Novartis-Chefs feuern Tausende, bauen Selbstbedienungs-Blasbalg für sich – statt nützliche Medis für die Patienten

Novartis kauft seit mehr als einem Jahrzehnt eigene (teure) Aktien zurück und vermindert dabei ihre Liquidität (sprich ihre kurzfristigen Guthaben) und ebenso ihr Eigenkapital. Das heisst, sie untergräbt ihre eigene Solvenz. Dabei geht es um Beträge von Dutzenden von Milliarden – genau gleich wie bei Nestlé.

Die Frage muss erlaubt sein, ob es nicht mehr Sinn machen würde, Preise zu senken, in eine hoch gefährdete „Umwelt“ zu investieren, die Eigenmittelbasis zu stärken, grössere Mittel an den Staat abzuliefern. (Aktienrückkäufe vermindern die Steuerlast.)

Was mir besonders stossend erscheint, ist die Tatsache, dass Novartis, wie alle ihre „K(r)ampfgenossen“, sich über Krankenkassen-Prämien mästet, weil die Finanzierung von teuren Medikamenten im Einzelfall nicht dem Patienten überlassen ist, sondern obligatorisch über Krankenkassen abgerechnet werden muss.

Die zweite Sache, die zu denken geben muss: Novartis setzt neu auf individualisierte Therapien im Bereich der Genmanipulation. Das Werk in Stein wird zu einem Hub umgebaut: Blutproben gelangen dorthin, werden manipuliert und an den Behandlungsort zurück versandt.

Kostenpunkt eines Therapiezyklus: eine halbe Million Franken. Der neue Chef hat angekündigt, dass Novartis sich als Kompetenzzentrum auf derartige Therapien ausrichten wolle und kein Interesse mehr an der Massenproduktion von Heilmitteln hat, deren Patentschutz zeitlich beschränkt ist. (Das ist das aktuelle Problem des Schweizer Pharmakonzerns, es führt nun zu einem Stellen-Kahlschlag von über 2’000 Jobs in der Schweiz.)

Die beiden Entwicklungen bei Novartis bedeuten zwei grosse Fragezeichen. Da wird einerseits der Laden umgebaut zu einem Selbstbedienungs-Blasbalg für das Management, indem es den Aktienkurs manipuliert (durch Verminderung der umlaufenden Aktien, damit sich der Gewinn auf weniger Aktien verteilt und der Kurs so steigt). Das Direktionskader bedient sich dank den jährlich ausgegebenen Aktien-Kaufrechten (Kaufrechte, die natürlich wertlos auslaufen, wenn der Aktienkurs nicht steigt).

Andererseits fördert die Novartis-Spitze den neuen „Produktionszweig“ namens „individualisierte“ Medikamente. Auch hier geht es um Manipulation. Beides läuft schön in die gleiche Richtung, bildet so eine Einheit der Materie. Es geht um Manipulation (sprich Machtexzesse), um freche Zauberlehrlings-Attitüden, welche die Manipulierten vorführt und für blöd verkauft.

Die Frage, wie viele Patienten derartige und ähnliche Therapieangebote beanspruchen würden, müssten sie diese auf andere Weise als durch ständig höhere Prämien finanzieren – individuell also -, bleibt im Raum stehen. Die Gewinnträchtigkeit der neuen Medikamente kann eigentlich rational gar nicht (mehr) bestimmt werden, und der grösste Teil des Verkaufspreises umfasst den Gewinn und das Marketing.

Nützt die Pharmaindustrie nicht eine gravierende Schwäche des Finanzierungssystem schamlos aus, um sich aus ihrer Verantwortung um das Wohl der Gemeinschaft definitiv zu verabschieden? Ob letztlich deren Rechnung aufgehen kann? (Dazu lohnt sich der „Echo der Zeit“-Beitrag zur Prämienentwicklung der Krankenkassen, Überlegungen von Inland-Redakteurin Sarah Nowotny, ab Min. 14:51 bis 17:26.)

Ist dieses Mantra etwa neu im Umfeld des aktuellen Kasino-Kapitalismus? Wo bleibt die Politik in diesem Sumpf der grundsätzlichen Steuerungsfragen in der Wirtschaft? Wo sind die Medien, die es wagen, die aktuellen Selbstzerstörungs-Rituale zu beschreiben?

Mich erinnert das wieder an Susanne Leutenegger, abtretende SP-Nationalrätin, welche die Aufblähung der Bilanz der SNB als „Volksvermögen“ betrachtet und darauf drängt, dieses möglichst gut für das Wohl des Volkes einsetzen zu können. Dabei scheint es für sie kein Problem zu sein, dass die Sparer seit einem Jahrzehnt keine Verzinsung für ihre Gelder (Einlagen und Obligationen) mehr erhalten (auch nicht bei den Vorsorgeeinrichtungen und Stiftungen) und so die Spekulation mit Gratisgeld bedient wurde.

Nicht zu reden von der Tatsache, dass die SNB unvorstellbar grosse Risiken eingeht, finanziert sie doch ihre Käufe gegen Kredite im schweizerischen Bankensystem in Schweizer Franken mittels Negativzinsen von 0,75% im Jahr. Hinzu kommen noch grosse Bewertungs- und Solvenzrisiken.

Da gibt es grundsätzlich rein gar nichts zu verteilen, und von Volksvermögen kann keine Rede sein. „Sozialismus“ geht halt auch mit der Zeit, findet es ganz toll, dass ein paar Bürokraten den wichtigsten Preis für die Risikosteuerung der Wirtschaft auf Gutdünken abenteuerlich arbiträr selbst bestimmen können, ganz nach kollektivistischem Vorbild der Beamtendiktatur der früheren Sowjetunion, die nichts von demokratisch organisierten Märkten wissen wollte und die Preisfindung stets selbst dekretierte. (Oder verstehen die guten Leute nicht, um was es hier geht?)

Ins Bild passen auch die Aussagen des Chefbuchhalters und Erbsenzählers Thomas Jordan, dem SNB-Chef, von vergangenem Donnerstag. Er verkündete, ganz gegen den Strich aktueller Zentralbankpolitik in Europa, USA, Japan und China gebürstet, er wolle weiterhin „Devisen“ kaufen, sprich mit FANG (Facebook-, Apple-, Netflix- und Google-Aktien) und anderen Titeln an der New Yorker Börse spekulieren, hand-over-fist Euro-Anleihen kaufen und in den Future- und Derivativ-Märkten herum jassen! (Macht nicht Novartis Ähnliches und mit identischer Zielsetzung der „Gewinnmaximierung“?).

Die SNB hat schon Fremdwährungen von weit über einem Gegenwert von 700 Milliarden Franken gekauft und finanziert diese Käufe in Schweizer Franken im nationalen Bankensystem zu negativen Zinsen. Nachdenklich stimmt mich auch das „Glaubensbekenntnis“ des Chefbuchhalters Jordan, der davon ausgeht, dass die Schweizer Wirtschaft ohne diese Art Va banque-Spiele nicht mehr gedeihen kann und in die Krise ginge.

Wir sind heuer im 10. Jahr des „Wachstums“ nach dem 2008er Debakel. Weltweit hat sich eine von den Spezialisten errechnete totale Schuldenlast von völlig unbedienbaren 140’000 Milliarden US-Dollar auf 247’000 Milliarden US-Doller erhöht (dank negativen nominalen und inflationsbereinigten Zinsen).

Im 1. Quartal 2018 stieg dieses Schuldenmonster um 30’000 Milliarden US-Dollar, aufs Jahr hochgerechnet. Dies ist der Preis, um ein auf Konsum und Gewinn ausgerichtetes „Wirtschaftswachstum“ auf Kurs zu halten.

Ist denn das die Möglichkeit? Wir wissen alle (wenn es uns nur auch interessieren würde), dass die Zerstörung der ökologischen Gleichgewichte identisch mit den Zielsetzungen dieses Wirtschaftswachstums ist. Der Klimawandel geht viel, viel schneller ab, als noch in den kürzlichen Publikationen des IPCC angenommen. Wir haben die Schwelle für das Ende des Jahrhunderts bereits überschritten.

Der Revierförster von Aesch (Christian Becker) hat im Regionaljournal Bilanz gezogen über das Baumsterben in diesem Sommer (ab Min. 10:46 bis 15:06). Eine ganz, ganz dramatische Bilanz. Es muss massiv Holz geschlagen werden, weil gesunde, grüne Bäume (viele Buchen) in der Krone ausgetrocknet sind und nicht mehr überleben können.

Gerade diese Bäume sind die grossen Kohlendioxid-„Fresser“. Kohlendioxide erwärmen die Erde, und wären es nicht die Meere, die 90% dieser neuen Wärme absorbiert hätten, bräuchte es heute weder eine Novartis noch eine SNB.

Aber auch die Meere haben sich sehr gefährlich erwärmt – mit katastrophalen Folgen. Eine Buche braucht 50 Jahre, um einigermassen auszuwachsen. Wie passen da die Zeiträume aufeinander, von einerseits Wachstum und andererseits Holzschlag und Neupflanzung?

Sie passen nicht zusammen. Der Klimawandel (ein Jetstream-Phänomen) wird uns immer mehr Extreme bescheren (nass, trocken, kalt, heiss) und unsere zukünftigen Ernten in Europa vermindern und ganz grundsätzlich gefährden. Vielleicht erfindet die Novartis noch ein Genmittelchen, das uns das Essen(müssen) abgewöhnen vermag?

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9 Kommentare zu “Novartis-Chefs feuern Tausende, bauen Selbstbedienungs-Blasbalg für sich – statt nützliche Medis für die Patienten

  1. Nicht nur Konzerne herunterwirtschaften sondern sich dafür auch noch einen Toplohn mit BONI auszahlen lassen. Wieso sollte es die kümmern. Wenn Repat Mann/Frau keinen Bezug zu was hat, unter seinesgleichen bleibt und nur schmarotzt. Mank kehrt nach dem Desaster zurück oder reist weiter. Erzählt „success stories“ und bläst seinen CV auf.

    Sich Häuser/Wohnungen, Autos, Nanny, Schule/Uni für die eigenen Kinder von der Firma bezahlen lassen und beim Angestellten „sparen“.

    Bestimmte Repats, und nicht wenige, sind wirtschaftliche Totengräber der Extraklasse für den Wirtschaftsstandort Schweiz.

  2. Sehr geehrter Herr Feuermann

    Leider mischen Sie in Ihrem Beitrag verschiedene Themen durcheinander, die zwar schon ihre Berührungspunkte haben, Sie schliessen jedoch m. E. zum Teil die falschen Schlussfolgerungen daraus.

    Wir müssen uns besser mal bewusst werden, dass grosse Institution nur deshalb kreiert werden und sich ständig vergrössern, um genau dieses Verhalten das Sie schildern, durchsetzen zu können. Ich meine damit die Einflussnahme auf Politik und Wirtschaft, um sich bestmöglich auf Kosten der Allgemeinheit bereichern zu können. Dies gilt insbesondere für das Top-Management und die grossen Shareholder dieser juristischen Konstrukte. Jede derart grosse Institution hat mafiöse Strukturen und kümmert sich einen Deut um Mensch, Natur und Umwelt. Ja, diese Institutionen zahlen zwar auch Steuern in absurd lächerlichen Beträgen im Vergleich zum erwirtschafteten Gewinn, sie machen auch PR und finanzieren Sponsorings. Nur was diese Moloche jedoch gleichzeitig dabei ökologisch und ökonomisch alles anrichten, steht in keinem Verhältnis zu diesen Almosenzahlungen. Es sind diese Institutionen die unsere Umwelt und Natur zerstören, nicht unser privater PKW der angeblich gefährliches CO2 ausstösst!

    Ich erwähne es noch einmal: der CO2-Anteil in der Luft liegt bei ca. 0.038% und ist LEBENSNOTWENDIG für die gesamte Flora und Fauna!!! CO2 ist spezifisch schwerer als Luft und ist daher primär in Bodennähe (und NICHT in der Athmosphäre!!!) anzutreffen. Der von Menschen verursachte Anteil davon soll bei ca. 4 % liegen, also bei ca. 0.002% Anteil in der Luft. Liebe Denkende, es gibt und gab schon immer Temperaturschwankungen auf der Erde, genau so wie Eis- und warme Zeiten gab. Nun, wer hat denn vergessen den Motor abzustellen am Ende der letzten Eiszeit…???

    Die erwähnten Institutionen dürfen Gewässer verschmutzen, ganze Landstriche kontaminieren (was hat bspw. Novartis als Mitverursacherin (ok, es war damals Ciba und Sandoz!) für die aufwändige Spezialentsorgung der ehem. Chemie-Abfalldeponie in Kölliken beigesteuert?), Pflanzen- und Tierarten ausrotten, die ganze Menschheit mit Gen-, E-Nummernindustriefrass und Pharmazeutika vergiften, und die Allgemeinheit gleichzeitig für eine angeblich menschengemachte Erderwärmung bezahlen lassen ??? Merkt Ihr denn nicht, dass die CO2-Lüge nur ein weiteres Instrument für den Kapitaltransfer von fleissig nach reich darstellt? Zertifikate die für Milliarden von $ die Besitzer wechseln… Bitte endlich aufwachen, dann enttarnt sich die CO2-Lüge von alleine… Was macht ein Treibhausgärtner, um seinem Gemüse einen „Extra“-Wachstumsschub zu geben? Ja genau, er bläst CO2 ins Treibhaus! Einfach mal beim Gärtner nachfragen, bitte! Elon Musk wird seine Teslas einstampfen können, denn NICHTS ist an einem Tesla umweltfreundlicher als an einem Auto mit moderatem Verbrennungsmotor! Ganz im Gegenteil. Man sucht in den MS-Medien auch vergeblich nach einem Beitrag, in dem über den aktuellen (Sept. 18), mysteriösen Tod eines Geräteerfinders berichtet wird, der anhand seiner Entwicklung aus jedem Auto mit Vebrennungsmotor ein 2.3l/100km machen konnte! Ja wo kämen wir denn da hin, wenn sich so etwas herumsprechen würde!? Auch die MS-Medien hängen da allesamt tief mit drin und sind lediglich auf dem Papier unabhängig, denn man möchte natürlich keinesfalls die institutionellen Inseratekunden vergraulen…

    Das schlimme an den Finanzinstitutionen ist, dass sie all dies (mit-)finanzieren, deckeln und sich einen kräftigen Anteil davon einverleiben. Eigentlich sind die Finanzinstitutionen die schlimmsten von allen, denn sie mischen ÜBERALL kräftig mit!

    Was denkt Ihr, wie lange wird Gaia, unsere liebe Mutter Erde, die selbst ein Lebewesen von unendlicher Schönheit und Güte ist, das uns mit seiner perfekten, ausgeglichenen Natur seit Äonen im Überfluss mit allem beschenkt und versorgt, was das Leben benötigt und lebenswert macht, diesem zerstörerischen, unbewussten, materialistischen und parasitären Treiben noch zugucken? Sie braucht doch nur mal kräftig zu husten, und unsere kranke Spezies ist Geschichte… Ich würde sagen das ist bedingungslose Liebe, was wir durch unsere Mutter Erde erfahren, ein Begriff, den wir in unserer kranken Gesellschaft gar nicht mehr richtig verstehen und interpretieren können…

  3. Guten Morgen Herr Paul Feuermann,

    nahezu alle Kapitalanlagen sind in akuter Gefahr, die von fleissigen Menschen erwirtschaftet wurden. Gerade der Mittelstand, der einmal als Garant unserer Wirtschaftsordnung fungierte, könnte zeitnah ins Schleudern kommen. In diesem Zusammenhang muss auch die Frage erlaubt sein, SCHWEZER IMMOBILIEN JETZT EINE GUTE WERTANLAGE SIND UND DIE PRIVATE VORSORGE NOCH HALTBAR IST?

    Zu Novartis: Der Urheber dieser Entwicklung ist Herr Dr. Daniel Vasella und seine politischen Hintermänner. Was der derzeitige CEO betrifft, sei darauf hingewiesen, dass ein Urteil nur möglich ist wenn man mit der „Indischen Mentaltät“ und „Wertestruktur“ vertraut ist. Die Prognose für den Standort Schweiz ist demnach infaust – entgegen allen Lippenbekenntnsisse von gestern. Die Ehefrau des CEO ist ein Wesen von McKinsey & Company die aus der „Shareholder Value Doktrin“ ihr Credo macht. Wie wir insbesondere seit 2008 beobachten können zerbrechen die Menschen und die Geselschaft daran.

    Was kann man tun? Aufstehen; die Komfortzone verlassen und kämpfen!

  4. Leider überall das selbe triste Bild in der Schweizer Unternehmenslandschaft :

    ausländische CEO’s, ohne den geringsten Bezug zur Schweiz und zu den Schweizern, hauen tausende Stellen weg, weil halt in Bangalore oder Shenzen für eine «Schüssel voller Reis» pro Tag gearbeitet wird und sich dementsprechend die Profite maximieren lassen.

    Früher oder später gibt es dann Hierzulande niemanden mehr, der sich überhaupt Krankenkassenprämien (sprich teure Medikamente) leisten kann. Im Kanton Waadt, z.B., werden bereits 40 % der Prämien der Bevölkerung subventioniert.

    Die Frage lautet, warum sollen wir eine neue Mittelschicht in Indien und China kreieren, plus zig neue Milliardäre pro Jahr, während wir hier gleichzeitig unsere Mittelschicht die Klippe runterstossen ?

    Genau solche Fragen hat sich ein Donald Trump und sein Chefberater Dr. Peter Navarro auf die Fahnen geschrieben. Wollen wir dies ?

    • Sehr richtig! Die Schweiz ist die neue Kolonie für Expats! Das Land wird von ihnen besetzt und die „Eingeborenen“ werden von ihnen ausgenutzt. Wenn es dann nichts mehr zu holen gibt, ziehen sie weiter und besetzen ein neues Land.

  5. Super Hr. Wasserstein. Aus der Ferne meckern, als ex banker noch die trendigen grünliberalen sprüche klopfen. Wenn Sie gegen die Aktienrückkäufe sind weil sie den Kurs manipulieren dann kaufen Sie doch selber Aktien, profitieren von dem und machen der Schweiz eine Spende für den Steuerverlust. Klar wissen Sie nicht dass Big Pharma grosse Steuerzahler in Basel sind wie auch die gebashten Banken für Zürich. Wegen den alten Medis wo die Patente ablaufen und die böse Novartis diese zum Nachteil der Allgemeinheit nicht mehr herstellt: gibt es in Uruguay nur Bio Rinder und keine Generika, die notabene die Kosten deücken? Ich jedenfalls wehre mich gegen solche Pauschalverurteilungen so wie es zur Zeit in Deutschland üblich ist (z b maassen). Viel Spass in Montevideo, das ich sehr gut kenne und mir alle sagen wie friedlich es da ist, ich aber jedesmal da ausgeraubt wurde, wohlverstanden ohne auffällige goldene Rolex am Arm!

  6. Il vero problema è che quando queste ditte Hanno CEO stranieri, si perde la competenza sociale e l’unico Interesse è smaltellare posti di lavoro in Svizzera per poi portarli altrove, meglio se nel loro paese di origine. Si dovrebbe vietare di eleggere CEO stranieri nelle direzioni di ditte SMI e di una certa grandezza.

    Questo è arrivato e la prima Cosa è stato licenziare. E‘ incompetente e irresponsabile.

  7. Frage an den Autor: da Sie ja sozusagen in der Nachbarschaft von José Mujica leben, wäre es doch interessant, die Denke dieses Menschen dem unbescheidenen Teil der schweizerischen Gesellschaft in einem Folgeartikel etwas näher zu bringen. Was meinen Sie?