„Unser Wohlstand wird dann vorbei sein“

Egon von Greyerz, Ur-Schweizer und Finanz-Globetrotter: Von Zürich aus wirbt er für Gold als einzige Crash-Versicherung.

Egon von Greyerz ist das Gegenteil von Bluff und Inszenierung. Das zeigt schon das Büro des Gründers der Matterhorn Asset Management in der Zürcher Innenstadt. Dort herrscht Stil, aber kein Glamour.

Hier empfängt von Greyerz – stets in gelber Krawatte – Kunden aus aller Welt, die alle eines wollen: ihr Geld in Sicherheit bringen. Und sie kommen zu von Greyerz‘ Matterhorn, weil dort keine Papiere empfohlen werden, sondern ein Edelmetall.

Gold. Nur Gold. Seit bald 20 Jahren.

Damit ist von Greyerz weltweit zum Star geworden. Hierzulande kennt man ihn noch nicht ganz so gut. Gold, sagt von Greyerz im Interview, sei in den letzten anderthalb Jahrzehnten seine grosse „Leidenschaft“ geworden.

Von Greyerz sieht das Hauptproblem im heutigen System bei den Notenbanken. Allen voran der amerikanischen, also der Federal Reserve Bank, kurz Fed.

Diese helfe nur einer kleinen Gruppe von Wallstreet-Bankern. Eine Elite von 1 Prozent profitiere, während die restlichen 99 Prozent gar nicht wüssten, dass ihr Wohlstand auf Schulden – öffentlichen und privaten – fusse.

Die Schweiz stehe dank ihrem politischen System mit der direkten Demokratie vergleichsweise noch gut da, meint von Greyerz im Gespräch. Doch ihre Nationalbank, die SNB, habe sich völlig verrannt.

Wie die übrigen Zentralbanken habe sie ihre ihre Bilanz ausgeweitet; sie verschulde sich also, nur um den Markt aufzukaufen. Damit handle die Schweizer Notenbank „völlig unverantwortlich“.

Egon von Greyerz prophezeit schon seit Jahren den grossen Crash an den Märkten. Bisher ist nichts passiert. Trotzdem sei Gold als Anlage gut gewesen.

In Dollar sei die Unze seit 2002 von 300 auf aktuell 1’300 gestiegen. Auch im starken Franken habe sich Gold als sichere Anlage entpuppt: von 500 auf 1’000 Franken.

Was er unterschätzt habe, sei die Kraft und die Entschlossenheit der Zentralbanken zu manipulieren, begründet von Greyerz sein schlechtes Timing.

Nun aber neige sich der Boom dem Ende zu. Dass in Zürich überall Baukrane in den Himmel ragen würden, habe einen einzigen Grund: Geld sei gratis.

2008 sei die Welt faktisch am Abgrund gestanden, führt Greyerz im Interview aus. Die grossen Banken seien damals alle Pleite gewesen, dann aber von ihren Staaten gerettet worden.

Diesmal würde es keine Rettung mehr durch die Notenbanken geben, auch wenn diese erneut alles versuchen würden. Die Zinsen seien auf Null, der Spielraum entsprechend gering.

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52 Kommentare zu “„Unser Wohlstand wird dann vorbei sein“

  1. Auswanderer
    Sehr interessant die Kriegskommentare von Walther Roth.
    Warum wohl kaufen soviele Nordamerikaner und Juden
    riesige Ländereien zu Spottpreisen in Südpatagonien auf mit Rockefeller Jr. und Leonardo di Caprio als Besucher und Kaufinteressent? Sehr dünnbesiedelte Gegenden mit sehr gutem Wasser und Schafen aber weitab von jeder Infrastruktur- Warum sind fuer 70 Prozent der zweitsüdlichsten Provinz angeblich Goldschürfrechte an meist unsichtbare dubiose Auslandsfirmen vergeben?
    Wird die Nordhalbkugel vielleicht nach dem grossen Knall von Rückwanderern aus Patagonien übernommen?

  2. Die Investition in Gold ist eine Schimäre an die viele Menschen immer noch fest halten, die Anlageberater freuen sich.
    Bei einem Geld-Crash, sind Gold-Besitzer Staatsfeinde Nr. 1, der schlichte Goldbesitz ist dann eine Straftat. Vor Hunger jaulende Gold-Besitzer sind ebenfalls ganz schnell Ziel von Kriminellen, sobald sie sich in die Öffntlichkeit wagen sollten. Im tagtäglichen Leben einer Crash-Zeit hat man mit Gold, wenig Chancen zu überleben. Man wird mit anderen Mitteln (Schmarotzertum, Betrug, Mundraub, Prostitution usw.) über die Runden kommen müssen. Gold kann kein Mensch „fressen“, außer er hat ein gemeines Stahl-Gebiss.

    • # zar………..

      Sie haben zwar richtig erkannt das bei einer Krise der Goldbesitz verboten wird, so war es immer.
      Aber sie gehen falsch darin wenn sie denken, bei einem Crash könnte der Staat da noch irgend etwas verbieten.
      der hat dann andere Sorgen, hat gar nicht die Polizei um sowas zu kontrollieren.

      Nein, wer dann Gold besitzt, sollte kein Trottel sein und es abgeben, angeben, oder sonstwie dem Staat ausliefern. Der Staat wird ihr ärgster Gegner sein, sollte das passieren.
      Ich bin kein Prepper, aber als Bauernsohn gewohnt alles vorrätig zu haben. So war das bei uns zu Hause immer.

      Gold ist dazu da um Vermögen zu sichern, nicht als Zahlungsmittel.
      Wer ein Notzahlungsmittel braucht, der nimmt Silbermünzen zu einer halben oder ganzen Unze mit 99.9% Feinsilber, ……Wiener Philharmoniker usw.
      Mein Urgrossvater war nach dem ersten Krieg einmal in Deutschland. Wissen sie was man dort für Gold alles kaufen konnte….? Er erzählte noch 30 Jahre lang davon.
      Wer da noch eine Goldmark hatte, der war ein König.

      Wie gesagt, bei einem Crash müssen sie sich, ihr Haus, Ihre Lebensmittel und ihr Geld verteidigen können.

      Wenn Sie wissen wollen was ihnen bei einem Crash passieren könnte……
      Lesen sie das hier mal, es ist gar nicht weit weg von uns passiert.
      https://viefag.wordpress.com/2015/11/27/bosnienkrieg-ein-jahr-in-der-hoelle-35-prepper-ausreden/

  3. Richtig……………
    …..ich habe 2004 erstmals Gold gekauft, ich glaube zu 360 Franken die Unze.
    Und wer erinnert sich noch an jenen Silber-Run in den 70-igern, damals als man für einen silbernen Suppenlöffel sagenhafte 250 Franken bekam ?
    Es wäre klüger gewesen noch mehr zu kaufen. Aber damals war eben noch nicht 2008 und Geld ist ja meist nicht im Überfluss da.
    Trotzdem hat Grayerz absolut recht.
    Wer sich absichern möchte, der ist mit Gold bestens gewappnet.
    Seit 5000 Jahren war es nie wertlos und selbst in den finstersten Kriegszeiten und an jedem Ort konnte man damit etwas kaufen.
    Gold von dem niemand etwas weiss, dass ist es.
    ———————————–
    Zitat :
    Thomas Burkardt
    15. September 2017 / 13:01
    Grüezi Dr. von Greyerz. Bei Darstellung von Preischarts („2002 bei 300 USD, heute 1300“), sollte man nicht absichtlich verzerren. ………….
    ———————————————-
    Tja Herr Burckhardt, warum verzerren Sie es denn auch wenn man es nicht tun soll….?
    sehen sie sich den Werdegang des Goldes doch mal über 100 Jahre an, das bringt noch viel mehr Erkenntnisgewinn.

    1911 gabs für ca. 11 Unzen Gold ein Haus zu kaufen. Heute kostet das Durchschnitts-Haus in den USA gemäss Statistik 286-tausend Dollar.
    Natürlich, die Häuser haben sich verändert, der Wohlstand macht sie teurer, trotzdem zeigt es vor allem eines auf, die Noten wurden nahezu wertlos, während Gold sich behauptete.
    Der Dollar verlor seit Gründung der FED weit über 90% seines Wertes.
    Meine Mutter bekam einmal in den 30-igern ein paar Dollar aus den USA als Geschenk von einem ausgewanderten Verwandten.
    Kaum zu fassen was die damals Wert waren.

  4. Langfristig haben die Goldbugs noch nie richtig gelegen. Immer die gleiche bearishe Leier. Das wird nie etwas. Ein lächerliches Affentheater.

  5. Grüezi Dr. von Greyerz. Bei Darstellung von Preischarts („2002 bei 300 USD, heute 1300“), sollte man nicht absichtlich verzerren. 2002 war ein Zwischentief, so dass der Preisvergleich spektakulär ausfällt. Sie könnten ebenso gut sagen: „Unze gemessen in CHF von 1987 bis 2017: von 700 auf 1270.“ Das sind spektakuläre 2% p.a., por favor. Erzählen Sie Ihre Geschichten AfD & SVP-Leute; die haben das gerne und lassen sich gerne mit verzerrten Charts verwöhnen.

    • Nach Abzug der MAM Service Fees von bescheidenen 1.25% p.a. schmelzen die spektakulären 2% p.a. auf respektable 0.75% p.a. …

  6. Ich möchte nicht werten, aber dies die Fakten:
    – GOLD wurde aus dem Weltall eingeschossen; die Menge ist begrenzt
    – GOLD rentierte zu rund 10% p.a. die letzten 15 Jahre (Banken -10% p.a. über die gleiche Frist)
    – GOLD ist im Gegensatz zu Papiergeld nicht zerstörbar/ nicht inflationär
    Unser gesamter „Wohlstand“ ist kreditfinanziert und die Schuldenlast historisch maximal hoch.
    Es entspricht unserer Gesellschaft, Schulden für die nächsten Generationen zu tätigen. Und Schulden beliebig vorher zu schieben.
    Und dies alles wird von unserem System unterstützt.
    System = SNB, Banken, Politik. Und alle Schuldner.

  7. Ist euch eigentlich bewusst, wie lange dieses Männchen schon vor dem Zusammenbruch und Crash warnt? Wie Uriella warnt er dauernd vor dem Untergang, der nie kommt. Der Typ hat klarerweise einen Kratzer in der Platte. Total lächerlich.

    • Die aktuelle Krise auf vielen Ebenen ist nicht nur eine ökonomische Angelegenheit. Tatsächlich glaube ich, dass das Menschsein in der Krise ist und auch ihren Ursprung dort hat. Das ist ein Schicksal (wird erieidet) im Gegensatz zu einem Problem, das Lösungen haben kann. Eine Werte- und Sinnkrise, aber auch eine existenzielle Seinskrise vom Typ: was machen wir eigentlich, wenn wir uns nicht gerade mit irgendeiner Verpflichtung abplagen und/oder herum trödeln und dabei unsere Körperlichkeit kaum noch wahrnehmen dank der Annehmlichkeiten von billiger Verfügbarkeit von effizienten fossilen Rohstoffen? Diese Frage stellt sich seit mindestens 100 Jahren darum immer dramatischer, weil die Bevölkerung explodiert und der Ressourcenverzehr ins Aberwitzige gestiegen ist. Da Preismechanismen ausgeschaltet worden sind, steigt die mit hyperbolisch exponentiell wachsenden Schulden verursachte Schädigung des Planeten in den gefährlichen Bereich.

      Keine der aktuellen gesellschaftlichen Strukturen ist im entferntesten nachhaltig und wenn EvG davon spricht, dass Menschen im reichen Zürich in den kommenden Jahren auf der Strasse leben werden, keinen Zugang zu Nahrungsmitteln haben werden, gar nicht zu reden von Pensionen und Sozialversicherungsleistungen, die komplett abschmelzen, dann übertreibt er nicht. Das ist die Handschrift einer Krise, die wir mit der Perversion der Geldmischer und ihren Wasserträgern provozieren. Der Zusammenfall unserer Gesellschaft ist wohl nichts anderes als die Pervertierung aller unserer Wertigkeiten in Bezug auf den Schutz unseres eigenen Lebens und jenes der „Natur“. Dass die Party mit irrwitzigem Gelddrucken und Schuldenmachen verlängert werden konnte (die Droge), sollte nicht zu falschen Schlüssen führen. Über das Wenn und den Auslöser kann nur gerätselt werden. Aber der Übermut der Strippenzieher kommt vor dem Fall. Eine letzte Schneeflocke löst die Lawine aus, ob sie gross, klein, feucht oder trocken war… spielt keine Rolle. Es gibt wohl gar keinen Bereich der Makrostrukturen, der nicht bereits bis tief ins Existenzielle vergiftet und durch Spezialinteressen missbraucht wurde.

      Wenn der Mensch einmal den Weg seiner Selbstzerstörung eingeschlagen hat, dann geht er bis in die letzten Exzesse auch wenn er Haut und Kragen riskiert. Dass Massenmorden im 2. Weltkrieg ist wohl die Richtschnur – erst als Hitlers 1000-jähriges Reich vom Einmarsch der Alliierten bedroht war und grosse Teile Deutschlands in die Steinzeit bombardiert wurden, konnte Hoffnung auf ein Ende geschöpft werden.

      Wir leben heute in Gesellschaften, in denen 95% der Bevölkerung zu Schuldensklaven gemacht werden (auch wenn sie es (noch) nicht merken: EvG). Die Gelddruckerei und die nicht mehr so neuen (2008/9) Buchungsregeln für verbriefte Schulden in den Bankbilanzen soll aber dafür sorgen, dass das gesellschaftliche Leben immer antagonistischer wird in jeder nur denkbaren Binarität… Der Ausstieg aus dem Gelddrucken werden die aktuellen Strukturen nicht überleben….

    • 2 Zurbuchen……….

      Etwa vor 8 Jahren fragte man Leute wie Hans-Werner Sinn, Bruno Bandulet, Prof. Schachtschneider und Prof. Willhelm Hankel, alles namhafte Leute die oftmals gegen die Fehlentwicklungen wie die Eurorettung der EZB usw. angekämpft hatten, wie lange man den Betrug noch werde aufrechterhalten können….?

      Die Antwort war…..

      So lange sich alle wichtigen Akteure in der FED, der EZB, den Nationalbanken und Regierungen einig seien, könne man sowas auch noch 20 Jahre weiterführen.

      Also, so lange die Regierungen und deren Nationalbanker sich einig sind alle Gesetze zu brechen, alle regeln zu ignorieren und Geld einfach zu drucken, so lange kann es funktionieren……………..

      ………….aber, und nunn kommt das Aber.

      Der Sturz werde hernach noch viel heftiger sein wie wenn man gleich zugegeben würde das man mit den Euro gescheitert ist.

    • @ Feuermann…………..

      Richtig, genau das sehe ich auch kommen.
      Ich weiss nicht wann, aber es wird kommen.
      Die werden vielleicht noch eine Währungsreform durchziehen, einen Konkurs hinlegen oder eine neue Geldordnung mit allen beiden Zutaten starten.
      was sicher ist und das können wir aus der Geschichte der Menschheit ersehen, es wird die 90% die wenig haben, vollständig verarmen lassen.
      Und von den 10% die eigentlich vorsorgen könnten, ja von denen wird so mancher vom wütenden Volk ausgezogen bis auf die Haut.
      Tja, warten wir ab wie lange das Experiment noch dauert…… denn solange sich diese Herren dort oben einig sind, kann es noch sehr lange dauern.

    • Wir haben seit 5000 Jahren eine Schuldengesellschaft. Schwarzmaler hat es immer gegeben und wird es immer geben. Die Zeilen von Feuermann und Roth könnten mit leichter Variation aus jedem beliebigen Jahrzehnt der letzten >2000 Jahre stammen. Wie kann man so geschichtsvergessen sein, dass man sich mit solchen Wortmeldungen auch noch selbst ernst nimmt? Glaubt ihr im Ernst daran? Von der Frosch- in die Vogelperspektive wechseln, das könnte helfen. Der Untergang wird nicht kommen. Jeder meint nun sei aber wirklich der Zeitpunkt, diesmal alles anders, blablabla. Denkfaule Absonderungen von Menschen, die nicht aus der Froschperspektive herauskommen.

    • @ Zurbuchen……………..

      Zittat :
      Xavier Zurbuchen
      18. September 2017 / 11:36
      —————————————————

      Eben nicht Geschichtsvergessen !

      Wenn wenn sie die Geschichte näher studieren, erkennen Sie …..dass es eben sehr viele male einen Crash gab.
      Das Römische Reich ist sogar vollständig untergegangen.
      Finanzen und Zuwanderung waren wohl die Hauptursachen.
      Aber es gab eben viele mal einen Crash, nur sahen die früher anders aus, waren aber für die betroffenen genauso schlimm, ja sie starben in der Folge oft , …..verhungerten, verarmten völlig.
      Aber vor Jahrhunderten blieben diese Krisen begrenzt, denn es gab nur Nationalstaaten und Fürstentümer.
      Die Wirtschaft war nicht globalisiert, sondern mehr Regional. meist endete es an den Grenzen des Landes.

      ABER KRISEN GAB ES ALLE 4-7 JAHRE.
      Und einige endeten in einem Crash, nur nannte man das dannzumal noch anders.

      Beispielsweise die Asienkrise 1997, die war nur Vorbote was in einer globalisierten Welt ablaufen kann.
      2008 noch nicht viel nicht mehr wie ein Warnschuss…….
      Wenn heute der Dollar stürzt, folgt der Euro auf dem Fuss und der Franken überlebt es auch nicht mehr lange.

      Denn dank unserer verantwortungslosen Nationalbank haben wir mittlerweile ca. 7-800 Milliarden in der Welt verteilte Franken für die wir haften und für die wir dafür Devisen im Keller haben, die bei einer Krise massivst an Wert verlieren, wenn sie nicht gar wertlos werden. ( Euro-Staatsanleihen )

      Die Krisen die Heute möglich sind, übersteigen die Krisen von einst um Längen, denn…………….. unsere Finanzindustrien arbeiten längst nicht mehr für die Wirtschaft wie einst einmal ….sondern sie arbeiten nur noch für sich selber, für das unbegrenzte aufblähen der Geldmenge von der sie leben wollen.
      Könnten die das ohne die Wirtschaft tun, sie würden diese schon Morgen auf den Abfallhaufen werfen.

      Was es zu regeln gälte, dass wäre die globale Finanzwirtschaft.
      Da aber unsere Politiker und deren Regierungen allesamt „Drogensüchtige“ sind die ihren Sozialismus auf der Droge ….Geld aufgebaut haben, werden wir keine Umkehr mehr erleben bis alles zusammenstützt.

  8. Warren Buffet hat eine gegenteilige Meinung. Google:
    „..faules Edelmetall: Warren Buffet: darum hasst der Starinvestor Gold..“

    • @ Goldfinger: Wenn ich mich recht erinnere hat Buffet aber mal Silber gekauft gehabt, das Timinig war jedoch gegen ihn und er hat sich mit Verlust von der Position getrennt 🙂

    • Ha ja klar hasst der Gold…………..
      Aber nur offiziell, Privat hat er welches.

      Gold hassen unsere Nationalbanken und die Finanzer deswegen, weil ein Goldstandart denen Fesseln anlegen würde.
      Er würde die Finanz-Luft-Geschäfte stark bremsen.
      darum wurde die Golddeckung mit Bretton-Woods ja auch abgeschafft, man wollte ungehemmt Schulden machen.
      Egal was wird, bricht das System wird Gold wieder zu Geld, was es eigentlich immer war.
      Die farbigen Papierchen werden……..

      Besieht man sich die Geschichte der Menscheit, war Gold immer Zahlungsmittel.
      Aber Gold war rar und extrem teuer, darum existierten nebenher immer auch andere Dinge als Währung.
      Beispielsweise war eine Kuh im Mittelalter eine Währungseinheit. da 97.5 % der Menschen in und mit der Landwirtschaft lebten, war nahezu jedem Menschen der wert einer Kuh geläufig.
      So viel ich es noch weiss, wurde um 900 bis ca. 1200 …..1 Kuh mit einem Silberpfennig verrechnet.
      Inflation war nahezu unbekannt.
      Auch später um 1650 bis 1790 verdienten Matrosen aus englischen Kriegsschiffen während nahezu 150 Jahren immer den selben Lohn. Es gab keine Inflation.
      Erst mit den napoleonischen Kriegen setzte die Inflation ein, auch wegen des Embargos und der Kontinentalsperre.
      Tja, die Geschichte ist reich an Beispielen wie man es mit Geld nicht machen sollte……
      Schon die Römer kannten Zinslose Staats-Darlehen, Inflation, Münzverschlechterung usw. allesamt sind sie damit gescheitert.
      Tulpenmanie und Casanovas Glücksspiel…..alles gescheitert.

      Warum eigentlich lernen die Menschen nie daraus, gerade heutzutage wo man alles im Netz finden kann….?

  9. Tatsache ist, dass viele Crash Propheten das schon seit Jahren predigen aber die Zentralbanken der Welt werden keinen Crash zulassen…..
    Und übrigens Gold war gegen CHF keine sehr gute Geldanlage, denn Gold bringt auch keine Dividenden.

    • @ Patrick Miller…………..
      Sie sind ein Humorist.
      2008 mussten sie einen Crash zulassen.
      1997 in der Asienkrise auch und viele andere male hat es mit den „Nicht zulassen“ auch gehapert.

  10. „Gold is a way of going long on fear, and it has been a pretty good way of going long on fear from time to time.

    But you really have to hope people become more afraid in a year or two years than they are now.

    And if they become more afraid you make money, if they become less afraid you lose money, but the gold itself doesn’t produce anything.“

    Warren Buffett
    *1930

  11. Abgesehe ob Gold nach einem Crash noch einen Wert hat oder nicht, bedenklich finde ich das 1% der Bevölkerung, die sogenannte Elite, das ganze steuert. Da sind kriminelle Machenschaften die die 99% der Bevölkerung über den Tisch ziehen. Solche Eliten werden in Elite-Universitäten ausgebildet werden. Im Hintergrund sind lauter Geheimbünde am werk.

    • @Beobachter:
      Warte kurz ich bringe dir eine Familienpackung „Tempo“-Taschentücher.

    • So ein Schmarrn!! Wenn die eigene Dummheit, Lernresistenz, Bequemlichkeiten und Inkonsequenz aufeinander treffen, schreit man nach Verschwörung und Geheimbund.

      Die heutige Welt ist das Produkt aus dem Verhalten aller Menschen – und auch von Ihnen. Die Mehrheit wills halt extrem bequem, sicher und vor die Haustüre/aufs Sofa geliefert.

      Wenn immer mehr Menschen das Verhalten ändern würden, sich dem jetzigen System verweigern, neue Wege denken und gehen, wird das System instabil, bricht zusammen und etwas Neues kann entstehen. Veränderung ist schmerzhaft und gleichzeitig anregend.

      Zur Zeit klammern sich noch zuviele Lemminge an den Kapitalismus. Schönstes Beispiel sind sktuell der Cryptocurrencies Scams. Kasino vom Feinsten, die Bank (hier die VCs) gewinnt immer. Die Gier ist unbeschreiblich.

      Machen Sie endlich einen ersten Schritt selbst und hören Sie auf mit Ihrem Gegeimbund-Blabla. Übernehmen Sie Verantwortung!

    • @Transformator
      Denke wir denken das Selbe, meine Ausführungen waren etwas zu kurz. Natürlich müssen wor uns gehen solche Machenschaften bekämpfen.

    • @Streicher

      Na ja, Sie haben wohl eine Beziehung zu den „Bilderbergern“ oder sind sonst in einer Form gläubig korrumpiert? Snief …

  12. Unser Pseudo-Wohlstand und der damit meist über Verschuldung käufliche materielle Luxus macht die meisten Menschen taub und blind für die Gefahr, die sich vor uns auftut oder sich bereits breit aufgetan hat.

    Staaten (u.a. auch die USA) sind faktisch bankrott. Sie geben Anleihen für Anleihen heraus, welche die EZB dann mit aus dem Nichts geschöpften Geld aufkauft. Eine endlose Spirale der Verschuldung. Irgendwann gibt es nur noch den Ausweg, dass der verschuldete Staat sich über hohe (Hyper-) Inflation entschulden kann. Das geht dann alles zu Lasten des Bürgers der mit einem wertlosen Papiergeld vor dem Nichts steht. Die andere Alternative wäre dann Krieg.

    Insofern ist Gold schon nicht schlecht. Herr Greyerz liegt sich richtig
    und das Timing für den grossen Chlapf wird sich von selber einstellen
    bzw. läuft schon tickend.

  13. Kurze Frage: Ich kaufe mir ein paar Kilo Gold um mich vor einer Krise zu schützen und diese kommt dann auch…
    – Wenn ich mein Gold auf der Bank habe, und die Banken schliessen vorübergehend, wie komme ich dann an mein Gold?
    – Zuhause aufbewahren? In anarchistischen Zeiten etwas gefährlich, nicht?
    – Und welche Stückelung soll ich wählen? Ich möchte ja schliesslich noch ein Brot kaufen können…

    Da hab ich lieber eine Renditeliegenschaft ohne Schulden… Die verliert zwar in Krisenzeiten auch an Wert ist aber immer da, man kann sich davon zwar auch keinen Brot kaufen aber sich das Brot von den „Mietern“ geben lassen! Jeder möchte einen Dach über dem Kopf und dies ist sicher mehr Wert als etwas dass keinen realen Nutzen bringt!

    Wie Warren Buffet sagt: „Gold ist faul! Gold wird aus dem Boden in Afrika oder irgendwo sonst in der Welt ausgegraben. Dann schmelzen wir es ein, graben ein anderes Loch, verstecken das Gold wieder darin und bezahlen dann Menschen, um darum herumzustehen und es zu bewachen. Gold ist einfach unnütz, wenn Marsmenschen das sähen, würden sie sich am Kopf kratzen“!

    Gold, ist nur bestenfalls als Portefeuille-Versicherung/Beimischung, maximal 5% bis 7%

    • Alles was heute neu gebaut wird,
      steht mindestens 30 bis 40 Jahre
      und viele haben einen Nutzen davon!

    • Denkfehler: In anarchistischen Zeiten wird Ihr Eigenheim nicht durch brave, brotsichernde Mieter bewohnt, sondern von Gruppen, die stärkere Argumente als Sie haben…

    • @Transformator: Wer sagt dass ich nicht zu einer solchen Gruppe gehöre? 😉

      Das ist so wie… statistische Lebenserwartung 82, Mist bin schon 84 und immer noch, bitte bringt mir ein Messer *Ironie off*

    • Geri……………..

      Tja und somit wären wir beim Preppen.
      Ich bin keiner, aber als Bauernsohn habe ich immer Vorsorge im Haus, so wie sie vielleicht einen Luftschutzkeller haben.

      Als erstes :
      In den USA konnte man um 1932 erleben was der Staat mit privatem Gold macht, wenn er meint …..die Not berechtige ihn dazu.
      Damals wurde übers Wochenende der Zugang zu allen Bankfächern verboten. Man durfte sie nur mit einem Beamten öffnen ….der hineinsah und alles Gold konfiszierte.
      Das wurde zwar entschädigt, pro Unze glaube ich zu 20 Dollar. Als die Aktion abgeschlossen war, wurde der Unzenpreis aber vom Staat auf 38 hinaufgesetzt. Schöner Gewinn……(((-:
      Das private Goldverbot bestand bis in die 70-iger Jahre hinein.

      Also, wenn sie Gold haben, …….privat verstecken, es ist ja sehr klein.

      Und egal was sie haben, wenn sie es in einem Strom-Blackoutfall oder einem Crash nicht verteidigen können, werden sie es vielleicht schnell verlieren.
      Also niemandem sagen was sie haben……

      Lesen sie das hier, und sie wissen worum es geht.
      https://viefag.wordpress.com/2015/11/27/bosnienkrieg-ein-jahr-in-der-hoelle-35-prepper-ausreden/

      Ach ja, und auch ein abbezahltes Haus ist keine Sicherheit.
      Erlesen sie mal was Deutschland bei abbezahlten Häusern machte. Stichworte sind „Währungsreform“ und „Zwangshypotheken“.
      Staatliche Repression schafft beinahe alles……

  14. Ok. So Herr von Greyerz verkauft und lagert Gold in the Swiss Alps. Daher malt er den Teufel an jede Wand. Ich persönlich finde Gold auch gut als ein relativ kleiner Teil eines Portfolios aber in seinem Service sehe ich nichts, was hunderte andere Firmen, welche gewaltiges „Agio“ abzügeln, nicht auch anbieten. Ausser das schöne Logo und den Namen, welche ihn als „100% Swissness“ verkaufen. Ausser „Zermatt Max“ sind ja alles „Anglos“ und Asset Manager ist ein bisschen übertrieben, wenn man dies auf seiner Website posted; „Interested investors are strongly advised to consult with their Investment Adviser prior to taking any investment decision on the basis of the information and opinion herein and in order to discuss and take into account their investment goals, financial situation, individual needs and constraints, risk profile and other criteria.“

  15. So ein Blödsinn!

    In den letzten 15 Jahren ist China vom Entwicklungsland zu einer jungen Industrienation aufgestiegen.

    Der CSI 300 stieg – mit extremen Schwankungen – von 1.000 Punkte 2005 auf ca. 3.800 Punkte heute.

    Das sind ca. 12% Rendite p.a. zzgl. Dividenden.

    https://www.zinsen-berechnen.de/zinsrechner.php?paramid=z1wq7kfrbv

    Man war allerdings auch schon – 2007 – bei ca. 5.700 Punkte.

    Gold stieg zeitgleich von US$ 430,00 / Unze am Anfang von 2005 auf heute US$ 1.300,00 / Unze.

    https://www.gold.de/kurse/goldpreis/entwicklung/2005/

    Das sind ca. 10% Rendite p.a. abzgl. (Lager-)Kosten.

    https://www.zinsen-berechnen.de/zinsrechner.php?paramid=xirs3cgg2p

    Wobei es seit 2012 abwärts geht.

    Die Welt wächst und entwickelt sich.

    Krisen traten auch schon in früheren Zeiten auf.

    Rückblickend betrachtet waren die Tiefpunkte von Krisen fast ausschließlich gute Investitionschancen.

    Insofern gibt es keinen Grund, sein Geld „in Sicherheit zu bringen“.

    • Cs banker?
      Cs banker wollen lieber dass kunden mit teuren produkten geld verlieren…
      Nur so kriegen banker ihren grossen bonus fuer porsche….

    • @ who: kann ich bei ihnen meinen porsche für 2 kg gold tauschen? es ist ein schwarzer panamera *lol*

    • Fragen Sie nicht den Bankier um Rat!

      Es mag noch einige alte Bankiers geben, die sich ganz als Vertrauensperson der Kunden fühlen. Aber diese Sorte Bankiers stirbt aus. Vergessen Sie auch nicht, dass die meisten Bankangestellten und Bankiers selbst an der Börse spekulieren!

      Hermann Zickert
      * 8. Juni 1885 † 23. August 1954

  16. Tatsache ist, dass der Bankenplatz Schweiz verkümmert, 2/3 der offizialisierten Vermögen fliessen ab und 1/3 der schon immer deklarierten. Der Finanzplatz Schweiz wird locker noch 25000 MA auf die Strasse stellen, 10 000 von der Versicherungsbranche und mind. 30 000 vom Detailhandel. Das Defizit der AHV wird eine Grösse erreichen, wo es unausweichlich sein wird, dass mind. 100 Mrd. CHF der 2. Säule angezapft wird. In weniger wie 4 Jahren wird man feststellen, dass die ALV auch in arge Nöte kommt. Um auf dem Finanzplatz Kollateralschäden zu meiden, müssten zuerst MA mit Einkommen ab CHF 400 000 fristlos entlassen werden, alleine bei der UBS Schweiz sind dies 1000 und CS ebensoviel, auch bei fast allen Vermögensverwaltungsfirmen wird lediglich die Zeit durchgeseucht, 99 % der Inhaber füllen ihre Tasche und investieren keinen Pfennig in die Zukunft.

    • 1000 MDA’s x 500’000 (mit magerem Bonus gerechnet gibt 500’000 Mio.
      Aber soo lange sich KEIN Aktionärs-Schaf (an der GV) ans Rednerpult getraut, um dies vor zu rechnen, und vorher Traktandum zur Decharge-Verweigerung zu erteilen, solange laufen die Exzesse weiter.
      Määhhh…!!!
      Die Manager lachen sich die Hosen voll Gold.

    • @Why: Mann sollte schon zwischen einer neuen Finanzkrise und einen Weltkrieg unterscheiden… und dass eines zum anderen führen kann ist auch klar – aber sollte es tatsächlich soweit kommen wird Ihnen auch das gesamte Weltgold nicht helfen! Den der wesentliche Unterschied von zukünftigen Kriegen zum zweiten Weltkrieg beispielsweise liegt an den modernen und viel mächtigeren Waffen! Sollte es zu einem weltweiten Atomschlag kommen (es kann übrigens auch ohne Absicht dazu kommen da heute alles elektronisch überwacht wird, und wir wissen ja zu was Softwarepannen fähig sind) sind Sie genau so Tod wie alle andern auch…, und das Gold bleibt – nur, was nützt Ihnen das?

    • Ist wie bei allem, solange sich die Leute einig sind das Gold einen gewissen Wert hat wird er einen haben, beim Gold ist noch der Vorteil das es z.B. für Luxusgüter verwendet werden kann, nicht unendlich verfügbar ist und nicht ohne Aufwand gefunden wird. Der Glauben daran spielt aber eine sehr grosse Rolle, ich wette ein viel selteneres Metall welches nicht so schön glänzt wäre in der Krisenzeit 0 Wert. Ich hätte jedoch lieber ein Haus und Land um Nahrungsmittel anzubauen, davon hat man auch jeden Tag etwas und nicht nur im Krisenfall, denn Gold kann man schlicht nicht essen.

    • Sie können ja versuchen im Krisenfall Lebensmittel gegen Bitcoins oder Financial Products zu tauschen.
      Viel Erfolg!

    • Nun ja, Prepper sagen dem glaube ich SHTV, = der grösst mögliche Gesellschafts-Gau.
      An dem Tag wo sie Gold nicht mehr gegen etwas tauschen können, ist die Welt am Ende.

      Also wenn es soweit kommt, rettet sie nur noch eines, möglichst weit unter 20-ig zu sein und eine Waffe mit viel Munition zu haben….(((-:

      Ich bin kein Prepper, rechne nicht mit einem Gau, aber mit einem Crash durchaus.
      Gerade auch, weil es auf unserer Welt alle 4-7 Jahre eine Finanzkrise gibt und es davon zum Crash nur noch eines Zufalles bedarf.

    • @ Roman Rebnitz………..

      Als meine Mutter kaufte als Junge Frau von noch nicht mal 20 Jahren, mit jemandem den sie kannte, einen Bahnwagon Kupfer.
      Das war im Sommer 1939.
      Sie hatte eigenes Geld und ein Bekannter machte ihr das Angebot. Er meinte, es gäbe sicher Krieg und man könne dabei etwas verdienen.
      Als meine Grossmutter davon erfuhr war Tagelang Terror im Haus…….((-:
      Nun ja, das legte sich schnell, denn im Oktober 1939 war Kupfer sehr viel mehr Wert und alle wollten es haben.

      Mein Grossvater hatte 1939 die Maul und Klauenseuche auf dem Hof. Da er der letzte Bauer hier in der Gegend war den es erwischte, war die freiwillige „Seuchenkasse“ schon lange leer. Er bekam nichts.
      Also seuchte er seine über 30 Kühe durch, kochte jeden Tag einen Kräutersud für die Kühe ……und alle Tiere überlebten.
      Nur, niemand wollte Milch von solchen Kühen.
      Naja was tun ? Meine Grossmutter machte daraus Butter und kochte die ein.
      Nun ja, als die Seuche vorbei war hatte sie ca. 3 Tonnen eingekochte Butter in 5 kg Kübeln und eine ungeheure Arbeit hinter sich.
      Es war ja nun auch schon Spätherbst 1939……

      Nun waren Fette streng rationiert und man bekam auch nur wenige Gramm auf Marken.
      Alle erinnerten sich an die eingekochte Butter und wollten sie nun haben. „Schwarze“ Butter / Bratfett war nun richtig teuer.
      Also für meine Grossmutter wars eine schöne Entschädigung nach dem harten Jahr ohne Lohn.
      Und sie behielt einen schönen Teil über mehr als 2 Jahre.

      Tja, fragen sie mal ihre alten Verwandten wenn sie noch welche haben. Oft wissen die sehr gut wie man mit Krisen umging.

    • Zitat :

      Why
      15. September 2017 / 08:16
      Warum wollen dann im krieg alle nur gold?
      ————————————-

      Nun ja, Warren Buffet hat schon recht, aber nur bei einem totalen Zusammenbruch unserer Gesellschaft wird auch Gold nicht mehr helfen.
      Dann aber, und das sollten sie Buffet auch mal fragen, sind auch farbige Papierchen nichts mehr wert, ja dann ist nahezu alles was man nicht essen kann, nichts mehr Wert.

      Buffets Aktien sind dann Null – Komma – Null.

      Also der Typ ist ein dummer Schnorrer……. er verdient sein Geld indem er noch dümmere findet die ihm glauben.