Credit Suisse gerät in Danske Geldwasch-Strudel

Riesiger Fall mit Russen schwappt mit Wucht auf Paradeplatz über – CS-Compliance-Chefin Lara Warner steht vor eigenem Stresstest.

Der 234 Milliarden-Geldwäschereiskandal der dänischen Grossbank Danske erreicht den Schweizer Finanzplatz. Vorne dabei: die Credit Suisse.

Laut einer Quelle haben Russen-Kunden des Danske-Ablegers im Baltikum, der im Zentrum der riesigen Affäre steht, Gelder auf Konten bei der CS überwiesen.

Bei der CS will man nichts wissen von Eskalation. Zeitungen hätten ja bereits gemeldet, dass Danske-Kundengelder auch auf Schweizer Bankkonten gelandet sein könnten und dass die Behörden am Ermitteln seien. No Big Deal also.

Die CS könnte sich täuschen. Tatsächlich droht eine Eskalation. Laut einer zweiten Quelle geht es aber nicht nur um CS-Konten. „Viele Schweizer Banken sind verseucht mit Russen-Gelder“, sagt der Spezialist.

Die CS ist besonders exponiert. Die Grossbank hat historisch viele Russen-Kunden mit grossen Vermögen bei sich.

Immer wieder kam es zu Skandalen. Vor 10 Jahren wurden höchste Berater von der CS-Spitze auf die Strasse gestellt, nachdem immer mehr Fälle rund um reiche Russen und mögliche illegale Geschäfte von diesen aufleuchteten.

Nicht gefeuert wurde damals eine Frau, die im CS-Büro in Moskau die Karriereleiter hochkletterte. Ihr Name: Diana Gindin. Ihr besonderes Kennzeichen: Ehefrau eines Putin-Vertrauten, der in der Duma sitzt, dem russischen Parlament.

Diana Gindin wurde Chefin des CS-Ablegers in Moskau. 2009 ging sie ins zweite Glied, hielt sich aber all die Jahre nach der ersten Säuberungsaktion im Nachgang der grossen Krise von 2008 weit oben.

Bis vor 2 Jahren. Da verliess Gindin ihre Spitzenstelle bei der CS. Out of the Blue, konnte man meinen. Bis die Frau ein Jahr später in einem Riesenprozess in Spanien auftauchte.

Als Angeklagte. Sie und ihr Mann stehen in einem Monsterfall vor einem spanischen Richtergremium, zusammen mit 16 weiteren Angeklagten, die mit Russengeldern auf der iberischen Halbinsel illegal operiert haben sollen.

In russischen Online-Medien finden sich zahlreiche Artikel über das Powerduo Gindin und ihren Ehemann, den Duma-Abgeordneten. Es geht um Immobilien in Miami und lückenhafte Steuererklärungen.

Von CS First Boston zu CS Moskau: Diana Gindin, Duma-Politiker (Quelle: Russiangate.com)

Die CS-Pressestelle sagte bei einer ersten Anfrage vor ein paar Wochen nichts dazu, ob ihre Ex-Spitzenfrau in Moskau von sich aus gekündigt hatte oder ob sie gehen musste. Man könne generell keine Aussagen zu Arbeitsbeziehungen machen.

Zuvor war bekannt geworden, dass die CS mehrere Konti von Russen-Kunden blockiert hatte. Es geht um mögliche Geldwäscherei und US-Sanktionen gegen Oligarchen.

Die CS reagierte damals umgehend auf Presseartikel. Man habe die Russen-Konten nicht „geschlossen“, sondern diese seien „umklassifiziert“ worden.

Intern im Fokus steht Lara Warner. Die ehrgeizige US-Australierin, die innerhalb der CS-Hierarchie noch weiter nach oben kommen könnte, ist verantwortlich für die weltweite Compliance der CS, sprich die Einhaltung aller Vorschriften.

Warners Problem ist: Sie versprach den Investoren der CS hochoffiziell, dass ihre Compliance bei massiv reduzierten Kosten viel bessere Resultate liefern würde.

90% schneller, 95% günstiger: Lara Warner Superstar (Quelle: CS-Präsentation)

Damit hat sich Warner selbst ins Schaufenster gestellt. Ihr Compliance-Apparat und dessen Leistungen werden nun genau beobachtet. Kann die CS-Aufsteigerin ihr Versprechen einhalten?

Für die CS und ihre Compliance-Chefin Lara Warner droht der Danske-Fall zum Stresstest zu werden. Die Bank muss vor allem den USA beweisen, dass sie nicht mehr in skandalträchtige Geldwäscherei-Fälle involviert ist.

Dies hat sie der US-Justiz hoch und heilig versprechen müssen, dafür mussten die CS-Chefs 4 Jahre lang einen US-Aufpasser bei sich im Haus dulden. Da im Dankse-Skandal auch das gefürchtete Justizdepartement der USA aktiv wird, ist für die CS das eigene Aufleuchten im nordländischen Grossfall besonders unangenehm.

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54 Kommentare zu “Credit Suisse gerät in Danske Geldwasch-Strudel

  1. Einfach unglaublich wie diese Bank, ihre Führung und ihre weiteren Nutzniesser den Ruf der Schweiz belasten. Wer schon einmal am ZFV war (berühmt für abgehalfterte und versoffene Schauspieler) und die billige Selbstinszenierung mit bezahltem Schrei- und Jubelbuplikum gesehen hat, kriegt das kalte Grausen ob dem bestimmenden Führungsgremium NZZ, CS und Stadt Zürich die das alles mit Gebühren und Steuergeld finanzieren.

  2. Dachte schon immer dass die CS im Waschen Spitze sein müsste.

    Warum denn sonst könnte mein neuer Freund Örs, den ich soeben am ZFF kennenlernen dufte, eine weisse Weste haben?

  3. tja, da bewahrheitet sich: „Der Fisch stinkt vom Kopf her“ erneut: die „weisse Weste“ suhlt sich halt viel lieber in seinem von seiner Nadja mitgeführten ZFF – schliesslich fliesse ja auch CS-Gelder dorthin.
    Wie lange kann die „weisse Weste“ noch auf dem Stuhl kleben und das Image der Schweiz belasten?! (immerhin ziert sich die CS mit dem Namen unseres Landes…!)

  4. Den kleinen deutschen Rentner findet und schlachtet man, bei den Bigshots trägt man Scheuklappen und drückt beide Augen zu!

    • ………..und der Chef-Aufpasser Neil Barofsky, der in seinem Wirken in der Schweiz gegen eine Milliarde CHF gekostet hat, wird gnädig weggeschaut haben…………..

      Gibts jetzt diesbezügliche Haftungsfragen?

    • Nichts – courant normal. Der Chef hat eine weisse Weste und von nichts eine Ahnung. Compliance war bei der CS schon immer ein Januskopf. Bei den Kleinen ein bissiger Hund, bei den Grossen ein opportunistisches Kätzchen.

  5. Business as usual. Nichts was einem noch verwundern täte. Und das System bröselt tag täglich so vor sich hin. Und es gibt immer weniger, das noch zerbröselt werden kann. Und irgendwann ist fertig Lustig.
    Es wäre das Beste gewesen, man hätte die Bänkster Anno 2008 Bankrott gehen lassen. Die Folgen für uns alle wären garantiert weniger schlimm gewesen, als das was nun noch kommt:
    Steuergeschenke, abzugsfähige Bussen aus dem Ausland (warum bloss? Ist das das Werk der Banquier Vereinigung, dem politischen Geschwür der Bänkster?) Wieder ein Sargnagel mehr im System Kapitalismus (wie er heute betrieben wird).

  6. Das „SUISSE“ im CS Logo ist – wie eine duftende, prächtige Rose an einem Faden im Fensterrahmen hängend – schon längstens, staub trocken, verlebt & ausgebleicht.

    • Ex-CS Joseph Ackermann lässt grüssen, der seine Erfahrungen der DB (A&WM) zur Verfügung gestellt hat: Soviet POTUS-(Treuhand-)Kredite

  7. Wird demnächst auch einen Russischen Aufpasser in sein neues Büro am Paradeplatz einziehen?

    Gegenüber seinem Amerikanischen Compliance-Kollegen vielleicht?

    Hat sich die EU sich schon gemeldet?

    China?

  8. Die CS und die Finma wird dies, wie alles andere, hochprofessionell angehen:

    Die Chief Compliance and Regulatory Affairs Officer hat einen aussagekräftigen BS einer Ami Uni und sonst ist die Wiese grün.
    https://www.bloomberg.com/research/stocks/people/person.asp?personId=37502588&privcapId=405739

    Gemäss Tidjane Thiam 2018 wurde die „Compliance um über 800 Personen erhöht“, frohlockte der CS-Chef.
    https://insideparadeplatz.ch/2018/10/02/cs-seift-nzz-journalisten-ein/

    Wobei ein Brian Chin, Leiter der CS-Handelssparte Global Market vor einem Jahr schrieb: CS setzt Roboter in der Compliance ein. Der Einsatz von Technologie führte bei der CS zunächst zu einem Personalabbau . . . . Interessant ist auch der Passus am Ende des Artikels dass sich die Compliance-Kosten 2017 um 50% erhöht haben.
    https://www.finews.ch/news/banken/27219-credit-suisse-compliance-brian-chin-chatbot-robot-kuensltiche-intelligenz

    Ob die CS-Pressestelle im Keller am Paradeplatz ihre eigene Hanfanlage pflegt? Es ist kaum vorstellbar, dass teilweise so ein geschriebener Bockmist ohne vorherigen Joint möglich ist.

    So was von professionell. Wie die Anlagestrategien für unsere BVG-Gelder.

    • Sie müssen die Pressestelle verstehn, die haben wenig Ahnung vom Banking, ausser ihrem eigenen Konto! Die verzapfen nur Vorgekautes!

  9. Wie Tarzan hangelt sich die CS von einem Krisenbaum zum anderen, kein Wunder, dass der Kurs der Aktie soeben einen neues Jahrestief erreicht hat. Seit Jahresbeginn minus 20%. Thiam, der „ausschweifend kommentierende“ NZZ, wenn es um seine angebliche Politkarriere geht, hält sich bedeckt.

  10. Das CS-Kasperlitheater setzt sich unvermindert fort – bei 13.XX.- Kursen heute.
    Ein erfolgreicher Turn-Around sieht anders aus.
    Vor allem nach 3 Jahren.
    Das ganze Mgmt ist eine Lachnummer.
    Und unnötig viel zu hoch bezahlt.

  11. Mit einem 20-stel der Kosten besser kontrollieren können, wenn auf der Gegenseite die hellsten Köpfe die Kontrukte erfinden?

    Wirklich Credit-Suisse? Bei kleinen Fischen mag die Informatik helfen, aber die wirklichen U-Boote erkennt man so nicht.

  12. Systematisch und seit Jahren plündert das «System Putin» Russland aus. Keine Bank dieser Welt, welche nicht irgendwelche Russengelder hortet. Kein Luxusresort, von Marbella über Cap Ferrat bis St. Moritz, ohne protzige Champagner Russen und deren Kinder in Louis Vouitton Badelatschen.
    Lächerlich vulgär kommen sie daher, die Jünger Putins.

    In Russland selbst gibts dafür kein Geld mehr für Rentner : Putin hat soeben das Rentenalter über das Lebenserwartungsalter gesetzt.

    Man hat andere Prioritäten : Armee, Spitzel- und Spionagedienste, Unterhalt eines riesigen politischen Klientennetzes, welches gespiesen wird durch das Tolerieren von Korruption. Bedient Euch, seid aber Putintreu bis zum Umfallen – so die Order an die Polit- und Beamtenkaste. Die befolgt, in Versace Unterhosen. Das Volk ist genügsam dumpf, trinkt sich früh in den Tod, um die Staatskassen zu entlasten. Patriotisch.

    Dabei hat es Putin verstanden, durch totale Medienkontrolle im Inland und international agierende Medien, wie RT und Sputnik sowie einer Geheimarmee Trolls, im Ausland – sein Erscheinungsbild nach Belieben zu formen.
    Das Erscheinungsbild könnte nicht bizarrer sein : Erretter des Abendlandes.

    Und prompt : stramme hurra-patriotische Politiker wie Viktor Orban, Matteo Salvini und Marine Le Pen machen Zar Putin den Hof und pilgern nach Moskau. Auch hierzulande verspürt man einen gewissen Putinkult, in unvermuteten Kreisen.

    Danske Bank hat angeblich 230 Milliarden USD gewaschen, eine schier unglaublich enorme Summe Geld.

    Geld, welches ein System zusammenhält, das «System Putin». Früher oder später wird es in sich zusammenfallen. Hat Tradition : Zarenreich, Sowjetunion. Die Systeme halten, bis das Mütterchen Russland blutleer gesaugt ist, dann kommt was Neues. Und es beginnt immer blutig, leider.

    • Also zunächst einmal ist es die Duma, die über die Rentenerhöhung abgestimmt hat. Und auch die Vorlage dazu stammt nicht von Putin. Er hat die Erhöhung kritisiert, allerdings auch geäussert, dass es angesichts des schlechter werdenden Verhältnisses von Arbeitnehmer zu Rentenbezügler keine andere Möglichkeit gibt.

      Und was sich in Ihrem Kommentar haarsträubend anhört, sieht in der Realität dann doch etwas harmloser aus. Das Rentenalter soll von 60 auf 65 Jahre für Männer und 63 Jahre für Frauen erhöht werden.

      Blickt man auf den nördlichsten Kanton, mit einem Renteneintrittsalter von 67 Jahren, Tendenz steigend (undzwar rasant) relativiert sich die reisserische Aussage schnell. Einzig die Unterschiede in der durchschnittlichen Lebenserwartung bleiben. Diese liegt in manch abgeschiedenen Regionen tatsächlich unter 65 Jahren. Im Landesdurchschnitt jedoch (trotz dieser deutlichen Ausreisser) bei rund 71 Jahren.

      Lässt sich immer noch nicht mit über 83 Jahren für Schweizer vergleichen, ändert aber nichts daran, dass Ihre Aussage vor allem viel heisse Luft enthält.

    • LÄCHERLICHER KOMMENTAR: In Russland selbst gibts dafür kein Geld mehr für Rentner : Putin hat soeben das Rentenalter über das Lebenserwartungsalter gesetzt.
      Tipp: mal kurz das Schweizer AHV System von Grund auf kennenlernen, wie hoch war das AHV Alter bei Einführugn der AHV, wie hoch die damalige Lebenserwartung?

    • Leider hat die Energieberaterin vollkommen recht: Putin und seine Vasallen plündern Russland völlig aus und viele westliche Banken helfen ihnen, die Beute in Sicherheit zu bringen.
      Putin wird nicht damit aufhören bevor er der reichste Mensch der Welt geworden ist. Vermutlich gehört er bereits heute zu den Top 10.

  13. Also wirklich Lukas, das ist jetzt nicht ganz fair.

    Ich mein‘, der Örs hatte jetzt in den letzten Tagen wirlich keine Zeit für solche Banalitäten; schliesslich war ja ZFF (Zu Fiel Filz?) und drum musste er schauen, dass sein Trophy-Weibchen eine anständige Gattung machte neben all den Superstars wie Donald S. und Johnny D.!

    Ausserdem ist seine weisse Weste grad in der Reinigung (obwohl, ist das nicht ein Oxymoron?)…

    • @Willi Wonka: Egal, der Örs hat doch sowieso von nichts, aber von gar nichts gewusst oder wissen können. Der gehört in die Kathegorie Leuthard, Rouff, Koradi, Gantenbein, Gisel, etc.

    • @Willi Wonka
      Örs? Bwuaahahaha.

      Dash wäscht weisser – Dash vertreibt den Gilg.
      Meister Proper putzt so sauber, dass Mann sich drin spiegeln kann!
      Ariel macht Westen reinweich – porentief rein!

      Und sonst könnt‘ ich noch Bled-A-Med empfehlen.

  14. Was bedeutet „reclassification“:
    1) RM Wechsel** 2) No active asset management
    3) KYC völlig ungenügend / Bodennebel 4) Ab sofort 10 Aktennotizen für jede Bankverbindung 5) Listen, Listen, Listen.
    ** 6) Alter RM und sein Chef kriegen eventuell eine B Quali, no Bonus. 7) Sie sind aber schon weg, dagegen ist Compliance Team immer noch intakt . . .

  15. #CreditSuisse … ist ja eigentlich nichts Neues, dass die Grossbank Credit Suisse​ bei Geldwäscherei aufleuchtet und es auch offensichtlich nicht so genau nimmt, wenn es um das Thema Bankkundengeheimnis geht, zumindest wenn Eigeninteressen bestehen oder wenn es darum geht, schönzureden! Und Nein, CS-VR-Präsident und ex-Chefjurist Urs Rohner ist wohl ebenso nicht Unwissend wie es auch die FINMA nicht ist!

    • Warum in die Ferne schweifen, wann das vor der Haustür liegt? Deutschland, Stichwort Clans mit Strohmännern .. frag mich welche Deppen sich z.b. um die Mittelherkunft gekümmert haben.

      Deutschland ein Mekka der GW – wenn die Struktur dahinter stimmt

    • @Marc:
      Warum in die Ferne schweifen, wann das vor der Haustür liegt? Schweiz, Stichwort Stiftung+Holding und teure Immobilien in Seelage oder in Skigebieten. So mancher Russischer Dollar ist in der Schweiz verankert.

    • Kann ich nur bestätigen. Wo sind denn die (grossen) Schwarzgelder der Deutschen gelandet von der CS? Sicher nicht bei der Selbstanzeige. Nein, die sind schön fein säuberlich in die USA geflossen und schlummern dort ruhig vor sich hin. Die Amerikaner freuts, dass sie die Schweizer wieder einmal ausbooten konnten.

      Wers nicht glaubt? Siehe Steueramnestie Brasilien. Jeder dachte, dass die meisten Gelder der Brasilianer aus der Schweiz zurückflossen. Nein, weit gefehlt. Gemäss Statistik OECD sind fast 50% der weltweit zurückgeflossenen Schwarzgelder der Brasilianer von den USA gekommen.
      Ja, so machen die Amerikaner das Geschäft mit den unversteuerten Gelder reicher Ausländer. Streng bezüglich Steuerangelegenheiten sind sie ja nur mit den eigenen Landsleuten.

    • Bevor das Geld in USA oder UK gewaschen werden kann, müssen noch die Spuren nach Russland oder anderen GUS Staaten verschleiert werden. Beliebt war bisher, dass Gelder in den Balitschen Staaten transferiert oder aufgenommen wurden. Diese Gelder wurden dann weiter in die Schweiz transferiert und von der Schweiz wurden die dann nach USA oder UK transferiert. Und dort wurden die dann Investiert bzw gewaschen.

      Beim Danske Geldwäsche System dürften Probleme zum Aufdecken geführt haben. Vielleicht wurden da im Baltikum die Fremdwährungskredite nicht mehr bedient oder so.

    • Und natürlich Hong Kong. Die USA nutzen einfach Ihre Macht aus. Wer will denen was ? Und so wursteln die einfach frisch fröhlich weiter, ohne dass wirklich was passiert. Ihr Business-Case funktioniert, die Konkurrenten vom Markt verdrängen mit der Androhung sie vom Dollar-Handel auszuschliessen!

    • @Hallo: In den USA gibt es eine von der Mafia eingeführte Gelwäschereianlage und die heisst: Las Vegas

    • Richtig… die USA machen sogar Ansiedlungsmarketing sogar auch in UK und werben locker mal mit dem Sachverhalt, dass man nie Daten wie im AIA vorgesehen liefern würde. Da können BR Maurer, ESTV und Politik noch lange anderslautende FakeNews kommunizieren!

  16. sollte sich jetzt auch noch mit dem Danske-Fall der Credit Suisse befassen, wo er doch den VTB-Mosambik-Fall der Credit Suisse noch immer im «Posteingang» hat!

    Und was meint der «ex-UBS-Verbier-Stiftungspräsident» eigentlich zum CS-Kunden Urs E. Schwarzenbach und dessen russischen Hotelgästen? Ob diese Gäste auch Pferdewetten beim angeblichen Buchmacher Urs E. Schwarzenbach abgeschlossen haben ….?

    https://www.tagesanzeiger.ch/zuerich/stadt/eine-person-namens-e/story/12194612

    • „Boris“ Branson hat die Rollläden runtergelassen, Russland und CS ist heikel, lieber die Finger am Glühwein verbrennen!