Bärs Russenchef – selbst eine Art Oligarch

40jähriger feiert Traumhochzeit mit illustrer Weissrussen-Tochter – Bär-Spitzenmann Rossi auch dabei – „Smuschi“ krönt Girl zur Stabschefin.

Ewgeni Smuschkovich ist ein Mann von Welt. Ein adretter, fescher, selbstbewusster Private Banker. Chef von ganz Russland bei Zürichs Nummer 1, der Julius Bär.

Smuschkovich ist ganz oben, er reisst die Macht an sich. Letzten Herbst erhielt er die alleinige Führung über das Russen-Team in Genf. Dieses genoss bis dahin gewisse Freiheiten.

Nun befiehlt nur noch einer: der Mann mit dem schwierigen Namen, der 1978 in Russland zur Welt gekommen ist, als 12jähriger nach Wien übersiedelte, dort studierte – und dann die Hochfinanz im Private Banking eroberte.

Hoch und höher. Mit Glamour und den richtigen Beziehungen in eine Kaste, die unter dem Begriff Oligarchen steht.

Traumhochzeit mit Bären-Banker: Smuschi, Katharina (Bild: VKFaces.com)

„Smuschi“, wie den Russenchef der Bären alle nennen, heiratete 2017 die Tochter eines der reichsten und sagenumwobensten Vermögenden von Weissrussland. Dessen Name hat viele Schreibweisen.

Des Oligarchen Tochters Vorname ist unbestrittenermassen Katharina, oder auf Weissrussisch Katsiaryna. Heikler wird es beim Nachnamen der 10 Jahre jüngeren Frau des Bär-Spitzenmanns.

Gemäss Heiratsurkunde nennt sie sich Varabei. Und auch wer mittels Google nach ihr sucht, wird unter Katharina Varabei fündig.

Mittels dieses Suchbegriffs tauchen dann auch Fotos von Katharinas und Ewgenis Märchenhochzeit auf. Die beiden schritten vor bald 2 Jahren wie ein Königspaar durch den Saal, begleitet von Jauchzern der Gäste.

Unter diesen befanden sich auch hohe Bär-Banker. Gian Rossi, lange von London aus verantwortlich für die reiche Russen-Klientel der Privatbank und heutiger Chef für das Marktgebiet Schweiz, war einer, der zur grossen Party geladen war.

Die Ehe des Traumpaars Smuschkovich-Varabei gibt nun bei der Julius Bär zu reden. Mehrere Beobachter sagen, dass es aus Compliance-Sicht nahezu ein Ding der Unmöglichkeit sei, dass „Smuschi“ seine Rolle als Chef wahrnehmen könne.

Er sei ja selbst ein PEP. So nennt man im Finanz-Jargon eine „Politically Exposed Person“. Gemeint sind hohe Politiker oder ihnen nahestehende Personen, die für jede Bank „heiss“ werden können. Rasch gerät eine Privatbank in den Strudel von Ermittlungen und riskiert ihren Ruf.

„Smuschi“ sei deshalb ein PEP, weil er über seine neue Frau einen direkten Draht zu seinem Schwiegervater habe, einem der grössten Oligarchen Weissrusslands. Der wiederum gilt gemäss russischen Medien als enger Vertrauter von Weissrusslands Präsident Lukaschenko.

„Ewgeni Smuschkovich müsste bei der Bär intern als PEP markiert sein, ganz klar“, sagt ein Gesprächspartner, und verweist auf Flüge im Privatjet des Oligarchen-Schwiegervaters.

Tatsächlich ist „Smuschi“ aber nicht als PEP geführt, was für die Finanzmarktaufsicht ein Thema sein könnte. Zudem würden laut der Quelle Konkurrenten von Bär vollständig auf Weissrussen als Kunden verzichten – so die Zürcher Vontobel. Grund: Angst um den eigenen Ruf.

Eine Sprecherin der Julius Bär sieht keinerlei Probleme. „Bei potentiellen PEP-Beziehungen wird immer ein unabhängiges Compliance Assessment durchgeführt“, sagt sie. Und: „Die Entscheidungskompetenz betreffend PEP-Beziehungen liegt beim Chief Risk Officer und nicht beim Marktverantwortlichen.“

Sprich: nicht bei Oligarchen-Schwiegersohn „Smuschi“. Das führe dazu, dass dieser gar nicht direkt Kunden betreuen würde – und somit auch keine heiklen PEPs zur Bank bringen könne; zumindest nicht im Alleingang. „Marktverantwortliche haben keine Kunden, die sie persönlich betreuen“, sagt dazu die Sprecherin der Privatbank.

Ist die Bank naiv? Oder ist „Smuschi“ und sein enges Weissrussland-Beziehungsnetz tatsächlich kein Problem? Insider verweisen auf eine starke Machtkonzentration rund um „Smuschi“. Dieser würde alles bestimmen und kontrollieren.

Absolute Kontrolle: „Smuschi“, Stabschefin Xenia

Darauf deutet „Smuschis“ Personalpolitik hin. Kürzlich machte der Russland-Chef der Julius Bär eine enge Vertraute namens Xenia Jouravleva zu seiner neuen Stabschefin, die ihrem Chef aus Wien gefolgt ist. „Sie hat nun Einblick in sämtliche Aktivitäten von Beratern und Kunden im Markt Russland“, sagt eine Quelle.

Xenia und „Smuschi“, ein enges Führungs-Gespann im Russen-Business der Bären. Wohin führt dies die Privatbank? Das Russland-Geschäft der Bär ist durch einen Skandal mit einem Kadermann der Schweizer Waffenschmiede Ruag in Verruf geraten. Der einstige Repräsentant der Bären in Moskau ist inzwischen von Bord.

Kommentare

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  1. Nicht allen gefällt diese Konstellation. Eine Folge ist, dass man sich nun noch besser überlegt, was und in welchem Detaillierungsgrad man als RM über seine Kunden festhält, z.B. in den Besuchsrapporten. Sicher nicht mehr als das Allernötigste. Nicht ohne Grund wollen viele der reichsten Russen gar nicht von russischen bzw. russischstämmigen RMs betreut werden (gilt analog für Ukrainer, Kasachen u.a.).

  2. Welche Bank kann heute noch Konten für Kunden östlich von Wien eröffnen. Wer dort drüben Geld gemacht hat, ist „connected“ zu Unerwünschten Kunden oder selber einer! Wenn ich heute am Paradeplatz ins Tram steige, treffe ich nur noch solche Typen an. Next Generation von den Unerwünschten Kunden. Die Bär, CS und UBS haben keinen Plan, hauptsache Neugeld zu jedem Preis mit solche Kollegen.

  3. Die Bären Bank ist bekannt für solche fragwürdigen Machenschaften. Die haben allerlei unlautere Kundschaft. Oligarchen, die ganz offensichtlich mit falschem Wohnort geonbardet werden. Die Compliance Verantwortlichen wissen das und schauen mit beiden Augen weg! Pfui Teufel, mir kommt die Galle hoch!

  4. Als russischer, ukrainischer oder generell Ex-SU-Kunde würde ich nicht nur die Bank Bär fluchtartig verlassen. Die Führung in russischer Hand, alle geprägt vom Leben in der Ex-SU, mit russischer Sozialisation und familiär verbandelt mit weiss wer wem. Die Welt ist klein und der Arm der russischen Mafia oder der russischen Staatsorgane lang. Das CH Bankgeheimnis steht nicht mehr und inhouse sind die Russen, und weiteres mehr…. Ich frage mich schon lange, wie soetwas möglich ist, wie die Direktionen ganze Abteilungen in die Hände von Russen geben können … nachdem sie schon ganze Stockwerke mit willigen Feminae sovjeticae vollgestopft haben, die zugegeben gewisse Qualitäten haben …. Man kann nur den Kopf schütteln über solche Personalpolitik und Naivität. (Sowas Dummes würden die Russen in ihren Banken nie machen).

    • Sehr gut notiert, werte Namensvetterin. Ich meinerseits hab mir gedacht, dass es vielleicht nicht unbedingt das Schlauste war, auf weissrussische Connections zu setzen. Jetzt wo Putin seinem Vasallen Lukaschenko die Gänge rein tut. Aber vielleicht ist es ja einfach eine wirkliche Liebeshochzeit. Seufz!

  5. Die Schweizer Banken und Vermögensverwalter wickeln die fraglichen Geschäfte ihrer GUS Kundschaft in US $ ab. Der US $ Zahlungsverkehr wird sicher über die beiden Schweizer FED Primär Banken UBS und CS abgewickelt. Damit fallen die fraglichen Geschäfte der GUS Kundschaft im Zuständigkeitsbereich der US Justiz. Ein US Verfahren kann extrem teuer werden.

  6. Passt doch. Wie ich vermutet habe, besitzen die fraglichen PEP’s und zugewandte Orte (inklusive Katsiaryna) zusätzlich einen Israel-Pass. Das ist doch eine Erklärung für alle welche noch Zweifel hegen.

    • @ Robert Weingart: Einen Israeli Israeli nennen, einen Juden Juden nennen ist schon antisemitisch? Entlarvend!

    • @pasukaroneskai: Sie entlarven höchstens sich selber. In Ihrem Falle wäre schweigen besser.

  7. Dann wenden wir doch mal etwas Logik an: Herr Schmuschkovich ist also ein PEP, weil er eine Tochter eines Mannes geheiratet hat, der den Staatschef kennt (und der vielleicht von letzterem abhängig ist)? Hätte er die Frau nicht geheiratet, sondern würde er nur im Konkubinat mit der Frau leben oder wäre er nur ihr enger Freund, dann wäre er kein PEP? Ist das so? – Hm, dann nehmen wir doch einmal den Fall Hayek/Schneider-Ammann: Schneider-Ammanns Familie ist Grossaktionär im Hayek-Aktionärspool, seine Tochter, Frau Aeschlimann, sitzt im Swatch Group VR. Hayek kann jederzeit zum Telefon greifen und Schneider-Ammann anrufen und ihm – sagen wir mal – einen „Floh ins Ohr“ setzen und zum Bsp. beim Bieler Jordan das Franken-Rüttli „mitinitiieren“. Ist (bzw. war) Frau Aeschlimann nun ein PEP, ist/war es Hayek? – Mir scheint, als würde hier sehr viel scheinheilig mit unterschiedlichen Ellen gemessen…

  8. Ich sage nur, Samowar aufheizen, Tee trinken und abwarten. Der nächste Skandal wird schon ausgebrütet und all die Zujubler und LH-Verdammer werden es nicht glauben können – siehe Raiffeisen – Geschichte reimt sich eben…immer wieder. LH – einfach dranbleiben…

  9. Die Finma schaut bei jeglichen Tugenden und Machenschaften der grossen Finanzhäuser zu – Baer war auch die Schaltzentrale der FIFA, die Frage stellt sich wann die FINMA den Finger …. zieht und sämtliche Retrozahlungen an EU Kunden untersucht.

    • Meine altbekannte Forderung:
      FINMA schliessen und die Amis mit der Finanzmarktaufsicht gegen Provision beauftragen!
      Einen ähnlichen Fall haben wir mit dem ENSI. Schwere Sicherheitsmängel beim KKW Leibstadt. Laut Pressesprecher „erwartet“ ENSI Aufklärung und Besserung! Wirkliches Handel nicht angesagt, Floskeln wie bei der FINMA!

  10. Wer sind denn die „russischen“ Oligarchen?
    Wer betreibt denn die „russische“ Mafia?
    Russen?
    Genau und Zitronenfalter falten Zitronen.

    Herr Smuschkovich war vorher bei der Bank Guttmann in Wien.
    Die gehört mehrheitlich der Familie Kahane.
    Gehört zum Tribe.
    Ebenso Varabei und Jouravleva.
    Somit dürfte es als fast gesichert gelten, dass auch Herr Smuschkovich Mitglied ist.
    Und somit schliesst sich auch der Kreis zu Julius Bär.
    Ach wie schön ist doch Panama!

  11. Wenn man wie Frau Villalon dies hier exemplarisch herausstellt im EFH in Stäfa in den Rebbergen wohnt und die Grünen und Linken für alle Übel dieser Welt verantwortlich macht, dann überrascht das nicht. Aus dieser Ecke von Selbstoptimierern kommen nie Vorschläge für das Gemeinwohl.

    Die Devise auch dort: ME FIRST. Und eben:Für die von solchen Individual-Maximierern angerichteten Schäden sind selbstredend die Linken und Grünen verantwortlich.
    Der rechte Blogmob hier soll dies ruhig beklatschen.

    In diesem verquerten Weltbild sind die andern alles Arschlöcher; auch dies nicht überraschend. tbf

    • Und was hat dies mit den Russki Oligarchen zu tun?
      Ach ja, das waren früher auch Linke und Nette.

    • Kapitalverbrechen Einfamilienhausbesitz?

      Was für Idioten umzingeln uns?

      Blogmob = @ME FIRST

  12. Dreckiges Geld ist immer mit einem gewissen Menschenschlag verbunden! Früher raubte man Banken aus, heute, ist es sehr schwierig geworden, Geld in die Banken (weiss waschen) einzubringen. Die geschätzten USD 2,3 Billionen Gewinne jährlich aus Drogenhandel, Erpressung, Mord, Prostitution, Menschenhandel, Schmiergeld, und so weiter und so fort; und, sie werden ihren Weg finden

    • lieber mit den russen als mit den amis,
      bei den amis haben wir bis jetzt immer
      schön tüchtig draufgelegt und sind
      erpressbar geworden.
      bei den russen habe ich noch nie von
      verlusten gehört.

  13. Wenn ich die ersten Kommentare lese, kommt mir folgende Idee:

    Die Bären-Angestellten kämpfen um Ihren Ewgeni. Das war zu Beginn bei den Raiffeisen-Angestellten im Thema Pierin auch noch so… Ich erinnere mich sehr gut an einige Exponenten.

  14. Bei mir setzt immer ein leichter Würgreflex ein, wenn ich von solchen Gestalten und Geschäften lese. Aber gell, so lange die Kasse stimmt…

    • selber sich aber auch eine S-Klasse in weiss wünschen aber nicht dafür arbeiten und sich hinterreinsetzen
      Ganz ehrlich der Mann, der das leitet hat dies sich mit Erfolg, gutes Netzwerk natürlich auch eine kleine portion Glück erarbeitet…

      Ihr seid alles Neider… gebt selber Gas wenn ihr wollt und ihr kommt auch dahin… immer hier alles NÖRGELER UND MOTZITANTEN… ich hoffe der Herr bei der Julius Bär verdient sehr viel. Das ist ein Ziel, ein Ansporn… Leute die das gewisse extra und schöne auf dieser Welt lieben: Freiheit, Genuss, Privatsphäre der Familie etwas schönes bieten können die Technik anhand von schönen S-Klassen erleben, die später auch für uns erschwinglich werden, wie z.B. Totwinkelassistent oder vor 20Jahren Sitzheizung… werdet erwachsen… Es hat alles ein Vorteil wenn Leute viel verdienen, diese unterstüzen die Wirtschaft und bringen die Technik weiter… wie viele Arbeitsplätze hängen selbst in der Schweiz dran…

    • selber sich aber auch eine S-Klasse in weiss wünschen, aber nicht dafür arbeiten und sich voll anstrengen
      Ganz ehrlich der Mann, der das leitet, hat dies sich mit Erfolg, gutes Netzwerk natürlich auch eine kleine portion Glück erarbeitet…

      Ihr seid alles Neider… gebt selber Gas wenn ihr wollt und ihr kommt auch dahin… immer hier alles NÖRGELER UND MOTZITANTEN… ich hoffe der Herr bei der Julius Bär verdient sehr viel. Das ist ein Ziel, ein Ansporn… Leute die das gewisse extra und schöne auf dieser Welt lieben: Freiheit, Genuss, Privatsphäre der Familie etwas schönes bieten können die Technik anhand von schönen S-Klassen erleben, die später auch für uns erschwinglich werden, wie z.B. Totwinkelassistent oder vor 20Jahren Sitzheizung… werdet erwachsen… Es hat alles ein Vorteil wenn Leute viel verdienen, diese unterstüzen die Wirtschaft und bringen die Technik weiter

    • @ Ersguterjunge

      Wie naiv bist du eigentlich! In diese „Kreise“ kommt man als ehrlich arbeitender Normalo nie. Das ist eine eigene Kaste, die niemanden reinlässt.

  15. Sorry, sehe hier absolut keine Story!

    PEP‘s hat jede Privatbank, sie werden eben lediglich dementsprechend gekennzeichnet. 🤷🏻‍♂️

    Lasst ihn doch die Dame geheiratet haben. Ist doch okay und, dass man seine Kollegen bei der Hochzeit einlädt, auch okay und normal.

  16. Vom “Preistraeger der Servelatprominenz unter den Journalisten” zum “grottenprimitiven Boulevardjournalisten unterster Schublade” verwandelt sich Haessig in 24 Stunden. Dies ist Guinessbuchverdaechtig und relativiert seine “Groesse” und entlarvt seine gestrigen Claqueure im Blog als simple “A….le…r”! Es geht auch beim “erleuchteten” Haessig nicht an, dass ER entscheidet, welche Leute heiraten duerfen und welche nicht. Groessenwahn hat kurze Beine!

    • Jetzt benutzen wir doch zuerst mal die Umlaute auf der Tastatur, damit wir den Text auch lesen können. Danach atmen wir tief durch, anerkennen das bei uns -im unterschied zu Russland – Pressefreiheit herrscht und die Hochzeit mit eines Bankangestellten mit der Halb- und Unterwelt sehr wohl von Interesse ist. Und nein, im Ärmsten Land Europas (Weissrussland) erwirbt man kein „Vermögen“ durch ehrliche Arbeit. Sowas gibts nur auf Sputnik und RT

    • Liebe Ivana – uff! Hässlicher geht nicht! Das verrät doch sehr viel über Dich…Nur so nebenbei: ich habe die Story so verstanden, dass der Lukas H. eigentlich nichts gegen das Heiraten hat..

    • Der Verdacht liegt nahe, dass es sich beim Absender (oder bei der Absenderin) um jemanden handelt, der direkt und persönlich von diesen Kreisen profitiert. Ich bin zudem der Meinung, solch primitive und dazu noch schlecht geschriebene Kommentare sollten nicht veröffentlicht werden.

    • Auch SIE, Ivana Serekowski, haben einem Journalisten nicht zu sagen, was er darf und was er nicht darf. Das mag vielleicht in der Russischen Föderation üblich sein, aber hier werden immer noch gewisse Grundrechte durchgesetzt.
      Kennen Sie das Sprichwort: Getroffene Hunde bellen?

    • Liebe Ivana
      warum liest du das denn, wenn du doch solch einen Frust mit dir rumschleppst?
      Aber hier nochmal für dich ganz speziell: LH hat NICHT entschieden wer heiraten darf und wer nicht. Es war einfach ein Fakt dass. Und mit Grössenwahn hat das nichts zu tun.
      Aber ich kann es dir gerne in Kyrillisch übersetzen, dass auch du den Inhalt noch verstehst.
      Und sonst: es hält dich niemand davon ab, hier nicht mehr mitzulesen.
      In diesem Sinne.

    • @ Ivana Serekowski

      Mädchen, schweig, deine Meinung ist nicht gefragt!

    • @Benny Fuchs, Bankfachmann
      Ihren Namen habe ich letzthin unter den grössten „Pumpen“ gefunden.
      Relax and quiet down!

  17. Lukashenko, ganz ganz übel.
    Unterste Liga der Diktatoren der ehemaligen Sowjetsatelliten.
    Es geht nur noch eine Liga tiefer,
    Tschetschenien.

    • kommen sie mal nach Grosny..
      alles tüchtige Geschäftsmänner mit grossen G63 wie in der Zürcher innenstadt 😉

      Lang lebe die fleissigen erfolgreichen Männer und Frauen die Ihre Arbeit lieben und auf gewisse Güter Wert legen. Das zeigt doch auch das man etwas erreichen möchte im Leben!

      Sie Frau Energieberaterin, sie reden über Energie und Klimaschutz, ganz ehrlich, echt traurig das unsere Jugend statt in der Schule ist, eine verzogene Grete nachahmt und demonstrieren geht… jeder soll sich selber an die Nase nehmen.
      Aber weder die Autoindustrie noch wir in der Schweiz sind für das alleine verantwortlich. Es sind unsere Abfall-Sünder, die keine Bildung erhalten…

    • @Ersguterjunge: Abfallsünder die keine Bildung erhalten? Das wären dann hauptsächlich die Russen, Chinesen, Inder, Australier, Indonesier und US-Amerikaner! Danke, wir haben verstanden! Und dass Sie noch grün hinter den Ohren sind, zeigt nur schon Ihre Aussage, „Lang lebe(-n) die fleissigen, (hier ein Komma setzen) erfolgreichen Männer und Frauen, (auch hier gehört ein Komma hin! Fleissig sind Sie ja, aber Schreiben ist nicht Ihre Stärke) die Ihre Arbeit lieben und auf gewisse Güter Wert legen. Das zeigt doch auch, (auch hier fehlt wiederum das Komma) dass (Konjunktiv, bitteschön!) man etwas erreichen möchte im Leben!“! Da haben ich 1’000x mal mehr Achtung vor Menschen wie Mutter Teresa, all den freiwilligen Helfern bei „Médecins Sans Frontières“ oder sonstigen Helfern in Krisengebieten, als vor solchen Typen, die mit ihren AMGs in den Städten rumkurven, und das Gefühl haben, sie hätten die Welt erfunden.

    • @robert weingart
      FDP- Wähler

      @John Nylon
      1. Wenn ich will, (KOMMA) kann ich auf die Rechtsschreibung achten. Sind wir hier im Deutsch Unterricht? Man versteht, was ich sagen will. Wie man aber auch sieht, haben Sie keine Argumente dagegen, also vermerken Sie doch einfach auf meine Rechtsschreibung. Bravo Herr John Nylon, Sie haben mich korrigiert. Jetzt bekommen Sie ein „guezli“!
      Richtig, das ist wie Sie geschrieben haben ein Problem hauptsächlich in Entwicklungsländern. Hmmm, was machen da wohl die Russen, Tschetschenen, die investieren u.a. in genau solche Projekte wo wir in Europa (trotz der Innovation z.B. Abfallsystem in CH)uns zu schade sind.
      Sind diese Leute die die Welt erfunden haben? Oder sind das einfach nur Leute die eine Idee zu Geld verwerten in dem Sie das Risiko auf sich nehmen, wo wir uns scheuen?
      Darum bin ich ganz klar der Meinung, das wenn man will und Ziele verfolgt, kann man einen solchen Erfolg auch zeigen (mit AMG’s oder sonstigem). Man kann stolz sein. Hier in CH wird nichts mehr gegönnt, nur genörgelt. Das gleiche Problem mit dem Tempolimit in Deutschland. 0.3% CO2 Einsparung durch ein Tempolimit (Quelle N-TV.de). Das ist ein Trauerzeugnis. Uns geht es zu gut. Wir Menschen werden nur von Medien vorgeführt… Das ist was ich sagen will.

  18. Lieber Herr Hässig,
    ich lese Ihren Blog gerne und mit Interesse. Aber diesen Artikel können Sie eigentlich gleich wieder löschen:

    Ihre Quelle hat Ihnen gequirlte Scheisse erzählt.

    Niemand bei Bär nennt Ewgeni S. „Smuschi“. Alle nennen in Ewgeni im direkten Kontakt, aber auch wenn über ihn gesprochen wird. Nur verblödete Idioten würden eine dermassen kindliche Abkürzung brauchen und sie würden aus diesem Grund von niemandem ernst genommen.
    Ewgeni hat die alleinige Verantwortung für diesem Markt weil er schlicht und einfach der am besten geeignete Mann für diesem Markt ist: gut vernetzt, anständiger bescheidener Mensch und vor allem ist er einer, der Compliance Assessments akzeptiert und nicht versucht, diese irgendwie zu umgehen.
    Mit seiner neuen Stabschefin Xenia hat er bereits bei seinem früheren Arbeitgeber zusammengearbeitet, also ist diese Ernennung keine wirkliche Überraschung. Sie ist eine kluge junge Frau, die sehr viel arbeitet. Sie wurde zu Recht in diesen Job befördert.
    Das Privatleben von Ewgeni ist seine Privatsache, insbesondere, mit wem er verheiratet ist. Sie können davon ausgehen, dass bei Bär, wie bei den meisten anderen Banken, solche Eheschliessungen ebenfalls überprüft werden und dann die entsprechenden Massnahmen getroffen werden, sollte es Massnahmen brauchen.
    Alles in allem ist dieser heutige Blog nur eines: schwach und ihren sonstigen Blogs nicht würdig.

    • ja klar Blog Korrektor (Privet Xenia?)

      Der Evgeny ist ein netter ueberaus bescheidener Mann, der widerwillen eine Glamourhochzeit über sich ergehen lassen musste…

      Tatsache ist, dass die wirklich high profile Oligarchen etc. keinen Russen oder Austria-Russen BAnker möchten, ausser vielleicht für ihr eigenes Family office.

      Die guten alten Schweizer Private BAnker haben sich auch hier durch eloquente Emporkömmlinge verdrängen lassen. Und welcher Chef fliegt nicht auch gerne im Privatjet mit? Kann ja bonuswirksam sein…

    • Schon mal daran gedacht, dass das ein code sein könnte? Wer ihn wie sie Ewgeni nennt, wird als dem inneren Kreis zugehörig identifizierbar, wohingegen das Smuschi eine schon wenig subtile Verballhornung darstellen könnte, die die Kritiker eint. So werden passiv aggressiv grenzen gezogen, eine Schweizer Spezialität übrigens.

    • Oh je, da ist jemandem etwas auf die Füsse gefallen. Sind Sie im Solde von Ihrem „Smushi“ oder eben Ewgeni oder einfach ein schlichter PR-Büttel?

    • Davai, davai, tovarish. Ewgeni aufpassen muss auf Zaster von Schwiegerpapa, Mann aus Stroh von Dictator Lukashenko, nix versaut wird in Bank von Julius, der Bär, der alles Geld nimmt. Xenia, aufpassen auf Ewgeni. Der wahre Boss ist Xenia.
      Sie kommen von Academie ser Geheimeagenten in Minsk. Direct report an Lukashenko, President auf Lebenszeit von Bielorossija.

    • Sind Sie sein Angestellter? Find ich anständig und es wäre gut, wenn er auch so ist.
      Zufälligerweise heiraten viele Banker die Töchter der wohlhabendsten Kunden. Dennoch, ist er somit PEP-nahestehend.
      Hoffentlich gibt es in Zukunft bei Bär keine Skandale von Osteuropa-Team, aber dies würde mich überraschen, bei der Gier, all dieser MDR’s.

    • @ Blog Korrektor

      Jouravleva, du fällst auf mit deinem Schreibstilè

  19. Was überrascht auf dem Finanzplatz Schweiz noch, wenn die Aufsichts- und Justizbehörden auch dann noch völlig überfordert sind mit der Aufgabe und nicht einmal tätig werden wenn sie auf strafrechtliche Sachverhalte und personelle Verflechtungen aufmerksam gemacht werden???

  20. Man muss Wissen, dass Lukaschenko Weissrussland im Stil einer Sowjetrepublik führt und Oppositionelle gnadenlos verfolgt.
    Modernisiert hat er das nur insofern, als dass er ein Umfeld aus Milliardären hat, die mit undurchsichtigen Gas-Deals und anderen Geschäften dick abkassieren.
    Compliance-technisch spielt das Land durchaus in einer Liga mit Venezuela, Südsudan, Nordkorea, Somalia usw.
    Julius Baer scheint diese Fälle magisch anzuziehen.

  21. Was ist das denn für eine krude Story? Jeder, der in irgendeinem Land richtig Kohle, hat hat Bezug zu den Politikern des Landes und hat entsprechend Einfluss, auch in der Schweiz (Bsp. Franken-Rüttli, intransparente Parteien-Finanzierung). Alles PEP!? Sind dann Konzernleiter von Grosskonzernen mit direktem Draht ins Bundeshaus, Weisse Haus, Bundeskanzleramt, in den Elysée usw. keine PEP? Ach so? Na dann ist ja alles klar, oder wie jetzt?

    • Sorry, aber Du hast keine Ahnung von PEP-Definition. Die neu hinzugekommene familiäre Verknüpfung (Frau / Schwiegervater von PEP) macht es aus. Nicht eine Geschäftsbeziehung.

      Somit Ewgeni einfach als Ausland-PEP schlüsseln und enger überwachen…