CS-Bigboss Opfer von dreistem Täschli-Raub

Litauer dringt in Villa an der Goldküste ein, klaut Hermes-Handtaschen über 15’000 Franken – In U-Haft, jetzt vor Richter.

Villenviertel an der Zürcher Goldküste. Hier sind die Edelhäuser mit Panzertüren und Sicherheits-Glasfolien an den breiten Fenstern extra gesichert.

Das schreckt den Litauer nicht ab. Doch selbst der Profi kommt im November 2017, als die Dämmerung wieder früh einsetzt, an die Grenzen seines Handwerks.

Fast muss er aufgeben. Dann gelingt ihm das Vorhaben doch noch. Er dringt ins Haus ein und nimmt, was ihm in die Finger kommt.

Ob er weiss, dass er gerade die Villa eines bekannten Bankers des Landes und hohen Managers der Credit Suisse ausraubt, ist nicht bekannt.

Sicher ist, dass er dort nicht auf Gold und Tausendernoten stösst. Sondern auf Handtaschen.

Sie gehören der Hausherrin. Und sie übersteigen den Wert x-beliebiger Handtäschlis, die Frau Schweizer normalerweise mit sich führt.

Drei solche teuren Stücke lässt der Osteuropäer mitlaufen: eine Hermes Birkin im Wert von 9’400 Franken, eine zweite Handtasche über 3’000 Franken und einen Sac De Jour von Yves Saint Laurent. Wert gemäss Gerichtsakten: 2’450 Franken.

Total beläuft sich der Schaden im Hause des CS-Bankers für drei gestohlene Täschlis auf knapp 15’000.

Ob der Litauer das Geld je zurückzahlt, bleibt abzuwarten. Er sitzt seit Anfang Februar im vorzeitigen Strafvollzug.

Die Haft könnte noch ein paar Monate länger dauern. Die Justiz fordert 18 Monate für den Dieb – unbedingt. Der Prozess findet in zwei Wochen am Gericht in Meilen statt.

Vorgeworfen werden dem Räuber gewerbs- und bandenmässiger Diebstahl. Was nach einer ganzen Diebesbande klingt, ist in Tat und Wahrheit eine Einzelfigur.

Doch eine, die wiederholt aktiv war an der Zürcher Goldküste.

Zwei Wochen nach seinem Einbruch beim CS-Spitzenmann schlich sich der Täter ins Haus einer vermögenden Frau ein, die im gleichen Ort lebt wie der Banker.

Bei ihr schlug sein Räuberherz schneller. Der Einbrecher fand Schmuckstücke von grossem Wert, die sich in den Gerichtsakten über zwei Seiten hinwegziehen.

Insgesamt 316’000 Franken soll die Deliktssumme dieses zweiten Einbruchs betragen; deshalb gewerbsmässiger Diebstahl, wie die Anklagebehörde festhält.

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48 Kommentare zu “CS-Bigboss Opfer von dreistem Täschli-Raub

  1. Die Preise dieser Handtaschen sind voll in Ordnung. Es handelt sich um beste Handwerks-Erzeugnisse. UND es geht doch niemanden was an, wofür dieses Paar das Geld ausgibt. Andere fliegen mit dem Privatjet auf die Seychellen, doch diese machen dafür Ferien am schõnen Zürichsee vielleicht. Ist aber auch alles egal, aber Einbruch bleibt Einbruch

  2. Täschli-Geschichten interessieren mich nicht. Das geforderte Strafmass dafür allerdings schon. Wenn ein Langfing Diebesgut abholt, das mit Steuerhinterziehung „verdient“ worden ist, soll dies höher bestraft werden, als Gewaltverbrechen an Frauen und Kindern!
    Ein Rechtsstaat sieht für mich anders aus.

  3. Der arme CS-Crack würde die 15 Mille innert 2-3 Tagen reinholen, abgesehen davon dass er eine Versicherung hat. Die Täschli stammen übrigens von der Bahnhofstrasse und sollen exakt die sein für die sich Oprah Winfrey interessierte. Wie man sich erinnert, befand eine dortige Verkäuferin, eine Schwarze sei nicht im Stande diese zu kaufen. Für die, die es nicht wissen: Frau Winfrey verfügt über Mittel, da ist der CS-Ex-Täschlibesitzer geradezu ein Sozialfall …

  4. Ich finde den Lithauer sympathisch. Die Mänägerlis klauen das Geld ja auch von den einfachen Leuten. Der dreiste Diebstahl wird halt einfach als „Salär“ getarnt. Ich habe absolut kein Mitleid mit diesem „ausgeraubten Manager“!

  5. Sich auf Kosten anderer zu bereichern, ist unterste Schublade – das kann ich auch… wird sich wohl der „Taschendieb“ gedacht haben…

    Aber etwas dekadenteres als eine CHF 10’000.- Handtasche gassi führen zu gehen, muss man sich erst mal ausdenken!

    • Genau, wahre Worte sind das. Die Saläre der einfachen Büezer bis zum geht nicht mehr drücken und sich dann selbst solche Täschlis leisten ist sehr dreist!

  6. Nur Stümper überfallen eine Bank (oder deren Angestellte) ..

    Richtige Profis gründen eine (‚Bank‘) ..

    MfG Industrial

    • Richtig heisst das Zitat so:

      Bankraub: eine Initiative von Dilettanten. Wahre Profis gründen eine Bank.
      Bertolt Brecht

    • Der „Bänklerli“ selbst ist ebenso bescheuert, er lässt es ja zu, dass das Geld für so einen Seich ausgegeben wird.

    • Trudi, Sie sprechen die Wahrheit! Das dumme Volk erkannt das jedoch nicht und zeigt stattdessen mit dem Finger auf den Dieb aus dem Osten.

  7. 18 Monate unbedingt, was für ein Klacks. Besser wäre eine Haftstrafe von 5 Jahren, abzusitzen in einem Gefängnis im Osteuropa. That will teach him! Und auch nach Ablauf der fünf Jahre sollte der Kriminelle ERST DANN FREIGELASSEN WERDEN, WENN ER DEN SCHADEN ERSETZT HAT. Er kann im Gefängnis arbeiten, irgendwelche Dienstleistungen erbringen oder Produkte herstellen und diese extern verkaufen. So verdient er Geld, um den Schaden zu ersetzen. Durch die Arbeit wird ausserdem der Wiedereinstieg ins Berufsleben erleichtert. Ein solches Setup wäre ein glasklares Signal an die Unterwelt: Wer in der Schweiz delinquiert, der wird sehr lange arbeiten müssen, bis er wieder frei ist.

    • You dreamer, du!
      Mit der Kuschel- und „Ach, du Armer“-Justiz in unserem Land, wo nur Falschparker, Schwarzfahrer und Geschwindigkeitssünder die volle Härte des Gesetzes zu spüren bekommen, wird dem Litauer die geballte Kompetenz unseres irgendwie ja schliesslich auszulastenden Sozial-Apparates verordnet und er wird, in Fango-Packungen liegend und mit Bio-Vegan-Menus verpflegt, auf Kosten des dummen Steuerzahlers vermutlich auf einer Alp resozialisiert.

    • Verhältnismässigkeit? Wegen ein paar zusammengenähten oder sogar nur geklebten Lederfetzen? Sind Sie noch ganz dicht!?

    • @Guckindieluft: Die Bestrafung bei Einbruch sollte unabhängig vom Wert des Deliktguts sein. Die Strafe muss drastisch und abschreckend sein, sonst kann es ja jeder mal versuchen und mit bedingten Nichtstrafen davonkommen.

    • @Carla Huges – so wie Sie schreiben würde Sie solche Einbrecher am liebsten lebenslänglich einsperren. Wie schon geschrieben gilt auch hier die Verhältnismässigkeit. Nur weil es Grossgehupfte getroffen hat, heisst das noch lange nicht, dass man solche Grundsätze über Bord wirft. So extrem kann das Trauma auch nicht gewesen sein!

  8. „Whatever man prays for, he prays for a miracle….every prayer reduces itself to this — Great God grant that twice two be not four.“
    Ivan Turgenev

    Seit wann ist ein Delikt an Reicher zu stehlen? Vor allem wenn man täglich hört, beobachtet und selber betroffen ist, dass eben viele reicher die ärmer ständig und unsichtbar stehlen…. diese ist eben der Paradox, dass uns diesen Artikeln vor Augen führen will: ständig hören wir von RB, Post und andere Skandalen in Milionen hohe, aber niemanden ist schuld….und dann diese. Ich würde ein andere Tasche vollen Geld an litnuaner schenken und nicht in Gefäniss schicken…c’est la vie!

    „Apparently when you treat people like they treat you, they get upset.“
    Anonymous

  9. Sorry, die Story ist schlecht geschrieben. Hier die Langfassung im Originalton:

    «Es geschah zwischen ein und zwei Uhr früh», sagt Daria P. (42, Name der Redaktion bekannt) mit zittriger Stimme. «Ein Geräusch weckte mich. Ich hörte Schritte im Haus.»

    Zuerst dachte sie, es sei ihr Mann. Er schläft in einem anderen Zimmer. Weil sein Gang aber anders klingt, ruft sie besorgt: «Specki, bist du das?» Doch Specki, wie sie ihn nennt, antwortet nicht.

    Im selben Moment reisst jemand die Tür zu ihrem Schlafzimmer mit Gewalt auf. Daria P. liegt nackt im Bett. Eine dunkle Gestalt steht im Türrahmen. «Ruhig bleiben! Wo Geld?! Wo Schmuck?!», zischt eine Stimme mit ausländischem Akzent. «Er war fett wie ein Nilpferd!», beschreibt Daria den Eindringling.

    Im Hintergrund: zwei weitere Personen mit Kapuzen. In der Hand haben sie Taschenlampen. Hektisch drängen sie alle ins Schlafzimmer, reissen Schubladen aus der Kommode, greifen sich Schmuck und einen Pelzmantel, der über dem Sessel hängt.

    Die Millionärsgattin, nur mit einem Leintuch bedeckt, bringt kein Wort über die Lippen. «Meine Gedanken waren bei meinem Mann. Wo ist er? Haben sie ihm etwas angetan?», sagt sie. «Ich hatte Todesangst, fühlte mich völlig wehrlos.»

    «Ich habe nichts zu verlieren»
    Als ein Einbrecher ihr Handy vom Nachttisch nimmt, fängt Daria P. an zu schreien. «In diesem Moment dachte ich nur: Ich habe nichts zu verlieren, mein Mann ist vielleicht bereits tot!»

    Die Einbrecher schreien zurück: «Still, Mund zu!» Daria P. springt aus dem Bett und ruft: «Hilfe, Polizei! Einbrecher! Sie wollen uns töten!»

    Das Geschrei macht den Einbrechern Eindruck. Hastig packen sie ihre Beute, verschwinden durch die Haustür. Irina Beller eilt ins Schlafzimmer ihres Mannes, sieht ihn auf dem Bett liegen. Vom Überfall hat er nichts mitbekommen. Er schnarcht friedlich. Sie weckt ihn, schreit: «Man hat uns beraubt!» Sie zittert am ganzen Körper, dann bricht sie weinend zusammen. «Zuerst meinte ich, sie hätte nur schlecht geträumt», sagt der CS Boss. Dann realisiert er den Ernst der Lage, ruft sofort die Polizei.

    Fünf Minuten später sind die Einsatzkräfte am Tatort. In der Wohnung herrscht Chaos. Die Räuber haben sämtliche Schränke und Schubladen durchwühlt. «Sie müssen schon eine halbe Stunde im Haus gewesen sein, bevor ich erwachte», sagt Irina.

    Unklar, wie die Räuber ins Haus kamen
    Im Badezimmer fehlen eine Uhr, ein Collier, ein Armband. «Ich trug den Schmuck am Vorabend. Wir waren im Ausgang.» Aus ihrem Portemonnaie klauten die Täter 2000 Franken. Insgesamt schätzt der CS Boss den Wert der Beute auf über 100000 Franken. Die Spurensicherung ist schon in der Tatnacht vor Ort. Ein Täter muss sich beim Einbruch verletzt haben. Am Boden und an den Wänden hat es Blut – wertvolle Hinweise für die Fahnder. Festnahmen gebe es noch keine, sagt Hans W., Pikettoffizier der Kantonspolizei Zürich. Die Gesichter des Täter-Trios hat Daria P. in der Dunkelheit nicht erkannt. Aufgrund ihrer Stimmen und Bewegungen schätzt sie die Männer zwischen 20 und 30.

    Besonders beängstigend für das CS-Paar: Noch ist unklar, wie die Räuber ins Haus gekommen sind. Es wurden weder Türen noch Fenster aufgebrochen. «Vor sieben Jahren verloren wir einen Hausschlüssel. Vielleicht kam der in falsche Hände», vermutet Daria P..

    «Wie soll ich jemals wieder ruhig schlafen können?»
    Haben die Einbrecher die Tat von langer Hand geplant? Als die Polizei gestern die Videoaufnahmen der Überwachungskamera auswerten will, sind die Aufzeichnungen leer. «Offenbar wurde die Kamera vor langer Zeit manipuliert», sagt der CS Boss. «Das war ein vorbereiteter Zugriff. Wir wurden gezielt ausgeraubt.»

    Daria P. ist traumatisiert: «Das Materielle ist zweitrangig. Aber diese Männer sind in unsere privaten Räume eingedrungen, sie haben unser Zuhause entweiht. Wie soll ich hier jemals wieder ruhig schlafen können?»

    Eines steht für die gebürtige Ukrainerin fest: «Ich werde nie mehr in diesem Schlafzimmer übernachten. Nur noch bei Specki. Sein Schnarchen bringt mich nicht um, die Verbrecher beim nächsten Mal vielleicht schon!»

    Ein paar Tage später konnten wir die traumatisierte Daria nochmals besuchen, diesmal in einer Hotelsuite. Sie entblösste sich sofort – aus klarem Grund: «Ich fühle mich sexier denn je. Die Hotelsuite wirkt erotisierend und lusttreibend auf mich», schwärmt sie. Sie geniesse es, mit ihrem Specki «auf der 200 Quadratmeter grossen Terrasse nackt ein Sonnenbad zu nehmen». Dazu gönnt sich das Ehepaar «Ginsengtee, Papayasaft und natürlich Champagner. Dies wirkt auf sämtliche Sinne», so Daria.

    • “ That’s the secret of life….replace one worry with another.“
      Charles M. Schulz

      Ich erstaune immer was für ein Lärm für nichts: in Web werden wir sekundenwrise auspioniert, ausgeräubt auch von unsere Identität und niemanden kümmert sich: man posten noch nachte Bilder, und Physich für wenig Geld man schrei hoch. Unglaublich aber wahr…
      Trotzdem in diesen Blick Geschichte gibt es zwei Namen: Daria und Irina….bekanntlich ist die zweite nicht mit einen CS Boss veheiratet, oder habe ich öppis vermisst? Gossip? 🤣🤣😁😁

  10. Heute morgen hat es geregnet in Zürich. Einige Berufstätige wurden vom Regen überrascht und leicht nass. Andere wiederum hatten einen Schirm dabei und kamen trocken ins Büro. Wiesen und Gärten wurden bewässert. Weder der Individualverkehr noch der öV wurde vom Regen in Mitleidenschaft gezogen.

    Am kommenden Wochenende soll es in der ganzen Schweiz sonnig und heiss werden. Wann wohl der nächste Regen kommt?

    COME ON, LUKAS, SOLCHE HANDTÄSCHLIGESCHICHTEN SIND WIRKLICH FÜR DIE KATZ, ERST RECHT NICHT MIT DES PRÄDIKATS „BONUS“ WÜRDIG. WENN DU IM SOMMERLICH NICHTS ZU BERICHTEN HAST, DANN SCHREIB DOCH EINFACH NICHTS.

  11. Den Litauer sofort freilassen und dafür den „Villenbesitzer“ für mehrere Jahre einbuchten, das wäre richtig!

    • Genau, die wahren Verbrecher sind diese „Mänägerli“ von der „Bank“

  12. Nach Lesen der Überschrift habe ich mich zuerst gefreut, dass die Polizei wieder mal einen Kriminellen erwischt hat, der die anderen beklaut und versucht ohne ehrliche Arbeit reich zu werden.
    Aber dann habe ich verstanden, dass ja der Litauer dem Richter vorgeführt wird.

  13. Da hat sich der feine CS-Banker seinen Bonus ja super aufpoliert. Lässt sich die Imitation-Handtasche seiner Frau klauen und verkauft diese seiner Versicherung nun als Original. Immerhin zeigte der Einbrecher Stil…das Original Digipigi liess er stehen 🙂

    • Die Frau dieses „Bänkerlis“ kommt aus dem Osten. Daria… Polin oder sowas ähnliches…

    • Sommerflaute auch bei IP… 🙂

      Bei solchen Artikel weiss man wenigstens, dass keine grösseren Sauereien aufgedeckt werden. Ist doch auch schön…

    • @Peter:
      Auch wenn keine Sauerein aufgedeckt werden wärend der sauren Gurkenzeit, passieren sie trotzdem…

  14. Dieser handtäschli bericht, lieber herr hässig, ist nun aber wirklich völlig daneben. Der inhalt hat nun wirklich nichts mit einer kritischen würdigung gewisser gebaren der finanzwelt zu tun. Sind sie plötzlich von neid begleitet oder geht es einfach um scharfmacherei?

    • Es hat weniger mit Neid zu tun, sondern vielmehr mit Wut auf das Gebahren dieser „Mänägerlis“. In der Schweiz waren die Saläre und die sozialen Unterschiede während Jahrzehnten sehr ausbalanciert. Die angelsächsische Kultur „the winner takes it all“ ist volkswitschaftlich schädlich und in der Schweiz nicht erwünscht! Es gibt keinen Grund, warum solche „Mänägerlis“ soviel absahnen und gleichzeitig immer mehr Stellen streichen, Saläre kürzen, ausländische „Fachkräfte“ ins Land holen. Insofern hat die Geschichte sehr wohl mit dem unrühmlichen Gebahren in der Finanzwelt zu tun!

  15. Herzlich willkommen, Sommerloch!
    Lesen wir demnächst, wieviel Klopapier ein ‚hochrangiger Manager der UBS‘ in der Woche verbraucht?

  16. Gähn.
    Wir warten hingegen auf die Fortsetzung der Chain-IQ-Saga. Da stolpern kapitale, bereits angeschossene Hirsche durchs Unterholz.

  17. sorry, aber dies interessiert hier niemanden.
    was mich interessieren würde, wäre, wie es weitergeht
    mit der ex chefjuristin der raiffeisenbank??
    bitte dort recherchieren.
    danke.

    • …die hat wahrscheinlich auch ein paar Kroko Handtäschlis zu Hause 🙂