Gisel&Kollegen jubeln: Lachappelle, yeahh

Neuer Präsident von Basel Kantonalbank sei das Beste, was Raiffeisen erhoffen konnte – Kein Köpferollen, kein Ausmisten.

Guy Lachappelle bringe alles mit für das Amt des Präsidenten der Raiffeisen Schweiz, meinte gestern Abend ein Insider der Geschäftsleitung der schlingernden Grossbank.

Vollblut-Banker, Krisenmanager, Vorbild – so die Beschreibung des neuen starken Manns, der in 2 Monaten definitiv gewählt wird.

Eiserner Besen? Eher vorsichtig und nett: Guy Lachappelle, neuer Raiffeisen-Kapitän.

Kritiker sehen die Wahl von Lachappelle, der die letzten Jahre die Basler Kantonalbank operativ geleitet hat, weniger euphorisch.

Sie sprechen von verpasster Chance. Lachappelle habe in seiner Karriere nie gezeigt, dass er schwierige Situationen mit Kraft, Wille und klarem Fokus bewältigen könne.

Mit Lachappelle kommen weitere vier neue Mitglieder in den Verwaltungsrat der Raiffeisen Schweiz, darunter eine Anwältin einer bekannten Zürcher Wirtschaftskanzlei. Sie sollen die Krise bewältigen.

Auch sie eine Juristin: Neue Frau im Genossenschafts-VR

Entscheidend für die Umkehr bei der Raiffeisen Schweiz, weg von der grossen Krise unter der alten Führung hin zu einem wieder guten Image als Zentrale der 250 Genossenschaftsbanken im Land, dafür ist vor allem einer entscheidend.

Guy Lachappelle, Präsident. Ist er der Richtige für das Amt?

Lachappelles Aufstieg ist jener eines 08/15-Bankers, der fleissig ist und wartet, bis das Schicksal es gut mit ihm meint. Er war bei der Credit Suisse im mittleren Kader, dann bei einer wenig bekannten Bank namens Cial, heute CIC.

2006 wurde Lachappelle regionaler Kreditchef bei der Coop Bank, heute heisst sie Cler. Die war schon damals im Mehrheitsbesitz der Basler Kantonalbank. 2008 stieg Lachappelle in die Geschäftsleitung der Coop Bank auf.

Zur Mutter Basler Kantonalbanke wechselte Lachappelle dann im 2010 – und zwar mit einem stolzen Satz in die oberste operative Führung.

Er wurde Verantwortlicher für das Kreditgeschäft der Basler KB, hinter den grösseren Staatsinstituten in Zürich und Waadtland eine der führenden Kantonalbanken.

Zwei Jahre später brach jene Affäre aus, die dann zu Lachappelles steilem Aufstieg führte. Gemeint ist der Skandal um die Vermögensverwaltung ASE im Fricktal irgendwo im Schweizer Mittelland.

Kleinanleger wurden von der ASE jahrelang betrogen, der Gesamtschaden belief sich auf eine dreistellige Millionensumme, es gab hohe Gefängnisstrafen für die Verantwortlichen.

Auch ein Ex-Kadermann der Basler Kantonalbank des Ablegers in Zürich wurde vom Strafrichter zu Gefängnis verurteilt. Er rekurrierte.

Lachappelle war im Bild über die ASE. Als Kreditchef hatte er mit den Chefs der Vermögensverwaltung zu tun.

Spätere Untersuchungen durch eine Zürcher Anwaltskanzlei sprachen ihn frei von Schuld und Verantwortung. Ganz im Unterschied zu seinem Chef. Der musste im Herbst 2012 das Büro räumen.

Es übernahm Lachappelle, zunächst interimistisch, dann im Februar 2013 definitiv. Seither baut Lachappelle die Basler KB zurück: Schliessung der Skandal-Filiale Zürich, teurer Steuer-Deal mit den USA, Ende des spekulativen Tradings.

Im Gegenzug will Lachappelle im klassischen Retailgeschäft zulegen. Er nimmt dafür die Tochter Coop respektive Cler an die Brust. Als seinen letzten grossen Coup hat Lachappelle den Cler-Minderheitsaktionären ein Übernahmeangebot unterbreitet.

Die Umsetzung der Integration der Cler ins Mutterhaus Basler KB sollen nun seine Nachfolger übernehmen. Lachappelle springt von der West- in die Ostschweiz, wird dort Präsident mit einem 50-Prozent-Pensum bei der Nummer 3 des Landes.

Eine gänzlich andere Aufgabe. Eine, die in der aktuellen Lage viel grösser ist. Und die unter maximaler Beobachtung der Medien steht.

Für die heutige Geschäftsleitung der Raiffeisen, die zu einem grossen Teil seit Jahren zusammen ist. könnte Lachappalle das grosse Los bedeuten.

Der studierte Jurist aus Basel hat nämlich nach seiner Inthronisierung in Basel nicht mit dem eisernen Besen die bisherigen Spitzenleute entfernt.

Ganz im Gegenteil: Er ging bei der Basler KB sachte ans Werk, wollte offenbar vor allem keine Unruhe. Ergo ist zu erwarten, dass einige der heutigen operativen Raiffeisen-Spitze weitermachen können – zumindest eine Zeitlang.

Unter dieser Annahme dürfte auch der Abschied für Noch-CEO Patrik Gisel unter dem Kommando von Guy Lachappelle erfreulich für den Betroffenen ausfallen.

Eine harte Aufarbeitung der Vergangenheit mit heiklen Fragen an Gisel, der 15 Jahre lang an der Seite von Pierin Vincenz agierte, bleibt wohl aus.

Die Wahl von Lachappelle sorgt in einigen Raiffeisen-Regionen für Unmut. Einer der regionalen Aushängeschilder wollte mit Barend Fruithof, ein Ex-Raiffeisen-Finanzchef und dann lange bei der CS, einen Mann auf den Schild heben, der bekannt ist für harte Entscheide, die aber viele vor den Kopf stossen.

Kein Brückenbauer, dafür ein Aufräumer. Das wollten Teile innerhalb der Raiffeisen-Genossenschaften. Sie erhalten nun mit Lachappelle einen Präsidenten, der für konziliante Töne berühmt ist.

Entscheidend für den Beschluss, den „lieben“ Lachappelle zu küren und den „kaltschnäuzigen“ Fruithof oder andere „harte“ Hunde nicht zu berücksichtigen, hängt mit dem beauftragten Headhunter zusammen.

Guido Schilling heisst er, und Schilling ist der bevorzugte Personalvermittler von keinem Geringeren als … Guy Lachappelle. Lachappelle habe für seine Basler Kantonalbank fast ausschliesslich neue Kaderleute über Schillings Headhunterfirma gesucht, sagen mehrere Quellen.

Ein neuer Filz? Schilling zählt nicht zu den führenden Personalvermittlern des Landes, er kann mit einer Egon Zehnder oder anderen Vermittlern nicht mithalten. Eher zweite Liga, wenn man so will.

Trotzdem erhielt Schilling das Mandat für die Suche nach dem neuen starken Mann der Raiffeisen Schweiz. Schilling hat auch die übrigen 4 neuen VR-Mitglieder gesucht. Und er wird auch massgeblich mithelfen bei der Suche nach dem nächsten operativen Chef.

Und so lief womöglich alles nach Drehbuch aus St. Gallen: Der alte VR der Raiffeisen beauftragt Schilling, der bringt seinen langjährigen Topkunden und engen Vertrauten Lachappelle in die letzte Runde, wo der bis dato wenig bekannte Kantonalbanker dann seine Konkurrenten aussticht. Mission Accomplished.

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101 Kommentare zu “Gisel&Kollegen jubeln: Lachappelle, yeahh

  1. Fruithof soll „kaltschnäuzig“ sein und für „harte Entscheide“ bekannt sein? He, der Mann fühlt sich noch geehrt mit solchen Beschönigungen. Wird er CEO, werde ich ihn beschreiben, wie er ist. Lukas kann dann mal zurücklehnen. Und er soll sich ja nicht von Fruithof kaufen lassen.

  2. Wie ich finde, eine gute Wahl.
    Passt.
    Dieser Bock kennt seine Gärten:

    „Auf eine Frage an der Medienkonferenz erklärten Bankrats-Präsident Andreas Albrecht und CEO Matter, dass Lachappelle schon in seiner bisherigen Funktion als BKB-Geschäftsleitungsmitglied mit dem Kundendossier ASE befasst war und im Rahmen der Durchsetzung von Auflagen auch an Besprechungen mit Schlegel teilnahm.“
    aus: online-report 2012

    Halten wir mal fest:
    – ASE: Renditeversprechen von 18% und mehr
    – ASE-Kunden aquiriert über einen Kundenberater der Basler Kantonalbank
    – BKB-Kontoauszüge zugunsten ASE gefälscht
    – BKB-Devisenkonten zugunsten ASE manipuliert

    Das bei einem Kreditinstitut mit Staatsgarantie.
    Der Prüfer segnet alles ab und wird nach dem Aufdecken des Skandals neuer Kantonalbankchef.
    Die Finma schweigt dazu.
    Nun die Empfehlung für die führende Position in der drittgrössten Schweizer Bank.

    Aus seiner Stellenanzeige:

    „Niete in Nadelstreifen, kampferprobt, kann dichthalten, bekommt Luft, auch wenn ihm das Wasser bis zum Hals steht, schiesst Vorgesetzten zeitnah ins Bein, erledigt selbst kitzlige Fälle einvernehmlich, behördenfreundlich, hautnah vernetzt mit Steuerberatungskanzleien und Staatsanwaltschaften, sucht neuen Wirkungskreis, gerne auch Spitze einer Bank, die mithilfe von Genossenschaftsgeldern Insiderwissen privat profitiert“

    Habe ich was vergessen ?
    Oder habe ich das ganze falsch wiedergegeben ?
    Übertrieben ?
    Zu eng gesehen ?

    Bitte um Aufklärung !

  3. GL hat nur Karriere in Basel wegen Schwiegervater, Generaldirektor GG gemacht.
    Bezeichnend, dass Raiffeissen nur jemand aus der dritten Liga nominieren kann.

    • Hochinteressant! Also wieder so ein Fall. Die ganze Schweizer Bankbranche ist verseucht von Nepotismus. Darum läuft es auch nicht.
      Ich hoffe, Sie haben die Details dazu Herrn Hässig gemeldet (Anonymous Box).

  4. Ausgerechnet einen Juristen. Die Erfahrungen damit bei der UBS (Kurer – hat heute noch nicht verstanden, dass die Bank vor 10 Jahren am Ende war) oder CS (Rohner – Mr. Shareholder-Value-Vernichter) sind ja schlicht verheerend.
    Warum denken Juristen immer, dass sie Banking können?
    Was würden die Juristen denn sagen, wenn ein Banker plötzlich juristische Beratung anbieten würde?
    Hat denn die drittgrösste Schweizer Bank wirklich niemanden gefunden, der für das Amt auch qualifiziert ist?!

  5. Die Basler Kantonalbank hat den Steuerstreit mit den USA beendet. Es heisst, Guy Lachappelle und sein in- und externer Beraterstab, konnten einen günstigen Deal mit den Amerikanern aushandeln, laut gewöhnlich gutunterrichtete Kreise, wegen den möglichen alten Marbella-Geschäften von US-Präsident Donald Trump, die Oswald Grübel in seinem „Blick“ Interview vom 21. Januar 2017 indirekt bestätigte. (Grübel über Trump: Dann mussten wir auch mitmachen. „Er hatte damals schon ungewöhnliche Ideen und war ein sehr selbstbewusster Geschäftsmann.“) https://www.blick.ch/news/wirtschaft/banker-legende-oswald-gruebel-73-ueber-trump-nehmen-sie-nichts-fuer-bare-muenze-id6089178.html Es heisst, dass der BKB-Steuerdeal in Washington unter die Lupe genommen wird und Herr Lachappelle und seine Berater in Erklärungsnöten kommen könnte. Wenn das der Fall wäre, hätte er wohl keine Zeit mehr, für das grosse Säubern in der Raiffeisenbank.
    Gunther Kropp, Basel

  6. Das Interview von Gantenbein in der heutigen NZZ war aufschlussreich.
    Gantenbein scheint sich sehr über Lachappelle zu freuen.
    Das lässt Schlimmstes erahnen.
    Und ganz schlimm: Gantenbein tut so, als hätte er aufgeräumt. Ein Witz! GAR NICHTS HAT ER GEMACHT! REIN GAR NICHTS! Nicht ein einziges Mitglied der GL musste bis jetzt gehen (sogar der Gisel ist noch da)!
    Die Finma unternimmt ja wie immer nichts. Die korrupte Systempresse hinterfragt nichts.
    Lieber Herr Hässig, es bleibt wieder mal Alles an Ihnen hängen!

  7. Aus Taten der Vergangenheit kann man auf die Zukunft schliessen.
    Man recherchiere nur mal, was gerade bei der Bank Cler abgeht. Die Fairness-Opinion von PwC ist ein Maschwerk sondergleichen, ein Schlag ins Gesicht der Minderheitsaktionäre, die seit Jahren übergangen werden.

    • Die pwc klüngelt ja auch bei Raiffeisen (CVP-Rütsche).
      Ist doch schön, dass man sich bereits kennt und schätzt.
      Und die RAB (Big4-unterwandert) schaut einfach zu.
      Verbietet endlich Beratung durch Big4! Sonst bleibt das System so kaputt wie es ist.

    • Ja dieses Risiko geht man leider ein, wo der Mehrheitsaktionär bestimmt was läuft. Folgedessen derartige Aktien besser meiden.

      Dies ist etwa der Fall bei der börsenquotierten Ypsomed mehrheitlich unter Kontrolle der Famile Michel.

      Auch der Verkauf der Synthes an J&J hat Mehrheitsaktionär Hansjörg Wyss nach seinem Diktat durchgeboxt.

  8. Lachappelle kennt sich ja mit „Systemversagen“ aus (das Unwort des Jahres). War er doch selber Teil eines solchen Versagens beim ASE Skandal. http://www.onlinereports.ch/News.109+M5f543b49686.0.html
    Und der Gipfel ist, dass dort die von dem BKB-System Geschädigten nicht entschädigt wurden. Und Lachappelle auch noch die traurige Geschichte als Karriere-Boost verwendete!
    Meine Eltern haben sich mit dem AES Verlust und den Machenschaften der BKB&von Lachappelle abgefunden. Und sind genau wegen dieser Sauerei weg von der KB zur Raiffeisen gegangen!
    Aber Lachappelle ist allein moralisch nicht geeignet für das Amt. Er wird nicht aufräumen. Er ist ein Opportunist, der das Unglück anderer Leute zum eigenen Profit genutzt hat.
    Und der behauptet, er sei Familienvater. Wo bleibt die Verantwortung? Was für Werte lebt er da vor?
    Lieber Herr Hässig, bitte sorgen Sie hier für GERECHTIGKEIT! Lachappelle darf das Amt nicht antreten.

    • Der Fall wird nun wieder an die Öffentlichkeit kommen.
      Das wird einigen Leuten im Raum Basel gar nicht gefallen.
      Ob dieser Schritt von Guy smart war?

    • Ich bin sicher, lh wird auch hier für Gerechtigkeit sorgen. Es mag vielleicht etwas dauern, aber am Ende erwischt er die Dreckskerle, die Korrupten, die Misswirtschaftler und die Bastler.
      Man schaue sich nur seine Trophäensammlung von 2018 an.
      Während die Finma und die Journaille entweder pennt oder gekauft ist.
      Lh bringt mehr für die Marktintegrität und für die Qualität des Finanzplatzes als die gesamte Finma.
      Herr Hässig, könnten Sie nicht eine neue Rubrik machen? Eine Gallerie der Leute, die sie aus dem Finanzplatz entfernen konnten. Gewissermassen ein Horrorkabinet.

  9. Ich glaube dieser Mann wird es packen ! Ist ein solider Typ…
    Gratuliere Ihnen zu ihrer neuen Position Herr Lachappelle, wünsche Ihnen viel Erfolg.

  10. Guy Lachappelle ist eine sehr gute Wahl als VRP.
    Seine Entscheidungen haben mir zwar nicht immer gefallen, aber er hat wenigstens entschieden, im Gegensatz zu unzähligen schwachen Chefs. Er hat das Format und die Fähigkeiten Raiffeisen wieder zu einer respektablen Bank zu machen.
    Ich wünsche ihm jedenfalls viel Erfolg!

  11. 1. Gisel Freistellen (sofort)
    2. Poerschke und Auer fristlos entlassen (Tag 1)
    3. Hirnverbrannte Klage gegen Hässig zurückziehen (Tag 2)
    4. Schaub und Hodel fristlos entlassen (Tag 3)
    5. RCH umbenennen in Raiffeisen Servicecenter (Woche 1)
    6. Niederlassungen verselbstständigen und Burn feuern (Q1 2019)
    Eigentlich ganz einfach.

    • Dafür hat man doch den Lachappelle nicht geholt.
      Es soll doch alles bleiben, wie es ist.
      Wie Gantenbein, der nahtlos die Politik von Rüegg-Stürm fortgesetzt hat.

  12. Ich fuer meinen Teil habe entschlossen meine 500k zu kuendigen nach diesem Skandal-Theater. Welche Bank übernimmt das? Ohne dass ich Gebühren blechen muss. Bargeld und Wertpapiere. Welcher Bank kann man noch trauen?

    • Grüezi. Empfehle in Ihrer Grössenordnung Bank Sparhafen Zürich. Kleiner Scherz. Besser die Clientis, Ersparniskasse usw. in Ihrer Nähe. Gruss und Kuss, Julius

    • Habe vor 3 Jahren Bankzweiplus (cash.ch) ausprobiert. Seither nie ein Problem und dazu noch günstig. Mache viel Umsatz und habe den gleichen Service wie bei der Nummer 1 und ein Zehntel der Spesen.

  13. … die skandalöse Kommunikation, mann hätte 400 Dossiers prüfen müssen. Ein Headhunter sagt Ihnen mit welchen 30 Kandidaten man sich beschäftigen muss. Der Rest ist für die Gallerie.

  14. Nach dem Rüegg-Stürm – Desaster und der Gantenbein – Katastrophe wird man hinfort auf diesem Blog dem Lachappelle extrem genau auf die Finger schauen. Bitte anschnallen, Herr Lachappelle!

    • Man sollte auch die anderen VR-Mitglieder genau analysieren und abklopfen auf:
      – CVP Hintergrund (völliges No-Go)
      – Gisel-Freundschaft
      – Abhängigkeiten
      – Vergangene Missetaten
      usw.
      Ich trau diesen Leuten grundsätzlich nicht mehr über den Weg!

    • Absehbar. LH ist sicher bereits am ausbuddeln von Leichen. GL wird dem Montag, 7:59, mit gemischten Gefühlen entgegensehen.

    • Häh? Also so ein Skandal war jetzt dieser Auftritt von P.V. wohl nicht. Solche bezahlten Auftritte gab es sicher viele. Und nur weil jetzt gegen einen der Organisatoren Konkurs eröffnet wurde, dies als Negativpresse gegen Vincenz, Gisel & Co. zu werten?

  15. Dass bei Raiffeisen ausgemistet wird, dafür wird schon Guido Schilling sorgen. Dem kommt der Druck, den Sumpf in St. Gallen trockenzulegen, wie gerufen. Seine Büros im Zürcher Prime Tower sind ja auch nicht gerade günstig …

  16. Ich kenne Herrn Lachappelle nicht aber möchte auf etwas hinweisen.

    Er hat das „Weinstein-Auge“!

    Die meisten werden nicht viel damit anzufangen wissen.
    Dabei geht es um physiologische Ausdrucksformen des Innern.

    Nicht immer aber meistens.

    Menschen welche kein inneres Gleichgewicht haben zeichnen sich durch entsprechende charakterliche Eigenschaften aus.

    Dies wiederum zeigt sich immer in äusserlichen Asymmetrie!

    In alten Bruderschaften waren solche Asymmetrien gar eine Disqualifikation für die Aufnahme. In der heutigen Zeit mit Bruderschaften mit Brücken zu anderen Seiten sind diese jedoch gern gesehen.

    • Negativpresse für Vincenz, Gisel & Co.? Weil P.V. im letzten Jahr einen bezahlten Vortrag an der WIGA gehalten hat?
      Ach Gallus, Ihre Probleme möchte ich haben…

    • Die beste Analyse, die jemand überhaupt zu Papier beingen kann.
      Die psychotherapeutischen Behandlungen, welche in der Vergangenheit angewendet wurden, überfecken die von San Gallo erwähnten Probleme nur vorübergehend.

    • Werter SanGallo

      Damit Sie Achtung und Beachtung in Ihrem biederen Leben erfahren, müssen Sie halt etwas leisten oder darstellen. Das tun Sie nicht. Deshalb keine Likes und keine Karriere. Und weder IWC oder Rolex Uhren Sammlung.

      Ich lächle amüsiert, Sie Biedermann.

      Ihr, Dr. Tiamento di Marco

      Äusserst zufrieden mit den Entwicklungen.

  17. Seid Wochen gibt es kein anderes Thema von Herr Hässig zu hören.
    Doch was mich immer wieder erstaunt, ist die unglaubliche Zahl an Leuten, die anscheinend ohne Probleme in der Lage wären, die Situation bei RCH zu klären!
    Lassen Sie sich zuerst mal in ein Amt wählen, über welches die Breite Öffentlichkeit vor ab schon besser bescheid weis und geben Sie dann Ihr Urteil ab. Ich bin mir sicher, es fällt anders aus!!

    • Man sieht, dass Sie keine Ahnung haben, wie schlimm die Lage in SG ist.
      Das von Schaub und Gisel aufgebaute Überwachungssystem muss sofort abgeschaft werden.
      Man traut nicht mal mehr, beim Mittagessen offen zu reden. Alle haben Angst, vor allem vor Gisel.
      Und dann das ständige Verlangen der GL nach Loyalitätsbezeugungen.
      Man fühlt sich wie in irgendeiner Osteuropäischen Diktatur.

  18. Ich vermute, der FINMA liegen zu den Vorfällen rund um die «Beuten» von Vincenz Informationen über mutmasslich Mitläufer («Mitwisser und Sympathisanten»), die noch immer führenden Rollen bei Raiffeisen Schweiz ausüben, vor.
    Sollte es tatsächlich so sein, weshalb unterstützt dann die FINMA die 250 Raiffeisenbanken nicht dabei, das Steuer über das eigenen Mutterhaus, das in Tat und Wahrheit eine Tochter ist, wieder in die eigenen Hände zu bekommen, um einen Neuanfang zu starten, der nicht zur reinen Farce verkommt?
    Macht sich die FINMA keine Sorgen darüber, dass irgendwann in naher Zukunft Strafbehörden diese Informationen ans Tageslicht bringen und mehrere Raiffeisen Exponenten zur Rechenschaft ziehen werden; und in folge dessen die FINMA sich vorwerfen lassen wird müssen, durch ihre Zurückhaltung der Raiffeisen Organisation mitverantwortlich weiteren Schaden zugefügt zu haben.
    Es ist mir klar, dass die FINMA nicht tabula rasa alle, in den Geschehnissen suspekten Raiffeisen Führungskräfte auf die Strasse setzen kann, doch zumindest müsste sie als Behörde ein Interesse daran haben, dass nicht dieselben Leute, die gemeinsam mit Pierin Vincenz, der ganz bestimmt nicht Einzelfigur war (Unschuldsvermutung hin oder her), das Vertrauen der Raiffeisenbanken missbrauchten, nun an den Interessen dieser Raiffeisenbanken vorbei, den erhofften Neuanfang zu einem «als ob nichts geschehen werde» verkommen lassen.
    Da die Raiffeisenbanken ohne Eingreifen/Unterstützung der FINMA sich wohl oder übel an die Spielregeln der Nominationen und Wahlen halten müssen, sind die «Falschspieler», die (noch) ihre Hände am Steuer haben, leider unantastbar im Vorteil.
    Spezialfälle erfordern Sondermassnahmen.
    Die FINMA hat dafür kein Notfall-Szenario – genauso wie auch die genossenschaftlichen Bestimmungen für diesen Fall keine Handhabung beinhalten; es geht ja schliesslich um Vertrauen, das in der Genossenschaft naturgemäss vorausgesetzt wird (oder wurde).
    Doch die FINMA hat genügend Informationen, um diese Leute mit den Vorkommnissen zu konfrontieren und dazu zu «überreden» endlich selbst die Konsequenzen zu ziehen und einigermassen geordnet für einen Neuanfang nach Willen der Eigentümerbanken Platz zu machen.

  19. Guy Lachappelle?! I mean, seriously?!??

    Da heulen und lamentieren sie über Wochen und Monate über das vermeintlich selbstverliebte, eigenmächtige und profilierungssüchtige Gehabe ihres ehemaligen CEOs, um dann seinen siamesischen Sonnengott-Zwilling als VRP auszugraben?!?? Echt jetzt?!?? Das ist besser als jede Satire, die ich je gelesen habe.

    Der „grosse“ Guy also, wow. Rhetorische Lichtgestalt, Alleswisser und -könner nun also auf Missionierungspfad bei Raiffeisen. Bei der Neuausrichtung von Raiffeisen scheinen sich die Verantwortlichen ganz gemäss folgendem Motto haben leiten zu lassen: „Sch… die Wand an. Gestalte Deine Wohnung neu!“.

    Man kann nur noch ungläubig den Kopf schütteln.

  20. Herr Hässig, seit wann malen Sie mit Weichzeichnerstiften?

    Mein Vorschlag: arbeiten Sie 1 Monat lang mit G.L. zusammen, als Assistent, direkt an seine marathonerprobten Waden geflanscht. Falls Sie das überleben und das Trauma austherapiert haben, dürfen Sie wieder schreiben.

    Ein Gratistipp noch: wenn G.L. die linke Augenbraue und die linke Lippe in bester Billy-Idol-Manier nach oben zieht, dann sind Sie bereits Geschichte, haben es aber noch nicht realisiert. Blödes Gefühl …

    • Das kommt noch. Hässig muss doch erst einmal alle Hinweise und Aussagen sichten. Ich denke, am Montag wird er dann losballern, ich rechne mit einem wochenlangen Dauerbombardement mit allem, was es da gibt: Splittergranaten, Giftgas, Napalm, Nuklearbomben. Seit der Klage von Gisel hat er ja keinerlei Grund mehr, sich zurückzuhalten.
      Bin gespannt, ob die Lachappelle das Amt antreten kann und in welchem Zustand. Aktuell würde ich ihm eine Chance von 30-40 Prozent geben.

  21. von der fairbrecher bank zur nächsten bank. lachappelle hat waehrend seiner taetigkeit bei der bkb all die machenschafen der bank gedeckt und war nicht unwesentlich mitverantwortlich fuer ase etc. die bkb will ihn loswerden und die raiffeisen wirbt ihn ab. ein neubeginn von raiffeisen sollte mit weniger vorbelasteten personen starten…

  22. das esch wieder richtig raiffiiiiiise. hösele und tätschele, salü kobi, hoi ruedi, tschau werni. nur eins nicht. richtig professionell ans werk gehen und courage zeigen. aber wahrscheinlich esch es und blibts die puuurebank. esch ja au nie schlächt; oder? sparen und hypothekele passt. de räscht vergesse. drüü schuhnummere z gross. nome guet chunt jetzt poscht e lizenz über :):)

  23. Man recherchiere etwas…
    – zum Fall ASE
    – zur Rolle der FINMA im Falle ASE
    – zur Rolle der BKB im Falle ASE
    – zu Aufarbeitung des Falles ASE durch Lachappelle

    … und man hat das Drehbuch was in den nächsten Wochen und Monaten bei Raiffeisen passiert: Nichts – Lachapelle und FINMA haben sich schon Mal im Falle ASE gefunden und das funktionierte ganz gut, die ASE-Geschädigten wurden nämlich in die Pfanne gehauen. Mit BKB/FINMA hatten sich zwei gefunden, die aus Eigeninteressen sich absprachen, Sachverhalte unter den Teppich kehrten, Maulkörbe verteilten und mit Geschichten glänzten!

    Ich wage zu behaupten, in den nächsten Wochen und Monaten werden wir bei Raiffeisen das gleiche Prozedere beobachten können!

  24. „….im Fricktal irgendwo im Schweizer Mittelland“. Herr Hässig, das Fricktal liegt ennet dem Jura auf seiner nördlichen Seite und gehört sicher nicht irgendwo zum Mittelland. Geografie ungenügend!

  25. Lassen wir den Herrn doch mal antreten.
    Vielleicht war Hr Schilling ja den einen oder andern ebendieser doch wert, oder auch nicht.
    Die bis anhin Verantwortlichen müssen hoffentlich bald zum Appell antreten – bleibt nur zu hoffen, dass dies keine Lach-Appelle werden…!

    • Endlich sind die Spekulationen fertig…. und der neue VRP musste gegen 400 andere Kandidaten sich durchsetzen und das ist wieder gut: wieviele andere „Filz“ VRP können das behaupten? Nicht das ich kenne… somit der Anfang ist gelungen und lassen wir diese Person ruhig arbeiten und hoffen auch ein baldige Abschluss von “ die zentrale Persönlichkeit“, der neue CEO, dann können wir wieder gut schlafen…. viel Erfolg, Glück und Stabilität wünschen wir an den Herrn.

  26. Als Delegierter würde ich mich vera…. fühlen. Keiner mit Raiffeisenblut! Wohin steuert Raiffeisen Schweiz? Da war mir der alte Name „Schweizer Verband der Raiffeisenbanken“ lieber. Ich habe auch gerne von Wasserkopf gesprochen… Gute Nacht Raiffeisen.

  27. jetzt kommt ausgerechnet derjenige zu raiffeisen, der es bei bkb vermied den ase-skandal aufzuarbeiten… aber es passt, im falle ase hat ja auch schon die finma eine traurige rolle gespielt mit falschmeldungen, maulkörben etc.

    wer also nun gehofft hat, bei raiffeisen wird aufgeräumt, muss diese hoffnungen wohl begraben… oder sollte wohl nun endgültig zum entscheid kommen die zelte bei raiffeisen abzubrechen.

  28. streber und quotenfrau.
    das übliche halt.
    wieso immer akademiker?
    wieso nicht mal ein paar
    frische jungen aus dem
    mittleren kader??

  29. Karin Valenzano Rossi eine Zürcher Anwältin? Mit italienischen Namen? Die Für WWP an der Via F. Pelli 12 in Lugano arbeitet? Interessante Behauptung.

    • Das wissen wir nicht. Nirgendwo steht geschrieben, wo sie geboren ist. (Man könnte auch sagen, dass in den online CVs diese Info vorenthalten wird…).

    • Was hat die GL von RCH damit zu tun? Das liegt in der Verantwortung der einzelnen Raiffeisenbanken und ihren VR’s und GL’s vor Ort.

    • @Die Zahl der Leerstände ist so hoch wie seit 20 Jahren nicht mehr

      Von welchen Leerständen reden wir hier? Geht es um die Leerstände der Hirne im RCH VR und der RCH GL?

      Da müsste der Leerstand wohl nahe bei 100% sein!

  30. LaChapelle? Die Kapelle? Da steckt wohl auch viel CVP drin! Wieher!

    Und der Herr Professor aus Basel wird sich auch mitfreuen. Gell, lieber Pascal.

    PS: Sorry, aber ich kann das alles nicht mehr ernst nehmen. Also flüchte ich mich in den Humor. Der schwarz bis dunkel-schwarzen Seite.Ein Farbe, die immerhin zur CVP passt.

  31. Werter Raiffeisenhasser

    „Sein Aufstieg ist jener eines 0815-Bankers, der fleissig ist und wartet, bis das Schicksal es gut mit ihm meint.“

    Was erlauben Sie sich eigentlich Tag ein Tag aus. Mit welcher Kompetenz, Erfahrung können Sie eine Führungskraft einer Bank beurteilen? Mit Polemik. Und es ist so: Hässiger Blogismus ersetzt oft geistige Windstille.

    Ein Top CEO fällt nicht vom Himmel. Er darf von keiner Uni (HSG) kommen, aber auch nicht von unten nach oben – step by step – hochgearbeitet. Woher soll er denn kommen, Sie Schreibtischtäter ohne Substanz und Profil?

    Es ist beschämend für Ihre Zunft.

    • Immer diese RCH-Trolle. Und jetzt beginnen sie auch noch, die Likes zu manipulieren. Und sich gegenseitig zu kommentieren. Na, Hässig wird’s nicht gross stören, gibt ja Klicks. Und jeder Leser ekennt die Trolle ja aus meilenweiter Entfernung.
      Und natürlich ist GL eher ein Leichtgewicht. Wo ist zB seine VR-Erfahrung?

    • Lachappelles Referenz mit der ‚Nichtaufarbeitung‘ des ASE-Skandals darf schon mal ganz kritisch hinterfragt weden.

      Immerhin kann er schon als Referenz die Erfahrung in der ‚Zusammenarbeit‘ mit der FINMA einbringen…

      Die Rolle von BKB/FINMA im Fall ASE: Geschichten, Vertuschungen und Maulkörbe!

      Die Raiffeisenkunden dürfen sich also freuen… oder wer sich möglicherweise etwas detaillierter mit dem Fall ASE beschäftigt, könnte möglicherweise zum Schluss kommen, dass der neue Raiffeisen-Präsident eines nicht macht wird, nämlich aufarbeiten und aufräumen!

    • Es gibt bestimmt seine Parameter um eine (zukünftige) Führungsperson zu beurteilen. In diesem Blog ist doch vielfältig dargelegt, welche Pflöcke der neue VR-Präsident in der Vergangenheit gesetzt hat. So ist in diesem Blog auch geschrieben: „Sie erhalten nun mit Lachappelle einen Präsidenten, der für konziliante Töne berühmt ist“. Eine vernichtende Wortmeldung sieht doch vollkommen anders aus………..

      Tiamento Raiffeisen: Ihre Erwartungen (nahe am Nervenzusammenbruch) für einen lobpreisenden Huldigungsgesang ist vorerst nicht angebracht. Bestimmt würde dies Lukas Hässig in diesem Blog in zwei/drei Jahren nachholen. Die letzte Vergangenheit der Raiffeisen, die gezeichnet war von grenzenloser Gier und Abgehobenheit braucht jetzt dringend Remedur. Amen.

      Dem Guy Lachappelle wünsche ich bereits jetzt viel Erfolg, diesen Kahn wieder in ruhiges, unaufgeregtes Gewässer zu führen.

    • was soll das denn jetzt?
      was möchten sie denn?

      bei einer ‚allesliebundgut‘ berichterstattung würde herr vincenz heute noch die kontoführungsgebühren der Mitglieder im Red lips verjubeln.

      die echten raiffeisen hasser sind noch am drücker. so ist das.

    • wenn die FINMA nicht so ein Filz waere, dann waere die BKB vor jahren liquidiert worden.
      aber alle kennen sich und keiner tut dem anderen weh.
      wenn der leistungsausweis daraus besteht vergehen zu decken…wird es peinlich.

    • Wollen Sie mit Ihrem Kommentar die fragwürdigen, nachweislichen Machenschaften verschiedener Bank Manager entschuldigen?

      Glauben Sie im Fall Raiffeisen hat die Staatsanwaltschaft ohne ausreichende Voruntersuchung und Verdachtsmomente ein Vermittlungsverfahren eingeleitet?

      Ist eine akademische Ausbildung ein Freibrief um fragwürdige Geschäfte in leitender Position zu tätigen?

      Wenn Sie alle Fragen mit JA beantworten, sollten Sie die News von IP einfach nicht mehr lesen und weiter an Ihren Kinderglauben festhalten. Ich für meinen Teil bin sehr dankbar, dass es Jornalisten wie Herrn Hässig gibt, die einen so steinigen und schweren Weg mit all den Hindernissen gehen, um Menschen wie Ihnen die Augen zu öffnen und über Wahrheiten berichten, ungeachtet von beruflicher Position, Risiko und Ausbildungsgrad.

  32. Das Risiko für Lachappelle ist grösser wenn er nichts oder wenig tut als wenn er ausmistet. Die ganze bestehende Geschäftsleitung muss so schnell wie möglich entfernt werden. Auch auf Bereichsleiterebene tummeln sich viele Leute aus dem Vincenz-Gisel-System.

  33. Jetzt aber doch noch mal mit etwas Abstand: Bei Raiffeisen kam niemand zu Schaden. Raiffeisen Schweiz ist die Dienstleistungszentrale. Ein neuer VRP hat auf die Banken vor Ort relativ geringen Einfluss. Ein neuer CEO wird ebenfalls relativ geringen Einfluss auf das Tagesgeschäft haben. Warum die Aufregung?

    • Geht es ihnen noch gut!?
      Es sei nichts passiert, die Banken haben keinen Schsden erlitten. Schon mal von Reputation gehört, Vreneli. Weiter kann man auch die Spesen von PV heranziehen besonders diejenigen in gewissen Orten in ZH. Auch solche Sachen zahlen die Banken sicher in irgend einer Form mit.

    • @Vreni-SG: Natürlich ist ein Schaden entstanden, und nicht nur bei der Reputation. Das unnötig ausgegebene Geld ist ja weg. Und somit fehlt es und somit ist der Gewinn von RCH kleiner. Und die RCH gehört den über 250 Raiffeisenbanken im Land.

    • Der Reputationsschaden wurde von den Medien orchestriert.

      Die Anklagen gegen Vincenz hatte nichts mit Raiffeisen zu tun. Den Rest kennen Sie ja…

    • ..und der finanzielle Schaden, welcher der Raiffeisen durch die von PV initierten überteuerten Übernahmen entstanden ist. Vreni von SG scheint nicht viel von Betriebswirtschaft zu verstehen. Sie schreibt mE oft bevor sie denkt.

    • Genau, liebe Vreni, etwas Abstand in der Betrachtung hilft. Selbstverständlich ist niemand zu Schaden gekommen. Gar niemand. Alles ist gut.

      Allerdings empfehle ich Ihnen dann vielleicht doch etwas weniger Abstand. Etwas weniger Abstand zum Einschaltknopf Ihres Hirns!

      Hirn schon wieder eingeschaltet? Gut gemacht. Spüren Sie schon etwas? Gut, jetzt könnten Sie versuchen, nachzudenken. Langsam. Sachte.

      Wenn jetzt alles wieder funktioniert, könnten Sie vielleicht nochmals versuchen, über einige der Schäden (und die Geschädigten) nachzudenken. Und vielleicht wollen Sie dann nochmals versuchen, ein paar Zeilen zum Besten zu geben? Vielleicht doch besser nicht… das Denken macht halt schon mühe, gell!?

    • @Vreneli
      Der Schaden wurde schon angerichtet wo der PV die Spesen im Red Lips verjubelte. Anstand und Ethik Ist da ganz weit weg.

    • Vreni, Du findest es also ok, wenn der Boss auf Spesen ins RedLipps geht. Oder sich einfach 10k Cash auf Spesen auszahlt. Oder sich an unprofitablen Firmen beteiligt und diese dann der Firma verkauft. (Es gilt natürlich die Unschuldsvermutung).
      Wozu braucht es dann noch Gesetze? Reglemente? Ethik?
      Und Vincenz hat nie alleine unterschrieben…
      Lachappelle muss hier sofort durchgreifen!

    • @Verni-SG
      Sind Sie von Vi-Gi-Ga (Vinzenz-Gisel-Gantenbein) geblendet? Oder wurde Ihr Hirn zur Intelligenz-freien Zone erklärt?

  34. Jööö…. herzig. Ein richtiges Leichtgewicht. Wer hat da wohl wieder den Serachauftrag bekommen? Sorry… der Mann ist sicherlich ein solider Banker. VRP Format ist aber Fehlanzeige.

  35. HAHAHAHAHAHAHAHAHAHAHAHAHA…. Danke Herr Hässig, ist ja klar dass das noch kommen musste. Aber mal Hand aufs Herz –> egal wer nominiert wird, bei jedem wird das Haar in der Suppe gesucht.

    • Die ASE-Geachädigten werden das sicher auch so lustig finden.
      Wie wäre es mit einer kleinen Demo auf den Roten Platz?

  36. Ebenso skandalös ist, dass ein Pascal Gantenbein nach Offenbarung seiner hochgradigen Überforderung noch irgend etwas bei Raiffeisen verloren hat!

    • Gantenbein wird man spätestens 2020 verdanken und verabschieden. 2019 wird erst einmal die GL ausgetauscht. Das ist dringender.

  37. Herr Lachapelle,
    Ich habe Zweifel, ob Sie der Richtige für das Amt sind. Aber ich lass mich gerne eines besseren belehren, wenn Sie:
    – Gisel, Poerschke und Schaub per sofort frei stellen
    – Den Rest der GL bis Mitte 2019 rausschmeissen
    – RCH zurückbauen
    – One Bank – one Vote einführen
    Sonst garantiere ich Ihnen, Sie werden eine harte Zeit bei uns erleben!

    • Herr Lachapelle ist eine tolle Person, genau die richtige Wahl für Raiffeisen. Bringen Sie einen besseren Vorschlag?