In den Kommentaren der Politiker zeichnet sich klar ba: die Linken/Grünen bedauern den Brexit sehr, die Rechts-
    Politiker hingegen eher nicht. Wer hat Fehler gemacht? GB-Premier Cameron werden Vorwürfe gemacht, dabei hat er sich nur demokratisch verhalten, indem er sein Volk entscheiden liess. Zum Rücktritt aufgefordert werden sollten Juncker u. Schultz, die die Zeichen der EU-Zeit immer noch nicht begriffen haben. Ohne weitgehende Reformen wird die EU keine Zukunftchancen haben. Um solche REformen umzusetzen braucht es in Bruxelles neue Köpfe .

  8. Ja – Sie schreiben richtig – wir dürfen uns wirklich fragen, ob wir das Schicksal Europas – aber auch der Schweiz (!) – in die Hände von Volksmehr- und -minderheiten legen wollen, die ausser ihren Ängsten und politischen Karriere- wie Subventionsinteressen wenig zu bieten haben. Viel zu viel werden heute aufgrund von Partikularinteressen Meinungen vertreten und auch entschieden. Demokratie hin oder her – das interessiert Bundesbern wenig. Die Bevölkerung merkt davon nichts, weil sie täglich mit medialem Schrott und Unterhaltung abgelenkt wird.

    Mit Ihrem sozialkritischen Kommentar zum gesellschaftlichen Auseinanderdriften in den USA und dem wichtigen (aber von den Staatsmedien unterdrückten) Hinweis zur möglichen kriegerischen Auseinandersetzung USA/Nato-Russland sprechen sie zentrale Risiken der Gegenwart an. Wenn die Schweiz in diesem Umfeld nicht endlich aufwacht wird seine Bevölkerung das „blaue“ Wunder erleben. Danke für Ihren überlegten Artikel.

    • Sehr geehrter Herr Stöhlker und sehr geehrter Herr Zukunftsforscher
      Die Parallelen zu 1938 nach München Vertrag, die Parallelen zu Adolf Hitlers Kolonialisierung der Tschechischen Republik und die Aufstellung eines Protektorats unter Androhung des heftigen Bombardement und zu gleicher Zeit Beraubung der Tschechischen Republik ihrer aller Goldreserven, die auf Hitlers Befehl nach Berlin verfrachten wurden und erst nach dem Krieg wiederum der Tschechien übergeben. Zu gleicher Zeit wurde Frankreich ebenso zu Protektorat in welchem die Juden aus Deutschland in den Konzentrationslagern untergebracht wurden. !939 wurde auch Polen überfallen. Herr Stöhlker, Sie sprechen es richtig aus, jawohl Deutschland wurde erst unter Merkel zu einem neu geborenen Platzhirsch in dieser Europa und es erstaunt kaum, dass auch sie wie damals ihr männlicher Landsmann nur zu befehlen weiss, Politik der Diktatur pflegt und sich wundert, wenn ein Land wie UK sich aus den Kandaren der Deutschen schnell löst. Man wundert sich sehr, dass gerade Deutschland ihre Vergangenheit nie abgelegt habe, was den Genen offenbar entspricht. Das Volk lässt sich von einer Führerin leiten. Schröder wollte sich an den Kriegen mit den Ami,s nicht beteiligen aber Merkel hat da keine Hemmungen dem Volk in der EU alle Kriege aufzubürden inklusive massive Einwanderung in Millionenhöhe. Schamlos und nur gegen das Geld von Saudies, die zuletzt die schmutzigen 9 Milliarden Euro für die deutsche Waffen zahlten. Ja der Krieg steht vor der Tür und wenn diese Frau nicht gestoppt wird, wird dieser Krieg auf dem europäischen Territorium von NATO ausgetragen. Deutsche Soldaten stehen ja bereits an der Ostgrenze in den Baltischen Ländern und in Polen. Traurig, obszön. Man habe diese Europa gegründet um Deutschland für den Frieden zu zähmen. Den Rest könnt Ihr weiter denken. Wieso der BREXIT richtig ist? BREXIT ist richtig für UK und für Europa. Die Grenzen machen die Staaten erst souverän. Die unendliche, rücksichtslose Merkelsche Osterweiterungspolitik wie damals von Hitlers Willen wird das Deutschland alleine austragen müssen, sagte gar Obama von US Politologen unterstützt.
      An wie vielen Kriegen will sich Merkel noch beteiligen? Mit Unterstützung der NATO. Ist schlicht obszön. An der G-7 haben ihr alle Mitglieder die finanzielle Hilfe für die Flüchtlinge verweigert. Man darf akzeptieren, dass der Zerfall dieser EU begonnen hat. Um Russland zu überfallen muss Merkel sämtliche EU Gelder aus dem ESM Fonds plündern, nur sie, Juncker und der Draghi haben den Zugang. Gratis Erasmus wird es auch nicht mehr geben, denkt man, dass die besten Universitäten in England zu Hause sind. Die Freie Universität Berlin oder die Humbold Universität oder gar die Universität in Heidelberg stehen alle unter dem Platz 250 weltweit. Man siehe World University Ranking. Universität Zürich am Platz 120. Oxford am Platz 2 und Cambridge am Platz 7 oder 9.