UBS-Körner fördert Jung-Direktorin trotz Warnung

Nach Story zu Liaisons informierte Whistleblower Bankspitze über Nepotismus im Asset Management – Strafen? Für Subalterne.

Unter Ulrich Körner, der einst CEO der UBS werden wollte, ist die Division Asset Management zum Beziehungs-Stadl geworden. Selbst die Raiffeisen mit ihren Überkreuz-Liaisons könnte staunen.

Der Oberleitung der Nummer 1 des Finanzplatzes ist das Gebaren bekannt. Ein Whistleblower hat Anfang Jahr CEO Sergio Ermotti und die interne Untersuchungsleiterin für solche Vorwürfe mittels einem Schreiben ins Bild gesetzt.

Wer dachte, die UBS-Spitze würde nun rigoros untersuchen und durchgreifen, sieht sich zunächst getäuscht. Soeben ist eine junge Frau, der vom Whistleblower eine heikle Nähe zu Divisionsleiter Körner nachgesagt wird, weiter gefördert worden.

Die Managerin, die frisch ab der Universität zur Grossbank gestossen war und innert wenigen Jahren ohne grosse Erfahrung zum Managing Director befördert wurde, übernimmt einen neuen Job innerhalb des Asset Managements.

Damit kann sie sich in eine Pole-Position für einen nächsten Karrieresprung hieven. Die UBS betont in Hintergrundgesprächen, dass die neue Rolle der Managerin hierarchiemässig keine Beförderung bedeutet.

Es gebe keine „heikle Nähe“ zwischen der Managerin und Ulrich Körner.

Ein zweiter Fall, ebenfalls aufgeführt im Schreiben des Whistleblowers, bezieht sich auf einen Manager namens F. F. stammt aus einer reichen Familie, deren Patron ein Bekannter von Ulrich Körner sein soll. Bei der UBS wird das dementiert.

F. nahm auf seine Geschäftsreisen mit Vorliebe eine junge Frau mit. Diese ist eine eifrige Facebook-Schreiberin.

Eines Tages kreuzte die Frau von F. im Asset Management-Headquarter der UBS an der Stockerstrasse in Zürich auf. Wutentbrannt forderte sie ihren Mann auf, sich von seiner engen Mitarbeiterin zu distanzieren.

F. gehorchte. Seine junge Mitarbeiterin wurde schnurstracks an einen anderen Einsatzort innerhalb der Grossbank versetzt. Aus den Augen.

Und F.? Der Managing Director, der sich laut einem Insider Chancen auf einen baldigen Sprung zum Group Managing Director ausrechnete, ist weiterhin im Asset Management. Allerdings wurde er zurückgestuft. Letzte Chance.

Ende gut, alles gut? Wie man’s nimmt. F.’s Frau arbeitet nämlich ebenfalls beim Schweizer Finanzmulti. Unterstellt ist sie einer Frau. Und die teilt Haus und Hof mit dem engsten Mitarbeiter von F.

F.’s Best-Buddy, dessen Frau die Vorgesetzte von F.’s Ehepartnerin ist – übers Kreuz und alle miteinander verbandelt, so geht das in Körners Asset Management.

Für die UBS mit ihrer rigoros klingenden Anti-Nepotismus-Regel, den CEO der Grossbank Sergio Ermotti und dessen Investigativ-Chefin war das kein Grund zum Einschreiten. Erst die Szene mitten im Grossraumbüro und das Schreiben des Whistleblowers sorgten für etwas Druck.

Schliesslich wurde F. in flagranti überführt. Der junge Managing Director hatte zunächst standhaft abgestritten, eine besondere Nähe zu seiner engen Mitarbeiterin zu haben.

Da legten die internen Untersucher dem Karriere-Manager ein paar Chat-Protokolle vor. Darauf war die Sache klar.

Solch „filmreife“ Szenen und steile Karrieren von Körner-Schützlingen sorgen trotz der Rückstufung für anhaltende Missstimmung in der UBS-Division Asset Management.

Das Ganze „frustriert alle redlichen Mitarbeiter“, sagt ein Insider.

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64 Kommentare zu “UBS-Körner fördert Jung-Direktorin trotz Warnung

  1. Ein Freund von mir hatte vor 20 Jahren bei einer der zwei Grossbanken intern quasi ein Bordell unterhalten. Mein ungläubiges Erstaunen hat er grinsend mit „Ich gehe jetzt zur UBS, da ists noch besser“ kommentiert. Ach so.

    • Zu spät. Die UBS hat bereits reagiert und vermutlich ihre Anwälte wieder beschäftigt, damit der böse Lukas Hässig nicht zeigt, wer die Spielzeuge der langweiligen Banker sind. Die Ehefrauen würden alle Kopf stehen. Junge gut aussehende Frauen in Banken sind eigentlich nichts anderes als Animierdamen. Habe auch eine alte Bekannte die das für die CS tut. Sieht super aus aber ohne Bankwissen. Kommt bei Kunden aber gut an, weil die Damen eben zur Unterhaltung gedacht sind. Wie weit sie gehen müssen, weiss aber auch ich nicht. Je nach Portfolio-Grösse vermutlich.

  2. Die Frau von F. hat uns auch mal eine filmreife Szene gemacht. Wir haben Sie damals nicht befördert. H hat so getobt in meinem Büro. Bald darauf ab in grosszügig unterstützen Mutterschaftsurlaub und im Frühling darauf wurde H befördert.
    Sorry um die Leistungsträgern von damals, welche mangels Anstand hinten anstanden.
    Die Venezuelaner, Brasilianer und Spanier nehmen sich alles. Intelligente Verwalter – keine Unternehmer. Modernstes Raubrittertum ohne Anstand – von Körner gebilligt und gefördert.

  3. Ich verstehe nicht wie man so bescheuert sein kann, am Arbeitsplatz seinen Job und die Karriere aufs Spiel zu setzen, derart hormongesteuert kann man doch gar nicht sein.

    • „god gave man a penis and a brain; but not enough blood to operate both at the same time“

  4. Und wo hat sich Körner diese Nepotismus Skills angeeignet? In seinen langen Jahren in der Credit Suisse natürlich. Die CS hat Nepotismus und alle anderen Arten von Süühäfeli-Süüteckeli in der Firmen-DNA. Dank sei Urs Rohner. Er hat als Bewunderer des amtierenden Ehrenräsidenten Raini Gut, den Weg vorbereitet, dass sein Sohn in den VR kommt. Das muss man sich reinziehen. Gut Senior hockt auf dem Ehrenplatz und schaut dem Sohnemann im VR zu und fühlt sich in der Bank verewigt.
    Das Kader hat diese Botschaft verstanden und macht es nach. Überall Filz.
    Es stinkt vom Kopf her. Die ganzen Ethik Videos, Ethik Interviews, Ethik Learnings kann die Bank getrost irgendwohin spülen.

  5. Neuerdings ein klassischer Zielkonflikt aus Sicht der Frau:
    Quotenförderung versus Affäre mit dem Chef oder einem MA der später Chef werden kann…..
    mal schauen, wo uns das hin entwickelt…

  6. Ich kenne Ueli Körner nun seit 30 Jahren. Seine grosse Kernkompetenz: eine grosse Klappe. Alle seine unrealistischen Ziele hat er nie erreicht. Schuld immer die Anderen. Zumindest konnte er bei der CS seine Kernkompetenzen; Porsche und so noch vom Geschäftlichen trennen. Das Geschäftliche beschränkt sich bei ihm auf das gekonnte Verkaufen von Power Points, geschrieben von Beratern.
    Bei der UBS scheint ihm dies mit fortschreitenden Alter nun nicht mehr zu gelingen. Es ist nun allerhöchste Zeit diesen Blender aus dem Verkehr zu ziehen.

    • Ihre Ansichten teile ich. Auch ich habe den Körner so kennengelernt.

    • Dem kann ich nur beipflichten!
      Bei mir sind es auch etwas ca. 30 Jahre seit der ersten Begegnung her.
      CS-Direktoren Konferenz in Interlaken, der letzten unter der Führung des damaligen CEO Joe Ackermann: Dr. Ulrich Körner, unser Tischnachbar beim offiziellen Abendanlass und als „Newby“ war erstmals dabei. Meine Kollegen und Kolleginnen lernten ihn damals leider als ungehobelten und oberarroganten Menschen kennen, bereit über Leichen zu gehen !

  7. Never fuck/ suck the company .. 2 Seiten der gleichen Medaille ..

    Leider auch in der Indutrie häufiger anzutreffen. Im Tertiärsektor sicherlich noch ausgeprägter, solange man seine Margen noch zu einfach ‘verdient’ ..

    Dann sind wir wiederum beim Thema Charakter, niederer Charakter sucht immer Anerkennung aller Art, die eigentliche Aufgabe steht nicht im Zentrum. Es gibt eine grosse Korrelation zwischen nicht erfolgreichen Verwaltern und Ausnutzung des eigenen Status und Macht betreffend des anderen Geschlechts.

    Die Damen, die darauf bauen sind auch nicht besser, wollen für angebliche Arbeits-Leistung anerkannt werden, allerdings ist der Einsatz der Mittel ein anderer, als das was man im klassischen Sinne unter Leistung versteht – aber Performance soll im Englischen ja auch noch eine andere Bedeutung haben ?

    Für alle anderen seien teure Handtaschen für die Ehefrau empfohlen, auch bei getrennten Schlafzimmern und wenn die bessere Hälfte nackt schläft ..

    Flirten ist erlaubt, mehr nicht, focus on your mission, Code-of-Copulation gehört in keine Firma, das ist Privatsache ..

    Je höher die Preisung der Werte (Compliance, Code-of-Conduct, Corporate-Arrogance), desto dekadenter diese Firma (FINMA?) ist. Where’s smoke .. there’s fire ..

    MfG Industrial

  8. Ja, da muss sich der Whistleblower jeden Tag schwarz ärgern. Selber seit Jahren ohne Aufstiegschance, versucht er mit „Viel“ Arbeit zu brillieren, doch keiner sieht Ihn! Zerfressen von Eifersucht auf die Männer die leicht mit den schönen Frauen der Abteilungen anbandeln und dies geniessen und selber doch nur ein Mauerblümlein das verwelkt. Die inneren Wut auf das eigene Leben kocht und keinen intressiert es. Der teuflische Plan, Diskreditierung bis die Hütte brennt. Dieser Whistleblower scheint sein Glück zu suchen, doch werden nur die Scherben seines langweilligen Lebens am Boden liegen. Ein Tritt wird er bekommen, wenn man ihn findet. Doch er sich wundern, weshalb alle so gemein waren. Wollte ein Held sein und doch ist er nur eine gefallener „Engel“ mit wenig Spass im Leben. Hey Whistleblower! Keiner mag Petzer! Konzentriere dich auf dein Leben! Such Dir Hilfe! Karriere, Liebe und das erfüllte Leben könnten auf Dich warten. Viel Glück!

    • Ihnen würde etwas bessere Grammatik helfen.
      Aber Hauptsache die Feste feiern, wie sie fallen. Anything goes… sky isch dä limit…

    • Sie scheinen mir irgendwo in den 1950er Jahren stehengeblieben zu sein. Sie gehören zu einer aussterbenden Art. Gut so.

    • Das hat nichts mit „schöne Frauen anbandeln“ zu tun, da geht es nur um „Sex gegen Karriere“, altbekannte Prostitution eben! Da kann sich kein Mann als Don Juan fühlen, sondern kann sich als gemeinen Freier nur weiter diskreditieren. Und diese Frauen sind halt, was sie sind. Für jede normale Frau in der Arbeitswelt ein Affront und hinderlich

  9. Menschenskinder lasst dem Ueli doch auch eine kleine Freude. Der spröde Typ kommt doch anders überhaupt nicht zum Zug. Immer die kleine Nummer am grossen Tisch zu sein muss doch irgendwie kompensiert werden – sonst fällt uns der Ueli noch in eine Depression.

  10. Wenn das alles so gewesen ist, dann ist es das eine. Eine andere Sache ist es eine junge Frau (die von den Genannten auch wenn alles so stimmen sollte am wenigsten falsch gemacht hat) mit Photo und stellvertretend für alle durch den Dreck zu ziehen. LH hat es offensichtlich auf den Körner abgesehen, wieso arbeitet er sich dann an dem Mädel ab?

    • @Dummdeutscher
      Das ist aber sehr nett. Dabei wusste das „unschuldige Mädchen“ ganz genau, was es getan hat.
      Von dieser Sorte Frau gibt es in Zürich leider nur allzu viele. Ein Trauerspiel.

    • Erzählen Sie bitte etwas mehr…. bin nicht im Ausgang aber ich lerne gerne dazu.

    • Echt, Du bist DER Loser, der einen ganzen Abend hinter der selben lauwarmen Stange am Tresen steht und den heissen Frauen (vergeblich) hinterhergeifert?!

    • Ich dachte bislang, sie bewegten sich nur in nächster Nähe zum roten Platz in St. Gallen, Herr di Marco. Das ist, so folge ich aus ihrem Beitrag, nur mental der Fall.

    • @Schnauz: Tiamento di Marco geht am Dienstag immer an die Afterwork-Party ins Carlton in Zürich. Da er in der PR-Abteilung arbeitet, darf er dies als Arbeitszeit anrechnen.

    • @Schnauz und Telenovela

      Mein Grinsen ist für Sie mit dabei heute.

    • Carlton, lustig… Da hat nämlich eine Frau auf Männer mit finanziellem Potential gewartet und geheiratet. Sagt man so 🙂

  11. „An idea, like a ghost…must be spoken to a little before it will explain itself.“
    Charles Dickens

    Die Dekadenz fängt auch leise, langsam, schleichend aber sicher forwärts….wir wissen das genau. Der Unterschied ist, dass unsere untere Stäbe nicht so viel verdient haben….So, wer hat noch nicht gemerkt?
    Natürlich bei uns war vor allem Wein involviert….was heute Drogen und Pillen heissen….aber wir leben in der besten Welt….who cares…

  12. wer macht es thilo sarrazin nach? wer schreibt das buch ‚die schweiz schafft sich ab‘? könnte ein bestseller werden…
    ps: es gibt ja genügend zu erzählen, mind. 150 seiten sollten drinliegen…

  13. Kein Wunder, dass bei solchen Eskapaden das UBS Asset Mgt. hier in London immer noch Portfolios an GB und USA
    Banken verliert. Seit 2008 beträgt der net outflow $ 214 Mrd.

  14. Wie heisst’s so schön: never f*** the company! Aber wenn sich die Hirnzellen eine Etage tiefer anstauen muss man sich über schlechte Performance (im monetären Sinne) nicht wundern.

  15. Fall’s dieser oder solche Typen keine Kinder haben, kann die Ehefrau/Partnerin einen schönen Schlussstrich ziehen oder sich vom „Partner“ die Kreditkartenlimiten erhöhen, einen neuen Maserati liefern lassen und einen jungen Gärtner einstellen.

    Falls solche Typen noch Kinder, vor allem Minderjährige haben, so ist zeigt dies den Charakter. Die halten sich weder an Geschäfts- noch Familycompliance und so geschäften solche auch.

    Ist wie mit Allem: Solche „Sachen“ können nur ausgelebt werden wenn dies von „oben“ zugelassen oder gar vorgelebt wird und Compliance zur Farce wird.

  16. Tja, sexuelle Erregung schaltet von Natur her den Verstand aus. Narzistische Altherren werden durch Ihre Machtposition verleitet diesen Reiz zu fördern anstatt angemessene Distanz zu nehmen.

    • Das unterscheidet genau Tiere von Menschen: die Fähigkeit zu denken und 84 Miliarden Neuronen….aber anscheinend die Natur ist nicht gleichverteilt und wenige haben zu viel ( richtig Miliardär….) und andere zu wenig ( arme Kerle….)….
      Alles im Allem: wer seine Emotionen, Triebe unter alle Stresssituazionen nicht in Griff haben kann, dann ist weder für Führungspositionen, noch Politikämtern geeignet….
      Geschweige denn Wissenschat!
      Truly yours Charles

  17. Apropos Nepotismus oder Filz: Schauen Sie doch mal die Geschäftsleitungen gewisser KB’s an.
    Thurgauer Kantonalbank: Mindestens zwei GL-Mitglieder weisen klar Verbindungen zum CEO auf.
    Zuger Kantonalbank: Zwei GL-Mitglieder arbeiteten bei „einer Grossbank“ eng mit dem heutigen CEO zusammen.

    Das ist natürlich alles REIN ZUFÄLLIG.

    • Was für ein Blödsinn: es geht um Abhängigkeiten, nicht um Netzwerke. Letztere sind sinnvoll und ohnehin ein Fakt der menschlichen Natur. Es sind die Abhängigkeiten und Machtverhältnisse, die Missbrauch fördern. Keine Ahnung, was Sie bei der Thurgauer vermuten – mit Sicherheit sind Sie aber kein Insider.

    • @Tannzapfenland, Googeln Sie mal das Wort Nepotismus, dann wissen Sie um was es geht, nämlich auch um Begünstigung eigener, miteingebrachter Netzwerke.

  18. Das ist doch nicht’s Neues.

    Die halten sich, wie beim Geschäften, auch im Privaten nicht an Regeln und Anstand aber gross Compliance furzen und Kernwerte predigen. Hier zeigt sich der Charakter. Auch bei den Chefs die solche Geschichten zulassen.

    Würde bei CS und UBS eine anonyme Umfrage gemacht werden was da alles abgeht und zugeht, man käme mit Augen reiben gar nicht nach.

  19. Typischer Fall: Der Whistleblower wollte „alles richtig machen“ und hat erst den ordentlichen Weg beschritten. Natürlich passiert nichts, weil der Filz mächtig ist. Die Zeit und den Aufwand kann man sich auch gleich sparen, da eh sinnlos.
    Man geht besser direkt zu Lukas Hässig. Da passiert wenigstens etwas.
    Wetten, dass „Fred“ und seine Tussi nun in- und ausserhalb der Bank in Schwierigkeiten stecken?
    Weil Done, Herr Hässig!

  20. Solche Schwätzer und Heuchler:
    Kernwerte Schweizer Bankiervereinigung:
    „Das Handeln der Schweizer Banken ist von dem Respekt gegenüber dem Individuum und den ethisch-moralischen Massstäben der jeweiligen Gesellschaftsform geprägt. Diese Grenzen gilt es zu achten und zu verteidigen. Die Schweizer Banken legen hohe Massstäbe an ihr eigenes Verhalten gegenüber ihren Kunden, der Gesellschaft, ihren Mitarbeitenden und ihrer Umwelt an. Sie geben sich verbindliche Regeln, mit denen sie ihr tägliches Handeln laufend bewerten, überprüfen und verbessern. Swiss Banking setzt sich in den internationalen Gremien für praxisnahe Regeln ein und hält sich an die globalen Standards“.

    Die Frau soll sich einen Scheidungsanwalt suchen. Der soll zusätzlich noch die Ashley Madison, Tinder, Facebook Protokolle verlangen. Dann gibt’s ne schöne Abfindung und sie kann das Leben geniessen.

    Jede Frau die sich auf eine Beziehung mit solchen Typen einlässt weiss eigentlich ganz genau worauf sie sich einlässt.

    • Warum , der Mann hat doch kein Interesse mehr an ihr, sie kann sich auf dem Markt umsehen und hat erst noch mehr Geld, ein schönes Haus, ein Auto!

  21. und was für ein zufall, sie sieht auch noch gut aus! 🙂
    gibts immer noch so romantiker in den chef etagen,
    die träumen statt zu arbeiten?
    frage der zeit, bis solche manager über ihre teueren
    träume stolpern und dann ganz schnell fertig sind.

    • Seien Sie doch offen für etwas yellow press oder sind Sie auch gegen den Blick und 20Min? Ich finds unterhaltsam. Hässig muss ja nicht immer trockene Finanzthemen bringen. Die schlüpfrigen Stories werden ganz sicher am meisten gelesen – darauf würde ich wetten.

    • Genau um die Gefahr des Stolperns zu minimieren, hat Gott wahrscheinlich den Mann mit 3 Beinen ausgestattet. Soll noch jemand behaupten es käme dabei nicht auf die Länge an… ;-).

  22. Redliche Mitarbeiter? Heisst das, sie reden zuviel? 🙂
    Im übrigen kommt sowas in allen Grosskonzernen vor. Ich könnte Ihnen knackige Müsterchen erzählen aus anderen Industrien.

  23. Wen wunderts: Körner hat noch nie was auf den Boden gebracht – wie sollte er denn dieses Problem lösen können?

  24. Ich hätte auch noch eine junge, sehr hübsche Dame für die UBS. Ob die Chef dann noch arbeiten könnten, ist fraglich aber sie könnte diese auf ihren Reisen begleiten. Sie hat einige Talente, einfach kein Bankwissen. So jemand müsste bei der Grossbank doch einen Unterstützer finden, nicht?

  25. Der Fisch stinkt immer von Kopf her. Und wurde der Name Körner nicht auch noch in die Cisullo-Sache genannt?
    Und Herr Ermotti scheint seinen Laden nicht im Griff zu haben

    • Was? Körner hat eine Beziehung mit Cisullo, genannt Curtus? – oder kennen die sich vom Dwarf Throwing aus der einschlägigen Beiz?