Thiam-Schocktherapie: Tausende CS-Jobs weg?

Vor Investorentag der Grossbank verdichten sich Gerüchte über nächsten Massenabbau – In Schweiz sind massiv Jobs gefährdet.

Die Credit Suisse steht vor der nächsten massiven Umbruch-Operation. Der Nummer 2 des Landes drohen Streichungen von Jobs im grossen Stil.

Das Schreckensszenario wird immer wahrscheinlicher, je näher der Investorentag des Schweizer Finanzmultis rückt. Dieser findet in knapp 2 Wochen in London statt.

Bloomberg berichtete vor kurzem über Hunderte von Stellen, die bald wegfallen könnten. Die CS dementierte. Aufgrund der Grösse der CS und dem tiefen Aktienkurs könnten es weltweit auch deutlich mehr sein.

Jedenfalls brodelt es hinter den Kulissen. Mehrere Auskunftspersonen sagen, dass die Budgets für 2019 verheerend seien.

„Die Chefs müssen ihre Ausgaben auf Geheiss von oben nochmals massiv reduzieren“, sagt eine Quelle. „Die Leute an der Basis werden ausgequetscht.“

Betroffen sind vor allem die Angestellten in der Schweiz. In den letzten 3 Jahren gingen in der Swiss Universal Bank – das ist die Schweizer CS – 11 Prozent der Arbeitsplätze verloren.

Das sind weit mehr als im ganzen Konzern. Dort sank die Jobzahl „nur“ um 3 Prozent. Die Schweiz ist somit jene Zone, die beim grossen CS-Abbau die Zeche zahlt.

Der Grund liegt in den hohen Löhnen. Diese machen drei Viertel der gesamten Ausgaben der Bank aus. Also wird dort der Rotstift angesetzt.

Bis jetzt ohne nachhaltige Wirkung. Die CS ist zum Dauer-Sanierungsfall geworden. Ihre Zukunft ist ungewisser denn je.

Sie hat die Zeit nicht genutzt. Auch 3 Jahre nach Bestellung einer neuen Führung, mit einer neuen Strategie, die zu neuen Ufern hätte führen sollen, ist die Bank ein Flickwerk.

Das zeigt ihre Aktie. Deren Preis hat sich seit 2015 halbiert. Der Kurs liegt unter 12 Franken und droht, bei einem Crash an den Börsen in die gefährliche Zone unterhalb 10 Franken zu fallen.

Dann müsste der Verwaltungsrat eingreifen. Er könnte versuchen, seinen Langzeit-Präsidenten Urs Rohner auszuwechseln.

Der meinte kürzlich in einem Ringier-Video, dass er nie gesagt habe, er würde bis 2021 bleiben. Nur, dass dann seine maximale Amtszeit ablaufen würde.

Eine Aussage, die aufhorchen liess. Steht Rohner vor dem Abgang?

Sicher ist, dass CEO Thiam und Präsident Rohner das Heu schon lange nicht mehr auf der gleichen Bühne haben. Die beiden sind zerstritten.

Thiam wirft Rohner vor, er habe ihm den wahren Zustand der CS bei seiner Verpflichtung vor 3 Jahren verheimlicht.

Doch Thiam ist selbst schuld am Desaster. Er hat nur Kosten gesenkt, aber keine neuen Geschäftsideen entwickelt, die Fahrt aufgenommen hätten.

Vor allem hat Thiam die Investmentbank nicht in den Griff gekriegt; dies, obwohl er bei seinem Antritt betonte, er würde jedes Detail des Investmentbankings begreifen.

Das Gegenteil traf zu. Nach wenigen Monaten verlor Thiam den Überblick über die grossen Trading-Positionen, die CS verlor Milliarden.

Das Problem existiert bis heute. Im dritten Quartal des laufenden Jahres hat Thiam mit seiner Investmentbank 100 Millionen verloren. Auch in diesen Wochen sollen die Zahlen rot sein.

Die Division Global Markets mit 11’000 Tradern zieht die ganze Bank nach unten. Sie ist der Grund, warum die CS mit ihrem Aktienkurs zur Übernahmekandidatin geworden ist.

Thiam hat bis jetzt kein Rezept dagegen gefunden, ausser Kosten rausschneiden – sprich Leute entlassen. Kein Wunder, ist die Stimmung im Keller. Die zusammengestauchten Budgets für die anstehenden Weihnachtsessen kommen da gerade im unglücklichsten Moment.

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113 Kommentare zu “Thiam-Schocktherapie: Tausende CS-Jobs weg?

  1. die CS ist nicht mal mehr in der Lage, Kapitalerhöhungen eines Grosskunden einzugeben. Rohner und Thiam sind am Bonus rechnen für sich.

  2. was ich nicht verstehe ist, dass das aktionariat all das immer wieder untersützt und absegnet. bis jetzt wurde bei jeder aktionärsversammlung allgemein entlastet ….. bei CS und auch UBS …
    gerade so , als wollte niemand dividende und einen steigenden aktienkurs – extrem seltsam ….

  3. Ich habe dies schon beim Antritt von TT geschrieben und es hat sich bewahrheitet – was Versicherungsleute nie kapieren, wenn man das Fett weggeschnitten hat beginnt man die Substanz zu entfernen – dann fallen die Einnahmen oft schneller als die Kosten weil man halt anders als bei einer Versicherung bei einer (Investment-) Bank keine Annutitaeten hat.

  4. Nach EWS war klar, dass der Schweizer Finanzplatz von früher der Vergangenheit angehören würde. Sie hat alles ans Ausland verschachert. Zehntausende von gutbezahlten Arbeitsplätzen (und Steuerbringern) sind weg ins Ausland, wo man sich ins Fäustchen lacht. Und es wird weiter runtergehen mit unserem Land wenn wir uns der EU unterstellen. Unser Wohlstand, der noch in Freiheit erarbeitet wurde, wird sich dem viel tieferen Niveau der EU Staaten angleichen.

    • Aus was bestand ihr „Schweizer Finanzplatz von früher?“ Steuerhinterziehung, Blutgeld, Unterdrückung, etc.? – „Zehntausende von gutbezahlten Arbeitsplätzen ins Ausland verschachert.“ Peinliche Plattitüden die selbst die populistischen Phrasen von Donald Trump in den Schatten stellen. Schämen Sie sich gar nicht?

      Sie als ewig gestriger werden es nie kapieren. Die Schweiz hätte das System Bankgeheimnis freiwillig nie aufgegeben. Man liess ihr keine andere Wahl.

      Die Banker in der Schweiz sind nach wie vor massiv überbezahlt und haben von der realen Welt keine Ahnung. Was leisten sie denn? Minuszinsen auf Guthaben der Kunden kreieren? Eigene Fonds dem Kunden andrehen? Für einfachste Geldtransfers (Iban/Iban) total überhöhte Preise in Rechnung stellen? Steueroptimierung (…) in eigener Sache? Giralgeld kassieren? Was nichts anderes heisst als traumhaft, massiv vield Geld kassieren ohne jegliche Leistung erbringen zu müssen, zu Lasten (bezahlt) von der Bevölkerung. Gibt es, ausser der ABS, noch eine Bank die in erster Linie, so richtig als Dienstleister, für den Kunden da ist? Ich bezweifle es.

      Ein fairer und guter Lohn für einen Banker mit 65 Jahren sind meiner Meinung nach 6’500 CHF, x13 und ohne Bonus. Denn Bonus heisst Verarschung.

    • Und dazu noch tausende Schweizer Mitarbeier verraten und sich selbst überlassen.

      Wenn ich als Bundesrat im Zweifelsfall entscheiden müsste, ob ich bei den gelieferten Dokumenten die Namen der ausländischen Steuersünder, also diejenigen die eigentlich mit ihren Vergehen für den Steuerstreit verantwortlich sind oder die Namen der eigenen Bürger schwärzen soll, müsste ich nicht lange überlegen.

      EWS auch nicht.

    • Stimme Ihnen zu dass der Umgang der EU mit der Schweiz unerhört ist. Ist aber die Policy, und die wird sich nicht ändern.

      Der Begriff der Freiheit ist doch recht schwammig. Bislang sind wir sowohl in der Schweiz als auch in der EU sehr frei. Allerdings werden Sie und ich es noch erleben wie die Unfreiheit aussieht wenn wir so weitermachen jeder in seinem Mikrokosmos zu leben.

      Den Amis wird das Babysitting der Höhlenmenschen auf dem Kontinent langsam zu teuer, zumal sie dafür Banken bekommen die denken es sei ok, am Dollarclearing teilzunehmen und mit Anlauf Kernanliegen der US-Aussenpolitik vorsätzlich und organisiert kriminell zu missachten (div. EU-Banken), auf US-Territorium US-Steurrecht organisiert kriminell zu verletzen (div. CH-Banken), organisiert kriminelle Industriekonzerne die denken es gehe an, US-Behörden über Jahre hinweg anzulügen (VW). Der Euro ist vielleicht deswegen so ein schwerer Fehler gewesen da er einen riesigen Markt für Unternehmensfinanzierung auf dem Kontinent erschaffen hat, man unabhängiger von Amerika wurde, man aber erkennbar nicht in der Lage ist, mit dieser Unabhängigkeit weitsichtig umzugehen.

      Stimme Ihnen zu dass es schwierig wird den Wohlstand zu wahren, wenn nicht erkennbar unmöglich. Aber wenn sie mal ihren Blick über die Grenzen des Landes schweifen lassen, Sie würden m.E. sehen dass es ganz anders gelagerte Bedrohungen gibt. Sah vor einigen Wochen eine Filmaufnahme: Putin Ehrengast auf der Hochzeit der österreichischen Aussenministerin. Vielleicht war das auch nur ein schlechter Traum. Vielleicht habe ich einen falschen Blick auf die Geschichte aber DAS empfinde ich als mehr als abstrakte Bedrohung meiner Freiheit. Wohlstand der nur darauf basiert den Vertrauensvorschuss des Hegemons auszunutzen (auch die Schweiz spielte und spielt hier an vorderster Front mit) und damit die ultimative Grundlage der eigenen Freiheit zu zerstören ist nichts wert.

  5. Man hält den Koma-Patienten mit Aderlässen künstlich am Leben, damit das oberste Management noch möglichst lange fett abkassieren kann. Das ist schliesslich der Zweck des Unternehmens. Aktionäre, Mitarbeiter oder Kunden sind nur betriebsnotwendige Statisten.

  6. Quatsch, der CS geht es blendend. Folgender super Beweis: Während wir 2016 noch 939 Einkommensmillionäre waren zählten wir 2017 bereits 1070. Steht so im Jahresbericht. Wir 1070 Schnäuze („Material Risk Taker“ 🎅 ……) sacken zusammen 1.6 Milliarden Franken ein. Ist doch geil?
    Soll niemand kommen es geht der Bank nicht gut. Aber immer motzen die Mitarbeiter herum.

    Undankbares Pack. Was wollen die denn? Anerkennung? Eine gute Quali? Gar einen Bonus?!?! Zum Teufel mit den Arbeitern. Hunderte? Schmeisst tausende raus. Der Rest: Härter arbeiten.
    Auch IP nervt. Urs zahlt hundertausende Franken an diese Anwälte und die bringen IP einfach nicht zum Schweigen. Ist denn das so schwierig? Dauernd diese unqualifizierten Kommentare über unseren ehrenwerten Club. Nur IP macht das möglich.
    Alles was wir wollen ist in Ruhe weiter abkassieren und den Arbeitern die Haare vom Kopf fressen.
    Mehr nicht.

    • – Haften denn diese sogenannten Risk Taker persönlich mit ihrem gesamten privaten Vermögen?
      – Nein, es sind normale Angestellte und erhalten monatlich ein Jahressalär ausbezahlt.
      – Also ist ihr grösstes Risiko, als Angestellter gekündigt zu werden?
      – Genau.
      – Also tragen sie dasselbe Risiko wie der 0815-Sachbearbeiter?
      – Nein, das kleinere. Sie schützen sich ja gegenseitig, gofferdeli.
      – Hä?

  7. Was diese Herren aufführen ist nur noch widerlich, gilt auch für die Grossinvestoren, welche die Machenschaften seit Jahren stützen.

  8. Lieber Tino
    Das sind keine erfreulichen Gerüchte und Nachrichten über die CS.

    Schönes Wochenende und liebe Grüsse an euch alle

    Papi und Silvana

  9. Zurück nach London wäre eine Idee; schuldig ist aber Herr UR, er könnte gratis für ein Paar Jahren auf dem Grand Guignol erscheinen.
    Pinocchio wäre die beste Szene für ihn, zweite Auswahl Pulcinella.

  10. „Das Problem existiert bis heute. Im dritten Quartal des laufenden Jahres hat Thiam mit seiner Investmentbank 100 Millionen verloren. Auch in diesen Wochen sollen die Zahlen rot sein.“

    –> Warum ist das relevant, wenn die „Bank“ pro Jahr doch ca 8 Mrd „verdient“?

  11. 1 + 1 = 2. Ein Pfarrer predigt und ein Skifahrer fährt Ski. Und immer wieder sind alle total überrascht. Sind wir alle (Schreiber eingeschlossen) nun tatsächlich so unheimlich dämlich, selten naiv, leben in einer anderen, fernen Galaxie oder gar alles zusammen? Erstens: Es ist McKinsey – was die machen und was die alles nicht können weiss nun echt die ganze Welt. Zweitens: Wieso steigen Heuschrecken als Investor in eine Firma ein? Weil ihnen die Firma so sympathisch ist? Wegen den blauen Augen eines Chairman oder CEO? Und, sind Heuschrecken zufrieden, wenn sie „nur“ 5 bis 10% Gewinn p/A auf ihre Investition machen? Und wir alle sind immer wieder von neuem komplett überrascht und entsetzt.

  12. Aus früherer, alten Zeit besitze ich noch immer ein (kleines) Konto, als Souvenir, bei der CS. Dank eines GD’s, in dessen Familienkreis ich war, kannte ich die „Schweizerische Kreditanstalt“ recht gut.. Sehr langweilig, gediegen, überall „viel Tuch“, aber grund solide.
    Auf Kontoauszügen eben dieses SouvenirKontos steht immer:
    „Migliore banca in Svizzera“

    Nun, Papier ist bekanntlich geduldig, jedenfalls ist’s eine schöne Erinnerung, fürwahr.

  13. Dies könnte ich mir allerdings gut vorstellen, dass Tidjane Thiam unter völlig ungenügenden und geschönten Angaben des CS – Verwaltungsrates das Amt das Amt als CEO angetreten hat. Natürlich konnte der TT die vielen Leichen im Keller und die Baustellen (noch) nicht finden bei seinem Amtsantritt.

    Erinnert mich an den unglücklichen Mario Corti mit einem sicheren Posten als CFO bei der Nestlé. Er wurde im Jahre 2001 in höchstem Elend bekniet von Bundesrat und Grossaktionären, die Position als CEO bei der Swissair zu übernehmen. Klar ist er gescheitert in einer ausweglosen Situation ohne jegliche Rückendeckung. Zudem war der Finanzprofi „Supermario“ kein ausgekochter Airliner mit Erfahrungshorizont, sondern bloss Privatpilot in seiner Freizeit.

    Das Schicksal der einstigen „fliegenden Bank“ (so wurde die Swissair in den Erfolgsjahren genannt) kennen wir alle.

  14. Significant shareholders of Credit Suisse:
    – Qatar Holding LLC (5.21%)
    – Harris Associates L.P. (5.17%)
    – Norges Bank (4.98%)
    – Olayan Group (4.93%)
    – BlackRock, Inc. (4.17%)

    ANYBODY AT HOME?????

  15. Ausbaden müssen diese Meisterleistung/Misere leider nicht die „Risktakers“, die gewöhnlichen Indianer werden die Zeche zahlen! Warum zahlt man den Herren und Damen „Risktakers“ überhaupt die fürstlichen Löhne/Boni, wenn sie ja sowieso keine Risiken übernehmen wenn‘s soweit ist. Vorschlag Totalkompensation um 75% kürzen – da wäre einiges eingespart, mit dem Ketchup erreicht man die Vorgaben nicht!

    • Ja aber wo kämen wir da hin! Diese Risk Taker könnten jeden Tag entlassen werden. Dann stehen sie im nichts! Deshalb brauchen sie diese Entschädigung, um ihr persönliches Risiko abzusichern. Nach nur 1 Jahr ist es soweit, nie wieder arbeiten müssen. Danach machts nur noch pure Freude.

  16. Oswald Grübel hatte Recht – die Schweizer Banken können mit der Weissgeldstrategie (Wegfall Bankgeheim-nis) nicht bestehen! Seine Kassandra Rufe wurden in Bern nicht gehört mit unheimlichen Folgen – nämlich Massenentlassungen bei den Schweizer Bankern! Herr Grübel wird seine Genugtuung noch bekommen und Bern werden sie in Schockstarre hocken!

    • Das ist doch den Herren in Bern so was von egal..

      Sollen doch die in ZH und GE unter dem Schlamassel leiden…

    • Die werden keine Schockstarre haben.

      Zumindest die Strategen nicht, denn die Entwicklung war genau so geplant!

  17. Wie lange lassen wir uns noch von derartigen „Banausen“ an der Nase herumführen? Der eine hatte als L/C Verantwortlicher eine weisse Weste?!? (man erinnere sich an dessen Aussage vor den USA Richtern vor Jahren). Bereits nach diesem Auftritt hätte er auf die Strasse gestellt gehört. Der Andere wurde bei dessen Anstellung getäuscht?!? Wenn ein CEO nicht eins und eins zusammenzählen kann, offenbar keine Bilanzen lesen kann, aber von sich behauptet er verstehe das Investmentbanking im Detail, dann ebenfalls subito tschüss. Jetzt reicht es wohl, oder wollen (müssen, weil systemrelevant) wir mit unseren Steuergeldern die nächste Bank retten und diesen Leuten weiterhin zig Millionen von CHF in den Rachen werfen?

  18. Macht nichts ob die Bank oder wie die heisst Geld druckt für Beamte oder Arbeitslose CS Banker spielt keine Rolle. Die Schweiz kann sich das leisten den Bankenplatz zu verlieren. In Bern oben haben sie ja das Bankgeheimnis für Ausländer elliminiert – ein deutliches Signal, dass dieLinken keinen Bankenplatz mehr wollen dafür aber ein hochgezüchtetes milliardenteures Beamtenheer bezahlt aus frisch gedruckten Banknoten der SNB.
    Ich für mich arbeite schon längst mit ausländischen Banken – funktioniert bestens ohne Geld Ch-Geldblockierer Banken!!

    • SNB Geld ist eine Schuld der SNB, welche nur durch „Hereinnahme“ eines akzeptablen Assets entsteht. – Ihr Vorschlag funktioniert nicht. Fürchte, das ständig anwachsende Staatsangestellten-Heer wird früher oder später in die Röhre gucken müssen. Der Esel SNB scheisst leider nicht einfach so Golddukaten und der Esel Steuerzahler wohl bald auch nicht mehr zusätzliche.

  19. – 2018 + 2019 null Bonus für alle
    – Top Management -50% Gehalt
    – Lara Warner’s Shop halbieren
    – Weniger „Polizei Staat“
    – Investment Bank endlich verkaufen
    – IWM und SUB wieder zusammenführen
    – 90% „Externe“ kündigen
    – Keine PPT von Mckinsey, EY, BCG, etc
    das sind einige Mrd…….

  20. nicht nur CS ist krank…auch die anderen Banken und die Versicherungen. Nur noch mehr überregulieren … Finma u.a. sei gedankt.
    Letztes Beispiel auf meinem Leben: Nach 30 Jahren hat mir die Mobiliar mit der ich immer sehr zufrieden war meine Hausratsversicherung (inkl. Privathaftpflicht) gekündigt. Begründung: FINMA erlaubt es nicht. Wiederholt sich was vor Jahren mit meiner Krankenkasse passierte. Dass ich als Auslandschweizer z.B. bei Raiffeisen keine Wertschriften haben darf ist ein andere Geschichte usw usw Ach ja und wenn ich einmal mehr als CHF 20000.– pro Monat abheben sollte kostet dies Geld!!

  21. Schweizer, die von IT keine Ahnung haben, managen Inder und Deutschen die alles erzählen können was sie wollen, der Chef hat ja keine Ahnung, so ungefähr wie beim Autoservice.
    Von hier bis zum Untergang ist der Weg kurz.

  22. Thiam….halt ein McKenzie Guy. Die können nur Mitarbeiterstellen streichen und PP präsentieren.
    Unterste Schublade was Management angeht.

  23. Tja, dies zeigt ja wiederum deutlich das nur die Fähigsten an die Spitze kommen.

    Noch während dem 1. Weltkrieg war man(n) der Meinung für obere Führungsränge ist nur blaues Blut gut genug. Dies hatte die Überlebenschancen der Truppen drastisch reduziert, da Inzucht halt nicht immer die genialsten Nachkommen hervorbringt.

    In den Nachkriegszeiten bis in die 80er Jahre war es in der Schweiz nicht möglich an die Spitze eines Unternehmens zu kommen ohne im Militär jeden Hintern sauber zu küssen.

    Heute entscheidet Parteibuch, HSG-Filz und ein Havard-Kürsli über den Sprung an die Spitze.
    Oder das Milliardenerbe von Papa…

    Gibt es keine Möglichkeit das die wirklich kompetentesten
    Leute an die Spitze kommen?
    Beim Sport funktioniert das doch auch?

    Ich möchte nicht in einem Land leben wo die „seven sinking steps…“ überall eingeführt werden.

    • „Gibt es keine Möglichkeit das die wirklich kompetentesten
      Leute an die Spitze kommen?“

      –> Nein, leider nein. Sonst würde der werte Herr Benny Fuchs die Führung in der CS übernehmen.

  24. Beim früheren, vor wenigen Tagen ersetzten Direct net konnte man virtuelle Portfolios führen, die sehr nützlich waren. Davon habe ich Gebrauch gemacht, seit es das Online-Banking der CS gibt. Bei der Umstellung auf das neue Online-Banking waren alle virtuellen Portfolios verschwunden, ohne Ankündigung, ohne Begründung. Die Crédit Suisse hielt es nicht für nötig, die Kundinnen und Kunden zu informieren. Ich habe natürlich auf dem Kontaktformular des Online-Bankings reklamiert, jedoch keine Antwort erhalten.

  25. Wo bleibt die Meuterei?! Statt tausende zu entlassen müsste nur TT (und UR) in die Wüste geschickt werden! Jede Putzfrau der CS hat den besseren Leistungsausweis.

  26. Das Grundproblem beider CH Grossbanken ist, dass sie mit ihren verzweifelten Aktionen lediglich Symptome bekämpfen und nicht die Ursachen für das Schlamassel. Der Grund dafür wiederum ist, dass sie, das überwiegend angelsächsische Management, selbst ein wesentlicher Teil der Ursachen ist. Aber auf die jährlich satten Boni will eben niemand freiwillig verzichten; „aussitzen“ heisst die Devise. Leider machen die Grossaktionäre bei diesem Trauerspiel auch noch mit. Wer ist da wann der lachend Dritte?

  27. Ein Paradebeispiel, wie eine Bank, aufgedunsen mit Schauspielern und Profiteuren auf der Managementebene, eliminiert wird!

    Die CS wird von der Bühne verschwinden.

    Die Konkurrenz übernimm dort, wo es sich lohnt.

    Da in die CS Pensionskassengelder investiert wurden, droht ein Rentenskandal in ein paar Jahren! Es wird natürlich wieder nichts passieren, ausser, dass sich die Leute aufregen, welche nichts machen können, ausser weniger die FDP zu wählen.

    Erstaunlich ist, dass selbst in den Konkurrentzbanken wie der ZKB nicht bekannt ist, wie es um die CS steht.

    Ein Schriftsteller sagte mal: „Eure (geistige) Armut kotzt mich an!“

  28. Jetzt wo die Tage kürzer werden, kann man auf einem Rundgang in der Brunau die CS Bürogebäude im Uetlihof bewundern. Was einem da von aussen immer wieder auffällt, wie viel Büros um 16:30 schon dunkel sind. Ab 17:00 sieht man die Putzmannschaft. Jeder optimiert lediglich sein persönliches Zeitkonto. Eine gut laufende Unternehmung in der Schweiz sieht anders aus.

  29. So what?

    Das Sagen bei der CS haben ausländische Grossaktionäre.
    Man hat schlicht und einfach nichts zu melden.

    Es ist längstens bekannt, dass die CS die Zitrone noch solange auspresst wie es geht. Wer als Kunde oder Mitarbeiter noch dort ist, tut dies freiwillig.

    Schön weiter die Faust im Sack machen.
    Oder stehen Sie auf und tun sie was dagegen.

    Na?
    Dacht‘ ich’s mir.

    • „…Wer als Kunde oder Mitarbeiter noch dort ist, tut dies freiwillig…“

      –> Als Mitarbeiter tut man das nicht unbedingt freiwillig. Was sind die Alternativen?

  30. Habe ich das richtig verstanden? Ein branchenfremder Versicherungsheini behauptet von sich, sämtliche Deals und Transaktionen im IB zu verstehen, nur um dann den Gränni zu spielen weil Weisse Weste Urs ihm nicht geholfen hat, Bilanz und ER der CS richtig zu lesen/deuten?
    Made my day 🙂

    • Wenn jemand behauptet, egal wer, er versteht jedes Detail des Investmentbankings, dann höre ich ab da nicht mehr zu.

  31. The most admired bank in the world !
    Als Weinachtgeschenk würde ich Herrn Thiam und Herrn Rohner ein Kilo Kartoffeln (50-50) schenken ! Raus, raus, raus, noch besser wenn Herr Cerutti damit kommt !

  32. Denn Sie wissen nicht was sie tun, aber sie bedienen sich am Honigtopf als wüssten sie was sie täten. TT und Konsorte gehören in die Wüste geschickt. Dem Personal zolle ich grössten Respekt, weil es sich mit diesem Wahnsinn tagtäglich auseinandersetzen muss. Es herrscht ein Klima der Angst. Who’s next? Das ist die Frage, die sich jeder MA derzeit stellt. CS ist seit Ausbruch der Finanzkrise keinen Schritt weitergekommen. Es ist an der Zeit, die stinkenden Fischköpfe auszuwechseln.

  33. Good News vom Prinzen. Die CS wird es so nicht mehr lange geben, darauf wette ich. Hier eine Metapher für die CS Führungscrew (ist umsonst). Eure CS ist wie ein Fabrikat von Schreibmaschinen in den 70ern. Auf Biegen und Brechen wird versucht, die alte Welt irgendwie aufrecht zu halten. Alles sparen und verbessern ist für die Füchse, man hat einfach nicht erkannt, dass die Leute weniger Schreibmaschinen nachfragen und vermehrt auf Computer setzen. Mir tun vorallem die noch verbliebenen (aber wenigen) CH Mitarbeitenden dort leid.

  34. Wenn ich mir den aktuellen Börsenkurs anschaue (9.35 Uhr)
    CHF 11,805 dann ist es nicht mehr weit bis zum Kollaps.
    Auch der Kurs der Aktie UBS ist das gleiche Trauerspiel und ist ebenfalls bald ein Uebernahmekandidat.
    Hauptsache die Boni für die obersten Schlaumeier stimmen!

  35. ich denke der Punkt ist erreicht wo es nur noch ein wenig an der Börse schlecht laufen muss und die grauslichen Derivatepapiere poppen an die Oberfläche und der TBTF Kandidat ist geboren.
    Eigentlich muss jetzt ein Entscheid getroffen werden betreffend Eigenständigkeit der CS. Ganz sicher per sofort der ganze Investmentbankingteil verkaufen oder einstampfen. Es gibt nur eine Strategie für die CS, Back to the Roots.

  36. Der Verwaltungsrat unter der Führung von Urs Rohner hätte nun x-Jahre Zeit gehabt diesem Tollhaus ein qualitatives Gesicht zu geben.

    Filmschnitt……..

    Die Hypothekarbank Lenzburg (Börsenkapitalisierung 93 mal kleiner als die CS) macht vorwärts mit ihren stetigen Bemühungen für diesen Aufbruch. Heute folgende Nachricht gelesen:

    https://www.moneycab.com/2018/11/30/open-banking-hypothekarbank-lenzburg-ist-partnerbank-von-savedo/

    Quintessenz: In Lenzburg wird weiter in Ruhe aufgebaut mit interessanten, zukunftsträchtigen Nischenprodukten. Bei der ewigen Baustelle Credit Suisse ist man weiterhin im destruktiven Zerfledderungsmodus verblieben.

    So haben sich die Zeiten geändert im echten Suisse – Banking!

  37. Ich bin Heizer, ganz unten im Maschinenraum. Mein Oberheizer weiss nicht, wie man eine Schaufel hält. Darüber, der Heizungsoffizier, kennt die Zusammenhänge von Feuer, Dampf und Antrieb nicht. Sein Chef, der Maschinenraumoffizier, kennt den Heizraum nur vom Hörensagen und glaubt, dass wir mit einem vollautomatischen Dieselaggregat fahren.

    Neulich wurde mein Heizerkollege Fritz durch Ghanpati Kumar Rama ersetz. Der schiebt jetzt die Kohle von Fritz vor meinen Ofen. Die Kosten sind gesunken, der Kohleberg vor meinem Ofen wird immer grösser und die Heizleistung hat abgenommen. Wenn ich Meldung durch das Sprechrohr nach oben erstatte, ist Rohr verstopft oder die Meldung wird nicht verstanden.

    Mein Oberheizer meinte kürzlich, ich solle abwechslungsweise mit der linken und der rechten Hand schaufeln um schneller zu sein. Die Idee wurde gefeiert und er bekommt im nächsten Hafen die silberne Ehrenmedaille. Der Heizungsoffizier hat dies dem Maschinenraumoffizier als technologischen Quantensprung verkauft. Beide werden das goldene Verdienstkreuz erhalten.

    Wenn ich mal wieder auf dem Oberdeck bin, frische Luft atme und über das Meer schaue, denke ich wehmütig an mein Ruderboot zurück. Das dauert aber nur kurz, vor uns taucht ein weiterer Eisberg auf. Ich gehe sofort runter, Kohle schaufeln wie blöd, und hoffe, dass wir diesen Eisberg nochmals umschiffen können.

    • Mit schlechten Kapitänen wird das nix.

      Der Kapitän der Titanic hätte eine Frontalkollision machen sollen, statt sich eine Linie von der Seite reinzuziehen, und so den Modulschutz auszuheben.

      Mir sagen die Inder: „Die CS geht immer weiter unter, aber wir verbreiten uns weiter innerhalb der CS.“

      Die Passagiere (Pensionskassengelder) werden werden auf dieser Fahrt sterben. Das wissen sie natürlich noch nicht. Sie vertrauen weiter darauf, dass das „Vertrauen der Kunden das grösste Kapital ist“.

    • Gut geschrieben – die Fortsetzung: der Kapitän sitzt in weisser Weste beim Captn‘s-dinner und palavert mit Filmsternchen über Tennis und Konzerte im KKL und wundert sich, dass der Erste Offizier bekannt gab, dass er nicht wusste, dass er auf einem maroden Damper angeheuert hat….

    • Diese Geschichte gilt übrigens nicht nur für die CS sondern alle von Ausländern besetzte Firmen egal ob Grosskonzerne oder leider zwischenzeitlich KMU’s. Wir eliminieren uns selber und sind noch stolz darauf – zumindest was unsere Wirtschafts, National- Stände- und Bundesrat Fuzzies anbelangt. Ganz Widerlich die sogenannten Volksnahen Parteien (Linke und Co.) haben Blut geleckt und sind schlimmer geworden als Trump den sie ja so hassen denn dieser macht ihnen Ihr Fuzzi „Kommet alle herein“ Projekt zu nichte. Willkommen in der realen Welt voller Idioten, Narzisten, Blender, Träumer, Ellenbögler, Tamagotchi
      Jugendlichen, HSG, Mc Kennzie, Gartner, farbigen und weissen Vollpfosten. Welcome in the real World. Nur eine Frage welche Pille die Menschheit nehmen möchte: Die Blaue oder die Rote….

  38. Wie lange dauert es noch bis dieses sogenannte Topmanagement ausgewechselt wird? Es zeichnet sich seit Jahren ab, dass die nicht wissen was sie tun!

    • Bei den Kündigungen müssten noch zwei Briefe dazu kommen:
      Der Hürdenläufer und sein McKinsey-Mann sollten da ebenfalls auf die Liste – in der Wüste sind noch Plätze frei!

    • Die wissen sehr wohl, was sie tun. Nämlich die eigenen Geldbeutel randvoll füllen, einer nach dem anderen….

  39. Mein Vorschlag:
    Allen Schweizer Tradern (11’000) kündigen.
    22’000 Inder als Trader neu anstellen = Min. 50% (Lohn-) Kosten gespart.
    Diese 11’000 Netto neu geschaffenen Jobs dann gut ‚vermarkten‘ und schon steigt die Aktie.
    Das wäre doch die Lösung um der Aktie neuen Schub zu verpassen.

    Dadurch könnten sich die Herren Ober-Mänätscher wieder einen tollen Bonus sichern und hätten auch noch was ‚Gutes‘ für die Welt getan – sprich 10’000 neue Jobs Weltweit geschaffen.

    • Echt jetzt? Du meinst, es gäbe 11‘000 Trader in der CS? Womöglich gar in der Schweiz??

      Lese doch bitte den Blog interessiert weiter, aber mache keine Kommentare, wenn du von der CS und der Industrie keinen Schimmer hast. Es ist nur peinlich.

    • Es müsste mal 1-7 Inder ohne CH-Pass Bundesrat werden, damit ein Licht aufgeht.

      Die akzeptieren sicher weniger als die Fr. 46‘000 Lohn.

    • Hört mir bloss mit Indern auf. Die gehen mir ganz gewaltig auf den Senkel, wenn ich die im Bus oder Tram nur schon laut reden höre werde ich ganz hässig!

  40. Grüezi Herr Hässig. Was wollen Sie mit dieser Passage mitteilen: „Kein Wunder, ist die Stimmung im Keller. Die zusammengestauchten Budgets für die anstehenden Weihnachtsessen kommen da gerade im unglücklichsten Moment“ ? Wo sehen Sie den Zusammenhang mit den Themen Finanzmarkt, Asset Management, Private Banking ?

  41. Was fuer ein ausweis, von diesem thiam,typisch mc kinsey,kaum ahnung von management und banking,vor allem abkassieren.es waer an der zeit dass nach dem amerikanischen trader und diesem yvorer ein zuverlaessiger schweizer kommt.your time is up…in der politique.da hat es platz fuer ihn

  42. Der Niedergang der CS ist wirklich traurig. Während meiner Zeit dort, habe ich soviele tolle MItarbeiter dort erlebt. Leider ist die Führung nur an sich interessiert und hat keinerlei Ideen, wie man den Umsatz etwas ankurbeln könnte. Andere Banken, wie z.B. Barclays, scheinen mir da deutlich kreativer.

    Was bei der CS zählt ist internes Getöse, anstatt solidem, bodenständigem Wirtschaften. Gehe ich zum Schalter, werde ich von einem 16 jährigen Bub bedient, der total in der Systemwüste CS verloren ist. So ist der Untergang unvermeidlich und leider mehr als verdient. Schade um die engagierten Mitarbeiter, aber auch diese Schafe müssen irgendwann zum Schlachter. Jeder hätte es selbst sehen müssen.

  43. Wenn Rohner 4,5 Mio. verdient und wöchentlich im Rest. Orselini fürstlich sein Mittagessen einnimmt und Thiam 7 Mio. verdient, jedoch niemand vom VR etwas unternimmt, dann sind das für mich Indizien, dass diese Menschen lediglich ihr Konto füllen, ohne etwas für den CS Konzern beizutragen. Die Q3 Zahlen sprechen für sich – kaum Gewinn und nur dank dem, dass die Betriebskosten im hohen einstelligen Bereich reduziert wurden. Mit der heutigen Börsenlage muss das Q4-2018 verherrend aussehen.

  44. Wie schon mehrmals hier geschrieben, London gehört geschlossen komplett und der letzte soll das Licht löschen. Die Wahre Machtzentrale in der CS ist an der Themse… danach Raleigh, Pune und Polen restlos streichen, es kommt sowieso nix von den Regionen. Auf ein fröhliches WeinNachten….!

  45. Was macht der Schweizer Bankpersonalverband? Mitglied im Schweizer Gewerkschaftsbund (SGB), der kürzlich verkündete: „Die Selbstbestimmungsinitiative hätte verheerende Folgen nicht zuletzt für Arbeitnehmende.“ Müde vom Abstimmungskampf oder froh, dass nicht gleich 20’000 Jobs gefährdet sind?

    • @McKöniz

      Kaum jemand vom Bankpersonal ist organisiert im Schweizer Bankpersonalverband. Organisationsgrad schwach bis miserabel. Geiz ist geil, anstatt den Mitgliederbeitrag zu bezahlen.

      Selber schuld Kollegen.

    • Jaja, das dumme Stimmvolk lehnte ja die Initiative ab. Dumm, dümmer, Schweizer…

  46. Da läuft was schief !!!! Aber gewaltig, die Führung ist unfähig und kassiert ab! Die Mitarbeiter müssen für die Unfähigkeit der Cervelat-Führung bezahlen. Ein Vorschlag, Thiam und Rohner weg, ohne Abfindung ! Dafür fähige Mitarbeiter an der Spitze setzen die das Bankgeschäft beherrschen ! Und nicht 2 Teppichhändler wie Rohner und Thiam weiter werken lassen ! Ach noch was, weg mit Sponsoring Filmfestival Zürich – ohnehin nur für die Beschäftigung von Frau Rohner gedacht, die soll sich selber helfen, wie es die CS Mitarbeiter tun müssen !

  47. TT ist der nackte Koenig. Mehr ist das nicht. – Sich beschweren, Rohner haette ihn nicht ueber den wahren Zustand des Konzerns ins Bild gesetzt?! Hallo!! – Also bloss ein Schoenwetterkapitaen, das heisst das doch klar und deutlich uebersetzt. – Zudem scheint er nicht einmal in der Lage zu sein, sich selbst zu informieren. Wahrscheinlich fehlte ihm der fleissige Stabsmitarbeiter, der ihm die Firma analysiert haette… Und im Ernst jetzt: TT hatte in UK de facto Berufsverbot, er musste wieder ein warmes Plaetzchen finden, wo man fuer ein bisschen wichtig tun und pseudo-gescheit daherreden 8-stellig kassieren darf. – Habe die Nase echt voll von solchen Pausen-Clowns. Habe fertig!

    • „In diese Spiel es waren zwei, drei oder vier Spieler, die waren schwach wie eine Flasche leer!!!!!“
      In diese Bank auch!
      Schaue CSGN Chart!

    • Auch wenn mir dieser Saftladen auch nicht passt, so sollten sie trotzdem bei den Fakten bleiben. Glaubwürdigkeit eine hohe Tugend.

      Tidjane Thiam wurde im Jahre 2008 CFO beim Versicherungskonzern Prudential in London, 2009 befördert zum Group Chief Executive. 2015 verließ er Prudential und löste am 1. Juli 2015 Brady W. Dougan bei der Credit Suisse ab.

      Natürlich bekam er den grosszügigen „Golden handshake“ als er sein Amt bei der CS antrat. Berufsverbot hatte er keines. Vielleicht wäre er also noch heute bei der Prudential CEO?

      Beschämend für unsere Schweizer Grossbanken allerdings, dass diese nicht fähig sind, Eigengewächse für höchste Aufgaben heranzuziehen.

  48. Ausser dem Namensteil „Suisse“ ist an dieser Bank seit Jahren kaum mehr etwas Schweizerisches.
    Der grösste Brocken ist, dass wir das systemische Risiko noch in unserer Volkswirtschaft habe und mit dem „TBTF“ als Nation in einer Geisel-Haftung stehen für ein ausser Kontrolle geratenes anglo-amerikanisches Investment-Banking.
    Hier könnten mal echt systemische Risiken auf Ebene Volkswirtschaft reduzieren, indem das Unternehmen vom Markt verschwindet.

    • Das „Too Big To Fail“ ist natürlich eine frei erfundene Phantasie der „Wirtschaftselite“. Einen blöderen Stuss als das TBTF gibt es ja gar nicht. Selbstverständlich müssen die Banken abgewickelt werden. Zumindest mit dem bestehenden „Business ;Model“, der Selbstbedienung durch die wenigen Häuptlinge.

      Wie kann es überhaupt möglich sein, dass diese Verantwortlichen rechtlich nicht belangt werden (können)? Denkt mal nach, kann es sein, dass unsere „Wirtschaftssystem“ eben doch nicht so „markteffizient“ ist, wie es die Kasperlischulen à la Uni St. Gallen predigen? Nix da mit „freier Marktwirtschaft“. In Tat und Wahrheit leben wir in einer Oligarchie, die lediglich als Demokratie und Marktwirtschaft getarnt ist.

  49. Verwundert es tatsächlich jemanden das die CS so runtergewirtschaftet wurde? Thiam und Khan sind eigentlich Branchenfremde und meinen mit noch schöneren Folien könnte man ein immer komplexeres Business beherrschen. Wenn die Ratio von echten Beratern zu Back- und Middle office und Konzernoverhead in einem so krassen Missverhältnis liegt ist die Frage der fehlenden Marktleistung auch relativ einfach beantwortet

  50. Für viel zu viele CS’ler wird Ende Dezember WeinNachten statt Weihnachten ankommen. Die Geschenke sind für Rohner und Thiam reserviert. Himmeltraurige Zeiten auf der Titanic CS!

  51. diese mänätscher und vr-heinis sind ja richtig gut! jobs streichen und services nach polen auslagern! mo moll…
    ps: wann kommen eigentlich die md‘s a die reihe? oder müssen die den ganzen tag ‚mänätschen‘?

    • Das frage ich mich auch. Worüber ich mich jedoch noch viel mehr frage – wozu braucht es dazu ein MBA oder sonst einen Master? Solche Dinge (Aufwand vs Ertrag) lernt man spätestens im 1. Lehrjahr am KV. Wenn also die Kosten zu hoch sind und der Ertrag zu klein, dann ist es ja normal, dass irgendwo die Kosten reduziert werden müssen, wenn man nicht weiss, wie man den Ertrag steigert, was ja bei der CS der Fall ist. Gelinde gesagt, man könnte einen Lernende anstellen, und der würde die ganze Sache in etwa gleich gut über die Bühne bringen. Einziges Manko eventuell, die (fehlenden) Sprachkenntnisse. Aber dann könnte der Lernende immer noch für den Bundesrat kandidieren.

  52. Der Einzige Weg, die Bank auch nur halbwegs wieder auf Kurs zu bringen.
    Der Handelsverlust Q3-2018 einer massivst überbesetzten Handelseinheit (11’000 Einheiten!) war ein Schock.
    Die Digitalisierung ist ein Fakt.
    Es wäre wünschenswert, wenn sich Thiam jetzt durchsetzt.

  53. Hoffentlich kauft die UBS langsam Mal diese unsägliche CS und lässt Clariden Leu und die Volksbank Label dann wieder auferstehen.