ZKB lässt Nobelableger zu Gammelhaus verkommen

Automatenbank am Limmatquai: Notschlafstelle für Obdachlose – Chefs schauen weg – Kunden steigen über Schlafende auf Kartons.

Die Zürcher Kantonalbank verdient Geld wie Heu. Damit motzten die KB-Chefs ihren Palast an der Zürcher Bahnhofstrasse für sagenhafte 200 Steuer-Millionen auf.

Auf der anderen Flussseite, wenige Hundert Luftmeter entfernt, lassen Scholl & Co. eine Filiale zum Gammelhaus verkommen.

Treue Geschäftskunden der ZKB müssen in der Automatenbank am Limmatquai 112 am frühen Morgen über Obdachlose steigen, die im Innenraum die Nacht auf Kartons verbracht haben.

Es rieche nach Urin und Kot, sagt ein ZKB-Kunde. Zum wiederholten Mal habe er diesen Winter in der ZKB-Bank erlebt, wie Gestrandete hier ein Dach über dem Kopf für die Nacht suchten.

Die ZKB-Pressestelle liess eine Anfrage am Freitag unbeantwortet.

Der Ableger am Limmatquai ist an bester Adresse. Direkt am rechten Ufer der Limmat, wenige Meter vom Tram-Knotenpunkt Central entfernt und nah am bekannten Zürcher Shopping- und Ausgehviertel Niederdorf, herrscht viel Betrieb.

Die ZKB betreibt dort keine bediente Filiale, sondern es hat draussen an der Mauer einen Bancomaten und mehrere Automaten im Innern des Raums, zu dem man normalerweise mit der Kundenkarte Zutritt erhält.

Von Geschäftskunden wird die Automatenbank der ZKB deshalb genutzt, weil man dort auch Einzahlungen machen kann.

Boutiquenbesitzer und Bijoutiers im Niederdorf nutzen dies und füttern den entsprechenden Automaten mit den Noten, die sie von ihren Kunden während dem Geschäftstag eingesteckt haben.

Nicht nur der Innenraum als neuartige Notschlafstelle ist gewöhnungsbedürftig.

Auch von aussen wirkt die ZKB-Automatenbank wie ein Gammelhaus. Reste der einstigen Leuchtschrift mit dem Logo – vermutlich jenem der ZKB – verunzieren die Aussenwand.

Der Putz fällt ab, es entsteht der Eindruck eines Abbruchhauses.

Dass die ZKB-Chefs sich nicht für ihre Kunden interessieren, die am Morgen über schlafende Menschen steigen müssen, um ihre Bank-Dienstleistungen zu erledigen, erstaunt.

CEO Martin Scholl und seine Kollegen haben nach dem Rekordergebnis des letzten Jahres mit fast 800 Millionen Franken Gewinn mehrmals teure Inserate in grossen Zeitungen geschaltet.

Darin machten sie Werbung für sich und ihr Verantwortlichkeitsgefühl für die gemeinsame Sache. Man überweise dem Kanton Zürich 330 Millionen Franken als dessen Anteil am Ergebnis.

Für 200 Millionen den eigenen Palast renoviert: Bild Tages-Anzeiger

Sich selbst einen goldenen Hauptsitz, den vorgesetzten Politikern im Kanton einen Millionensegen, um sie bei Laune zu halten, den Kunden aber eine Notschlafstelle.

So interpretieren die ZKB-Bosse ihren Job.

Kommentare

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  1. Herr Lukas Hässig. Ihr Artikel macht Ihrem Namen gebührend Ehre, denn er macht einem hässig, vor allem weil Sie offensichtlich nicht in der Lage sind, Artikel entsprechend zu redigieren. Automatenbanken haben schon seit Jahren schweizweit keine Kartenleser mehr, für den Kundenzutritt. Das sollten Sie als angeblicher Bankkritiker doch wissen. Peinlich, Herr Hässig, peinlich…. Das die Liegenschaft am Limmatquai nicht der ZKB gehört, wissen Sie auch… peinlich, Herr Hässig, peinlich….. dass die ZKB dem Kanton mehr abgibt, als der Neu- resp. Umbau an der Bahnhofstrasse gekostet hat, sollten Sie auch wissen, Herr Hässig,… peinlich, Herr Hässig, peinlich….
    Jetzt geben Sie mir nur einen Grund welcher Sie berechtigt, solche Falschaussagen überhaupt veröffentlichen zu dürfen.
    Schweigen interpretiere ich als Feigheit!

  2. Achtung fake news – oder wie man auf Schweizerdeutsch sagt: Sie sind ä Märlitante! Schade, dass ein renommierter Journalist wie sie zu solchen Mitteln greift. Ich kann mich nicht erinnern, dass der Schriftzug (Leuchtreklame) der ZKB an besagter Stelle fehlen würde! Echt schade! Denn eines finde ich absolut verwerflich: Unwahrheiten zu verbreiten!!! Notwendige Übertreibungen um uninteressantes spannend zu machen? Oder sind das dann halt „alternative facts“?

    • Du hast das Foto oben gesehen, oder? Alles gefälscht, nicht wahr?
      Ich glaube es ist offensichtlich, wer da Fakes News verbreitet…

  3. Ich war Gestern in dieser ominösen Filiale, ich sah keine wirkliche Armut, im Gegenteil, ein wütender Unausgeschlafener bewarf mich mit einer Rolex und drohte mir, wenn ich nicht in 20 Minuten mit einer Schachtel Sprüngli-Pralinen vorbeikomme, erzählt er meiner Mama, dass ich wiedereinmal meinem „Druck“ in der Altstadt, Abhilfe verschuf.

  4. Warum so empfindlich?! Auch in der Schweiz gibt es Menschen, die nicht auf der Sonnenseite des Lebens stehen. Müssen sich diese Menschen unsichtbar machen, weil Die sogenannten Noblen den Anblick nicht ertragen. Lieber helfen als die Nase rümpfen!

  5. Na dann bringen wir heute doch mal ein paar Louis Vuitton Maträtzli, Zobel-Decken und Kaviarbrötchen vorbei, damit die Obdachlosen standesgemäss in der Schalterhalle kampieren können.

  6. Was die ZKB hier bietet ist eine absolute Frechheit gegenüber den Kunden.
    Eine Überraschung ist das, für ein staatliches Institut, aber leider überhaupt nicht!
    Seit Jahren schützt die Zürcher Justiz das Eigentum der Bürger ganz nach Lust und Laune. Wenn sie für teures Geld eine Parkplatz gemietet haben und dieser durch jemand besetzt wird und sie damit ihre Rechte auf die Benutzung ihres Parkplatzes nicht wahrnehmen können, hilft ihnen kein Polizist, kein Staatsanwalt kein Richter, ja keine Sau! Sie sind ja ein verdammter Kapitalist, der ein Parkplatz besitzt.
    Wenn wir den Rechtsstaat schon bei solchen Kleinigkeiten, wie einem Parkplatz, nicht mehr durchsetzen können, was erwarten wir dann wenn’s um die Wurst geht!?
    Trump ist genau darum gewählt worden, weil sich der Bürger für dumm verkauft vorkommt. Unsere Stadtregierung ist kein Deut besser (und auch nicht viel gescheiter) als der Präsident der Amis. Die Amis haben aber wenigstens eine wirklich unabhängige Justiz, die sich auch gegen den Präsidenten durchsetzt, wir haben nur kraftlose Polizisten, Staatsanwälte und Richter, die sich vor der nächsten Wahl fürchten und den Bürger im Stich lassen.

    • @ Parkplatz:
      Haben Sie tatsächlich nicht gemerkt, dass es nicht um einen Parkplatz geht, sondern um die willkürliche Missachtung eines Rechts.
      Das simple Beispiel mit einem Parkplatz wurde gewählt, um auch dem Einfachen die Chance zum Verstehen zu geben.

  7. An alle banker. Das ist eure zukunft nach sozialhilfe und Aussteuerung.
    Habt ihr die obdachlosen schon mal gefragt was zuvor war? Waren sicher cs banker. 🙂

    • @ Andi

      Soll das jetzt witzig sein? Du bist ein erbärmliches kleines A*****

    • Nur Krank Dein Kommentar. Hoffentlich verläuft Dein Leben nur positiv. Kranker Soziopath.

    • LOL, Benny, warum regst Du Dich so auf, hat da jemand Deine geheimrn Ängste haarscharf getroffen?
      Gewissen Leuten ist das Schicksal anderer Menschrn einfach Schnuppe, wenn Du was verbessern willst, musst Du selber anpacken.

    • @ Tenderloin, S.F.

      Nein, zum Glück bin ich nicht in dieser Lage. Aber ich habe zahlreiche Kollegen, die keine Arbeit mehr finden. Mitleid mit den „Banken-Mänägerlis“ (MDRs und teilweise DIRs) braucht niemand zu haben. Sich über die normalen Bankangestellten lustig zu machen, resp. über deren Arbeitslosigkeit zu freuen, finde ich aber eindeutig fehl am Platz. Wir haben hier ein strukturelles Problem, und eine Lösung scheint nicht in Sicht.

    • @ Andi,

      Welches strukturelle Problem. Dies ist ein normaler Übergang in der wirtschaftlichen Entwicklung. Es passiert hier im Bankenumfeld das selben, was andere Industriezweige schon vollzogen haben.
      Dies trifft nun die normalen Mitarbeiter durch:
      – Outsourcing
      – Robitics & AI implementierungen

  8. Vor Jahren – und das stand im Tagi – hat ein so Halbstarker oder Clochard gesagt er würde nicht mehr in die ZKB-Filiale Langstrasse gehen um das Geld vom Soz.amt abzuholen. Er ginge direkt an den Hauptsitz an der Bahnhofstrasse. Dort würde man schneller bedient und er sei mit der Zeit eben knapp.

    Auch so etwas. ZKB, halt. Wie Post, SBB und Kranke Kassen. Service gibts heute nirgendwo mehr.

  9. Verstehe überhaupt nicht, wieso die ZKB hier nicht durchgreift oder durchgreifen lässt. Es kann doch wohl nicht sein, dass irgendwer sich über jedes Recht setzt und ungefragt Privateigentum in Beschlag nehmen. Als Kunde der ZKB würde ich hier Ordnung erwarten.

    Scheint am Zeitgeist zu liegen, dass heutzutage kaum mehr jemand Privatcourage hat und auch den Obdachlosen die Grenzen zeigt.

    • Bärner, es gibt kein Eigentum, alles auf dieser Welt ist nur für eine bestimmte Zeit geliehen und gehört allen!
      Capiche?
      Gruäss, Zürcher

    • Gesetz und Ordnung! Wenn Sie die mangelnde Zivilcourage anprangern, dann setzen Sie ein Zeichen! Verjagen Sie persönlich die Obdachlosen. Tun Sie was, statt rumplagören. Aber wie es die gute alte $VP und ihre Wähler seit je her machen: zuerst Klappe auf und geistigen Dünnpfiff herum posaunen. Dann nichts mehr. Also, Bärner, Finger usse und mach öppis!

  10. Vielleicht rüttelt dieser Inside Paradeplatz-Artikel den Herrn Scholl auf und er bequemt sich mal an die dortige ZKB-Aussenstelle. Vielleicht liegen dann einige hundert Fränkli drin um den Ort einigermassen auf Vordermann zu bringen. Erstaunlich, dass auch von Seiten der Stadtbehörden diesbezüglich kein Kontakt zur ZKB aufgenommen wurde. Immerhin ist es das Limmatquai, an sensibler Altstadtposition, und wo viele Touristen flanieren. Es scheinen alle zu schlafen, nicht nur die Randständigen dort !

    • Ouhh die Touristen! Wenn die ja nur keinen Obdachlosen sehen! Hundekacke wird ja auch weggeräumt. Ihre Prioritäten sind wohl zuerst den Touris höbbelen, dann den Reichsten in den A….. kriechen, hauptsache Bückling. Wie wäre es mit Lösungen damit es gar keine Obdachlose geben muss? Schon an Pfarrer Siebes Pfuusbus gedacht? Ah nein, geht nicht. Sie zahlen ja schon Steuern, warum auch noch was Spenden. Bringt ja keine Rendite. Der Schandfleck in Zürich sind nicht die Obdachlosen sondern die Herzlosen wie Sie.

    • Clochard: Uuhh, jetzt haben Sie aber den Nagel voll auf den Kopf getroffen. Erstaunlich, diese Ferndiagnose. Machen Sie das zum Beruf und Sie werden Millionär …

  11. Standesdünkel?! Wenn ich obdachlos wäre und es kalt ist, würde ich auch dort übernachten – immer noch besser als draussen zu erfrieren!

  12. So wie sich die Erlebnisgastronomie etabliert hat, setzt sich nun in Zürich offenbar das Erlebnis-Banking durch. Durch das Übersteigen der Kartons und Schlafsäcke erledigt sich das Morgentraining von selbst und es ist doch viel interessanter, als einfach eine sterile Automatenfiliale zu betreten. Bravo ZKB!

  13. Kompliment an die ZKB. Sie helfen damit bestimmt einige CS und UBS Mitarbeiter welche Ihre Stellen verloren haben. Die Arbeit verschiebt sich seit bald zehn Jahren an Kollegen in Wrocław und Krakow. Räumen ist einfach. Wer sorgt für den Upcycle?

  14. Grosse Unternehmen verlieren manchmal den Kompass aus den Augen, und der richtet sich nun mal nach Norden aus, da wo die Kunden sind. Ein KMU hätte ein solches Problem spätestens beim eintreffen der ersten Reklamation gelöst: 1. Clochards höflich und bestimmt wegweisen, 2. Einen Beitrag an die nächstgelegene(n) Notschlafstellen spenden, 3. Morgens bevor die Kunden kommen, schnell schauen, dass alles in Ordnung ist. Fertig ist. Aber eben, die Führung muss sich schon zuständig fühlen. Sonst wird es halt nix.

  15. Frage: Weshalb schlafen Banker nicht in Schalterhallen?

    Antwort: Weil die Leute nicht über sie hinüber steigen würden, sondern in den A… treten!

  16. An alle Obdachlosen der Stadt Zürich:
    In der ZKB Filiale am Limmatquai kann man Gratis übernachten. Kommt’s alle her; ihr stört niemand da. Gute Nacht.
    Liebe Grüsse
    Assistant Pfr. Sieber

  17. Am Hauptsitz an der Bahnhofstrasse hat es im Parterre immer Leute von der ZKB die dort einfach nur herumstehen. Davon kann man sicher jemanden oder auch zwei an den Limmatquai beordern, um dort für Ordnung zu sorgen.

  18. Wäre eigentlich eine gute Gelegenheit für die Bahnhofstrasse-/Paradeplatz Bankster ihre Bonusstrategien zu überdenken und tatsächlich ihrer sozialen Verantwortung nachzukommen

    • wie dumm er doch ist … und dabei sooo originell!!!
      Er sagt „Bankster“! Zu welcher Berufsgattung gehört er denn?
      Solche sm-pfeifen versauen meinen Tag!

  19. Leute, nun mal langsam. Es gibt keinen Grund, sich mit Herrn Hässig anzufeinden, denn er ist lediglich der Überbringer der schlechten Nachricht.

    Dass die ZKB zur Güselhalde verkommt ist ledlich ein symbolisches Abbild dessen was mit der Schweizer Bankenlandschaft und mit der Schweizer Volkswirtschaft insgesamt gerade passiert: die Schweiz schafft sich ohne Müh und Not selbst ab und wird wieder zum Armenhaus Europas verkommen! So einfach ist das!

  20. Ich fände es viel besser, wenn es sich die Obdachlosen in den Teppichetagen der Banken gemütlich machen könnten! Lasst doch die Bankster in den Automatenhallen schlafen!

    • Und schon wieder eine Pfeife! Sagt auch „Bankster“!
      Ist er überhaupt Bankkunde? Oder reicht ihm die Post? Oder gar ein Fintechler, der auf Bitcoin und andern shit steht?

  21. „Dass die ZKB-Chefs sich nicht für ihre Kunden interessieren, die am Morgen über schlafende Menschen steigen müssen, um ihre Bank-Dienstleistungen zu erledigen, erstaunt.“

    Ich bin eher erleichtert das die ZKB nicht alles daran setzt diese Menschen im Winter vor die Tür zu setzen – Niemand übernachtet freiwillig in einer Schalterhalle Herr Hässig, Niemand ….

    Ich denke das kann getrost unter „Luxusproblem“ abgebucht werden!

    • „diese Menschen“

      diese Muslim Störer.

      Anscheinend sind Sie einer von denen, die sie eingeladen, die Souveränität unseres Landes zu verletzen

  22. Seien wir alle Gott (und Herr Scholl) dankbar, dass am Hauptsitz noch keine Clochards und gestrandete Migranten ihr Nachtlager aufschlagen.

    Betteln an der Bahnhofstrasse und in der Innenstadt sind amtlich verboten, die Stadt und ihr Bau-Amt haben allerdings nichts einzuwenden, wenn raumbietende Gebäude, je nach Belieben, den „sozialen Bedürfnissen“ zugeführt werden, bzw. von dieser trendbestimmenden Oeffentlichkeit genutzt wird.

    ZKB ( Zasterhaus‘ Kasino-Beitrag)

  23. Wer heute im Bankwesen noch in Gebäude anstatt in moderne Technik investiert, muß wirklich von allen guten Geistern verlassen sein. Auf Sicht von 10 Jahren wird das Bezahlen mehr oder minder fast nur noch bargeldlos stattfinden, so daß ein Großteil der heutigen Bankinfrastruktur nicht mehr benötigt wird.

    Das Gebäude paßgenau vom Immofond erstellt mit 10jährigem Mietvertrag. Danach gehts entsprechend den dann geltenden Erfordernissen hinsichtlich Technik und Platzbedarf ggf. in das nächste Gebäude.

    Wie es die Lebensmitteldiscounter vorexerzieren.

    Im Grunde ist es sinnlos und nachlässig, Schließfachräume in Innenstädten neu zu errichten, da die Kunden die einzulagernden Wertsachen durch die Stadt transportieren müssen. Ein Gebäude am preiswerten Rand der Stadt mit eigener geschützter Garage wäre sinnvoller.

    Durch die umfassende Kameraüberwachung in SB-Zonen sowie Auswertung der Automatendaten wird sich feststellen lassen, mit welchem Kunden die Obdachlosen in die SB-Zone gekommen sind.

    Diesen kann man darauf ansprechen, in Zukunft sorgsamer zu sein.

    • @ Nachttresor

      „Auf Sicht von 10 Jahren wird das Bezahlen mehr oder minder fast nur noch bargeldlos stattfinden…“

      Nur ein Tor spricht solch törische Worte! Merkst du nicht, dass man dieser Entwicklung Einhalt gebieten muss? Die Kreditkarteunternehmen setzen die Gebühren peu-à-peu rauf. Ich setze bewusst wieder vermehrt auf Bargeldbezahlung, und das sowohl im In- als auch im Ausland!

    • Das kostenfreie bargeldlose Bezahlen mit Bank-, Visa-, Maestro- und EC-Karten bietet für alle Beteiligten nur Vorteile jenseits der Kosten von Kreditkarten.

    • @ kartenzahler

      Schreib doch nicht so einen Stuss! Der Einzelhandel drückt da ganz schön an Gebühren ab, sowohl für Debit- als auch für Kreditkarten. Diese, wiederum, werden selbstverständlich auf die Produktepreise draufgeschlagen und somit vom Konsumenten bezahlt. Abgesehen davon müssen Kunden meist noch für die Karten gewisse Gebühren bezahlen. Bei Kreditkarten bezahlt man für Auslandszahlungen zudem als Kunde happige „Auslandsgebühren“ und man erhält einen miesen Wechselkurs! Selbst bei gewissen auf in CHF lautende Webseiten, zB von Wizzair, bezahlt man einen „Auslandszuschlag“. Solche Sauereien der Kartenherausgeber soll der mündige Konsument nicht mitmachen!

    • @as: Dann laden Sie sie einfach in Ihr Haus und das Bett Ihrer Tochter. Sie sind nicht willkommen in meinem Haus, und es ist Privateigentum genau wie die ZKB ATM.

  24. Gleiches Bild sah ich am SA in der Filiale an der Langstr., Nähe Helvetiaplatz. Zudem 4 Automaten im Innenraum, wovon nur 1 für Barbezüge, Rest für Münzrollen, etc.

    • @ Sandro Blotz

      Du Troll, diese ist im Pfuusbus vom Pfarrer Ernst Sieber aber sicher nichti n der Bankfiliale erwünscht! Frag nicht so dummes Zeugs!