„Rassist“ Marc Faber schlägt zurück

Mediale Rassisten-Keule gegen ihn sei Armutszeugnis, sagt Börsenmann – Westliche Heuchelei – Meinungsfreiheit in Gefahr.

Marc Faber ist der bekannteste Schweizer Finanzanalyst. Mit Abstand. Nun steht er als alter, schäbiger, uneinsichtiger Rassist in der Landschaft. US-Medien und -Firmen ächten ihn.

Nun schlägt Faber zurück. „It bothers me greatly that the media has become this biased against people with a different view“, schreibt Faber in einer E-Mail-Antwort.

Die Reaktionen auf seine Meinungsäusserung seien massiv. Sie würden vor allem etwas über die heutige Unternehmenswelt aussagen.

„I think the corporate world is now run by compliance people“, schreibt Faber. Vorsicht und moralinsaures Verhalten.

Die Folgen gingen immer weiter, Firmen schmeissen Faber aus ihren Verwaltungsräten. „In the meantime another two companies asked me to resign – so 5 in one day.“

Faber hatte in seinem weitherum gelesenen „Gloom, Boom & Doom Report“ von Anfang Oktober einen kurzen Gedanken über Schwarzen-Sklaverei und die USA geäussert.

Dort prangerte Faber, der 1987 den Crash richtig vorhergesagt hatte und seither vor Blasen an den Finanzmärkten warnt, die Heuchelei des „liberalen“ Westens an.

Laut sei der Aufschrei gewesen, als die Taliban vor bald 20 Jahren die zwei weltgrössten Buddha-Statuen zerstört hätten.

Die gleichen Leute würden sich nun stören an „statues of honourable people whose only crime was to defend what all societies had done for more than 5,000 years: keep a part of the population enslaved“.

Dann holte Faber aus: „And thank God white people populated America, and not the blacks. Otherwise, the US would look like Zimbabwe, which it might look like one day anyway, but at least America enjoyed 200 years in the economic and political sun under a white majority.“

Er sei „not a racist, but the reality — no matter how politically incorrect — needs to be spelled out as well“.

Für viele Zeitungen trifft genau das Gegenteil zu; jedenfalls inszenierten sie den Fall Marc Faber entsprechend.

Der Tages-Anzeiger machte aus der kurzen Passage im 15 Seiten langen Oktober-Report von Faber eine „rassistische Tirade“.

Für Faber zeigen all die Medienberichte und die Reaktionen in den Firmen und bei den Meinungsmachern, wie schwach der Westen geworden sei.

„Unfortunately, Western societies have become extremely hypocritical. Their so called moral superiority will take them down.“

Heuchelei und vermeintliche moralische Überlegenheit würden die Vorherrschaft der USA und Westeuropas beenden, so zeigt sich Faber überzeugt.

Der Schweizer lebt sei Jahren in Thailand. Er geniesst das Leben, spricht über Redlight-Besuche und Bierkonsum wie andere über Return on Equity.

Die Moral sei der falsche Gradmesser im Geschäft. Sie sei nichts als vorgeschoben.

„Morals in the corporate world? „When it comes to money, everybody is of the same religion“ = Voltaire“, schreibt Faber dazu.

Und kontert mit Verve. „I am not God. I am not here to judge other people. One CEO stated that I must have been on some drugs when I wrote my Gloom Boom & Doom report. Since I have only taken Cocaine three times and marijuana about ten times in seventy years, I did not think these were appropriate comments.“

Er würde alles wieder genau gleich schreiben, wie er das in seinem letzten Doom-Report getan habe. Kein Wort würde er zurücknehmen.

Sorge mache er sich nicht über den Verlust seiner VR-Mandate. Vielmehr müsse man sich überlegen, was der Fall über die Meinungsäusserungs-Freiheit aussage.

„It bothers me greatly that I had to hear all the time I was at school and at University about enlightenment, freedom of speech and of expression and that the media nowadays did not find anything better to do than to label me as racist. To call someone a racist is a form of low blow insult. Insult is the response of the weak to strength of character.“

Rassismus oder Freedom of Speech? Darum geht es im Kern in diesem Fall.

Viele grosse Medien sehen in Faber heute einen unverbesserlichen Rassisten.

Er selbst dreht den Spiess um: Rassismus ist, wenn man Leute mit konträren Ansichten Rassisten schimpft.

Seinen Humor verliert Faber nicht. Auf die Frage, ob die Rausschmisse für ihn einschneidend seien, meint er:

„It will be a huge loss. I shall go back to being a waiter.“

Kommentare

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  1. Es ist einfach nur peinlich, dass es Banker gibt, welche den nebulösen „Analysen“ von Hr. Faber einen positiven Wert zuweisen; dies ist Beleg für deren mangelnden Sachverstand. Und jene, welche hier sich hergeben und diese Fake-Information noch als richtig anschauen wollen, sollten sich einfach einmal die gängisten Fakten zum Rassismus (in den USA), die Menschenverschleppung und der Plünderung Afrikas durch die Kolonialmächte anschauen.

    • @ Robert Karlen………….D…..kopf.

      Lesen SIE erst mal was bevor sie Posten.
      Der Islam hat in 1400 Jahren über 20 Millionen Sklaven aus Afrika geholt-. ja der Islam war nur mächtig solange er seine Sklavenwirtschaft betreiben konnte, nach 1830 als Europa in einer konzertierten Flottenaktion den Sklavenmarkt in Nordafrika unterband, verarmte das Osmanische reich sehr schnell.
      Der „arme Mann am Bosporus“ entstand.

      Ca. 20 Millionen Sklaven erreichten das osmanische Reich.
      Da man im Islam aber keine Vermehrung der schwarzen „Untermenschen“ duldete, wurden sie in aller Regel kastriert.
      Aber bei der Übung starben 3 von 5 Sklaven.
      Zudem, um die 20 Millionen zu fangen, die wehrten sich nämlich oft dagegen….(((-: wurden für jeden gefangenen Sklaven ca. 3-5 Afrikaner als Kollateralschaden getötet.

      Das Osmanische Reich jedoch bezog seine Sklaven nicht nur aus Afrika, sondern auch aus Europa, Indien Asien usw. 183o fanden die Engländer in Tunis usw. noch viele weisse Sklaven.
      Und, wie viele Sklaven in Indien gehalten wurden, darüber schweigt die Welt vornehm.
      Die Mogul-Kaiser die das Tadsch-Mahal erbauten, die ermordeten auch ca. 80 Millionen Inder, hielten Sklaven usw. Aber wir staunen über das Tadsch-Mahal als Minarett-Grabmahl. gebildete Inder jedoch, ich war dort und hab es selber gesehen, die wissen um die grausamen Seiten der Mogul-Kaiser noch sehr gut.
      Bei denen kommen keine romantischen Gefühle auf, wenn sie vor den Tadsch stehen.
      Streng genommen könnte man sagen, auch hier haben die Engländer nicht nur schlechtes angerichtet, sondern auch gutes bewirkt.
      Indien in seiner heutigen Form gibt es wohl nur wegen den Engländer. Gandhi hat den territorialen Staatswerdungsprozess keineswegs erzeugt.

      Europa hat das um die Jahre von 1830 in mehreren Aktionen den Sklavenhandel in Nordafrika unterbunden.
      Allerdings wurde der Sklavenhandel und Besitz innerhalb Afrikas noch bis weit nach 1900 betrieben. Ja es gibt sie heute noch, die Sklaven im Sudan. Vor allem junge Mädchen sind gefährdet, den Muslime dürfen ungläubige als Sex-Sklaven missbrauchen.
      Hätten die Engländer den Sudan nicht erobert, dort würde man heute wohl noch öffentliche Sklavenmärkte betreiben.
      Lesen sie die Geschichte mal, da gabs sehr interessante Geschehnisse.
      1830 unterband England damit aber auch den Nachschub in die USA und den amerikanischen Kontinent.

      Die Europäer haben sicher viele Fehler gemacht, aber zuweilen haben sie die auch wieder korrigiert.
      Haben Sie schon mal was davon gehört das sich die Arabischen Staaten für ihre Verbrechen in Afrika auch nur mal entschuldigt haben…..?

      Trotzdem, darauf einsetzende Kolonialismus war ein Fehler, denn man darf und kann niemanden zu etwas zwingen was er nicht selber will.
      Trotzdem, diese Kolonien rentierten kaum irgendwo einmal, nein sie verschlangen Geld aus den Mutterländern.
      Sogar Indien war nie ein Geschäft, das war es nur weil die privaten Firmen die Verwaltungs und Militärkosten nie selber berappen mussten.

      Trotzdem wurden die Kolonien damit auch entwickelt, wurden Eisenbahnen, Fährverbindungen, Krankenhäuser, Schulen gebaut usw. usf.
      Ohne das wäre Afrika für uns Heute vielleicht ein Traum, ……wie ein besuch im Zoo …..mit schwarzen Menschen im Baströckchen und Nashörnern drin. Trotzdem wäre es nicht Überlebensfähig.
      Die Afrikanischen Stammesgesellschaften hätten den Sprung in die Neuzeit wohl nie geschafft, ja ……sie schaffen ihn ja oft heute noch nicht.

    • Kolonialmächte als Wohltätige hinzustellen ist nicht haltbar. Ihr Argument, dass Kolonien keine Gewinne für die imperialistischen Länder gebracht hätte, würde bedeuten, dass deren Regierungen irrationale Entscheide gefällt hätten und die Staaten durch diese Politik wirtschaftliche Einbussen erlitten hätten. Dem ist nicht so. Dass nicht allein die USA ihre Wirtschaft auf Sklaverei aufbaute, ist nicht neu. Dass andere dies auch taten, macht das Verbrechen an der Menschlichkeit nicht tolerierbar. Jefferson schrieb in die Verfassung „alle Menschen sind gleich“, hielt aber selbst Sklaven. Bezüglich Ihrer “ Schlussfolgerung“ müssen Sie sich die Frage gefallen lassen, ob Ihr Post nicht die Rassismus-Strafnorm verletzt?

    • Karlen…………….

      Die USA schafften schon lange vor dem Sezessionskrieg den Absprung von den Slaven, man hatte ja halbverhungerte Iren in Massen.
      Und im Süden war faktisch nur die Baumwollernte eine Arbeit die Mohne Sklaven kaum machbar war.
      Hätte man dafür Löhne zahlen müssen, wir Europäer hätten auf den „Luxus“ der Baumwolle verzichten müssen. …..später erfand man die Entkernungsmaschine und Sklaven waren ab da nicht mehr so wichtig.
      Nach 1865 war aber auch das Schnee von gestern.
      Indien hat nie Gewinne abgeworfen, nur den privaten Firmen. Die Staaten aber dachten eben auch noch in anderen Schablonen, in solchen von Ansehen, Macht, militärischer Strategie und Weltmachstreben.
      Darum wurde Indien nicht viel früher aufgegeben.
      Ich war in Indien und dabei kam ich zum Schluss, das mit den Engländern als Staatsführung das Land heute viel besser dastünde.
      Wie gesagt, die Inder haben jedes Recht sich selber zu regieren, aber leider tun sie das nur schlecht.
      Gandhi wäre entsetzt wenn er sähe was die aus seinen Ideen gemacht haben.
      Alleine, ….dass ungeheure Bevölkerungswachstum wird sie dauerhaft in Armut hallten, wird verhindern das sich das Land gut entwickelt.
      Die Unterschiede in Indien sind ungeheuer gross. Vom Landlosen der die Ratten isst die er auf dem Land des Bauern fängt, bis zum Softwaremillionär sind die Klassenunterschiede ungeheuer gross.
      Über 50% der Inder sind kastenlose, „Harijans“ nannte sie Gandhi, …… „Gotteskinder“.
      Faktisch sind sie die modernen Sklaven Indiens, denn ihnen bleiben die meisten Rechte verwehrt.
      manchen kastenlosen wie den Jains ist sogar der Landerwerb untersagt.
      Indien ist faktisch eine Sklavengesellschaft. Da sorgen weit über 50% der Kastenlosen und vielleicht nochmals 2o% der „niederkastigen“ Menschen für jene Oberschicht derer die es es in die Moderne geschafft haben.
      Nur sind die 70% nicht Sklaven weil sie Eigentum jemandes sind, sondern die schiere tägliche Not hält sie darin.
      Warum bloss machen wir Europäer uns Gedanken über die Fehler wie wir vor 150 Jahren begingen, wenn wir nur nach Indien reisen müssen um eine ganz andere Wirklichkeit zu erleben.

  2. Lieber Marc,
    es gibt doch ein Beispiel, das genau zeigt, wie die USA aussehen wuerden, naemlich HAITI. Haiti ist von Schwarzen besiedelt, zunaechst unter frz. Vorherrschaft, aber seit knapp 200 Jahren FREI UND UNABHAENGIG. Jeder, der Dich kritisiert, kann ja die Geschichte von Haiti und die soziooekonomischen Parameter selbst anschauen. Ein anderes Beispiel, nicht ganz so gut treffend, weil nicht auf dem amerikanischen Kontinent, ist Liberia, auch seit fast 200 Jahren unabhaengig, und Aethiopien (war bis auf 3 Jahre unter Mussolini immer unabhaengig) und der Vergleich mit kolonialisierten Laendern, oder eben der Pre- Post-Vergleich in Zimbabwe, Suedafrika etc. Dazu kommen nch innerstaatliche Vergleiche, wie Nord- zu Suedbrasilien, oder de rVergleich von Einwanderergruppen, die ohne jegliche Bildung oder Geld vor 1, 2 oder 3 Generationen in die USA eingewandert sind, zB Koreaner (aus dem in 1960 hinsichtlich BSP und aller anderen Parameter noch HINTER dem Sudan liegenden Korea) mit anderen Gruppen). Man sollte den Moralindiktatoren einfach diese Beispiekle nennen und es sie dann selbst interpretieren lassen, aber bitte oeffentlich und schriftlich, so dass sie sich winden wie Nattern und intellektuell blamieren.
    JETZT DER CLOU:
    Ich bin im Januar in Chiang Mai und falls Du mir antwortest (starlight8888@gmail.com) lade ich Dich dort zu meiner Hochzeit ein mit einer bezaubernden jungen Dame. Du kennst mich nicht persoenlich, vielleicht aber vom echten Namen her, aber ich Dich und lese Analysen von Dir sein fast 20 Jahren. Ich bin ein mittelgrosser Investor in einem interessanten, Dir noch nicht bekannten Emerging Market (Agrarland, Finanzindustrie, Immobilien).

    • Nur weil ein weiterer Trottel-Schweizer wieder mal Sexferien in Thailand macht bevor er zurück ins corporate-Hamsterrad geht, wird sich MaFa noch lange nicht mit Ihnen treffen.

      JETZT ABER DER CLOU:

      Ich bin zwar im Januar nicht in Chiang Mai, Sie dürfen mir aber trotzdem schreiben: vicky.pollard77@gmail.com

  3. Thanks Marc for showing the world that Switzerland is right behind the US when it comes to the world’s most openly racist nations…well done!

    • @Reto Studer: Sie haben nichts begriffen. Marc Faber ist kein Rassist und seine Statements sind zu 100% zutreffend. Kriechen Sie zurück an Ihren Arbeitsplatz und machen Sie unauffällig weiter, wie bisher oder: geben Sie Ihren Pass zurück und verschieben Sie sich ins gelobte Afrika

    • @Studer: Wohl auch so ein Kuscher im Büro. Ja nie auffallen – immer schön die Schuhe der Chefs polieren und hinter deren Rücken poltern und die Faust im Sack machen. Eben, wie so richtige „apple polisher“ eben sind, nämlich erbärmlich.

      Wenn ich, als Schweizer, einem Schweizer, der träg und faul ist, sage, dass er träg und faul sei, dann wird dies von allen Seiten akzeptiert. Sage ich, als Schweizer, zum Beispiel einem Deutschen und einem Schwarzen, die beide auch faul und träge sind, dass sie Faulpelze sind, dann ist dies Rassismus. Komische Welt! Die Wahrheit tut immer weh, bringt jedoch viel mehr, als dieses heuchlerische Getue von gewissen Menschen (eigentlich der Mehrheit).

  4. Es stimmt schon, was M. Faber feststellt: Mit der Rassismuskeule kann man heute jede missliebige Meinung totschlagen. Das trifft Fasnachtsverse genau so wie Kritik an der Politik Israels oder ein unbedacht aufgehängtes Plakat in einem Hotel, das zur Einhaltung von Hygienevorschriften mahnt. Antirassismushysterie allenthalben, die sich als Gutmenschentum verkauft. Flöten geht dabei die Meinungsfreiheit, ein demokratisches Grundrecht und das vernünftige Augenmass. Faber geht es hier nicht anders als vielen anderen vor ihm.

  5. Es ist nicht die Hautfarbe, sondern der geschichtliche Hintergrund und die klimatischen Bedingungen. Schwarze Menschen, die in unserem Kulturkreis aufgewachsen sind, sind weder fauler, dümmer noch ambitionsloser. Es waren die frühen richtig gelegten Grundsteine wie Eigentumsrechte, das Zivilgesetzbuch und das Obligationenrecht, welche die Basis für den Aufstieg des Westens war und was in Afrika mit den Stammesorganisationen nicht umgesetzt werden konnte. Und das der Westen eben auch klimatische Vorteile (Regen, fruchtbare Böden Temperaturen etc.) ggü. Afrika hat. Und das in den USA die Schwarzen nicht erfolgreich sind und sich etablieren konnten, hängt primär mit dem US-System zusammen, welches klar diskriminierend ausgelegt ist. Es zeugt von einer simplen Denkweise, es einfach auf „Whites“ und „Blacks“ zu reduzieren. Die Ursachen sind vielschichtiger und Afrika eignete sich daher bestens, früher vom Westen und nun von den Chinesen unterdrückt und ausgenommen zu werden.

    • Schwarz……………..
      Ja das sehe ich auch so…..Teilweise.
      Nur was sie zu den Schwarzen in en USA sagen ist falsch.
      Diese Schwarzen werden Heute politisch ver-zogen.
      Unsere heutige Tolleranz ermöglich denen sich wie Schmuddelkinder aufzuführen.
      Kommt ein Schwarzer in den USA zu spät zu einem treffen, ….ist halt „Black Time, schwarze Zeit“.
      Solche Vorrechte nehmen die sich heute überall, ja sie scheinen sich in weiter Teilen „Des-Integrieren zu wollen.
      Natürlich hatten die aus der Sklavenzeit etwas nachzuholen und die Rassentrennung schuf auch Probleme, aber Heute darf man das nicht mehr gelten lassen.
      Die Schwarzen tragen an ihren Genen schwer und das Erbgut ist nunmal in ihnen verankert und trägt einen teil zu ihren Lebensumständen bei.
      Liest man die Statistiken in den USA, sin fallen sofort einige Dinge auf.
      ZB, leben Schwarze überdurchschnittlich häufig nur kurze Ehen, kurze Partnerschaften, sorgen meist schlechter für ihre Kinder, haben seltener stabile Anstellungsverhältnisse, auch dort wo sie sehr gute Jobs belegen…..usw. usf.
      Auf was deutet das hin ? …… Ich weiss es nicht, aber es ist ein Indiz welches man wahrnehmen sollte.

      Und noch was zu ewigen Sklavenfrage.
      Zum Ende der Sklavenzeit lebte ein durchschnittlicher US Sklave länger wie ein Arbeiter des Nordens.

      Nun ja, das macht Sklaverei keineswegs zu etwas gutem, viel eher zeigt es uns, dass es damals einfach eine viel härtere Gesellschaft gab, ja das dort auch ein „freier“ Arbeiter sehr schwierige Lebensumstände ertragen musste.
      Sklaven waren übrigens in den USA derart teuer, dass sie wohl weit über 90% der Sklavenhalter gut behandelten, natürlich das „gut“ welches damals eben normal war, gerade auch gegenüber den freien weissen Arbeitern war das halt ein anderes „gut“ wie wir es uns heute angedeihen lassen.

      ———————————————-

      Übrigens :
      Man hat ja nun Zähne eines Vorfahren des Menschen gefunden, also eine Humanoiden oder noch echten Affen der viel älter ist wie alles voran gefundene.
      Kann sogar sein das Afrika nicht die Wiege der Menschheit war, sondern das Afrika von Europa herkommend besiedelt wurde.
      Naja, das ändert nichts an gar nichts, aber interessant ist es……………(((-:

  6. … dann ist es auch nicht mehr weit bis z.B. der private Goldbesitz durch staatliche Institutionen verboten wird.
    Die USA und EU sind am Ende angekommen !

  7. Der bekannte Albert Schweitzer bekam den Friedensnobelpreis 1952 wegen seiner Leistung und Aufbau von einem Spital in Gabun, Afrika. Schweitzer war Philosoph, Theologe, Arzt, Pazifist unter anderem. Er schreibt nach mehr als 40 Jahre Afrika-Hilfserfahrung gegen Ende seins Lebens (gestorben 1965):
    „Ich habe mein Leben gegeben, um zu versuchen, die Leiden von Afrika zu lindern. Es gibt etwas, das alle weißen Männer, die hier gelebt haben, wie ich, lernen und wissen müssen: dass diese Personen eine Sub-Rasse sind.

    Sie haben weder die intellektuellen, geistigen oder psychischen Fähigkeiten, um sie mit weißen Männern in einer beliebigen Funktion unserer Zivilisation gleichzusetzen oder zu teilen. Ich habe mein Leben gegeben, um zu versuchen, ihnen die Vorteile zu bringen, die unsere Zivilisation bieten muss, aber mir ist sehr wohl bewusst geworden, dass wir diesen Status behalten: die Überlegenen und sie die Unterlegenen.

    Denn wann immer ein weißer Mann sucht unter ihnen als gleicher zu leben, werden sie ihn entweder zerstören oder ihn verschlingen. Und sie werden seine ganze Arbeit zerstören.

    Erinnert alle weißen Männer von überall auf der Welt, die nach Afrika kommen, daran, dass man immer diesen Status behalten muss: Du der Meister und sie die Unterlegenen, wie die Kinder, denen man hilft oder die man lehrt. Nie sich mit ihnen auf Augenhöhe verbrüdern. Nie Sie als sozial Gleichgestellte akzeptieren, oder sie werden Dich fressen. Sie werden Dich zerstören.“

    Dr. Albert Schweitzer, Friedensnobelpreisträger 1952 in seinem Buch 1961, From My African Notebook.

    • Alber Schweitzer ist nach heutiger Lesart der Linken also ein rassisstischer Nobelpreisträger, der 40 Jahre in Afrika gelebt hat. Viele Linke waren noch gar nie in Afrika. Aber sie wissen natürlich ganz genau wie es läuft.

    • Schon so. Man muss in diesen Ländern gelebt haben. Dann weiss man, was tatsächlich Sache ist, und dass hier in der Schweiz 99% echte Träumer sind, die keinen Dunst von den düsteren Realitäten in Afrika (und dem arabischen ME) haben.

    • Ach wissen Sie, von all den „weltoffenen“ und „liberalen“, rot-grünen Schmarotzern in diesem Land (Abzocker-Beamter, „Künstler“, „Kulturelle“, Bessermenschen-Erziehungspropagandisten der geschützten Werkstatt SRG („abzockeridée suisse“), „Sozial““arbeiter“, Berufspolitiker, Pflichtverteidiger, „Lehrer“, Entwicklungs“helfer“, ÖV-Abzocker) verlange ich nicht einmal dass sie je ausserhalb der EU gewesen sein mögen.

      Es wäre schon viel gewonnen wenn diese einmal in ihrem Leben auch arbeiten würden statt nur in der geschützten Werkstatt auf Kosten der Steuerzahler zu schmarotzen.

  8. Ich mag verdammen, was du sagst, aber ich werde mein Leben dafür einsetzen, dass du es sagen darfst.

    Nur gilt das nur für akzeptierte Meinungen. Wenn man sieht welche Mittel die Linken verwenden, ist das einzige rot das die Schweiz mal schmücken wird, das Blut der andersdenkenden.

    • Ein schönes Zitat, von Voltaire, vermutlich vom Anfang des 18. Jahrhunderts. In den 300 Jahren seither sind viele unserer lieben Mitmenschen mental noch nicht so weit gekommen. Es herrschen wieder Prüderie und Tabudenken.

  9. »Faber hatte in seinem weitherum gelesenen „Gloom, Boom & Doom Report“ von Anfang Oktober einen kurzen Gedanken über Schwarzen-Sklaverei und die USA geäussert.«

    @insideparadeplatz.ch : Überlegen Sie Sie ganz genau, was Sie schreiben, denn bei Ihrer Darlegung handelt es sich offensichtlich um eine deutlich überzogene und viel zu quere Fehlinterpretation!! Hr. Faber hat in keinster Art und Weise Sklaverei verherrlicht, sondern den außerordentlichen Willen, die Anstrengung und die Schaffenskraft eines Teils der Weltbevölkerung angepriesen, welche in manchen Regionen in historischer Permanenz nicht anzutreffen ist („entwicklungstechnische Rückständigkeit“).

    Wie man von da aus auf eine vermeintliche Verherrlichung einer historischen Schwarzen-Versklavung kommt, ist weitreichend fragwürdig. Ich fordere Sie direkt auf, jegliche derartige Passagen aufgrund von Verleumdung und rechtlicher Entehrung unverzüglich zu entfernen!

    Interpretationsfähigkeit ist Schulstoff – wiederholen Sie diesen unverzüglich!

    • @ Josh. Mein Gott sind Sie ein Schwätzer. 1. Lesen Sie doch den Bericht noch einmal, speziell die Passage mit dem Herunterreissen von Statuen… 2. Sie verstehen schon was ein Blog ist, oder? Da verbreitet jemand seine Meinung, inkl. seine Interpretationen.
      Also. Gehen Sie zurück in Ihre pseudo-Intellektuelle Bubble.

  10. Die westliche Welt demontiert sich selber mit diesem ganzen pc-bs (political correctness bullshit)!
    Diesen moralisch sauberen, weltoffenen, progressiven, solidarischen, gendergemainstreamten, gerechten und lakto-ovo-vegetarischen Gesinnungsterroristen haben selten Argumente, benutzen dafür umso häufiger die Rassismuskeule, den Faschistenanwurf und den Nazi-Vergleich!
    Fragt man einen Vertreter der obigen Gesellschaftsgruppe (sofern eine sachliche Konversation überhaupt möglich sein sollte) , was eine hochdekorierte Akademikerin in ihren Augen sei, die für die totale Abschaffung jeglicher Entwicklungshilfe plädiert, so fallen sogleich wieder obig erwähnte Vergleiche. Der Name der Sambierin Dambisa Moyo und ihr Buch „Dead Aid“ sagen ihnen nichts, denn es kann nicht sein, was nicht sein darf.

    Ein Comic in vier Teilbildern illustriert die ganze Problematik der westlichen PC’s blendend :

    Ein Mann und eine Frau stehen sich in einer Bar gegenüber.
    Er sagt: „Ich finde, Frauen sollte keine Rechte haben und Schwule müssen gehängt werden.“
    Sie darauf: „Wow, du bist ja eine total primitives Arschloch! Du musst ein Nazi sein.“
    Er: „Nein, ich bin Muslim, und das ist meine religiöse Überzeugung.“
    Darauf sie: „Oh, verzeih mir! Ich möchte mich bei Dir entschuldigen und hoffe sehr, du denkst nicht, ich sei islamfeindlich!“

  11. Er hat vollkommen recht, leider darf man das heute nicht mehr sagen. Bin nicht Rassist, er sicher auch nicht, aber wir sind Realisten.
    Mit all den Milliarden Hilfe welche Afrika erhalten hat, haben sich diese Länder viel zu wenig bis gar nicht entwickelt. Die grösste Entwicklung fand in den Konten der politischen Chefs statt. Gut für Mercedes und anderes Aehnliches.
    Das Volk ist immer noch gleich arm. Darum die Millionen die nach Europa kommen. 60 Millionen sind noch bereit zu kommen oder bereits unterwegs.
    Gott segne unsere Nachkommen.

    • Na ja, die meisten, welche aus Afrika zu uns kommen, verfolgen ein Business Model: Die Familien / Dörfer legen Geld zusammen und schicken einen „Flüchtling“ (aka Illegalen Migranten) nach Europa, in der Hoffnung, dass dieser dort irgendwie Geld macht oder ins Sozialsystem einwandern kann, um dann monatlich ein paar hundert Euro nach Afrika schicken zu können, was im Heimatland ganze Monatseinkommen von Familien entspricht. Ganz glückliche ziehen dann noch Familie nach…und können das Modell noch multiplizieren, und für jedes Kind gibt es ja dann noch zusätzlich Kohle.

    • @Leu: „Bin nicht Rassist … aber…“.

      Doch, genau das sind Sie. Ihre Formulierung entspricht einer klassischen Verniedlichungsform von Rassismus.

      „Bin nicht …. aber…“ kann auch ersetzt werden durch:

      ‚Habe nichts gegen Juden, aber…‘ oder: ‚Habe nichts gegen Homosexuelle, aber…‘.

      Merken Sie was?

    • @Maiko Laugun

      Ja ich merke etwas…

      Nämlich dass Sie ein uns allen überlegener, weltoffener, sozialer, solidarischer, liberaler Gut-, ja sogar Besser- wenn nicht Übermensch sind.

      Lassen Sie mich raten: Geistes“wissenschaftler“?

  12. Der Mann sagt einfach die Wahrheit – aber das ist heute nicht erlaubt. Historisch hat die weiße (kaukasische) Rasse alles erfunden , womit wir heute leben – wir können stolz darauf sein. Aber die neidischen Unterbemittelten – da sie kein Argument haben – schreien und schnattern. Aber keine Soge, wir sind gerade dabei, uns ohne Not aus der Geschichte zu verabschieden. So wie Oswald Spengler dies vor 100 Jahren in seinem Buch „Der Untergang des Abendlandes“ vorhergesagt hat.

  13. Hallo Marc
    Super gemacht! Zeig’s Ihnen diesem sogenannten „verlogenen“ Establishment.
    Sehen wir uns wieder mal im Redlight District, Tokyo oder Zürich? 🙂

    • Treffpunkt ist in Chiang Mai, schräg gegenüber der alten Stadtmauer am Altstadtviereck. Strässchen 200m rein, links die leicht erhöhte Bar mit der Schweizer Fahne.

  14. Was sagt der Tages-Anzeiger zum kontinuierlichen Niedergang von Südafrika seit die Schwarzen von den Weissen übernommen haben ? Die Weissen haben in Südafrika eine sehr gute Infrastruktur und Strukturen hinterlassen und was ist unter der Regierung Zuma geschehen bisher ? Südafrika gleicht sich leider den Schwarzafrikanischen Staaten immer mehr an (Korruption, Misswirtschaft, Günstlingswirtschaft, Niedergang der Wirtschaft, Steigende Kriminalität usw.) Was sagt der linke Tages-Anzeiger dazu ? Leider muss man sagen hat Herr Faber nicht ganz unrecht und natürlich hauen ihn die Linken in die Pfanne. Nur die Linken verlieren laufend in Europa warum wohl ?

    • Die Rechten reiten gerade auf einer Erfolgswelle, weil ihre Wähler glauben, dass die Grenzen zu schliessen und Ausländer auszuschaffen ihre Probleme lösen wird.

      Ich freue mich schon auf die Gesichter dessen Wähler in 10 Jahren, wenn sie feststellen, dass all die Massnahmen der Rechten sie letztes Endes nicht zu einem Job, mehr Sozialgelder oder überhaupt einem Platz in unserer Gesellschaft verholfen haben 🙂

      Wie sieht die Strategie der Rechten überhaupt aus? Wird man zuerst auf die Ausländer dann Muslime, Homos und zum guten Schluss auf Juden schimpfen?

    • Das Wirtschaftswachstum Südafrikas zeigt keine abnorme Entwicklung; die globalen Rückschläge 1998 und 2008/09 hat Südafrika mit moderaterem Wachstumsrückgang verkraftet als viele andere Länder. Insgesamt sind die Wachstumsraten im normalen Bereich. Wo ist das Problem ? Welchen „Niedergang der Wirtschaft“ meinen Sie ? Bitte Zahlen liefern. Märssi.

    • Also das grösste Problem habe ich damit, das man ja nicht mal die Frage stellen kann.

      Ist Faber ein Rassist oder nur Ehrlich? Wo sind die Argumente, wo der Dialog? Wie wollen wir Probleme lösen, wenn Denkverbote installiert werden? 1984 lässt grüssen.

    • @Thomas Meier

      Südafrikas Volkwirtschaft ist alles Andere als auf dem Vorwärtsgang in den letzten Jahren. Als Wirtschaftsindikator scheint sich zumindest im Jahre 2017 das Bruttoinlandprodukt (BIP) stabilisiert zu haben. Nach dem Spitzenwert im Jahre 2011 hat das Bodenschätze-lastige Südafrika 30% vom BIP verloren. Im Jahre 2017 liegt die Arbeitslosenquote in Südafrika bei geschätzten 27,4 Prozent.

      Das Erfolgsmodell Südafrika ist ein definitives NEIN. Kann man übrigens alles nachschauen, merci auch.

      https://de.statista.com/statistik/daten/studie/254713/umfrage/bruttoinlandsprodukt-bip-in-suedafrika/

  15. Und dann war da noch die damalige Geschäftsführerin des Goethe-Instituts in Kairo, die vor einer versammelten Akademiker-Elite die Meinung vertrat, daß der Durchschnitts-IQ der Nordafrikaner zehn bis fünfzehn Punkte unter dem der Mitteleuropäer zu liegen kommt.
    Nur wenige Tage nach ihrem Vortrag wurde sie des Amtes enthoben.
    Und dabei saßen Dutzende von Wissenschaftlern, die diese These durch Studien untermauert hatten, im damaligen Auditorium.
    Versuchen Sie doch heute einmal an der Universität Tübingen (Deutschland) die Meinung zu vertreten, das Plus an CO-2-Emissionen wäre nicht durch menschengemachte industrielle Aktivitäten zu erklären sondern durch natürliche Schwankungen im CO-2 Haushalt der Atmosphäre.
    Da traut sich am Sonntag keiner mehr zu Ihnen zum Tee.
    Und der Dekan wünscht montagmorgens einen dringlichen Gesprächstermin.
    Oder versuchen Sie an der Universität Bielefeld (Deutschland) die Meinung zu vertreten, die zunehmende Migration führe mittel- und langfristig zu Parallelgesellschaften, Identitätsverlust der Einheimischen, Aufblähen des Sozialsektors und Erhöhung der Kriminalitätsrate.
    Sie sollten anschließend es tunlichst vermeiden, alleine nach 22.00 Uhr über den Universitätscampus zu gehen oder ihren PKW im Uniparkhaus einzustellen.
    Es wird allmählich richtig teuer, eine eigene Meinung zu vertreten.
    Daher gewöhnen sich bereits Teile der Weltbevölkerung ab, eine solche zu entwickeln und hängen ihre Fahne täglich genau in die herrschende Windrichtung.
    Geht doch !

    • Grüezi@Barry Seals,

      „Der Quotient, der keiner ist“.

      https://www.uni-trier.de/fileadmin/fb1/prof/PSY/HBF/mindmag87-tgb.pdf

      Es geht um Selbst-Bewusstsein, sich nicht schämen müssen, wieder offenreden zu können und Erwachen im allgemeinen. Es geht um Kontrollverlust u.v.m. Amerika befindet sich seit mind. 200 Jahren im Krieg – meistens handelt es sich um Angriffskriege. ACHTUNG: die ersten Opfer dieser Politik ist das US-Amerikanische Volk, dabei gilt es im selben Atemzug hervorzuheben, dass jeder amerikanische Präsident und fast jeder Amerikaner – sie alle sind vor allem Patrioten…. Das unterscheidet sie von den Europäern.

      Können Sie mir ein Land in Afrika (Ausnahme Südafrika) und Nahen Osten (Ausnahme Israel) der Waffen/Kriegsmaterial produziert und exportiert?

      Sie grüssend

    • @arbeitgeber (kmu) & rentner
      ich will mich hier nicht mit Ihnen über sinn und unsinn des IQ streiten.

      fact ist: seit ende der apartheid geht es mit südafrika wirtschaftlich abwärts, was Ihnen jeder bestätigen wird, der die region ein wenig kennt. auch „reverse apartheid“ haben Sie vielleicht schon mal gehört? wenn nicht, fragen Sie jeden ausgewanderten europäer, der sich am kap oder sonstwo in SA ein traum erfüllen wollte und ein b&b eröffnete…

      das thema amerika ist zu komplex m hier abgehandelt zu werden.

      stichwort waffenexport & kriegsmaterial: darf ich an Ruanda erinnern, wo es ausser sehr vielen macheten und wenigen kalaschnikows nicht sehr komplexe waffensysteme gebraucht hat, in wenigen monaten fast eine million menschen umzubringen? und die von den politisch korrekten so hochgelobte UNO hat mit ihrer UNAMIR unter kofi annan nichts getan, um das sich anbahnende massaker zu verhindern.

      wo also fangen wir an und wo hören wir auf?

      Sie ebenfalls grüssend

    • Grüezi@willi wonka,
      ich übereinstimme mit Ihren Worten zu 101% überein. Ja, Südafrika kann ich bestätigen; auch die Gewalt von überwiegend schwarzen Südafrikaner gegenüber schwarzen Einwanderer aus Zimbawe und andere afrikanischen Staaten, wie auch insbesondere gegen weissen Farmer. Es wurden seit Wegfall der Apartheid mehr weisse Farmer umgebracht als während der Apartheid schwarze. Es ist alles aktenkundig.

      Die offene Frage ist: Wieso gibt es 60 Millionen (UNO) Menschen die auf der Flucht sind? Sehen Sie, solange wir die Ursachen nicht klar benennen, werden wir uns bis zum st. Nimmerleins Tag im Kreis drehen.
      Sie grüssend

      P.S. Eines der Probleme sind die Dogmen, worin wir gefangen sind. Unten habe ich @Patrick folgendes geschrieben: Glauben Sie noch immer an den Gegensatz von Kommunismus und Kapitalismus? Hätten Sie meine Zeilen gelesen und verstanden, hätten Sie verinnerlicht und selbständig nachvollziehen können, dass beide Systeme zu einer Verarmung der Völkermehrheit, zu dramatischen Umweltzerstörungen und zur Wurzelziehung der ethnischen Zugehörigkeit führen.

    • Schokoladen Willi…
      Richtig, ich habe bekannte in Südafrika.
      Ganz genau, die Schwarzen werden aggressiver und meinen noch immer, man müsste es nur den „Weissen“ wegnehmen. Dabei geht es dem Land immer schlechter, die Korruption grassiert und die Regierung ergeht sich in nutzlosen Aktionen nur um ihren machterhalt zu sichern.
      Weisse werden täglich ermordet, aufgeklärt wird wenig.

      @ KMU AHV Rentner.
      Die US Geschichte sollte man sich genauer betrachten. Der Krieg gegen Mexiko war sogar bei den daran beteiligten Generälen wie Sherman erkannt als das was er war …….eine moralische Katastrophe und Ungerechtigkeit sondergleichen.

      Der Krieg gegen Kuba ebenso, der hatte darum auch nicht den gewünschten End-Effekt.
      Aber klar, es gab immer Mächtige die solche Expeditionen als Zeitvertreib ansahen.
      Die USA krankten damals schon daran, dass in Washington ein Filz herrschte der nicht zu beseitigen war.
      Siehe die Jahre nach den Sezessionskrieg die durch ungeheuer schlechte Regierungsführung gekennzeichnet waren.
      Die USA als ganzes betrachtet haben aber lange Zeit eine sehr introvertierte Politik betrieben, ihr Potential niemals auch nur annähernd ausgenutzt, ja nur eine marginale Armee unterhalten.
      Ich neige dazu die 150 Jahre ab 1800 sogar als die guten alten Zeiten der USA anzusehen in denen sich die Moral und der Gründer-Geist doch immer wieder für ein paar Jahrzehnte durchsetzten.
      In den USA gabs also lange Zeit den echten Libertären Geist der keine grosse Armee zuliess, der die Bundesbefugnisse klein halten wollte usw.
      Hätten die USA gewollt, sie wären heute Herrscher über ganz Nordamerika…….. und vieles mehr.
      Sogar nach dem ersten Weltkrieg wurde die Armee wieder auf ein geradezu lächerliches Mass gestutzt, ……die Gesellschaft war noch intakt.
      Erst ab den 30-iger Jahren änderte sich das wirklich.
      Trump wäre der Mann der den Willen hätte, daran wieder etwas zu ändern.
      Aber wenn wir sehen wie seinen Idee eines Ausgleichs mit Russland ……extrem hartnäckig bekämpft wird, erahnen wir wie es wäre würde er die Armee zurückbinden.
      Das Establishment umfasst Dems wie Reps und ist eine Mafia ganz eigener Art, könnte wohl nur durch einen äusserst brutalen Volksaufstand beseitigt werden.
      Ich denke Trump würde auch vor der Armee nicht halt machen. Denn faktisch nur dort liessen sich die Billionen einsparen die das Land so dringend bräuchte.
      Nur eben, auch die Armee ist ……..Wirtschaft.

    • Sie finden hunderte von Rhodesien nach England geflohene weisse Farmer, die aus Angst um Leib und Leben mit ihren Familien ihre florierenden Anwesen verlassen haben und nach Jahren in einem völlig zugewachsenen Urwald oder in einer versteppten Savanne ihre nun verfallenen Gebäude vorgefunden haben.
      Obschon Dutzende von schwarzen Farmern die Anlagen, Felder und Gebäude voller Begeisterung „übernommen“ hatten, mit politischer Unterstützung eines rassistischen Diktators.
      Wo ist hier eigentlich der Aufschrei der politisch korrekten Kreise in Europa oder den USA, wenn schwarze Bevölkerungsgruppen die weißen erfolgreich diskriminieren ?
      Nebenbei schauen Sie sich mal die Agrarexporte Rhodesiens von 1970 an und vergleichen Sie diese Zahlen mit den Exporten Zimbabwes 2015.
      Demnach ist die Produktion um dreiviertel zurückgegangen.
      Bei den Exporten ist es noch schlimmer.
      Für einen US-$ zahlten Sie 2015 mehrere Millionen Zimbabwe-Dollars.
      Rhodesien war mal die Kornkammer Afrikas.
      Die Väter dieses Erfolgs sitzen heute in den billigsten Gegenden Englands und erhalten weder Entschädigungen aus Zimbabwe noch kümmert sich das United Kingdom um ihr Schicksal.
      Oftmals Sozialfälle, von Rassisten um ihr Hab und Gut beraubt, gerade mal so mit dem Leben davongekommen.
      Heute vergessen.
      Passt nicht in den geltenden politischen Kontext.

    • @Barry Seals: Sie haben den Sachverhalt sehr gut beschrieben. Ein trauriges Beispiel was passiert, wenn Schwarze die Weissen, die das Land aufgebaut haben, vertreiben. Über diese Verfolgung der Weissen von den Schwarzen empört sich die Linke bezeichnenderweise nicht. Doppelmoral und Scheinheiligkeit ist halt das Markenzeichen der Linken.

    • Wieso soll das ok sein.
      Seine Aussage ist, es ist normal.
      Selbst die SP in der Schweiz findet, das die Arbeiter ausgebeutet werden.
      Marc Faber sagt nur, das war immer so und wenn man sieht, wie gewisse Leute argumentieren, dann hat sich nicht geändert(s.o.). Das dann die gleichen Kreise die Aussage verurteilen, zeigt nur, wie realitätsfern sie sind.

    • @karo: wenn ich als weisser eine gruppe weisse versklaven will, bin ich dann auch rassist? wenn ja, warum?
      heissen Sie nur karo oder denken Sie auch so?

  16. Marc Faber hat recht. Unseren Lebensstandard verdanken wir dem Fortschritt und der Entwicklung insbesondere im Bereich Naturwissenschaft und Technik, dort arbeiten vorwiegen weisse Männer. Wie viele schwarze Frauen melden Patente an, gründen Internet Startups oder erhalten den Nobelpreis?

    Das ausgerechnet die weissen Männer von den Medien als Wurzel allen Übels dargestellt werden ist paradox.

    • Viele schwarze Gesellschaften sind matrarchalisch. Ohne die fleissigen, verantwortungsvollen schwarzen Frauen würden diese Gesellschaften noch schlechter funktionieren. Es sind typischerweise die schwarzen Männer, denen Verantwortung und Arbeitsamkeit fehlt. Natürlich gibt es positive Ausnahmen, ich nenne nur die Regel. Lebte lange in einem „schwarzen“ karibischen Staat und berichte aus eigener Erfahrung. Rassismus ist mir übrigens völlig fern. Wenn man nicht mehr über erwiesenen Tatsachen schreiben darf, ohne als „Rassist“ diffamiert zu werden, dann ist es mit der Meinungsäusserungsfreit nicht weit her. Diese scheinen die Linken für sich gepachtet zu haben, und gegen diese sollten wir freiheitlich denkenden Menschen uns wehren.

    • Grüezi@Patrick,

      seltsam, Sie erweisen sich unbestrittenermassen als profunder Kenner der sozialen afro-karaibischen Gesellschaftsstrukturen. Dabei erkennen Sie nicht das es keine „Linke oder Rechte“ Ideologien sind die uns da gebracht haben, wo wir sind, sondern der Irrglaube das Geld arbeitet.

      Zitat;
      „Christoph Burckhardt-Merian führte das Stammhaus Christoph Burckhardt & Cie. im «Segerhof» an der Basler Schifflände, sein Sohn mit gleichem Namen gründete 1790 in Nantes die Zweigfirma Bourcard Fils & Cie., die sich auf den Kolonialwarenhandel konzentrierte. Damit lief die Beteiligung am Sklavenhandel vor allem über das Haus in Nantes – mit väterlichem finanziellem Rückhalt.“
      Quelle: https://www.nzz.ch/article9KK2H-1.251778
      Zitat Ende

      Sie grüssend

  17. @ alle: wir dürfen uns hier nicht von diesen verruchten Hur**-blättern, unterstem Boulevard-Magazinen etc….unser ureigenes Recht nehmen lassen, nämlich:

    d a s d e r R e d e – & M e i n u n g s f r e i h e i t !!!!!!

    FABER hat seine Meinung, jeder von uns unsere und wir alle dürfen, können und müssen dieses ureigene Recht schützen!!!

    • @Heiler. Jetzt mal halblang. Herr Faber hat dieses Recht und hat es genutzt. Aber, Redefreiheit schützt nicht vor Konsequenzen und die muss er jetzt ziehen. Ein Angestellter kann mir sagen, was er will. Wenn es beleidigend und aus meiner Sicht falsch ist, muss er damit rechnen, dass er nicht mehr mein Angestellter ist. Bitte nicht die Sache verdrehen und Faber als Opfer darstellen.

  18. Aufhebung der Kapitalverkehrskontrollen!!!

    Island kehrt an die Finanzmärkte zurück!! Hurra!! Alle Medien – allen voran die sogenannten „Fachblätter“ bejubeln das.

    Wie Gehirngewaschen sind wir im Westen? Dummheit? Feigheit? Unwissenheit?

    Damit ist der Finanzwirtschaft die Möglichkeit zur Flucht oder zur Erpressung gegeben, wenn ein Staat sich weigert, zu kooperieren. Seitdem beherrschen die Finanzmärkte die Welt. Und seitdem verschlechtern sich die Bedingungen für fast alle Menschen (ALLER HAUTFARBEN, RELIGIONEN UND KONTINENTEN), die arbeiten, um ihren eigenen Wohlstand und auch den aller anderen zu sichern. Der Glaube, dass die Finanzmärkte ohne Einschränkungen walten und schalten sollten, ist die Grundlage der noch immer herrschenden Lehre der Ökonomie. Dieser Glaube hat einen Kreuzzug ausgelöst und die Wissenschaft, die Presse, die Politik wie auch die öffentliche Meinung erobert. Krisen und Arbeitslosigkeit werden benutzt, um die Schrauben weiter anzuziehen, die Arbeitseinkommen zu drücken, die ALTERSSICHERUNG PRIVATISIEREN und die Beschäftigungssicherheit auszuhöhlen.

    Rassismus und Meinungsfreiheit Scheindebatten sind Ablenkungsmanöver derselben Kreise die Herrn Dr. Marc Faber unredliches Verhalten unterstellen.

    • Sehr geehrter Arbeitgeber und AHV-Rentner,

      Für die JUSO sind Sie offensichtlich zu alt. Sie scheinen aber mindestens einen Teil des Gedankenguts dieser linksextremen Partei zu teilen. Abschaffung des Kapitalismus (= Marktwirtschaft) und alles wird gut (siehe DDR, Kuba, Venezuela u. s. w.)! Sind Sie ein Linker oder einfach nur ein Wutbürger?

      Freundliche Grüsse

      Patrick

    • Grüezi@Patrick,

      ich Danke Ihnen für Ihre Frage. Sie sind in einem Dogma gefangen (war ich auch). Glauben Sie noch immer an den Gegensatz von Kommunismus und Kapitalismus? Hätten Sie meine Zeilen gelesen und verstanden, hätten Sie verinnerlicht und selbständig nachvollziehen können, dass beide Systeme zu einer Verarmung der Völkermehrheit, zu dramatischen Umweltzerstörungen und zur Wurzelziehung der ethnischen Zugehörigkeit führen.

      Sie grüssend

  19. Wer die Wahrheit ausspricht braucht ein verdammt schnelles Pferd (Spruch aus dem Mittelalter Europa) ! Naja M.Faber ist ja schon in Sicherheit !

  20. Haber, Saber, Faber – Gelaber!

    Dr. Doom nun nah am Kraut,
    Oz XAU zoom bis es einen umhaut!
    Gloom den Börsen, haircut 50%+ – nicht vorlaut,
    Fo(a)m in BTC bis dir Kim die Coins klaut.

    Haber, Saber, Faber – Gelaber…viel gelabert wenig geliefert – Dr. Doom (bis jetzt – Kristallkugel on).

    Büetzer

    • Nur an der Metrik, Freund, musst Du noch schaffen,
      sonst machst Du Dich hier nur zum…

  21. Den Tagesanzeiger habe ich schon lange abbestellt. Und weil ich in Afrika gelebt habe, muss ich halt Marc Faber recht geben. Leider musste ich das auch lernen. Darum sind auch alle Zahlungen als Entwicklungshilfe sinnlos und nichts als scheinheilig.

    • Muss ins gleiche Horn stossen. Seit Jahren im arabischen Mittleren Osten tätig. Auch hier: ohne Oel und Gas in ein paar Staaten wäre hier tiefste Entwicklungszone. Und dahin werden ein paar Länder auch wieder zurückfallen, wenn denn mal die Oelnachfrage und die Oel- und Gas-Quellen zurückgehen sollten. No skills, and no real interest in developing such! Die Leute werden schlicht falsch sozialisiert. – Aber Autofahren können natürlich alle wie die Grossen… – Wie der alte Maktoum einmal angeblich sagte: „Mein Sohn fährt Rolls Royce und meine Ur-Enkel werden wohl wieder auf Kamelen reiten.“

  22. Was Marc Faber geschrieben hat gehört unbedingt von der Meinungsäusserungsfreiheit geschützt. Man muss ja nicht seiner Meinung sein. Sachliche Gegenargumente würden den linken Medien gut anstehen. Stattdessen kontern diese mit diffusen Begriffen wie „Rassist“, „Rechtspopulist“, „rechtsradikal“ u.s.w. Wer für eine kontrollierte Einwanderung ist, wird manchmal sogar als „Nazi“ beschimpft. Die Linken haben sich anscheinend an Recep Tayyip Erdogan und Abdel Fatah as-Sisi ein Beispiel genommen und wollen Andersdenkende zum Schweigen bringen, indem sie die Meinungsäusserungsfreiheit stark einschränken wollen. Wir freiheitlich denkende sollten das nicht mehr hinnehmen.

    • Hallo Patrick. Ich kann dir beruhigen. Wenn man dir „Rassist“, „Rechtspopullitzt“ oder so ähnlich nennt, dann ist das eigentlich nicht relevant, weil es ist nicht verboten, „Rassist“ usw. zu sein !! Man darf das !!

  23. Anmerkung zum Anregen der Gedanken:

    Als Ghana 1957 unabhängig wurde von den Briten war das Bruttoinlandprodukt pro Kopf der Länder Südkorea und Ghana etwa identisch.

    Gemäss Statistik des IWF gibt es nun folgende Daten für das Jahr 2016:

    Bruttoinlandprodukt pro Kopf in Ghana: rund US$ 1512.-
    Bruttoinlandprodukt pro Kopf in Südkorea: rund US$ 29115.-

    Südkorea’s Bruttoinlandprodukt liegt also mit Datum 2016 rund 20x höher als in Ghana. Macht man sich nun schuldig, dies zu erwähnen?

    Es wäre jetzt wahrlich eine spannende Aufgabe von einem unerschrockenen investigativen Journalisten beim Tages-Anzeiger diesen Fakten nachzugehen. Totschweigen dieser Sachlage aus Gründen der political correctness bringt uns nicht weiter auf diesem Planeten.

    Der Tages-Anzeiger soll uns wirtschaftliche Lebenhilfe geben zum Versteher……….

    • Ghana ist ein gutes Beispiel, wie es Schwarzafrika nicht schafft es auch zu einem bisschen Wohlstand zu bringen. [Politisch korrekt hätte ich wahrscheinlich nur „Afrika“ schreiben dürfen.] Ein anderes Beispiel: Rhodesien war unter der Kolonialherrschaft ein reiches Land. Nach der Machtübernahme der Schwarzen wurde das Land in Zimbabwe umgetauft, als würde die Namensänderung eine neue Ära der Prosperität einläuten. Wie zu erwarten, rutsche das Land sehr rasch in die Misäre. Die weissen Bürger wurden enteignet und eine kleine Machtelite um Robert Mugabe hat das Land geplündert und einen Scherbenhaufen hinterlassen. Ah ja, Mugabe und seine Machtelite sind alle schwarz, aber das darf man natürlich nicht sagen…..Weitere ähnliche Beispiele gibt es zuhauf. Sind jetzt wirklich die weissen, die entmachtet und vertrieben wurden, am Niedergang schuldig? Oder könnte es sein, dass die schwarzen in Afrika mehrheitlich unfähig sind? Diese Fragestellung alleine macht mich natürlich aus Sicht der Linken zum „Rassisten“ und somit ersparen sie sich die Mühe eine Antwort zu finden.

    • Ich kann nicht Stumm bleiben, mein Gott sind wir alle verblödet oder was?
      Ich kann nur euch erinnern, dass Afrika durch Kolonisierung und Ausbeutung so Arm geworden ist. Und die Diktaktoren sind meisten finanziert und an Macht gebracht von Westlichen Zivilisationen und somit „Weisse“Mächte…. so was für Irrturmer hier… mein Gott nocheinmal… Schlussendlich, die Paleonthologen zwischen uns bestätigen, dass die erste Menschen kommen aus Afrika… somit waren Adam und Eva afrikaner… ob Weiss oder Schwarz weiss man nicht so genau. Somit ist die Aussage von Faber nicht nur falsch, aber auch Ausser Platz.
      Ich schätzte ihm und kann ich ohne geringere Schmerz auch das bald Vergessen… eigentlich hätte er besser formulieren können….

    • @wahrheit:
      echt jetzt? wie weit zurück wollen wir denn in der diskussion? noch viel früher stammen wir alle ab von den einzellern im ozean oder aus dem schlamm der ursuppe von pangäa?
      drum bitte: zurück in dein beamtenstübli in bern oder in die geschützte werkstatt der unia, juso oder finma.

      PS: investigativ und Tagi sind etwa so kongruent wie eis und sahara, wie transmensch und salafist, wie lebenhilfe und grammatik …

    • @Wahrheit
      Die Kolonialisten als Schuldige hinzustellen für die Misere in Afrika ist mir viel zu einfach. Hunderte Milliarden $$$ wurden in all den Jahren in diesen Kontinent reingebuttert und wie man mittlerweilen weiss erfolglos……..

      Burma (heisst jetzt Myanmar) wurde 1948 unabhängig von den Briten. Die Hinterlassenschaft dieser Kolonialisten war ansehnlich mit guter Infrastruktur. Dazumal war Burma gar der grösste Reisexporteur der Welt und das ziemlich wohlhabendste Land von Südostasien. Eine Militärjunta unter U Ne Win hat das Land völlig niedergewirtschaftet. Ueber 60 Jahre verlorene Zeit ohne wirtschaftliche Entwicklung.

      Auch Vietnam wurde von den Franzosen kolonialisiert und danach durch die Amerikaner um Jahre zurückgebombt. Heute kann sich der Erfolg dieses fleissigen Landes sehen lassen. Trotz grassierender Korruption sind die Wachstumszahlen beeindruckend.

      Good governance verbunden mit Fleiss des Volkes sind wohl die Hauptstützen für eine erfolgreiche Entwicklung und nicht bloss fingerpointing an die bösen Kolonialisten nach nunmehr über 60 Jahren.

    • @Wahrheit
      Ja die Kolonisten sind Schuld. Darum basiert viele Infrastruktur noch auf der Kolonialzeit.
      Liemba (Schiffsname) ist da so ein Thema. Innert hundert Jahren hat man das nicht ersetzt und jetzt MÜSSEN WEISSE wieder zahlen, damit man das Schiff weiter nutzen kann.
      Man sieht ja auch was die Chinesen machen, Infrastrukturprojekte nur mit den eigenen Leuten. Warum wohl? Weil es sonst nicht geht?

    • Genau. Anstand, Rücksichtnahme und Respekt sind Gebote. Was sich hinter dem Begriff „political correctness“ verbirgt ist aber etwas anderes. Da wird bei jeder Aussage akribisch hinterfragt ob sich irgendjemand davon betroffen fühlen könnte. Es wird eine nahezu paranoide Empfindsamkeit gefördert. Bei jeder noch so harmlosen Äusserung wird die Möglichkeit einer bösen Absicht vermutet. Es wird davon ausgegangen, dass alles was gegen die unausgesprochene Zensur der politischen Mitte oder Linke verstösst, boshaft ist. „Political correctness“ wird als Mittel eingesetzt um Äusserungen, die von Mitte-Links nicht offiziell abgesegnet sind, zu unterbinden. Es wird eine Einheitsmeinung gefördert. Eine Art Diktatur des Mainstreams. Das Ergebnis ist ein Versuch die Meinungsäusserungsfreiheit einzuschränken. „Political corectness“ ist deshalb zutiefst illiberal.

  24. Faber hat in den letzten Jahrzehnten grosskotzig ausgeteilt, jetzt braucht er nicht wie eine Memme dastehen. Wer im Glashaus wie ein Elefant herumschlägt ….

    –> Faber go! We dont need you!!

  25. Die Anführungszeichen um den Rassisten, welche LH für notwendig gehalten hat, passen gut in diesen Blog, der schon immer ein Tummelfeld der Xenophoben, Rassisten und Ewiggestrigen gewesen ist.

    • Liebe Fledermaus

      Niemand zwingt Sie diese Seite zu besuchen. Es wird Sie auch niemand daran hindern davozuflatter und weiter Tagi, 20Min, Blick oder meinetwegen auch die WoZ zu lesen.

      In diesem Sinne wünsch eich Ihnen ein schönes Wochenende

  26. Faber hat jedes Recht das zu sagen.

    Was manche hier als „linken Mainstream“ titulieren, ist eben das, „Mainstream“, die Meinung der Mehrheit. Und die Mehrheit hat das Recht auf Fabers Äusserungen zu reagieren. Die Aufsichtsräte können ebenso wie Faber ihrer Meinung Ausdruck verleihen, dass er jetzt wohl besser zurücktritt.

    Meinungsfreiheit heisst nicht Freiheit von Konsequenzen für die Äusserung der Meinung.

    • Kennen Sie Idi Amin?
      Der sagte einmal: „There is freedom of speech, but I cannot guarantee freedom after speech!“

  27. Ich weiß nicht, wie es in der Schweiz ist, aber hier in Deutschland bekäme Dr. Doom sofort ein Verfahren wegen Volksverhetzung. Umgekehrt ist den Gutmenschen jede auch noch so üble Ferkelei erlaubt, wie jüngst gegen den österreichischen Außenminister Sebastian Kurz.

    • Guten Tag Frau Kassandro. Sie schreiben in Ihrem Beitrag: „Hier in Deutschland.. „. Beachten Sie, wir sind hier in der Schweiz ! Rechtlich interessant wäre, wer für Rassismusklage zuständig wäre: zum Zeitpunkt, als er seine Botschaft verbreitete, war er vermutlich physisch in Thailand, hingegen verbreitet er seine Botschaften elektronisch; diese zielen v.a. auf Leser in USA, Schweiz, Deutschland. Ob es in Thailand eine entsprechende Strafnorm gibt, ist mir nicht bekannt.

    • Antwort an :

      Thomas Burckhardt
      20. Oktober 2017 / 10:13
      ————————————————-

      Es gibt Rechtsgrundsätze die sind eminent wichtig.
      Einer ist, dass keine Gesetze Rückwirken erlassen werden dürfen.
      Ein anderer ist die territoriale Gültigkeit von Gesetzen.
      Ein Gesetz ist also auf das Staatsgebiet beschränkt wo es erlassen wurde.
      Wäre dem nicht so, könnte man gar nicht mehr nach Thailand reisen, denn dort muss man Gesetze befolgen die einem ein handeln auferlegen welches hier zu einer Strafe führen könnte.
      Oder man würde sich hier an Gesetze halten, sobald man in die USA reiste, würde man dort verhaftet.

      Sie sehen das Problem.

      Nun ja, allerhand Staaten versuchen immer wieder diese fundamentalen regeln im Rechtswesen auszuhebeln.
      Beispielsweise die USA was Finanzen und Banken angeht.

      In Thailand ist politische Korrektheit nicht vorhanden, a8usser was das Lésé-Majeste Gesetz angeht, also das Gesetz über Majestätsbeleidigung. Das Gesetz ist allerdings vor allen ein Instrument zum politischen Machterhalt der Monarchie und der Junta-Generäle.
      Wenn sie in Thailand einen auf der Strasse fragen, ob er einen illegalen Migranten mit Sozialhilfe betreuen würde,
      er wird ihnen den Vogel zeigen, sie kaum verstehen.
      Was Faber sagte ist dort absolut anerkannte „Wahrheit“.
      In Thailand wird niemand dessen Aussage anzweifeln, er wird deswegen nicht auffallen, nicht angeklagt, nichts null never……..
      Er hat kein Gesetz seiner Wahlheimat übertreten.

      ———————————

      Thailand :
      Nur schon der Gruss…. Sawas-Dee oder Sawat-Dee ( als Sawadee ausgesprochen ) den die meisten Thais benutzen, der wurde erst in den frühen 40-iger Jahren eingeführt.
      Der damalige Verteidigungsminister Phraya Phahon und sein General Phibul Songkhram waren Fans des Kaisers von Japan und Hitlers in Deutschland.
      So was starkes wollten die auch sein……
      Sie führten den Gruss „Sawatdee“ ohne das heute übliche „Krap / Khaa“ ein …..als Thailändisches Pendant zu Heil Hitler. Diese Generäle waren nämlich Nationalisten, ja das sind die Heute unter Prayuth auch noch und zwar nach heutigen Massstäben pure…..

      Also, wer hier nach einem Richter ruft ist politisch im höchsten Masse erkrankt.

  28. Die Unheil volle Compliance – Gesellschaft

    —————————————————————————————————–
    Auch in dieser Hinsicht hat Marc Faber den Vogel abgeschossen.

    Wenn er der durchgeknallten Elite den Spiegel vorhält, reagiert diese Nase rümpfend und mit dumben Rassismus-Vorwürfen.
    Das Wachstum der letzten 5 Jahre basiert primär, bzw. ausschliesslich, im überbordenden Bürokratismus, wo Compliance sich in alle Segmente der Wirtschaft eingefressen hat.

    Wenn der Schwund geplagte Tagesanzeiger auch noch in die Kerbe schlägt, offenbart er damit wie schlecht es um ihn gestellt ist.

  29. Herr Faber hat die Meinung geäussert, dass es gut war, dass weisse Menschen die USA besiedelt haben und nicht schwarze Menschen, da die USA sich sonst wie Simbawe entwickelt hätten. Das ist eine Meinung und es gehört zur freien Meinungsäußerung, dass er das sagen kann. Aber es ist eine offen rassistische Meinung, denn sie unterstellt, dass die Hautfarbe von Menschen entscheidet, wie erfolgreich sich ihr Land entwickeln kann. Und es gehört auch zur freien Meinungsäußerung wenn Zeitungen dem widersprechen und Unternehmen eine solche rassistische Weltanschauung nicht in ihrem VR haben wollen.

    • Absolut korrekte Analyse! Leider verstehen viele IP-Kommentarschreiber diesen Sachverhalt nicht. So sad!

    • Es geht nicht um die Hautfarbe, sondern um die zugehörige Kultur aus Afrika. Die ist nun mal macho und luftibus, und daran sind nicht die Weissen schuld. Erst mit etwas Protestantismus wird man wirklich geschäftsfähig, aber dann ist es halt auch weniger lustig, zugegeben.

      Im übrigen ist unterdessen fast jede Äusserung gegen den linken Meinungsterror und Tugendwahn zulässig. Rebellion war mal ein Merkmal der Linken, man denke…

    • Nun ja, es ist auch Rassismus wenn wir Menschen uns als etwas besseres betrachten, ….ich meine der Tierwelt gegenüber.

      Fakt ist, es gibt Gesellschaften die Intellektuell weniger Potent sind, was sich im allgemeinen IQ niederschlägt.
      Das ist Wissenschaftlich eigentlich aufgearbeitet, darf aber so nicht mehr gesagt werden.

      Dummköpfe ……..sind wir Menschen darum, weil wir seit Jahrtausenden Hunde, Schweine, Pferde, Kühe usw. auf ganz bestimmte Eigenschaften hin züchten.
      Und wir glauben zB. den einzelnen Hunde oder Pferderassen auch ganz bestimmte Eigenschaften zuschreiben zu können.
      Ja es ist Wissenschaftlich unbestritten das wir diesen Tieren gewisse Eigenschaften erfolgreich angezüchtet haben.

      Nun aber machen wir aus politischer Korrektheit bei uns selber eine Ausnahme.
      Dabei ist auch hier längst erwiesen das Kinder aus Akademikerhaushalten ……öfter akademische Laufbahnen einschlagen, denn Kinder aus Arbeiterfamilien.
      Moralisch ist das kein Punkt, aber leistungsmässig eben schon ….wenn auch nur auf eine gewisse Art der Bildung bezogen.
      Schulisch stark, heisst ja nicht auf allen Gebieten stark.
      Aber Akademiker haben eben eine n sehr starken Einfluss auf eine Gesellschaft.

      Erziehung und Umfeld sind ebenso wichtig wie die Intelligenz, aber auch die ist erblich beeinflusst.
      Nur die Tendenz ist eben klarer feststellbar.

      Was bei Pferden funktioniert, dass funktioniert eben auch beim Menschen, denn wir sind auch nur Teil der Tier – Lebenswelt auf unserem Planeten.

      Und in Afrika sind die Gesellschaften und die Kulturen leider so, dass vieles nicht gefördert wird.
      Im Islam ist Akademische Bildung weit weniger mit Ansehen verbunden wie hierzulande.
      Patente, Bücher, wissenschaftliche Veröffentlichungen, alles Dinge die bei den 1.5 Milliarden Muslimen extrem stark untervertreten sind.
      Bei Patenten liegt die Quote, so ich es gerade noch im Kopf habe, bei 0.3 %.
      Kultur, Religion, Gesellschaft usw. haben einen Einfluss auf den Menschen ……und also auch auf seine Durschnitts-Intelligenz.
      Wir Menschen „züchten“ uns selber eben auch……..

      Darum stimmt jedes Wort Marc Fabers.

      Und wer die Augen nicht verschliesst, der weiss das und er wird feststellen das die Wissenschaft es auch konstatiert hat.
      Da hilft auch kein politisch korrektes verschweigen.
      ————————————-
      Es gibt immer bessere……..
      ……bessere Läufer, ……bessere Handwerker, …..bessere Wissenschaftler, …..bessere Kulturen, …..bessere Religionen.
      Das ist ein Prinzip der Evolution, ja der der Menschheit.
      ————————————-

      Das Christentum ist besser, was anhand der vielen Terror-Opfer leicht festzustellen ist.
      Warum nur wollen wir, wo wir doch in den letzten 500 Jahren uns zu „den besseren“ hinaufgearbeitet haben, das immerzu abstreiten.

      Die Krankheit heisst politische Korrektheit, Faber hat das erkannt.

    • Zitat :

      Stiller Beobachter
      20. Oktober 2017 / 09:14
      Absolut korrekte Analyse! Leider verstehen viele IP-Kommentarschreiber diesen Sachverhalt nicht. So sad!
      ———————————————————–

      Nun ja, viele Schreiber hier verstehen so allerhand.
      Aber viele die hier Kommentieren sollten dringend ihren Horizont erweitern.

      Natürlich darf sich jede Firma von einem Verwaltungsrat trennen, den sie nicht mehr haben will.
      Wenn solche Entscheide aber von „politischer Korrektheit“ anstatt von Sachverstand getragen werden, so schwächt das eine Firma.
      Politische Korrektheit kann Fakten und Sachverstand nicht ersetzen.
      Natürlich, die werden sagen sie hätten nur moralisch gehandelt…………..
      Nun ja, die weltweite Linke sagt das immer …….und ermordete dabei seit 1917 ca. 140 Millionen Menschen.

      Blödsinn, Faber hat nur seine Gedanken formuliert.
      Und gerade wenn an denen was dran ist, sind die offenbar gefährlich …….für die linksideologen.
      Der Grund warum man Faber nun schneidet ist keineswegs die Fehlerhaftigkeit seiner Meinung, sondern weil er sich selber damit zu einem Teil des Kampfes gegen Links gemacht hat.
      Ein Kampf der in Europa gerade an fahrt gewinnt und hoffentlich dieses „Linke“ verdrängt.
      Denn sonnst werden wir untergehen.

      Wer sich mit der Schulpolitik beschäftigt, der erkenn wohin Links führt wenn sie gelassen werden.
      Das Schulniveau sinkt uns sinkt, die Schüler schneiden bei Tests immer schlechter ab. Wir passen uns an Afrika an könnte man polemischerweise sagen.
      In Deutschland sinkt seit ca. 5-6 Jahren die Leistung der Schüler frappant.
      Die werden Afrika noch schneller erreichen wie wir.
      „Merkwürdigerweise“ hat man aber festgestellt, dass gerade Linke in Deutschland ihre Kindert auf Privatschulen schicken.
      Kommt also die pure Heuchelei noch dazu.

      Nun ja, Linke arbeiten eben eher selten Körperlich oder gar als Handwerker, sondern sind Lehrer, Beamte usw. haben also Geld um ihre Kinder den Unbilden der „Unterklasse“ zu entziehen, auch wenn sie ständig von denen reden……….((((-:

  30. Sein Vergleich von der Entfernung der “Confederate statues“ in den Südstaaten der USA mit der Zerstörung der Buddhas von Bamiyan in Afghanistan durch die Taliban im Jahre 2001 mag etwas gesucht sein. Attestiere allerdings dem bunten Vogel Marc Faber, dass er einen wunden Punkt auf die Doppelzüngigkeit bzw. Heuchelei in der Westlichen Welt wirft.

    In Kambodscha haben die Garment-workers soeben eine Lohnerhöhung bekommen von nun monatlich US$170.- In sehr stickigen Fabriken unter gesundheitlich sehr fragwürdigen Bedingungen schuften diese Arbeiterinnen für unsere westlichen Schuh- und Textilmultis. Lebenshaltungskosten in diesem Land jedes Jahr massiv höher und Lohnanhebung wird quasi von der Inflation aufgefressen. Bei Krankheit gibts keine Entlöhnung. Wir hier im Westen sind ohne weitere Gedanken bereits für einen oder gar zwei kambodschanische Monatslöhne dieses Zeugs hier zu kaufen……..

    Wenn er die vorgeschobene Moralkeule in den Medien der Westlichen Welt mit der These von Voltaire verbindet, so muss ich ihm recht geben.

  31. … es ist halt so, dass nur Leute wie Faber, welche es sich leisten können, die Tatsachen so direkt ansprechen können. er wird auch mit den Konsequenzen leben können.

    Es gibt aber sehr wenige, welche sich der Heuchelei so konsequent entziehen wie er; für die meisten anderen wäre es (zu) karriere-schädigend.

  32. … und es geht weiter:
    Was für Volten schlägt doch die Diskussion um hashtag metoo …
    CVP-Vertreter mahnen z.B. „kein Testosteron-Revival“ … Alles verlogen! Aber natürlich sollen die Weinsteins dieser Welt in der Hölle braten 😉

  33. „Unfortunately, Western societies have become extremely hypocritical. Their so called moral superiority will take them down.“ I believe that Mr. Faber did not realise that he referring to himself: „Unfortunately, Mr. Faber has become extremely hypocritical. His so called moral superiority will take him down.“ We are seeing his prophecy unfold in real time. I am sure nobody in his mind will feel sorry about the fall of Dr. Doom. Maybe he should listen to George W. Bush in yesterday’s speech on Trumpism: „We become the heirs of Martin Luther King, Jr., by recognizing one another not by the color of their skin, but by the content of their character. This means that people of every race, religion, and ethnicity can be fully and equally American. It means that bigotry or white supremacy in any form is blasphemy against the American creed.“

    • Da ich mir sicher bin, dass es von ihnen ein Versehen war, ihren „Stuss“ im IP anstatt bei den „fake news Organisationen“ CNN oder MSNBC publiziert zu haben, wo sie besser hinpassen, sind sie entschuldigt. Sollte dem nicht so sein; shame on you!

    • Leider etwas vorbeigeschossen, Schuss nicht auf der Scheibe: Faber hat nie die Aussage gemacht, dass Schwarze, Gelbe, Braune, Rote – meinetwegen auch Blaue und Grüne – nicht ebenso Amerikaner sind bzw. sein können wie Weisse. – Hoffentlich bringen Sie Ihren Studenten etwas mehr Differenzierungs- und Reflexionsfähigkeiten bei, als Sie sie hier präsentieren.

    • @Peter Stalder stimmt! Er sagt nur wenn ‚the blacks‘ Amerika besiedelt haetten waere es ein Sumpf geworden. Aber ansonsten waeren es auch Amerikaner wie jeder andere (bessere) weisse es heute ist. Voll Klotz!

    • Ich nehme mal an, der Möchtegernuniprof redet von den Millionen Sans-Papiers in den USA, welche 50% bis 75% unter den Mindestlöhnen „arbeitet“???

    • Your point may have merit (or not); however you unfortunately demonstrate the exact same hypocritical moral superiority you accuse Mr. Faber of. Mr. Faber’s comment , while certainly debatable, is his opinion based solely on historical conjecture, just as the often quoted phrase, “the world would be a better place if women had ruled the last 2000 years instead of men; we would have no wars”. You may or may not agree, but in the end, it is an opinion that can’t be proved. Yet rather than debate Mr. Faber’s conjecture on the merits, Political Correctness (ie. Groupthink), automatically dismisses Mr. Farber and those who may agree with him as “Racist”, “Bigots”, or even “White Supremacists,” (the latter you brought into the discussion by quoiting President Bush’s speech).

      While it is the right of every private company to terminate a relationship with Mr. Farber, just as NFL teams have the right as private companies to dismiss its players; the hypocrisy of Political Correctness is on full display. Mr. Faber’s conjecture is branded as “Racist”; while football players’ equally disputable claim of Systemic Racism within US police forces, (ie. claims of white supremacy which most serious studies dispute) is not equally dismissed as pure bigotry. And while both “opinions” should be allowed, the double standards are glaring.

      This type of Dismissive Moral Authority demonstrated today by much of Academia and Left Leaning Political Groupthink; selectively condemning and sometimes shutting down free thinking and open exchange of thoughts no matter how offensive to some, is today’s greatest threat to freedom and democracy.

      And the Politically Correct Groupthink Politicians and Academics continue to scratch their heads and wonder why the world electorate is demonstrating its scorn.

      Here’s wishing you a long and prosperous career in Academia, and hoping that you always present both sides of the debate to your students, lest you continue fall into the same Political Correctness Hypocrisy trap you accuse of others.

      Forrest Gumpy
      “Social Justice Warrior for the ENTIRE spectrum of free thought”

    • @Forrest Gumpy
      Google for Colin Kaepernick. Think about who is faking news. No difference between lefts and rights. All of you consume driven and hypocritical and believing in money making you happy. THIS will bring you ALL down, not the fact described by Faber. And I am looking forward to it.

    • @Reto Anderegg
      You most obviously did not comprehend what I wrote, else you would not comment with such drivel. How unfortunate.

    • Dear Forrest Gumpy,

      Spot on. Nobody could have stated it bettter.

      We need to protect freedom of thought.

      Best regards,

      Patrick

    • Genau. Alle, die nicht SP wählen, sollte man eh einsperren! Oder so.

      Es stellt sich nur noch die Farge, wer dann die Profite erwirtschaftet, die dann besteuert werden können, um allen SP Wählern, von denen bekanntlich mindestens 90% für Väterchen (oder muss es – politisch korrekt – nun Mütterchen oder gar Elterchen heissen?) Staat arbeiten, ihren Lohn zu bezahlen …

  34. Bravo, Marc Faber! Für mich ist und bleibt er ein sehr wertvoller Zeitgenosse. Das unter ärgster Schwindsucht leidende „Tages-Anzeiger“-Käseblättli wird ihn und auch die übrigen informierten Personen überhaupt nicht im geringsten beeindrucken. Der Tagi soll schauen, dass er nicht bald einmal komplett unter die Räder kommt!
    Endlich einer, der gegenüber den verlogenen Mainstream-Medien dezidiert deutlich die Meinung vertritt. Nochmals: Bravo, Marc Faber!

  35. Herr Faber hat das sicherlich ein bisschen provoziert mit solchen Aussagen. Da er ja nicht unter Drogen war, musste er mit solchen oder ähnlichen Reaktion rechnen, als er den «SEND» Knopf drückte.
    Dennoch ist seine Aussage 100% korrekt und dazu kann er auch stehen. Die linken Medien und liberalen Politiker and Mitbürger haben dem Westen einen massiven Maulkorb verpasst. Wer sich wagt «Ausländer», «Muslime» oder «Schwule» zu sagen, egal in welchem Zusammenhang, wird als «Rassist» «Xenofobe» «Homophobe». Auch wenn man gegen Toiletten für Transgender ist, ist man sofort jemand der diskriminiert. Mit Meinungen mehr auf der «rechten Seite» ist man ja auch sofort ein Radikaler, Ultrakonservativer oder sogar «white supremacist».
    Wenn man ein paar «falsche» Likes auf Facebook macht, bekommt man vom Richter 4000 CHF Busse und 2 Jahre auf Bewährung. Wenn man Schaufenster einschlägt, Wände sprayed, Autos anzündet, Steine nach Polizisten wirft, dann gibt es 2 Stunden auf der Wache und dann kann man wieder raus, weiter kiffen und alles beim nächsten Mal wiederholen.
    Das Ganze ist schon eher ernüchternd aber dafür «politically correct».

  36. „Falls Freiheit überhaupt etwas bedeutet, dann bedeutet sie das Recht anderen zu sagen, was sie nicht hören wollen.“ George Orwell.

  37. Due Kritiker sind dieselben Amis, die sich über die Kriminalität der Schwarzen aufregen und sie nach unfairen Prozessen haufenweise einsperren.

    Dass Schwarzafrika seut der Entkolonialisierung nicht nehr funktioniert, ist nicht zu leugnen.

    Also ist – leider – jedes Wort von Faber ganz einfach wahr, ob man es wahrhaben will oder nicht. Heucheln ist peinlich.

    • Immer wenn jemand „Entkolonialidierung“ oder ähnliches schreibt, outet er sich selbst als Ahnungsloser……. oder weshalb denken Sie hängt bspw. Frankreich so sehr an Afrika? Es gibt verschiedene Arten von Sklaverei. Machen Sie sich schlau und lernen Sie etwas.

      Ganz unrecht hat Marc Faber im Bezug auf liberale Medien und Politiker nicht. Diese schwächen die Macht von Europa und den USA und das ist auch richtig so. Jede Nation und Volk hat das Recht über dessen eigene Zukunft zu bestimmen. Natürlich hätte das auch Folgen auf unseren Wohlstand. Besonders bitter für MF dürfte dann auch sein, dass der CHF oder $ nicht mehr so stark wären und die Besuche im thailändischen Püffli teurer wären.

  38. Es kommt sofort die Rassismuskeule.

    Es wird nicht einmal die Frage gestellt ob Marc Faber Recht haben könnte, geschweige den versucht ihn zu widerlegen. Oder fehlen schlicht die sachlichen Argumente?

    Kein Ruhmesblatt für die „freie Presse“ mit ihren oberlehrerhaften Schreiberlingen.

  39. Die Bezeichnung Rassismus ist ein Konstrukt, aufmuepfige Leute mit vom linken Mainstream abweichenden Meinungen, zum Schweigen zu bringen. Faber ist kein “konformer” Mann, der sich verbiegen laesst, durch die Protagonisten der “New World Order”, welche entweder schwaechelnde Politiker, -Manager, -RA oder aber Dummies aus der “Sesselfurzergilde” sind. Faber hat sicher ausgesorgt und kann jetzt vermehrt sein “interessantes” Leben geniessen, bis die Weltverbesserer ganz entlarvt sind und kapitulieren muessen!

  40. Eine Hausse – besonders an den Märkten der westlichen welt – dauert etwa dreimal länger als eine Baisse.

    Sollte auch Herr Faber nach Jahrzehnten inzwischen verinnerlicht haben.

    Nur läßt sich damit kein monatlicher Börsenbrief für US$ 300,00 im Jahr füllen…

  41. Spot on, Marc! Und zum Tagi: Dieses heruntergekommene Käseblatt kann man – mit Ausnahme der „Never mind the markets“-Kolumne – ja gar nicht mehr ernst nehmen. Volksverblödung pur.

    • Der Tagesanzeiger ( und die verbündeten Printprodukte wie Berner und Basler Zeitung ) passen sich niveaumässig mehr und mehr 20 Minuten an. Und da wundern sie sich, dass sie Abonenten verlieren.

    • Ja, habe gerade die aktuellen Zahlen bekommen, wie die Leser seit 5 Jahren dem „Tagi“ buchstäblich förmlich davonlaufen. Da ist jeder Inserent blöd, der in diesem linken Blättli viel zu teure Inserate schaltet, die eh kaum mehr jemand sieht…

  42. Die Journaille der Systempresse und die Meinung der Linksextremen kann Faber eh egal sein.
    Er hat sowieso viel mehr erreicht als jeder seiner Kritiker.