Raiffeisen-Personalchef springt von Bord: Flucht

Rette sich wer kann, lautet das Motto an der Spitze der Nummer 3, nachdem CEO Gisel sofort abgesetzt wurde – Ohnmacht, Chaos

Die Affäre Raiffeisen frisst sich in das Headquarter der Genossenschaftsbank hinein. Gestern hat Personalchef Michael Federer das Handtuch geworfen und seine Kündigung eingereicht.

Federer ist auf dem Papier ein Schwergewicht: Mitglied der erweiterten Geschäftsleitung, 2 Jahrzehnte bei der Raiffeisen, Aufstieg vom kleinen Raiffeisen-Banker zum grossen Head Human Resources.

Und jetzt: weg. Auf und davon, über Nacht. „Nach rund 19 Jahren Geschäftstätigkeit bei Raiffeisen Schweiz in verschiedenen Funktionen hat sich Michael Federer entschieden, eine neue Herausforderung anzunehmen und Raiffeisen zu verlassen“, bestätigte gestern eine Sprecherin der Bank.

Ersatz ist nicht in Sicht. Zumindest übernimmt kein Kaliber von aussen, obwohl dies für die Raiffeisenzentrale wichtig wäre: Sie braucht dringend eine Blutauffrischung, muss im Wettbewerb um gute Leute wieder mitmischen können.

Das Steuer als HR-Chef übernimmt nun aber keiner von aussen und auch kein Shootingstar von innen, sondern einer, den Raiffeisen-Kaderleute knapp vom Namen her kennen.

„Daniel Morf (bisheriger Leiter Personalentwicklung) wird die Leitung des Bereichs übernehmen“, sagt die Raiffeisen-Pressestelle. Der Neue muss nicht schlecht sein, nur weil man ihn nicht gross kennt. Doch er ist ein Raiffeisen-Mann. Kann er durchlüften?

Die Personalie des Personalchefs ist bedeutend. Vor allem jetzt. Sie zeigt zweiterlei: Der Absprung aus dem obersten Kader hat begonnen. Und jeder von aussen mit gutem Ruf und grossem Können will zunächst abwarten, wie die Geschichte weitergeht, bevor er nach St.Gallen wechselt.

Michael Federer gilt als zuverlässiger, williger Schaffer. Er führte aus, ohne anzuecken. Nun hat er offensichtlich die Chance gepackt, noch vor dem morgigen Delegiertentag mit dem angestrebten Neuanfang abzuspringen.

Federer sieht als Mitte-Vierzig-Jähriger bessere Karrierechancen an einem anderen Ort als bei der Raiffeisen Schweiz Genossenschaft.

Federers Entscheid, trotz Mitgliedschaft im obersten Kader, der sogenannten Führungsstufe FS0 (die Geschäftsleitung), mit Topsalär und gefüllter Pensionskasse, von Bord zu Bord zu springen, bevor das Schiff noch mehr Schieflage hat, ist ein Fanal.

Wer bleibt? Wer nimmt das Steuer in die Hand? Wer zeigt Pflichtgefühl, um der Raiffeisen im Sturm zu helfen und die Krise zu meistern?

CEO Patrik Gisel tat dies nicht, er hatte anderes im Kopf. Personalchef Michael Federer auch, er kümmerte sich um seine Job-Bewerbungen.

Die engsten Kollegen von Gisel und dessen Vorgänger Pierin Vincenz sind angeschlagen. Michael Auer, die Nummer 2 der Bank, gilt als ewiger Weggefährte des Duos Gisel-Vincenz. Die für die Niederlassungen und Regionen zuständige Gabi Burn machte stets, was man ihr sagte.

Rolf Olmesdahl, der lange als neuer starker Mann galt: Verbrannt und verrannt mit dem Informatik-Debakel.

Es bleibt Urs Gauch, der Firmenkundenchef, der vor 3 Jahren von der Credit Suisse zur Raiffeisen Schweiz wechselte.

Ihn will der Verwaltungsrat des torkelnden Riesen nun interimistisch auf Gisels Stuhl setzen, bis ein definitiver CEO für die Bank gefunden ist.

Gibt sich Gauch her für ein Kommando, das nach wenig Lorbeeren schmeckt?

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43 Kommentare zu “Raiffeisen-Personalchef springt von Bord: Flucht

  1. Mutti dem stimme ich voll zu… HR ma… ist schon klar wenn du selber der schwache mann bist im HR und der Fedi dreimal besser ist als do dass man da etwas hier schreiben will…

    • Sie schaffen ja es nicht mal, an der richtigen Stelle als Antwort auf Mutti zu posten. Wie soll man Sie denn ernst nehmen?

  2. Kenne Federer… Top Kadermann, einer der Besten bei Raiffeisen. Dies ist nicht die schwachen fliehen.. dies ist die Besten gehen wegen zu viel Bullshit hier und dort.

    • Du meine Güte. Jetzt muss ich auch mal schreiben (sonst nur passiv amüsiert).
      Was ist denn das für ein peinlicher Rettungsversuch, gegen die erdrückende Mehrheit der Kommentarschreiber hier ankämpfen zu wollen.
      Federers Ruf war schon lange vor diesem Artikel ruiniert. Anders lässt sie einhellige Meinung bei seinen Mitarbeitern (direkt und nicht direkt unterstellte) und allen, die mit ihm zu tun hatten nicht erklären (die paar PR Schreiberlinge und RCH Inzüchtler mal aussen vor).
      Nochmal für die Langsamen: Michael Federer ist so ziemlich einer der schlechtesten Manager, die man sich vorstellen kann. Auch menschlich ist bei ihm nicht sehr viel zu holen. Dass er so lange als HR- Chef ausharren durfte hat, stösst bei vielen auf Unverständnis – nicht nur beim HR!!!

    • Ganz egal was es ist, das Sie da rauchen oder zu sich nehmen: Versuchen Sie es zu reduzieren! Ich mache mir Sorgen um Sie!

      Einen Top-Kadermann oder eine Top-Führungkraft zeichnet sich durch eine Summe an Kompetenzen aus: Fach, Sozial, Reflektionsvermögen, …

      Im Falle von Michi kann man ihm nur wünschen, dass er sich einen Job sucht, ohne irgendeine Form von zwischenmenschlichem Kontakt. Wer als HR Chef so viel Empathie hat, wie ein Stück Salami, und seine Unsicherheiten hinter gespielter Überheblichkeit verbirgt, sollte sich selbst einen Gefallen tun, und irgendwo im Bereich Robotics oder künstliche Intelligenz arbeiten. Wobei, auch dafür fehlen ihm 50% der Job Description …

  3. Offensichtlich sind die aktuell Zuständigen nicht in der Lage eine integere Person zu finden, die die Raiffeisen zu einer glaubwürdigen Institution umkrempelt. Wir wissen bereits, die sind im Alltag eh schon überfordert und deshalb unfähig dazu.
    Wer könnte denn Unterstützung geben?
    Denn die schaffen das, wie wir sehen, nicht aus eigenen Kräften..

  4. Raiffaisen hat jetzt die Chance, die Nachbesetzung professionell anzugehen. Eine interne Lösung ist die schlechteste Wahl. Es braucht jemand von aussen, der mit diesem ganzen Filz NICHTS zu tun hat und es schafft, die Mannschaft wieder zu motivieren – eine Riesen Chance mit der richtigen Person
    good luck!!!!

  5. Ich frage mich, welches selbstverliebte A….. dieser Seite immer wieder Internas zuschiebt. Der Einführungstext ist 1:1 aus dem Intranet der Raiffeisen. Hier sind böse Mächte am Werk, welche die Raiffeisen von innen zerstören. Euch sollte man öffentlich benennen, damit ihr dieses miese Spiel endlich beendet. Habt ihr wirklich das Gefühl, damit der Gruppe einen Gefallen zu tun? Vermutlich seid ihr alles die absoluten Alleskönner und Kenner – aber würde man genau hinschauen, sind das vermutlich auch nur gestrandete Persönlichkeiten. Schlimm, dass aus den eigenen Reihen dermassen falsch gespielt wird. Immer schön den Lohn einsacken (und vermutlich miese Leistungen bringen) und im Hintergrund gemein über den eigenen Arbeitgeber reden. Tolle Moral – ich bin entzückt! Wie heisst es so schön – irgendwann kommt alles zurück!

    • Oder sind die Genossenschafter wegen Leuten wie sie erzürnt, die nicht bereit sind mit Fakten rauszurücken und die Bangster (Gangster) weiter decken!!??

    • Das sind mal deutliche Worte. Vielen Dank! Und ich wollte schon an mir selbst und meiner Weltanschauung zweifeln.

      Ich arbeite zwar weder bei der Raiffeisen, noch bei EY oder bei der Ketchup-sparenden CS. Doch verfolge trotzdem gelegentlich diese Artikel hier auf der Plattform. Es würde mir grausen, wenn jegliche Personaldiskussion, jegliche Gerüchte oder durchaus auch Probleme meines Arbeitgebers in der Öffentlichkeit zerpflückt würden.

      Und ich stimme zu, in irgendeiner Art & Weise kommt es zurück. Ob Kunden oder Geschäftspartner Rechtfertigungen verlangen, der eigene Familienkreis, spätere Arbeitgeber oder das eigene Gewissen. Oder aber Kollegen, die Konkurrenz oder wer auch immer die gleichen Karten spielen, nur dass dann der eigene Name öffentlich angeprangert wird oder schlimmer, heimlich hinter dem Rücken.

    • Am liebsten würden sie wohl weiterwursteln und abkassieren wie bisher.
      Gäbe es dieses Medium, die Kommentarschreiber und Whistelblower nicht, wäre nie etwas von den Missständen bei Raiffeisen ans Licht gekommen.
      Leute wie SIE sind Schuld, dass man Missstände nicht anspricht, weil ja eine Hand die andere wäscht.
      Kein Wunder, dass am Schluss alles im Chaos endet und sich jeder mal auskotzen will (soll und auch darf!)

      Ganz im Sinne von Renda: HEUL DOCH!

    • Am liebsten würden sie wohl weiterwursteln und abkassieren wie bisher.
      Gäbe es dieses Medium, die Kommentarschreiber und Whistelblower nicht, wäre nie etwas von den Missständen bei Raiffeisen ans Licht gekommen.
      Leute wie SIE sind Schuld, dass man Missstände nicht anspricht, weil ja eine Hand die andere wäscht.
      Kein Wunder, dass am Schluss alles im Chaos endet und sich jeder mal auskotzen will (soll und auch darf!)

      Ganz im Sinne von Renda: HEUL DOCH!

  6. Anscheindend hat die Raiffeisen ganz miese Gudis für ihre Mitarbeitenden. Auf die CHF 250 für das 20-Jahr-Jubiläum war der Fedi wohl nicht scharf.

  7. Ein CS-Mann welcher erst seit ca. 3 Jahren bei Raiffeisen tätig ist? Man reibt sich wieder einmal die Augen über diese Weichspülerentscheidung. Absolut tolle Voraussetzungen für die momentane Situation in welcher Raiffeisen steckt.

    Wie wär’s mit Herrn Marc Kaeslin, Präsident der Genossenschaft Horw LU? Dies wäre glaubwürdig und eine kompetente Entscheidung eines „Ernennungsausschusses“ gewesen. Wäre auch als VRP geeignet. Dann hätte eine Genossenschafts-Raiffeisen eine wirkliche Zukunft und es wäre das Ende dieser Selbstbedienungs- und Souhäfeli & Saoudeckeli Mentalität mit all diesen externen Steigbügelhaltern. Aber eben. Es hat zu viele Hände im Honigtopf.

    https://insideparadeplatz.ch/2018/09/10/winkelried-von-raiffeisen-schickt-ultimatum-an-vr/

  8. Ich hatte das gestern schon geschrieben, muss es aber heute wegen diesem Artikel wiederholen und ERGÄNZEN:

    FEDERER „zuverlässiger Schaffer“ 🤪🤪.
    So ein Seich Herr Hässig. Federer hat ein Riesenprojekt verbockt (HR2022). Er war schon immer eine totale Fehlbesetzung, die noch auf GL-Mitglied Michael Auer zurückgeht.
    FEDERER kann gar nichts. Alle hier sind froh, dass er endlich, endlich weg ist. 🕺🏻🕺🏻💃🏻💃🏻😄😄🎉🎉🍾🍾🥂🥂🍻🍻🥜🥜.

    Er war regelrecht verhasst bei allen seinen MA; sogar weit über seinen Beteich hinaus – ausser bei seiner Stellvertreterin (der ex Geliebten von Roland Schaub – der Oberkriecherin. Sie wartet schon ewig auf eine Beförderung – wird sie aber zu recht nie bekommen)😈.

    Deshalb wurde FEDERER zu verstehen gegeben, er solle🚶🏾‍♂️. Sicher nicht freiwillig, um dann eine miese Stelle für 1/3 des Lohnes anzunehmen und noch seine Vergünstigungen für die Hypo seiner Hütte zu verlieren.
    SO IST DAS!!!

    Nun zu DANIEL MORF: Leider ist der neue HR Leiter die grössere Lachnummer als der bisherige. 🤣🤣🤣Selbstverliebt, dabei hat er mit seiner Aus- und Weiterbildungstruppe bisher nix Schlaues auf den Boden gekriegt. Der kann nicht die aktuell gängigen Buzzwords richtig einsetzen – hört sich aber schaurig gern reden. Zum 💀 😂 😂😂😂😂. Das gibt noch lustige Geschichten mit ihm.

    Das alles sagt aber leider mehr Negatives über seinen Chef und GL-Mitglied Christian Poerschke aus, als über den neuen HR-Leiter – denn der neue HR Leiter kann ja nichts für seine starken Limitierungen (Intelligez lässt sich angeblich nicht gut trainieren).

    Tja, und so geht das Trauerspiel weiter 😱😱😱. Stay tuned.

    • Federer hat dieses Projekt überhaupt nicht verbockt. Verbockt wurde es ganz allein vom allerobersten Management, welches sich ewig und drei Tage Zeit für einen Entscheid liess und dann glaubte, den ursprünglich geplanten Einführungstermin nicht verschieben zu müssen.

    • @HR2022: Stimmt, da haben Sie recht. muss man fairerweise sagen. Fedi war aber als Auftraggeber Teil dieses Managementes und hat sich selber immer vor Entscheidungen gedrückt – aus Angst (Hauptantriebskraft von ihm), etwas falsches zu entscheiden.

    • Tja Morfli

      Dis Köfferli 🧳 chasch sicher au bald packe. Wänn nämlich dä Nachfolger vom CEO einigermasse alli ☕️ im Schrank hät, dänn isch dä Poerschke nüm lang det. Und rat mal, wer dä nöchscht isch? Chasch scho mal s‘alpha vom Tagi abonniere – genau s‘richtig für Blender.

    • Gibt‘s eigentlich irgendwo irgeneinen HR-Menschen, der etwas taugt? Nach meiner bisherigen Erfahrung über rund ein Dutzend Betriebe hinweg die mitunter nutzloseste Berufsgattung; ohne irgendeinen Mehrwert. Vielleichts ist‘s ja anderswo besser. Aber ich bezweifel’s… scheint immer derselbe Schlag Menschen. Das Geld könnte man getrost für Sinnvolleres verwenden, ohne dass den Betrieben etwas fehlen würde. Im Gegenteil.

      @ HR2022: Wenn drei Tage reichen, um ein Projekt zu versenken, ist die Planung ungenügend. Der Projektleiter rapportiert an den Sponsor. Und DER bewilligt den Plan als Vorsteher des Oversight Boards und sichert den termingerechten Buy-in, wo nötig. Sind Sie sicher, dass Sie den richtigen Baum anbellen???

  9. Wieso berücksichtigt man für ein neues Setup nicht die fähigsten Personen aus den lokalen Raiffeisenbanken. Können & Wissen diese zu viel und haben gewisse Raiffeisen-Mänätscher in St. Gallen Angst vor den logischen Konsequenzen und ihre Pfründe?

    Wie Kommentarschreiber @Ergänzung richtig ergänzt hat, es fehlen noch ein paar zügige Abgänge. Auf die Liste gehört auch Kurt Sidler. Wie IP richtig schreibt ein Fake Delegierter.
    https://insideparadeplatz.ch/2018/06/27/der-fake-delegierte-der-raiffeisen/

    Siehe zudem Interview Video mit Herr Sidler. Ist wie Gantenbein fehl am Platz. Hat zudem bei PV versagt. Ein Zudiener der Zentrale St. Gallen welcher sich dafür hergibt die Basis still zu halten, berechtigte Kritik masszuregeln und seine eigenen Pfründe weiter zu sichern. Haben Sidler & Gantenbein haben den gleichen Komm-Fuzzi-Trainer? Video-Interview
    https://www.blick.ch/news/wirtschaft/kurt-sidler-im-blick-interview-nach-der-delegiertenversammlung-jetzt-redet-der-oberste-raiffeisen-delegierte-id8505953.html

  10. Alle – ausser vielleicht das obere Kader – brechen wegen diesem Abgang mit Bestimmtheit NICHT in Tränen aus. Vielleicht schafft es ja der Neue, dass das HR auch mal für die Mitarbeiter da ist und nicht nur Management-hörig. Der Service und die Einstellung vom HR sind ja sowas von unterirdisch…

  11. Dieser Moment, wenn Dir die Kaffeetasse vor Lachen fast aus der Hand fällt: „Federer ist ein Schwergewicht“ …..

    Bye, bye Michi!

    • Stimmt nicht ganz – noch schlimmer ist der Zentralbank Ober-Zampano Paulo Brügger – der wahre Augias-Stall innerhalb der Raiffeisen Organisation ist die Zentralbank: intransparent absolut nicht im Sinne der Raiffeisenbanken agierend und darüberhinaus auch noch (fachlich) inkompetent. Ausser wenn es ums abkassieren geht: da sind die ZB-Bänkler mehr als kompetent.
      Hoffentlich sieht die neue Führung da mal genau hin um räumt auf. Es wäre den Raiffeisenbanken zu gönnen.

  12. M. Federer wurde seinerzeit in die erweiterte GL hineinbefördert wohl nicht seiner Qualifikationen wegen sondern eher um die Wahl von Nadja Ceregato-Vincenz in die erweiterte GL zu decken oder zu rechtfertigen?
    Jetzt hat er es begriffen!

    • Mit was denn sonst Banane?
      Einfach nal ohne Begründung labern.
      Mit seiner Wualifikation hatte es sicher nix zu tun – denn Federer versteht weder von HR noch von Banking irgend was.

    • Ja, so war es …. und dazu noch um die Frau von Mirco Ceregato in die RCH einzuschleusen …. und sogar an die Beiden für Ihre wachsende Familie eine schöne Wohnung in Teufen, schön nahe dem König Vincenz zu verschachern …. und … und … und
      Das kommt jetzt alles hoch, tatsächlich der Federli flieht just in time!

  13. Leider schlecht recherchiert. Endlich finden viele in St. Gallen. Es war höchste Zeit für Federer. Ein Personalchef, der nicht einmal „guten Morgen“ sagen kann und so viele Böcke geschossen hat, ist kein Verlust. Er hat die propagierten Werte nicht gelebt.

    • Stimmt! So mit Menschen hat es der Michi nicht so. Muss er ja auch nicht als HR Chef der drittgrössten Bankengruppe. ENDLICH!

  14. Was ist daran schlimm? Ich finde es sehr gut, wenn jemand offen für neue Optionen ist nach so langer Zeit an einem Ort!
    Jetzt sollte der Platz für einen HR Profi sein, der NICHT aus dem Bankenumfeld kommt, dafür aber grosse Erfahrung im Change Mgmt und eine grosse Portion an Sozialkompetenz mitbringt und Modernisierung in diesen verfilzten Laden bringt. Das ist eine Riesen Chance für so eine wichtige und zentrale Stelle. Ich bin zwar keine Frau, würde aber an dieser Stelle gerne eine Top Frau sehen, um Diversity zu zeigen!

    • Es war offensichtlich ein Mitarbeiter welcher die Raiffeisengruppe und Hierarchie von Grund auf kennt. Ein Mitarbeiter der auch einen Lehrling an der Front respektiert.

      Hole Vorgesetzte welche auf Charisma und Durchsetzungsvermögen setzen – dass sind Typen – insbesondere gegenüber Mitarbeitern die denken können.

  15. gauch als ausgedienter cs mann ungeeignet für die ceo-übergangslösung. nummer zwei (auer) muss nun logischer-weise interemistisch führen. fehlt vertrauen, raus. jetzt brauchst druck in die führungspipeline. aufhören mit wischiwaschi.

    • Gauch als Übergangs-CEO? Ich lach mich tot. Gauch hatte schon bei der CS seinen Zenith überschritten.

  16. Lieber Herr Hässig,
    Ich muss Sie etwas tadeln. Ihre Liste der Leute, die man sofort rausschmeissen muss, ist unvollständig.
    Es fehlen zum Beispiel der Roland Schaub, der Ex der Ceregato. Und der Verbuchungskünstler und treue Famulus von Gisel/Vincenz, Christian Poerschke. Und der Leiter Risiko, dessen Schaffen sogar von der Finma öffentlich gerügt wurde.
    Hochachtungsvoll!