Wie nur blieb Ex-UBS-Kapitän Kurer verschont?

Jurist und Präsident in Finanzkrise vor 10 Jahren führte Aktionäre vor – Alle im Bild, trotzdem Rosa-Prognose – Niemand ermittelt.

Peter Kurer darf wieder gross auftreten. Der Mann, der der Swissair im 2001 die Kapitulations-Bedingungen diktierte und 2008 die UBS-Staatsrettung akzeptierte, hält Hof.

„‚Wir erklärten, die Lage sei schwierig, aber im Griff‘, erinnert sich Kurer, ‚wir verfügten noch über genügend Liquidität.'“ So Kurer, der letzte UBS-Präsident des alten Regimes unter Highrisk-Banker Marcel Ospel, in der letzten NZZ am Sonntag.

Auftritt Jahre danach: Peter Kurer gibt im 2015 im Schweizer Fernsehen Fehler zu.

Kurer zeichnet 10 Jahre nach der Rettung der UBS das Bild einer Bank und deren Spitzencrew, die auf der Höhe ihrer Aufgabe war. Die Rettung, die SNB, die Steuermilliarden: alles gar nicht nötig?

Wer Kurer liest, der kommt zum Schluss, dass der Mann das denkt. Gleichzeitig wird in diesen Tagen klar, dass Kurer und viele andere Spitzenleute von Swiss Banking damals schon monatelang vor dem grossen Knall Rettungsspläne geschmiedet hatten.

Ab Herbst 2007 waren die Behörden am Überlegen, was sie im Fall der Fälle unternehmen könnten, um die Schweiz vor einem Crash zu bewahren.

Das sagt SNB-Präsident Thomas Jordan heute in der NZZ. Wirklich gefährlich wurde es dann genau vor 10 Jahren, Mitte September 2008, als die US-Investmentbank Lehman Brothers Konkurs ging.

Jordan sagt Brisantes, nämlich, dass lange der Plan gewesen sei, die UBS ohne Steuergelder zu stabilisieren.

Das änderte sich schlagartig. „(…) Nach dem Zusammenbruch von Lehman Brothers war niemand mehr bereit, (der UBS) Kapital zu geben. So blieb keine andere Lösung, als dass der Bund in die Bresche sprang und der UBS 6 Mrd. Fr. zur Verfügung stellte.“

Wir befinden uns Mitte September vor 10 Jahren. Am Sonntag, 21. September 2008, werden Kurer und weitere UBS-Topleute vom damaligen SNB-Präsidenten Philipp Hildebrand in dessen Villa ins Bild gesetzt, was nun angezeigt sei: eine Rettung durch SNB und Bern.

„Nationalbank und Bankenkommission haben ihren Rettungsplan als einzige verbleibende Option – diplomatisch ausgedrückt – sehr energisch vertreten“, gibt die NZZ am Sonntag Kurer wider.

11 Tage später tritt Kurer vor die UBS-Aktionäre und die globale Presse. Er sagt Worte, die aus heutiger Sicht und vor dem Hintergrund der jetzt gemachten Aussagen von Thomas Jordan und Peter Kurer selbst brisant klingen.

Kurer sagte nämlich damals: „Ich bin in der glücklichen Lage, Ihnen berichten zu können, dass wir die UBS recht erfolgreich durch diese Turbulenzen manövrieren konnten.“ Seine Bank zähle zu den am besten kapitalisierten Banken.

Best kapitalisierte Bank? Wie passt das zum heutigen Befund von SNB-Chef Jordan in der NZZ, dass im Herbst 2008 „niemand mehr bereit“ gewesen sei, der UBS „Kapital zu geben“?

Die UBS steht Anfang Oktober 2008 am Abgrund. Doch ihr Präsident Peter Kurer sagt öffentlich, er sei in der „glücklichen Lage“, Erfreuliches berichten zu können – dass seine Bank ziemlich „erfolgreich“ durch die Krise manövrieren würde.

Kurer musste wenige Monate später gehen. Im Zuge des US-Angriffs auf das Schweizer Bankgeheimnis hob der Bundesrat im Februar 2009 das Bankgeheimnis auf.

Zum zweiten Mal innert kürzester Zeit hatte die Nummer 1 des Finanzplatzes die Schweiz in eine existenzielle Krise gedrängt. Im März 2009 folgte die personelle Konsequenz. Der Ex-Finanzminister des Landes, der Freisinnige Kaspar Villiger, wurde als Nachfolger von Kurer präsentiert.

Gegen Kurer & Co. wurde in der Folge nie richtig hart ermittelt. Die Frage, wie es möglich war, monatelang und praktisch bis zum Tag der Rettung die Lage schönzureden, und das im Wissen um eine immer grössere Krise: Das hat die Schweiz bis heute nicht aufgearbeitet.

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23 Kommentare zu “Wie nur blieb Ex-UBS-Kapitän Kurer verschont?

  1. Grüezi Mitenand

    Warum keine Strafverfolgung für einen Peter Kurer ? Ganz einfach, das ist der selektiven Strafverfolgung geschuldet, die in der Schweiz seit mindestens 45 Jahren gängige Praxis ist. Das gilt auch für umgekehrt, also Law-Hunting um einen Bürger fertig zu machen. Im Unterschied zum Ausland macht das die Schweizer Justiz in der Regel, einfach etwas eleganter und subtiler, ausser einige Exponenten verlieren die Nerven. Ich weiss wovon ich rede. Sie müssen sich das bildlich so vorstellen. In Afrika werden Menschen mit Macheten umgebracht und in der Schweiz mit dem Kugelschreiber. Man will sich ja nicht „schmutzig“ machen (gilt für die Kleider und das Image) !

    https://www.gsw-global-consult.com/ = Alle Beweise online

    Mfg Giuliano Wildhaber (WILDHABER v. EFV et al)
    Plaintiff pro se (still pending Claim $1.50Billlion)

  2. Vorab: ich finde Inside Paradeplatz einer der besten Plätze für den Meinungsaustausch, namentlich auch für kritische Ansichten, die in den „mainstream media“ nicht einmal ansatzweise auftauchen. Zu Peter Kurer darf ich festhalten, dass ich in seiner Zeit als Rechtsanwalt / Partner von Homburger in 1996 kennenlernen durfte. Er war der intelligenteste, schnell-denkendste Anwalt dieser Kanzlei, völlig normal geblieben und absolut integrer. Aus diesem Grund kann ich die Mutmassungen in diesem Artikel nur schwer nachvollziehen. Peter Kurer hat stets sein Bestes gegeben. Sein Mandat bei der UBS endete in einer schwierigen Zeit (Finanzkrise, Lehman Brothers etc.)

    • „Er hat sein bestes gegeben“ – war aber leider nicht genug. Ein guter Anwalt ist noch lange kein guter Banker (umgekehrt natürlich auch nicht).
      Und Hässig bemängelt zurecht die peinlichen Versuche von Kurrer, die Geschichte zu fälschen.
      Die UBS hätte ohne Hilfe der SNB keine 2 Wochen mehr überlebt. Das weiss ich als Zeitzeuge (damals zB bei der Limmat-Transaktion dabei) nur zu genau. Haben Sie mal die damaligen CDO-Prämien angeschaut?

    • „Nicht jeder, der tut, was er kann, kann, was er tut“.
      Damals wie heute eine unerträgliche Situation: TBTF/TBTJail für private („systemrelevante“? hä?) Unternehmen? De-facto-Staatsgarantie? Und das als permanenter Zustand? Und seit Jahren Kommunismus oder Islam. Eher den auch zinslosen, aber ebenso dividendenträchtigen Islam mit staatlicher Finanzierung der Banken. Der Kommunismus ging ja hops.
      Wir werden sehen, wohin die Reise führt. Es bleibt spannend. Der Schuldenturm zu Babel wächst fortwährend.

    • Lukas Hässig hat vollkommen recht. Es ist erstaunlich, dass Ex-UBS-Präsident Kurer für seine Falschaussagen an der UBS-GV vom 02.10.08, – wie gut das Management die Bank durch die Krise geführt habe und dass sie eine der weltweit am besten kapitalisierte Bank sei -, nie zur Rechenschaft gezogen wurde. Zehn Tage später musste er bekanntlich den Staat um Hilfe bitten, sonst wäre die Bank Konkurs gegangen. Zudem war diese Aussage an der GV klar eine Irreführung der Aktionäre und Investoren, denn die UBS-Bilanz war durch die hypothekenbesicherten US-Wertschriften massiv belastet. Bereits an der UBS-GV 2007 warnte ich vor dem amerikanischen Immobilienmarkt und dessen fragwürdigen Kreditvergaben. Im August 2007 beliefen sich bei der UBS die hypothekenbesicherten US-Wertschriften bereits auf 240 Milliarden Franken. Diese global vermarkteten Finanzprodukte wurden während der sogenannten Subprimekrise zu Non-Valeurs und verursachten die globale Finanz- und Wirtschaftskrise. Leider fand sich später knapp keine Mehrheit für eine Klage gegen Verwaltungsrat und Geschäftsleitung der UBS betr. grobfahrlässiger, ungetreuer Geschäftsführung, da der Staatsfond von Singapur im letzten Moment nicht mehr mitmachen wollte.

  3. Tja, gerade heute eine der besten Artikeln dazu, vielleicht sogar der beste die wir in den letzten 10 Jahren gelesen haben. Es geht nicht darum und noch Schuldiger zu finden…. aber lehren zu ziehen, sonst die nächste Krise wird viel schliemmer für uns allen sein. Und dann nützt schönrederei nicht mehr. Um das geht es hier, nicht mehr, nicht weniger. Wir sind besorgt, aber optimisten…. realisten zu sein, wäre aber richtig hier.

    https://www.republik.ch/2018/09/14/lehman-brothers-und-die-verpassten-lehren

  4. Kurer, war der Wachmann von Ospel. Er wurde als VRP eingesetzt um alles was faul war unter dem Deckel zu halten. Kurer ist ein Profitoer sondergleichen – und ein Sonderadvokat dazu. AUCH heute noch reichen seine Arme weit in die UBS Organisation welche durch den Abgang von Jürg Zeltner etwas Boden verloren hat. Aber mit Luzius Cameron, De Curtins, Haller, Stephan Zimmermann – die Ospel Boys – immer noch sehr einflussreich….. !!!!! Alle wissen es – keiner macht was!

  5. Vor seinem Eintritt in die UBS war Dr. Kurer Partner in einer Kanzlei, die Swissair war einer seiner Key Clients. Er begleitete sie durch all ihre Strategien und hatte Insiderwissen ohne Ende.
    Kaum bei der UBS angekommen, schaufelt er mit am Grab der Swissair – Ich habe mich da schon gefragt wie er ohne Untersuchung davonkommen konnte.

  6. Nun, das noch heute die Interessen des Finanzplatz Schweiz oberste Priorität haben, werden auch heute noch Machenschaften die dem Finanzplatz schaden könnten vertuscht! Ganz vorne mit dabei, die FINMA unter Mark Branson oder auch die Politik…

    Aktuell sind FINMA und Politik damit beschäftigt Geldwäscherei über Schweizer Banken (Banken ausgerechnet nahe der Politik) aus zwei ausländischen Betrugsfällen unter dem Mantel des Schweigens zu halten!

  7. Herr Kurer habe ich vor allem als etwas farblosen Verwalter und stillen Schaffer im Hintergrund erlebt.
    Oft hat er mit buchhalterischer Akribie argumentiert und Geschäftsprozesse stark mit der Brille eines Verwaltungs-Juristen eher statisch beurteilt.
    Seine Stärke waren sicher die juristische Begleitung z.B. von Fusionen, nicht jedoch die operative Seite von Geschäftsprozessen. Er war in erster Linie Jurist und nicht Betriebswirtschafter.
    Seine gut einjährige Rolle als VR-Präsident hat er m.E. unspektakulär ausgefüllt.
    Kaspar Villiger hat dann zu einer Dynamisierung beigetragen, ehe dann mit CEO Grübel ein Gestalter und Macher antrat, der das Heft mit seinen Ecken und Kanten und seinem ihm eigenem Händlerinstinkt in die Hand nahm und das Schiff nach einem Schlingerkurs operativ auf Kurs brachte.

  8. Kurer war immer Jurist und nicht Geschäftsmann oder Unternehmer. Als Führungspersönlichkeit in der Bank wie in der Öffentlichkeit war er absolut uninspirierend und uninspiriert, und vermutlich hat er das Bankgeschäft nie wirklich verstanden. Die UBS brauchte dringend Kapital, und damals war niemand mehr bereit, der Bank weiteres Kapital zu geben – er hat ja auch keine anderen Kapitalgeber gefunden, obwohl es an ihm gelegen wäre, dies zu tun. Jetzt ist es nur noch Selbst-Schönwäscherei eines Verantwortlichen und Gescheiterten.

    • Ja, ich würde sagen, er war immer NUR Jurist. Ein gross gewordener Bueb, der Kraft seines Studiums und darauf folgender Zufälle in Positionen gespült wurde, denen er nicht gewachsen war. Wahrscheinlich kannte er zwar Gesetzesparagraphen, was jedoch noch lange nicht für Führungsjobs ausreicht. Im Rückblick aber noch eine grosse Schnauze riskieren ist schlicht frech und zeigt, dass er immer noch nicht erwachsen, sondern ain vom Leben verwöhnter Bueb ist.

  9. Nicht wirklich viel Neues, was nicht schon gesagt oder bekannt ist. Bin aber bei Ihnen bezüglich der Nachverfolgung und Aufarbeitung, einfach nur lächerlich. Und nun wieder mit dem grossen Löffel anrühren ganz nach dem Motto: Ist der Ruf erst ruiniert…..

  10. Haessig greift Kurer aufs uebelste an mit einem jahrzehntealten Schmierenbericht. Warum hat er sich dazumal nicht vor dem Knall geaeussert? Haessig kommt mir immer mehr so vor, wie die Gewerkschaften, welche immer bei zB. Massenentlassungen reagieren, anstatt vorher zu agieren. Haessig geht es nur noch darum, moeglichst viele “Groupies” zu mobilisieren, welche ihm jeden “Erguss” abnehmen, ja ihn sogar anhimmeln. Die Themen beschraenken sich immer mehr auf Haessig’s Feindbilder; geschrieben ganz in Richtung “Fake News” im Boulevardblaettlistil.

    • ein Wutausbruch? Im Text fehlen Fakten. Herr Hässig war wohl kaum in der Führungsverantwortung, es war wohl kaum an ihm, die Bank vorausschauend vor den unheilvollen Managern zu retten. Journalisten berichten oder decken auf. Das vollständige Versagen der damaligen Bankführung liegt auf der Hand und ist durch die Entwicklung mehr als hinreichend dokumentiert. Das nun zehn Jahre später, wenn die Erinnerungen etwas verblassen, schönreden zu wollen ist müssig. Richtig sanktioniert wurden die Verantwortlichen nicht sie mussten am Ende nicht die Verantwortung tragen, für die sie engagiert und bezahlt wurden.

    • Kommt mir so vor wie immer, wenn man nicht mehr weiter weiss: „Mach’s du doch besser!“ .
      Diese Kerle waren an der Spitze, haben ihre unanständigen Boni abgeholt, und sie haben nichts verstanden. Wie figura beweist!
      Einzige Entschuldigung:
      Wollte man ev. damals mit lauten Hilferufen nicht noch zusätzlich Oel ins Feuer giessen? Die Hütte brannte ja schon lichterloh!

    • @Niederer: Dann äussern sie sich doch hier, wo Hässig nicht recht hat, Fakten bitte, nicht nur selber von Fake News herumschwurbeln.

    • Robert Niederer, es geht darum wieso die Verantwortlichen nie zur Rechenschaft gezogen werden. Sowohl in Westeuropa wie auch Nordamerika. Nicht einer der Akteure von damals wurde vor ein ordentliches Gericht gestellt. Obwohl sie sehr genau wussten, was sie verursachen. Millionenfaches, irreparables Leid. Das ist Brandaktuell. Heute: Die USA verhängt nur immer Penaltys in Märchensummen den Banken und die Banken bezahlen gerne sofort dies Penaltys. Rückstellungen wurden immer schon zum Voraus getätigt. Wieso klagt die USA zur Abwechslung nicht mal eine Bank ein? Weil niemand einen Präzedenzfall schaffen will. Hätte man so einen, könnte man alle zur Rechenschaft ziehen. Es ist alles das gleiche, verrohte System. Morgen: Wieder wird die Wirtschaft in Westeuropa und USA komplett zusammenbrechen. Die Schulden sind heute schon doppelt so hoch wie beim crash von 2008. Alle Verantwortlichen Banker plus Politiker (ausser Trump) wissen schon heute, dass sie und auf die Titanic geschickt haben. Und alle werden mit ihren Millionengehälter wieder ungeschoren davonkommen. Wenn also dieser Bericht nicht aktuell ist weiss ich nicht. Es braucht gerade heute Journalisten wie Lukas Hässig mehr denn je. Pflegen wir die wenigen die wir haben. Es sind wir alle, die von dieser nicht einfachen Arbeit profitieren.

    • Die verantwortlichen Abkassierer an der Spitze der, vom Steuerzahler im worst Case zu rettenden, Banken agieren selbstverständlich immer vorbildlich. Nämlich zugunsten ihres eigenen Portemonnaies. Alles andere ist den Schaumschlägern doch egal. Und immer schön Fake News zitieren.

  11. Herr Hässig, die Wahrheit ist viel schlimmer: Kurer und Co haben die Lage gar nie richtig erkannt. Ein Beispiel: Die UBS Geldmarkthändler haben damals die Gegenparteien quasi angefleht um Liquidität und beinahe jeden Preis bezahlt (150 BP Zuschlag über „LIBOR“, der war damals eh ein Fake, waren normal). Gleichzeitig hat die gleiche UBS Gemeinden kurzfristige Darlehen zu 25 BP über LIBOR gewährt.
    Die ganze Organisation war schlicht zu Disfunktional und zu Arogant, die Lage überhaupt zu erkennen. Faktisch waren wir erledigt.
    Erst als der Grübel gekommen ist, ist die Lage besser geworden. Der Verstand auch etwas vom Banking.

    • Ich weiss nicht wer Ihnen diese MD Titel geschenkt hat, aber es zeigt auch dass sie nicht viel davon verstanden haben…
      Tja, langsam kommt ein bisschen „Licht“ in diesen traurige Geschichte der UBS…
      Es gab Leute, nicht viel, die die Lage schnelll und perfekt analysiert und verstanden haben und auch wichtige und notwendige Hinweise für was dann auch richtigerweise passiert ist. Die sind nicht bekannt, da zu sauber um in news zu auftreten. Man wird auch nie erfahren, aber für der durchschnittliche Schweizer es ist gut etwas gehört zu haben…
      Ob Grübel der Retter gewesen sei, es ist noch heute bestritten: er hat einfach Glück gehabt, da die Märkte sich erholt haben…sonst nicht über unbestrittene Kompetenzen und Führungstil von Ossi…
      Nur zwei Hinweise um besser verstehen, dass schon vorher “ etwas rumorte“: ein Buch erschienen und dann schnell verschwunden, Herr der UBS, und dann fast gleichzeitig der CEOs abwechslung in July 2007 nach ein Nebel Aktion in Valencia….
      Unsere Seite ist alles. Über Kurer haben wir keine Hinweise: ein nette, gepflegte Mann…er sollte nur aufpassen was er sagt, da eben ohne UBS Rettung hätten wir heute vielleicht keine Finanplatz Schweiz mehr…man vergisst was alle diese “ unknowns knowns“ verursachen können und wenn Lehman diese erdbeben provoziert hatte, stellt man sich vor eine UBS, damals noch ein Nummer international. Das versteht kaum jemanden, sogar experte nicht, deswegen unsere Vertauen in Finance so tief ist… bye folk and take care, die nächste Krise kommt bestimmt früher als Gedacht…und sei sicher, dass sie die richtige Leute haben( nicht die schwätzer an Board…).🤣🤣😁😁