UBS warnte NZZ-CEO vor Trump-Jubelstory

Spitzenmann schickte Mail an Zeitungschef und Sonntags-Redaktionsleiter – Bank: „Völlig legitim“ – 2 Mio. für Hillary+Bill.

Am vorletzten Samstag griff Hubertus Kuelps in die Tasten. Der globale UBS-Kommunikationschef intervenierte per Mail bei der grossen NZZ – und zwar ganz oben.

NZZ-CEO Veit Dengler und Sonntags-Redaktionschef Felix Müller sollten sich hüten, eine geplante Story mit einem bestimmten Drall zu publizieren – so die Botschaft.

Es ging um Donald Trump und die UBS. Die Bank würde im Weissen Haus lieber den Republikaner sehen als Hillary Clinton, eine Demokratin und grosse Wallstreet-Förderin.

So die Stossrichtung des Artikels; zumindest war das die Befürchtung der UBS aufgrund der Anfrage des zuständigen Journalisten, wie Recherchen zeigen.

Ausgangspunkt war ein UBS-Analyst, der in einer Studie ausgeführt hatte, dass die Banken von einer Wahl Trumps im November profitieren würden – selbst wenn die Aktien korrigieren würden.

Absolut korrekt. Und erst noch harmlos, würde man meinen.

Nicht für die UBS. Die NZZ-Story liess im Kommandostand der Too-Big-To-Fail-Bank in der Zürcher City sämtliche Alarmsirenen laut aufheulen.

Managing Director Kuelps nahm unverzüglich das Heft in die Hand. Aus eigenem Antrieb, wie dieser selbst betont.

Der Deutsche, der als einer der smartesten Kommunikationschefs auf dem Finanzplatz gilt, legte jedenfalls für einmal die Samthandschuhe ab.

Statt dem Journalisten, der für den Artikel zuständig war, den Standpunkt der Bank zu erläutern und ihn davon zu überzeugen, entschied sich Kuelps für die „Direttissima“.

Lieber Veit, lieber Felix – wir sind es, die grosse UBS. Und wir wollen morgen keine „UBS ist für Trump“-Story in Eurem Blatt lesen.

Etwa so. Die UBS bestätigte gestern Abend auf Anfrage den Vorgang im Prinzip, wie üblich ohne offiziell Stellung nehmen zu wollen.

Die Intervention sei „völlig legitim“ und „absolut im Rahmen“ gewesen, wird betont.

Man habe aufgrund der Anfrage des Schreibenden befürchtet, dass die „Unabhängigkeit des Analysten in Frage gestellt und damit die UBS in falsches Licht“ gerückt würde.

die UBS in falsches Licht gerückt würde.

Die Bank sehe eine Wahl Trumps nämlich weder positiv noch negativ. Bei der Studie handle es sich einzig und allein um die Meinung eines UBS-Analysten.

Was die Intervention auf der Sonntags-NZZ-Redaktion bewirkt hat, ist offen. Einiges sticht ins Auge. So der Fakt, dass bereits in der Unterzeile steht, dass ein „UBS-Ökonom“ – also nicht die Bank – pro Trump sei.

Damit konnte die UBS mit dem Artikel, der am Sonntag, den 4. September, erschienen war, äusserst zufrieden sein.

Der Titel „UBS-Studie: Trump ist gut für die Banken“ bot null Angriffsfläche. Und auch im Beitrag selbst kommt die Bank ausgiebig zu Wort.

Ihre Analysten und Strategen würden sich „absolut unabhängig“ äussern können – „wie in der Finanzbranche üblich“, stand im Blatt.

Sodann folgte der wichtigste Satz für die Grossbank, die in den USA zu den einflussreichsten und mächtigsten Finanzinstituten zählt. „UBS kommentiert den US-Wahlkampf nicht.“

Hintergrund der UBS-Intervention auf höchster Stufe – hier der weltweite Kommunikationsboss, da der grosse NZZ-Konzernleiter – könnte eine „Dangereuse Liaison“ der Bank mit Trumps Gegnerin sein.

Hillary Clinton, die wegen ihrer Geheimnistuerei in Rücklage geraten ist und nun gar die Wahl in weniger als 2 Monaten verlieren könnte, scheint für die UBS „untouchable“ zu sein.

Jemand, den man schützt und verteidigt und hochhält, durch alle Böden.

Wie „teuer“ die grosse Nähe zwischen dem Schweizer Finanzmulti und der grossen Politikerin ist, förderte vor Jahresfrist das renommierte Wirtschaftsblatt Wall Street Journal zutage.

Die UBS sei zu einer der grössten Sponsoren der Stiftung von Hillary und ihrem Mann Bill Clinton geworden, schrieb das Blatt. Die Beiträge der Bank seien von 2008 bis 2014 auf 600’000 Dollar angeschwollen – eine Verzehnfachung.

Aber nicht nur das. Bill Clinton habe in einer Vortragsserie vom UBS-Ableger in Amerika rund 1,5 Millionen Dollar Honorare erhalten.

Insgesamt also über 2 Millionen Dollar, die von der UBS zu den Clintons respektive deren Stiftung geflossen seien.

Das Wall Street Journal habe einen „riesigen Interessenkonflikt“ offengelegt, schrieb darauf The Atlantic, ein angesehenes Politmagazin.

Hintergrund bildet der Deal zwischen der Schweiz und den USA im Steuerstreit. Im Sommer 2009 unterzeichneten die beiden Länder eine Friedensvertrag.

Die Schweiz legte 4’450 US-Kunden der UBS offen, dafür blieb die Bank vor weiteren Angriffen verschont.

Den Deal handelten zwei Leute aus. Auf Schweizer Seite die Linke Calmy-Rey, auf Seiten der grossen USA … Hillary.

Kommentare

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  1. Der grösste Teil der täglichen News betreffen uns nicht direkt. Die wirklich relevanten News kommen auch ohne tägliches Zeitung lesen und TV schauen bei uns an. Es ist somit reine Zeitverschwendung jeden Tag ein oder mehrere Stunden mit News zu verschwenden. Diese Zeit könnte man viel Sinnvoller investieren z.b. gut Hintergrundbericht lesen oder eine Sprache lernen.

    Wir werden von News überschwemmt, es raubt uns unsere Energie, weil die News Emotionen (z.b. Empörung) bei uns auslösen. Somit verpufft unsere revolutionäre Energie und wir haben nicht die Kraft, etwas an den bestehenden Verhältnissen zu ändern. Wir begnügen uns damit „informiert“ zu sein. Unsere Medien betreiben „Empörungs-Management“. Am Abend sinken wir – durch Empörung und Lohnarbeit geschunden – in unsere bequemen Betten, nur um am nächsten Tag unsere Rolle weiter zu spielen.

  2. Och Leute! Ich finde es ganz legitim, dass die UBS lieber keine Clintons mehr in der Politik sehen möchten. Was diese bereits angerichtet haben, wissen wir ja! Ich bin der selben Meinung wie die UBS. volkswirtschaftlich ist eine Trum-Regierung für die Schweiz allenthalben besser!

  3. Bitte Obacht: Es handelt sich nur um die kunterbunte Schwachstrom-Ausgabe mit kiloweise Werbung und überflüssigen Beilagen. Die „richtige“ NZZ hätte sich diese lächerliche Einflussnahme verbeten (hoffe ich wenigstens).

  4. So ich bin zurück vom Belugaaquarium. Candy hat mir gerade einen Cocktail gemixt während ich auf meinem Elfenbeinxylophon spiele. (Leider nicht schmackhaft doch morgen kommt ja eine neue)

    Ich denke für den Inhalt hat dieser äusserst interessante Artikel nicht gerade ein grosses Feedback erhalten..

    Ich geniesse nun auf meinem schönen Bot das Wetter.

    And as always: you don’t matter.

    • Einmal mehr, ich vermute, dass Lukas Hässig den Marcel selber spielt oder aber jemanden dazu beauftragt. Warum sonst würde ein Blogger diesen Du Pont Quatsch veröffentlichen wollen? IP selber ist ja vielfach nicht so schlecht. Aber diese MpD-Rolle ist ja nicht einmal lustig, geschweige dann von irgend einem Wert. Was soll das?

    • Dies war ein Du Pont Nachahmer, nicht das Original. Der gesamte Inhalt ist aus verschiedenen älteren Kommentaren zusammengeklaut. Es ist aber auf keinen Fall Hässig, Du Pont hat schon jahrelang im Netz seine Spuren hinterlassen – Google is your friend.

  5. Ich habe Euch ja gewarnt, dass es heute ein paar XL Lektionen gibt.

    Wie schon gesagt, hier hat es keinen Skandal. Weshalb diese Story dennoch ins IP gehört, bleibt dem 0815 IP Gossenleser natürlich verborgen. Deshalb, kurz zurücklehnen und Coop Buget Bier aufmachen (oder was Ihr „normalen“ sonst so trinkt, keine Ahnung) und aufpassen. Euer Onkel Du Pont hat eine kleine Lektion.

    Ihr kleinen Nichtsnutze denkt bei Investition an Sparkässeli oder vielleicht sogar – hui, da kommt aber Wallstreet Feeing auf – ein Fonds. Die von Euch, die fleissig meine Lektionen gelernt haben und darum weitergekommen sind, denken bei Investition an die Börse… und träumen vielleicht auch mal von einem Eigenheim, auch wenns irgend so ein Gartenhäuschen ist für knapp 2 Millionen (falls man dafür überhaupt was bekommt, again, keine Ahnung wie ihr da lebt).

    Unsereins denkt dabei bisschen grösser. Wer bei Wahlen mitmischt, sahnt gross ab. Der richtige Kandidat, pushed die richtigen Agendas. Hat man weise diversiviziert und auch in den USA oder Weltweit wo die USA aktiv ist (Kolonialmacht sei dank) etwas am laufen, dann rollt der Dollarbündel im grossen Stil.

    Das heisst also: Making America great Again, kleine investition, nur für den Fall. Dann habe ich natürlich auch noch Hillary via „Spenden“ gesichert, wie Ihr ja nun gelesen habt. Die meisten hören hier auf.

    Worauf aber niemand gross geachtet hat, ist, dass auch mein guter Freund Biden in letzter Zeit ein paar nette Kärtchen von mir erhalten hat. So schlecht wie der Zustand von Field Reportern ist, wird dies wohl noch 3-5 Wochen gehen, bis Ihr es in den Medien liest.

    Und nun kommts: Über Hillary’s Gesundheitszustand wusste man schon länger Bescheid, wenn man ein Zwitscherabo bei entsprechenden Personen gelöst hat. Sollte sich nun Hillary’s Zustand verschlechtern, oder sich ein Parkinson oder ähnliches bestätigen, werden die Demokraten den faulen Granatapfel schneller wegschmeissen als ich mich, wenn ich z.T. die unbeholfenen Kommentare zu meinen Lektionen lese.

    Wer wird Hillary ersetzen? Sanders? Ja klar, wenn man blind durch die politische Landschaft läuft, kann man das als Versager annehmen.

    Joe, heisst die Antwort.

    Und wer schon von Anfang an an Bord ist, wird entsprechend kassieren. Ist es Spekulation? Selbstverständlich. Doch Du Pont wurde nicht zu dem was er heute ist, wenn er nichts riskiert hätte. Und doch, ich darf in der 3. Person von mir sprechen, ich habe mir das Recht vor 4.5 Jahren erkauft. Konsultiert den Duden.

    Ihr habts hier zuerst gehört. Gern geschehen.

    Euer Marcel Du Pont

    Reminder: Die Erde braucht Euch nicht.

  6. einst puiblizierte ein credit suisse analyst auch eine studie über swissair, so im juli 2001 und verwies auf die hohe verschuldung der fluglinie. die bank drehte durch, zog die analyse zurück und stellte den mann auf die strasse. im november war die airline pleite.

    • Genau, Neo!

      Geh nach Udaipur, the „historic capital of the kingdom of Mewar in the former Rajputana“, dort das viele Kaka in den Seen anschauen und probieren, um rauszufinden, ob du weiterhin an die Matrix glauben willst…

  7. Ich bin ein geisterkranker, überheblicher sich überschätzender Trottel und möchte mich hier für alle meine Beiträge der letzten Monate bei Euch entschuldigen.
    Morgen gehts zurück ins Heim und dann hört Ihr nichts mehr von Onkel Marcel D.P.
    Liebe Grüsse
    Euer Trottel

    • aber nein, für freigeister hat’s draussen mehr platz als drinnen. dezidierte meinungen sind immer gefragt und erwünscht. warum denn die flinte ins korn werfen? es besteht doch kein grund. wenn der obermediale pulsfühler der UBS schon einer führenden wirtschaftszeitung die linie vorgibt, wohlgesagt, auf instruktion hin, das kann ein 1. lehrjahrsstift auch, dann dürfen sie, wertester mdp noch lange hier bleiben. sie richten keinen schaden an. also, hiergeblieben!

    • Hier ist offenbar jemand übelst sauer, dass seine Lowlife-Kommentare nicht annähernd soviel Feedback bekommen wie MdP’s grossartige Weis- und Wahrheiten. Hier ist ein Keks, kleiner Keyboard-Warrior!

    • @Frusti
      Lass unseren Marcel in Ruhe, ignorier ihn einfach, wenn du statt Humor nur Frust hast, aber wir brauchen unseren Du Pont! Der einzige grund weshalb ich nun täglich bei inside mitlese.

  8. Wenn ich das Wort „Journalist“ lese, fällt mir immer die Abschiedsrede von John Swinton ein. Hier ist sie:

    „Bis zum heutigen Tag gibt es so etwas wie eine unabhängige Presse in der Weltgeschichte nicht. Sie wissen es, und ich weiss es. Es gibt niemanden unter Ihnen, der es wagt, seine ehrliche Meinung zu schreiben, und wenn er es tut, weiss er im Voraus, dass sie nicht im Druck erscheint. Ich werde jede Woche dafür bezahlt, meine ehrliche Meinung aus der Zeitung herauszuhalten, bei der ich angestellt bin. Andere von Ihnen werden ähnlich bezahlt für ähnliche Dinge, und jeder von Ihnen, der so dumm wäre, seine ehrliche Meinung zu schreiben, stünde auf der Straße und müsste sich nach einem neuen Job umsehen.
    Wenn ich meine ehrliche Meinung in einer Ausgabe meiner Zeitung veröffentlichen würde, wäre ich meine Stellung innerhalb von 24 Stunden los. Es ist das Geschäft der Journalisten, die Wahrheit zu zerstören, unumwunden zu lügen, zu pervertieren, zu verleumden, die Füsse des Mammon zu lecken und das Land zu verkaufen für ihr tägliches Brot. Sie wissen es, und ich weiss, was es für eine Verrücktheit ist, auf eine unabhängige Presse anzustossen. Wir sind die Werkzeuge und Vasallen der reichen Männer hinter der Szene. Wir sind die Hampelmänner, sie ziehen die Strippen und wir tanzen. Unsere Talente, unsere Fähigkeiten und unser ganzes Leben sind Eigentum anderer Menschen. Wir sind intellektuelle Prostituierte.“

    US-amerikanischer Zeitungsverleger und Herausgeber der ?New York Times?, John Swinton, 1880

  9. Vor einigen Jahren im Züricher Büro eines schweizerisch/kanadischen „Finanzunternehmers“. An der Wand hingen eingerahmt drei Bilderl: Clinton und der Unternehmer mit Ehefrau,daneben ein handschriftliches „Dankeschön für die Golfrunde“ des Präsidenten und dann noch ein Foto des Finanzunternhmers
    mit Bush Junior und den beiden Ehefrauen. Auch auf dem Golfplatz. Auf meine Frage, ob es auch geholfen habe und wie man zu so einem Termin kommt, die selbstbewußte Antwort: Du gibst beim Secret Service den Koffer mit einer Million in cash ab und kannst dein Anliegen vortragen.
    Ich meinte dann,daß dies an Mister Reich/Rich aus Zug erinnert, aber heutzutage könne man doch mit einem Meineidigen und einem Kriegstreiber keinen Eindruck mehr schinden.
    Bei meinem nächsten Besuch waren die Bilder weg.
    Das ist wohl direkte Demokratie?

  10. Wirklich peinlich, wenn sowas an die Oeffentlichkeit gelangt. Zeigt einmal mehr exemplarisch was man schon immer vermutet hat, nämlich, dass sich die stolze NZZ von ihren Einflüsterern regelrecht ruuuuuuumbiegen lässt. Bloss zwei geänderte Sätze machen aus einem minus ein plus…..Hoch lebe die Lobbykratie at best.

    Ein weiteres Beispiel für diese sogenannte Unabhängigkeit als Qualitätsmerkmal: Ab 2017 können Jungjournalisten bei der NZZ ein Wirtschaftsvolontariat in Kooperation mit der Economiesuisse machen (Monatslohn CHF 3000.-). Diese zukünftigen Journalisten werden hausintern ausgebildet. Die Volontariatszeit wird je hälftig auf der «NZZ»-Redaktion und bei Economiesuisse, dem Dachverband der Schweizer Wirtschaft absolviert. Eine solche Verbandelung ist eine Bankrotterklärung für die hochgelobte Unabhängigkeit im Journalismus.

    • Wenn du geglaubt hast, dass irgendeine News in diesen „Qualitätsmedien“ auch nur „rein zufällig“ da drinnen steht, dann muss ich die aufrichtigst und ehrlichst fragen:

      GLAUBST DU AUCH NOCH AN DEN WEIHNACHTSMANN?

      Es passiert aber schon gar nix mehr zufällig, alles hat irgendeinen Grund, Deal, Abmachung, Verarsche etc hinter sich….

      Man schaut nur noch, wie man den Pöblel (äh tschuldigung Fussvolk, Mob), die letzten Reserven aus der Tasche zieht….und da helfen die Medien bestens mit!

      Die Welt ist ein Dreckshaufen, von Menschenhand gemacht!!

    • Glaube zu wissen, dass hier noch nicht das letzte Wort gesprochen ist Baba. Es gibt plausible Gerüchte, dass ein Teil dieser NZZ-Wirtschaftsjournalisten das Volontariat auf der UNIA-Geschäftsstelle machen dürfen.

    • Du Looooooser Duuuu!
      Deine unwürdig linke Gesinnenung spricht aus jeder Deiner lustigen Zeilen. Du bist sooo um Originalität bemüht, und trotzdem erfolglos.
      Da hilft auch Vielschreiberei nichts!
      … und MDP wirst Du anyway nie das Wasser resp. den Fusel reichen können!

    • Steht das Copyright für Deine eingetragene Marke? Verwechselst schon alles mit allem 🙂

  11. Wow da wird ja richtig geschmiert in den sauberen USA – andernorts würde man es wohl Korruption nennen. Beim Bankgeheimnis in der Schweiz und bei der FIFA hatte es Konsequenzen, weil genau diese USA Druck machten. Wenn das kein Imperialismus ist.

  12. Hi Baba
    Unfassbar niederträchtig, dass man deinen Künstlernamen für miese Geschäfte missbraucht. Installiere doch eine harte firewall in diesem Blog. Der üble Dreck darf keine Plattform bekommen hier. Mit Bestimmtheit weiss ich, dass du ein einsichtiger Bernie-man bist. Der stramme Vermont-Junge will den devil aus dem banking treiben.

    • Richtig Pippa, dass Du hierbei den Namen Bernie Sanders in Erinnerung rufst. Der Mann ist definitiv noch nicht abgeschrieben und er ist gar auch im Interesse der Wallstreet. Ein US-Amerikaner von JP Morgan schrieb mir soeben: „He is a predictable man“.

      Dies kann man von den beiden Fragezeichen Hillary (ev. Parkinson) und Trump (Ego x 3) eben nicht behaupten.

  13. Der eigentliche Hingucker ist jedoch, dass sich UBS infolge des damaligen Steuerstreit-Deals mit USA (Clinton hat hier massgeblich zur Lösung beigetragen) in den Folgejahren mit erklecklichen Spendensummen bedankt hat. Gratias agimus tibi!

  14. Die CS hat schon der NZZ befohlen (…), Swissair Aktien zu kaufen als schon jeder nicht NZZ Leser wusste, dass es ein Swissair Grounding geben wird. (Auch) Die Avenir Swiss macht sich grad für Rentenalter 67 stark, wenn man googelt wer, erscheint in der Vita ein Bankenname wie die UBS immer zuoberst. Negiert wird dabei bewusst, das die AHV absolut gesund ist. Des schlichten Mammons wegen Jung gegen Alt ausspielen finde ich nicht so toll. Von daher, im Westen nichts neues.

    • @Fritz; ich komme auf dass selbe wenn ich nach Google.
      Die wollen immer sauber dastehen und denn kleinen Leuten die Rente streitig machen. Und Swissair war sicher auch abgekartet. Der Verkaufspreis war tiefer als der letzte Gewinn
      also ein PE unter 1 !

  15. Trump wäre ein höllischer Stachel im Fleisch der Geld- und Machtlobby.

    Die scheinheilige UBS würde sich nicht genieren auch Trump zu schmieren.

    Geld stink nicht!

  16. Muss ich mein NZZ-Abo künden? Diese Seite der Geschichte ist interessanter als die Bankenseite.
    Bei UBS (und natürlich auch anderen) haben wir sowieso nur überbezahlte und mit zu grossem Ego ausgestattete Kommunikations-Pfeifen. Stellt Euch vor: Kuelps wurde trotz Uebersalär „aus eigenem Antrieb“ tätig. Was für eine lächerliche Figur!

  17. @Udaipur Baba:
    Trump hat eine deutliche „Narzisstische Persönlichkeitsstörung“ … er ist in der Umgangssprache also etwa ein „narzisstischer Psychopath“. Sie sind also der Meinung, dass ein narzisstischer Psychopath das Beste ist, was der USA passieren kann? Sind Sie sich bewusst, dass Trump dann den Finger am Abzug der Atomwaffen hat? Wenn man dann die Psyche der anderen Staatschefs mit dem Finger am Abzug der Atomwaffen durchleuchtet ….. viel Spass!

  18. Zuerst mal vorweg: Ja, die UBS war die Bank, die die Transaktion unter sich hatte. Aber sagen wir es mal so… das Geld kommt von jemand anderem. Ich bezahle immer meine Wettschulden.

    Dies gibt ein etwas längerer Eintrag, denn Donald ist mein sehr guter persönlicher Freund, und dies seit vielen Jahren. Donald ist mit Abstand etwas vom besten das die USA zu bieten hat. Ich gebe offen zu: Jedes mal wenn ich an einer unserer „Money buys it all Extravaganza“ teilnehme (zuletzt auf Mabul, wo wir täglich in Sipadan ausgelassenes Haifisch harpunieren fröhnen konnten), denke ich kurz für mich: Oh nein, nicht Trump.

    Denn er ist einer der top Business Men, sogar in der Gesellschaft, die an einer solchen Exravaganza anzutreffen ist. Zuerst hat er mit seinen Liegenschaften und anderen – ich sage mal weniger „zeitungstauglichen“ Geschäften – Milliarden in den Kahn geholt. Er hat an alles gedacht, inklusive regelmässige Dummy Business Ventures, die er dann Konkurs gehen lassen konnte um den Fiskus an der Nase herumzuführen. „Hey Jungs, habe kein Geld! Und nun huscht ab IRS!“

    Doch nun zeigt er es uns allen, und zwar mit dem grandiosesten Coup, den je jemand aus unserer tüchtigen Runde („ihr da oben“, wie es die IP Leser nennen) gewagt hat: Abzocke auf Level Präsidentschaftskandidat. In den letzten 2 Jahren hatte ich ein halbes Dutzend mal mit ihm Kontakt, zwei meiner „Steuer Schmelzer“ haben ihm geholfen sicherzustellen, dass auch bei seien Finanzen alles sauber aussieht. Der 1907 Heidsieck, der dafür bei mir landete, war eine nette Aufmerksamkeit Donald.

    Aber ja, wen wundert es, dass auch hier in der Schweiz der Kleinlümmel das Fäustlein schüttelt und Donald als unzurechnungsfähig bezeichnet. Ihr Kleingeister denkt natürlich noch immer, er ist tatsächlich daran interessiert die USA zu führen. Worum es ihm wirklich geht, ist es bei unserer nächsten Tour in Sipadan, nicht nur die meisten Hammerheads, die im Kniehohen Wasser angebunden wurden, aufzuspiessen – sondern Abends auch prahlen können, dass er zur Zeit der Topverdiener in der Runde ist.

    Donald: Dein Stil bekommt mir zwar gar nicht, aber ich muss sagen: Chapeau. Du hattest vor paar Jahren eine grosse Klappe, wir haben gewettet, und Du bist tatsächlich der Kandidat der Deppenpartei geworden. Hast Dir den Banzen redlich verdient.

    Mgmt Smry Artikel: Bla bla Trump, Artikel völlig am Thema vorbei. Realität: Trump zieht der USA das Geld aus der Tasche und positioniert sich so, dass er auch dann noch jahrzehnte kassieren wird, selbst wenn er gegen den hustenden ausgetrockneten Granatapfel verlieren sollte.

    Mgmt Smry Kommentare die folgen werden:
    80% Kleingeister mit Einkommen < 300K, die nicht mal verstehen wie ein Dreisatz geht. Öffentliche Schulen sind der Intelligenz Ruin.

    5% Onkel Du Pont Hater, die mich bewundern, und damit nicht klar kommen. Einzige Ausdrucksform, die das Bauchweh lindert: Onkel Du Pont mit bösen bösen Sätzen im Internet anschnauzen hahaha!

    15% Intelligente Leser, die sich auf die heutige Du Pont Lektion freuen, sie verstehen und verinnerlichen, und wer weiss, eines Tages es zu was bringen. zB die Zeitung vor mein Tor legen.

    PS: Heute ist wichtig, dass Ihr nicht vergesst: Ihr seid nichts.

    • @Du Pont: Und wie steht es um einen inhaltlichen Beitrag, Du Troll? Offenbar gefällst Du Dir in der Rolle des Komikers unglaublich gut, obwohl sich Deine Absonderungen hier langsam etwas abnutzen.

      Vielleicht sollte ich einmal mit Deinem RAV-Berater sprechen. Im Prättigau brauchen sie bestimmt noch Helfer für die Bergbauern. Da kannst Du dann Deine Energie etwas sinnvoller einsetzen.

    • Das war am Anfang vielleicht einmal lustig; das st aber schon lange her. Jetzt ist es einfach nur noch penetrant blöd. Basta cosi.

    • Beachten Sie bitte diese dämlichen Kommentatoren vor mir nicht, die inzwischen täglich denselben Satz überall reinspammen. Im Grunde genommen tun sie genau das, was sie ihnen vorwerfen: Trolling.

      Aber abgesehen davon Herr Du Pont, machen Sie sich die Sache schon ein bisschen einfach. Trump ist tatsächlich mehrmals Konkurs gegangen, aber gilt dennoch als grossartiger Geschäftsmann? Wieso?

      Ausserdem haben Sie ignoriert, dass er nicht ganz unten, sondern mit einer hübschen Million von Daddy gestartet hat. Mit einer solchen Starthilfe, schafft es sich schon viel einfacher!

      Dazu kommt er, dass „Coup“ oder nicht, er mit seinem Verhalten Millionen von Leute in Gefahr bringt. Sollte er Gewinnen, ist ziemlich klar auf welche Weise Leute weltweit bedroht sind… er hat nicht mal ansatzweise eine Ahnung von dem, was auf der Welt los ist.
      Aber auch wenn er verlieren sollte: Seine Anhängerschaft ist gross, radikal und voller Hass. Die werden das nicht einfach so hinnehmen. Ich schliesse keine Anschläge aus!

      Genau darum finde ich es geährlich, Trump als zu bewundernde Figur darzustellen! Egal wieviel er dabei verdient, er tut es auf Kosten von sehr vielen Leuten.

    • Onkel Du Pont, bleib stark. Du solltest für deine Beiträge geadelt werden. Wer ausser dir und Google wissen schon, wo Sipadan ist?

    • Lieber Marcel, haben sie mit DT eine Linie eingesogen und warum sind sie so gut drauf? An der Kompetenz für politische Analysen kann es nicht liegen. DT ist ein spätpubertärer Schaumschläger, politisch inkompetent, in Geschäftserfolgen zweifelhaft, hohe Schulden, suspekte Stiftungen. Ich vermute DT will sich aus seinem finanziellen Schlamssel in die Präsidentschaft retten! Warum veröffentlicht er seine Steuererklärung nicht? Weil er einiges zu verbergen hat, aber ich denke die nächsten Monate werden noch einiges ans Tageslicht bringen! Trotzdem, viel Vergnügen bei der nächsten Linie mit DT!

  19. Insider: Ich war gestern auf Marcel Du Pont’s Wahlparty für Donald Trump. Der Champagner floss in Strömen und am Ende des Abends war Donald Marcel’s neue Daisy 🙂

    • muss gestern viel geraucht worden sein. Nur noch heisse Luft aus dem duPont oder hat Daisy das ganze Gas in den abgestandenen SchamPus gepumpt? Daisy’s helping hand at the end?

    • Sind Sie der UBS Analyst? Oder gibt es doch mehr als einen Trump Anhänger ausserhalb der USA? 🙂 Und damit sage ich nicht dass Hillary besser wäre…

    • @KEIN UBS Anal-yst, bitte halten Sie dich aus Themen raus, von welchen Sie keine Ahnung haben. Wir sind hier nicht im Hirschen am Stammtisch am Tschau-Sepp spielen.

    • Trump das beste? Fraglich ist wer das kleinere Übel ist… Hillarious oder Trumpete?
      Erbärmlich, dass ein 300 Mio.-Volk keine besseren Leute aufstellen kann!!

    • Der Name „Udaipur Baba“ ist ein urheberrechtlich geschützter Name in diesem Forum. Leider wird er gelegentlich gehijacked von Trittbrettfahrern wie in obenstehendem Falle. Habt Verständnis.

    • Lieber Baba, dass UBS Trump bevorzugt ist verständlich, möchte doch die Bank in den kommenden Jahren wieder Schmiergeschäfte in den USA tätigen können!

    • Bin mir langsam auch nicht mehr sicher. Pest oder Cholera? Trottel oder (event.) Parkinsonerkrankte?

    • @Udai-Buur, „urheberrechtlich geschützter Name“ ist gelogen und das hier ist kein „Forum“. Immerhin haben Sie bei all ihren Kommentaren hier in diesem „Forum“ eine Linie oder ein Motto, nämlich „100% Schwachsinn“.