ZKB-Chef Scholl wird zum Swiss Breschnew

Wie der alte KPdSU-Sekretär macht auch der CEO der grössten Kantonalbank keinen Wank – Sozialismus an der Bahnhofstrasse.

Leonid Breschnew lenkte die Sowjetunion fast 20 Jahre lang. Martin Scholl, der Chef der Zürcher Kantonalbank, kommt bereits auf die Hälfte.

Wie damals Breschnew zeigt auch Scholl keinerlei Anzeichen, die Macht abzugeben und Platz für einen Nachfolger zu machen.

Scholl, der ewige ZKB-Lenker.

Angesichts des Alters – Scholl ist erst in seinen Fünfzigern – könnte es gut sein, dass der ZKB-Vorzeigemann Breschnews Rekord egalisiert.

Unter Scholl verdient die ZKB gutes Geld. Mit wenig Action.

Scholl geht in der Regel früh nach Hause, gibt vielleicht zwei grosse Interviews im Jahr und schaut ansonsten, dass er nicht zu kurz kommt.

Darum muss er sich nicht fürchten. Regelmässig verdient der Banker, der einen selbstfahrenden Tanker mit Quasi-Monopol dirigiert, zwischen 1,5 und 2 Millionen Franken.

Sein Gesellenstück hat Scholl vor 2 Jahren mit dem Kauf der Anlagegesellschaft Swisscanto abgeliefert. Die Fondstochter sorgt gleich zweifach für gute Zahlen.

Einmal im Anlageteil, wo die ZKB nun ihre Swisscanto-Fonds den Kunden anbieten und ins Depot legen kann.

Zudem im Trading, wo die ZKB dank der Swisscanto richtig zulangen kann. Sie verrechnet den eigenen Kollegen hohe Gebühren.

Eine gut geölte Maschine, die Scholl in seinen 10 Jahren seit 2007, als er im Zuge eines kleinen Sulzer-Skandals seines Vorgängers hochgespült wurde, errichtet hat.

Immer noch am meisten verdient Scholl mit den Zinsen. Was zum Lachen wäre, wäre es aus Kundensicht kein Trauerspiel.

Scholl weitet den Zinsgewinn aus, obwohl bei Minuszinsen die Schuldner im Vorteil sein müssten und die Zinsmarge massiv sinken sollte.

Sie tut es nicht, weil alle Inlandbanken in einer Art stillem Oligopol die Zinsmarge hochhalten. Bei der ZKB stieg der Zinsgewinn um 3,5 Prozent auf 1,2 Milliarden Franken – enorm viel in Zeiten wie heute.

Das geht so weiter. Einzig der Vorstoss der Pensionskassen und der Versicherungen könnte den Banken einen Strich durch die Rechnung machen.

Deshalb jammern sie ja alle so laut. Auch Scholl. Es sei ein schwieriges Umfeld gewesen, und das bleibe es auch weiterhin, meinte er heute früh, als die ZKB rund 700 Millionen Gewinn offenlegte.

„Die anhaltenden makroökonomischen Unsicherheiten und das herausfordernde Umfeld mit den Negativzinsen werden uns auch 2017 fordern“, wird Martin Scholl in der Mitteilung der Bank zitiert.

Die Banker als die neuen Bauern.

Bei Scholl kommt ein weiteres hinzu. Seine sozialistische Ader, was sein Angebot für die Zürcher Bevölkerung angeht.

Die ZKB hat im Zuge des Umbaus ihrer Zentrale an der oberen Bahnhofstrasse ein Café und ein Wifi-Center eingerichtet.

Das Café, wo man etwas zahlen muss, ist oft menschenleer. Selbst am Samstag Nachmittag. Die Leute gehen lieber ins nahe liegende Sprüngli am Paradeplatz.

Das Wifi-Büro, wo alles gratis ist, ist hingegen proppenvoll. Man erhält auch dort einen Kaffee, mit kleinem Kuchen und dem Zugangscode fürs Netz.

Alles spendiert von der ZKB.

Dann setzt man sich an einen Tisch oder fläzt sich in einen Sessel, holt seinen Laptop heraus, checkt seine Mails oder macht sonst irgendetwas.

Unser Gratisgeschenk für die Zürcher Bevölkerung, nennen das die ZKB und ihr Chef Martin Scholl.

Tatsächlich aber machen sie den Büromarkt kaputt. Jungunternehmer mit Co-Working-Angeboten werden weggedrückt. Sie können ihre Tische und Plätze nicht wie die ZKB zum Nulltarif anbieten.

Die ZKB tut dies an bester Lage. Der Quadratmeter dürfte an der Bahnhofstrasse 9, wo die ZKB im Parterre ihren Wifi-Treff mit eigenem Personal unterhält, bei 3’000 Franken im Jahr liegen.

Wenn er als Shop genutzt würde. Der Kleiderladen, der sich ebenfalls im luxuriös renovierten ZKB-Sitz befindet, musste mit der Lage im Hinterhof vorliebnehmen.

Der Zürcher Bürger, dem die ZKB letztendlich gehört, hat ebenfalls nichts vom Geschenk. Der Durchschnitts-Steuerzahler nutzt das Gratis-Büro kaum jemals.

Einzig die vielen Expats und Büro-Nomaden mit Operationsgebiet Paradeplatz reiben sich die Hände. Sie erhalten ein Gratis-Büro von der ZKB, bezahlt vom Zürcher Steuerzahler.

Bei Breschnew profitierte nur eine kleine Sippe.

Bei Scholl verhält es sich ganz ähnlich.

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40 Kommentare zu “ZKB-Chef Scholl wird zum Swiss Breschnew

  1. Das gestern veröffentlichte gute Ergebnis ist der Beweis, dass Führungskräfte aus der Schweiz durchaus fähig sind, ein Finanzinstitut erfolgreich zu lenken. Sogar mit dem besten Ergebnis ever. Die eine CHer Grossbank könnte sich die ZKB als Vorbild nehmen. Vor allem was den Umgang mit den MA betrifft. Danke Herr Scholl. Weiter so. Es gibt keinen Grund aufzuhören. Die ZKB ist bei Ihnen in guten Händen. Und an IP: Den Artikel finde ich voll daneben….

  2. Bravo Martin Scholl! Sie verstehen es eine Bank zu führen und Mitarbeitende langfristig zu motivieren. Die ZKB steht besser da denn je. Gönnen wir es dem Management – wir haben genau andere Beispiele im Finanzplatz Schweiz. Ich bin sehr stolz über meine langjährige Hausbank und kann zu diesen Artikel von Herr Hässig nur eines sagen:

    Sie suchen für jede Lösung ein Problem und jeder Erfolg wird als Misserfolg dargestellt.

    Herzlichen Dank zu Ihrem Fake-News Beitrag – einmal mehr. Ich denke im Westen hätte Herr Trump für Sie eine Stelle frei! Sie könnten ja als Routinier mal mit guten Beispiel vorangehen, sprich den Job wechseln.

  3. …….ich kann es nicht mehr hören, die negativen Geschichten über ZKB Management, Leonteq, CS-Disaster, Bank Jul. Bär und Vontobel Liebschaften etc.

    Bringt endlich mal auch positive Beiträge in die Insideparadeplatz Platform wie die heutigen herausragenden Leistungen von Frau Martullo-Blocher, CEO Ems-Chemie.

    Wir haben es satt immer nur negative und belanglose Geschichten zu hören……….Good News sind inskünftig gefragt mehr denn je!!!!

    • Mit solchen sogenannten Eliten oder auch Nieten genannt an den Spitzen sind in Zukunft keine guten Nachrichten zu erwarten. Ich lese lieber Mätchenbücher da ist die grössere Portion Wahrheit drin.

  4. Es mag zwar sein, dass das Büro Züri eine Konkurrenz ist zu Co-Working spaces, nur – ohne Community, kein Co-Working das funktioniert.
    Das Büro Züri ist eher eine Art Bibliothek, als ein pulsierender Ort des Austausches für StartUps, Selbstständige und Kreative.
    Das ist der Impact Hub viel besser:
    https://zurich.impacthub.ch/de/

  5. Der Mann ist mein Vorbild. Alles richtig gemacht Herr Schollnew. 10 Stunden Bürotag, verdient gut als Topmanager und doch nicht zu viel (verglichen mit der Gilde der anderen Banklangfinger) und der Bank und den Aktionären geht’s gut.

    Was mehr?

  6. Als Privatkunde der ZKB habe ich mich über das schäbige Kundenge-schenk zu Weihnachten sehr geärgert. Statt vielen NIchtkunden im Parterre gratis einen Büroplatz anzubieten, sollte Herr Scholl den Raum gewinnbringend für die langjährige Kundschaft verwenden. Vielleicht reichts dann wieder für ein anständiges Präsent.

    • -> Privatkunde
      1 Salärkonto, 1 Konto der 3. Säule und einen Privatkredit und dafür gibt es ein Weihnachtsgeschenk! Nicht schlecht. Anstelle einer Motzerei wäre ein Merci wohl eher angebracht.

      Erwarten Sie, dass Ihre Hausbank Sie zu einem Essen einlädt? tztztztz

    • @ Bärner. Warum tust du so dumm! Bei uns im Dorf die Reiffeisenbank uns auch lädt zu dem Essen ein!

    • @Bärner: Mit irgendwelchen leeren Behauptungen disqualifizieren Sie sich ja selber. Noch ein Tipp: Man sollte nie von sich auf andere schliessen!

  7. Scholl kommt aus der anspruchsvollen nachhaltigen Firmenkundenschmiede, welche Paradiesvögel nicht überleben.

    Einziger blinder Fleck ist das Gewährenlassen des Narzist GD Weber.

  8. Herr Hässig, Ihr Artikel ist beeindruckend und erschreckend, nicht einmal Trump hätte Fakten verzerrter und schräger verfassen können als Sie. „Make IP great again!“

  9. Ein Schöner und wie es scheint stabiler Gewinn, den die ZKB heute präsentiert.

    Die Ausschüttung gemessen am Ergebnis 2016 an Kanton und Gemeinden ZH beträgt 330 Mio. Auch dies eine eindrückliche Summe, die alle Nörgler zum Erliegen bringt. Die Bürger freut’s und die Politiker auch. Also eine Win-Win-Situation?

    Hierzu einige Angaben zum sog. «ex ante-faktischen»:

    Da die Zahlen der Hypothekarforderungen und Verpflichtungen aus Kundeneinlagen 2016 noch nicht gegen aussen kommuniziert wurden, stütze ich mich auf die Werte von 2015 gemäss Geschäftsbericht ab:
    Hypothekarforderungen: 74 Mrd.
    Verpflichtungen aus Kundeneinlagen: 81 Mrd.
    Total im engeren Engagement (OHNE Eventualverpflichtungen und off-balance-Transaktionen): 155 Mrd. (74 + 81)

    Die Ausschüttung an Kanton und Gemeinden ZH von 330 Mio. entspricht somit einer Risikoprämie von 2,1 Promille, gemessen an obigem Engagement.

    Dies heisst im Klartext, dass die ZKB für die Staatsgarantie eine Garantiekommission von 2,1 Promille entrichtet (Ausschüttung an Kanton 2016/Basis Engagement 2015).

    Die 2,1 Promille sind faktisch die Risikoprämie, die der Kanton für die absolute und unbedingte Staatsgarantie zugunsten der ZKB einnimmt.

    Kommt hinzu, dass die öffentliche Hand diese 330 Mio. nicht etwa in einen zweckgebundenen Sicherheitsfonds rückstellt, sondern im Rahmen der Erwartungsplanung meist bereits ausgegeben hat.

    Dies gefällt dem Steuerzahler und macht Politik und Politikerleistung viel leichter vermittelbar. Gegenseitiges Schulterklopfen über die Parteigrenzen hinweg ist angesagt. Ganz im Sinne des sich in Einigkeit wiegenden Bankrats.

    Solange daher nichts Gröberes passiert sind alle Happy!

    Andernfalls müssen die Steuerfüsse erhöht werden.

  10. oh man, Herr Hässig. Dieser Artikel ist an so vielen Punkten schräg. Da weiss man gar nicht wo man anfangen soll.

    „Dann setzt man sich an einen Tisch oder fläzt sich in einen Sessel, holt seinen Laptop heraus, checkt seine Mails oder macht sonst irgendetwas.“

    „sonst irgendwas“ – z.B. arbeiten Herr Hässig. Auch wenn es bei vielen noch nicht angekommen ist. Man braucht keinen Büro im 16.Stock mit Perser Teppich und hermetisch von der Aussenwelt abgeriegelt, um Geschäfte zu machen oder erfolgreich zu sein. Ich weiss, dass klingt hart – ist aber so.

    „Unser Gratisgeschenk für die Zürcher Bevölkerung, nennen das die ZKB und ihr Chef Martin Scholl.“

    und das ist sehr schlau. Auch wenn Sie es nicht glauben mögen, da hängen nicht nur arbeitsscheue Hipster rum, sondern oft ziemlich spannende Menschen, die sich vernetzen. Gehen Sie mal hin.

    „Tatsächlich aber machen sie den Büromarkt kaputt. Jungunternehmer mit Co-Working-Angeboten werden weggedrückt. Sie können ihre Tische und Plätze nicht wie die ZKB zum Nulltarif anbieten.“

    Bullshit. Sorry. Der Markt is gefragt und gross. Da geht gar niemand unter oder kaputt. Das stimmt schlicht und ergreifend nicht. Zudem round about Paradeplatz/Bellevue etc. kein einziger Co-Working Space vorhanden ist. Hier nimmt niemand jemanden etwas weg.
    Die einzigen die sich vermutlich wirklich ärgern, sind diese völlig überteuerten Anbieter wie Regis.

    „Wenn er als Shop genutzt würde. Der Kleiderladen, der sich ebenfalls im luxuriös renovierten ZKB-Sitz befindet, musste mit der Lage im Hinterhof vorliebnehmen.“

    ja meine Güte überteuerte Klamotten gibts auf der Bahnhofstrasse en masse. Ist der Laden top, geht Mann/Frau auch in den Hinterhof.

    „Einzig die vielen Expats und Büro-Nomaden mit Operationsgebiet Paradeplatz reiben sich die Hände. Sie erhalten ein Gratis-Büro von der ZKB, bezahlt vom Zürcher Steuerzahler.“

    sharing is caring Herr Hässig. Nur kein Neid 😉

    P.S.: Bzgl. Martin Scholl, dessen Leistung ich in keiner Weise bewerten kann. Aber eine Führungskraft, die nicht dauernd im Rampenlicht steht und offensichtlich weiss, dass es noch ein Leben neben des Jobs gibt ist mir persönlich wesentlich lieber, als dampflaudernder Büro_ und Lunch Rumsitzer ohne Profil und Leistungsergebnis.

    • Hr Haessig ist Anbieter eines Co-Sharing Arbeitsplatzes gemass der Anzeigen auf diesem Blog. Er könnte in Gefahr laufen, seine persönlichen Interessen mit dem inhalt einer Story zu vermischen; das gälte es zu vermeiden!

  11. Swisscanto wollte keiner wirklich haben, geschweige denn kaufen- von einem Gesellenstück des Bänkler’s Scholl kann überhaupt keine Rede sein.
    Das innere Problem von Swisscanto sind die extrem hohen Kosten, aufgeblasen durch eine Vielzahl von sogenannten Fondsmanagern und Chefdealern die immer wieder mal auf’s neue an den üblichen Plätzen in der City ihr können zum Besten geben- dabei interessiert dies schon lange keine Sau mehr da draussen.

    Viele fragen sich, was macht der Scholl den lieben langen Tag so. Papier von links nach rechts schieben…… Das er immer frühzeitig seinen viel zu hoch bezahlten Platz in der Bank verlässt, ach du meine güte- dass ist nichts neues.

    Es war ja auch Schölli, der den physischen Umbau der Bank geschickt in die Hände von einem Rollmaterial Hersteller lenkte… nur, der war dann ganz fix und sorgte dafür, das seine „junge“ Frau den Auftrag erhielt. Sie vergab es dann an unter Akordäntli und machte dabei einen schönen Schnitt- kassierte locker mal etwas mehr als 15.8 Mio……

    Unter dem Strich ist es ja so; hochgespühlt und das Bössli markieren, dafür irgendwo 2.2 Mio. p.a. einstecken- nur der wirklich Dumme würde dieses ablehnen.

    Mal (ab)warten, kommt wo möglich bald noch einer oder zwei etwas leicht weniger gut dotierte Sesselkleber Jöbli in der ZKB zum tragen. Eine Frau soll dann dafür das „Rennen“ machen, hört man…..

  12. Ich verstehe den Sinn nicht so ganz (wie andere Leser auch). Vor zeigt mir dieser Artikel aus dass Journalisten selten ihre Meinung langfristig verteidigen. Mal ist es Sch***** dass man Leute über 60 auf die Strasse stellt und dann ist es wieder Sch***** dass man für die gleichen Leute vorsorgt und deswegen Rückstellungen bildet – was nun?! Beides ist ein Wiederspruch!

  13. Gut, dass die ZKB Substanz hat – im Gegensatz zu diesem Artikel. Wenn Ihnen nichts Gescheites einfällt, können Sie ja auch mal auf einen Kommentar verzichten, lieber Herr Hässig.

  14. mein gefühl sagt mir, dass das ziel des artikels sein sollte, dass ich als leser empört sein sollte. bin ich aber nicht. wenn ein ceo früh nach hause geht und nur 2 interviews im jahr gibt sind für mich sehr grosse pluspunkte. erfrischend „normal“ gegenüber vielen anderen aufgeblasenen, abgehobenen und selbstverliebten schaumschlägern.

  15. Weshalb meckern Sie Herr Hässig? Wohnen Sie nicht in Zürich?
    Ausschüttung an den Kanton ZH CHF 220 Mio.
    Ausschüttung an die Zürcher Gemeinden CHF 110 Mio.
    Abgeltung Kapitalkosten an Kanton CHF 21 Mio.
    Abgeltung Staatsgarantie CHF 22 Mio.
    Steuern der im Kanton lebenden Mitarbeiter in erheblicher Höhe.
    Im Jura gibt es günstigere Wohnungen und Büros. It’s up to you!

  16. Aus einer Mücke einen Elefanten machen

    Manchmal gibt es nichts zu schreiben. Dann könnte man die Seiten auch so füllen:

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  17. Das ist ja alles ziemlich wirr. Breschnew? Putin? Obama? Oder Merkel? Was ist LH übers Läberli gekrochen? Ist doch gut, wenn Scholl einen guten Job macht und erfolgreich ist und die Mitarbeiter sich wohl fühlen in diesen ruppigen Zeiten, oder? Wenn’s so weiter geht, soll er bleiben bis zur Pensionierung. Dann wäre er einer der wenigen CEO, die in dieser Funktion pensioniert werden.

  18. Kommt hier Neid auf!!!
    Warum etwas aufgeben, wenn man Erfolg hat und die Geschicke der Bank gut lenkt!!!
    Hoffe er bleibt noch recht lange und Kanton sowie Gemeinden profitieren weiterhin von den guten Ergebnissen.
    Also bloss kein Neid wenn’s läuft oder dann besser machen!!!!

  19. läuft ja von alleine, mit staatsgarantie, die niemals hält, was sie verspricht.
    sobald die staatsgarantien wegfallen, in deutschland ist es ja schon passiert, ist die zkb nur noch eine regionalbank und die refinanzieren ist dann auch nicht mehr geschenkt.
    der kanton uns seine steuerpflichtigen können dann wieder aufatmen und ruhig schlafen. hoffentlich.

  20. Wie bitte? Was genau wollen Sie mit Ihrem Artikel aussagen??

    761 Mio Gewinn, 330 Mio Ausschüttungen an Gemeinen und Kanton plus zahlen immer ihre Steuern, wohingegen andere Banken keinen deut bezahlen…

  21. Lieber Herr LH
    Dieser Artikel ist an Sinnlosigkeit nicht zu überbieten! Ihnen muss wirklich sehr sehr sehr langweilig sein.

    Wieso schreiben Sie nicht eine Tier-Doku über das Paarungsverhalten von Mistkäfern? Das würde eher Ihrem Niveau entsprechen.

    • Sehr geehrter Herr Dr. Umluft,

      Mit Ihrem Beitrag haben Sie sich auf dem gleichen Niveau positioniert. Ihr Pseudonym ist auch kein Lichtblick; Umluft ist wenig verheissungsvoll.

      Freundliche Grüsse,

      Olivier Sohm

  22. Kapitalisten sind Schweine und Sozialisten sind Bauern. IP gibt einem die Wahl. Hauptsache der Scholl setzt die Staatsbank nicht in den Sand, mehr/weniger ist nicht zu erwarten.

  23. Es ist immer dasselbe. Wenn es der Firma gut läuft ist immer das Management daran Schuld. Läuft es schlecht dann sind die Mitarbeiter Schuld. Und weil das Management ja egal ob gut oder schlecht ja nie Schuld ist, kassieren Sie ja auch am meisten. Scholl, Thiam, Dougan, Ermotti, Rohner, Wuffli, Ospel usw. die ellenlange Liste der Winner. Schon bedenklich das Ganze.

    • Wenn man solche Stuss-Artikel l(inhaltlich und stilistisch) liest, ist es fast nicht zu glauben, dass der selbe Autor im Tages-Anzeiger regelmässig tolle Artikel schreibt.