UBS kürzt massiv die Boni für Kleine und Mittlere

Vielfach so tief wie noch nie seit der grossen Finanzkrise – Bank straft unten ab, vergoldet oben – CEO Ermotti: Was kann ich dafür?

Gestern war Bonus-Tag bei der Nummer 1 der Schweiz. Zehntausende von UBS-Mitarbeitern erhielten von ihren Chefs mitgeteilt, wie viel Extra sie für das zurückliegende Jahr erhalten würden.

Statt Freude machten sich Schock und Frust breit. Viele UBS-Banker erfuhren, dass sie für ihre Leistungen im 2018 weniger erhalten würden als früher – teilweise ist der Bonus so tief wie seit 10 Jahren nicht mehr.

Begründung: Die Resultate liessen nicht mehr zu. Der Gewinn sei zwar gegenüber 2017 gestiegen, aber die Zeiten blieben schwierig.

Die Bank verweist auf Anfrage auf CEO Sergio Ermotti, der am WEF in Davos gesagt habe, dass man trotz mehr Gewinn wenig bei den Boni erwarten solle.

Laut einem Betroffenen sei die Enttäuschung vor allem in der Paradedisziplin Vermögensverwaltung riesig. Dort würden die Berater und Experten teilweise massiv weniger Erfolgsentschädigung erhalten.

Dort will die UBS zulegen. Nun enttäuscht das Management die Mitarbeiter. Leidtragende seien die vielen mittleren Kader und die Angestellten an der Basis.

Bonus-Crash unten, Bonanza oben? Gut möglich. Ermotti hat in den letzten Jahren regelmässig 14 Millionen pro Jahr kassiert – eine gute Million pro Monat, 50’000 Franken pro Arbeitstag.

Seine Kollegen in der Konzernleitung mussten sich mit rund 7 Millionen zufriedengeben. Also 25’000 Franken im Tag.

Ein normaler UBS-Mitarbeiter hat vielleicht 500 Franken im Tag in der Lohntüte. Einen Fünfzigstel eines Mitglieds der Konzernleitung, einen Hundertstel von Ermotti.

100 Tage Molochen im Maschinenraum, um einen Tag Ermotti auf der Brücke zu finanzieren.

Werden es also für Ermotti & Co. erneut 100 Millionen sein? Diese Summe erhielten die obersten Lenker der Bank für das Jahr 2017. Im 2018 müssten es eigentlich deutlich weniger sein.

Die Aktie der UBS ging in Sturzflug über. Vor Januar bis Dezember des letzten Jahres verlor der Titel 33 Prozent. Der SMI, also der Index der grossen Schweizer Firmen, gab im Vergleich wenig nach. Minus 10 Prozent.

Man könnte also sagen, dass ein Drittel des Rückschlags unverschuldet sei, der Rest aber auf die eigene Kappe zu nehmen sei. Dann müssten die Boni ganz oben spürbar sinken.

Auch eine härtere Forderung wäre nicht an den Haaren herbeigezogen. Die UBS-Aktie hat ein derart abgrundtiefes Niveau erreicht, dass die oberste Liga keinerlei Anspruch auf Erfolgsentschädigung habe. Bonus wofür genau, lautet dann die Frage.

Anzeichen dafür, dass sich Ermotti und seine Spitzenleute mit deutlich weniger zufriedengeben als im Vorjahr, gibt es keine. Ganz im Gegenteil: Eine Meldung in der Financial Times zu den anstehenden Boni bei Konkurrentin Credit Suisse lässt vermuten, dass ganz oben die Welt die alte bleibt.

CS-Chef Tidjane Thiam sowie die übrigen Mitglieder der Konzernleitung würden für 2018 sogar mehr erhalten als zuvor, schreibt das englische Finanzblatt. Grund sei, dass die operative Spitze dieses Mal nicht mehr wie zuvor freiwillig auf ihre Erfolgsvergütung verzichten würde. Die CS mache nun wieder Gewinn.

Unabhängig davon ist der CS-Aktienkurs ein Albtraum. Der Titel verlor 2018 sogar noch mehr als jener der UBS, nämlich 39 Prozent. Auch bei der CS fragt sich somit: Spitzenboni für Spitzenleute: Warum genau?

Hinzu kommen die sogenannten Key Risk Takers, gemeint sind jene Spezialisten bei der CS und der UBS, die aufgrund ihrer Aufgaben mehr als eine Million im Jahr an Vergütung und Boni einstreichen. Beide Banken weisen rund 1’000 solcher hochbezahlten Banker aus, von denen jeder rund 1,5 Millionen verdient.

Allein diese Population schlägt in der Erfolgsrechnung der zwei Schweizer Finanzmultis mit je gut einer Milliarde Franken zu Buche. Hinzu kommen die je rund 100 Millionen für die Konzernleitung.

Würde man diese Summen in einem Annus horribilis wie 2018 halbieren, dann könnten sowohl die UBS als auch die CS mindestens 500 Millionen sparen. Diese wären dann Reserven für schlechte Zeiten oder auch Boni für die Kleinen und Mittleren, die nun immer mehr die Zeche zahlen.

Nimmt man 50’000 Franken Bonus als Basis – was ja für Normalsterbliche phantastisch viel ist -, dann käme man bei 500 Millionen, die zu verteilen sind, auf 10’000 Leute. So viele könnten beglückt werden, wenn oben halbiert würde. Eine unglaublich stolze Zahl.

Kommentare

Kommentieren

Ihre E-Mail Adresse wird nicht veröffentlicht. Benötigte Felder sind markiert. *

  1. Na, ja, das Verwundert mich nicht, die Unteren Mitarbeiter machen die Arbeit und kriegen nicht‘s dafür, damit die Obere Etage Dick abgarnieren kann, na ja, das letzte Hemd, hat ja keine Taschen, mitnehmen kann man nichts, schämt euch was ihr mit den Untergebenen macht, nur für euren Ruhm in der Oberen Etagen!!

  2. Die Frage stellt sich doch grundsätzlich global:
    Warum sollen bzw. werden überhaupt Boni ausbezahlt, Bänkler werden ja e schon fürstlich entlöhnt und, die Bank gehört den Aktionären! Diese sind es, welche das ganze Risiko nehmen und Niemand anderes, Punkt.
    Dass sich die Teppichetache (weltweit) am Honigtopf überproportional bedient, ist nichts neues.

    Gestützt darauf, etwas müssig die UBS dafür heran zu ziehen, sind sie doch alle gleich.

  3. Kann mir als Aussenstehenden jemand aus dem Bankgewerbe
    erklären, wie man auf der Kommandobrücke auf die Idee kommen kann bei einem Minus des Aktienkurses von einem Drittel überhaupt einen Bonus zu beziehen? Es zeigt sich, dass hier bei der UBS absolute Autisten am Werk sind. Anders ist diese Arroganz und Ignoranz nicht zu erklären. Feuern statt Feiern wäre passender. Oder nicht?

    • Da gebe ich ihnen absolut recht, die Erklärung dürfte etwa so aussehen: Ohne mich an der Spitze wäre der Kurs noch tiefer…….Grössenwahn lässt grüssen

  4. … am 2. Mai 2019 wird über dieses „Management“ abgestimmt – wenn es sich überhaupt bis dahin halten kann (Urteil Frankreich). Dies irae, dies illa …

  5. NZZ Standpunkt. SBK argumentiert mit denselben Phrasen wie vor 20 Jahren und plakativ redet von Grösste Bank und Führende Bank etc. Fakt ist, dass UBS in den USA und der Schweiz nicht mehr wächst, aber dort 2/3 der Erträge anfallen. Der grösste Hohn ist der sogenannte Konkurrenzvorteil „Swissness“ auf Hochdeutsch! All die Deutschen, Amerikaner, Österreicher, Tiroler und Südtiroler und sonstigen Ausländer im Management. Ach ja, die US Banken werden in der Zukunft grössere Probleme haben, da ihr Business sehr kapitalintensiv sei. Hat die UBS nicht 50% des Geschäftes in den USA mit Cost Income von 85. Auch wieder so eine ehemalige Unternehmensberaterin die mit Phrasen hausieren geht. Die miese Aktienperformance wurde kleingeredet. Und die IT sei toll, Pflästerlipolitik in der IT seien mit Schnittstellen etc. lösbar! Visionen hatte Sabine K-B keine. Ein bisschen China und USA und ist gut. Viel Geschwätz für Nichts. Alter Wein in neuen Schläuchen. Wer bei UBS noch Kunde ist, ist selber Schuld.

  6. Bekanntlich gönnt sich die Credit Suisse immer noch 1070 (tausend-und-siebzig) Einkommensmillionäre.
    https://insideparadeplatz.ch/2018/12/31/1070-cs-risktakers-kosten-1655-millionen

    Sie können das, weil sie die Zitrone ausquetschen bis zum letzten. Nächsten Mittwoch folgen die Zahlen. Gleichentags die Boni.
    Viele Arbeiter werden leer ausgehen. Sie müssen sich mit Kündigung bedrohen lassen, werden massiv unter Druck gesetzt und erhalten zynische Sprüche als Dank.
    Kommt nicht gut.

  7. Nur noch verrückt die heutige Welt…
    Die Leute haben einen Job, dazu noch sehr anständig bezahlt und sie beklagen sich, dass es eine Bonuskürzung gibt…absolut krank..
    Ich als Informatiker mit 30 Jahren Berufserfahrung arbeite heute mit 50% Arbeitspensum (mehr Arbeitspensum geht seitens Arbeitsgeber leider nicht) für 3000.- CHF pro Monat brutto…

    • Eric
      ich bin Ihnen keine Antwort schuldig, aber trotzdem…ich arbeite seit 3 Jahren in IT-Support, da die Stellen als Host-Entwickler bereits seit Jahren nach Indien ausgelagert sind…

  8. Etwa 25% der Mitarbeiter im „Maschinenraum“ bei einer Bank heutzutage arbeiten heute in „Compliance“ oder anderen Jobs, die nur dazu da sind, um Geschäfte zu verhindern. Darum sollten diese Mitarbeiter auch keinen Bonus erhalten…

  9. Banker sind von Natur aus ein dummes Volk, laufen immer nur dem Geld nach und gehen an den Schönheiten des Lebens vorbei.

    • Wer auf der Bank arbeitet hat nun mal mit Geld zu tun. Ihr Kommentar ist nur frech und äusserst unangebracht. Deshalb nennen Sie sich wohl „Kakerlake“ die mag auch Niemand.

  10. wenn ich richtig informiert bin: Ermotti der Schneidige hat doch Inside Paradeplatz für die UBS Angestellten blockiert. Ich vermute den Grund: Dass nicht noch mehr Inside-INFO der UBS zu Tage kommen, welche UBS-schädlich wären…

  11. Ich lese wieder den Begriff „Key Risk Taker“ – tut mir leid, KEINER dieser KRT muss mehr Risiko nehmen, als seine jährliche total Compensation! Das ist nix im Vergleich zu wirklichen Unternehmern – z.Bsp. den Inhabern von KMUs – welche einen (grossen) Teil ihres Vermögens riskieren.

  12. Die Lohnpolitik der beiden CH-Grossbanken beim Topmanagement zeigt geradezu exemplarisch, dass zwischen Leistung und Vergütung kein Zusammenhang besteht. Aus politischen Gründen muss dort die Salarierung exorbitant sein, denn das heisst „wir haben den Besten“. Würde man kürzen, wäre das Signal „wir sind nicht zufrieden und haben wahrscheinlich nicht den Besten“. Das darf nicht sein und so wird bezahlt, dass die Balken krachen selbst bis in den Untergang hinein. Alles nur Politik.

  13. Ist doch nicht Neues. Jedes Jahr wurde gekürzt, wenn nötig mit schlechten (erfundenen) Qualis. Ein weiteres Zeichen der Werschätzung, die nicht funktioniert. Never ending story.

  14. Folks, get real. All the banks profit should be paid out as bonus to the hard working management. Dividend to shareholders should be scrapped. That is the right way to motivate the bankers and furthermore, customers are generally a nuisance and should not interfere with when the big boys (and girls) are playing.
    B-t-w, one of the top NY banks – in the best year of its history – cut all bonuses, I mean all, because management saw a downturn coming and wanted to get the ship ready for the storm. They survived, although it was difficult to explain at the time.
    Good bankers and Banquiers look ahead, and not just at their wallet.
    Too bad that species seems to have been extinct by the wave of greed and incompetence.

  15. Da hat das Wort Divergenz (wenngleich Fokus finanziell) doch plötzlich eine ganz klare Aussage: Ermottis Bezüge & Co. rauf. Aktienkurs und Dividende (risk takers) runter. Er kann gehen, die Bank, die Aktien etc. bleiben. Das erwarte ich doch von einem Top Manager 🙁

  16. to big to fail…..für was hat die Politik da gehandelt? für die katze.leute 2020 kommt und der Draghi crash zeigt den Steuerzahler für was eigentlich die Politik gut ist. nämlich für nichts

  17. Ich stosse mich auch in diesem Artikel am Wort verdienen. Aus meiner Sicht ist das Wort Diebstahl richtiger.
    Ansonsten, weiter so Herr Hässig.

  18. …hat noch nie zusammengehört.
    Ja, klar:
    Geld und Moral geht ja auch nicht – sonst wäre diese Leute nicht in der KL!
    Schade, wie unsere Banken kaputt gemacht werden.
    Und mit diesem Bonus-Verhalten gerade auch noch das Image unseres Landes!

  19. Die Bonuskultur hat sich nicht bewährt und förderd charakterlich schwächere Personen. Zusätzliche Zahlungen (max. bis zu 1/12 des vereinbarten Jahreslohnes) zum Basissalär rechtfertigen sich nur, wenn der begünstigte Mitarbeiter besonders gefordert wahr (z.B. Zusatz-Projekte, unbesetzte Stellen im Team oder ähnliches.Die Entschädigungen in abgehobenen Bereichen des Bankings sind generell zu hoch und werden sich reduzieren.

  20. Würde mich nicht wundern, wenn Ermotti und Gelhaar-Konsorten den Rotstift nicht bei sich ansetzen. Solange VR und Grossaktionäre an diesen festhalten, warum auch?

  21. Eigentlich nichts Neues. Seit Jahren läuft es nur noch abwärts, zum Teil mit getürkten Qualis. Schlecht bewerten = weniger Bonus. Einfach nur ein weiteres Beispiel für die Wertschätzung der Mitarbeiter. Die Idioten generieren den Bonus für die Obrigkeiten. Hurra, muss ich diese Idiotie nicht mehr mitmachen.

  22. Bonus?

    Das ist ein 13. mohnatslohn, mehr nicht.
    Es ist einfach demotivierend.

    Mal soll schufften und sich dem A. aufreissen, da man dann einen fetten Bonus erwarten könne. Und am Ende sind es wieder 10% weniger. Schon wieder.

    Wer jetzt noch immer auf einen künftig höheren bonus hofft ist wirklich selbst schuld. Auch im nächsten Jahr wird es wieder weniger werden. Der Trend wird sich nicht aus heiterem Himmel umkehren.

    Aber hofft gerne weiter. Die Hoffnung stirbt zuletzt.

    Innerlich ist sich jeder bewusst, dass die Grossbank als Arbeitgeber illoyal ist. Dadurch ist es mittlerweile auch der Arbeitnehmer. Motivation im Keller, möglichst wenig machen, nur das notwendigste, geschäftsreisen mit möglichst wenig kunden, aber dickem abendessen auf bankkosten, etc. etc.

    Ich habe Mitleid mit den angestellten der Bank. Für den Mitarbeiter ist es wie für ein kind, dass in die schule geht und dort jeden tag gehänselt wird.

    Wie kann man sich das freiwillig antun? Ich weiss es: Hoffnung auf den Bonustag…. Und der enttäuscht dann wieder…. Aber egal. Weiterhoffen.

    • „Für den Mitarbeiter ist es wie für ein Kind, dass in die Schule geht und dort jeden Tag gehänselt wird.“ – treffend!!

  23. Offenbar hat das noch nie zusammengehört. Ja, klar: Geld und Moral geht ja auch nicht – sonst wäre diese Leute nicht in der KL!
    Schade, wie unsere Banken kaputt gemacht werden.
    Und mit diesem Bonus-Verhalten gerade auch noch das Image unseres Landes!

  24. Meine beste Freuden sagen zu mir immer wieder:“ins Leben muss man immer zwei Jobs haben, unabhängig auf welche Stufe sie sind. Eine um Geld verdienen, der zweite um Spass zu haben!“
    Ich frage mich, welche ist ihre zweite Jobs bei diesen gut verdienende Leuten….🤣🤣😁

    • Die Motivation (2. Job) der MDRs, lautet Geldausgeben (=käufliches Hobby) und die Jutte knallen, welche sie gerade vor der Flinte haben, um das eigene narzistische Selbstwertgefühl aufzupeppen. Darum sind sie oft geschieden, diese Charaktere (subjektiv und nach Geschäftserfolg und Wachstum gesehen) wären dies Leute wie Dugan, Colarrdi, Müllemann, die alte ausgewechselt, wie ihre Mitarbeiter. Unfähig ihre Beziehung oder Menschen zu retten, geschweige denn Jobs zu schaffen. Dann noch Berater und Anwälte ins Gremium berufen, um nicht zu sehen, dass sie wie der nackte Kaiser unfähig sind-

  25. Habe einen Freund, der sich immer mit seinem „IB“ Job in DCM bei UBS schmückt. Kann sein Gesülze und die Wichtigtuerei bald nicht mehr ertragen. Alles Schein statt Sein meiner Meinung nach. Hauptsache der Bonus reicht, um sich ein neues Burberry Mänteli mit einem karierten Schal leisten zu können, plus ein Paar der Schuhe mit diesen Bömmeli vorn dran. Wenn es ein gutes Jahr war und man den Vorgesetzten mit allerlei Showsitzen beeindrucken konnte, kann man vom Bonus sogar noch etwas für die Rolo zur Seite legen, auf die man schon spart, um beim Ausgang mit den „IB“ Jungs keine Minderwertigkeitskomplexe zu bekommen. Mänteli Burberry CHF1500, Ca$hmere Schal Burberry CHF200, Bömmeli Schuhe (wichtig rahmenegenäht) CHF400, Ansparung Roli CHF500 also in Summe CHF2600, das sollte an Bonus für die IB / WM Leute doch völlig ausreichen.

  26. UBS muss Rückstellungen machen.
    Gegen die Bank gibt es Forderungen für Schadenersatz/Bussen
    von 10 Mrd.
    Frankreich 5.3 Mrd
    USA RMBS 2 Mrd
    Puerto Rico rund 3 Mrd

  27. Angesichts der „Leistungen“ (nach den Vorjahren wurden auch im Geschäftsjahr 2018 Bussen bezahlt) sowie der Beurteilung des Marktes (siehe Aktienkursentwicklung)ist klar: ZERO Bonus für GL und VR!
    Alles andere ist krank. Die unmündigen und dummen Aktionäre dürfen tun, was sie wollen, also auch an der GV kopflos Zustimmung erteilen. Aber ich erwarte von den Vertretern jeder Schweizerischen Pensionskasse sowie auch von Compenswiss (AHV), dass sie konsequent Widerstand leisten gegen derart abgehobene und in Widerspruch zu echter und nachhaltiger Leistung stehende GL/VR-Boni.

  28. wofür bekommt man denn einen Bonus? Für eine überdurchschnittliche Leistung. Wo soll die denn voriges Jahr in der Vermögensverwaltung stattgefunden haben?

  29. Sergio: „Hey Axel, wir brauchen oben wieder etwas mehr Bonus dieses Jahr, wir hängen alle total unmotiviert in den Sesseln und Seilen und meine Alte will auch wieder mehr.“
    Axel: „OK, da rufe ich doch gleich unseren unabhängigen Experten, Herrn R.K. von PWC, an. Der macht uns dann eine schöne, gutbezahlte Peer-Group-Studie. Ich werde ihm sagen, er solle nur die US-Grossbanken in die Studie einbeziehen und diese fürchterlichen, Peanuts bezahlenden Japaner ausblenden. Er wird dafür ja auch fürstlich honoriert und – der arme Kerl – will ja auch nächstes Jahr wieder berücksichtigt werden, hehe. Keine Sorge, Sergio, da wird ein eklatanter Compensation Gap zwischen den Amis wie Jamie und uns herauskommen. Ich und meine VR-Kollegen wollen ja schliesslich selbst auch mehr Kohle, hehe, versteht sich doch, mein Freund. Dann sitzen Herr R.K. und meine Kollegen vom Vergütungsausschuss mit Dir zusammen und wir basteln gemeinsam ein neues, komplexes Compensation-Programm, das selbst Kernphysiker nicht wirklich durchblicken, das immer mindestens optimal ausbezahlt und nach oben Potenzial hat, du verstehst?“
    Sergio: „Alles klar, Axel, wie soll denn das neue Programm heissen?“
    Axel: „Na vielleicht hat die Bullshit-Fabrik mit dem schottischen Namen – Du weisst schon, die die Deine und meine Folien malt – einen guttönenden Vorschlag mit Schlagworten wie „Performance“, „Impact“ und „Plan“ und so,…wie wäre es denn mit „PIMP“?… – Also dafür hätte ich eigentlich gleich einen Sonderbonus verdient!“

    • Sergio:“Axel, Du bist ein Genie!“
      Axel: „Sag ich doch, lieber Sergio.“

    • Der CEO von Mitsubishi UFJ Group verdient umgerechnet knapp 1.4 Mio Franken, also 1/10 von Ermotti bei knapp 9 Milliarden Franken Gewinn… – Noch Fragen?

  30. Wenn diese mal vor der Türe der Hölle stehen wird sie der Teufel fragen:
    Wow, wie habt ihr das bloss gemacht, die Mitarbeiter so in den Frust zu treiben? Ich hätte das nie geschafft.

  31. Habt doch auch Bedauern mit dem obersten Kader (DI und aufwärts) sie müssen doch auch Krankenkasse Brot und Milch kaufen können ! ! ! ! ! Leider wissen die allermeisten der hier gemeinten Kader überhaupt nicht mehr wie die Basis lebt. Vorbild wäre, oberstes Kader streicht 2/3 der Boni und das untere Kader 1/3. Die unteren MA, wenn die Leistung stimmt gleicher Boni wie im Vorjahr.
    Das wäre doch mal eine Aktion! .

  32. Die Oben werden gleichviel oder mehr Boni erhalten, und da ist doch die Welt in Ordnung! Schlussendlich haben die auch einen teureren Lebensstiel. Der normale Bürgen kann ja aufs Sozialamt wenn es nicht reicht was den Oberen verwehrt bleibt.

  33. Die kleinen sind offenbar auch damit zufrieden, sonst würden sie sich irgendwie organisieren, sei es auch bloss, mittels Mitgliedschaft beim SBPV!!!
    Aber nein doch, dass könnte einen Ausgangs-Abend (an Geld) kosten!
    Also nicht jammern, wenn die MDR’s alle anderen als ersetzbare, nützliche Idioten betrachten!
    Bei der 1:27 Initiative haben ja auch alle nein gestimmt, also nicht wundern, wenn’s dann 1:500 wird!
    Leider ist das Volk wie Schlaf-Schafe, macht lieber die Faust im Sack und hat bei Abstimmungen die Hosen voll.
    Unsere neu eingebürgerten Ex-Jugos, stimmen an der Wahlurne patriotischer ab, als der Bünzli-Schwizer.

    • Wenn es schon Schafe auf der Welt gibt, wird Gott sie auch zum Scheren bestimmt haben.

    • Sorry an Mr. Rechtschreibung, aber mir kam es in der Hast eher auf den Inhalt an.
      Offensichtlich teilen wir den selben Vornamen 😉

    • @Batzenklemmer, und er hat den Schoten Röcke gegeben, dmit die Schafe den Reissverschluss nicht hören

    • Falsch verstanden, das ist die Quote d.h. der Mr. Ermotti verdient 500 x mehr als ein durchschnittlicher Lohn bei der UBS. Nicht pro Tag…. z.B. 14 000 000 : 500 = normaler Lohn… Die 500 noch nicht erreicht im Bankgewerbe, aber bald mal. 500 x 200 Arbeitstage wären grad mal 100’000.– CHF p.a. Guter Lohn jedoch…. siehe oben.

    • VP’s haben aber eine extrem wichtige und „grosse Klappe“ – überall. Somit sind die 50K „monetär“ OK weil die Klappe schon 250K ausmacht. Und die Kompensation im Verhältnis zu KPI hier nicht detailliert aufgeführt ist.

    • Es heisst „VPs“ und nicht „VP‘s“. Wer das nicht weiss, ist mindestens „DIR“.

    • Kadermann hoch 3 hat von der Bank offensichtlich absolut keinen Schimmer, weder vom Business noch von den Salärrahmen der Bankangestellten. Welcher VP bekommt 50K Bonus?
      Hey Hoch 3 verschanze dich in deinem Büro, surfe weiter auf den schmierigen Internetseiten und freue dich, dass man dich Lusche noch weiter auf der Lohnliste führt.
      Genau solche Typen sind es, die dem Maschinenraumbuddys Übelkeit bringen.

  34. Das Fett am Paradeplatz beschneiden: richtig

    Allen den Bonus cutten, weil man sich nicht traut Entlassung in grossen Stil zu machen: die Guten gehen, die Schlechten bleiben

    #noballs #headhuntersdream #adverseselection

  35. Vorgesetzt=Vorbild

    Wer nicht versteht, wie zentral wichtig dieser Grundsatz (auch) für die Kultur einer Unternehmung ist, hat in einer Führungsfunktion nichts zu suchen. Abtreten.

    • Ähm… mal ehrlich: Dann wären objektiv betrachtet, rund 72% der Vorgesetzten Obsolet, oder nicht???
      Toleranz dürfte dabei etwa um die +/-6.66% liegen-

  36. Die Herren Weber, Ermotti und Consorten sollten mal wieder das Evangelium zur Hand nehmen und die Geschichte vom Pharisäer und vom Zöllner lesen !

  37. Wie viel Feudalismus auf der Teppichrtage braucht es noch, bis die einfachen MA ihre Gelbwesten anziehen und ihren Frust öffentlich zeigen ?

  38. Backoffice Job = CHF 500.-/Tag ? Wo ? Fakt ist ca. CHF 40.-/Std. x 8.5 Std. x 22 Tage (Monatsdurchschnitt Arbeitstage) = CHF 7’480.-. Das ist für Backoffice MA schon gut, eher sehr gut. Bei einigen seit 10 Jahren keine Lohnerhöhung. Bonus = max. 50% von Monatslohn mit Glück. Also kein voller „13ter“ und sonstige „Gudis“ wie bei anderen. „Wenn’s nöd passt chasch gah“. Werde keinen Tag länger als nötig für das Portemonnaie von unseren so sehr geliebten Manager/CEO’s arbeiten als nötig. Das obere Management (ab und mit Bereichsleiter) sollte eigentlich auch zur Motivation „Ihrer“ Mitarbeiter beitragen, haben aber das Gegenteil erreicht. Von Respekt gegenüber dem Management spricht schon selten einer, wenn er ehrlich seine Meinung sagen würde. Selber hofft man nur das Teamleiter und Team einigermassen miteinander harmonieren und so für den Kunden und für sich das beste Arbeitsergebnis (trotz Outsourcing – Welcome India) herausholen. Es gibt sehr viele gute „normale“ Mitarbeiter und Teamleiter – respektiert diese wieder mehr, auch die Kunden mögen motivierte und aufgestellte Mitarbeiter. Zufriedene Kunden und motivierte Mitarbeiter sind das Fundament einer gesunden Unternehmung. S’isch nur no gschähmig was i de Banke abgaht …

    • Ja guet…CHF 7’480.00 für einen KV-Abgänger oder eine umgeschulte Masseuse die jetzt Kreditakten erstellt ist immer noch CHF 2’000 p.M. zu viel!

    • Leider immer noch zu schön gerechnet. Das führt nur zu falschem Neid!
      Ein normaler Mitarbeiter bewegt sich schon lange viel weiter unten. Bei Schaffhausen reden wir von 50-60’000. Bei Züri 60’000-80’000. Bei jeder Neueinstellung wird das Salär radikal weiter runter gedrückt. Angeblich gibt der Arbeitsmarkt nicht mehr her und die Chef-Etage weiss, dass es Banken gibt die Personal abbauen…
      Weiss nicht wie man in dem Artikel auf 10’000 monatlich kommt – Märli-Land-Wunschdenken aus alten Zeiten? Nicht einmal Prokuristen (AD) kommen an diese Grösse heran. Dort reden wir vielleicht von monatlich 8’500.- (x12) und weniger als 1/2 Monatssalär als Bonus.

  39. Der wirkliche Albtraum ist die Ungerechtigkeit und entsprechend die Geringschätzung der Belegschaft. Dass Sparen bei den Banken ein Muss ist, stellt heute niemand mehr in Frage, allerdings nicht auf dem Buckel der Leute im Maschinenraum!

    Ein ausgesprochenes Lob wirkt viel stärker motivierend, als ein gezahlter Bonus! Streicht endlich einmal sämtliche Boni und zeigt wieder vermehrt Interesse und Achtung für die Belegschaft!

    • Ne ne das macht doch Manager überflüssig. Es braucht doch haufenweise Meetings um den Bonustopf zu verteilen. Und dann noch der MBO Prozess….. Wo kämen wir denn dahin bei soviel freigewordener Zeit?

    • Von Lob kann man sich aber nicht viel kaufen. Glaube nicht, dass ich beim Bäcker ein Brot mitnehmen kann wenn ich ihn lobe… 🙂

  40. Die Kürzung der Boni ist schon längst überfällig bei den erodierenden Margen und Gewinnen in der Bankenbranche, jedoch insbesondere beim Topmanagement, die hauptsächlich den Misserfolg der letzten Jahre zu verantworten haben. Während die Aktionäre aufgrund der schlechten Performance auf gigantischen Verlusten sitzen, kassiert das Topmanagement inkl. VRP seit Jahren hohe Summen ab, obwohl die Bank durch den Staat / Volk in der Finanzkrise gerettet werden musste. Die ultraexpansive Geldpolitik der Notenbanken war nötig um das Finanz- / Bankensystem zu retten, der Sparer wurde dadurch jedoch faktisch enteignet, die Ausschüttungen der Vorsorgegefässe / Renten brachen drastisch ein durch diese Massnahmen. Somit bezahlt neben den Aktionären insbesondere die Mittelschicht der Bevölkerung den Schaden der Finanzkrise, der hauptsächlich durch die Banken angerichtet wurde. Den Herren Ermotti, Weber & Co. ist das egal, wie die viel zu hohen Vergütungen im Verhältnis zu den erwirtschafteten Erträgen der letzten Jahre klar und deutlich aufzeigen. Darum werden Bankaktien auch von vielen Experten und Anleger gemieden……

  41. Wenn man diesen Manager die Kosten für deren Einflüsterer wie Mc Kinsey u.a. Gurus belasten würde, dann müssten die Ende Jahr noch bringen. Ergo, das schlechte Management wird belohnt, wo die Mitarbeiter doch bluten. Das kann es wohl nicht sein. Der Frust der Mitarbeiter wird sich auf deren Leistung übertragen und es wird für uns Kunden noch schwieriger, mit dieser Bank zusammen zu arbeiten.

    • Wenn die VR halt meinen, sie bräuchten Kader aus dem Ausland, kostet es halt. Die Grossaktionäre sind halt selber schuld.

  42. KEINER von den oberen 1000 bei den Größenwahnbänklis würde in der freien Wildbahn (also außerhalb des geschützten Gartens der Multis) überleben geschweige denn auch nur annähernd so vor verdienen. Und all die Blender mit Anzug wissen es.

    • das ist richtig, was aber auch stimmen dürfte ist dass all die BackOffice MA’s auch wissen dürften von Gesprächen mit Bekannten welche in anderen Branchen arbeiten: Das Lohnniveau ist dort tiefer! Ergo bleiben sie, sind frustriert und machen die Faust im Sack. Das effektive Problem ist: Nicht das Bankenfussvolk verdient zuwenig, sondern die Bel-Etage bei UBS, CS, JB etc. zuviel! Wenn ich dann täglich noch meinen Kontoauszug bei Swissquote anschaue, stechen die UBS Aktien mit -75% einsam in rot hervor, gekauft anno domini, haben sich nie erholt. Da freut es mich natürlich als Aktionär jedes Mal, wenn ich so wahnsinnige Total Compensation Zahlen von Ermotto und Co. lese.

    • Würde hier sogar noch präzisieren: als selbständig Erwerbender mit vollem Geschäftsrisiko… Grossteil würde glatt verhungern. Aber evtl. würden jenen eben doch noch wiederum überbezahlte Jobs angeboten, wenn der Name rel. bekannt (obgleich Leistung fragwürdig) aber die Freunde am richtigen Ort sitzen. Sesseltanz nennt man dies dann. Gilt evtl. mehr für VR’s. obere Geschäftsführung. Eine Hand wäscht die andere.

    • Keiner der oberen 1000 und auch sämtliche übrigen UBS sid überbezahlt. Ich sage, nicht 5% sämtlicher UBS-Angestellten würde ausserhalb der Bankbranche einen Job finden und/oder nur annähernd das Einkommen erhalten. Die Branche hat einfach eine zu hohe Wertschöpfung und das muss sich noch rasch ändern!

  43. stimmt schlicht nicht. die gesamtlöhne der „kleineren und mittleren“ steigen in den allermeisten fällen. tendenz zu höheren fix salären und kleineren boni. ausser die leistungsbeurteilung war ungenügend oder teilweise ungenügend.

    • Lieber Jacob wer hat dir Sand in die Augen gestreut? Die Leistungsbeurteilungen werden unten schon seit vielen Jahren passend gemacht, damit oben genug Knete für den Bonus verfügbar bleibt.
      Wieviele der Manager eigentlich nicht viel mehr als smarte Krawattenträger sind ohne wirklich Leistung zu erbringen wirst du wohl noch viel besser wissen als wir Gallerenruderer hier unten im CS und UBS Maschinenraum.

    • Keine Ahnung woher Sie dieses Wissen hernehmen. Mein Gehalt steht seit über acht Jahren still. Der Bonus wird gegenüber dem Vorjahr jährlich halbiert. Die Leistungsbeurteilung seit Jahren immer auf Gut. Also wie kommen Sie zu dieser Aussage? Motivation am Arbeitsplatz? Fehlanzeige. Grund für Verbleib? Ü60

  44. Das die Boni runter müssen bei einer schlecht rentierenden Bank in einer angeschlagenen Industrie ist ja klar. Störend ist mehr, dass keine Strategien des Managements ersichtlich sind, wie man das geschrumpfte Geschäft auf Vordermann bringen und aus der Mittelmässigkeit heraus international wieder vorne dabei sein will. Mehr als stossend sodann, falls auf den Top-Etagen die Boni nicht überproportional schrumpfen (eigentlich müssten sie sogar entfallen). Top Management UBS und CS: nachhaltig nicht erfüllt

  45. Ich finde das absolut in Ordnung. Es ist an der Zeit, dass die Swiss Banking Branching, die intensive daran arbeitet sich in Nichts aufzulösen, nun damit beginnt, in der Schweiz übliche Boni zu bezahlen. Und das die Obersten noch immer völlig kranke Entschädigungen erhalten, ist lediglich eine Frage der Zeit.

  46. KL-Löhne: völlig abnormal, da kein eigenes Risiko und keinen einzigen Franken von zuvor erspartem investiert und in der Regel auch nichts wirklich zum Resultat beigetragen. Schlicht durch eine Truppe mit gleichgelagerten Partikular-Interessen sich gegenseitig zugeschobene Kasse.

  47. Sie dürfen ja ruhig gehen, wenn

    1) sie jemand anders will
    2) mit weniger Lohn leben können
    3) man ihnen diesen dauerhaften Lohnverzicht auch abnimmt

    • Oh, Sie waren auch am Wolfsberg und haben den Kurs :“Management by showing the door“ besucht?

      Es ist nicht jeder frei zu gehen, und das weiss die UBS. Die meisten der 50’000 Mitarbeiter haben Familien, Miete/Hypothek oder sonstige Verpflichtungen. Sie gehören nämlich zu den Normalverdienern. Sie sind von der UBS abhängiger als die UBS vom einzelnen Arbeiter. Das wird von der UBS bis aufs Blut ausgenutzt. Anders wäre die punitive Un-Kultur und das zynische interne Bewertungsmodell (genannt Core Cycle) nicht umzusetzen.
      Das Resultat sind tausende geknickte, innerlich gekündigte arme Seelen auf der Payroll, ohne jede Motivation. Bis ins mittel-hohe Kader (MD) möchte keiner Business generieren oder kleine Risiken nehmen, weil er damit etwas falsch machen und abgestraft werden könnte. Hauptsache überleben, kuschen und nichts challengen. Dieser Umstand trägt die UBS zu Grabe und es grenzt an ein Wunder, dass die UBS bei dieser Kultur noch investoren und Kunden halten kann…

  48. Bonuse sollten für alle kadermitarbeiter gestrichen werden, Bonuse damit sämtliche derivative Schrott , wohlverstanden mit integrierten Gebühren von 2-4%, in die kundendepot abgespitzt werden. Wenn Bonuse auch nur bezahlt würden bei Brand New akquirierten, nicht ummutierten Assets, dann würde keiner in den Genuss kommen bin Boni.