Credit Suisse erneut in US-Nöten

Börsenaufsicht ermittelt in grösstem Steuerfall – Will freigestellte CS-Banker interviewen – Verstiess CS gegen Auflagen aus Deal?

Die Credit Suisse muss morgen einen Verlust für 2016 ausweisen. Weitere Job-Kürzungen sind zu erwarten.

Als ob das nicht genug wäre, droht ihr ein nächstes Verfahren. Und zwar in den USA, wo die Bank sich der steuerlichen Konspiration schuldig erklären musste.

Im Fall von Dan Horsky, einem US-Professor mit Israel-Wurzeln, der am Freitag zu 7 Monaten Gefängnis verurteilt wurde, hat die US-Börsenaufsicht (SEC) Ermittlungen gegen die CS aufgenommen.

Dies bestätigt eine Quelle auf dem Zürcher Finanzplatz. Die CS will nichts davon wissen. Ein SEC-Sprecher liess eine Anfrage unbeantwortet.

Horsky hatte 200 Millionen Dollar auf CS-Konten versteckt, die er den US-Behörden hätte offenlegen müssen, um Steuern darauf zu bezahlen.

Im Frühling 2015 flog Horsky auf. Als er merkte, dass seine Häscher viele Details über seine Schwarzgeld-Konten bei der Schweizer Grossbank kannten, machte er einen Deal.

Er plädierte auf schuldig, zahlte insgesamt rund 100 Millionen Dollar und wurde zum „Spion“ der Amerikaner gegen die CS.

Diese ahnte rund ein Jahr lang nichts von Horskys Aktivitäten, die zum Ziel hatten, die Bank und ihre Kundenberater der Gehilfenschaft für schweren Steuerbetrug zu überführen.

Als letztes Jahr die Bombe platzte, reagierte die CS-Führung wie immer in solchen Fällen. Sie beurlaubte sofort das ganze Team – hier das Israel-Desk – und nahm eigene Ermittlungen auf.

Damit hinkten die CS-Chefs den USA-Fahndern weit hinterher. Die kannten alle Tricks und Verschleierungen, die Horsky mit Hilfe seiner CS-Banker jahrelang betrieben hatte.

Gemäss den Ausführungen der US-Anklagebehörde, die nun zur 7-monatigen Gefängnisstrafe geführt haben, gab Horsky für eines seiner CS-Konten einen 88-Jährigen an, der an den Rollstuhl gefesselt war.

Als zusätzliche Massnahme liess sich Horsky bei der CS mit einem Wohnsitz in Israel registrieren. Dies, obwohl er schon 25 Jahre lang offiziell in den USA gelebt hatte.

Laut Horsky seien seine CS-Berater darüber im Bild gewesen.

Für ein anderes Konto liess sich Horsky als Israeli bei der CS registrieren. Dafür hinterlegte er eine Kopie seines Israel-Zweitpasses.

Auch das mussten die CS-Leute gewusst haben. Sie hatten Horsky jahrelang Schecks und Kreditkarten an seine US-Adresse geschickt.

Ohne dass auf den Sendungen das CS-Logo abgedruckt war – auf expliziten Wunsch Horskys.

Bei der Adresse handelte es sich ausgerechnet um jene, die Horsky für ein offiziell deklariertes Konto bei der CS angegeben hatte.

Dieses Konto, das „weisse“ respektive „deklarierte“, wie es Horsky nannte, hatte der US-Professor den US-Behörden ordnungsgemäss gemeldet.

Der ganze Setup zeigt, dass Horsky keine Mühe scheute, um ein aus Investments in Pharma-Startups gewonnenes Vermögen in dreistelliger Millionenhöhe nicht versteuern zu müssen.

Die CS-Berater kannten alle Details und wussten um das gigantische Betrugsgebilde. Das zumindest behaupteten die US-Ankläger in ihrer Attacke gegen Horsky.

Die 7 Monate Haft sind ein härteres Verdikt, als man meinen könnte. Die Mehrheit der US-Schwarzgeldsünder mit Konten in der Schweiz kamen ohne Gefängnis davon.

Selbst Igor Olenicoff, der Russen-Amerikaner, der mit seinen 250 Millionen Dollar den Sturm auf die UBS und das Schweizer Bankgeheimnis ab 2007 ermöglichte.

Olenicoff zahlte 50 Millionen. Aber er blieb von Zuchthaus verschont.

Auch Horskys Anwälte baten um Gnade für ihren Mandaten und verwiesen auf die hohen Strafzahlungen, die Kooperation und Gemeinnütziges.

Für die CS ist das Gefängnisurteil gegen Horsky ungünstig. Die Bank steckt im Zentrum des grössten Schwarzgeldfalles mit einem einzelnen US-Bürger; 100 Millionen Ablass sind Rekord.

Der Ex-Kunde ist nun offiziell verurteilt, muss trotz seinem Alter von über 70 Jahren ein paar Monate hinter Gittern verbringen.

Der Fall Horsky führt dazu, dass die CS heute noch stärker am Gängelband der Amerikaner ist als bisher. Der US-Aufpasser Neil Barofksy, der Ende 2016 hätte abziehen sollen, bleibt für unbestimmte Zeit.

Barofsky ist Teil des Strafurteils, welches die CS im Mai 2014 mit dem US-Justizamt DOJ akzeptiert hatte. Es besagt, dass die CS sich gegen die USA verschworen hatte, um deren Organisationen auszutricksen.

Wenige Woche vor dem Urteil, das die CS zu einer Zahlung von 2,6 Milliarden Dollar verpflichtet hatte, hatte sich die Bank mit der Börsenaufsicht auf einen Deal geeinigt.

Sie zahlte der SEC 200 Millionen Dollar und akzeptierte Auflagen für ihr US-Geschäft. Der sogenannte Consent Order, wie der Deal offiziell heisst, beinhaltete zahlreiche Auflagen.

Die CS musste rasch auf die kriminelle Praxis ihres US-Offshore-Geschäfts verzichten und dies einem unabhängigen Überprüfer beweisen.

Der Fall Horsky stellt unter Umständen eine Verletzung der Abmachung mit der SEC dar. Die Beweise könnten erdrückend sein. Horsky flog erst 2015 auf und machte danach „under cover“ weiter bis 2016.

Laut der Zürcher Quelle will nun die SEC mit den Horsky-Kundenberatern der CS Interviews durchführen. Diese sollen auf neutralem Boden in einem Drittland stattfinden.

Die CS-Berater, die Horsky jahrelang betreut hatten, wurden von der CS nach dem Auffliegen des Falls letztes Jahr sofort beurlaubt.

Inzwischen sind sie freigestellt. Die CS übernimmt ihre Anwaltskosten.

Die SEC will mit der Befragung der freigestellten CS-Bankern herausfinden, wer wann was gewusst hatte.

Die entscheidende Frage wird sein, wie die CS im rückwärtigen Bereich, wo die Compliance sitzt und wo heikle Kundenfälle der Front gestoppt werden müssen, agiert hatte.

Winkten die Compliance-Verantwortlichen die verdächtigen Transaktionen von Horsky mit seinen „schwarzen“ und „weissen“ CS-Konten und seinen verschiedenen Pässen, dem israelischen und dem amerikanischen, einfach durch?

Oder spielten Horskys Kundenberater an der Front selbst ein Versteckspiel mit der Compliance der CS im rückwärtigen Bereich der Bank?

Ersteres könnte zu einem Platzen des Deals mit der SEC führen. Die CS hätte dann gegen Auflagen verstossen, welche sie den USA machen mussten.

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35 Kommentare zu “Credit Suisse erneut in US-Nöten

  1. Ein VRP kümmert sich nicht um einzelne Kundendossiers. Er wird ernannt und eingestellt um eine Firma strategisch beraten und zu führen. Rohner hat sich damals getraut in das CS-Himmelfahrtskommando einzutreten, gewillt den übergrossen, schiefen Riesenkahn CS in eine andere Richtung zu lenken/stossen; Respekt! Das dies auch dementsprechend entschädigt werden muss ist doch selbstverständlich. Rohner hat dazu als CEO, nach all den vielen Bankerrohrkrepierern, einen Aussenstehenden, sehr erfolgreichen Versicherungsmann geholt; Respekt! Unpopulärste Masnahmen mussten teils subito erfolgen, deren Früchte werden erst in Jahren sichtbar und auch nur sofern Weltwirtschaft wieder voll tourt. – Indes, die Credit-Suisse ist derart viel zu gross („too big to fail“) und im innersten morsch und verrucht geworden, dass all die jahrelangen Rettungsversuche nun vermutlich doch zu spät sind.
    Allen hier welche sich ab den Amerikanern so echauffieren dies zur Erinnerung: Die CS hat jahrelang, x-mal wiederholt und entgegen öffentlicher Beteuerung, massiv-krass gegen US-Gesetze verstossen. Ach, was würden die Schwizerlis den aufbrüllen wenn eine ausländische Bank derart gegen CH-Gesetze verstossen hätte; Zeter und Mordio, Ausländer raus, die betreffende Bank wäre subito geschlossen!

    Die kriminelle Verschwörung ist seit Jahren unter allerstrengster Aufsicht des Bundes/Finma (mangelhafte Kapitalisierung/ungenügendes EK) mit täglichem Rapport (!) und ebenso der US (wiederholte massive Betrügereien). Eigentlich müsste „Suisse“ aus dem Namen getilgt werden denn Ausländer haben schon lange totale Befehlsgewalt bei der CS. Dass die Schweizerjusticia hier nicht selbst für Ordnung sorgen konnte ist deren Armutszeugnis; Drittwelt-Status, verfilzte Strukturen und Parteienklüngel. Arme Schweiz, du wirst ein böses Erwachen haben..

  2. Milliardenverluste im Laufmeter wegen Rechtsfällen. Hat diese Bank eigentlich eine Compliance oder nicht? Diese Leute gehören in hohem Bogen entlassen. Zudem ist der VRP Jurist, oder? WIE LANGE NOCH???

    • Ja, diese Bank hat eine Compliance Abteilung. Mehrere Duzend Leute arbeiten dort. Doch die haben ihren Job nicht im Griff. Deren Kenntnisse lassen sehr zu wünschen übrig. Es gibt dort auch einige fachkundige Mitarbeiter. Wenn diese jedoch auf Misstände aufmerksam machen, werden sie mundtot gemacht. Wer dennoch auf Problemfälle aufmerksam macht, wird entlassen (wegen „schlechter Leistung“ oder so). So läuft das bei der CS…

  3. Komme wieder. Warum fragt keiner was unternommen wird, wenn CH-D-I-F Bürger Geld in Amerika’s Banken verstecken.
    Weder unsere Politiker, noch die Schreiberlinge auf IP. Sind CH Banken Institutionen 2ter Klasse oder haben unsere Politiker Angst?

  4. Barofsky denkt nicht einmal daran, seine Recherchen zu beenden. Er hat gleich zweimal in Folge einen Lottosechser gemacht. Seit 2014 sackt er Monat für Monat 25 Millionen für sich und seine 70 Anwälte ein. Monat für Monat. In der CS Galleria in Opfikon haben sie sich für lange lange Zeit eingenistet. Hermetisch abgeschottet. Die Bank muss auf jeden beliebigen Wink alles vorweisen, was die Amis einfordern. 70 feindlich gesinnte Ami-Anwälte mitten in der CS. Dutzende Transatlantikflüge wöchentlich in Business und First Class. Alles auf Kosten der Aktionäre. Egal was es kostet.

    Und superpraktisch: Ist niemand in der CS dafür verantwortlich!
    Sei scheint’s einfach dumm gelaufen!

    Hallo aufwachen: die kassieren 24/7 ab, nonstop seit 2014, ist das angekommen, ja?
    Zu 25 Millionen pro Monat! Und niemand ist verantwortlich dafür?

    Und gleichzeitig erhielt eben ein Mitarbeiter kurz vor dem 30jährigen Jubiläum den blauen Brief. Man könne das jetzt halt etwas günstiger machen in Polen. Während man das dem ergrauten Mitarbeiter eröffnet, sitzen gerade 4 Barofsky Boys hoch über dem Nordatlantik in der First Class und lassen sich noch etwas Champagner in die Kristallkelche nachfüllen. Sie haben die geilste Zeit ihres Lebens. Und ausgesorgt für ihre Kindeskinder.

    Ein Prost auf die grosszügigen, schweigsamen CS-Aktionäre.

    • „Alles auf Kosten der Aktionäre.“…. Hören Sie doch bitte endlich auf mit diesem Aktionärs-Märchen! Die „Aktionäre“ sind nicht die leidtragenden! Dieser Wahnsinn geschieht auf Kosten der Angestellten (die massenhaft entlassen werden) und auf Kosten der Schweizer Volkswirtschaft (der sowohl Gewinne als auch Steuersubstrat entgeht)!

  5. An die CS Juristen und bestimmte vierklassige Juristen, die sicher mitlesen: Heute hat Finews die CS als Kriminelle Organisation bezeichnet (Artikel UBS Interessenkonflikt).
    Gehen nun die Winkeladvokaten der CS nun auch gegen Finews, das Sprachrohr der positiven Meldungen, vor?
    Oder greift man lieber weiterhin mit irgendwelchen widerwärtigen juristischen Winkelzügen jene Journalisten an, die ihre Arbeit ernst nehmen?

    • Lukas Hässig als „Journalisten“ zu bezeichnen ist aber auch dicke Post! Der Typ unterhält einen Comedy-Blog, der gute Unterhaltung und viele Schmunzer bietet – nicht mehr und nicht weniger. Oder bezeichnen Sie Peach Weber auch als Schaspieler? Wäre in etwa dasselbe…
      Ach ja, um es vorweg zu nehmen: ja, ich arbeite für eine Bank, genau deshalb kann ich ja beurteilen, dass es sich hier um Eben einen Comedy-Blog handelt.

    • @ Medien-Watcher

      Nein, natürlcih werden die Hobby-Juristen der CS nicht versuchen, gegen Finews vorzugehen. Man schiesst sich lieber auf Inside Paradeplatz ein.

  6. E-Learnings mit solch diskrete Fragen / Antworten konnte auch ich nicht ausfüllen, da diese mir zu komplex waren. Dem Lernenden sei Dank

  7. Wussten die CS-Berater wirklich, wer dieser Kunde ist und dass er in den USA wohnt? Dann sind sie wirklich dümmer als die Polizei erlaubt (wie man so schön sagt). Aber wer sagt, denn, dass diese Kenntnisse wirklich bestanden?

  8. Dieser CS-Kunde Horsky hat ganz offensichtlich selbst alle kriminellen Register gezogen um Steuern zu vermeiden. Die CS scheint dabei, leider einmal mehr, bereitwillig mitgeholfen zu haben. Und das offensichtlich in den letzten Jahren und nach dem grossen UBS-/USA-Knall. Man scheint bei der CS unbelehrbar zu sein. Ein wahres Bankentrauerspiel und eine Tragödie für die, die auf Aktien dieser Firma hocken.

    • Bei der „CS“? Das Top-Management ist anscheinend unbelehrbar, resp. derart geldgierig, dass solche Fälle immer wieder auftauchen. Viele Compliance-Mitarbeitende wissen schon, was Sache ist. Wer jedoch darauf hinweist, wird mundtot gemacht.

  9. Was erwartet man eigentlich von einer solchen Bank namens CS anderes als die beinahe wöchentlichen Meldungen über neue Strafzahlungen, miserablen Aktienkurs, Beihilfe zu Steuerhinterziehung etc. und schwache Manager und VR-Members ganz zuoberst, wirklich zuoberst ! Lassen sich eigentlich Rohner & Cons. ihre Boni immer noch in Bar auszahlen oder wieder mal in Aktien, CS-Aktien natürlich ? Wäre noch interessant das zu erfahren.

  10. Bankgeschäfte. Man nehme:
    1 Pass USA, Gültigkeit unbeschraenkt
    1 Pass Israel, Gültigkeit, nicht entzifferbar
    Bestens geeignet für Anlage- und Finanzgeschäfte mit CH-Banken.
    Hinweis: Pro Transaktion darf jeweils nur 1 Dokument eingesetzt werden.
    Nur bei Zweifeln und nicht möglicher Identifikation ist der CH-Pass gleichzeitig vorzulegen.

    • @ Staatsbürger

      Was hat denn die Gültigkeit eines Passes mit Bankgeschäften in der Schweiz zu tun?

    • Israelische Pässe benutzen, neben hebräischen, auch lateinische Buchstaben. Sonderbar, dass es möglich sein soll, in einer Bank unter mehreren Nationalitäten zu operieren. Normalerweise wird eine Person als US Person geflagt und das war es dann für immer in der ganzen Bank. Ausser man eröffnet die Person komplett 2x (inkl. KYC) und verschweigt einmal den US Link. Das wäre aber krass.

  11. raus aus den usa und nur noch via amerikanische korrespondenzbanken arbeiten.
    wann endlich lernen es unsere usa freunde, dass es in der usa nichts zu holen gibt, ausser viel haue!?

    • Die amerikanische Korrespondenzbanken sind selber unter Druck. Die stellen das USD Clearing schneller ein als Sie Bap sagen können.

  12. Ein weiteres Mal das Steurthema. Wie oft muss ich es noch erklären, man „versteckt“ nicht Geld vor dem Fiskus, man schützt es vor diesen Blutegeln in Übergrösse.

    Verstecken, dass ich nicht lache. Jeder Primarschüler, der 500m vor meinem Anwesen durchspaziert und weiss wie er die Calculator App starten kann, wird zum Schluss kommen, dass das was das Steueramt von mir erhält, unmöglich dem korrekten Steuerbetrag entsprechen kann. Hier ist gar nichts versteckt. Aber Nummern wie der Du Pont, sind nun halt mal gerne gesehen. Selbst wenn wir jährlich nur abdrücken was wir zwischen den Sofa Kissen finden, lässt man uns in Ruhe, weil damit weitere unnötige Investitionen zum angeblichen Wohl der Bevölkerung getätigt werden können. Was weiss ich, nochmals eine F-18, die es im Notfall nicht mal aus dem Hangar schaffen würde. Oder genauso nützlich: wie wärs mal mit einem U-Boot für den Walensee?

    Was hier wirklich passiert, ist eine Hexenjagd um den Königs Willen. In diesem Falle die USA. Der Monarch sprach, also muss ein Opfer gebracht werden – denn ein verstimmter König bedeutet ein unglückliches Volk.

    News ist das Ganze nicht wirklich. Hoffen wir, dass morgen ein neues Thema kommt, und Euch Onkel Du Pont weiter an den Unterhosen aus dem Schlamm der Unterbelichtung ziehen kann.

    PS: Ihr seid die Fliegen auf dem Fladen, der Airbag mit nem Schaden.
    PPS: Wer noch immer Rechtschreibung und Grammatik achten muss, verdient zu wenig.
    PPPS: Beratungshotline Du Pont: https://www.facebook.com/marcel.dupont.9849
    (add friend um kommentieren zu können, beklagt Euch bei Zucki)

    • Lol – die most admired bank mal wieder.
      Gottsei dank habe ich vor 8 Jahren die Notbremse gezogen und habe gekündigt.
      Mein Bauchgefühl hat mich nicht getäuscht.

    • An alle
      Jeder von Euch ist ausserordentlich wertvoll und trögt zu Gesamtprojekt Leben bei.Schon gar nicht lässt sich der Wert eunes Menschen im Geld bemessen das er verdient. Diese eindimensionale wird der Person und dem Wesen des Menschen nicht gerecht.