Jürg Zeltner und sein „Walk the Talk“

Nummer Zwei der UBS befördert Managerin, die ihm nahesteht – Verletzung Policy?

Jürg Zeltner leitet die wichtigste UBS-Division. Die weltweite Vermögensverwaltung ist Kern und Zukunft der Grossbank.

Umso wichtiger ist Zeltners Vorbildfunktion. Die ist umstritten. Es geht um das Thema Zeltner und Kaderfrauen.

Aktuell ist der Fall von M.H. Die hohe Managerin war bis 2012 Zeltners Stabschefin. Danach machte sie steile Karriere an der Front. Heute führt sie die Ultra-Reichen in Deutschland.

Anfang Jahr wurde M.H. von Zeltner auch noch zur Leiterin eines Programms gekürt, das sich reiche Frauen als neue UBS-Kundinnen auf die Fahnen geschrieben hat.

Unter Zeltners Obhut wurde M.H. zum Shootingstar innerhalb des Wealth Managements der UBS.

Seit längerem geht das Gerücht um, M.H. stehe Zeltner nahe. Auf eine Anfrage reagiert die UBS mit einem Anwalt.

„Mit Blick auf die Richtlinie 7.2 des Schweizer Presserats ist eine Namensnennung und eine identifizierende Berichterstattung über das Privatleben dieser beiden Mitarbeitenden meiner Klientin auch aus diesem Grund klarerweise unzulässig“, lautet dessen Vorab-Warnung.

Die Nähe zwischen M.H., eine Frau mit Doktortitel, die für die UBS auch im renommierten US-Magazin Forbes auftreten darf, und dem Berner Zeltner, einem Ex-KV-Stift, ist problematisch.

Die UBS hat als globale, börsenkotierte Firma eine interne „Policy“, die Nepotismus, also den Machtmissbrauch durch die obersten Chefs, verhindern soll.

„Policy zu verwandtschaftlichen und persönlichen Beziehungen“, heisst diese. Sie definiert, wann eine „Offenlegung“ solcher Beziehungen angezeigt ist.

„UBS ist bestrebt, mögliche Interessenkonflikte aufgrund familiärer oder persönlicher Beziehungen zu vermeiden und somit jeglichen Anschein von Fehlverhalten, Voreingenommenheit oder Autoritätsmissbrauch zu vermeiden“, lautet die Vorgabe.

Es geht also darum, dass nur schon der Anschein eines Machtmissbrauchs verhindert werden soll. Jeder Mitarbeiter muss von sich aus aktiv werden, wenn er vermutet, dass ihn die „Policy“ betrifft.

„Es liegt in der Verantwortung des Mitarbeiters, Beziehungen zu melden, die seiner Ansicht nach im Sinne dieser Weisung einen Missbrauch darstellen können.“

Zeltner und M.H. betonen, dass ihre Beziehung rein geschäftlich ist. Es gibt keine körperliche Nähe, heisst es aus dem Umfeld der beiden.

Langjährige Insider der UBS bezweifeln diese Version.

Quellen sagen, dass die offensichtliche Nähe und Sympathie zwischen Zeltner und M.H. UBS-intern stark zu reden geben.

An die Anti-Nepotismus-Regel der UBS ist auch Jürg Zeltner gebunden. Somit müsste er die Nähe zu M.H., falls diese eine Grenze überschreiten würde, intern melden.

Die Idee hinter der Policy ist, dass die Bank sicherstellen kann, dass kein Manager Einfluss nimmt auf die Qualifikation von Mitarbeitern, den davon abhängigen Bonus sowie eine allfällige Beförderung.

Verantwortlich für die Einhaltung der Policy ist letztendlich UBS-Kapitän Axel Weber. Der Deutsche ist Präsident der UBS und muss sicherstellen, dass die internen Weisungen bezüglich ethisches und vorbildliches Verhalten eingehalten werden.

Die UBS hat mit ihrer Geschichte des „Nahtodes“ von 2008, der Opferung des Bankgeheimnisses, den Betrügereien bei Zinsen und Devisen sowie dem grossen Derivate-Crash im 2011 viel gutzumachen.

Umso wichtiger ist die Vorbildfunktion des obersten Kaders. Entsprechend haben CEO Sergio Ermotti und Präsident Weber ihre „Zero tolerance“-Devise herausgegeben.

Nun müssen Weber und Ermotti die Frage beantworten, ob Jürg Zeltner, aufgrund seiner Funktion faktisch die Nummer 2 des Konzerns, eine rote Linie überschritten haben könnte.

Falls ja, müssten sie Massnahmen beschliessen. Bei Mitarbeitern weiter unten in der Hierarchie fackelt die UBS nicht lange.

Gelten die Regeln für alle? Oder herrscht in der UBS ein Zweiklassensystem?

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45 Kommentare zu “Jürg Zeltner und sein „Walk the Talk“

  1. Also: „Nepotismus und Zeltner“ ist ja nicht ganz neu. Da war doch vor wenigen Jahren der Bruder Urs Zeltner, welcher vom Jürg gedeckt wurde – glaublich bis heute in einer gut dottierten UBS Position. Es ist ja schon der Anschein, dass was nicht sauber läuft, welcher die Firma schädigt. Ist der Ruf mal ruiniert, so lebt es sich ganz ungeniert. Die Oberaufsicht Axel Weber und seine Entourage sind offensichtlich überfordert.

  2. Many decisions with regard to M.’s career progression can only be explained by that and Jürg’s direct reports have made regularly questionable promotion decisions with regard to M. and better qualified people lost out.

    The fact that members of the GEB and the supervisory board are aware of the situation and do not act shows that hypocrisy is still in UBS‘ DNA and Sergio Ermotti and Axel Weber have failed to change the culture.

    M. running such an important gender\women program is a slap in the face to all hard working women at UBS!

    • Taking affaires aside, women in UBS getting used within this diversity syndrom and want to get used to enjoy fast track careers. At the very end, it’s as worse as without any of idealized diversity and gender initiatives. If true diversity should come to place, diversity has to be comprehensive and fully inclusive. This story is only a sidenote but the bitter result in a greedy cat-fighting and management manipulated farce.

  3. Siehe Collardi, und das ganze Julius Baer Management welches von emotionell beschränken Leuten besetzt ist. Die kaum Stil noch klasse haben.. Um so eine Position zu bekleiden. UND WIR ALLE SCHAUEN NUR ZU…

    Schon traurig dass wir diese Chefs ertragen müssen… Dachte Herr Zeltner hätte mehr Profil.

  4. Es gilt natürlich die Unschuldsvermutung.

    Aber wenn das stimmt, ist es entweder die Romanze des Jahres zwischen einem Top Manager und einer Untergebenen oder der Gipfel des Zynismus: Top Manager macht seine Geliebte zur Projektleiterin der Frauenförderung. Die Mitglieder des Frauenbeirats der UBS würden sich dann sicher ganz schön verarscht vorkommen (http://www.kleinreport.ch/news/ubs-schafft-frauenbeirat-mit-ellen-ringier-87503/).

    An einem anständigen Ort würden BEIDE das Unternehmen verlassen.

  5. Das Seilschaften bei der UBS das Wichtigste sind, wird ja von ganz oben vorgelebt.

    Affären zwischen Chef und Untergebenen sind aber ein absolutes NO GO. Ich wette, die Dame wird die Bank in Kürze mit einer Riesenabfindung und besten Referenzen verlassen.

  6. Karriere oder Beides dass ist hier die FRAGE?

    1) Wenn Karriere dann keine Beziehung in der eigenen Firma den früher oder später gibt es ärger. Gerüchte sind vorprogrammiert speziell in solch einer Position. Deutschland hin oder her. Das weiss man doch einfach.
    Oder man ist super naiv.

  7. Herr Collardi, Herr Zeltner, usw. usw. usw.
    Bitte tun Sie uns allen den Gefallen und kündigen Sie und geben Sie der neuen Generation eine Chance.. Jungen Managern die es vielleicht besser machen können als Sie.
    Mit dem aktuellem know how.. Die ihren Job gerne machen wuerden und mit neuen frischen Ideen kommen würden.
    Den was Sie hier tun.. Ist nicht mehr okey.

    • Mıt 6 Fremdsprachen darunter deutsch als
      Nıcht muttersprache kann man sıch fehler erlauben Herr „Bünzli“ Derhans :))

  8. Na klar…
    „Wenn sie schweigen, werden die Steine schreien.“
    Man sollte konsequent sein… und je Höher, desto Konsequenter oder umgekehrt…
    Meiner Meinung nach geht es gar nicht so!!! Wenn Privat, dann keine Karriere, sonst ganz klares Fall von…. affaire a suivre…

  9. Ach was jetzt. Noch vor einem Jahr beklagten sich alle, dass ein hoher Fintech-Guru gehen musste. Aus ähnlichen Gründen.

    • Das war auch mein erster Gedanke. Bei näherem Hinsehen gibt es aber gravierende Unterschiede: Je nach Eingehen auf Wünsche gab es bis vor zwei Jahren vom Guru positive Erwähnung oder Bankengeld. Das war wohl unmoralischer als wenn es um eine Karriereleiter geht.

  10. Meine Herren……. Da geht es doch nicht um Neid sondern um Ethik und professionelles verhalten. Manager sollten Vorbilder sein fuer ihre Mitarbeiter.

    Ich finde es nicht in Ordnung wenn man im allgemeinen Privates mit Geschäft vermischt. Wenn ich als Kunde das erleben würde fände ich dies schwach und könnte die Person nicht respektieren.
    Jemand der sich auf so etwas einlässt und alle wissen es in einer Firma es gibt doch dauernd geruechte und man wird angreifbar !!!!

  11. Wieder mal so ein richtig saftiger Hässig-Artikel, mit allem was das Herz begehrt: Sex, Geld, Scheidung, Anwalt, Offenlegung das de Jüre ein KV-Stift beim Bankverein am Bärenplatz Bern war (glaubs er hat damals auch im RaucherWC mit den anderen vor dem Spiegel geraucht und ganz wichtiges aus seinem Tagesgeschäft erzählt, „hab heute einem Optiker 10 Nestlé Aktie verkauft, imfal!)

  12. Ist doch kein Artikel wert, Herr Hässig! Bei den Grossbanken geht es doch nur darum, in der richtigen Seilschaft zu sein. Und wenn es dann noch zwischen Männlein und Weiblein funkt? So what? Es hat ja niemand je etwas gesagt, dass Kompetenzen, Erfahrung und Fachwissen entscheidend für die Karriere sind. Das glauben ja heute nicht mal mehr 6. Klässler! Und zu Ihrer Frage: Natürlich gibt es eine Zweiklassengesellschaft: Wir da oben, und die Deppen da unten, die machen das Buckeli und strampeln sich bis zum Todumfallen (wörtlich), damit die Belle Étage weiter zelebrieren kann. Wer noch Angestellter, Aktionär oder Kunde von Grossbanken ist, der sollte überlegen, ob er nicht lieber die KESB einschalten will.

  13. Sie sitzt in Deutschland und er in der Schweiz. Was ist daran krumm? Für mich ist das reine Privatsache. Neid und Eifersucht gibt es überall.

    • Bitte genau lesen Zbinden.

      Nein, in diesem Fall eben ganz klar keine Privatsache. Massgebend sind diese UBS-Richtlinien,die in unteren Chargen zu einer Verwarnung bzw. gar zu einer Kündigung führen können.

    • Nehmen wir mal an die Dame performed nicht
      Sprich bringt sie keine resultate mehr? Wird sie dann trotzdem den Job behalten weil sie eine Beziehung mit Herrn Z. Hat? Oder wuerde sie so behandelt wie die anderen ihrer Kollegen? Oder nehmen wir mal an Herr Z. Wuerde die Bank verlassen dann hat die Dame keine ruckendeckung mehr. Bei Firmen internen Beziehungen gibt es immer einen Verlierer.

  14. Es ist langsam aber sicher zur Gewissheit geworden, dass Lukas Hässig neidisch auf erfolgreiche Bankmanager ist, welche ausser viel Last eben auch viel Spass haben. Wenn man schon weltweit immer wieder in Hotels übernachten muss, ist „entspannende“ Gesellschaft das beste Mittel, sich nach ermüdenden Businessgesprächen wieder hochzuschaukeln. Der eine bestellt dazu „käufliche Frauen“, der andere macht es spesenbewusst mit passenden Internas. So what, Will Hässig eigentlich die Welt verbessern oder braucht er einen Psychiater?

    • Bravo, welch exemplarisch selbst-entlarvender Kommentar, Mr. Grosskotzlaus. LH zeigt eben auch moralisch/ethische Missstände und feudalherrschaftlich abgehobene Wahnvorstellungen und entsprechendes Gehabe auf, wo niemand hinschaut oder sich von Wegelagerern, aka Winkeladvokaten, mundtot machen lässt. Dies hat weniger mit Neid zu tun, sondern jeweils tatsächlich mit einem kleinen versuchten Augenöffner. Diese kommt natürlich nicht überall am berühmten Brett vorbei und wer lieber weiterhin unbedarft und blind umherirrt, hat ganz offensichtlich ein eigenes pathologisches Thema anzugehen.

  15. Förderprogramm für Frauen, und wie sie in det Realität aussehen. Champus, Verhütung und eine diskrete Putzequippe. So habe ich schon unzählige Frauen gefördert, in alle Positionen.

    Die Emanze schreit ‚wir sollen auch haben‘. Ihr Gegenpart, also die aufgeweckte, attraktive Frau welcher Dinge wie Auftreten, Hygiene und Absatzhöhe wichtig ist, schreit nicht, sondern holt sichs.

    „Frauen im Business sind in Hotels unabdingbar“ – Marcel Du Pont. Milliardär, Verführer ohne Grenzen.

    • Herr Marcel du Pont
      Schwach, Schwach und nochmals Schwach
      in welchem Zeitalter Leben Sie eigentlich ?
      Von wegen Hotel, Absatzhöhe etc. Wir Frauen haben mehr Intelligenz als Sie denken. SO SCHWACH und gar nicht GENTLEMEN LIKE… Und von wegen Verführer.. Von dem was Sie schreiben haben Sie keine Ahnung..

  16. UBS, DKSH, diese leidlichen und gegen Compliance verstossenden CEO/Chef- Sekretärinnen-Beziehungen in börsenkotierten! Schweizer Unternehmen sind mir schon seit Jahren ein Dorn im Auge! Jedesmal schauen die HR Abteilungen beschämt weg. Dasselbe Thema hatten wir unlängst erst auch beim börsenkotierten Schweizer Konzern DKSH mit CEO Jörg Wolle und der Ex CS-Assistentin Martina Ludescher (siehe grosser Bilanz Artikel, sogar privates Gspännli Bentley Verhältnis) und jetzt wiederholt es sich bei der UBS, Bravo, Jürg und Jörg können sich die Hand geben! Und jedes Mal schaut HR weg! Genausowenig wie HR beschämt wegschaut bei einem längst überfälligen Gesetz zur Lohngleichheit zwischen Männern und Frauen in Schweizer Konzerne , ist in Deutschland längst umgesetzt!
    ( http://www.zeit.de/politik/deutschland/2017-03/lohngleichheit-manuela-schwesig-bundestag-beschluss-spd-union )

    • da ist sie doch noch: die obligatorische Feministin, die jedes thema (hier: beziehung zwischen zwei erwachsenen menschen im selben unternehmen) dazu nutzt, auf die lohngleichheit hinzuweisen. Wie abgedroschen, jammerig und langweilig.

    • Zitat: Ist in Deutschland schon lange umgesetz! Der war gut. Nicht mal Ost- und Westlöhne sind gleich mein lieber.

    • @Marc:
      Sie meinen „meine Liebe“…
      Befördern Sie die Frau Doktor doch nicht noch höher, in den Olymp der Männer.
      Mal sehen, ob das nicht zu einer karierremässigen Mara Salvatrucha-Erfahrung wird für JZ.

  17. Unerschrocken mutig Lukas Hässig bei all dieser Drohkulisse….

    Dies ist der ultimative Lackmustest, was diese hochgelobte „policy“ taugt im Hause UBS. „Zero tolerance“ – Richtlinien – oder dann halt Papiertiger gibts mittlerweilen wohl zur Genüge in dieser Unternehmung.
    Es stellt sich nun bestimmt die Frage, ob weitere Führungskräfte zu einem Sabbatical „befördert“ werden müssen……..

    Herr Kapitän Ermotti, Herr Ethikkommissar Weber sie sind nun beide mit ihrem Gewissen gefordert, ob diese klare UBS – Richtlinien für ALLE gelten. Danke

  18. Erst kürzlich war hier zu lesen, dass die Banken die Frauenquote nicht erfüllen, weil es…
    Nun wird da eine Frau anscheinend eventuell gepushed und das ist auch nicht recht – zudem Privatsache. An dieser Stelle würden mich echte Bank Themen interessieren und nicht was Zeltner, Bollardi und Co in Sachen Frauen so tun. Auch immer wieder auf alte Geschichten hinweisen, mag für Historiker interessant sein aber nicht für mich. IP bringt top Banking News!

  19. mein vierjähriger Sohn hätte heute den besseren Artikel verfasst….gäääääääääääääääääääääähn!

    • Wer täglich liefert, hat den Vorteil vor denjenigen, die ab und wann einen Kommentar abgeben.

  20. Jürg Zeltner hat kein Frauenproblem, solange er Frauen hat….frage mich wirklich, wie lange sich dieser Schönschwätzer und Frauenflüsterer noch halten kann.. Wasser predigen und Wein trinken, das setzt er in Perfektion um….daher mein erneuter Rat an alle UBS-Mitarbeiter….quit and run….

  21. „Policy“ ist doch bloss ein Synonym für Heuchel-Bullshit. Welches UBS-GL-Mitglied ist denn bloss aufgrund von möglichst objektiven Selektionskriterien in seine Position gerutscht? – Wohl keine. Die HR-Tante war ja auch ein McKinsey-Liebling von Körner. Blessing ein Freundchen von Weber usw. usw. – Also bitte spart Euch den Bullshit, da schaut nämlich heute jeder Depp durch und nur in der GL und der angehängten PR-Abteilung meint man, noch Mist über die Köpfe der Mitarbeiter und Aktionäre streuen zu können.
    – Und an Zeltner: Wenn mit M. etwas am laufen ist, dann sei ein ganzer Mann und „steh“ auch öffentlich dazu…

  22. In unserem Dorf hat der Sternen-Wirt, 65j, verheiratet, seit 30 Jahren ein Verhältnis mit der jeweils attraktivsten Servier-Tochter. Die Beiz ist stets gut besucht, nicht zuletzt deshalb um (s) einen Anteil am laufenden Ehebruch miterleben zu dürfen. Prost.

    Bei Grossbanken, und der UBS ganz speziell, sind wir für solche Nachrichten auf Inside Paradeplatz angewiesen. 2. Prost. 🙂