Credit Suisse senkt Spar-Zinsen massiv

Noch weniger für Bonviva-Pakete, Gebühren bleiben stolz – Weitere mit Serviceabbau: Cler in Chur noch offen von 2 bis 5.

Nix Neues im Bankenland Schweiz. Dieses wird zur Servicewüste – zum Start von 2019 noch mehr als bisher.

Zwei Beispiele sprechen Bände. Die CS verschlechtert ihre Konditionen für ihre Pakete namens Bonviva spürbar.

Und die Bank Cler, eine Tochter der Basler Kantonalbank, macht fast schon dicht. Im Ableger in Chur sind die Cler-Schalter nur noch nachmittags offen – von 2 bis 5.

Bei der CS erhielten die Hunderttausenden von Bonviva-Kunden eine kleine Hiobsbotschaft zum Neujahr. Ihre Zinsen sinken, ihre Kosten bleiben gleich.

Erhielt ein Kunde der vermögenden Platinum-Kategorie einen Zins von 0,5 Prozent bis zu einem Betrag von einer halben Million und darüber noch 0,01 Prozent, so sieht das ab März 2019 anders aus.

Schlechter. Neu gibt es noch 0,4 Prozent, also 10 Basispunkte weniger als bisher. Und das erst noch auf lediglich den halben Bargeld-Bestand, sprich: bis 250’000 Franken statt wie bisher 500’000.

Bonviva oder Malviva? (Bild: IP)

Wer mehr als eine Viertel Million Cash bei der CS liegen hat, der erhält darauf gar nichts mehr. 0,0 Prozent Zins.

Auch die Silber- und Gold-Bonviva-Kunden müssen sich ab Frühling mit deutlich weniger zufrieden geben. Silber-Bonvivas erhielten bisher 0,15 Prozent Zins auf Summen bis 500’000.

Neu sind es noch 0,10 Prozent auf Cashbestände bis 250’000, darüber wie überall: 0,0. Bei Gold-Bonvivas gibts eine Verschlechterung von 0,30 Prozent auf neu 0,20 Prozent. Und ebenfalls nur noch bis zu einer Viertel Million.

Noch im September gabs deutlich mehr (Bild: CS)

Umgekehrt bleiben die Kosten unverändert, welche die CS für ihre Bonviva-Pakete in Rechnung stellt. Sie gelten gemäss Vergleichsdiensten als relativ hoch, wie Comparis schon vor längerem feststellte.

Auch kein Thema bei der CS ist Apple Pay. Das simpelste Angebot unter den Mobilzahl-Produkten bleibt für CS-Kunden mit Bonviva-Kreditkarten gesperrt. Man braucht dafür eine andere Kreditkarte, wie beispielsweise die von einem Joint-Venture von CS mit American Express.

Nicht bei uns: Apple Pay nur bei Exoten erhältlich (Bild: Apple)

Statt dem smarten, attraktiven Apple Pay drücken die CS-Chefs und die Verantwortlichen der übrigen Schweizer Banken ihren Kunden die teure, mühsame Twint-App aufs Auge. Statt innovativ zu sein, mauern die Schweizer Banken – und verschlechtern die Konditionen.

Platinum, Silber? Egal, Hauptsache cool (Bild: CS)

Serviceabbau und Zinssenkung kontrastieren mit der Werbung. In dieser versucht sich die CS als moderne, weltoffene Bank für ein junges Publikum in Szene zu setzen. Bonviva ist cool, so die Botschaft.

Wohin die Reise im Swiss Banking geht, zeigt die Cler Bank. Sie verspricht rekordtiefe Kosten und Online First. Wie sich das dann konkret auswirkt, ist im Cler-Ableger in Chur zu beobachten.

After Two: Cler Chur (Bild: IP)

Dort herrschen Betriebszeiten, die an verwaiste Poststellen in Bündner Bergtälern erinnern. Von 14 bis 17 Uhr können Kunden ihren Cler-Banker noch physisch treffen – und das im Herzen der Schweizer Ferienecke.

Kommentare

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  1. Frage mich weshalb so viele leute sich soo beklagen über die eigene (gross)bank? Saldiert doch eure konten bei der ubs, cs etc. Und eröffnet das konto bei einer regionalbank oder was auch immer… Oder fehlt euch da der prestige?
    Vielleicht lernen so die „grossen“ auf ihre normal-kunden zu hören…
    Aber so lange wie wir nur murren und trotz schlechten preis/leistung kunde bleiben, ändert sich nichts zugunsten des kunden!

  2. aber in der hier abgebildeten Werbung ist die CS voll im Migrationstrend – weisse Frau und Multikult Mann – zwecks Vermischung der Rassen. Die CLER ist eine so daneben Bank – wir könnten seitenlang schreiben über deren mobbing von Kunden.

  3. Dieser Kommentar ist weitestgehend Quatsch. Offensichtlich verstehen Sie wenig von den hier kommentierten Geschäften.

    Bezüglich Zinssätzen: Ich schlage vor, sie setzen sich mal mit dem Thema Zinsdifferenzgeschäft, Refinanzierung und fristenkongruentes ALM auseinander. Hans Geiger kann Ihnen das sicherlich erklären…

    Bezüglich Retail-Produktbundles: Ich sehe keinen signifikanten Unterschied zwischen CS und der Konkurrenz. Sind alle relativ teuer und bieten über Basisdienstleistungen hinaus wenig differenzierenden Mehrwert. Für die breite Masse scheint’s (zumindest vorab) jedoch noch zu reichen; auch aus Mangel an Alternativen.

    Bezüglich TWINT / ApplePay: Da haben Sie grundsätzlich Recht. Das betrifft aber auch die anderen teilnehmenden Banken. Ist momentan aber eh sekundär; 60% des Schweizer Konsums erfolgt noch immer in Bargeld. Traction hat also weder der eine, noch der andere…

    Schalter:
    1) Was ist das Zielkundenprofil, wie viele gibt es im Einzugsgebiet und wie hoch ist der effektive Bedarf an physischen Schaltergeschäften? Wollen Sie lieber eine 24×7 Schalterabdeckung ohne Nachfrage (und aufgrund der höheren Kosten auch ein weniger attraktives Kunden-Pricing), oder marktgerecht reduzierte Öffnungszeiten des physischen Channels (bei aggressiverem Pricing)?
    2) Schaltermitarbeiter sind keine Berater. Letztere werden mit ziemlicher Sicherheit auch ausserhalb des genannten Zeitfensters verfügbar sein – online und offline.

    • @Schwacher Kommentar: Sie geben zu, dass andere Banken es ähnlich machen; nur die CS macht es immer ein Tick dreister (v.a. beim Preis). Das ist ihre Art der Differenzierung.

      Ich kenne die CS sehr gut: wenn sie nicht wüsste, dass die verbliebenen Kunden nicht preissensitiv sind (preisunelastisch) würde sie die Sache nicht durchziehen. Jeder hat die Kunden, die er oder sie verdient.

  4. Das Online Banking der Credit Suisse hat heute den ganzen Tag gestreikt. Weder die Kunden noch die Kundenberater wurden darüber informiert auf der Website. Nichts ging mehr. Und die CS tut so als ob nichts wäre!!
    Sind wohl alle am Skifahren?
    Vermutlich hat ein frustrierter IT Mitarbeiter den Stecker gezogen, nachdem er gelesen hat, wie gut es sich die 1070 CS Einkommensmillionäre gehen lassen:
    https://insideparadeplatz.ch/2018/12/31/1070-cs-risktakers-kosten-1655-millionen/

  5. Die UBS wurde vom Staat, also uns allen gerettet. Die CS von den Arabern, diesen müssen sie für das Geld nun 10% Zinsen bezahlen. Genialer Schachzug. Nun müssen halt die CS Kunden diese Zinsen mit Gebühren abbezahlen. Ist ja eigentlich gerecht. Bei der UBS ist es weniger gerecht, den diese hat nicht dieselben Zinskosten, aber die gleichen Gebühren.

  6. Wucher ist das sicherste Mittel zum Gewinn,
    obwohl eines der schlechtesten,
    da er nichts anderes bedeutet, als sein Brot zu essen
    ‚im Schweiße des Angesichts eines anderen‘.

    Francis Bacon
    * 22. Januar 1561 † 9. April 1626

  7. Laeuft Heute doch bei allen Banken gleich, sie leiden schon seit laengerem unter dem Geldwaeschegesetz(GwG). Die dicke halb- bis illegale Kohle bleibt mehrheitlich weg, ergo die Banken sterben weg. Sparzinsen von 5% das war einmal, heute hat man Negativzinsen. Die Gebuehren sind aus meiner Sicht eine Frecheit. Nimmt ein Privater einen Kredit auf, bezahlt er weiss Gott wieviel Prozente dafuer. Die Banken jedoch, die das Geld ihrer Kundschaft leiht, damit sie Wert vermehrende Investitionen taetigen kann, muss diesen nicht einen Cent fuer das geliehene Geld bezahlen! Hinzu verlangen diese dann noch fuer jede Kleinigkeit Gebuehren, das ist nicht o.k. Und dabei kann ich aus eigener Erfahrung auch beanstanden, dass das Fachwissen der Bankangestellten ziemlich nachgelassen hat. In der ganzen Filiale einer Bank wusste nicht ein Mitarbeiter Bescheid drueber was zu tun ist, wenn ein Kunde einen Auszug ueber alle seine, von der Bank gesammelten, Daten haben will (ich habe diesen zwar einen Tipp gegeben, wo sie das entsprechende Gesetz finden, es dauerte aber mindestens zwei Wochen bis der Fuenfer gefallen ist). Zuerst wollten sie dafuer auch noch eine Gebuehr verlangen, zum Schreien. Kurzum, diese kleinkraemerische Gebuehrenpraxis ist eigentlich nur das Abbild, wie es um die Schweizer Wirtschaft und das Regierungswesen steht. Aussen fix und innen nicht so toll.

    • Wow, Pelikan, Sie outen sich gerade als tiefer Kenner der Branche und des Finanzwesens. Die Gebühren sind ein Ersatz für die Negativzinsen, die uns die SNB einbrockte (indirekt aber die disziplinlosen Staaten und die Gier von Menschen, nicht nur die der Banker). Wenn sich jemand beklagen könnte, wären es die Kreditnehmer, deren Referenzsatz nie unter Null ging.

    • Stimmt das war allerdings nicht besonders geschickt.
      Die europäischen Banken haben doch seit über 10 Jahren keine Idee mehr, wie sie Einkönfte erzielen können. Deswegen die hohen Gebühren und die ständigen Sparübungen.

  8. Einer hat den Reibach gemacht mit diesem kurligen CS-Bonviva-Paket: Roger Federer, wer denn sonst, der für die damalige CS-Werbung posierte und happig abkassiert haben dürfte. Genau so wie bei anderen Firmen. Zahlen tut’s am Ende der Kunde, der auf solche Werbung reinfällt.

    • Ja gut, aber warum sind denn diese Leute noch Kunde bei der CS!

    • B. Fuchs: Vermutlich wegen dem CS-Werbevorbild R. Federer. Was der macht, muss doch toll sein. So läuft’s bei denen, die auf sowas reinfallen. Auch bei Mercedes, Jura Kaffeemaschinen, Sunrise u.a..

  9. Abzocke vom feinsten: Periodisch immer schön mit den Gebühren rauf, dafür mit der Servicequalität stets runter … das „grossartige“ Credit Suisse Direct (Online Banking) funktioniert heute schon den ganzen Tag nicht. Ein Superstart ins 2019. Eigentlich ein Witz!

    • das ist bei UBS dasselbe, noch ausgeprägter!! Darum, wer bei UBS oder CS Kunde ist soll noch mehr abgezockt werden…..

    • Das war bei UBS auch nicht anders, am 2.1.19 konnte das e-Banking System den ganzen Tag wegen „Technischer Störung vorübergehend nicht genutzt werden“. Für dringende Anliegen sowie zeitkritische Bankgeschäfte soll der persönliche Kundenberater oder eine Geschäftsstelle (…aus dem Ausland und an einem Berchtoldstag?!?!) kontaktiert werden.

    • @ Einer der Sauer ist

      Aber warum wechseln Sie denn nicht die Bank?

    • Jemand mit dunkler Hautfarbe ist für Sie dann automatisch ein Afrikaner? Wie armselig!

    • Was für eine armselige Bemerkung, jemand mit dunkler Hautfarbe automatisch mit Afrika gleichzusetzen.

  10. Die andere Seite ist jedoch, dass die Hypotheken bei der CS momentan sehr günstig zu haben sind. Natürlich muss man ein wenig verhandeln.

    • …was ja nur zeigt, wie verzweifelt die Bank versucht, die Assets zu halten.
      Und trotzdem sind andere Banken moderner, schneller, günstiger, besser.

      Jeder selber schuld, der Rotscher National seinen Werbevertrag alimentiert!

  11. Wer CHF 250’000 auf dem Konto hat, kriegt das Platinum Paket gratis (netto gerechnet). Da kommt es sicher nicht billiger den Priority Pass separat zu kaufen wie hier einer schreibt. Verdienen tut man aber mit dem Zins nichts mehr, das stimmt. Aber wenn man halt keine Kohle hat, dann hat die CS an euch kein Interesse. M.E. absolut nachvollziehbar.

  12. Es wird überall abgebaut. Bei der BKB führt man tatsächlich an einem Arbeitstag Wartungsarbeiten durch on somit ist das E-Banking nicht verfügbar.
    Originalzitat 03.01.2019 12:04 Uhr: „n Folge von Wartungsarbeiten steht das E-Banking und das BKB App zurzeit nicht zur Verfügung

    Wir danken für Ihr Verständnis.

    Basler Kantonalbank

    E-Service Team“

    Da fehlen mir schlichtweg die Worte!

  13. Wenn man als Bonivakunden denn wenigstens ein funktionierendes Onlinebanking erhalten würde könnte man sich mit den stetig schlechter werdenden Bedingungen anfreuden.
    Aber wie im 2018 so auch im 2019 das bescheuerte Onlinebanking der CS funktioniert einmal mehr nicht.
    Ich weiss nicht wie oft ich schon keinen Zugriff auf meine Konten und Börsenaufträge dieser Kriesenbank hatte. Es gibt nur noch eines Beziehung schliessen und ab zu einer anderen Bank.

    • @ cs Kunde
      Man kann immer ein bisschen übertreiben.2018 hat das Online Banking der CS immer gut funktioniert und auch der Börsen Service liess keine Reklamationen zu. Und was wohl eine Kriesenbank sein mag?
      Pack die Koffer. Freundliche Grüsse

    • @Escher: Bereits letztes Jahr erledigt. Gewisse brauchen ein wenig länger. Schliesslich stirbt dir Hoffnung zuletzt. Bei CS, mit den beiden Sch(L)achfiguren, ist jedoch Hopfen und Malz verloren.

  14. Möglicherweise erst der Beginn von noch radikale(re)m Abbau von Bankkundenservice. Die BNP im Hexagon ist da schon weiter . . . Bargeld wird z. Bsp. nur noch an zwei Nachmittagen entgegen genommen. Bargeldbezüge nur am Automat möglich. . . . heitere Aussichten, nicht wahr?

    • Der radikale Abbau vom persönlichen Bankkundenservice ist ein Fehler.

      Die neuen Technologien sind absolut erstrebenswert, aber in der Schweiz wohnt vorwiegend eine Generation, resp. Kohorte Menschen (Ausländer, Rentner), welche diese noch nicht optimal nutzen kann, resp. wertschätzt. Alleine die Mehrheit an „alten“ Menschen verfügt über eine in der Geschichte noch nie da gewesene Menge Vermögenswerten. Es handelt sich oft um Erbschaften, welche den betroffenen erst im Rentenalter zufliessen.

      Ich behaupte darum, persönlicher Kundenkontakt ist immer noch eine sehr intelligente und lohnenswerte Strategie in der Schweiz, welche die CS in den letzten Jahren vernachlässigt hat.

    • @Bargeld am Automaten ist normal. Wozu brauch ich dazu einen Bankmitarbeiter!?

      Warten wir mal bis die Automaten nicht mehr funktionieren oder eine Bezugslimite eingeführt wird wie ehedem in Griechenland.
      Dann sehen wir wie super der Bargeldbezug am Automaten wirklich ist. Da gibts nur eines
      Kluger Rat – Notvorrat in kleinen Scheinen zuhause.

    • @ Tschovanni
      Ich kenne die Zahlen nicht für die Schweiz, weil keine Statistik dazu existiert. Aber in Deutschland kostet es die Banken jährlich rund EUR 60 Milliarden, das Bargeldgeschäft bereitzustellen und abzuwickeln. Motzen können Sie, nur verstehen Sie nicht die Rechnung dahinter…

      @ Mutti:
      Das ist den Banken wohl bewusst, weshalb es den phyischen Kanal ja auch noch gibt (aber abnehmend). Irgendwann kommt es unweigerlich zu einem Generationenwechsel. Und die neuen Generationen wollen zusehends etwas Anderes. Entgegen der landläufigen Auffassung sind die Digital Natives nicht in den 90ern geboren, sondern bereits in den späten 80ern; d.h. rund 70% der Bevölkerung ist zumindest digital-affin. Die von Ihnen beschriebenen Rentner machen gerade mal 18% aus. Der Rest sind für den Bankverkehr momentan noch nicht zugelassene Minderjährige.

  15. Wer sein Geld oder Vermögen bald ganz ohne Ertrag einer Bank anvertraut ist selber Schuld. Wenn es krass kommt und eine Bank in die Insiolvenz geht ist das Vermögen weg denn die Bank hat in der Regel das Verrechnungsrecht mit möglichen Schulden vertraglich wegbedubgen und der Einlegerschutz von
    CHF 100‘000.00 ist auch nicht das Wert.

    Klar wenn man Aktien hat. Nur diese sind dann auch im Keller wenn eine Bank Pleite geht.

    Man kann‘s drehen und wenden wie man will der Kunde trägt volles Risiko und die
    Nadelstreifen Clowns garnieren.

    • Frage mich ernsthaft, wer hier der Clown ist; ein echter Urschweizer wäre jedenfalls nicht in ewige Jammeragonie verfallen, sondern hätte proaktiv gehandelt. Ideen/Vorschläge, welche den wirklich be…scheidenen Anlagehorizont erweitern, wären mit Sicherheit x-mal hilfreicher und auch gern gelesen!

    • Nadelstreifen Clowns…Danke für diesen herzhaften Lacher im neuen Jahr 🙂
      Einige dieser Clowns haben ob des regelmässigen Konsums von hochprozentigen Wässerchen auch schon eine rote Nase…

    • Die Nadelstreifen-Clowns in Ihrem Text ist für mich schon jetzt das Wort des Jahren 2019!

    • Entschuldigung im Zirkus hatte es früher immer zwei Clowns; den Weiss Clown den Gescheiten und der dumme August eben immer mit Nadelstreifen Anzug.

      Viele dieser Frühstück Direktoren sind effektiv nur noch Grüezi Auguste fin Nadelstreifen für irgendwelche ebenfalls gut betuchte Kunden.

      CS und UBS sind für mich im Gegensatz vor dreissig Jahren nur noch die grosse Muppet Show und Thiam der aktuelle Stargast

  16. Zum Glück bevorzugen die Banken Twint! Twint funktioniert online bestens und ist weder mühsam noch teuer.

    Apple Pay funktioniert schon mal für die meisten Nutzer nicht (gibt’s nur für Apple) und auch sonst sehe ich keinen Grund, den grossen Steueroptimierern aus den USA meine Daten und Provisionen zu schenken. Und das erst noch für einen sehr geringen Zusatznutzen.

    • Es ist halt für viele Leute „mega cool“ mit einem überteuerten, angefressenen Apfel zu prahlen . . .

    • @Tschovanni: Apple ist sowas von out, nur haben die es noch nicht bemerkt.

    • TWINT ist nur so lange kostengünstig bis die breite Masse sich dieser App bedient. Danach werden auch für TWINT die Kosten nach oben geschraubt. So gings bei den Salärkonti, bei Maestrokarten, bei Bancomatbezügen etc. etc. Zuerst wir der Kunde angefixt und hat er angebissen werden im Kosten dafür berechnet, dass er die Arbeit selber erledigt.

  17. Hängt alles davon ab, wie bereit die Kunden zum Wechseln sind und was die anderen bieten.

    Ich bin nicht mehr bei der CS. Ich wollte mich bzgl. Fonds informieren. Sie wollten mir strukturierte Produkte von Lehman andrehen. Dann ist Lehman Pleite gegangen. Dann haben sie den Kundenberater ausgetauscht und mir erzählt, es handelt sich um einen bedauerlicher Einzelfall. In der Mittagspause habe ich dann mein Konto aufgelöst. Es hat sich gut angefühlt.

  18. Blender, Grosskotze, Taugenichtse, wo das Auge hinsieht – aber die Kunden hätten es in der Hand, dies zu ändern! CS und ihre Abkassierer einfach meiden, auf allen Ebenen!

  19. Wie kommt eine Bank dazu,Passivzinssätze von bis zu 0.5 % zu zahlen? Entweder, weil sie nicht rechnen kann, oder weil sie bonitätsmässig so schlecht ist, dass sie derartig hohe Aufschläge bezahlen muss. Die zweite Variante dürfte bei der CS nicht verantwortlich sein (…obschon die Aktienkursentwicklung eine derartige Interpretation grundsätzlich zulassen würde). Als liegt das Übel wohl an der schlechten Kalkulation (…der Bonviva-Marketingabteilung?). Immerhin gibt es jetzt Remedur. War auch höchste Zeit. Der gebeutelte Aktionär dankt.

    Wer braucht den heute noch einen Bankschalter? Sind Sie, Herr Hässig, auch einer der „armen alten Leute“, welche zwar Auto fahren, telefonieren und sämtliche Automaten der Welt bedienen können – sich aber der Nutzung des Bankcomaten und der Debit- und Kreditkarten beharrlich widersetzen? Die Bank Cler in Chur ist doch für Beratung von 8 – 20 Uhr offen. Das ist grosszügig. Sehr vernünftige Schalteröffnungszeiten ergänzen das Angebot. Solche Schalteröffnungszeiten werden Schule machen. Ist immerhin besser, als „schalterlose“ Filialen, oder?

  20. CLER ist doch Romanisch ……………………was soviel heisst wie Closing Later : Error Rushing! Wenn es eines total verkappten Bänkleins bedurfte, dann steht CLER buchstäblich exemplarisch da. Wenn diese dicht macht ist dies kaum mehr eine Notiz wert. Die „Closing – Schilder“ sind dann der letzte Ausgabe-Posten gewesen . 🙂

  21. Hallo die cs sind abräumer

    Ich hatte eine Position die null wert war und sie berechneten mir Spesen auf den Kaufpreis von fr. 170‘000.— = fr ca.61.- im Quartal

    Erst als ich es bemerkte und reklamierte reduzieren diese auf fr. 11.—

    Aber natürlich keine Rückvergütung auf das zuviel bezahlte

  22. Besten Dank für die Info. Als zukünftiger Ex- CS Kunde starte ich nun in das 2019! Das Platinum Bonviva Paket war nur gut wegen dem Zins und dem Priority Pass. Nun kann ich aber den Priority Pass selber kaufen, kommt viel billiger. Die CS ist eine Saftbank geworden. Von mir aus können UBS und CS fusionieren. Beides sind „Nonsens“ Institute mit unfähigen, überzalten CEO‘s und Mitarbeitern.

    • Ihr Kommentar zeigt deutlich, dass Sie keine Ahnung von Wirtschaft haben. CS und UBS fusionieren würde bedeuten, dass ein Monopol entsteht und die Preise auf dem Markt von einem Riesen diktiert werden.

      Zum Bonviva Platinum: Zins – Gebühren ergeben mit 250’000 immer noch eine positive Summe. Sie wechseln also die Bank, nehmen neue Gebühren auf sich und zahlen den Priority Pass und haben nachher Geld gespart?

      Sorry, bitte zuerst nachdenken/nachrechnen bevor Sie Blödsinn quatschen!

    • So true. Beide Institute übertreffen sich im immer schlechter und unprofessionell werden. Nur die Löhne der „Beletage“ sind nach wie vor auf Top-Niveau. Keine Banken mehr für die kleinen Leute. Da intersssieren nur 50Mio+ Kunden. Dort wird das Geld investiert, das sie bei der Masse der kleinen Leute abzocken.

    • Wow, ganze CHF 40.- gespart, ist aber immer noch CS Kunde. Denke die Leute haben genug von CS und UBS.

  23. Unser Auftrag besteht darin, den Menschen in Europa zu dienen, indem wir den Wert des Euro erhalten und Preisstabilität gewährleisten

    Null- und Negativzinsen sind längerfristig kein Vorteil, sondern nur eine Machttechnik, ein überschuldetes Staatswesen nicht scheitern zu lassen.

    Siehe Japan seit nun fast 25 Jahren.

    • And this will go on for a lot longer. Better invest in real assets. Fintech will takeover soon and we are all forced to use electronic money. Paper money is finished, badly dressed overpaid big bank private banking zombies are out of date.

    • Man könnte den Eindruck gewinnen das die beiden Grossbanken die saftigen Bussen nun irgendwie durch Gebühren wieder reinzubekommen.

  24. …die können den Schalter im Hirn einfach nicht umlegen. Kunden und Aktionäre werden ausgenommen, wo es geht, aber bei den überrissenen Gehältern und Benefits für tausende CS-ANGESTELLTE in den oberen Etagen wird keine Anpassung zur Vernunft vorgenommen, wo doch locker geschätzt „sofort“ 2 Milliarden Gewinn nachhaltig gefunden werden könnten. Irgendwann bricht aber die Basis, das Geschäft weg. Und gleichzeitig subventioniert der CH Staat dieses Gebahren auch noch mit einer GRATIS TBTF-Garantie mit dem Steuerzahler als ultimativem Garanten. Unglaublich.

  25. Ich habe Bonviva Gold bereits vor 2 Jahren aufgelöst, somit entfällt mir das Ueberwachen zwischen Gewinn und Verlust.

  26. Tja, irgendwie müssen Rohner und seine Adlaten zu ihren Boni kommen. Und so wie es aussieht ist die CS ausgeblutet. Jetzt gibt es keine Tabus mehr…