Zeltner vs Novakovic: Let The Fight Begin

Ex-UBS-Bigboss attackiert mit Luxemburger Privatbank Europachefin Novakovic – Die verliert Topleute – UBS in Ecke.

Jürg Zeltner hatte Affären. Dafür lieferte er im Geschäft. Nun steigt er bei einer unbekannten Luxemburger Privatbank namens KBL ein. Das meldet Bloomberg.

KBL, 70 Milliarden Kundenvermögen, Luxemburg? Give me a Break. Doch nein: Zeltner wird zur Herausforderung für die grosse UBS. Deren Führung ist abgehoben und lethargisch – das schreibt heute die Financial Times.

Tigerli oder Tiger? Zeltner (LinkedIn)

Zeltner soll nicht nur CEO der Luxemburger werden, sondern sich auch am Gewinn beteiligen können, sagt eine Quelle. Seine Chefs sind die Kataris des Al Thani-Clans, die bei der CS gross waren.

Der Schweizer hat mit seiner UBS ein Hühnchen zu rupfen. CEO Sergio Ermotti stellte Zeltner vor anderthalb Jahren eigenmächtig vor die Tür. Der Tessiner wollte den Berner Herausforderer ein für allemal loswerden.

Seither kriselt die UBS. Und nun greift Zeltner von Luxemburg aus an. Seine Bank scheint ein Zwerg. Doch das könnte täuschen.

Eine Mücke aus Luxemburg? Abwarten (KBL)

Die Offensive des Ex-UBS-Spitzenmanns richtet sich nicht gegen das unerreichbare, riesige Global-Geschäft der Schweizer Nummer 1. Sondern ausschliesslich gegen deren Europa-Teil.

Dort schwingt eine Frau das Zepter. Christine Novakovic heisst sie, alle nennen sie nur die Christl. Sie war der Liebling der UBS-Bosse, insbesondere Sergio Ermotti kennt sie aus alten Tagen.

Als Ermotti den Deutschen Martin Blessing zum Nachfolger als grossen König im Private Banking der UBS kürte, erhielt „Christl“ die Chance ihres Lebens.

Big Bank, Big Karriere – und nun? Novakovic (Youtube)

Sie wurde aus dem Bereich Schweiz heraus ins weltweite glamouröse Private Banking von Blessing und dessen Co-Leitungskollegen Tom Naratil gehievt. Dort erhielt sie von Blessing die Oberverantwortung für Europa.

Damit sind wir beim Fight. Der lautet: Zeltner gegen Novakovic. Zeltner kann bei der UBS gute Berater holen. Denen könnten reiche Kunden folgen.

Je nachdem, wie gross dieser Abfluss würde, wäre dies ein Desaster für die UBS. Die Grossbank verliert aufgrund des Endes des Bankgeheimnisses bereits jetzt viel Europa-Kundengeld. Mit Prozessen, allen voran in Paris, drohen weitere Rückschläge.

Hinzu kommt die Persönlichkeit von Christine Novakovic. Die sorgt für Unruhe in der UBS Europa.

Der langjährige Chef von UBS Deutschland mit Sitz in Frankfurt hat kürzlich die Bank verlassen. Er war eine bekannte Banker-Figur und ging im Unfrieden – Thanks to Christl.

Novakovic musste bisher nie beweisen, dass sie eine grosse Nummer im Private Banking wäre. Nach ihrem Ausscheiden vor anderthalb Jahrzehnten bei der Hypo Vereinsbank wurde sie Galeristin. Sie liebe ihr neues Leben, meinte sie in einem Interview.

Kaum gesagt, folgte sie dem Lockruf von Oswald Grübel und Ulrich Körner, den beiden „Rettern“ der UBS nach der Grosskrise von 2008.

Christl Novakovic war zurück. Sie stieg beharrlich auf, bis zur Leiterin Kommerzkunden sowie zusätzlich des Investment Bankings der UBS Schweiz.

Shooting-Star Christl.

Jetzt droht ihr der Absturz. In ihrem Business ist der Wurm drin.

Wenn sie weitere Topleute verliert und Angreifer Zeltner zusätzlich die Besten zu sich holt, dann steht die hochgelobte Aufsteigerkönigin Novakovic plötzlich selbst zur Debatte.

Kommentare

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  1. Ja, gut ist sie wirklich nicht. Aber so sind sie eben oft in diesen Positionen. Nichts neues, ich weiss. Leider.

  2. Wuensche Zeltner bei der KBL viel Glueck. Mit etwas Verstand koennte die KBL auch weltweit gute Geschaefte machen. Viele Schweizer Banken sind zu arrogant und traeumen von grossen Summen ohne ausser ueberhoehten Spesen besonderes bieten zu koennten.
    Dabei gibt es in der Schweiz auch weltweit interessante Produkte, nur die werden nicht aktiv beworben, wie Konten z.B. auch in CAD, AUD fuer Leute die wie frueher Wegelins Hummler die Meinung vertreten, dass man keine USA-Werte haben muss, und Gold als Depotposition.

  3. Ich hoffe die UBS fällt auseinander. Ist eh schon lange keine CH Bank mehr. Das einzig schweizerische bei der UBS steckt nur noch im Namen.

  4. Als langjähriger WM Kundenberater erlebe ich das Treiben täglich aus nächster Nähe mit.

    Es ist nun echt genug!!! Zeltner war kein heiliger, aber seit er weg ist gehts nur noch bergab! Das Seniormanagement inkl. den überterten Frühstücksdirektoren vergrault die guten Mitarbeiter inkl. Kunden mit dem extreme Preis- und Zahlendruck, die Produkte sind möglichst fancy aber kaum ein Kunde will Sie, und die Schuld wird dann jeweils beim Frontstaff gesucht! Als Dank für 100te Überstunden gibts dann noch ein paar NOKs und ein schlechtes Qualirating inkl. schlechter Entlöhnung (sofern man(n)) nicht zur alten Garde gehört… und das Tüpfelchen auf dem „i“ ist die alljährliche Restrukturierung bei welcher langjährige, treue Mitarbeiter rausgeekelt oder rausgeworfen werden! Die armen Schweine die bleiben dürfen, müssen dann mit der hälfte des Personals die neue Flut an fuck-ups ausbaden und das Hamsterrad dreht weiter!

    Ganz ehrlich! UBS schaufelt sich selbst das Grab und ich hoffe inständig das Zeltner am neuen Ort erfolgreich sein wird und die wenigen guten verbliebenen Mitarbeiter (eben nicht das Senior Management) abwirbt und die Kunden sogleich dazu! Dann wird die ganze Überheblichkeit der obersten GL der UBS vielleicht auch mal realisieren dass es so nicht mehr weiter geht!

    Ja hier spricht der Frust, der Frust welcher entsteht wenn man täglich zu sehen muss wie Mitarbeiter und Kunden ausgebeutet und verarscht werden unter dem Deckmantel und der Scheinheiligkeit einer unglaublichen Arroganz und Selbstverherrlichung gewisser Herrn UND Damen! Ich hoffe der eine oder andere Leser dieses Kommentares fühlt sich angesprochen und wird in einem Stillen Stündchen nach dem „Wüten und Teubel“ über diesen Kommentar mal ehrlich Nachdenken und ein bisschen Selbstreflektion walten lassen.

    Und sorry für allfällige Schreibfehler aber ich muss nun noch ein paar Mandate verlaufen und Trades ausführen sonst krieg ich im nächsten Bila wieder eins auf den Deckel!

    Rette sich vom sinkenden Schiff wer kann!

    • So läuft es leider. Kann nur zustimmen. Wer weg kann soll gehen, da gut Arbeit nicht geschätzt wird. Loyalität starb vor vielen Jahren. Ich bin immer wieder überrascht, wieso sich erwachsene Leute, Eltern unserer Jugend und einfach gute Menschen, sich diese Firma noch antun!

    • Ihre Erfahrungen in diesem Leerlauf-Hamsterrad besorgniserregend. Ich hoffe, Sie kommen da irgendwie durch.

      Wegen solchen Meldungen von der Front, erfahren wir alle ungefiltert, wie sich die Lage wirklich gestaltet vor Ort des Grauens. Have mercy.

    • @ Bankknecht

      Ihre Worte in Ehren. Aber wie alt sind Sie? Wie lange sind Sie schon dabei?

      Ich meine, wir schreiben 2019. Die Zustände, die Sie beschreiben, existieren nun in dieser Form seit 2009. Entweder Sie sind jung und erst so 2014 dazu gekommen und haben erst verspätet realisiert, was passiert. Oder Sie waren zehn Jahre lang völlig naiv!

      Ich kann Ihnen sagen, dass die fähigen RMs, welche die Zeit vor 2008 miterlebt haben, längst abgesprungen sind. Oft nicht mal zu anderen Banken, sondern um etwas aus ihrem Leben zu machen.

      Ich rate Ihnen dasselbe.

    • Dieser Gefühls-und Wutausbruch der Gedanken zeigt genau, wo der Weg dieser stolzen UBS hinführt.

      Der Gewissenskonflikt muss schlichtwegs enorm sein, dort zu arbeiten. Überteuerte Produkte ohne echten Mehrwert bleiben eben Schadenposten. Einmal ausgebeutete Kunden kommen nie mehr zurück. Echte Leistung im INNOVATIVEN Banking muss im 21.Jahrhundert verdient werden.

      REPUTATION IST ALLES.

    • Could not agree more. The only way is out while possible. Extreme internal politics and gaming at the expense of clients, employees and shareholders well being. No other strategy.

    • Aber so wirklich Ideen und Vorschläge hat wohl auch keiner von euch denk ich mir mal.

  5. Zeltner gegen Novakovic: Jener Kampf kann beginnen – Inside Paradeplatz – BCZ Business Center Zug

    […] Jürg Zeltner hatte Affären. Dazu lieferte er im Geschäftslokal. Nun steigt er im Rahmen einer unbekannten Luxemburger Privatbank namens KBL ein. Dasjenige meldet Bloomberg. KBL, 70 Milliarden Kundenvermögen, Luxemburg? Gib mir ein Atomize. Doch nein: Zeltner wird zur Herausgabe …Vorlesung halten Sie weiter […]

  6. “Christl Novakovic war zurück. Sie stieg beharrlich auf, bis zur Leiterin Kommerzkunden sowie zusätzlich des Investment Bankings der UBS Schweiz.”
    warum ist diese dame nicht schon CEO, mit dieser palmares? das wissen wahrscheinlich nur die götter.

  7. Und was macht wohl der liebe Urs Z? Wohnungssuche in Luxembourg? Es hat und hatte bei UBS gute Leute Ü50 mit jahrelangen Kundenerfahrung. Leg los Jürg. Die Leute werden noch 15 Jahre plus arbeiten. Das UBS Management ist zu doof um das zu verstehen.

  8. Die Mitarbeiter von Novakovic mit Erfahrung im Private Banking schütteln nach den Town Halls von Chrisl regelmässig nur noch die Köpfe. Plakative Aussagen ohne Erfahrung und Tiefgang im PB. Dazu kommt die Doppelspitze Blessing und Naratil (die Frauenflüsterer) funktioniert auch nicht. Verfolge die wöchentlich dutzenden Posts im LinkedIn über Gender Themen. Irgendwann reicht es. Fast schon peinlich für unsere lieben Damen. Jungs habt ihr keine anderen Probleme bei UBS? Einfach nur Kindergarten. Klar verlassen die guten Leute die UBS. Jürg weiss ganz genau wo und bei wem er anrufen muss. Die wenigen erfahrenen und guten Leute können sich auf einen Anruf von Jürg und Jakob freuen. Good luck UBS.

    • Can confirm. Leitete bei UBS das Corporate Geschāft ohne Tiefgang. Hauptsache bla bla Sonnenschein mit wenig Ahnung von Kunden/Produkten .

  9. Falls die Geschichte stimmt empfehle ich Z. den Latz zu halten. Er hat zwar geliefert aber auch genug kassiert. Seine Affären sind Privatsache.

  10. KB was?

    Zeltner, eine ausgebrannte, nicht mehr gebrauchte Fackel.

    Kein Kunde wird seinem RM dorthin folgen. Kunden sind schon lange von ihren RMs entkoppelt, Investments sind standardisiert und der RM zum potenzlosen, überlasteten Administrator degradiert.

    Nicht dass die Kunden bei der UBS bleiben würden. Für ausländische Kunden gibt es schlicht keinen Grund mehr, sein Geld in der Schweiz zu haben. Seit 2008 ist die Hälfte der verwalteten Private Banking Assets abgeflossen (s.NZZ), mit entsprechendem Abbau von nun überflüssigen Bankern.

  11. Vielleicht der wake-up call den die lethargische UBS mit ihrem zaudernden CEO gebraucht hat um zu sehen dass sie an Dynamik zulegen muss. Die bestehende Führung ist dazu aber wohl nicht in der Lage

    • Kick their but! „Tritt Ihren aber“??? Nicht nur Deutsch, auch Fremdsprachen sind schwierig!

  12. Wenn sie noch ein bisschen attraktiv wäre, aber so?! UBS-Klingone (UBS-SKB lässt auch grüssen…) gegen KBL-Aufreisser also.

  13. Zelner war das letzte Geschäftsleitungsmitglied der Ubs, welches Vermögensverwaltung von innen verstand. Alle jetzigen kommen NICHT aus der Vermögensverwaltung, Inv. Banker, mck Berater, Retailbanker etc. Sie glauben, sie müssten keine Kunden betreuen, wüssten aber, wie man zum grössten, besten Vermögensverwalter der Welt wird – welch ein dilettantischer Irrtum! Mit zeltner hätte es z B diese Furzidee Verschmelzung EU und USA zu GWM nicht gegeben – so stümperhaft, Blessing und Naratil…wie naiv muss Ermotti sein. Zeltner lieferte immer. Zeltner wird viele Kunden sehen, er wird die bessere Geschichte erzählen können und er wird ubs Berater holen. Daneben wird er eine reine Privatbankengruppe leiten, cleverer move…die grossen Universalbanken sind passe..sie „können“ keine Vermögensverwaltung…sind zu verzettelt und haben keine Kundensynergien. Ich wünsche ihm Glück!

  14. Jürg Zeltner hat mit diesem Entscheid sich leider für eine 3. klassige Bank entschieden.

    KBL mit dem Al Thani Clan mit diesem CS Hintergrund ist sicherlich keine erstklassige Wahl.

    Fehlentscheide kann man immer noch korrigieren.

    • Wer ist dann noch 1.klassig? Sicher nicht UBS, CS oder JB! Die zurückgebliebenen Privatbanken in Genf? Denkste.

      Ich finde Vontobel erstklassig!

  15. Mir scheint, dass der Wurm nicht nur bei Novakovic sondern in der ganzen UBS sein Unwesen treibt.
    Es wird Zeit, dass Ermotti und Weber mit ihren Adlaten verschwinden.

    • Und wer kommt dann? Any proposals? Das Problem ist doch, dass die Banker nicht mehr wissen, wie man Geld für die Bank und den Kunden verdient. Sie wissen aber, wie sie an Bonis für sich kommen. Immerhin. Grosse Banker gibts bei uns nicht mehr. Das sind nur noch Manager auf Zeit.

  16. Jeder, der Novakovic kennt, weiss, dass das eine furchtbare Frau ist. Interne meinen, sie gehe weit, um die Macht an sich zu reissen. Das beweist einmal mehr, viele Frauen in diesen Machtpositionen sind kein Deut besser als die Männer. Also warum noch Quotenfrauen in Unternehmen platzieren?

    • Ist gut, kennen Sie diese Frau persönlich und nicht nur wie sie schreiben (man hört und sagt? ????
      Vom hören sagen lernt man lügen!

    • Unsere Spielregeln bestimmen, wie das Spiel gespielt wird. Jeder will „überleben“, keiner will verlieren, entsprechend verhalten wir uns – egal, ob Mann oder Frau. Da kann man sich noch lange tolle Gender Quoten setzen… und sich wundern, weil‘s dann doch nicht die Lösung war.

    • Tja, ihre Schlussfolgerung ist flop….Frauen in Power mussen sich so Verhalten, dass sie an die „Männern“ Regel anhalten müssen….wenn sie endlich auch mit ihre eigene Regeln spielen könnten, dann wären sie gute Führungsmenschen, und würden sie endlich mehr Qualität und Wachstum in der Firmen bringen, deswegen wir unterstützen nur „reine Frauen“ Personlichkeiten….und nicht was wir früher als „Frauen mit Schanuz“ Ignoranterweise aber trotdem richtig gekennzeichnet haben….so simple!

    • Christl als CEO wäre ein Grund die Aktie zu kaufen. Eine Powerfrau mit dem richtigen Werten.

    • @Runi. Ja, ich kenne sie persönlich aber auf privater Ebene. Ihren Mann Stan auch. Er ist genau so eingebildet und arrogant wie seine Frau.

    • Man stellt doch Frauen in höhere Positionen ein, weil sie weniger Machthungrig sind?!? Sie vermischen Äpfel mit Birnen! Ein typischer dzmmer Spruch von einem Mann, der Angst hat, dass Frauen gleichberechtigt sind. Ich bin fassungslos, dass im Jahre 2019 es immer noch Leute gibt, die Frauen als das niedere Geschlecht behandeln. Und nur weil sie eine Frau ist, heisst das noch lange nicht, dass sie nicht tough sein kann. Bei einem Mann hätten sie geschrieben: er ist halt tough im Geschäftsleben“ bei ihr heisst es gleich ihr Charakter ist schlecht. Und die Quote ist wichtig für die kommende Generationen, damit Mädchen gross werden können in einer Welt, in welcher es Frauen der obersten Etage gibt, weil man kann nichts werden, wenn man es nicht sieht, es sich nicht vorstellen kann.

    • @Suzana: Ah, jetzt noch so ein vollkommen ausgelutschter Genderblödsinn. Der totale Gähner mittlerweile.

  17. Herr Hässig
    Ihre Schadenfreude gegen Schweizer Banken ist wirklich ungebrochen! Da helfen Sie unzähligen Bank Angestellten unwahrscheinlich, super 😖
    Und übrigens, dass Herr Zeltner mehr oder weniger gehen musste war sicher schade.
    Aber die Aussage, dass es seither mit dem Geschäft bergab ging ist wieder mal Hässig gemacht übertrieben. Wenn das so einfach wäre!!!!

    • Das US Geschäft mit über 50% an Global Wealth Management und 87% cost-income ratio hat seit vielen Quartalen praktisch kein Neugeld. UBS Schweiz wächst auch nicht wirklich. Aktie unter CHF 12. Keine Decharge. Was genau läuft gut bei UBS? Aber vielleicht glaubst Du auch noch das bei der Deutschen Bank alles in Ordnung sei.

  18. IP ist sonst ja nicht zurückhaltend mit kernigen Aussagen. Darum ist dieser Abschnitt erstaunlich:

    „…Persönlichkeit von Christine Novakovic. Die sorgt für Unruhe in der UBS…“

    Die Untertreibung des Monats.

  19. Mal schauen, aber (risikolos) am Gewinn einer Institution mitlutschen zu können, ohne sich zum Marktpreis einkaufen zu müssen, hat natürlich schon etwas.

  20. ist doch schön, wenn man als frau den chef aus „alten tagen“ kennt.
    mir tut das mittlere kader leid. das rückgrat einer firma.
    die werden nicht befördert, weil ja diese leute die nützlichen idioten
    einer firma sind.
    dafür flirts aus alten tagen und nichtsnutze, die sich reinschleimen.
    was für eine tolle welt.