Sexuelle Übergriffe bei CS? Schwere Vorwürfe

Junge Frau schildert unziemliche Berührungen durch Chef – der blieb, sie ging – CS: „Alles falsch“, betreibt über 5000 Fr. für Kurs.

Während bei der linken Unia nach einem Sexskandal die Erde bebt, spielt die kapitalistische CS einen eigenen Fall herunter.

Es geht um eine junge Frau, Mitte 30, guter Trackrecord, über 5 Jahre bei der Bank. Bis diesen Frühling. Dann eröffneten ihr die Vorgesetzten, dass sie im Team keine Zukunft habe.

Es war der Höhepunkt einer zweijährigen Geschichte, bei der es um schwere Vorwürfe der Zürcherin geht. Mobbing, sexuelle Belästigung durch den Chef, Schweigen der CS.

So nicht, sagt sich die Bankerin, und kämpft. Die von der CS geforderte sofortige Rückerstattung von 4’880 Franken für eine Weiterbildung will sie nicht voll leisten.

Die Bank verweist auf interne Richtlinien. Dort steht, dass bei Eigenkündigung der Mitarbeiter die Kosten zurückerstatten müsse. Das machte sie in einem Schreiben im Juni gegenüber der Frau klar und drohte mit Betreibung.

cs-vs-mitarbeiterin

Ihre Kündigung sei die Folge eines Gesprächs mit den Chefs gewesen. „Diese sagten klar, dass ich mir einen neuen Job ausserhalb der CS suchen müsse“, sagt die Frau im Gespräch.

Sie legt E-Mails und Schreiben offen. Dabei prallen zwei Welten aufeinander. Hier die CS, die juristisch argumentiert und mauert, da die Frau, die sich unfair behandelt fühlt und verletzt ist.

Ein CS-Sprecher sagt, die Bank würde nicht auf Details eingehen. Nur soviel: Die erhobenen Vorwürfe seien „falsch“.

„Es ist ein Grundsatz von Credit Suisse, ihren Mitarbeitenden ein Arbeitsumfeld zu bieten, in dem sie respektvoll und fair behandelt werden.“

Will heissen: Übergriffe, Mobbing, Machtausnützung – all das würde bei der CS nicht geduldet und streng geahndet.

Die Bank hat dafür eine Integrity Hotline. Die Frau liess diese zunächst auf der Seite. Sie glaubte nicht daran, dass ihr eine Meldung helfen würde.

Dabei liest sich ihre Chronologie, die sie zu Papier gebracht hat, wie ein Krimi.

Vor zwei Jahren wechselte sie intern in die Leasingabteilung der CS, die zum Geschäftsbereich Geschäftskunden gehört, der von André Helfenstein geführt wird.

Schon der Start verlief unschön. Ihr direkter Vorgesetzter kürzte kurzerhand den versprochen Lohn.

Nur um 5’000 Franken. Aber es war kein gutes Zeichen. So ging es weiter. Ein halbes Jahr hätte sich die Mitarbeiterin gemäss Abmachung in die neue Materie einarbeiten sollen.

Bereits nach 2 Monaten musste sie voll zupacken, mit echten Kundenfällen in 4 Marktgebieten, von Zürich-Oerlikon bis Winterthur.

Anfang 2015 begannen die ernsten Sachen. „Du, du wirst hier total durch den Dreck gezogen“, habe ihr eine Kollegin berichtet, steht in der Chronik der Frau.

Sie sei aufreizend gekleidet, laute ein Vorwurf. Zudem würden Gerüchte über Affären von ihr mit CS-Managern in Umlauf gesetzt.

Alles erlogen, betont die Betroffene. Aber es passe zu dem, was folge.

Bereits damals habe ihr direkter Vorgesetzter sie nämlich häufig wie beiläufig berührt. Zur Rede gestellt, sei er ausgewichen.

Im Frühling 2015 begann der Fall intern zu eskalieren. Eine erste Untersuchung wurde durchgeführt.

Für die junge Frau ging der Schuss nach hinten los. Sie wurde von einem regionalen CS-Chef ins Büro zitiert.

„Er sagte mir unter vier Augen, dass er es von mir eine Schweinerei fände, dass ich nicht mit ihm das Gespräch direkt gesucht habe bezüglich den Gerüchten, die verbreitet wurden“, hält die Frau in ihren Aufzeichnungen fest.

Dann habe der Kadermann gedroht.

„Ich kenne sehr viele Leute in der CS, arbeite bereits seit 20 Jahren für die CS“, habe er ihr ins Gesicht gesagt. „Wenn ich wollte, könnte ich ein Telefon tätigen intern, und du hättest keinen Job mehr.“

Die Frau meldete das Gespräch dem Personaldienst. Keine Folgen.

Es kam der Mai 2015. Und da geschah es.

Im privaten Fitnesscenter, wo die CS-Angestellte trainierte, tauchte auch ihr direkter Vorgesetzter auf. Was dann passierte, schildert sie in ihren Aufzeichnungen wie folgt:

„An diesem Abend begrüsste ich ihn kurz, und er fasste mir vor dem Publikum des Fitnesscenters an mein Hinterteil. Ich erschrak. Konnte nichts sagen noch irgendwas tun. Ich war geschockt. Er griff mir mit voller Kraft an den Po. Seit diesem Zeitpunkt habe ich ständig Distanz gesucht und versuchte, so wenig wie nötig mit ihm Kontakt zu halten, für sämtliche Sitzungen versuchte ich, dass ich sie nicht alleine mit ihm verbringen musste. Leider meldete ich den Vorfall viel zu spät der Integrity Hotline.“

Im Juni letzten Jahres folgte laut der jungen Frau, die inzwischen für eine andere grosse Bank arbeitet, der nächste „Angriff“.

In einer CS-Filiale und vor den Augen eines Arbeitskollegen habe ihr Chef ihr die Schultern massiert, als sie mit dem Rücken zu ihm mit einer Arbeit beschäftigt gewesen sei.

Sämtliche Meldungen verliefen im Sand. Im Herbst wurde die Frau krank. Krebs, dann eine Pechsträhne mit Blutvergiftung und gebrochener Zehe.

Mehrwöchige Rekonvaleszenz. Eines Tages im Dezember taucht ihr Chef an der Haustür auf. Kontrollbesuch, war der erste Gedanke der Betroffenen.

Am 22. März eröffneten ihre Chefs ihr dann das Ende. Sie habe wegen dem Umbau keinen Platz mehr im Team und soll sich etwas Neues suchen.

Ihr alter Chef, der sie bedrängt haben soll, erfuhr ebenfalls eine Veränderung.

Er war nicht mehr Teamleiter. Aber weiterhin Teammitglied.

Er blieb. Sie konnte gehen.

Kommentare

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  1. Leider ist das in der CS an der Tagesordnung,
    Egal ob Mobbing oder sexuelle Belästigung – die Integrety Hotline macht nichts, sie schützt die Manager!

    Ich selbst werde immer wieder von meinem Vorgesetzten gemobbt – alles gemeldet!
    Mir wurde angeraten, dass wenn mir die Stelle nicht passt, oder ich mit der Arbeitsmoral nicht umgehen kann, es mir freisteht zu kündigen!

    Leider werde ich dies auch tun – wenn ich etwas Neues habe.

    Leider geht es in der CS nur noch mit Arsch kriechen und Vitamin B – dabei ist es völlig egal ob die Personen, welche gefördert werden müssen nicht mal fähig sein.

  2. Zu diesem Punkt kann und muss ich sagen, dass ich dieser Frau glauben schenken kann. Man ist alleine auf sich gestellt in der CS, den wenn es hart auf hart kommt hilft dir kein Schwein da drin!
    Bei mir war es noch viel krasser. Als ich beschuldigt wurde einen Lehrling verbal sexuell belästigt zu haben, deckten nicht nur die Cheffen die 4Lügner sondern auch das HR.
    Bis am ende vier Anwälte der CS involviert waren und gegen mich schossen.
    Mein Anwalt und ich konnten nach 6Monaten Kampf durch Wiedersprüche Beweisen , dass diese Leute richtigen Dreck am Stecken hatten und alles gelogen war. Aber am Meisten Dreck am Stecken von allen, hatte das HR der Integrity Hotline. Diese Frau ging sogar soweit, dass Sie ihre eigenen Leute (Chef) angelogen hatte bezüglich ihren Aussagen. Dann wollte man den ganzen Fall vertuschen. Für dies habe ich Beweise und ein Dossier welches ca. 20 Seiten lang ist.
    Bin mir immer noch am Überlegen ob ich dies öffentlich machen soll!!!! Die schwulenfeindliche CS.
    Kann dazu nur sagen wehrt euch um jeden Preis. Denn am Ende bist du so oder so raus. Aber es kommt immer darauf an wie du raus bist. Gestärkt oder Geschwächt.
    Und ich habe der CS selbst den Rücken gekehrt und bin gestärkt aus dieser Geschichte rausgegangen.

    Zu viele Taugenichtse im HR unterhält die CS.
    Sorry für den Ausdruck aber kann es nicht mehr anders sagen.

    • War 10 Jahre bei der CS und habe zweimal erlebt, dass HR was Falsches sagte.Hinterher wurde es so dargestellt dass es ein kleines kleines Versehen gewesen wöre. Diese Heuchler. Meine Erfahrung dass es wichtig ist dass man sich nichts gefallen lässt.

  3. In dieser Branche kündigen einige junge Frauen, weil sie Belästigungen und Mobbing durch den Chef oder Kollegen nicht mehr ertragen. HR ist lediglich dazu da, um alles schön unter den Teppich zu kehren. Die Damen werden dazu gebracht, von sich aus zu kündigen, damit der Arbeitgeber fein raus ist. Sprechen die Betroffenen offen darüber, tut man überrascht. In einem Betrieb wurden sogar minderjährige Lehrtöchter sexuell belästigt und die Lösung war, dass nur noch männliche Lernende in diese Abteilung eingesetzt werden. Die internen Stellen sind also keine grosse Hilfe.

    • Ist das so, ja? „In dieser Branche“ kündigen auch Männer weil sie die ständige Bevorzugung ihrer weiblichen Kollegen durch Frauenförderunsprogramme etc nicht mehr ertragen. Wissen Sie das es bei der CS zwar Mentoringprogramme gibt, diese aber ausschliesslich nur Frauen zugänglich sind? Wissen Sie das auf viele Bereichsleiter Druck ausgeübt wird möglichst viele Frauen zu befördern? Wissen Sie das es für eine Frau wesentlich einfacher ist befördert zu warden, auch bei schlechterer Leistung, als für einen Mann? Was Sie über sexuellen Missbrauch schreiben kann ich mir offengestanden nicht vorstellen. Ich habe es selbst bei einer anderen grossen Firma (nicht der CS) erlebt das ein Mann in einer hohen Position (MD) den Job verlor weil gegen ihn die Anschludigung sexueller Missbrauch erhoben wurde. Es ist sehr einfach eine Karriere zu zerstören mit der blossen Anschuldigung. Die meisten Firmen und HR Abteilungen nehmen diese Sache sehr Ernst, mitunter sogar so Ernst das der Grundsatz „innocent till proven guilty“ gern mal ausser Kraft gesetzt wird.

    • @Hemingway: Unsinn, was Sie da von sich geben. Die Mentoring Programme sind für alle zugänglich. Zudem ist es für Frauen definitiv nicht einfacher, befördert zu werden. Es gibt sehr viele Männerseilschaften, die über Jahre aufgebaut wurden und sehr gut funktionieren. Aber wahrscheinlich spricht da der Neid eines Besitzlosen

  4. mehr weibliche Chefs. Dann würde es den Firmen (insbesondere Banken)auch wieder besser gehen. Denn Frauen denken einfach anders (pragmatischer, langfristiger) als Männer, die ihr Fahrwasser nie verlassen wollen (in jeder Hinsicht). Leider bleibt das Wunschdenken. nein, ich bin keine frustrierte Frau, ich bin ein Mann, der eine gute Beobachtungsgabe hat.

    • Oh Gott…was genau haben Sie denn beobachtet, Sie Mann? Die Realität im Geschäftsleben schaut ganz anders aus. Also beobachten Sie Lehrbücher im Kurs Genderstudies? Frauen denken ofmals weniger pragmatisch als Männer, verstecken sich sehr gern hinter künstlichen Prozessen und Procederes und neigen im übrigen gern zu Intrigen. Weibliche Intrigen“kultur“ oder männliche Macho“kultur“ – Rock and hard place.

    • Tatsache ist dass es zur Zeit nicht gut läuft. Und zum grossen Teil sind die Probleme selber verursacht da man zu gierig und risikoaffin war (bitte widersprechen falls dies nicht stimmt!). als guter Sportler weiss ich dass man die Taktik ändern sollte wenn msn nicht gewinnt

  5. Ich bin regelmaessiger Leser des Blogs und stelle regelmaessig fest, wie unterdurchschnittlich das Niveau resp. die Recherchen sind. Ich moechte auch hier nicht auf alle Details eingehen. Aber es gibt doch – schon fast nebensaechliche – Aussagen, die stutzig machen und einen dazu animieren muessten, das ganze zu hinterfragen, anstatt als Fakt darzustellen. So zum Beispiel: Wo bekommt jemand heute noch 6 Monate Zeit sich in einen Job einzuarbeiten? Bei dieser Aussage musste ich schon das erste Mal die Augenbrauen heben……

    • weiter geht es mit dem Fakt, dass die gute Dame mit Mitte 30 Ihre Ausbildung (oder war es doch nur ein Kurs?) noch nicht abgeschlossen hat. Diese hat sie gerne und selbstverständlich neben Ihrer Arbeit gemacht und 80% von der Bank zahlen lassen. Es steht klipp und klar in jedem Ausbildungs-/Weiterbildungsvertrag, dass die geleisteten Zahlungen des Arbeitgebers bei einer eingereichten Kündigung zurück bezahlt werden müssen.
      Der „Krimi“ zog sich über mehrere Monate hin, in denen die Frau trotz der ganzen Situation weiter arbeiten ging? Dann die „Pechsträhne“ im Herbst – und mehrere Monate später (Dezember) wagt es tatsächlich der Chef vorbeizuschauen? Und was war nach dem Gedanken des Kontrollbesuches der zweite Gedanke? Keine Belästigung bei Ihr zu Hause, nachdem er das in aller Öffentlichkeit gemacht hat?
      Jede Nacherzählung in der Primarschule ist nachvollziehbarer und schlüssiger…

  6. Bleibt zu hoffen, dass es sich wenigstens gelohnt hat und die besagte Damen ausreichend hübsch war. Aber Banken sind nun mal Männerdominiert, vielleicht sollten gewisse Damen dann doch eher als Kindergartenlehrerinnen arbeiten.

    • wenn so mancher herr seine männlichkeit im militär beweisen würde und sich nicht auf arme opfer stürzen, wär der welt gedient. echte männer haben es nicht nötig untergebene auszunutzen

      hochachtungsvoll
      eine frau

    • Und vielleicht ist die Grammatik gewisser Kindergartenlehrerinnen am Ende noch rühmenswerter als ihre.

  7. Die Kommentare hier sind einfach klasse! Ein Traum fuer jeden Psychologen. Komme mir vor wie auf der Autobahn.. meiner ist groesser …aetsch, aetsch, aetsch.. lachhaft ihr armen Figuren! Get a life!

    • … Sie wollen „uns“ also zu verstehen geben, dass „Ihrer“ grösser ist? (Was auch immer Sie damit meinen …) Get a brain! (… and some psychology skills with it)

  8. Bei sexueller Belästigung geht es (fast) immer um eine Machtdemonstration, wenn nicht gerade ein „Notfall“ vorliegt, der aus dem Ruder läuft. Beides ist in keinster Weise zu akzeptieren. Viele Männer bräuchten in der derzeit herrschenden Gierkultur etwas mehr, durchaus empathisch vorgetragene, Aufklärung, was Respekt vor einer anderen Person und Achtung vor dem Leben und der menschlichen Existenz bedeuten. Traurig aber wahr. Die Probleme fangen in der Kinderstube an, setzen sich in der Schule fort (dort könnte man durchaus noch einige Kandidaten aus der Wohlstandsverwahrlosung retten, aber auch andere) und werden durch ein die Menschenwürde verachtendes Menschenbild mancher Firmen noch befördert.
    Wehrt Euch, es geht um Sinnhaftigkeit des Lebens selbst. Und da lohnt es sich aus einen Einsatz zu leisten.

  9. Die geschilderten Zustände sind absolut plausibel und passen exakt in den erwähnten Geschäftsbereich. Der neue Leiter hat damit aber nichts zu tun. Sein Vorgänger hat diese üblen Zustände zu verantworten. In einem erstickenden Klima der Einschüchterung und Drohung tobten sich seine Handlanger aus, wie man es sich nicht vorstellen kann. Einer dieser Günstlinge hat die Mitarbeiter dermassen verarscht, dass sie diese Zustände auf einer Website (!) festhielten. Selbstverständlich erhielt der Mitläufer Protektion. Ein Managing Director aus dem alten Filz deckte ihn.
    Jene, die sich getrauen, diese Missstände zu benennen, werden von der Bank bedroht. Die Angstkultur in der Credit Suisse hat System und wird offensichtlich von der Geschäftsleitung toleriert. Tolerieren heisst hier: mitverantwortlich und damit schuldig sein.
    Bei den Mitarbeitern herrscht das Gesetz des Schweigens. Niemand, aber wirklich niemand getraut sich über die Angstkultur zu reden. Wer aufmuckt, fliegt augenblicklich.
    Eine verurteilte Bank, die per Gerichtsbeschluss offiziell in den USA als kriminell gilt und Dutzende von feindlich gesinnten Aufpasser-Anwälten einstellen (und bezahlen!) muss, sollte nicht auch noch die Protagonistin einer Angstkultur sein. Sie sollte die Hinweise aus den eigenen Reihen sehr ernst nehmen und diese Zustände endlich aufarbeiten, inklusive personeller Konsequenzen.

    • Es ist so wie Omerta sagt.
      Das Prinzip „Never Fuck Business“ wird meistens und in den meisten Banken eingehalten.
      Hier aber wurde ein ganzer Geschäftsbereich von oben herab pervertiert. „Der Fisch stinkt zuerst am Kopf“ trifft auch hier zu. Angstkultur mit Sexeskapaden auf der Tagesordnung. Am Schluss scheint das halbe Kader mitgemacht zu haben. Die CS hat dem Treiben über Jahre zugesehen und erst letztes Jahr den Stecker gezogen.

  10. Unmöglich zu beurteilen, was stimmt, wer die Wahrheit sagt, als Aussenstehender. Das muss abgeklärt werden, im Interesse der CS und der Frau. Sollte sich die Sache so bewahrheiten wie oben von der Frau beschrieben, dann würde das einmal mehr zeigen, dass all die Firmenrichtlinien und schönen Ethikstatement das Papier nicht wert sind, auf dem sie stehen. Mindestens bei der CS nicht. Aber auch bei der links-grün regierten Stadt Zürich nicht, wenn man an den Fall Zopfi/Wyler denkt und an die Ausfälle des damaligen linken Stadtpräsidenten.

    • S. Lyoner: Ja, die zuständige Stadträtin war Monika Stocker. Der Zch.-Stadtpräsident damals, E. Ledergerber, Chef von M. Stocker, putzte an einer Pressekonferenz die Damen Zopfi und Wyler wie zwei Chegelischülerinnen herunter und brüllte sie an. Dem Herrn Stadtpräsidenten ging es nicht um die Sache, sondern nur um die unangenehme Störung, die die beiden ausgelöst hatten. E. Ledergerber war übrigens Mitglied der SP.

  11. Marcel, heute bis 10.56 Uhr geschlafen. Was ist denn los? Ein Grippe eingefahren?

    ich wünsche gute Besserung und ab Montag…..in alter Frische.

    • 10.56 wurde der erste von zwei Kommentaren abgedrückt.

      MDP ist sicher viel früher aufgestanden. Es dauert bis das Champagnerbad temperiert ist. Dann musste er einen ellenlange Texte ausetzen, Fakten checken (sprich: google teuerstes Parfum) und überarbeiten. Dann den Text von Word (wo spell check aktiv ist) mit ctrl+c/ctrl+v nach IP transferieren. Feststellen, dass der text zu lang ist für einen Post. Text aufteilen und damit es nicht so auffällt, umschreiben und in zwei Lektionen gliedern.

  12. Frage mich, warum hier dies mit der beleidigten Dame so breit ausgewalzt wird.
    Die Dame behauptet, beweisen kann sie jedoch (noch) nichts. Vermutlich geht`s einfach darum der CS wieder eins aus zu wischen. Vorlage dürfte die BankBär- Sekretärin sein vom Frühjahr.

    Die allermeisten Frauen machen ihren Job in der Wirtschaft famos und gut. Einige aber halt nicht, vermuten hinter jedem Satz und Wort eine (Sex) Attacke und benehmen sich suffragettisch: Merken nicht, dass solches Auftreten heut zu tage längst überholt ist. Statt sich zu mässigen wenden sie sich dann an die Medien, diese drucken das Geschichtlein sofort ab. (geil geil = Auflage)

    Was hat Lukas Hässig eigentlich gegen die CS? Weiss dies jemand?? Schade, find den Artikel heute eigentlich überflüssig.

    • Komment 1:
      Belästigungen dieser Art am Arbeitsplatz können sehr verletzend sein, und die Betroffenen leiden Jahre darunter.

      Komment 2:
      ich halte einen solchen Artikel für höchst überflüssig, da er eher hinderlich für die Wahrheitssuche ist.

      Komment 3:
      Ich glaube dass LH nichts gegen die CS hat, aber diese Firma war in der Vergangenheit nicht immer der Benchmark was Corporate Governance anlangt. Sie ist eine Firma mit Entwicklungspotential.

    • Schau mal den Lebenslauf von LH an – dort fehlen einige Jahre ( völliges no go)…..der Verdacht liegt sehr nahe, dass es Luki in dieser Zeit auf einer oder beiden Grossbanken versucht hat. Darum auch Jahre später der stetige und völlig lächerliche Versuch die Banken bei jeder sich bietenden Gelegenheit (und sonst erfinden wir halt ne Story aus gar nichts) schlecht zu machen.

    • @Luikne Freudig: Lächerlich ist bestenfalls Ihr saudummer Kommentar. Es geht hier nicht um eine CS vs. LH-Fehde, sondern um das Fehlverhalten von Kaderpersonal in einer Grossbank. Anstatt hier die HR-Schnüffelnase mit dem kranken Bedürfnis, den Lebenslauf des Autors zu analysieren, zu geben, wäre es wohl angebrachter, wenn Sie zuerst einmal Ihr Hirn einschalten, sofern Ihr Schädel entsprechend hochgerüstet ist, was wiederum stark zu bezweifeln ist. Unglaublich, was für Idioten sich hier tummeln…

    • Gregor interessante Satzstellung….warum so emotional? Warum werden kritische Kommentare immer gleich mit persönlichen Beleidigungen (auffallend oft mit denselben topargumenten wie Idiot, hirnlos etc) kommentiert?

      Man muss keine Schnüffelnase sein, um den auf IP verlinkten Lebenslauf anzuschauen und die Lücke zu sehen. Bei solch diffusen, undifferenzierten und nicht belegbaren Vorwürfen ist es unabdingbar die Beweggründe des Journ..äh hobbybloggers zu kennen.

      Das Fehlverhalten ist weder belegt, noch bewiesen. Das einzige was wir hier haben ist die einseitig gefärbte Nacherzählung eines frustrierten Bloggers, die vor Ungereimtheiten und Unterstellungen nur so strotzt.

  13. Fazit: Schweizer Mamis muessen ihre Knaben besser aufklaeren. Es scheint nicht viel passiert zu sein, seit den 80ern, was nicht schockiert. „Barfuss, schwanger am Herd“ ist schon laenger abgelaufen, falls ihr dies noch nicht mitgekriegt hat. Also, geht nach Hause und verweilt auf youporn, bis das ipad heisslaeuft, aber lasst uns mit eurem traurigen, eindimensionalen Appetit in Frieden.. es langweilt uns nur.

    • Äusserst qualifizierter Beitrag, bin beeindruckt. Die Dialoge auf einschlägigen Seiten haben mehr Gehalt.

    • @Heidi: hold the horses, meine Liebe. Klar ist es nicht schön, dass Dein Liebster sich lieber im Netz tummelt. Die Ursache hierfür liegt vielleicht in Deinem verwelkten Körper begründet? Denk bitte einmal in Ruhe darüber nach.

  14. Wenn man als Frau im richtigen Moment reizvoll ist, läufts halt bei der nächsten Bonus- und Beförderungsrunde nun mal einfach besser. Man kann nun als Kartiere-Frau darüber empört sein, oder es sich zu Nutzen machen. The choice is yours, meine Damen.

    • Ich vermute mal, liebe Nicole, dass Du in etwa so reizvoll wie eine Klobürste bist. Zumindest kenne ich keine weiblichen MDs, die aufgrund ihrer optischen Reize, Opfer sexueller Belästigungen sind. In der Regel sind die Damen im entsprechenden Rang verhärmte Weiber in den Vierzigern, die im Berufsleben zwar relativ erfolgreich agieren, einem Mann darüber hinaus aber wenig zu bieten haben. Geniess die nächste Bonusrunde und den darauffolgenden, obligaten Single-Urlaub.

    • Nicole? Bist Du es wirklich? Erinnerst Du Dich an mich? Ich bin es, Dave. Ich habe Dich seinerzeit bei der CS aktiv gefördert und ge.., ach, lassen wir das. A gentleman never tells. Du wolltest im Gegenzug mit mir essen gehen und später noch ein bisschen mehr kuscheln. Hab dann aber doch irgendwie gespürt, dass Du nur meinen Körper willst, deshalb hab ich Dich sitzen gelassen, du blöde Kuh.

  15. Die Abklärung solcher Behauptungen und eine etwaige Bestrafung sind allein Sache der Gerichte. Deshalb sollte solchen Anschuldigungen kein Forum geboten werden. Und ich frage mich, weshalb sich die Frau an die Medien wendet und nicht eine Strafanzeige erstattet, wenn sie der Ansicht ist, dass sie gesetzeswidrig behandelt wurde.

    • WEIL Recht haben und Recht bekommen in der Realität weit auseinaner gehen. Und es mittlerweile nur wenige Medien gibt, die überhaupt für eine gewisse Balance sorgen können! Die meisten Medien berichten schon lange nicht mehr neutral – bei solch pikanten Themen machen sie erst recht einen grossen Bogen und die Macht des Stärkeren gewinnt.
      In unserer Gesellschaft sind dies nicht Frauen und auch nicht einfache weibliche Angestellte!

    • @Richard Fünfer: Dream on, man. Öffentlicher, medialer Druck ist nötig. In dieser Sache (sexuell Belästigung) wölben sich die Teppiche gerade auch in sich fortschrittlich gebenden Unternehmen.

  16. Bei der CS darf der Mitarbeiter, der eine Frau sexuell belästigt, bleiben und die Frau muss gehen. Bei der Saxo Schweiz versucht ein Chef eine schwangere Mitarbeiterin zu nötigen, „freiwillig“ zu kündigen. Und danach wird er dann zum CEO befördert. Das sind hier wie dort einfach nur Auswüchse einer völlig verrotteten Kultur, die im Alpha-Männchen dominierten Schweizer Banking herrscht.

  17. Erstaunt mich gar nicht. Vermutlich hat man ihr sogar empfohlen selber zu kündigen, da sich das im CV besser macht. Altbekannte Spielchen von diesen Leuten. Wenn die Geschichte stimmt, wäre es einmal Zeit, wenn es solchen Leuten an den Kragen geht. Solche Mätzchen sind nicht tolerierbar und zeugen eher für einen Sauladen!

  18. … dass der unkreative und unsichere Marcel du Pont (alias Inspektor Frosch alias Candy du Pont) eine Niete ist, die es nicht einmal fertig bringt konsistent „anzugeben“ … und auch gleich den Schwanz einzieht wenn er dabei ertappt wird … wissen wir schon aus den dämlichen Kommentaren in https://insideparadeplatz.ch/2016/09/06/foto-aus-ubs-trading-center-wird-lagerhalle/

    Also: Kommentar von Marcel Du Pont -> Kommentar überspringen.

    Die Frage bleibt:
    Marcel Du Pont: was haben Sie für ein Problem? Jugendbedingte Trolleritis? Senilität?

    Oder doch Angst vor unangenehmen Enthüllungen und Kommentaren?

    Schreiben Sie diesen Unsinn gar auf „Auftrag“ um grundsätzlich IP & Kommentatoren zu diskreditieren?

    Letzteres scheint sich immer mehr zu bestätigen … Kommentare immer nur zu regulären Arbeitszeiten …

    Übrigens wie dämlich muss man sein um die eigenen Kommentare bei Facebook zu registrieren? Der wirkliche Marcel Du Pont würde das nie machen. Nicht einmal das bringen Sie richtig hin, Sie Niete …

    … oder müssen Sie etwa die „echten“ Kommentare ihrem Arbeitgeber vorweisen?

    • Warum regen Sie sich so auf? Ich finde den Kommentar amüsant und es steckt viel Wahrheit drin. Sie sind sicher ein VD von einer Grossbank. Schönes Wochenende:-)

    • @Beobachter: Danke für die Geste … aber für den Sheriffstern habe ich keinen Gebrauch … meine altbewährte Sichel reicht mir vollends …

    • Marcel würde nie…. hahahaha umgekehrte Psychologie auf dem Niveau eines 6 jährigen. Die FB masche hat dir wohl einen richtigen Strich durch die Rechnung gemacht, daher wohl dieser Frustkommentar. Verlierer!

      Und die Kommentare von MDP überspringen? Warum machst Du das denn nicht, Internet Polizist? Wir finden ihn ja das beste hier.

    • @ MDP forever: Sprachlogik, Herr MDP_forever, Sprachlogik …

      Der arme Geist, der unter dem Nickname Marcel Du Pont schreibt, versucht nun schon seit einiger Zeit (ohne grossem Erfolg) ein Konzept zu personifizieren mit … eben … dem Namen Marcel Du Pont (sprich (fr.) „dupant“ …) … dem „wirklichen“ Marcel Du Pont.

      Den Rest müssen Sie sich selber denken bzw. verstehen … aber vermutliche sind Sie genauso eine Niete wie Du Pont.

      Im übrigen interessiert mich Facebook (das meinen Sie wohl mit FB?) nicht im Geringsten … genauso wenig wie der Inhalt der Kommentare von Marcel Du Point … die ich regelmässig überspringe.

    • @MDP forever: ‚Wir finden ihn ja das beste hier‘. Kannst Du das etwas vertiefen? Wer ist ‚wir‘? Du und die Hausmilben in Deiner Matraze?

      Wir fanden besagten Troll anfangs auch noch unterhaltsam. Inwischen meinen wir aber, dass es Zeit ist, zu gehen. Letzteres gilt übrigens auch für Dich, Du kleiner Speichellecker. Würde mich nicht wundern, wenn Du genau dem viel skizzierten und immer wieder bemühten Loser-Profil, welches der umtriebige Troll gerne mal karikiert, entsprichst.

  19. Doktor sommer lässt grüssen! Habe solche Geschichten und die dazu gehörenden Kommentare in den 90ern gelesen… Man sieht offenbar passiert nichts spanenderes in der Finanzwelt (ok ist auch September, ist jedes Jahr ein schlechter Monat)

  20. Ich arbeitete bei just dieser Bank. Ein Junior-Möchte-Gern-Chef schwärmte von einer wunderbaren HSG-Absolventin, die er gerade angestellt hat. Nach ein paar wenigen Konversationen stand für mich fest: Schlampe!

    Nun drei Jahre später blickt sie täglich von einem schönen Penthouse auf den Zürichsee, führt den Hund spazieren und geht jeden Tag ins Yoga. „Bei einer Bank arbeiten war nicht so mein Ding“ erzählt sie und findet es gar nicht so schlimm, dass ihr 15J älterere Partner, Managing Director bei der CS, nicht all oft da ist.

  21. Letion 2

    Tip wie es wir Alphas hier oben machen: KOMPETENTES SCREENING. Deshalb gibt es ja Vorstellungsgespräche! Warum stellt man überhaupt Frauen ein, die zwar gleich wie Männer behandelt sein wollen, aber nicht bereit sind auf die gesellschaftlich verankerten Boni die auf dem Sentiment basieren, dass Frauen besonderen Schutz benötigen?
    Richtig, solche Frauen sind schnell identifiziert und bleiben bei unserem Anstellungsprozess wie die Schlacke in der Kläranlage im Sieb hängen.
    1) Ist die Frau angezogen wie ein Mann? Anzug, Hemd? Gibt sich also „all business“ und „nicht ein Hinguckerchen“? Ist sie aber TROTZDEM Geschminkt? ==> Schlacke. Ab auf die Strasse, Du bist eine Tussi im Wolfspelz, der zieht bei Du Pont schon lange nicht mehr.
    2) Trägt sie einen viel zu kurzen Rock, und sieht man im Décolté mehr Kürbis als bei Halloween? ==> Gratuliere, sie sind angestellt!
    3) Hat man die Kürbisse lange und ausführlich bewundert, und hebt den Blick zur Augenhöhe und merkt, dass sie einem die ganze Zeit angesehen hat… und sie lächelt NICHT als Dank ==> tschüssi, fired. Wer das Büffet offen lässt, muss damit rechnen, dass die Leute sich die Ware ansehen. Oder halt auch mal schnell nach reife und konistenz prüfen. Auch hier: Lächeln ist die gewünschte Reaktion, ansonsten: ==> im Reformhaus suchen Sie noch Leute.

    Dies also mal als Einstiegslektion. Ein weiteres mal sorgt Marcel Du Pont für Niveau improvement, ein weiteres mal profitieren alle Leser und verlassen heute die Arbeit als etwas besseres als sie vorher waren.

    Euer Marcel Du Pont, Visionär, Milliardär, Liebhabär und Feminst.

    PS: Jeder Eurer Atemzüge ist Diebstahl, Ihr seid nichts.

    ——————-
    PPS: Alle Kommentare dessen Zeitstempel auf meinem Facebook im als Kommentar nicht zu finden sind, sind fake und nicht von mir.
    Sucht auf FB nach: marcel.dupont.9849
    https://www.facebook.com/marcel.dupont.9849

  22. Sehr geehrte Damen und Herren.

    Ich sehe, ein echter Mann ist in dieser Diskussionsrunde schwieriger zu finden als eine Stripperin mit einer Matura. Deshalb biete ich heute eine Doppellektion.

    Lektion 1

    Es wird Zeit, dass sich die Beta Männer unter Euch (die meisten, wie ich so lese) endlich mal an der eigenen Nase nehmen und lernen, wie man mit Frauen korrekt umzugehen hat. Als Mann von Welt musste auch ich viele Pleiten und Pannen einstecken, bevor ich es fertig brachte (als ich auch noch ein Angestellter war wie Ihr anderen Loser hier) mal länger als 2 Wochen am Stück beim HR vorsprechen zu müssen. Doch ich habe es gelernt, und dies wird auch die heutige Lektion an alle Männer hier. Wie üblich: Wissen, wofür ich bei Manager eine Weile lang 20-30k für ein 3 tägiges Seminar verlangt habe, gebe ich hier den IP Lesern GRATIS ab. Ja, denn neben meiner Bescheidenheit, ist meine ausserodrdentliche Grosszügigkeit eine weitere meiner Stärken.

    Frauen sind sehr einfach glücklich zu machen. Mann muss ganz einfach ihren Willen respektieren. Gut, was wollen denn diese edlen Geschöpfe, die unsere Erde mit ihrem wunderbaren Duft (Clive Christian No. 1 Imperial Majesty, wenn sie von mir schon mal beschenkt wurden) zu einem wunderbaren Ort machen? Simpel:

    Eine Frau möchte ganz einfach verstanden werden. Wenn Sie etwas sagt, dann möchte sie, dass wir Männer diese Aussage genauso respektieren wie wenn sie von einem Mann käme. Dann Frauen kommunizieren nicht minder gut als Männer. Ach, warum Sibille plötzlich sauer ist auf Sie? Na, weil sie doch GANZ KLAR kommuniziert hat, dass sie wünscht, dass Sie es unterlassen, sie „Sibi“ zu nennen. Wie hat sie das kommuniziert? Natürlich indem sie nichts gesagt hat, als Sie sie „Sibi“ genannt haben, und gedacht hat: „Was für ein Depp“. Hallo Männer, deutlicher geht es nicht mehr, wie kann man das falsch verstehen?

    Ausserdem möchte die Frau einfach auch als solche wahrgenommen werden. Sie ist keine Eurer rülpsender Kollegen, sie ist eine Frau. Warum sagt sie wohl immer wieder beim Kaffee in der Runde: „hach, es gibt einfach keine Gentlemen mehr… kürzlich ging ein Mann vor mir die Treppe hoch, und hat nicht mal gefragt ob er mir etwas abenehmen könne!“.
    Ach, warum Andrea plötzlich sauer ist auf Sie? Na weil Sie ihr bei der Arbeit etwas abnehmen wollten, oder einen Text für sie forformuliert haben, damit sie schneller fertig ist. Sie mag das nicht, sie braucht keine Krücken, sie ist eine Frau, nicht unfähig! Aber auch hier, das kommuniziert sie deutlich, indem sie sagt: „Vielen Dank! Das ist sehr lieb!“. Wer diese Kritik als Mann taub an sich vorbeigehen lässt, muss sich nicht wundern wenn er dann bald mal beim HR steht.

    Frauen sind auch nicht launisch, wie viele immer behaupten. Sie haben einfach alle 4 Wochen eine Woche, in der sie biologisch bedingt eine sehr komplexe und hormonintensive Phase durchstehen müssen, die voll auf die Laune schlägt. Habt doch Einsicht, dass sie in dieser Zeit zickig, schlecht gelaunt, unkonzentriert und äusserst angriffslustig sind. Das ist EINE Woche. Plus die Woche davor natürlich, auch bekannt als PMS. Und natürlich die Woche danach, bis wieder alle Säfte dort zirkulieren, wo sie durchzirulieren sollten (bin kein Arzt, habe aber sehrwohl mehrere Dr. Titel). Also 3 Wochen Pro Monat, was ist das schon?

    Dies mein Tip an Euch Beta Männern, aus der Erwurmstufe der Wirtschaft (eben, <300K Jahresgehalt und im Furzwind eines Vorgesetzten statt Selbstständig).

    PS: Alle Kommentare dessen Zeitstempel auf meinem Facebook im als Kommentar nicht zu finden sind, sind fake und nicht von mir.
    Sucht auf FB nach: marcel.dupont.9849
    https://www.facebook.com/marcel.dupont.9849

    • Man kann schimpfen über dich wie man will, aber eins kann man dir nicht abstreiten: du kannst Dinge auf den Punkt bringen wie kein anderer!! Wahrheit pur

    • Hallo Monsieur Du Pont, ich bin nicht auf Facebook (war es auch nie) auf dieser nach oben offenen Skala des Blödsinns !

  23. Bei mir sagte man zum schluss bei der ubs… ja also ich könne nicht beweisen, dass man mich als Senior Projektleiter eingestellt hätte… kam vom HR. Als Seniorkader musste ich ständing mindere aufgaben erledigen wie Druckerpatrone wechseln, Kaffeemaschine putzen, tagelang drucken und binden, Türe offnen für alle Kaffee machen, Zugriffe für Türen bestellen, Techniker organisieren wenn Abfalk nicht geleert war, Wasser holen, Wasser 6-Packs im Haus herum tragen, Büros reinigen etc. Nochmals: ich habe mehrfach studiert, teams geleitet und viele projekte gemacht. Ich war senior kader. Wie kommt eine firma dazu nur weil man frau ist so zu behandeln? Bei uns war das systwm und alle senior kader frauen wurden so behandelt. Natürlicj war ich senior projektleiter und nicht sekretärin angestellt worden. Diesen job hätte ich nie angenommen…

    • Sorry Natalie
      Aber wenn ich sehe wie Du schreibst (voll von Fehlern) so erstaunt es mich überhaupt nicht, dass man(n) dir minderwertige Arbeiten gegeben hat. Ich hätte Dich nicht mal als Sekretärin eingestellt. Schuld ist eigentlich HR dass sie dich nicht besser geprüft haben vor der Anstellung.
      Das Leben ist hart und nur die Besten gewinnen:-)

    • Sie haben mehrfach studiert? Warum hat es denn beim ersten Anlauf nie geklappt? Sie müssen halt verstehen, dass Sie mit ihrem Feelgood Studium keinen Mehrwert bringen. Ja, klar, Meeresbiologie ist ein wichtiges Thema, aber nicht in der UBS. Dafür hat es sicher Spass gemacht beim Praktikum im Conny Land mal die Delfine reiten zu dürfen. Wirklich toll, dass Sie dies mögen, aber halt keine Skills für die Finanzwelt. Halt nein, nicht KEINE Skills. Ich bin sicher sie können Wasser tragen, Batches bestellen, Kaffee machen und Druckerpatronen wechseln, letzteres mit Hilfe eines Lehrlings natürlich. Ich finde es als sehr lobenswert der UBS, dass Sie trotz mangelnder Qualifikationen ein Plätzchen im warmen gefunden haben.

      Dann behaupten Sie, dass sie mehrfach Teams geleitet haben, viele Projekte gemacht haben und zum Senior Kader gehörten? Tönt für mich, wie wenn Frauen Diskriminierung also kein Thema ist! Warum sind Sie nicht einach in der Firma geblieben, wo Sie wie sie behaupten Krebs geheilt haben und einen Tesla als Firmenwagen hatten?

    • Meine Bekannten bei der UBS meinen einstimmig: die ganz Unfähigen hocken im HR und warten, bis sie von den Executiv-Searchern einen Stapel Bewerbungen erhalten. Selber einschätzen tun die die Kandidaten nicht, weil sie es nicht können. Weiss nicht, ob das so genau stimmt aber sie sagen das unabhängig voneinander. Irgendwas muss dran sein. Aber ich habe auch Bekannte dort mit schönen Direktorentiteln darauf. Das sind Leute die wirklich unwichtig sind, denn in den Banken hat jeder zweite Mitarbeiter so einen Titel. Das sind alles bessere Assistenten und sicher nicht mehr. Meistens irgendwelche einfachen Verkäufer.

    • @Banken-Bulle. Sorry, aber mit drei Kommafehler in drei Sätzen scheinst Du auch nicht gerade der Hellste zu sein.

  24. Besser mal Licht auf ein anderes Frauenthema werfen .. CS und weitere Banken legen offiziell Wert auf Promotion von Frauen, sagt man…. jedoch wenn es um Lohngleichstellung geht hinken sie weit hinterher. Da gibts massive Löcher zwischen Damen und Herren und nicht viel wird unternommen um solche zu stopfen. Da werden beide Augen zugemacht.

  25. Als Ex Bankerin… ich kann unterstützte diskriminierung durch HR und UBS und CS management nur bestätigen. Habe ähnliches mehrfach erlebt. Das krasse ist dass das HR immer den männern hilfr. Vorallem auch, da sie sich vor den höheren managern fürchten, die sexuelle belästigung, stalking und mobing sowie allgemein sexismus als normal anschauen. In einer bank bist du als frau immer boch zweite waren. Egal, wie viel besser du als deine mönnlichen kollegen um dich herum bist. Ich bin nicht mehr im banking. Diese umstönde in UBS und CS müssen endlich mal auf den tisch. Diese offene diskriminierung der frau und anderslebenden gehört diskutiert und per strafe eliminiert! Solche männer gehören raus aus den banken und zwae fristlos ohne super fallschirm.

    • Eine ex-Bankerin schreibt so schlecht Deutsch?! Da verstehe ich, dass man Sie rausgeschmissen hat. Da formuliert ja jede schlechte Sekretärin besser. Klingt fast so, dass jeder, der bei einer Bank angestellt ist, sich Banker oder Bankerin nennt. Sprakkurz hift de sprake zu entwikln.

    • Kann ich ebenfalls bestätigen. Von HR Seite ist absolut nichts zu erwarten, vom Senior Management ebenfalls nicht. Wer in einem negativen Kontext auffällt fliegt, egal ob selbstverschuldet oder nicht. Mobbing in der CS ist an der Tagesordnung und wird vom internen Ummunsystem bekämpft, indem die Opfer entlassen und die Täter befördert werden.

  26. Die Phantasie der gekündigten Frauen kennt keine Grenzen, wenn es um sie selber und ihren Vorteil geht. Vorher mit keinen Reizen geizen, mit eindeutigen Blicken und Gesten etc. provozieren und wenn es dann nicht den erwünschten Erfolg bringt, das Plättli umdrehen. Unbeantwortete Anbiederei und unerfülltes erotisches Wunschdenken führen zu solchen Konflikten, wobei es dabei immer Opfer gibt. Dagegen gibt ein probates Mittel; sich auf die aufgetragene Arbeit zu konzentrieren!

  27. Wir kommentieren hier, und wissen genauso wenig wie lh …
    IP fasst nur Aussagen der einen Seite zusammen. Die Facts sind nicht überprüft …
    Ich habe den Eindruck, im UNIA-Fall sei mehr bekannt. Aber es ist nicht so, dass dort „die Erde bebt“, wie Hässig meint. Das Traurige ist, dass der Ober-Idiot dort sein Unwesen weiter betreiben darf…

  28. Ob die Geschichte nun genauso abgelaufen ist oder nicht, spielt insofern keine Rolle, als dass ich keine Firma kenne, die Mitarbeitende in solchen Situation fair unterstützt. Es ist und bleibt eine äusserst unangenehme Situation für die betroffene Person. Schlimmer ist für mich jedoch, dass weder die Vorgesetzten noch die HR Abteilung richtig damit wissen umzugehen. Es bleibt ein Tabuthema und die Lösung liegt nahe, dass die betroffene Person die Firma verlässt.

    Ich kann mir nicht verkneifen zu fragen, weshalb Vorgesetzte auf Untergebene übergreifen. Für mich in jeder Hinsicht ein Armutszeugnis.

  29. Solche Probleme sind doch nichts in dieser Bank, ich selber schätze mich glücklich von dort gegangen zu sein, nicht nur das middle east sondern die komplette bank ist ein chaos, und die integrity hotline bringt nichts, dass kann ich bestätigen!

  30. Es wird Mode, dass meistens dann, wenn man gekündigt wird, man eine „Schauergeschichte“ erfindet und dies sind nicht selten erdachte „sexuelle Uebergriffe“, per se schon ein undefinierbarer Begriff. N.B. Wenn einem der Chef im Fitnesscenter an den Po greift, steckt meistens „Grimms-Märchen“ oder pure Provokation seitens der Frau dahinter. Man sollte die Männer besser schützen!

    • Meine Rede! Männer sind unbestritten das schwache Geschlecht und eine schützenswerte Spezies. Vielleicht auf die rote Liste?

  31. Sorry, ein Fall unter 50000 Mitarbeiter und daraus ein CS Problem abzuleiten finde ich etwas weit ausgeholt. Heute ist es vielmehr so, dass Mann nicht mehr alleine mit einer Frau im Lift oder sitzungszimmer sein kann ohne eine Klage zu befürchten.

    • Das glauben auch nur Sie! Sie sind sehr von Sich eingenommen wie? Augen verschliessen vor der Realität. Tztztz!!!

  32. Es ist unbestritten, dass sehr viel Frauen in der Bankenwelt es exakt darauf anlegen, durch ihre Reize Vorteile zu verschaffen…… Noch mehr solch Frauen unterhalten außerhalb der Banken eine als Geliebte Beziehung Getarnte und dass es sich dabei oftmals auch aber nicht nur um Geld dreht, muss nicht weiter beleuchtet werden! Das Problem dabei ist, dass viele Typen dies zu falsch interpretieren bzw. Geschäft und Privat schlicht nicht stricktest trennen können oder wollen- und dann enden solche Situationen eben immer so, wenn ein Typ sich mit solchen Frauen halt einlässt.

    • Da Sie sich mit Ihrer grottenschlechten Syntax bei den meisten Lesern hier bereits disqualifiziert haben, erspare ich mir jetzt eine Breitseite gegen Ihr chauvinistisches geschreibsel.

  33. Dasselbe gibts umgekehrt auch. Eine Bank, vor allem auf den höheren Etagen, ist kein Kinderspielplatz. Hier wird täglich gekämpft, und gute Miene zum bösen Spiel gehört dazu, wenn man weiterkommen will. Pass mal auf, was passiert, wenn Du auf die Flirtereien der Vorgesetzten nicht eingehst und das Spiel nicht solange mitspielst, wie sie es will. Dann bist Du schnell im Lift nach unten.

  34. Es geht Herrn Hässig doch gar nicht ums Thema, sondern dass er wieder eine Story über die CS schreiben kann… Sexuelle Übergriffe passieren überall, dass die Chance in einem Betrieb mit 17’000 Angestellten in der Schweiz grösser ist als in einem KMU liegt auf der Hand… Offenbar gibt es sonst keine Bad News über die CS, dass Herr Hässig so etwas bringen muss.

    • Sorry, aber bei IP geht es nicht um KMUs. Und das solche Geschichten passieren ist alleine schon ein Armutszeugnis. Wenn dann noch Vorgesetzte und hier Kommentierende das alles ein Detail finden, dann ist das traurig und beschämend. Täter, die ihre Hände und ihr Mundwerk nicht im Griff haben, bleiben am besten zu Hause und gehören nicht in eine Bank.

  35. Wie langweilig … Schon wieder ein Fräulein, das nicht weiterkommt und die Opfermasche zieht … Es gibt davon viele, können tun sie bloss mit Durchschnitt überzeugen, dafür mit Reizen spielen und sich und andere in peinliche Situationen bringen. Gut wurde eine solche Frau auf die Strasse gestellt. Kein Anstand.

    • @Urologe: Wer in Unkenntnis der genauen Sachlage einen solch dümmlichen Kommentar posted, ist hoffentlich nicht in einer Führungsposition.

      Ich tippe auf geschieden, beruflich bestenfalls Mittelmass, bei den Kollegen (auch den weiblichen) geduldet, aber keinesfalls beliebt, kleiner Bekanntenkreis weil Prolet, regelmässiger Puffgänger und Träger von Kurzarmhemden und olivfarbenen Billig-Anzügen ab Stange. Eigentlich ein bedauernswerter Zeitgenosse…

    • @Betriebsfuzzy, von „Unkenntnis der Sachlage“ posaunen und dann so einen Aufsatz von Mutmassungen verfassen? Grossartiges Eigentor!

    • @Betriebspsychologe
      Danke für diese Aussage, ich hätte es nicht trefflicher ausdrücken können. Eine wahre Bereicherung Ihr Kommentar und das ist jetzt mit voller Hochachtung gemeint und nicht ironisch.

    • @Betriebsmotte-Klubschul-Psycho
      Etwas gegen Anzüge ab der Stange du Snob? Nicht alle haben Sondergrössen wie du (kurz und breit)…

    • Wie krass krank sexistisch sind sie? So ein kommentar gehört gelöscht und sie zum arzt. Die welt in der UBS und CS ist leider geprägt durch solche herren wie sie.

    • Niemand zwingt Euch bei Credit Suisse zu arbeiten. Auch die arme Frau hier hat alles freiwillig über sich ergehen lassen statt beim ersten Übergriff die Konsequenzen ziehen (Kündigung mit Begründung sexuellen Missbrauchs + Schadenersatzforderung gegen Täter), leider (hoffentlich) kann die Dame auch etwas beweisen (nicht nur behaupten) sonst steht sie ziemlich unbeholfen da.

      Niemand zwingt Euch bein CS zu sein. Die Welt ist gross. Sobald ihr CS verlassen habt (mittelfristig 100% wahrscheinlich), wird es Euch besser gehen. Der Frau wird es auch besser gehen. Gras wächst wieder nach …

    • @Urologe: In der Tat, Gras wächst wieder nach. Vielleicht sollten Sie sich künftig aufs Gärtnern verlegen. Inhaltlich scheinen Sie in der Botanik deutlich besser aufgehoben, auch wenn zu befürchten ist, dass die neuen Kollegen Sie auch nicht mögen werden. Vielleicht klappts ja im nächsten Leben. Good luck.

    • @B-Psychologe: schön dichten sie sich ihre Sprüche zusammen, die kein Mensch interessiert. Sie sind genau so unwichtig und irrelevant wie die entlassene Frau und der Punkt am Ende dieses Satzes.

    • @Urologe: Jetzt haben Sie es mir aber gegeben und ein für allemal klar gemacht, dass mit Ihnen nicht gut Kirschen essen ist. Leadership at it’s best. Ich bin sehr beeindruckt und auch ein wenig eingeschüchtert, dennoch bleibe ich dabei:

      Für Ihre Büro-Kollegen (auch die weiblichen) sind Sie einfach nur Luft. Man kann Sie einfach nicht ernst nehmen. Die Gründe hierfür habe ich Ihnen bereits dargelegt. Gehen Sie in sich und reflektieren Sie ihre jämmerliche Existenz.

    • @Betriebspsychologe:
      Wenn schon Englisch, dann bitte richtig!: In Ihrem Satz „Leadership at it’s best“ hat es ein Zeichen zuviel!

  36. Die Story ist halt ein bisschen zum Schmunzeln, kann aber bei jeder Bank passieren. Leider gibt es in jedem Finanzinstitut trieb-gesteuerte Männer. Grabschen, so etwas gehört in kein Büro. Leider ist die Story wieder mal aus dem Hause CS und dessen Führungskultur gleicht einem schmutzigen Örtchen.

  37. Auch Männer werden sexuell belästigt, deshalb schaffen sie es auf der Karriereleiter auch nach weiter oben! Frauen, zieht die Knieschoner an!

  38. CS und UNIA sind doch beide Sektenartig organisiert.
    Und die Chefs decken alle Sauereien sonst wäre sowas gar nicht möglich, klar alle haben eine weise Weste und wissen von nichts. Wünsche der Frau alles Gute und Sie soll für ihr Recht kämpfen, Bei der UNIA musste ja auch ein Chef neben R.B gehen, immerhin ein Solcher weniger als Chef. Hoffentlich berichtet die Presse wo diese als nächste arbeiten um diese im „Glashaus“ zu behalten, und hoffe dass diesen auch zuhause die Hölle heiss macht.

  39. Durch den massiven Abbau der HR Abteilung sind sämtliche Personal- und Führungskräfte Kontrollmechanismen abhanden gekommen. Heute kann ein Vorgesetzter tun und lassen was er will. Am Schluss steht Aussage gegen Aussage mit Vorteil Vorgesetzter und dem hier geschilderten Beispiel. Mit Vorwürfen wie ‚fehlende Loyalität‘, ‚kein Teamplayer‘, etc. wird der Mitarbeiter permanent geschwächt.

    Ein sehr schwieriges Arbeitsumfeld für benachteiligte, belästigte und gemobbte Mitarbeiter.

    Ob diese Geschichte hier stimmt, ist am Schluss irrelevant. Die CS ist aber mit Sicherheit nicht mehr in der Lage, vergleichbare zu verhindern. Und das ist der Skandal für mich!

    • @ Simone
      Ich kann mich Ihren Zeilen anschliessen. Das HR ist nur noch eine ausführende Abteilung, zumeist noch in Polen für diverse Arbeitsschritte wie das Erstellen von Zeugnissen nach Vorlagen des Abteilungchefs. Schlussendlich liegt die Entscheidungskompetenz pro/contra Arbeitnehmer beim jeweiligen Abteilungsschef. Darf ich es anders ausdrücken? der „Grabscher-Chef“ entscheidet auch allein, es gibt keine weitergehenden Vorschriften!

    • Das kann ich leider nur bestätigen. Ich kenne auch einen solchen Fall, der im Moment gerade läuft. Aber leider befürchte ich, dass die Mitarbeiterin keine Chance haben wird. Zumal sie von einem höheren Manager bereits ziemlich schroff angefahren wurde und in Aussicht gestellt hat; wenn das HR eingeschaltet wird, nehme das Ganze seinen Lauf und Sie könne dann nicht zurückkrebsen und müsse mit allen Konsequenzen rechnen.
      Schweinerei so Etwas! Für was hat man dann eine Integrity Hotline? Und man posaunt gross die Würde der Mitarbeiter aben hintenrum sind die Mitarbeiter die armen Schweine, die den Kopf hinhalten müssen.
      Säu Häfeli, Säu Deckeli!

  40. Der Unia Fall scheint andere Frauen Mut zu machen, das Schweigen zu brechen. Wenn das stimmt, dann sollten diese Herren entlassen werden aber wie wir alle wissen, in vielen Konzernen sind die schlimmsten Leute in der Personalabteilung. Das bedeutet viel Arbeit und viel Ärger. Aber warten wir mal ab, wie die Story weiter geht. Ich bin mir sicher, dass es noch viele andere Fälle gibt, die noch nicht bekannt sind, weil die Damen Angst vor dem Jobverlust haben. Es gibt aber auch Frauen, wie die Liebschaft von Boris Collardi, die ich kürzlich kennen gelernt habe, die tatsächlich Eigenziele verfolgen. Das Mädchen habe ich genau beobachtet. Sie hat nur mit denen gesprochen, die ihrem Beuteschema entsprach. Für mich geht das in Richtung Escort aber dieser Art Frauen ist das egal – Hauptsache Luxusleben. Das Wort Scham kennen sie nicht. Sich mit ihr zu unterhalten war übrigens langweilig. Sie wusste wenig und noch weniger zu erzählen. Wir hatten alle unseren Spass und sie merkte nichts davon. So kanns gehen.

    • „Mädchen“? Welches „Mädchen“? So viel ich weiss, handelt es sich um eine Frau, die älter ist als 16. Vielleicht verwechseln Sie da etwas mit den Määäääitli an der Langstrasse? Oh, nein, pardon, Sie schreiben ja kenntnisreich von Escort …

    • @Friedrich L. Oh ja, nicht Mädchen – Spielzeug. So, jetzt stimmt die Bezeichnung. Sorry für den Misstritt.

  41. sexueller übergriff ist eine starke waffe der frauen und die wird auch ganz schön eingesetzt, wenn frau nicht weiterkommt. also, aufgepasst!
    man muss immer beide glocken läuten hören, bevor man sich ein bild machen kann, wem man glauben kann und wem nicht.
    einseitige berichterstattung ist gefährlich.

    • ich sehe das ähnlich, aber eine Sache wird in der multikultischweiz oft ausser acht gelassen: der kulturelle und soziale Hintergrund (nicht momentane Status) der Person, die anklagt oder abgeklagt ist. ich habe z.b. mal beim znüni unwillkürlich einer Asiatin (Anatolin) 3 sek zu lange in ihre schwarzen augen geschaut. da war 7!!!!!!! jahre die hölle los: egal, was ich machte, ALLES war sex. Belästigung; ob ich ein Kaffee unten trank, ob ich unten am ausgang auf meine frau wartete, weil ich Führerschein entzug hatte o. irgendwas- was sie in der nähe, war ich in sex. Absicht da. ich entschuldigte mich mdl. UND schr.- auch das war Belästigung und sie drohte mir mit HR und ihrem „direkten“ Chef, kurzmeyer. die hetzte ausserdem so geschätzte 10000 leute gegen mich auf und trug es n den privaten Bereich. alle sahen, was sie sehen mussten, war ich da- sex. Belästigung. wegen 3 Sekunden augenkontakt. und ich bin noch weitsichtig, haha.

  42. Ja aber lb Hr. Hässig, was glauben Sie denn? Glauben Sie die Bank ist ein Kinderzoo? Speziell im IB, Trading etc., da arbeiten „Raubtieren“ im sprichwörtlichen Sinne, viel Stress, viel Arbeit und das sind alles Masochisten, Alpha-Tiere, Möchtegerne, Besserwisser & „Wir können alles-Typen“….

    Sexuelle Belästigung kommt wahrsch. sehr oft vor, wird aber immer wieder einfach unterm Teppich gekehrt….

    Welcome to Reality!!

  43. Ein Kläppsli auf den Hintern gehört im Gym zum guten Ton. Wenn die Mädels das nicht toll finden, sollen sie gefälligst woanders in ihren aufreizend engen Yoga-Hösli „trainieren“, also sich zur Schau stellen, gehen. Ein Tipp: gelegentlich auch mal dem einen oder anderen Genossen auf den Popo tätscheln, dann können die Girls kein grosses Tamtam draus machen!

    • Einen Tatsch auf den Kopf würde bei Ihnen auch zum guten Ton gehören. Vielleicht würde das ihr Hirn wieder aktivieren. Aber so einen dummen Satz wegen „Kläpsli“ habe ich noch selten gehört. Wahrscheinlich ein CS Manager.

    • @Deuce Bigalow
      Ihnen sollte man ein Kläppsli auf den Kopf geben – vielleicht werden dann Ihre Gehirnströme in die richtige Richtung wandern

    • Ihnen gehört nicht nur ein Kläpsli auf den Hintern sondern ein waschechte Faust ins Maul!
      Ihr unglaublich arrogantes Machogehabe ist ein Affront und sollten Sie Sich auf einem Managerposten befinden, dann hoffentlich nicht bei der CS!

    • Deuce Bigalow ist im Film ein Verlierer, der per Zufall und aus Geldmangel zur männlichen Hure wird. Jetzt wissen wir wenigstens, auf welchem Niveau Sie sich befinden und warum Sie das Kläppsli gut heissen. Was machen Sie nach der Arbeit abends? Deuce Bankerlow? Geldmanager scheinen manchmal etwas komische Hobbies zu haben. Es gibt so viele Spinner.

    • So ist es Deuce, die jungen Mädels laufen heute aufgemotzter rum, da muss man sich nicht wundern wen da mal getätschelt wird. Ist ja weiter auch nicht schlimm:-) Oder was mein Marcel Du Pont dazu. Unser alter Goldküsten Junge? 🙂