Central-Banksters at Work – The View from the Top

Talking foolishness and abdication from any degree of responsibility, decency and honesty the central banksters have committed themselves to run the most lunatic experiment of all times printing shiploads of money that pushed asset prices for a moon shot. Here just a small sample of some US equity market indices, the SMI and Dax.

However, in bond-land (fixed income) the excesses are even more egregious. And with the exception of China all risk markets around the globe display the same landscape (one way to the top).

Why do Central Banksters continue after all? We have the most awesome world economy ever, haven’t we? Or is there something terribly wrong with their rhetoric and narrative? Are they trapped with their trickery and fear to change course? Why should they fear to “normalize” the situation and stop printing? Were they anything but the devils apprentices going maniac, after all (remember Faust, J.W. Goethe)?

Any fall from these heights may be very uncomfortable as their machinations have stoked mal-investments without end, imbalances and income and wealth redistribution. By the way, momentum (MACD, Moving Average Convergence-Divergence) is waning and diverging negatively as prices are moving higher – a bad omen, is it not?

This is the third time central banksters are blowing bubbles in 30 years (it all started with Alan Greenspan) and this is clearly the winner when it comes to excesses. Reason: They went all-in. How desperate must they be (some may hear at night Mephisto’s predication) and how thankful the politicians must be for the central banksters “gift”. To wit:

1. The labour of the central banksters, i.e. money printing out of hot air:

Or in colours:

And then the fruits of their labouring (they were just a tad too successful, it seems):

2. The most comprehensive US index (Value Line Arithmetic Index), i.e. with the largest universe of stocks.

3. The Technology Index Nasdaq 100:

4. Dow Jones Industrial Index:

5. Eventually the Swiss Market Index (inserted the US Standard and Poor 500 for comparison):

6. And the German Dax:

Kommentare

Kommentieren

Ihre E-Mail Adresse wird nicht veröffentlicht. Benötigte Felder sind markiert. *

  1. Die Charts zeigen das Aufblasen der Bewertungen. Es hakt immer mal kurz und geht weiter nach oben. Das passiert wie beim Synchron-Schwimmen …im Duett mit den „erfundenen“ Mengen an Luftgeld, die irgendwann mal die Bilanzen „in Ordnung“ bringen sollten.
    Die Blasen werden platzen. Aber was passiert dann mit der „Ordnung“ in den Buchhaltungen? Die Regeln wurden so weit verändert, daß offiziell nicht mehr von Insolvenz gesprochen werden muß, daß nicht 30% der Versicherungskonzerne in DE die Geschäftserlaubnis entzogen werden mußte – von Banken ganz zu schweigen.
    Ein anderer Aspekt des „easing“ (im Regelwerk): Security Lending – das ist Kreditbetrug auf höchstem Level. Wird es einen Margin Call für diese Winkelzüge geben – irgendwann, wenn das Aufräumen beginnt, wenn Alle plötzlich sehen wollen?
    Zeitgleich werden unglaublich viele Menschen ihre Kündigung erhalten. Irgendwie sehe ich da gerade die „Große Depression“ vor meinem geistigen Auge vorbeiziehen.

  2. Konnte man die ultraexpansiven Zentralbanken des Westens bis ca. 2012 noch als eine Form der Behebung der durch die Finanz- und Wirtschaftskrise zuvor verursachten wirtschaftlichen Schäden begreifen, hat seither ein fließender Übergang zur monetären Staatsfinanzierung eingesetzt.

    Die seit Mitte 2014 gesunkenen Energiepreise mit zeitweise geringer Teuerung waren ein willkommener Anlaß, dieses Rad weiterzudrehen. Dabei ist der Verfall der Energiepreise letztlich auch nur eine negative Folge des Billiggeldes durch Überinvestierung zuvor wegen künstlich einer ermäßigten Rentabilitätsschwelle von Investitionen.

    Werden zukünftig alle merken, die aus ähnlichen Gründen Zinshäuser mit Anfangsrenditen von 3% und niederer erworben haben, daß man mit Billiggeld Alterung und technischen Verschleiß nicht hinauszögern kann.

    Obwohl es in der Kapitalmarktgeschichte des öfteren Phasen niederer Teuerung durch zuvor eingebrochene Energiepreise gab.

    Das Risiko aus der heutigen Situation ist die Verletzlichkeit durch einen unerwarteten Teuerungsschub infolge wieder rasch ansteigenender Energiepreise, da aktuell niemand mehr in Exploration investiert:

    http://www.finanzen.net/aktien/Transocean-Aktie

    Die Finanz- und Wirtschaftskrise ab 2007 wurde beispielsweise beschleunigt durch die sich von 2007 bis Mitte 2008 verdoppelnden Ölpreise und entsprechen ansteigende Teuerung und Leitzinsen.

    Ein Szenario, daß sich zukünftig zur Unzeit (sic!) wiederholen könnte.

  3. Wie der Westen den Kampf um die Zukunft verliert:

    1985 – Plaza Abkommen
    1995 – Euro – Konvergenzphantasie
    2000 – American Homeownership and Economic Opportunity Act
    2009 – ZIRP
    20?? – Helikoptergeld (?)