Horrorjahr Raiffeisen: Topshots langen zu

Verwaltungsräte versagten – Dafür gibts mehr Geld, zeigt Vergütungsbericht – IT-Chef Olmesdahl: 450’000 Antritts-Bonus.

Die Welt steht Kopf. Zumindest in St.Gallen. Da liessen die Verwaltungsräte der Raiffeisen Schweiz jahrelang ihren wichtigsten Mann Pierin Vincenz schalten und walten, ohne je einzugreifen.

Statt dafür die Zeche zu zahlen, erhielten die Männer und Frauen im obersten Gremium der Genossenschafts-Zentrale eine Sonderprämie. Ihre Honorare stiegen.

Das zeigt der heute publizierte Vergütungsbericht der Raiffeisen Schweiz. Demnach erhielten deren Verwaltungsräte 2,7 Millionen im vergangenen Jahr. Hinzu kommen 400’000 Franken Sozialleistungen.

Macht total 3,1 Millionen für jene oberste Führung, bei der „von einem kollektiven Versagen“ gesprochen werden müsse, sagte der Chef der Finanzmarktaufsicht.

Die Steigerung ist eindrücklich. 2016 betrugen die Honorare für die VR-Mitglieder erst 1,7 Millionen, also eine ganze Million weniger als aktuell. 2017, als die Vincenz-Affäre ausbrach, lagen sie bei 2,4 Millionen.

Und jetzt also 2,7 respektive 3,1 Millionen inklusive gefüllter Pensionskasse. Mehr Geld fürs Wegschauen und Durchwinken – so das Motto in der Ostschweiz.

Man muss sich die einzelnen Zahlen pro Kopf im Verwaltungsrat der Raiffeisen Schweiz vor Augen führen, um die ganze Dimension zu erfassen.

Da ist zunächst Pascal Gantenbein, der letztes Jahr notfallmässig das Präsidium übernommen hatte. Als herausragende Leistung des Basler Wirtschaftsprofessors bleibt in Erinnerung, dass er monatelang an Patrik Gisel festgehalten hat – dem Mitgänger von Vincenz.

1/2 Mio für Kurz-Gastspiel: Gantenbein (IP)

Dafür erhielt Gantenbein 480’000 Franken. Eine halbe Million dafür, dass er partout nicht einsehen wollte, dass Gisel sofort gehen sollte. Mit dem Festhalten am CEO verlor die Raiffeisen ein Jahr.

Dann Johannes Rüegg-Stürm, der Vorgänger von Gantenbein. Der HSG-Professor war Vincenz und Gisel nie gewachsen.

Wie viel erhielt er für 2018? 260’000 Franken, mehr als eine Viertel Million. Wofür? Das wissen die Götter.

Eine Viertel Kiste fürs Scheitern: Rüegg-Stürm (Raiffeisen)

Und so geht das weiter. Rita Fuhrer, eine ehemals hohe SVP-Politikerin, kam im Annus horribilis auf gut 115’000 Franken, bei einem ihrer Kollegen, der noch etwas länger bleiben durfte, dann aber Ende Jahr ebenfalls den Posten räumte, waren es über 200’000.

Das Beste aber ist Rolf Olmesdahl. Das ist ein Spezi von Patrik Gisel, geholt für das neue Computersystem von Avaloq. Olmesdahl war lange bei der UBS, bis er in einem internen Machtkampf Zweiter machte und zur Zürich-Versicherung ging. Dort blieb er unbemerkt.

Mit dem Sprung zur Raiffeisen im 2015 feierte Olmesdahl ein Comeback. Nun zeigt sich, dass er damals einen Antrittsbonus von 448’000 Franken mit seinem Freund und Chef Gisel vereinbarte. Der VR nickte auch das ab.

Ein goldener Handschlag von gegen einer halben Million, und das bei einer Genossenschaft – nicht schlecht. Weil dieses „kleine“ Handgeld erst jetzt, sprich im Geschäftsjahr 2018, ausbezahlt wurde, schaffte es Olmesdahl auf das Podest. Er war 2018 der best bezahlte Raiffeisen-Manager.

Der Mann machte so richtig Kasse. Gemäss Vergütungsbericht erhielt er über 1,5 Millionen Salär und Bonus, darin inbegriffen die erwähnte Antritts-Prämie; hinzu kommen Sozialleistungen über 650’000, welche die Raiffeisen Schweiz ihrem Informatik- und Operations-Chef bezahlte.

Mann oh Mann: 2,2 Mio. für Einführung eines neuen Computers (Raiffeisen)

Somit kam Rolf Olmesdahl im Jahr, in dem Pierin Vincenz im Gefängnis landete und die Raiffeisen Schweiz von einem Sturm erfasst wurde, auf eine Gesamt-Vergütung von 2,2 Millionen Franken.

Das sind nur unwesentlich weniger als im 2017 bei Patrik Gisel mit 2,4 Millionen. Und selbst der „grosse“ Vincenz musste sich jeweils mit insgesamt 2,5 Millionen begnügen – was dem Bündner eine Frechheit schien.

Die 2,2 Millionen für Olmesdahl, davon gegen eine halbe Million Antrittsprämie für den Fall, dass er das Avaloq erfolgreich einführen würde, sind für eine Genossenschaft wie die Raiffeisen sehr viel Geld. Bei der UBS und der Zurich dürfte Olmesdahl kaum auf diese Summe gekommen sein.

Das zeigt, dass in der Zentrale der 3. Bankenkraft, die von den 250 regionalen Raiffeisenbanken finanziert wird, die Saläre, Boni, Prämien und Pensionskassen-Leistungen der obersten Kader so üppig ausfallen wie nur an wenigen Orten – zumindest solchen, die vom Leistungsdruck her vergleichbar sind, wie beispielsweise die Post oder die SBB.

Fragwürdiges taucht im Vergütungsbericht rund um Abgangs-Prämien auf. Die Raiffeisen Schweiz will solche gleich wie Antritts-Boni „nur in engen Grenzen“ und einzig „in begründeten Ausnahmefällen“ leisten, wie sie in ihrem heutigen Bericht ausführt.

Dann steht, dass 2018 „garantierte Boni in der Gesamthöhe von 200’000 Franken an drei Mitarbeitende ausbezahlt“ worden seien.

Fake-Berater vom Feinsten: Kaschierte Abgangs-Prämie (Gehrig)

Das weckt Erinnerungen an einen Befund im sogenannten Gehrig-Bericht. Der Professor und Ex-Notenbanker Bruno Gehrig war bei seinen Untersuchungen der Ära Vincenz auf 850’000 Franken Abgangs-Entschädigung für einen Kadermann gestossen.

Der Golden Good-bye, wie man so einem Handgeld zum Abschied sagt, wurde von Vincenz und einem Mitglied der obersten operativen Führung in einen „Beratervertrag“ über 3 Jahre umgewandelt, nachdem der VR nicht mitspielen wollte. Beim Begünstigten soll es sich um einen hohen Manager aus der damaligen Informatik der Raiffeisen Schweiz handeln.

Kommentare

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  1. Das ganze Bankengeschäft ist zu einem grossen Teil reine Piraterie. Die Kredite sind nicht hinterlegt, sondern werden per Computer selber gedruckt, die Topsaläre werden in geschlossenen Zirkeln einander gegenseitig zugeschoben und das Wort Malus, das jeder Einzelunternehmer nur zu gut kennt, ist in dieser Branche ein Fremdwort.
    Um sich den allgemein akzeptierten Irrsinn vorzustellen, führe man sich doch wieder einmal das Beispiel des UBS-Ospel vor Augen.

    Mit einem 30 Millionen Jahressalär führte dieser Mann die Grossbank in die Wand mit einem Konkurs von 65 Milliarden, der dann vom Steuerzahler wieder aufgearbeitet wurde. Berechnet man das Produkt von volkswirtschaftlicher Schaden multipliziert mit persönlichem Profit führt Ospel die Rangliste weit an. Unsere Finanzgesetzgebung ist so aufgestellt, dass dieser Finanzdienstleister mit sicher über 200 Millionen Salär und Bonusverdiensten völlig unbeschwert herumläuft.

  2. Das passt so gar nicht zum Grundgedanken der Raiffeisenbanken. Schade, dass die Raiffeisenleitung mit “sehr teuren Nieten“ den Schaden reparieren wollte, anstatt mit Ethik und Moral in der Führung!

  3. Bekanntlicher Weise wurde das Avaloq-Projekt von Olmesdahl nicht im geplanten Zeitraum und weit über Budget eingeführt. Auch der Betrieb ist deutlich teurer. Stellt sich die Frage, wie hoch der Antrittsbonus ausgefallen wäre, wenn er in voller Höhe ausgezahlt worden wäre.

  4. Dafür müssen jetzt 200 Leute auf die Strasse gestellt werden.
    Das ist nicht nur Misswirtschaft und Abzockerei, sondern kriminell. Einige Personen waren in U-Haft und werden vielleicht auch verurteilt werden. Viele, die ebenso Kenntnisse haben wurden aber bisher aus unerklärlichen Gründen nicht behelligt. Die neue Raiffeisen-Führung und die Finma müssen jetzt aktiv werden und die Untersuchung auf alle involvierten Personen ausdehnen. Die veruntreuten Gelder und die sich gegenseitig zugeschanzten Boni müssen zurückgefordert werden, und zwar bis zum letzten Rappen.

  5. Kann man dagegen an den lokalen Raiffeisen-Versammlungen etwas tun? Vermutlich nicht, denn es handelt sich ja um rechtlich selbständige Sparkassen. Oder gibt es doch einen Weg, an den Versammlungen Einfluss zu nehmen?

    • Ich meine, dass Sie da keine Chance haben. Sie können an GV höchstens öffentlich Ihren Unmut äussern. Ansonsten müssen Sie über die Delegierten Einfluss nehmen. Diese Personen können an der DV etwas tun. Dafür braucht es aber mehrere. Den meisten ist eh egal, was in SG abläuft (leider).

  6. Wann werden den Verantwortlichen
    der internen Revision (Zobrist, Meier), die nichts gesehen haben wollen, Fragen gestellt?

  7. Ich kenne Rolf Olme seit er bei der alten SBG ein talentierter KV Lehrling war. Er hat seinen Weg gemacht, war als 24jähriger Offizier bereits Praesident einer Randsportart und hat diese souverän verkauft. Im Sommer traf und trifft man ihn mit seiner Familie in einer öffentlichen Badi am See. Er hat sich hochgearbeitet. Ein Freund von mir, der das beurteilen kann, lobt in höchsten Tönen. Seine Ernennung zum GMD der UBS hat mich sehr gefreut. Dass die Bank einen solchen Mann hat gehen lassen ist zu bedauern; insbesondere wenn man an die Komplexität der IT beim grössten Vermoegensverwalter der Welt denkt.
    Wo genau liegt das Problem liebe Neider ? Dieser Mann ist sein Geld wert, was ich bei den CEO‘ und Tradern der big two (insbesondere bei der Nummer 2) nicht behaupten kann. Hier sprechen wir von einer anderen Liga. Die Entloehnung von Olme ist im Vergleich zu den anderen genannten in etwa die eines Challengue League Kickers gegenüber Crustiano Ronaldo, Messi und Bodensusi Neymar. Flasche leer – ich habe fertig!

    • Nett gemeint, Giovanni. Aber zu durchschaubar. Bist du bezahlt oder abhängig?

    • Fertig mit kriechen? Keiner ist soviel wert! und schon gar nicht, wenn ein solches Kollektivversagen stattfindet. Neid? Worauf denn? Auf seinen guten Ruf? Wovon träumst du nachts denn so?

      Er geht in die Badi? Da soll er bleiben, dann macht er nix kaputt. Und deine Informationen sind auch noch aus 2. Hand. Gruss an deinen Freund A-kriecher machen sich unbeliebt!

  8. Kann mir mal jemand sagen, wie die beiden wirklich auf diese Stühle gekommen sind? Der Machtprotz holt sich einen braven Soldaten. Dann hängen sie die starken Männer raus und kassieren ab. Ich gebe den beiden noch ca. 10 Monate und dann werden sie ‚abgestuhlt‘. Die Kräfte versammeln sich. Ich lag mit meinem Tipp schon bei PG richtig. LH schau dir bitte mal den Rekrutierungsprozess von – ach wie hiess er schon wieder…der CEO? – an!

  9. Es ist einfach nur „beschämend und unsozial“ wie sich diese Geld-Geier gegenseitig auf dem Buckel der Genossenschafts Mitglieder bereichern.
    Nicht für gute Arbeit, sondern fürs wegschauen und fürs scheitern, aber da sitzen halt alle im gleichen „Tropf“

  10. Laaaaaaaaangweilig Luki, echt laaaaaaangweilig!!!

    Interessiert das jemanden wenn der CSler 13 Mio. verdient, der UBSler 14 Mio., der Vontobler 6 Mio., der Julius Bärler 8.5 Mio. —> sind ja alles Peanuts, passend zur Genossenschaft.

  11. Das gibt es auch nur bei Raiffeisen: Der Leiter IT (Ex-UBS) macht sich mit Hilfe des (EX-)CEO von Raiffeisen die Taschen voll. Ganz in Manier der Grossbanken. So viel kann man sich nicht übergeben wie es einem schlecht wird. Olmesdahl kam ja zu allem Überfluss 2015 nicht alleine. Er hatte doch sein „All-Stars-Team“ im Gepäck. Renda, Loacker, Halter, Schleich, und weiss Gott, wer noch. Kennt man deren Gehalts- und Bonus-Modalitäten auch?

  12. Obsessive Gier dürfte auf dem Totenbett in Ekel vor sich selbst umschlagen. Mir tun solche Wichte leid.

  13. Mit Verstehen der Auswirkung der Geldschöpfung zur Abdeckung der Bedürfnisse mittels Leistungserbringung, erkennt man sofort, dass es beim kreierten Umlagesystem über das Erwerbseinkommen, anstatt direkt zwischen Wirtschaft und Staat, um ein klares strafrechtlich relevantes Betrugssystem handelt, welches den nicht existierenden Steuer- oder Sozialzahler suggerieren soll. Dürfte die Fakultät Judikative das Geldsystem verstehen, müsste längst Anklage gegen die Fakultät Ökonomie und Regierenden erhoben werden.

    In der Lohnabrechnung sollte einzig das frei verfügbare Einkommen und die BVG (Aufbewahrung Vorsorge)erwähnt werden. Die als Betrug zugeordnete Staatsquote ist bereits nicht mehr enthalten, diese muss direkt an den Staat umgelegt werden; denn dieses Geld gehört nicht dem Erwerbstätigen.
    Dieser gelebte Betrug hat eine viel einschneidende Auswirkung auf unser Leben, als die Raiffeisenspiele, wird aber nicht erwähnt: weil die Intelligenz fehlt!

  14. Und, wie immer, alle schauen zu und es geschieht nichts! So tickt die Schweiz und das weiss man und darum schadet unser Stammtisch Verhalten niemandem.

  15. Ah so geht das: Wenn man neu eingestellt wird und ein Problem lösen soll, muss man einen Antrittsbonus verlangen. Bin ich blöd, dass ich sowas bei meinen Kunden, deren Probleme ich am Laufmeter löse, noch nie verlangt habe. Das führe ich jetzt auch ein aber ich mach’s anders: wenn das Problem gelöst ist, soll der Bonus ausbezahlt werden. Scheint mir die seriösere Lösung zu sein.

  16. Ich lange jetzt dann auch gleich zu bei diesen Brüdern in St. Gallen! – Nach meinen allseits bekannten Backpfeifen stehen diese RCH-Pfeifen nicht mehr so schnell auf.

  17. Bravo Rolf, Soweit gut gezockt und gewonnen. Wenn bei einer Anstellung meine Lohnforderungen abgesegnet werden, auch wenn diese für den Normalo unverschämt sind, nimmt dieser jeder gerne. Der Wechsel von der Zurich zur Raffeisen hat sich gelohnt.

  18. Somit ist es ja klar, nur die Genossenschafter sind genossenschaftlich, das Kader ist kapitalistisch bis zum geht nicht mehr. Irgendwie wie im Kommunismus: Alle sind gleich, aber oben wird in Saus und Braus gelebt und unten gehungert. Und die Sozialdemokraten in der Schweiz wollen immer noch den Kapitalismus überwinden, allen voran Frau Tamara Funiciello und Herr Cédric Wermuth. Wohl machen sie dies auch um nach oben kommen und auch selber abkassieren zu können. Tja, so ist nun mal bei den Linken, Doppelmoral pur!

    • Warum wollen sie jetzt linke Kreise mit den Exzesse neoliberaler Kapitalisten in Verbindung bringen?
      Die linken in der Schweiz kämpfen als einzige diese Auswüchse. Haben sie für die 1:12 i Initiative gestimmt?
      Bei deren Annahme wären diese Exzesse verboten. Leider die einzige Sprache welche die Abzocker verstehen!

  19. Man fragt sich schon, was ein Pascal Gantenbein nach diesem (selbstverschuldeten) Katastrophenjahr auch nur noch einen weiteren Tag im VR von Raiffeisen CH verloren hat…

  20. Raiffeisengründer rotiert im GRAB! WIE IMMER, Hierarchie baut Mist,betrügt und zockt noch mehr ab. Nach diesem Motto handelt auch diese Bank! Bis 400 Mio.Verlust Dank P.Vinzent, Kontrollorgane schauen weg, durch diese „Mehrbelastung“ erhöhen sie sich Vergütungen um 50%, es kommen neue Chefs, mit höchsten Löhnen,denn man will die „Besten“,diese holen Berater, da Sie selber nicht’s können, und diese verordnen Sparmassnahmen unten> ENTLASSUNGEN! SO geht Bank!

  21. Hier in der Stadt St. Gallen ist man immer noch stinkwütig auf den HSG-ler Pascal Gantenbein. Unvergessen ist, wir er sich vor laufender TV-Kamera vor ca. einem Jahr mit „windigen“ Begründungen tolldreist für höhere VR-Bezüge stark machte. Sogar der ehemalige „Hofberichterstatter“, das St. Galler Tagblatt, scheint nun endlich auf Distanz zur Raiffeisen CH zu gehen:
    https://www.tagblatt.ch/wirtschaft/verguetung-der-verwaltungsrat-von-raiffeisen-schweiz-hat-nochmals-kraeftig-zugelangt-ld.1108186

  22. Was soll die Empörung? Man will es so. Wird ja von den Aktionären und der Gesellschaft mitgetragen, d.h. die Herren praktizieren nur was möglich ist und das ohne rot zu werden. Tiefrot werden in Zukunft nur die Wahlergebnisse sein.

  23. Von Raff-Eisen ist hier zu lesen? Verwaltungsrathonorar & Spesen: Werden von der Bank abgebucht! Von Peifen, Trottel, welche Sucht. Die neuen Besen stehen Schmiere: Kommt mir vor; sind es wilde Tiere? Welche sich am Kadaver zerreissen , und einander in den Nacken beissen? ORF

  24. Gisel hat Olmesdahl also zusammen mit dem VR ein grosszügiges Willkommens-Gschenkli gemacht. Wie dumm , dass es jetzt in die Öffentlichkeit kommt. Einfach zum K*tzen.

  25. Es ist ein status quo und der Wutbürger macht vorläufig nur die Faust im Sack. Solange man die Angst etwas zu verlieren was man gar nicht besitzt, nicht überwinden kann, ist es für diese Nomenklatur ein leichtes Spiel. Den Meisten geht es vermutlich noch viel zu gut und deshalb bleibt die grosse Masse ruhig. Die Schere zwischen arm und reich wird sich noch viel mehr ausweiten müssen bis man auf den Gedanken kommt, etwas zu unternehmen.Auf ruhige Zeiten folgen geschichtlich betrachtet stürmische Zeiten. Unsere Gesellschaft braucht eine echte Renaissance aber zuerst muss das Tränental noch grösser werden.

  26. Leider war und ist die Raiffeisengruppe keine Genossenschaftsbank. Das ist nur Verkleidung. Sie ist Spitzenreiter bei der Geldschöpfung aus dem Nichts bzw. der Hypothekarschuldvergabe und auch bei den Boni will sie die Grossen der Branche noch toppen. Konkurrenz und unendliches Wachstum kann nicht aufgehen.

    Was wir bräuchten ist eine neue solidarische Bank in der Schweiz, welche wirklich eine Bank für die Menschen, die Realwirtschaft und das Gemeinwohl ist.
    Buchempfehlung: „Solidarismus“ von Rudolf Diesel.

  27. Das muss doch so sein. Wenn es gut läuft, steigt der Bonus automatisch. Wenn es schlecht läuft (auch wenn die Bonuskassierer dafür verantwortlich sind) muss entweder mehr geleistet werden und/oder sollen die (für das Debakel verantwortlichen) Mitarbeiter/Kader/VR behalten werden. Das braucht natürlich Incentives in Form von höheren Boni.

  28. Es ist schon zum heulen, was hier abgeht!

    Antrittsboni (eine reine Headhunter-Idee für am alten Ort entgangene Fränkli…), VR-Honorare von mehreren hunderttausend Franken (man schaukelt sich ja gerne gegenseitig rauf…), steigende Gesamtvergütungen von VR und Geschäftsleitung in moralisch wie geschäftlich „schwierigen“ Jahren (man weiss ja nie wenn es das letzte mal sein wird…), masslose Personalvorsorgebeiträge in der „Belle Etage“ (leider muss man dies nun offen legen, früher ging es noch unten durch…), Abgangsentschädigungen für übermässig kompensierte Mitarbeitende (die keinerlei unternehmerische Risiken tragen…)…

    Ich verstehe ja, dass sich die international tätigen Grossbanken immer an irgendwem auf der Welt der mehr verdient orientieren, da sie alle abgehoben sind – aber eine Genossenschaftsbank???

    Wie dem auch sei: Es mag moralisch verwerflich sein, was in der Finanzbranche abgeht aber es sind trotz allem die Grossaktionäre und Genossenschaftler, die immer wieder nur den Mahnfinger heben, den Kopf schütteln und dann trotzdem dem Schwa… einziehen.

    Steht endlich auf, hört auf, feige zu sein! Es liegt an Euch, wenn die Selbstregulierung nicht funktioniert!

  29. Aktionäre ?

    Es ist eine Genossenschaft ! Nix Aktien ! Keine Aktionäre nur Bauern die für die Könige ohne sichtbare Krone auf dem Acker sich bücken.

  30. […] Die Welt steht Kopf. Zumindest in St.Gallen. Da liessen die Verwaltungsräte der Raiffeisen Schweiz jahrelang ihren wichtigsten Mann Pierin Vincenz schalten und walten, ohne je einzugreifen. Statt dafür die Zeche zu zahlen, erhielten die Männer und Frauen im o… Read More […]

    • Und alle haben zugeschaut und alle Kontrollen haben versagt. Am meisten versagt haben die Delegierten der ca. 250 Raiffeisenbanken, denn die hätten eingreifen müssen.

  31. Nun die ganzen Kompensationsorgien der Banken werden zunehmend auch für rechtsliberale Kreise unappetitlich und werden früher oder später die Politik auf den Plan rufen. Wir müssen uns nicht wundern wenn Grün/Links solchen Zuspruch erfahren. Das Ganze wird natürlich noch genüsslich von SRF befeuert… Man kann irgendwie schon fast froh sein hat Ermotti einen so guten Draht zu Ringier sonst hätte der Blick schon lange eine Kampagne gegen diese Abzocker lanciert…

    • Die rechtsliberalen Kreise sind ja nicht mehr glaubwürdig.
      Der Wohlstandsgewinn durch die erhöhte Produktivität der letzten 20 Jahre kam nur den Aktionären und Spekulanten zugute. Das perverse Pensionskassensystem haben die „bürgerlichen“ zu verantworten.
      50 Milliarden ausgeschüttete Dividenden im letzten Jahr. 10 Milliarden Steuerrückzahlungen durch Selbstanzeigen.

      Dem Mittelstand wird seit Jahrzenten erzählt die Ausländer, Rentner und IV-Bezüger seien Schuld daran, dass er immer weniger Geld im Beutel hat. Dagegen wachsen die leistungslos geerbten Vermögen immer weiter…

      Sobald der Mittelstand merkt, dass er ausgenutzt wurde von der Finanz- und Politikelite, wird er sich entweder wieder mit den Schwächeren solidarisieren oder ganz auf die rechtsradikale Seite kippen und wie in Deutschland Flüchtlingsheime anzünden.

    • Buezer: Wenn Grüne, Linke und Politiker den Banken auf den Pelz rücken, dann werden den gefährlichsten Individuen von den Banken ein Posten offeriert und alles ist „business as usual“.

    • @Büezer, jeder angeführte Punkt entspricht meiner Meinung. Was in und rund um die 2. Säule abgeht, hätte ich es teilweise nicht gesehen, ich würde es noch heute nie glauben. Totaler Wahnsinn. Und die unteren 80% machen diese totale Verarschung und Ausbeutung schon seit Jahrzehnten mit. Obwohl man es mittlerweile weiss kriegt man die 2. Säule einfach nicht vom Tisch. Denke ich an Immobilien, ist sie auch noch schädlich für die Volkswirtschaft. Aber das ist bereits ein neues Kapitel.

      In dem Fall haben Sie auch schon kapiert, im Gegensatz zu @Reto, dass das Schweizer Fernsehen weder speziell links noch speziell rechts ist. Die 1. Und 2. Säule ist ja das beste Beispiel. Bei der SRG heult man dort das Lied der Hochfinanz und Bundes-Bern.

      Die Abzogger im Finance gehen immer voll ans Limit, alles was möglich ist. Bei uns sind Antrittsgeschenke auf Stufe GL in Millionenhöhe (Mehrzahl) Usus. Wen interessiert schon die Minder Initiative. Sie sind einer der sehr wenigen die Erkannt haben, dass die viel zu hohe Produktivität erstens schädlich und zweitens nur den Reichen und Superreichen zugute kommt. Die Rechnung bezahlen tut nur der Büetzer. Deshalb muss man ihm ja „Brot und Spiele“ vorsetzen. Das wussten schon die alten Römer. Solange Melanie Winiger und Dominique Rinderknecht die Spalten füllen, muss man die Spalten nicht anderweitig füllen. Die Mont Pèlerin Society hat schon vor 30 Jahren gewonnen.

      Die Linken, siehe SPD in Deutschland, sind so unfassbar dumm das sie mit der Agenda 2010 die unteren 80% der eigenen Bevölkerung (Wählerschaft) einfach so mir nichts dir nichts in die Armut schickten. Da muss der Mittelstand, wir alle (Schreiber nicht ausgenommen) in der Masse ja so unfassbar dumm sein, dass wir nach rechts kippen. Vom Regen in die Traufe.

    • @Roger,
      Sie haben recht, der Blick über den Bodensee reicht völlig aus. Schröder und Maschmeyer haben bewusst die gesetzliche Altersvorsorge (Umlagesystem) sabotiert und ein kapitalgedecktes System eingerichtet. Jetzt darf der Maschmayer noch Startups tipps geben… echt zum k..

      Die 2te und 3te Säule in der Schweiz dient nur dem Finanzplatz und bringt ihm 800 Milliarden harten Cash auf denen dann die Luftschlösser der Kredite aufgebaut wurden.
      Den Cash haben die Vermögensverwalter aber unterdessen selber verprasst und uns bleiben dann alte Bauruinen die niemand zu Geld machen kann.

      Die neue AHV-Steuervorlage zeigt aber das der Schweizer Mittelstand noch nicht verstanden hat, dass das Problem die PK ist und nicht die AHV.
      Wir können ja die AHV immer noch mit der Einführung eines Flaschenpfandes ergänzen.

    • Ja, das mit Carsten Maschmeyer ist der grösste Witz. Eine meiner Meinung nach mit allen Wassern gewaschene und zwielichte, wenig seriöse Person ist Vorbild für eine ganze Nation. Wird mit Ehrungen überhäuft. Für mich gehört er in einer funktionierenden Gesellschaft nur hinterfragt. Warum ihn die Swiss Life wegen AWD nicht verklagte, ist extrem aussagekräftig. Immerhin ein Milliardenverlust, der von der Swiss Life einfach so geschluckt wurde. Keine Klage, einfach nichts. Übrigens auch keine internen Konsequenzen (…). Und die Bank Safra Sarasin lässt lieber Eric Sarasin fallen wie eine heisse Kartoffel, als die Machenschaften von Carsten Maschmeyer offenzulegen. Dort hat man sich noch aussergerichtlich geeinigt. Also wie bei der Swiss Life wieder Geld für Carsten Maschmeyer. Wäre ich Veronica Ferres, könnte ich schon seit Jahren nicht mehr ruhig schlafen. Aber dafür kann sie sich ein abgesichertes und teures Leben leisten, ganz ohne Morgenwecker ….

  32. Dazu passt die Meldung von heute, in den CH-Media Zeitungen, wonach es in St. Gallen angeblich zu einem grösseren Jobabbau kommen soll. Die Nerven bei den Angestellten sollen blank liegen. Die Angestellten sollen in der kommenden Woche informiert werden, so die CH-Media.

    • Es ist so! Die 250 Mitarbeiter werden im Stillen abgebaut, quasi unter dem Radar der Meldepflicht. Schön Häppchenweise.
      Als RCH-Mitarbeiter ist es eine absolute Frechheit was hier abgezogen wird. Erst bei den Mitarbeitern welche im Maschinenraum chrampfen müssen wie die Idioten (siehe Programm Rainbow / bis zum Burn-Out, wo zum Geier war da Rolf, Gisel & Co? Wo war eigentlich SECO? Ach ja, die haben ja nichts gemerkt, die HR-Abteilung hat mit Excel-Sheets getrickst) zum Dank den Bonus zwischen 25% – 100% streichen und als Sahnehäubchen bekommt der adrett smilende Rolf noch 450’000.- für dei Einführung ACS. Sorry, WAS genau war hier sein Beitrag? Mal eben beim joggen, schwimmen, Radfahren oder beim Ausfahren des eben von der RCH gesponserten neuen Mercedes ein kurzes Schwätzli halten? „Hansbeat, isch alles guet? Hämmer na en Defect oder chömmer ifüere? Was? Sorry, han grad kei Empfang me. Muess jetzt sowieso abchläme, han na e Trainingseinheit. Du machsch das scho guet.“ Seine Bombenleistung lässt sich an einer Hand abzählen. Wer das Ding zum Fliegen gebracht hat war Loacker und die unzähligen Raiffeisenbanken-Vertreter, RCH-Mitarbeiter usw. Hätte grosse Lust hier die ganze Liste der beinahe 1000 Chrampfer zu posten. Und die Super-GL-Crew muss tatsächlich mal den Finger rausnehmen. (was genau? Die weekly-GL-Meetings mit tonnen one-pagers? Kann mich nicht erinnern, dass ich in meiner Probezeit für den Effort zum Einarbeiten ins Thema Extralohn erhalten hätte) Tja nur logisch, dass die mehr Vergütung benötigen. Basislohn = Entschädigung für meinen Namen (analog Markenprodukte) dazu kommt Entschädigung dass man arbeiten muss.
      Die Hundertschaft an externen Mitarbeitern runden das Bild ab. RCH als Auftraggeber ist das Beste was jeder Consulting-Bude passieren kann. Rates in schwindelerregender Höhe (450.- pro Stunde, alles gesehen), Verträge mit Buddys Querbeet mit never ending Laufzeiten (zig mal, über Jahre Verlängern). Aber he, who cares, bottom line bleibt die Entschädigungssumme gleich hoch. Der Pöbel hat es ja kompensiert. Und wenns nicht reicht, werfen wir noch ein paar auf die Strasse.
      Aber ja, dieser Post wird nichts bewegen. Die einzigen die was bewegen könnten (Betonung auf könnten) sind die Raiffeisenbanken. Dass die nur bedingt Interesse daran haben liegt ja auch auf der Hand – stellen ja selber einige Vertreter in den VR – man sägt ja nicht am eigenen Ast.

    • Ein Abbau von 200 Stellen ist ein Anfang. 500 geht mindestens. Es ist klar, dass ganz oben angefangen wird. Oder?

    • Super!
      Hoffentlich gehören dazu auch gewisse GL Mitglieder.

    • Ja, man muss jetzt richtig sparen, dass man die GL so richtig vergolden kann.

    • Naja, da steht doch geschrieben Verwaltungsrat soll künftig deutlich weniger verdienen, glauben Sie das tatsächlich? Einmal die Summe gesetzt heisst im Bankenbusiness das ist das Mindeste fürs nächste Jahr und in der Zwischenzeit möläläd man schöne PowerPointFolien die man dann wieder den „Bauern“ im nächsten Jahr zeigen wird und diese dann nichts dagegen haben wenn sich die „FührungsElite“ auf dem roten Platz in Moskau, äähh, StGallen sich noch mehr Batzeli zuschanzt.

    • Ich finde Hässig in der Sache extrem sachlich und zurückhaltend.
      Ich hätte da nur ein Zeichen geschrieben💩
      Und zum Weg vorwärts: ALLE raus! Die ganze GL, ALLE FS1, Gantenbein usw.

    • Natürlich viel sachlicher.Aber informativer? Wenn man viele Details weglässt, weiss man nicht im was es geht, ging!

  33. Mir ist generell nicht klar, wofür derart hohe „Vergütungen“ bei Verwaltungsräten nötig wären. Immer wieder wird klar, dass die paar Sitzungen pro Jahr vor allem einem Zweck dienen – nämlich dem Geldtransfer, sprich den Einnahmen der Verwaltungsräte. Die ganze Bankengeschichte – nicht nur jene der Raiffeisen – ist aus meiner Sicht eine einzige grosse Betrügerei. Als kleiner Mann muss ich hart arbeiten für einen Lohn der weit unter 100’000 Franken liegt, während für wenige Sitzungen und wahrscheinlich einige Telefonate dann so hohe Vergütungen an die VR gezahlt werden. Notabene tragen sie nicht einmal eine Verantwortung – das „schlimmste“ was ihnen passieren kann ist, dass sie das VR Mandat zurückgeben müssten – was auch kaum je passiert. Shame on Switzerland-Banking!!!

    • Knapp daneben ist auch falsch… ein bisschen mehr als nur die paar Sitzungen und „einige Telefonate“ umfasst so ein Mandat schon. Und vorallem haftet man persönlich und unbeschränkt, wenn etwas schief läuft – da genügt es auch nicht, das VR-Mandat abzugeben, die Haftung dauert auch danach noch an für Vorfälle während der Amtszeit. Bisschen mehr Faktenkenntnisse und bisschen weniger Polemik wäre manchmal schon gut.

    • @Benno: Vonwegen – ich habe noch nie jeanden gesehen, der irgendwelches Geld, welches er erhalten hat, wieder zurückzahlen, oder bei schlechtem Gang dafür aufwenden musste, scahdenersatz zu erbringen. Das Geld ist und bleibt in deren Taschen stecken, genau wie bei den Vergütungen der bankchefs – oder haben sie brady dougen von der cs einen rappen seiner 72 mio/jahr sehen zurückzahlen dafür, dass er ein chaos angerichtet hat? so eine ungerechtigkeit.

    • @Benno,
      Haftung?? Verantwortung???
      Nennen Sie mir einen VR/GL der sein Lohn zurückzahlen musste?
      Sogar einer der es ganz dick getrieben hat wie Vincenz wäre ohne LH ungeschoren davongekommen.
      Sogar die FINMA liess in laufen mit einem lächerlichen Berufsverbot.
      Reden Sie nicht von Verantwortung und Haftung!
      Jede Krankenschwester hat mehr Verantwortung als diese Typen.

  34. Solange eine Untersuchung läuft und die Klageerhebung nicht spezifiziert ist, sollten Organe, denen eine Aufsichtspflicht in dieser causa oblag, Ihr Salär auf ein Sperrkonto einzahlen lassen. Sie können es dann beziehen, wenn ihnen nichts vorgeworfen wird.
    Selbst wenn die DV eine Décharge erteilt hat. Denn die DV ist keine richterliche Behörde.

    Dass die VR-Mitglieder ihr Salär offenbar vor Abschluss einer strafrechtlichen Untersuchung entgegengenommen haben, deutet an, dass der VR selbstredend davon ausgeht, dass er seiner Aufsichtsplicht nachgekommen sei, ohne den Ausgang einer strafrechtlichen Untersuchung abzuwarten.

    Ein seltsames Rechtsverständnis.

    Von vorbildlichem Verhalten und Sensitivität ganz zu schweigen!

    • Die Governance hat nicht funktioniert oder anders gesagt, kläglich versagt. Dass der Verwaltungsrat nichts gemacht hat, ist ja wohl klar, da er ja selber abkassiert hat. Wer hätte handeln müssen? Die Delegierten, welche die über 250 Genossenschaftsbanken im Land hätten vertreten sollen. Aber das System Raiffeisen Schweiz war so aufgebaut, dass die Abwicklungszentrale so eine Macht hatte, dass sie Repressionmassnhmen gegen diese Delegierte einleiten konnte. In anderen Worten die Corporate Governance konnte gar nicht funktionieren und Pierin Vincenz hat dies gemerk und schamlos ausgenutzt und abkassiert so viel er konnte. Die ganze Corporate Governance muss geändert werde, so dass wieder die Eigentümer, also die über 250 Raiffeisenbanken im Land das sagen haben, und nicht der Dienstleister. Dass die FINMA dies toleriert hat ist auch ein Riesenarmutszeugnis für diese Behörde. Oder lag es einfach am fehlenden Sach- und Fachwissen. Ev. bräuchte es auch einen Geschäftsleiter bei der FINMA, der die lokale Bankenszene kennt und nicht ein Ausländer der hoch oben fliegt.

      In anderen Worten, bei Raiffeisen Schweiz ging es und geht es immer noch zu und her wie in Nordkorea. Es gibt zwar eine Pseudo-Corporate-Governance, aber die ist etwas so viel wert wie das nordkoreanische Parlament, also so viel wie gar nichts. Ok, es gibt noch einen kleinen Unterschied, in Nordkorea gibt es keine Aufsichtsbehörde wie es die FINMA sein sollte, aber da die ja permanent schlafen kommt es auf das Gleiche heraus.

      Und wie geht es weiter, ganz einfach, die neuen Herren in St. Gallen werden auch Geschmack an dem Geld finden, das sie den über 250 Raiffeisenbanken aus der Tasche ziehen und es wird im gleichen Stil weiter gehen. Und die FINMA wird weiterschlafen wie die Delegierten und die über 250 Raiffeisenbanken im Land. Slogane an den GV noch richtig getrunken und gegessen werden kann, ist ja kein Leidensdruck da und somit ändert sich nichts. Und Herr Hässig kann weiter über den Sumpf in St. Gallen berichten und wir können uns amüsieren.

      Und irgend einmal läuft die Raiffeisen eben nicht mehr gut und wird zum Sanierungsfall und dann machen alle lange Gesichter und wissen nicht, wie es dazu kommen konnte.

      Der grosse lachende neben der Raiffeisen Schweiz Geschäftsleitung und dessen Verwaltungsrat ist Avaoq Haupteigentümer Francisco Ferrari Fernandez, der sich jetzt auch noch die Taschen mit dem Geld der über 250 Raiffeisenbanken im Land füllen kann.

      Und wer sind nun die Dummen im ganzen Spiel. Ganz einfach, die normalen Mitarbeite der Raiffeisen, die Kunden und die Genossenschafter der über 250 Raiffeisenbanken im Land.

      Wo kann man denn als Bankkunde noch hin ohne diese Abzockerei zu unterstützen? Es bleiben wohl nur noch ein paar Regionalbanken wie die Hypothekarbank Lenzburg und die Mirgrosbank.

    • @Leser
      Bin mit Ihnen völlig einverstanden.

      Lachen musste ich allerdings ob Ihrer Wortwahl. Als Sie von „Organen“ spracen. Da ging dann meine Phantasie mit mir durch. Insbesondere frage ich mich, ob der Ar… – rein medizinisch gesehen, natürlich! – auch als Organ gilt. Oder müsste man vom Darmausgang reden?

  35. Eine Überraschung wäre wenn es nicht so wäre!

    „Wer nichts wird, wird Wirt. Wer gar nichts wird, wird Gast und fällt dem Wirt zur Last. Und wem beides nicht gelungen, der macht in Versicherungen oder geht in die GL einer Grossbank (Raiffeisen zählt inzwischen dazu – und der PV hat gleich beides versucht)!

    > Mach Geld zu Deinem Gott und es wird Dich plagen wie der Teufel. – Henry Fielding

  36. Um einen „Topjob“ in der CH zu ergattern hat man supplementär zur höheren Fachausbildung noch einen „Crashkurs“ für Schweigegelder in Chicago oder/und New York hinter sich zu bringen, darum wurden die Direktflüge dorthin aus so teuer in der First- und Businessclass – die Swiss und die Lufthansa freuts.

  37. Wechsle Alle aus damit die Leute zufrieden sind und dann hau noch eine Portion drauf und mache gleich weiter wie vorher. Supi!! Antrittsgeld für Olmesdahl sind so richtige UBS-Manieren. Einfach nichts aus den gemachten Fehlern lernen.

  38. Tolle Idee… Je schlechter die Performance, desto besser der Lohn! Da schlägt doch das liberale Herz höher… Gratulation!

  39. Vor allem ist man sich an der St. Galler Kaffeerunde einhellig einig, dass PASCAL GANTENBEIN nach wie vor eine betont krasse FEHLBESETZUNG im VR der Raiffeisen CH ist!

    • @Nach dem Morgenkaffee in St. Gallen

      Gantenbein ist tatsächlich eine komplette Gaga-Besetzung im Raiffeisen VR. Der wurde sicher auch von Schilling „gefunden“ – nachdem man ihm Gantenbein’s Name und Adresse vorgelegt hat.

      Und nachdem ich mittlerweile von einer Arbeitskollegin, die an der HSG promoviert hat, weiss, wer da alles seit Urzeiten wen kennt …

  40. Olmesdahl hat ja nicht nur viel bekommen – von verdienen kann keine Rede sein. Sondern er hat auch viele Stützli ins Ava-loch Projekt ver-ava-locht …

    Kann jene Software nun wenigstens die Hypozinsen richtig rechnen?

    • Dieses System ist masslos zu gross für die R(e)ffeisen. Es wird mittelfristig ein grosses Loch in den Reifen der Bank reissen. Ich kaufe nicht ein Sattelschlepper, wenn ich 90 % des Transportes mit einem Lieferwagen abwickeln kann.

      Es passt jedoch zum grossspurigen Blendwerk aus der Zeit des „Blenders und Schnorrers“ P,.Vinzenz. Dass wir sicher noch lange nachwirken.

      Als Genossenschafter werde ich mich das nicht länger bieten lassen.

  41. am morgen früh schon brechreiz! man schaut weg und schützt sich gegenseitig. es profitieren ja alle… jedenfall oben… so läufts!

  42. einmal mehr: die aktionäre sind schuld!
    sie hätten es in der hand, den vr und die gl
    zurück zu stutzen.
    kann diese unsägliche gier der oberen und
    die duldung der aktionäre nicht mehr hören!

    • @ hans von stein
      Einmal mehr:
      Die Eigentümer der Raiffeisen Bank sind die Genossenschafter. (Aktionäre haben hier nichts zu
      suchen!)

    • Leider gibt es da keine Aktionäre, da es sich um eine Genossenschaft handelt. Aber die Delegierten wären in der Pflicht gewesen. Aber es ging ihnen auch nur um ihr persönliches Wohl und so hat man sich bei den Versammlungen auf Essen und Trinken konzentriert und somit war das Andere nicht so wichtig. Eben, ein totales Versagen der Corporate Governance mit Unterstützung der FINMA. Und alle haben richtig abgezockt und dies nicht bei einer Grossbank, sondern bei einer Genossenschaftsbank.

      Dies erinnert an kommunistische Regime wo oben in Saus und Braus gelebt wird und unten die Leuten hungern. Ev. wäre es anders gekommen, wenn die Raiffeisen Schweiz als AG organisierte gewesen wäre, da hätten nicht alle nur eine Stimme gehabt, sondern die Kaptialstärksten hätten Einfluss nehmen können. Ob sie es gemacht hätten ist eine andere Frage.

      Aber die FINMA schaut ja weiter zu und somit geht es im Tollhaus St. Gallen munter weiter, einfach mit anderen Leuten an der Spitze. Und Pierin Vincenz, Patrik Gisel und Co. freuen sich weiter an ihren Millionen. Und die Welt dreht sich auch weiter und irgend einmal werden sich die Kunden der über 250 Raiffeisenbanken im Land fragen, für was sie so viel Gebühren zahlen und werden zu einer anderen Bank wechseln. Und dann haben die in St. Gallen lange Gesichter und fragen sich, warum es nicht mehr so läuft und warum sie sich die Millionen für sich nicht mehr leisten können.

      Ob Vincenz und Co. jemals verurteilt werden ist mehr als fraglich, aber doch durfte Pierin Vincenz einmal ein Zellenleben für ein paar Monate geniessen und plötzlich war seine Nadia auch nicht mehr bei ihm. Aber immerhin, er kann wohl seine Millionen behalten. Ob er damit wirklich glücklich ist, ist eben auch schwer zu sagen. Ich würde ihm empfehlen auszuwandern und sich an seinen ergatterten Millionen zu freuen, denn in der Ostschweiz ist er nicht mehr gerne gesehen. Vielleicht könnte er Berater des nordkoreanischen Präsidenten werden. Erfahrung wie es geht hat er ja.

  43. Wo liegt denn das Problem? Diese Zusatzvergütungen sind doch längst durch substanzielle Bonuskürzungen bei der Belegschaft überkompensiert worden…

  44. Das gibt es wohl nur bei den Banken, dass Nicht-Leistung noch fürstlich honoriert wird! Wenn die VR-Mitglieder Anstand haben, spenden sie das Honorar der Glückskette…

  45. Unabhängig des eigentlichen Inhalts, aber „for the sake of correctness“ (die Kompensation von Herrn Olmesdahl betreffend):
    Bei Salär und Bonus in der Höhe von CHF 1’500’000 (oder etwas darüber) sind Sozialleistungen von CHF 650’000 doch etwas gar hoch gegriffen. Das entspräche ja rund 40 %. Oder trug die Raiffeisen nebst den Arbeitgeber-Kosten auch noch den Arbeitnehmer-Anteil an AHV und PK-Beiträgen?

  46. LH, hören Sie doch bitte mit dieser „Hetze“ auf..ohne dass ich den Herrn Olmesdahl kenne bzw. jemals von ihm gehört hätte zuvor, ist es dennoch völlig normal, dass ein Kader einen „Antrittsbonus“ erhält. Nur gilt es eben zu verstehen, dass das nicht einfach ein Geschenk, sondern das (teilweise) Ersetzen von bei einem Wechsel zu verlierenden LTIs ist. Der gute Herr kam gemäss ihren Artikel von der Zurich, hatte also wohl Aktien/Optionen. Des Weiteren sprechen Sie davon, dass er im Jahr 2015 zur Raiffeisen stiess, den Betrag aber erst im 2018 erhalten hat. Meiner Meinung nach spricht das sogar viel mehr von guter Corporate Governance, wenn der Betrag einem 3-jährigen vesting unterlag.

    • Sehr geehrter Nicht-Raiffeisenmitarbeiter

      Wie die Sachlage auch sein mag, es ist unerhört, dass, auch wenn man diese sogenannten Oberkader (m/w/g) als super Kompetenzträger bezeichnet, diese ein Antrittsgeld erhalten!

      Kompensation von Leistungen von Boni oder dergleichen aus ehemaligen Arbeitsverhältnissen ist unerhört und eine Sauerei sondergleichen! Die Banker, diese ach so tollen Manager, sind in der Mehrheit ganz schwache Personen. Es vergeht kaum kein Tag, dass nicht Skandale ans Tageslicht kommen durch Banken ausgelöst.

      Für was überhaupt ein Bonus? Diese Kader erhalten ja bereits eine exorbitante Jahresvergütung! Das muss genügen – Punkt!

      Diese Leute sollten einfach einmal für den Lohn einer einfachen Pflegekraft in einem Alterspflegeheim oder einem Heim für angeschlagene Kinder tätig sein und das nicht nur einfach für ein paar Stunden, um sich dann in den Glanzpostillen abzulichten, was sie für gute Taten vollbrachten! So sähen sie, was für einen sozialen und wirtschaftlichen Schaden sie mit ihrer Gier nach viel Geld auslösen! Jeder der auf der Strasse steht, spart mit seinen Ausgaben und weniger Geld fliesst in die Wirtschaft und dadurch wird sie gedämpft / gedrosselt!

      Mitarbeiter erhalten auch keine Antrittsleistungen! Oder werden an die gefeuerten, infolge Sparzwang durch diese Götter des Managements, Entschädigungen entrichtet? Werden diese Leute auf ihren wegen in den sozialen Abgrund durch diese Gierigen des Teufels durch monetäre Unterstützungen aus ihren Boni-Kassen begleitet? Nein!

      Ich habe hier das Gefühl durch ihr vehementes Gifteln gegen Insideparadeplatz, Herrn Lukas Hässig, dass sie auch dieser Geldkaste angehören mit einem überdurchschnittlichen Salär! Durch solche Auswüchse schlittern wir in einen Sozialen-Unfrieden und ich möchte nicht erleben, dass genau wegen dieser ausartenden Gier Menschen auf der Strasse zu Tode kommen werden! Dies wird früher oder später dorthin führen, wenn nicht sofort ein Umdenken stattfindet!

      Es wäre gute, wenn Sie sich darüber Gedanken machten!

    • Sie sind ein richtiger Dummschwätzer. Vermutlich gehöre Sie auch zu den Augiasten.

  47. VR : Verwaltungsrat = Verantwortungsrat. Also müssen die Damen und Herren ohne Ausreden zur Verantwortung gezogen werden.

    • War das schon jemals der Fall?
      Die Gesetzte wurden so gemacht, dass die VR’s nicht haftbar sind. Die „Untersuchungen“ durch die Finma (wenn sie durch öffentlichen Druck mal was machen muss..) bleiben ja auch geheim. Damit die Reputation der Beteiligten ja nicht gefährdet wird und so wechseln diese einfach ins nächste VR-Jöbli..

    • @Observer: Nein, nein, die habe doch alle von nichts, aber von gar nichts gewusst.

    • @Abgrund: Gantz einfach, weil er ja so viel Verantworung trägt. Nur, wenn es dann darum geht Verantwortung zu übernehmen, hat er von nichts, aber von gar nichts gewusst. Wie Gisel, Gantenbein und Co.

  48. Selbstbedienungsladen. Die Genossenschaftsbanken machen keinen Druck – die Kunden auch nicht. Warum regen wir uns auf?

  49. Recht so.

    Solange Frau und Herr Schweizer mit dieser ….organisation eine Geschäftsbeziehung unterhalten, sind sie für all das mitverantwortlich.

    Ja, mitverantwortlich!!!

    Lamentieren, echauffieren, empören, fluchen … und dann den Frust mit Stangen runterspülen … das ändert rein gar nichts, ausser den Umsatz der Brauer.

    Die Schamlosen wissen wie Feigheit tickt.

    Und machen munter weiter, setzen noch eins drauf, so laut lachend, dass sich die Balken biegen.

    • Das ist doch Blödsinn: Die ganze Banken-Industrie hat doch das gleich schlechte Image. Also: Wo gehe ich als Kunde hin????

  50. Komisch: Auf meiner Lohnabrechnung werden die Sozialleistungen immer abgezogen, nicht dazugezählt. Liegt da ein Programmfehler in der Raiffeisen Lohnbuchhaltung vor? Nein, halt, die GL-Gehälter werden ja über den Anwalt Mätzler in St. Gallen ausbezahlt. Jetzt ist mir klar weshalb.

    • Lohnvollkosten: Bruttolohn + Sozialbeiträge welche der Arbeitgeber zahlt i.d.R. 50% ( & weitere siehe unten)

      massgebender Bruttolohn: Bruttolohn & Sozialbeiträge des ArbeitNEHMERS (falls Arbeitgeber dieser freiwillig übernimmt) & Pensionskasseneinkaufssummen (falls zusätzlich direkt von Arbeitgeber bezahlt) & Spesenzahlungen, welche von Steuern und Versicherungen nicht als Auslagenersatz anerkannt werden

    • Danke Mutti, für die wertvollen Erläuterungen. Muss man für dich alles, was ironisch gemeint ist, besser kursiv schreiben?

  51. Und wir reden hier von einer Abwicklungseinheit mit IT!
    Da würde man eigentlich die Top-Vergütung bei maximal 500‘000 sehen!

  52. Und immer wieder die gleiche Frage, WER kennt den Knebelvertrag zwischen den angeblich eigenständigen Genossenschaften und deren Angestellten in St. Gallen?

    • @sukram: Ich glaube es ist besser, wenn man den nicht kennt. Denn eines ist ganz klar, die Raiffeisen Schweiz verlangt völlig überreissende Gebühren für ihre Dienstleistungen, welche sie für die über 250 von ihr abhängigen Raiffeisenbanken erbringt. Denn wäre dies nicht so, hätte sich die Raiffeisen Schweiz nie all die Exzesse (Spesen, Löhne, Boni, (Fehl)Investitioungen unter Vincenzt und Co. leisten können. Das ganze Konstrukt ist einfach falsch und kann nicht funktionieren. Warum die FINAM dies zulässt, ist ein grosses Rätsel. Das ganze ist wie eine Diktatur, die man noch teuer zahlen muss. Ob Lachapelle dies in den Griff kriegt ist mehr als fraglich, denn er hängt ja jetzt auch am Lohn- und Bonustopf dieser Diktatur. Und wie wir den Herrn kennen, wird er sich wohl kaum den Lohn selber kürzen werden. Aber solange noch gut und reichlich an den GVs getrunken und gegessen werden kann, wird sich wohl nicht viel ändern. Vielleicht sind Lachapelle und Huber ein wenig klüger als Vincenz und Gisel und fliegen nicht mit Helikopter und Privatflugzeug herum. Im Zürcher Nachtleben werden wohl auch weniger Umsätze gemacht. Und die beiden werden wohl auch so klug sein, nicht eine Affäre oder Beziehung in der Raiffeisen Schweiz anzufangen. Sonst wird sich wohl nicht viel ändern. Und warum Gangenbein immer noch da ist, ist auch ein Skandal, da er ja die alten gestützt hat und Reformen verweigert hat. Dem noch hunderttausede in den Rachen zu werfen ist eine Vrechheit gegenüber allen Raiffeisen Mitarbeitern in der Schweiz.

  53. Nicht klagen, sondern mir gleichtun und die Kundenbeziehung mit diesem „Institut“ auflösen.
    In null-komma-nichts werden die Raiffeisen-Frust-Stories damit zu Geschichten mit höchstem Unterhaltungswert!

  54. Einfach nur masslos!!

    450.000 CHF für Olmesdahl 🤦🏻‍♂️ Wer bitte winkt einen solchen Sign-on Bonus bei einer Raiffeisenbank durch? Es gibt so viele vorzügliche IT Leiter – warum dann das?

    Raiffeisen ist wohl eher ein Selbstbedienungsladen für die Oberen zu Lasten der Genossenschafter und Kunden.

    Zudem – diejenigen, die diese Entscheidungen treffen, gehen vorzüglich mit fremden Geld um und werden nie zur Rechenschaft gezogen.

    • Wenn einer in den letzten zwei Jahren bei der Raiffeisen einen wirklich schwierigen und letztlich erfolgreichen Job gemacht hat, dann Olmesdahl. Die Migration ist geschafft und die Systeme laufen. Vor diesem Hintergrund verstehe ich das Bashing gegen seine Person nicht. Ob diese Leistung aber so viel Geld wert ist, das kann man diskutieren.

    • Klarsteller

      Es ist nicht die Arbeit bewertet worden, sondern die Masslosigkeit und in dem Bereich der Sign-on in dieser Höhe. Einfach absolut nicht marktkonform.

      Dazu hat man betreffend Leistung und vor allem Leadership auch sehr gegensätzliche Stimmen gehört.